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Beiträge von tobn
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das gehört für die Mütter ins Morgenmagazin, für die Väter in den frühen Abend. aber wer hat da schon den entsprechenden Einfluss.
Im MoMa lief ja schon die Kurzfassung. Für die Herren der Schöpfung wäre wohl ein der Werbepausen der Sportschau der optimale Sendetermin.
Aber auf die Kohle wird Das Erste nicht verzichten wollen.Insgesamt muss ich aber sagen, dass ich den Eindruck habe, dass die FPL mittlerweile tatsächlich so viel Fahrt gewonnen hat, dass ihr der flächendeckende Durchbruch gelingen sollte. Und, wie schon öfters gesagt wurde, interessant wird es in den neuen Jahrgängen, den Bambini, die von Anfang an gemäß FPL spielen. Und dementsprechend Trainer haben, die von Anfang an danach handeln müssen.
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Tobn, du schriebst ja, was können die Kinder dafür, das der Kader zu klein ist. Was sollen wir aber da jetzt machen? In Unterzahl spielen, wenn einige Spieler was Besseres zu tun haben? Die Mannschaft auflösen? Was?
Ich fragte ja auch, wie die Sache mit dem Ausleihen von Spielern aus der D funktioniert. Wenn das ganz gut klappt, dann könnte man so ja weiter verfahren. Dass es mühsamer ist, als mit eigenen Spielern agieren zu können, ist klar, es kommt halt auf die genauen Umstände bei Euch an. Ich würde schon auch den C-Spielern klar machen, dass bei Eurer geringen Kaderstärke es tatsächlich an jedem Spieltag auf jeden einzelnen ankommt. Am besten erst mal so verpacken, dass man es toll findet, dass man diese Geschichte mit ihnen durchziehen kann. Dabei auch anerkennen, dass sie auf andere Dinge verzichten, und ihnen im Namen der Mannschaft dafür danken. Eben ihnen die Anerkennung und den Respekt entgegen bringen, den du aktuell vermisst -- zu Recht, übrigens. Dann könnte man noch versuchen, neue Spieler zu gewinnen, das ist sicher nicht ganz einfach, gelingt aber manchmal doch. Dabei darf man natürlich auch nicht wählerisch sein, was die fußballerischen Qualitäten anbelangt. Das Soziale sollte aber stimmen. Und zum Schluss: wenn man ausnahmsweise mal ein Spiel in Unterzahl bestreiten muss, dann würde ich das auch tun. Ihr spielt ja schon zu elft, da ist es sicherlich nicht wünschenswert, wenn alle Spieler durchspielen müssen und man dennoch einer weniger ist als der Gegner, aber der fehlende Spieler fällt doch weniger ins Gewicht als bei E- oder D-Jugendmannschaften. Aber es sollte schon die Ausnahme sein, und nach einem solchen Spiel kann man sich ja im Training ganz besonders bei den Spielern bedanken, die dabei waren, und sie vielleicht auch noch in anderer Form irgendwie belohnen. Ich finde, dass die positive Grundstimmung die größte Bedeutung hat.Noch hinterher geschoben: Solltet Ihr, wenn Ihr ein bisschen weniger von Euren Spielern fordert und stattdessen zur positiven Motivation schwenkt, tatsächlich mit der Disziplin Probleme bekommen, so dass Ihr mehrmals hintereinander ein paar D-Junioren braucht, dann würde ich tatsächlich der Mannschaft die Pistole auf die Brust setzen und damit drohen, sie vom Spielbetrieb abzumelden, wobei die Strafe dann zumindest teilweise aus der Mannschaftskasse gezahlt würde. Und das dann, sollte sich keine Besserung einstellen, auch so machen. Es bringt niemandem auch nur irgendetwas, wenn Ihr permanent im Stress seid.
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tobn: Deinen letzten Satz unterschreibe ich auch, wobei ich auch dort sage, wenn meine Ansprüche anders sind, dann suche ich mir etwas, wo sie erfüllt werden.
