Geht es hier um die selbe Geschichte: http://www.dk-online.de/csp/me…ssball/192754-3/story.csp? Der Beitrag auf rtlregional.de ist ja sehr, nun, sagen wir mal: übersichtlich. ![]()
Beiträge von tobn
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Aber es ist so, egal was du sagst, dass ein Junge dir durchaus das komplette Mannschaftsgefüge kaputtmachen kann. Die anderen wollen schliesslich auch mit derselben Aufmerksamkeit behandelt werden. Der Junge weiss im übrigen nicht dass ich ihn nicht mag, ich behandele ihn ja fair, der Druck kommt von den anderen. Als die gehört haben dass er widerkommen will haben ALLE gesagt, bitte nimm ihn nicht wieder auf, der macht nur Ärger, der schlägt, der streitet, der ist faul........
Ist schon in Ordnung, ich weiß schon, dass es solche ganz schwierigen Fälle gibt, das schrieb ich ja auch. Und ich weiß auch, dass es Kinder gibt, die unbeliebt sind, die sich auch unbeliebt machen. Aber ich finde, dass man sich als Trainer auch mit diesen schwierigen Fällen beschäftigen muss. Natürlich nur im Rahmen der eigenen Möglichkeiten, wie umfangreich diese sind, muss jeder für sich entscheiden. Hast du dich, um mal konkret zu werden, mal mit seinen Eltern über sein Verhalten unterhalten? Unter vier (oder sechs) Augen, meine ich, abseits von Training oder Spiel?Aber noch mal kurz zu den Prinzipien des Kindertrainings: wir haben das auch oft im Trainerlehrgang diskutiert. Es gibt halt die ideale Welt........alle spielen......auf allen Positionen...........der gegnerische Trainer lässt auch seine "leistungsschwächeren" Jungs spielen wenn du das machst usw. Ja, das ist die ideale Welt, die Wirklichkeit ist eine andere und ich garantiere dir, dass keiner der Trainer die ich kenne diesen Jungen 5 oder 6x hätte spielen lassen wie ich!
Naja, dazu ist meine Position halt, dass sich an diesen Zuständen nie etwas ändern wird, wenn niemand dazu bereit ist, Vorreiter zu sein. Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass es sich innerhalb der eigenen Truppe (inkl. Elternschaft) viel angenehmer und entspannter verhält, wenn man sich als Trainer zu den Prinzipien des KiFu bekennt, diese explizit benennt und nachweislich nach ihnen handelt. Dabei geht es dann weniger um die Stoppuhr beim Wechseln als darum, dass man eben alle Spieler spielen lässt, dass man sie lobt, man freundlich, fair und offen allen Kindern und Eltern gegenüber ist.ich habe ja in einem kleinen Verein ein grundsätzliches Problem: meine Kollegen aus grossen Vereinen machen sich das ganz einfach,die nehmen 11 Jungs in ihren Kader und die anderen kommen dann in die F2 oder F3. Ein Verein mit nur einer Mannschaft im Jahrgang hat oft deutlich mehr Kinder in einer Mannschaft.
Damit bist du aber bei weitem nicht der einzige, mir ging es von G bis E auch so. Und es ist in der Tat schwieriger, keine Frage. Unlösbar ist die Aufgabe jedoch nicht, zumindest nicht grundsätzlich. Wenn du uns sagst, wo der Schuh noch drückt, versuchen wir gerne, dir zu helfen. Ich kann dich auch nur ermutigen, die Flinte der KiFu-Ideale noch nicht ins Korn zu werfen, und den Spieß umzudrehen: Übernimm die Initiative, anstatt dich treiben zu lassen. Meiner Erfahrung nach lebt es sich danach deutlich entspannter als vorher.Ich kann für meinen Teil sagen, dass bei mir alle spielen und dass auch alle die dabei sind beim Spiel immer mindestens eine Halbzeit spielen. Natürlich habe ich drei Jungs die immer spielen, das gebe ich zu, die sind halt die Leistungsträger. Die spielen nicht durch aber schon jeder um die 30 min.
