Beiträge von Don Quijote

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    ydnaso
    Ich trainiere eine F1 und selbst da ist "Mannschaftsspiel" bei vielen Spielern noch sehr wenig ausgeprägt. Das ist aber vollkommen normal. In dem Alter sollen die Kinder erstmal individuell spielen lernen, zusammen-spielen lernen sie später immer noch.


    Viel Spaß mit Deinen Bambini
    Oliver

    Beim Spielen würde ich eher kleine Mannschaften bilden (z.B. 4:4), damit jeder Spieler oft den Ball hat. Dazu breite Stangentore ohne Torwart nehmen. So fallen viele Tore, das macht meist allen besonders viel Spaß.


    Grüße
    Oliver

    Die Mannschaften werden bei den Spieltagen sop eingeteilt, dass eben immer die ersten mannschaften gegen die anderen ersten und die zweiten gegen die anderen zweiten spielen. Es ist daher weit verbreitet (machen bis auf ca. 2 mannschaften alle so), dass man leistungsmäßig trennt und ich finde das so auch sehr gut. Aber wenn die anderen das nicht machen würden, würde ich ggf. anders darüber denken. Bei den Mannschaften die da ausscheren verliert die erste immer und die zweite gewinnt immer hoch

    Ist bei uns genauso, daher würde ich nach Leistung einteilen. Wie werden bei Euch die Spielklassen eingeteilt?


    Grüße
    Oliver

    Aus meiner Sicht gibt es hier kein Pauschalrezept, sondern immer Einzelfallentscheidungen.


    Solange die Unterschiede nicht zu extrem sind, spricht viel für den Verbleib in der G: Sie spielen weiter mit Ihren Kindergarten- oder Schulkameraden. Ausserdem tut es jedem Spieler mal gut, wenn er zu den Starken gehört. Sind die Unterschiede jedoch so groß, dass die Spieler sich in der G langweilen würden, dann würde ich sie hochziehen.


    Grüße
    Oliver


    Das würde ich den Trainern überlassen. Wenn es einmal vorkommt, würde ich noch nichts machen. Wiederholt es sich, würde ich den Kontakt zum Trainerkollegen suchen, und einen Plan of Attack absprechen. Dann würden wir wohl beim nächsten Auftreten das Spiel tatsächlich unterbrechen, gemeinsam auf den Platz gehen, den Spielern erklären, was da falsch war, wie es richtig ist. Allerdings würde ich dann auf 'Schiedsrichterball' entscheiden, d.h. die Mannschaft, die nicht in Ballbesitz war, bitten, den Ball zu den anderen rüber zu kicken und damit das Spiel fort zu setzen....
    Will sagen: wenn die Trainer sich einig sind, sehe ich von vornherein keine Probleme.

    Ja, das klingt vernünftig.

    @DQ
    Deine Bedenken hinsichtlich des Verzichts auf den Schiri kann ich nachvollziehen. Bzgl. des unsauberen Spiels habe ich ähnliche Beobachtungen gemacht wie Du.
    Der Grund für den Verzicht auf den Schiri ist für mich aber, dass man den Erwachsenen damit eine Person wegnimmt, über die sie sich aufregen können.

    Ja, das ist nachvollziehbar. Und wenn man so wie oben von tobn beschrieben vorgeht, sollte das auch funktonieren.


    Umsomehr wünsche ich mir, dass sich die FPL flächendeckend durchsetzt :) .


    Grüße
    Oliver

    Wenn die beiden Trainer bezüglich der zulässigen Härte unterschiedliche Auffassungen haben, dürfte es auch mal unbefriedigende Situationen geben, in denen man sich eine neutrale Instanz wünscht.

    Mir geht es ja sogar um den Fall, dass BEIDE Trainer von außen sehen, dass ein Foul vorlag (z.B. Zweikampf mit ausgetrecktem Arm), aber die Kinder alle weiter spielen. Sollen die Trainer dann das Spiel unterbrechen?


    Speziell bei den zwar wenigen, aber ganz schwierigen Fällen, die wohl fast jeder kennt, wünsche ich mir eine gewisse Sanktionsoption. Zu diesem Punkt würden mich auch die Meinungen von Uwe und Ralf interessieren.

    ich habe zwar einiges über die FPL gelesen, aber ich finde irgendwie keine Sanktionsmöglichkeiten. Was passiert denn konkret, wenn die Trainer es nicht mit Abstand über die Bühne bringen? Gibt es Stichproben, ob Fanzone, Coachingzone etc. auch eingehalten werden?