Eine legitime Einstellung, wenn es die Alternative gibt, man auch ohne diejenigen, die dann wechseln würden, auskommt, und die Mehrheit -- hier würde ich 2/3 anstreben -- mit dem Belastungsgrad einverstanden ist.Zu den Anzeichen:
Zitat trainerfrau: (Beitrag 43)
OK, kann man so werten, ich sehe das eher als eine von eigenen Vorstellungen und Ansprüchen geprägte Einschätzung, und ging in meiner Beurteilung der Situation von den Infos über die Spieler aus. -
Mir gefällt der Beitrag des WDR sogar noch besser als derjenige, der neulich im ZDF lief.

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Die Interessen in dieser Mannschaft gehen wohl zu weit auseinander. Einigen wenigen ( u.a. Treadersteller) ist die Mannschaft wichtig, anderen nicht. Das passt nicht zusammen. [...] Wozu ein krankes Gebilde künstlich am Leben erhalten, wenn kaum Interesse vorhanden ist ?
Hierfür sehe ich im vorliegenden Fall übrigens keine ausreichenden Anzeichen. Ich denke nicht, dass den Spielern, die auch andere Interessen geltend machen, unterstellt werden darf, sie hätten "kaum Interesse" an der Mannschaft oder dass sie ihnen "nicht wichtig" sei. Ich bin wahrlich nicht der Meinung, dass der Mannschaftssport ein Wunschkonzert ist, aber es gibt durchaus einige Trainer, die es mit ihren Ansprüchen an die Spieler und die Eltern, wie ich meine, auch mal übertreiben.Für uns sind doch viele Dinge selbstverständlich. Wenn Trainer bittet oder Eltern z.B. beschließen, dass jeder einen Kuchen beisteuert, dann wird das so gemacht, egal ob ich etwas davon halte oder nicht. Das erwarte ich aber auch von den anderen Eltern. Wer in die Mannschaftskasse nichts einzahlt, kann auch nichts daraus erhalten.....
Grundsätzlich richtig. Man kann die Sache auch mit subtilem sozialen Druck angehen, also bspw. wenn mal wieder ein Turnier ansteht mit der Tabelle, in die sich eingetragen werden soll, den bisherigen Stand mit liefern, also drauf schreiben, wer bisher wie viele Kuchen, Brezeln, usw. beigetragen hat und wie viele Thekendienste gemacht hat. Da fällt dann denjenigen, die sich gerne mal zurückhalten, bis keiner mehr gebraucht wird, auch mal auf, wie sehr sie hinten liegen... -
In der Parallelmannschaft des Nachbarvereins hat sich der Spielerkader übrigens von deutlich über zwanzig in der F-Jugend auf noch acht oder neun am Ende der E-Jugend reduziert. Da wurde nicht rotiert, es gab ein Dutzend unantastbare "Goldjungs", die immer gespielt haben, natürlich auf festen Positionen, uswusf. Ja, sie haben mehr Turniersiege davon getragen. Aber ohne unsere Spieler -- wir haben ab der D eine Kooperation -- hätten sie überhaupt keine D-Mannschaft melden können.
Wir haben es hingegen geschafft, die Kaderstärke nahezu konstant zu halten, es waren stets zwischen sechzehn und zwanzig Kinder. Es gab immer mal wieder Zu- und Abgänge, das ist auch völlig normal. Aber es gab halt nie einen größeren Exodus.
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Wir hatten tatsächlich nie zu wenige Kinder, aber das lag auch daran, dass wir unseren Kader stabil halten konnten, indem eben jeder Spieler zu seinem Recht kam. Im zweiten E-Jugendjahr hatten wir dann auch die Situation, dass grundsätzlich jeder Spieler bei jedem Spiel gebraucht wurde, weil wir mit einer Gesamtkaderstärke von 18 Spielern zwei Siebenermannschaften gemeldet haben, von denen mein Co-Trainer eines und ich das andere zu den Spielen begleiteten. Beide Teams mussten ein paar Spiele ohne Auswechselspieler bestreiten, bei einem musste sein Team meinem mit einem Spieler aushelfen. Das hat aber die ganze Saison über geklappt. Und es hat sich tatsächlich positiv auf die Zusammengehörigkeit der gesamten Truppe ausgewirkt, denn es wurde ja tatsächlich jeder gebraucht, jeder hat seinen Beitrag geleistet und alle haben sich gegenseitig geholfen. Ich habe allerdings auch recht viel mit den Eltern kommuniziert, habe auch zwei mal ein Eltern- und Kind-Kicken gemacht, damit sich die Eltern auch besser kennen lernen, usw.