Ich kann hiervor nur warnen. Vielleicht geht es gut, aber ich habe in den zwei Mannschaften, die ich etwas genauer beobachtet habe, meine eigene und die des gleichen Jahrgangs des Nachbarvereins, diesbezüglich deutlich negative Auswirkungen gesehen. Die Stammspieler halten sich nämlich bald für etwas Besseres und sie werden von den anderen auch als solches gesehen. Je nach Gruppendynamik führt das dann im harmlosesten Fall dazu, dass die Stammspieler stagnieren, da sie sich ja nicht anstrengen müssen, um besser zu sein als die anderen, und letztere nie Verantwortung übernehmen und es auch nie lernen. Im schlimmsten Fall entwickeln sich die Stammspieler zu einem Klüngel, der die anderen Spieler oder zumindest einzelne von ihnen aus der Mannschaft ekelt. Mag sein, dass du meinst, ich würde den Teufel an die Wand malen, aber ich mahne zur Vorsicht.Man muss einen Mittelweg finden, schauen gegen wen man spielt und wen man wann bringt. Das läuft auch gut,alle fühlen sich als teil des Teams. Wir machen auch mal andere Dinge wie klettern oder so zusammen. Aber Leute-brecht nicht immer so schnell den Stab hier. Das wirkliche Leben ist schwieriger als es sich die Trainerausbilder wünschen, da sind unendlich viele Faktoren, Eltern, Jugendvorstände, Anspruchsdenken der Kinder. Die Wahrheit liegt wie immer in der Mitte............aber das hilft mir nicht mit diesem einem Jungen!

Ist schon Recht, wenn es bei Euch gut läuft, dann will ich mal nicht so pessismistisch daher kommen. Ich hänge tatsächlich aber halt auch dem Ideal nach, dass sich jeder Spieler im Team für wirklich wichtig halten sollte. Natürlich gibt es Leistungsunterschiede und man sollte sie auch gar nicht bestreiten, das wäre unglaubwürdig. Aber man sollte sein Möglichstes dafür tun, das Selbstbewusstsein jedes einzelnen seiner Spieler zu stärken. Und da ist es, meiner Erfahrung nach, durchaus sinnvoll, die starken Spieler auch mal ganz oder teilweise raus zu lassen.Was dein unmittelbares Problem anbelangt, würde ich unbedingt das vertrauliche Gespräch, über einem Bierchen oder ähnlichem, mit seinen Eltern suchen, und das Thema, dass sein Verhalten problematisch ist, freundlich ansprechen. Wichtig ist dabei, dass du versuchst, Vorwürfe zu vermeiden und betonst, dass es dir darum geht, ihn in die Mannschaft zu integrieren, und du ihn dafür aber besser verstehen musst. Dass du verstehen willst, nicht beurteilen. Dass du die Kooperation suchst, nicht die Konfrontation.
Es wäre zu hoffen, dass dabei etwas heraus kommt. Sollte das aber nicht der Fall sein, so müsstest du dich wohl an deinen Jugendleiter wenden, und das Problem mit ihm besprechen. Wenn für dich am Ende als Lösung nur eine Entfernung des Kindes in Frage kommt, dann kann es natürlich zum Bruch mit dem Jugendleiter und damit dem Verein kommen. Wie wahrscheinlich das wäre und wie du dich dabei fühlen würdest, vrmag ich aus der Ferne aber nicht einzuschätzen.
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OK, mhdort, deine weiteren Ausführungen machen deutlich, dass meine Befürchtungen falsch waren, bitte entschuldige meine Einschätzungen, die Du hoffentlich nicht als böswillige Unterstellungen verstanden hast.
Nun zu deinen Fragen:
ich war damals sehr froh als er ging weil er sich in jedem Training mit 2 anderen Jungs gestritten hat. [...] Mittlerweile hat er dieses Schlagen abgestellt,zumindest im Training. Und der Junge bewegt sich auch beim Eislaufen (gerade selbst gesehen) oder in den Pausen in der Schule nicht. Wenn sein Bruder dabei ist brüllt er zwanzig mal XXXX beweg Dich!
OK, er scheint tatsächlich ein schwieriger Fall zu sein. Hattest Du mal mit ihm und seinen Eltern über sein sehr unsoziales Verhalten gesprochen? Oder hat er vorher Deine Truppe verlassen, so dass sich das Thema erledigt hatte?Hier wird immer gleich die Eignung des Trainers in Frage gestellt
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Einspruch, Euer Ehren. Bitte versuche mal, deinen Beitrag so zu lesen, als wärst du ein völlig Außenstehender. Oder einer, der die Wirklichkeit des Kinderfußballs, die du ja selbst anführst, kennt, und die Erfahrung gemacht hat, dass ein Großteil der Bevölkerung eine Situation vornehmlich aus ihrer eigenen Sicht schildert, es aber in den meisten Fällen zu dieser Situation auch noch andere Seiten und Blickwinkel gibt.Ich war doch fair zu ihm, habe ihn vorher drauf hingewiesen und ich bin auch der Meinung dass es ohne Co schwierig ist 14 unterschiedlich leistungsstarke Jungs effektiv zu trainieren und spielen zu lassen.