    Eigentlich hoffe ich ja auf ausreichend Einsicht bei den teilnehmenden Vereinen, aber eine Antwort auf die Frage wäre dennoch interessant.


    Grüße
    Oliver

    Viele Aspekte der FPL sind aus meiner Sicht Schritte in die richtige Richtung: Abstand der Eltern und gemeinsame Coachingzone der Trainer sind sicher Punkte, die zur Entspannung des Spiels führen. Einzig beim Verzicht auf den Schiri bin ich unsicher. Zum einen weil meine Erfahrungen mit Schiris in der G und F fast ausnahmslos positiv sind, zum anderen weil der Verzicht auf den Schiri möglicherweise einer unsauberen Spielweise Vorschub leistet (siehe z.B. die Diskussion in Wird das Fairplay-Verhalten eines 7 bis 9-Jährigen durch die Einführung der FairPlayLiga im Kinderfußball beeinflusst?). Unsaubere Spielweise meint dabei Rempeln oder der ausgetreckte Arm im Zweikampf. Fachkundige Fernsehreporter bezeichnen das gerne als "Nicklichkeiten" :). Das ist ein Punkt, der dringend weiter beobachtet werden sollte. Allerdings ist es eben auch an uns Trainern, den Kindern im Training sauberes Zweikampfverhalten beizubringen. Und ab der E gibt es ja in der FPL den Spielleiter.


    In der Summe überwiegen für mich die Vorteile. Die FPL löst nicht alle Probleme, aber sie ist ein Schritt weg vom Kampf hin zum Spiel. Sie wird für viele Kinder Stress reduzieren und so mehr Spaß erzeugen. Das gefällt mir.


    Grüße
    Oliver

    Einige Vorschläge sind hier für das DFB-Abzeichen beschrieben: http://www.dfb.de/uploads/medi…ganisationsbroschuere.pdf Finde ich als Start nicht schlecht, allerdings sind die Aufgaben wenig spielnah, dafür ziemlich objektiv. Zusätzlich würde ich noch machen:
    - Sprint 20m
    - Zickzacklauf ohne/mit Ball


    Ich habe meine Jungs mal sprinten lassen und war mehr als überrascht, als einer meiner schlechtesten Spieler, der immer ausgesprochen phlegmatisch über's Feld schleicht, die zweitbeste Zeit hatte. Wenn Du die Aufgaben genau nach festem Plan aufbaust, sind Messungen zu verschiedenen Zeitpunkten vergleichbar.


    Grüße
    Oliver

    Ja, das ist mir auch schon aufgefallen, auch wieder so ein unsportliches Geplänkel. Das wird man nur verhindern, wenn alleine der Schiedsrichter unterbricht. Das Risiko ist dann, dass bei Fehlentscheidungen des Schiris zeitnahe Hilfe unterbleibt. Das müssten sich die Spieler klar machern, dass sie sich damit einem hohen Risiko aussetzen (was passiert beispielsweise beim Herzinfarkt? "Der simuliert doch nur"). Daher stimme ich Dir auch nicht zu, dass man ohne weiteres erkennen kann, ob eine Verletzung vorliegt oder nicht. Klar, wenn nach einem Kopfballduell Blut fließt, sehe ich das auch, aber wenn nach einem Beingehakel einer zu Boden geht, kann ich nicht so schnell erkennen, ob der verletzt ist oder nicht. Oft sieht man ja auch erst in der Zeitlupe, dass z.B. eine Hand oder ein Ellbogen im Gesicht war.


    Was auch dazu passt: Wenn der Gegner den Ball fairerweise ins Aus spielt, dann wäre es ja fair, den Ball ungefähr da wieder dem Gegner zu geben wo er ihn vor der Unterbrechung hatte. Oft wird der aber ganz weit in die gegnerische Hälfte gespielt, d.h. die Mannschaft, die fair behandelt wurde versucht noch, einen Raumvorteil heraus zu schlagen.


    Grüße
    Oliver


    PS: Sehr dominanter Auftritt der deutschen Mannschaft gestern :thumbup: . Und Robben kriegt ja wieder Prügel von allen Seiten...

    Zu lange an meinem Posting getippt, da war Günther mal wieder schneller :)

    Bei uns überlegenen Gegnern meine ich 2 Prototypen ausgemacht zu haben:

    • Entweder die Mannschaft hat herausragende Einzelspieler (das ist der Fall den Du meinst).
    • Oder die Mannschaft ist ausgesprochen homogen, so dass wir mit unserem einen herausragenden Einzelspieler keine Chance haben.