Unsere Jugendleiterin sagte mir aber auch mal, dass sie für einen anderen als unseren Jahrgang wohl eher nicht zwei Teams gemeldet hätte, eben weil sie befürchtet hätte, dass das in die Hose geht und eine Mannschaft zurückgezogen werden muss. Ich glaube dabei aber nicht, dass sich unsere Elternschaft wesentlich von der der anderen Jahrgänge unterschied. Wie gesagt, bei uns lief alles richtig gut, von außen wurde das auch mit einem gewissen Erstaunen zur Kenntnis genommen. Dann kam der Übergang zur D, die bisherige Mannschaft wurde aufgeteilt. Das Trainer-Team der einen Mannschaft, die entstand, hat Eltern leider fast ausschließlich als Last empfunden und dazu noch weder sportlich noch sozial eine besondere Kompetenz ausgestrahlt. Da waren dann die Eltern, die zu meiner Zeit noch die größten Unterstützer waren, mit einem mal die schlimmsten Eltern, die man je erlebt hatte. Die betroffenen Jungs haben inzwischen natürlich aufgehört oder den Verein gewechselt. Ich möchte keine Parallelen zu Euch ziehen, Ihr habt ja einen sehr stabilen Kader, möchte damit nur deutlich machen, dass die Verantwortlichen, und dabei allen voran der Trainer einen sehr großen Einfluss darauf haben, ob eine Mannschaft läuft oder nicht.
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Du hast völlig Recht, guenter. Einen Punkt möchte ich hervor heben:
Das Problem nichthelfender Eltern liegt eindeutig beim Trainer. Viele Trainer meinten sie seinen für alles Zuständig, müssten über allem die Kontrolle behalten, über alles die Vorgehens- und Entscheidungsgewalt haben.
Ihnen fehlt die Erkenntnis, dass neben der Aufgabenverteilung und -abgabe auch die Verantwortung und Entscheidungshoheit, also die Kompetenzen für diesen Aufgabenbereich abzzugeben sind.
Und dann wundern sie sich, dass sie alles selbst machen müssen.
Dieses Problem haben tatsächlich viele Leute: sie möchten nicht alles selbst machen müssen, erwarten aber andererseits, dass Andere die Aufgaben genau so erledigen, wie sie es tun würden. Das kann, mal abgesehen von den elementarsten Tätigkeiten, wie z.B. dem Trikotwaschen, nicht klappen, weil die wenigsten Leute daran Freude haben, stets nur Anweisungen auszuführen und für jede Form von Individualität kritisch beäugt zu werden. Das geht nicht lange gut. Andererseits sind die Eltern doch grundsätzlich genauso fähig (und unfähig) wie der Trainer selbst und können viele Dinge ganz wunderbar hin bekommen. Bei uns haben die Eltern in Eigenregie die Saisonabschlussfahrten in der E-Jugend organisiert, komplett mit Bus, Jugendherberge und (angenehmerweise nicht sonderlich umfangreichem) Vor-Ort-Programm. Auch die Fahrdienste zu den Spielen -- wir trafen uns stets am Spielort -- haben sie stets alleine organisiert, haben sich dabei auch um die ein, zwei etwas diffizileren Fälle gekümmert. Bei Turnieren oder Spielen hatte ich nie Probleme, Schiedsrichter bzw. Spielleiter zu bekommen, selbst bei vier parallel stattfindenden Spielen. Das kann alles gehen, und auch weitgehend unabhängig vom Leistungsstand der Truppe. Es hängt vielmehr entscheidend davon ab, ob und inwieweit der Trainer die Eltern mit nimmt. Mit zunehmendem Alter nimmt das Engagement der Eltern wohl eher ab, das liegt aber, so mein Eindruck, in ebenso hohem Maß an Trainer und Spielern wie an ihnen.. -
Ich kann Eure Spieler und Eltern durchaus verstehen: was können sie denn dafür, dass Euer Kader so knapp bemessen ist? Ich weiß, dass hier viele der Meinung sind, der Mannschaftssport müsse am Spieltag Vorrang vor nahezu allen anderen Aktivitäten haben, ich sehe das aber nicht ganz so. Ich möchte, dass meine Spieler mit Freude Fußball spielen, ich will nicht, dass sie es nur als Pflicht ansehen. Ab und an, ja, von mir aus, das muss auch mal sein. Aber wenn die Pflicht beginnt, gegenüber dem Recht zu überwiegen, so dauert es nicht lange, bis ich keine Lust mehr habe und es ganz sein lasse. Und damit ist der Mannschaft langfristig noch weniger gedient.