Du hattest geschrieben, dass du von seinem Ansinnen zur Rückkehr nicht begeistert warst und ihm dann sagtest, dass deine Mannschaft voll sei. Ob die Gründe, die du ihm genannt hast, auch ehrlich waren, insbesondere ob sie auch gegolten hätten, wenn ein anderer Kandidat gekommen wäre, hast du nicht geschrieben, und es klang für mich doch zumindest nicht so eindeutig, um keine Zweifel aufkommen zu lassen.. Wenn es aber tatsächlich so ist, dann ist alles in Ordnung. Obwohl ich der Meinung bin, dass man mit vierzehn Kindern auch alleine noch zurecht kommen kann. Und ob dreizehn oder vierzehn finde ich da nicht entscheidend. Es ist natürlich etwas anderes, wenn der Vierzehnte so viel Aufwand verursacht wie acht normale Kinder.Es können ja nun mal nur 7 spielen.
Stimmt, gleichzeitig. Ich nahm immer neun oder zehn Spieler mit, bei uns liegt das zulässige Maximum bei elf. Ich habe aber über die Saison so rotiert, dass am Ende alle Kinder ähnlich oft gespielt hatten, mal abgesehen von längeren, krankheitsbedingten Ausfällen oder eigenen Absagen der Spieler gegen Ende der Saison, die ich dann nicht mehr ausgleichen konnte. Zwei Spieler hatten auch überdurchschnittlich oft gespielt, weil sie zwei, drei mal kurzfristig einspringen konnten, als wir erst am Spieltag selbst eine Absage erhielten. Dieses Vorgehen kann ich nur empfehlen.Wenn man dann meint, dass die Kinder insgesamt zu wenig Spielzeit haben, was bei kleineren Pflichtspielgruppen und einem Kader von mehr als zwölf Spielern ja durchaus sein kann, dann hat sich bei vielen bewährt, zusätzlich Freundschaftsspiele zu vereinbaren. Ich habe es dabei übrigens immer so gehalten, dass ich Pflicht- und Freundschaftsspielen die selbe Bedeutung zuschreibe, das habe ich auch explizit so den Eltern gegenüber vertreten. Natürlich runzelt da so mancher Papa die Stirn, aber das gehört, wie ich finde, zur Vermittlung der Prinzipien des Kinderfußballs an die Eltern unbedingt dazu.
Ich habe eine Aufsichtspflicht und ehrlich gesagt ist es gerade in der Halle schwierig mit so einer grossen Gruppe, auch deshalb wollte ich ihn nicht mehr aufnehmen, 13 waren schon grenzwertig. Ich hatte erst gestern wieder ein Training wo ich ganz alleine war mit 12 Kids, kein Erwachsener da,geht gar nicht!
Nun, dann scheint das eine ziemlich schwierige Truppe zu sein. Sicher hat man gerne noch einen Co oder auch mal ein Elternteil dabei. Aber ich habe, obwohl ich glücklicherweise schon fast immer einen Co-Trainer hatte, immer wieder mal Trainings, die ich alleine machen musste. Und unser Kader lag immer bei 15 bis 23 Kindern, wobei die 15 nur für ein paar Wochen golten.. Das ging schon...Auf Dauer wäre es aber natürlich wünschenswert, wenn du einen Co bekämst. Wie sehen denn da deine Bemühungen bisher aus? Hast du die Elternschaft schon mal darauf angesprochen? Oder die Jugendleitung? Eine Saison lang hatten wir einen Jugendlichen als Co-Trainer (er war dann Dritter im Bunde), er war älterer Bruder einer Klassenkameradin einiger unserer Spieler. Das hat super funktioniert.
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konkret nachlesbar in § 7 DFB Ordnung
Darf ich rückfragen, welche Ordnung du meinst? Auf http://www.dfb.de/index.php?id=11003 (Satzungen und Ordnungen) gibt es, wenn ich mich nicht verzählt habe, sechzehn Satzungen und Ordnungen. Die Finanzordnung wird es nicht sein, schon klar, aber ich denke, es hilft dem Leser dieses Threads, wenn er erfährt, auf welche Ordnung du dich beziehst.ist es die Jugendordnung (http://www.dfb.de/uploads/media/08_Jugendordnung.pdf)?
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Ich bin auch einer dieser Vatertrainer, habe aber mittlerweile die C-Lizenz Breitenfussball erworben.
Diese Aussage macht mich echt stutzig, denn, wie Stefan67 ja auch, finde ich, dass aus deinen Ausführungen viel heraus klingt, was so völlig konträr zu den Prinzipien des Kinderfußballtrainings ist... -
Ich möchte dir wirklich nicht zu nahe treten, aber wenn ich nur von dem ausgehe, was du schreibst, frage ich mich, ob du, alleine von deinem Einfühlungsvermögen her, zum Kindertrainer geeignet bist. Mag sein, dass sich das jetzt wenig konstruktiv anhört, aber ich bin in meinen Überzeugungen, wie mir scheint, am ganz anderen Ende. Insbesondere finde ich, dass es deine ureigene Aufgabe ist, jedes Kind ins Team zu integrieren und, im Rahmen deiner Möglichkeiten, auf die individuellen Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes einzugehen. Natürlich muss man diese Bedürfnisse und Interessen des Einzelnen in Einklang mit denjenigen der Mannschaft bringen. Aber als Kindertrainer bist du nur zu einem Teil sportlicher Ausbilder, du bist vor allem Vorbild, Freund und Pädagoge.