    Wobei der erstgenannte Fall deutlich häufiger auftrat. Ich erinnere mich besonders an ein Spiel, welches wir 6:5 gewonnen haben. Die Tore in diesem Spiel haben ausschließlich die beiden Trainersöhne erzielt, das war schon abstrus. Als homogen kann ich nur 2 oder 3 Mannschaften benennen, und auch bei denen sah das vielleicht nur deshalb homogen aus, weil wir sie nicht wirklich fordern konnten.


    Grüße
    Oliver


    Doch, das hatten wir schon, allerdings schon zum Ende der E2. Da ging ein Spieler, weil er für unser Team zu ehrgeizig und erfolgsorientiert war, und keinen Spaß daran fand, auch in der Defensive spielen zu müssen. Für ihn hatten wir zu viel Zuwachs am unteren Ende des Leistungsspektrums bekommen. Mittlerweile halte ich es auch für eine der größten Herausforderungen im Kindertrainerleben, mit großen Leistungsdiskrepanzen geeignet umzugehen, d.h. sowohl den starken als auch den schwachen Spielern gerecht zu werden. Das Mittelfeld sollte nicht vergessen werden, sie schwimmen aber nach meiner Erfahrung ganz gut mit lassen sich kommen sowohl mit den stärkeren wie auch den schwächeren Spielern kombinieren.


    Leider haben wir früher zu wenig rotiert, wäre der Unzufriedene das schon mehr gewohnt gewesen, so hätte es wohl weniger Schwierigkeiten gegeben. Aber es hätte trotzdem das Problem gegeben, dass unsere "erste Mannschaft" im Kreis ganz vorne mitspielen konnte, die sich daraus ergebene "zweite Mannschaft" aber Kanonenfutter gewesen wäre, zumindest beim derzeitigen F- und E-Spielbetrieb in unserem Kreis. Das unter einen Hut zu bringen ist nicht einfach... Solange die Ergebnisse stimmen und sie Erfolg haben, sind die stärkeren Spieler und ihre Eltern noch zufrieden, aber wehe, es läuft mal nicht so und man verliert zum zweiten mal, weil ein oder zwei der schwächsten Spieler dabei sind. Dann fängt es schnell an zu rumoren. Und dann verkehrt sich die Maßnahme, zur besseren Integration aller Spieler in die Mannschaft deren Zusammensetzung immer wieder zu ändern, ins Gegenteil..

    Große Leistungsspreizung ist ein riesiges Problem, das sehe ich ganz genauso. Das fängt im Training an, da kann man das durch Aufteilung in Kleingruppen noch einigermaßen kontrollieren. Aber auch da sind Wettbewerbe (egal ob Dribbelstaffel oder Torschuss) schwierig, wenn immer dieselben gewinnen und immer dieselben verlieren. Klar, auch das kann man mit geschickter Gruppenbildung regulieren, aber auch nur bis zu einem bestimmten Punkt. Im Spiel ist es dann immer ein Spagat: Die Spieler wollen und sollen schon mal ein Spiel gewinnen. Wenn man dann aber dauernd gegen starke Gegner antritt, hat man die Wahl zwischen Pest und Cholera: Entweder die schwachen Spieler seltener einzusetzen (doof, klar!) oder aber offenen Auges in die Niederlage zu marschieren (kann man nicht jedes Wochenende machen). Ich habe mich in der vergangenen Saison da versucht, einigermaßen durch zu lavieren. Offenbar ist es ganz gut gelungen, zumindest war das Feedback der Spieler und deren Eltern sehr positiv. Aber ganz ehrlich: Ich war auch jedesmal froh, wenn wir mal einen Gegner erwischt haben, dem wir deutlich überlegen waren. Denn dann konnte ich die schwachen Spieler vollkommen bedenkenlos auf's Feld schicken.


    Wir haben 2 Spieler wegen Umzug verloren, aber keinen wegen Unzufriedenheit. Mit einer Ausnahme - und das ist mein Sohn. Die Gründe hatte ich ausführlich hier dargestellt: Verfahrene Situation Dorfverein (Vorsicht, langer Text) Kurzgefasst wechselt er, weil die Leistungsunterschiede in der kommenden Saison erwartbar zu groß wären.


    Grüße
    Oliver

    Letztens mussten wir mit unseren 2003ern wegen Gewitter das Training unterbrechen und in die Kabine, wo an der Wand so eine Magnettafel hängt. Da habe ich zum Spass den Jungs ein paar Fragen zu Spielsituationen gestellt (Wie sollte die Mannschaft sinnvoll stehen beim Anstoß? Welcher Spieler sollte den ballführenden Gegner angreifen? Wer sollte den Einwurf ausführen?) usw.. War recht kurzweilig =) , 3 meiner 13 Spieler waren total engagiert. Aber ich halte es fast für ausgeschlossen, dass das den Jungs viel genutzt hat. Die Vermittlung muss bei so jungen Spielern noch handfester erfolgen, den Transfer von der Tafel zum Spielfeld kriegen die noch nicht hin.