Du nennst ja drei Fälle:
- Gleichzeitiges Tennisturnier: warum ist Fußball wichtiger als eine andere Sportart? Im Tennis wird häufig übrigens auch als Mannschaft angetreten..
- Familienfeier: welcher Art ist denn die Familienfeier? Wir lassen demnächst auch zwei Sporttermine sausen, weil an einem Wochenende die Gesamtgeburtstagsfeier der Familie meines Bruders, der nicht mal eben um die Ecke wohnt, stattfindet -- unsere Kinder sind ähnlich alt und mögen sich sehr gern, sehen sich aber halt nur ein paar mal im Jahr. Und dann gehen wir noch auf die Hochzeit einer Cousine meiner Frau, auf der ihre ganze Sippe aus der ganzen Republik zusammen strömt.
- Kletterpark: Das Event mit dem mutmaßlich gut befreundeten Nachbarn wird für den Jungen ein echtes Highlight sein, wohingegen er mittlerweile vermutlich bereits mehrere hundert Fußballspiele bestritten hat. Und er hat ja auch tatsächlich schon verzichtet. Ich kann ihn schon verstehen.
Wie klappt das denn mit dem Ausleihen aus der D? Es klingt bisher nicht so, als sei Eure Mannschaft sportlich übermäßig ambitioniert, da solltet Ihr vielleicht Eure Ansprüche entsprechend etwas reduzieren. Und wenn es mit den Spielern aus der D klappt, dann würde ich das auch weiter so machen. Natürlich muss man aufpassen, dass es nicht einreißt, aber ich könnte mir vorstellen, dass Ihr Euren C-Kader stabiler haltet, wenn ihr etwas mehr Leine gebt.Noch ein anderer Punkt: Ihr, d.h. du und dein Mann, seid ja sehr engagiert, dafür gebührt Euch auf jeden Fall Anerkennung, Dank und Respekt. Macht aber nicht den Fehler, von anderen Leuten ebenso viel Engagement zu erwarten, wie Ihr es aufbringt. Andere Leute sind nicht so begeistert, das ist ihr gutes Recht. Jeder sollte einen Minimalbeitrag leisten, dazu gehört dann z.B. die gelegentliche Trikotwäsche und der Thekendienst. Aber alles andere sollte freiwillig sein. Da wird es Unterschiede geben und das ist dann auch in Ordnung. Ihr könnt ja am Saisonende, nachdem Ihr der gesamten Elternschaft für die Unterstützung gedankt habt, einen paar Personen noch mal getrennt für bestimmte Dinge danken, die über das Normalmaß hinaus gingen.
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Ich muss bis dahin ohnehin noch abspecken, sonst wird mir das zu unangenehm.. Meine Frau wird es freuen.
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Bei uns (Hessen, dezentral) war das damals Teil des Kurses, da kamen an einem Abend zwei Schiris zu uns und haben das Thema mit uns durchgenommen. Im Gedächtnis geblieben ist mir hauptsächlich, dass sie uns ein paar Spielausschnitte mit regeltechnisch etwas kniffligen Situationen gezeigt haben. Dann gab es noch die Fragen, die ich schon vom Tag der Qualifizierung kannte, die also damit zu tun hatten, dass nur mit Torhütern angepfiffen werden darf, der Schiri die Farben wechseln muss, wenn er mit dem Torhüter verwechselt werden kann, der Ball nach dem Anstoß erst im Spiel ist, wenn er den 16er (ohne weitere Berührung) verlassen hat, und noch ein paar andere.