Es gibt natürlich Kinder, die sich nicht integrieren lassen, die man nicht einfangen kann, die sich auch trotz großer Mühen nicht benehmen können und sich nicht bessern, aber das ist, wie ich meine, die große Ausnahme. Aus deinem Beitrag klingt für mich heraus, dass du enttäuscht darüber warst, dass der Spieler Euch verlassen hatte, und er es nach seiner Rückkehr bei dir nun schwer hat. Vielleicht liege ich damit auch falsch, aber ich möchte dich bitten, diesbezüglich mal kurz in dich zu gehen.
Und da das Hauptptoblem ist, dass er zu wenig läuft: das kann viele Gründe haben, nicht zuletzt, dass er merkt, dass du und die Mannschaft ihn nicht mögen. Das muss es nicht sein, er kann auch eine "faule Pocke" sein. Welche Maßnahmen hast du denn schon unternommen, um dem Grund seiner Lauffaulheit auf die Schliche zu kommen? Und wie hast du bisher versucht, etwas daran zu ändern?
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Habt ihr euch eigentlich schon mal überlet, dass wenn die Wechselfristen/sperren nach unten geändert werden, das abwerben von Spielern sich dadurch auch erhöht?
was habe ich als trainer davon, wenn ich einen spieler abwerbe und dieser erst in 3 oder 6 monaten spielen kann. mehr habe ich davon, wenn er sofort spielberechtigt ist.
Ich kann nicht für die anderen sprechen, aber ich, für meinen Teil, habe mir das durchaus überlegt. Oben schreibe ich:[...] Wenn ein Kind kein Bock mehr auf dein Training hat, dann kommt es doch einfach nicht mehr. Aber zwei Monate Sperre finde ich da auch in Ordnung, solange es den aktuellen Spielbetrieb, d.h. die Jagd um die Goldene Ananas vielerorts im F- und E-Bereich gibt. Andererseits würde ich mir eher einen Spielbetrieb wünschen, der das Abwerben von Spielern in diesen Altersklassen eben nicht belohnt, so dass Kinder einfach dort ihrem Hobby nachgehen, wo es ihnen am meisten Spaß macht.
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übrigens: die ganz grosse Mehrzal der Vereine hier lassen keine Jugendlichen sperren, sie nutzen nur die bestehende Regelungen um entsprechende Vereinbarungen zu erreichen. Und das macht für mich absolut Sinn, weil es im Interess der Jugendlichen letztendlich ist.
Schon recht. Aber genau mein Punkt (und, wie ich meine auch der von Don Quijote) ist ja, dass man dann die Regelungen so ändern sollte, dass sie eben den Vereinbarungen, die dann geschlossen werden, entsprechen. Dass eine Sperre nicht für Zwecke, für die sie nicht gedacht ist, missbraucht wird. -
im F und E Jugend-Bereich, gibt es lediglich 2 Monate Sperre, wenn er während der laufenden Spielzeit wechselt. richtig so, sonst weisst du am Montag nicht, wer am Samstag noch da ist.
Das weißt du doch aber auch so nicht. Wenn ein Kind kein Bock mehr auf dein Training hat, dann kommt es doch einfach nicht mehr. Aber zwei Monate Sperre finde ich da auch in Ordnung, solange es den aktuellen Spielbetrieb, d.h. die Jagd um die Goldene Ananas vielerorts im F- und E-Bereich gibt. Andererseits würde ich mir eher einen Spielbetrieb wünschen, der das Abwerben von Spielern in diesen Altersklassen eben nicht belohnt, so dass Kinder einfach dort ihrem Hobby nachgehen, wo es ihnen am meisten Spaß macht.Und, das richtet sich aber eher an Stefan67, was die Bestechung mit Eis anbelangt, dessen Faszination hält erstens nicht lange an und zweitens kann sich sowas auf Dauer kein Trainer leisten. Und am Ende kommen doch die Kinder, weil sie gerne Fußball spielen und sich in der Gruppe wohl fühlen. Solange dem so ist, wechseln sie von sich aus doch nicht. Ich verstehe nicht, warum man meint, sie mit Regularien an den Verein ketten zu müssen.
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doch!!!!lt. Juniorenordnung Fussballverband Württemberg wird ein Spieler der ausserhalb des Wechselfensters ohne Zustimmung des abgebenden Vereins wechselt für "längstens 6 Monate" gesperrt.
