Ja, das kann ich bestätigen, das ist bei mir auch so. Einige der Spieler entwickeln sich toll weiter, andere hängen da weit hinterher. Zum Teil liegt das sicher an der Häufigkeit des Übens (die, die sich gut entwickeln, sind überwiegend immer im Training und spielen auch mal privat), aber ich habe auch einen Spieler, der fast immer da ist, aber dennoch mit Abstand der schlechteste ist. Aber so lange er Spass hat, soll er weiter mitspielen.
Was mich jetzt im 2ten Jahr F aber wirklich gefreut hat ist, dass bei einigen der schwächeren ein wenig der Knoten geplatzt ist. Die sind zwar immer noch nicht auf dem Niveau der besseren, aber bei diesen Spielern ist die Lücke kleiner geworden. Wobei das auch selbst verstärkende Effekte sind (Gut gespielt => mehr Spass und mehr Selbstvertrauen => besser gespielt...).
Fazit: Die Entwicklung verläuft schubweise und ist für den Trainer kaum vorhersehbar. Unser Job ist, auch die schwächeren bei der Stange zu halten (also zu unterstützen) in der Hoffnung, dass bei denen sich auch mal ein Erfolg einstellt.
Grüße
Oliver