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So, die Smilys sind für heute aufgebraucht.. Oh, nee, da ist ja noch einer, na, dann mal raus damit:

Ja, ich bin heute scheinbar gut drauf.
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Passt schon Uwe, die Leute im Marketing müssen ja auch etwas zu tun haben, nicht wahr?

Und: Genau, hinter den Punkt "Getränke" könnt Ihr einen Haken machen, ist erledigt. Sehr gut, auf zum nächsten.

Wir sehen uns dann im Juli.
Und stoßen mit Wasser an.
Ach nein, warte, vielleicht lieber mit einem hochwertigen Quellwasser-Produkt. 
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"Hochwertige Quellwasser-Produkte", sehr gut, da musste ich in der Tat ziemlich schmunzeln. Finde ich toll und möchte mich neben Euch auch bei diesem und allen anderen Sponsoren bedanken! Aber diese Begrifflichkeiten sind ab und an schon drollig.

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[...], gestern hatte ich den Schlüssel für alles (Platz, Kabine, etc.), die Trikots, Brötchen, Würstchen, etc., alle anderen kamen, als alles soweit fertig war. Und nach dem Spiel sagt unser Trainer zu dem des Gegners, dass er alles immer allein macht - was meinst Du wie ich mich in dem Moment gefühlt habe...
Hast du ihn darauf angesprochen? Wenn nicht, dann mache das doch mal. Und zwar genau so.Manche Leute haben halt die Sensibilität einer Dampflok..
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Es freut mich, dass sich das Problem inzwischen in nichts aufgelöst hat. Allerdings teile ich die Meinung der meisten hier Schreibenden, dass du deine Einstellung gegenüber den Eltern deiner Spieler überdenken solltest, auch in deinem eigenen Interesse, denn eine Elternschaft, die sich respektiert und gewürdigt fühlt, ist auch viel kooperativer, weniger kritisch und unterstützt auch viel mehr als eine, die das Gefühl hat, sie würde nur stören und würde zum reinen Befehlsempfänger degradiert, dem man praktisch nichts schuldig ist... Ich spreche aus Erfahrung: Einbezogene Eltern können unheimlich treue und starke Verbündete und Unterstützer sein. Bei dir würde ich aber das Gegenteil befürchten, das habe ich auch schon desöfteren in anderen Teams mitbekommen, und da gab es praktisch permanent Stress und am Ende jede Menge kaputtes Porzellan und deutlich weniger Spieler als zu Beginn...
Vermutlich nehme ich die Austritte zu persönlich, ist wahrscheinlich an sich nichts ungewöhnliches. Vielleicht muss ich wirklich eine bessere und professionellere Distanz dazu aufbauen?
Ich denke, hiermit hast du Recht. Ich will dir wirklich nicht zu nahe treten, auch oben nicht, aber du bist ob des vorliegenden Missverständnisses ja schon ziemlich schnell auf 180 gewesen, hast dir deinen eigenen Reim auf die spärliche Faktenlage gemacht und dich geweigert, selbst nach mehr Informationen zu suchen. Ich halte das für keine besonders zielführende Einstellung, und dein Verhalten zeugt, tut mir leid, dass so zu sagen, auch nicht unbedingt von einem ausgeprägten Selbstbewusstsein. Natürlich hätte mich die Information an deiner Stelle auch gewundert, im ersten Moment wahrscheinlich auch insgeheim etwas enttäuscht. Aber wenn ich mit mir selbst im Reinen bin, dann habe ich doch keinen Grund dazu, dem austretenden Spieler oder seinen Eltern etwas zu unterstellen. Dann kann ich sie doch einfach ansprechen, einfach sagen, dass man erfahren hat, dass der Spieler den Verein wechselt und nach dem Grund fragen. Das ist ja wohl mehr als verständlich. Man kann auch zum Ausdruck bringen, dass man es schade findet, dass man nicht früher persönlich informiert wude. Und dann ist es gut. Reisende soll man ziehen lassen. Wenn sich in dem Gespräch ergibt, dass die Spieler, die einen verlassen, tatsächlich ein Problem mit irgendetwas haben, dass man gemacht oder gesagt hat, dann sollte man das aufnehmen und akzeptieren, und sich anschließend überlegen, ob die Kritik valide ist und man etwas an sich oder seinem Verhalten ändern sollte. Und dann geht das Leben weiter. -