Hattest du das in diesem Thread erwähnt? Mir ist es neu, ich hatte ja auch davon geschrieben, dass ich von dem ausging, was Don Quijote recherchiert hatte.kleiner Vorwurf, nicht nur an dich: dies ist doch bei jedem Landesverband klar und deutlich geregelt, eigendlich brauchte man da nur nachlesen. einige meiner Beiträge hätten sich da erübrigt.
Tja, aber Don Quijote hat doch nachgelesen. Scheinbar an der falschen Stelle, aber woher sollte er das wissen? Und wir anderen gehen, da wir es nicht besser wissen, davon aus, dass er Recht hat.ich glaub langsam, dass es sich lohnen würde, eine Beratungsstelle für niedergeschriebenes Verbandsrecht aufzumachen





Das wäre in der Tat eine sehr praktische Institution, da es ja offensichtlich keine einheitlichen Regelungen geben kann. -
Von der Polizei habe ich nichts geschrieben.
Nee, das war ich. Aber ich sehe es in diesem Punkt ganz genauso wie Don Quijote, der folgenden Absatz hätte ebenso von mir stammen können:Aber wie es sei: bei den Außenständen geht es doch meist um Kleinigkeiten (siehe Deine Aufzählung). Da muss man halt auf persönlicher Eben nachbohren. wenn einem das zu nervig ist (mir wäre es das), dann muss man das geld entweder abschreiben oder man darf keine Schulden auflaufen lassen. Eine "Verrechnung" mit der Spielberechtigung halte ich für falsch.
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wäre ja fürchterlich, wenn wir hier immer einer Meinung wären.
Da sind wir wiederum einer Meinung.
wenn ich zusammenhängend etwas mehr Zeit habe (zur Zeit verdrücke ich mich immer nur kurz von der Badezimmerrenovierung) werde ich die Begründung für meine Ansicht von mir geben. Wisst ihr eigendlich über welche Summen wir hier eigendlich reden? das Gefühl hab ich nicht.
Gerne, würde mich interessieren. Und nein, ich habe keine Ahnung, um welche Summen wir reden, zumindest nicht bei den Ablösen. Mich stört tatsächlich in dem Zusammenhang, dass das Mittel der Sperre, aus meiner Sicht zu häufig, missbraucht wird. Dagegen wende ich mich.ohne diese Personen gäbe es keinen Verein, ohne Verein keine Möglichkeit geregelten Fussball zu spielen. Und genau aus diesem Grund kann nicht nur das Kinderinteresse als vorrangigstes Gut gesehen werden, Gleichwertig sollten wir auch das Interesse des Vereins betrachten.
Ich hab garantiert keinen Trainer gemacht, dass Spieler XY eine gute Ausbildung bekommt und sich dann selbst je nach eigener Interessenlage verhalten kann. Unter anderem wurde ich Trainer, dass der Verein eine Mannschaft melden konnte. Und für mich hat ohne wenn und aber Mannschafts- und Vereinsinteresse Vorrang vor den Bedürfnissen Einzelner.
Ich finde, es geht um eine Abwägung Beider Interessen. Gerade im Kinderbereich sind die individuellen Bedürfnisse der Spieler sehr wichtig, da ist es eine der vorrangigen Aufgaben des Trainers, überhaupt erst für die Integration von lauter Egoisten, das sind G- und F-Junioren ja noch, zu sorgen. Aber auch später wird sich der Einzelne in der Gruppe nur wohl fühlen, wenn auch seinen Interessen Rechnung getragen wird. Zumindest wünsche ich mir solche mündigen Spieler, mir graut es vor einer Truppe von entmündigten Befehlsempfängern. Das heißt noch lange nicht, dass ich aus dem Team und dem Verein eine Demokratie machen möchte. Aber ich möchte, dass sich jeder Spieler ernst genommen fühlt. Der Verein besteht aus allen seinen Mitgliedern, nicht nur aus den Amtsträgern. Sicher tragen sie die Hauptlast, und vielen Vereinsmitgliedern ist die wahre Last, die sie tragen, nicht bewusst. Dennoch gehört der Verein nicht ihnen. Und seine Mitglieder eben auch nicht. Das hast du auch nicht gesagt, aber wenn Vereinsvertreter attackiert werden, neigen sie nicht selten dazu, alles abzukanzeln und einen auf Landvogt zu machen. Das stört mich.Aber lassen wir das, so wie es unter den Vereinsvertretern schwarze Schafe gibt, gibt es sie auch unter Vereinsmitgliedern, d.h. Spielern und ihren Eltern.
Gibt es da nicht auch noch die gängige Meinung, dass die beste Methode gegen die Abwanderung von Spielern Training und Spielbetrieb sind, die den Bedürfnissen der Spieler entgegen kommen? Und ein Klima im Verein, das ein Verbundenheitsgefühl erzeugt, das positive Identifikation erlaubt? Passen aber Sanktionen, die am kolportierten Ziel vorbei gehen, dazu?
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Die unterteilung zwischen den einzelnen Klassen gibt es ja. Je höher der Verein ist wohin der Spieler wechselt, desdo höher ist auch die Ablöse. Innerhalb der Kreisligen habe ich selber auch noch nie gehört,dass Vereine die Ausbildungsentschädigung genommen haben. Jeder VErein weis ja, dass beim nächsten Wechsel von Spielern zu ihrem Club adsselbe anfällt.
Aber ist das so verbindlich geregelt oder entspricht es nur der in weiten Teilen gelebten Praxis? Ich wäre dafür, es zu reglementieren, um Rechtssicherheit in den Vorgang der Ab- und Anwerbevorgänge zu bringen. Ich kenne mich da mit den Formalitäten selbst nicht aus, ich kann nur von dem ausgehen, was ich hier lese und im Alltag mit bekomme.Wie ich ja auch geschrieben habe, haben wir uns auch immer davor gedrückt, dass ei Klassen höherer Verein Bezahlt. Lediglich die Unterschrift dass der Spieler immer zurück kommen darf ohne Geld und bei einem "Weiterverkauf" wir die Summer erhalten, verlangen wir. Ich denke mal, dass das legitim ist.
Eine Regelung könnte ja so oder so ähnlich aussehen, dagegen habe ich gar nichts. Ich möchte aber gerne dieses aus meiner Sicht unselige Druckmittel der Sperre, bei der vor allem der Spieler verliert, entschärfen.Wie würdest du denn verfahren, wenn ein Spieler Trikot, trainingsanzug und Ball ausgeliehen bekommt und dieses beim Wechsel nicht zurück geben will? Ich halte das dann für vollkommen in Ordnung wenn man den Spieler sperrt. Auch beui außenstände innerhalb einer Mannschaftskasse oder gf Kiosk finde ich das ok. Oder wäre es dir lieber das man diese Jugendlichen besser vor Gericht zitiert??
Im Extremfall: ja, klar, denn wenn ein Diebstahl vorliegt, dann kann man das zur Anzeige bringen. Vorab kann und sollte man aber natürlich vorbeugen, indem man die Jugendlichen bzw. ihre gesetzlichen Vertreter den Erhalt der Ausrüstung quittieren lässt und sie darauf hinweist, dass die Ausrüstung spätestens bei Vereinsaustritt zurück zu geben ist, oder sie sich in eine Geldschuld dem Verein gegenüber wandelt, die dem Zeitwert der Ausrüstung bei Vereinsaustritt entspricht. Der würde mit dem Anschaffungspreis des Vereins beginnen und dann linear abnehmen, um nach ca. zwei Jahren dann bei Null anzukommen. Wenn man Angst vor zu großen Außenständen ggü. Mannschaftskasse oder Kiosk hat, dann sollte man halt nicht so hohe Schulden erlauben und den Deckel auf fünf Euro oder was auch immer begrenzen.@ Don: Wo kannst du denn lesen dass sich Toominator beleidigt gefühlt hat das der Spieler gewechselt ist??
Das sagt er doch: "aus jeder Zeile". Mir geht es da übrigens genau so.also ich lese das da nicht heraus. Lediglich eine enttäuschung, das finde ich aber vollkommen Menschlich.
Natürlich ist das menschlich, auch, dass er sich verletzt fühlt, ist menschlich absolut nachvollziehbar. Enttäuscht, verletzt, beleidigt, da ist der Übergang fließend. Wie es nun genau um Tomminators Gemütslage bestellt ist, ist aber nicht entscheidend. Tatsache ist, dass er sich aus einem Gefühl heraus an dem Spieler, der ihn vermeintlich verletzt hat, rächen möchte. Und das geht halt nicht. -
Wenn ich mir allerdings den folgenden Beitrag von TW-Trainer durchlese, kommen mir Zweifel, ob man bis zur D inklusive überhaupt in verschiedene Spielklassen einteilen sollte: Ist der Stützpunkttrainer dem Vereinstrainer übergeordnet/Weisungsbefugt was den Einsatz eines Spielers angeht?
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Ich bin mal wieder völlig bei Don Quijote. Aber der Reihe nach:
Ich bin, obwohl 2 mal von der Regelung Betroffener, mit der Handhabung ab C-Jugend konform. ich bin absolut für die Aufwandsentschädigung. Gerade kleinere Vereine profitieren davon. teilweise 8 Jahre Ausbildung bis dahin, sollten nicht unberücksichtigt bleiben. hier stelle ich das Vereinsinteresse über das Interesse des Einzelnen.