Man muss wirklich aufpassen, dass nicht alle Aufgaben an ein paar wenigen Personen hängen bleiben. Beispiel Trikotwäsche: da gibt es einfach eine Liste, nach Schmidt kommt Schneider, fertig. Ist Schneider nicht bei dem Spiel dabei, so ist stattdessen Schulz dran, Schneider dann danach. Und das ist dann einfach so. Den Trikotwaschplan kann man ja auch schon zu Beginn der Saison aufstellen, dann wissen die Leute auch, wann sie dran sind. So lief es beim Handball unserer Tochter: neben der Trikotwäsche wurde auch vorab eingeteilt, wer wann Zeitnehmer/Sekretär ist und wer Bewirtungsdienst hat. Die Spieltermine standen vorher fest, man konnte also denjenigen, die die Liste erstellt haben, auch mitteilen, wann man nicht zur Verfügung steht. Wenn später Termine rein kommen, dann muss man halt untereinander tauschen. Sowas kann wunderbar funktionieren, man muss halt auf dem Elternabend alle darauf einschwören und klar machen, dass der Einzelne nicht wirklich viel machen muss, wenn man die Aufgaben auf alle Schultern verteilt, dass es für die Verbleibenden aber schnell sehr viel wird, wenn sich ein paar Parteien ausklinken. Also wird eingeteilt und fertig.
Bei uns war damals in der F die Trikotwäsche auch ein gewisses Problem, darum hatte ich mich nicht so sehr gekümmert, sondern die Betreuerin, ihres Zeichens auch Spielermama und leider eben auch zu gut für diese Welt, was heißt, dass wenn sich für eine Aufgabe kein anderer findet, sie es halt auch noch macht...
Wir waren damals in dem Zusammenhang aber einen anderen Weg gegangen und haben für alle Spieler eigene Trikots als Weihnachtsgeschenk besorgt, mit eigener Nummer und Namen drauf. Das war fortan die Spielkleidung, für die die Spieler selbst zuständig waren. Wir hatten noch zwei neutrale Trikots in Reserve, falls doch mal einer seines vergisst, oder für neu hinzu gekommene Kinder, wobei wir nicht publik machten, dass es diese Trikots gab. Das hat auch sehr gut funktioniert.Ansonsten kann man sich allgemeine Appelle absolut sparen. Wie guenter sagt, es geht nur über direktes Ansprechen oder knallhartes Einteilen. Solange man es mit der Zahl der zusätzlichen Aktionen nicht übertreibt, sollte die entstehende Belastung der Eltern zumutbar sein.
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Ist wahrscheinlich so, dass er die Strafraumlinie meint.[...] Da könnte man dann auch direkt davor stehen.
Ich würde mal meinen, dass man das auch darf. Auf dem Normalfeld ist es ja so, dass der Abstoß aus dem Torraum erfolgen muss, also mindestens elf Meter von der Strafraumgrenze entfernt. Da kann es also gar nicht zu dem Problem kommen, dass der Ball blockiert wird. Und selbst wenn der Torraum nicht markiert ist, so bietet der Strafraum, den ja kein Gegenspieler beim Abstoß betreten darf, genügend Platz, um den Abstoß ungestört durchführen zu können.Bei uns ist es in der D auch beliebt, den Abstoß von der Strafraumgrenze auszuführen. Das kann bei kurzen Plätzen dann dazu führen, dass es jede Menge Abstöße gibt, die der Torwart direkt vor das gegnerische Tor oder sogar direkt drauf bringt. Spielerisch ist sowas natürlich alles andere als eine Augenweide..
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Im großen Spiel müssen darf sich kein Gegenspieler im Anstoßkreis aufhalten, der einen Radius vom 9,15 m hat. Auf den KiFu übertragen entspräche das also 3-5 m, wobei erfahrungsgemäß hier eher zum geringeren Abstand tendiert wird..