Grundsätzlich habe ich auch nichts dagegen, dass ein Verein, der einen Spieler abwirbt, für diesen eine Ablöse zahlt. Von mir aus auch ab der C-Jugend. Aber man sollte das Ding dann, wie ich finde, auch so nennen. und sie sollte nur anfallen, wenn der Wechsel zu einem Verein vollzogen wird, wo der Spieler dann auch höherklassig spielt. Wenn hier ein Spieler von einer Kreisklassen- zu einer Kreisligamannschaft wechselt, finde ich eine Ablöse lächerlich. Und tatsächlich entstehen doch den kleinen Vereine durch einzelne Spieler überhaupt keine substanziellen Mehrkosten, es geht doch in Wahrheit darum, aus den wenigen Talente, die ein Verein halt zufällig in seinen Reihen hat, möglichst auch Kapital zu schlagen. Wie gesagt, wenn jetzt einer unserer Spieler zu Eintracht Frankfurt wechseln sollte, fände ich es gut, wenn von dort etwas rüber käme. Wenn er aber zu einer anderen Truppe in der Region wechselt, die vielleicht dann Gruppenliga spielt, da empfinde ich die Forderung einer Ablöse als lächerlich. Etwas anderes wäre es natürlich, wenn er von dort aus dann ziemlich bald zu Eintracht Frankfurt wechselt, da sollte dann schon (in diesem völlig hypothetischen Beispiel) eher unser Verein die Ablöse kriegen als der Zwischenhändler. Ich wäre also dafür, dass eine Ablöse bezahlt wird, wenn ein Spieler eine gewisse Aufstiegshöhe durchläuft, und diese, nach Verweildauer gewichtet, an die Vereine verteilt wird, in denen er die letzten X Jahre verbracht hat.Ich habe nichts dagegen, dass für bestimmte Wechsel Geld fließt. Aber dann sollte man das Kind auch beim Namen nennen.
wofür ich wäre, dass auch ein C-Jugendspieler (auch für B durchaus denkbar) im Laufe der Saison mit Zustimmung des abgebenden Vereins jederzeit wechseln könnte.
Das ist mir zu einseitig, man sieht doch nicht zuletzt an den Äußerungen von Stefan67 und Tomminator, dass viele Vereinsverantwortliche letzztlich beleidigt reagieren, wenn ein Spieler weg wechseln möchte. Darunter sollten die Jugendspieler, wie ich finde, nicht leiden müssen.Vielleicht sollte man beim Sperren auch mal die Kirche im Dorf lassen.
Das Problem gehört sicher nicht zu den gravierendsten und dringendsten, aber da ist es dennoch. Und es gibt da halt auch immer mal wieder unheimlich ärgerliche Einzelfälle, die belegen, dass die Regularien, so zumindest meine Meinung, reformbedürftig sind. Ich denke übrigens, dass die Dunkelziffer in diesem Bereich auch recht hoch ist, dass sich die meisten halt damit abfinden, dass sie gegen die Regeln nichts unternehmen können, was ja auch im Einzelfall so ist. Man weiß es dann für das nächste mal und wird dann nicht nochmal den Fehler machen. Ich finde aber nur, dass es durchaus erstrebenswert wäre, die Zahl der gebrannten Kinder zu verringern.Klar, wir lesen hier immer die extremen Fälle weil die Leute auch Rat suchen. In meinen 13 Jahren als Trainer hatten wir es äußerst selten (2-3 mal), dass wir einen Spieler gesperrt haben. Und wenn wir das taten, dann nur deswegen, weil der Spielr noch außenstände hatte.
Man liest aber auch von Vereinen, die grundsätzlich sperren, wenn keine Ablöse gezahlt wird. Und ich bin weiterhin der Meinung, dass eine Sperre nie und nimmer eine legitime Maßnahme sein kann, um Außenstände einzutreiben. Ich kann da die juristische Argumentationskette überhaupt nicht nachvollziehen.Machen wir das nicht, können sich gerade die Klassenhöheren an unserem Mannschasftspool bedienen wie sie wollen.
Was hältst du von meinem obigen Vorschlag? Ich bin auch dagegen, dass die Klassenhöheren sämtliche Vereine im Umkreis ausräubern. Allerdings finde ich es auch völlig legitim, wenn einzelne Spieler sich einem Verein anschließen wollen, der sie sportlich mehr voran bringt und mehr fordert als ihr jetziger. Als Trainer muss ich das meinem Spieler doch auch eigentlich wünschen, oder? -
das hat doch nichts mit Badem Württemberg zu tun. das gilt in ganz Deutschland. Ab C-Jugend wird jeder ohne Zustimmung des abgebenden Vereins bis 1.11. gesperrt.
Ah, danke für die Info. Das kam in Dons Beitrag so deutlich nicht heraus, dass es erst ab C-Jugend so ist. Nichtsdestotrotz halte ich diese Regelung auch in der C-Jugend für zu hart. Von mir aus könnte sie vielleicht bei den wirklich hochambitionierten Vereinen zum Einsatz kommen, wobei ich auch da finde, dass Bundesligisten sich nicht so aufspielen sollten, als seien ihre Jugendspieler ihr Eigentum...Der Hintergrund ist die Aufwandsentschädigung die für ganz Deutschland einheitlich geregelt ist. Besteht der Verein darauf und es wird nicht gezahlt, gibts keine Zustimmung, also Sperre bis 1.11. deshalb ist für alle Spieler ab C bei einem Wechsel die Freigabe des Vereins erforderlich, auch wenn während der offiziellen Wechselfrist gewechselt wird. wir diskutieren hier aber nicht nur über Spieler ab C, sondern ursprünglich um einen E-Jugendspieler. somit passt dann mein Beitrag sehr wohl
Der Thread hat sich aber durchaus gewandelt. Am Anfang ging es noch um einen F-Junior, der sich dann als älterer E-Jugendlicher entpuppte, dann um einen Trainer, der die Regularien in Eigennutz maximal ausschöpfen möchte, und um ein Elternteil, das keinen eigenen Vereinshintergrund hat, die Regularien nicht kennt und sich nun, nach eigenem Empfinden, in einem repressiven Käfig wieder findet.
Don Quijote hat dann recherchiert, wie die Wechsel im betreffenden Gebiets des Württembergischen Fußballverbands geregelt sind, hat sich schockiert geäußert, und das Beispiel eines C-Jugendlichen gebracht. Das war der Stand der Diskussion, als du dann, stark verkürzt und evtl. auch (hoffentlich nur leicht) sinnentstellend sagtest: "Finde ich nicht, ich finde, das Team ist wichtiger als der einzelne Spieler, und überhaupt braucht ein Verein ja Planungssicherheit."Ich verstehe jetzt, dass du nicht an die unmittelbare Diskussion anknüpfen wolltest. Das wurde in deinem Beitrag aber leider nicht klar. Daher mein Missverständnis, dass sich deine Aussagen auf die Äußerungen von Don Quijote und mir beziehen. Aber das ist ja nun geklärt.
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Ich habe in F und E mit dem so verpönten Libero gespielt.
Der Libero ist doch gar nicht verpönt. Vielmehr wird als veraltet angesehen, dass nur der Libero keinen direkten Gegenspieler hat, den er in Manndeckung zu nehmen hat. Im ballorientierten Spiel soll vielmehr, wenn man so will, jeder Spieler so spielen, wie es der Libero früher tat, d.h. alle Spieler sollen daran mitwirken, in Ballnähe Überzahl zu schaffen. Sicher war der Libero früher eine der anspruchvollsten Aufgaben auf dem Platz. Ich habe das Spiel mit Libero nie selbst aktiv erlebt, daher mag ich mich mit der Einschätzung täuschen, aber mir kommt es so vor, als wäre im heutigen Spiel fast jede Position ähnlich anspruchsvoll wie es früher die des Liberos war.In diesem Zusammenhang ist es nicht verwunderlich, dass auch im Kinderfußball die Spieler mit dem größten Spielverständnis der Mannschaft eine ungeheuer wichtige Stütze sein können, wenn sie in der zentralen defensiven Mittelfeldposition spielen. Man mag es Libero nennen oder auch Sechser, das ist letztlich der Spieler, der das eigene Team zusammen hält. Das sind typischerweise die Spieler, die neben hohem Engagement zu haben auch noch das Spiel gut lesen können und deshalb häufig neben den Stürmern am meisten auffallen.
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guenter: Gegen Wechselfristen an sich hat sich hier niemand ausgesprochen. Aber die Bestimmungen in Württemberg haben doch nichts damit zu tun, dass Spieler ein paar Wochen über ihre vorschnell getroffenen Entscheidungen schlafen müssen. Ich zitiere Don Quijote: "Wenn ein C-Jugendlicher alles richtig macht und ganz normal im Sommer wechselt, dann kann er dennoch bis zum 1.11. gesperrt werden, wenn der Alt-Verein die Freigabe verweigert. [...] Bei einem Wechsel in der Saison wird ebenfalls bis zum 1.11. gesperrt, aber eben der 1.11. der FOLGESAISON!!!"
Für solche Regelungen habe ich kein Verständnis, da zieht das Argument der Planungssicherheit auch nicht.
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Um mich nicht so bloß zu stellen, hätte eine Mail auch gereicht...aber egal.

Tut mir leid, das war nicht meine Absicht. Entschuldige bitte. -
Na siehste, war meine Hintertür ja nicht umsonst benannt, ....LEIHE usw..
Tut mir leid, aber irgendwann kann ich es nicht mehr ignorieren. Du bezeichnest dich als Laien. Leihen als solche kenne ich nicht, nur Ausleihen, Anleihen, den Akt der Ver- oder Beleihens. Jemand, der auf einem Gebiet zwar ein klein wenig Ahnung hat, aber nicht wirklich Fachwissen besitzt, ist ein Laie.