    Grüße
    Oliver

    ich sehe es kompett anders als kicker. Es geht hier ja nicht um einen Spieler, der mal aggressiv wird oder der mal das Training stört, sondern es haben ja offenbar schon Profis ohne Erfolg versucht, dem jungen Mann gerecht zu werden. Ich sehe nicht, wie das ein Breitensporttrainer schaffen soll, der dafür weder die passende Ausbildung noch die notwendige Zeit hat. Du riskierst stattdessen, dass Du die restliche Mannschaft vernachlässigst, das kann es nicht sein.


    Nach Deiner Beschreibung hast Du bereits viel probiert. Irgendwann ist es genug, ich würde zu einem Schlussstrich raten. Wenn der Bruder dann mit weg geht, ist es halt so. Und lass Dir kein schlechtes Gewissen deswegen machen, sondern bewerte selbst, ob Du angemessene Mühe darauf verwendet hast, den Spieler zu integrieren.


    Grüße
    Oliver

    Günther, vermutlich hast Du Recht und es melden sich hier vor allem Trainer, die stolz auf Ihre Saisonzahlen sind, geht mir ja nicht anders :) . Aber bei meinen Zahlen habe ich auch die Probleme benannt: Mit der Trainingsbeteiligung und Zuverlässigkeit einiger Jungs bin ich definitiv NICHT zufrieden. Das hat mich auch viel Nerven gekostet. Wir haben viel rotiert und damit auch einige Spiele versemmelt, aber dennoch bin ich gerade auch auf diese Vorgehensweise stolz, da einige schwache Spieler sich im Laufe der Saison deutlich weiter entwickelt haben. ChrisB schreibt oben auch "3x gewonnen, 14 Niederlagen". Auch wenn Ergebnisse unwichtig sind, ist es sicher ein Klimmzug, die Spieler trotz solcher Spielergebnisse permanent weiter zu motivieren. Daher Hut ab, ChrisB!


    Grüße
    Oliver

    18 Torleute ausprobiert und jeder!!! wirklich jeder eder hat mindestens ein Meisterschaftstor gemacht.

    Das waren auch meine Ziele für diese Saison:
    - möglichst viele Spieler auch mal im Tor aufstellen
    - jeder soll mind. ein Tor erzielen
    - kein Spiel ohne eigenes Tor
    Nicht 100% erreicht, aber dennoch bin ich stolz auf meine Jungs.


    Torverhältnis 194:23 :D


    Davon mindestens 150 Tore von ein und demselben Spieler 8o Und genau DAS soll sich nächste Saison bei der F-Jugend ändern!

    War bei mir ähnlich, auch tobn hat ja so einen dominanten Torschützen. Aber wie willst Du das ändern? Ich habe ihm schon gesagt, dass er ruhig mal abspielen soll. Das ist auch passiert, viele der schwächeren Spieler hätten wohl kein Tor erzielt, wenn ihnen die Vorlage nicht auf dem Silbertablett präsentiert worden wäre. Aber gefreut haben sie sich dennoch riesig, die Kids sind da nicht so streng! Da aber Kombinationsfussball ja in er F noch kein Ziel ist (und auch nicht sein sollte), setzt sich halt oft der individuell stärkste durch. Um die Spielanteile "gerechter" zu verteilen, war für mich die einzige Möglichkeit, den Rekordtorschützen auszuwechseln oder ins Tor zu stellen.


    Grüße
    Oliver

    Wer 2 Monate verletzt ist, schafft keine 80%, das ist vollkommen klar. Ich hatte halt eher mit einigen Jungs zu kämpfen, die immer mal wieder unangekündigt nicht zum Training kamen. Leider hatte ich sogar Spieler, die trotz Zusage nicht zum Spieltermin aufgetaucht sind. Letztlich ist das aber ein Problem der Eltern (bzw. des Trainers, der die Verbindlichkeit nicht durchsetzen konnte). Mit 18 Spielern 2 Teams zu melden würde ich mich daher nicht trauen.


    Angenehmerweise gab es zum Saisonende noch die Highlights des eigenen Turniers, das zwar sportlich für uns nicht so dolle war, aber halt ein geglücktes Experiment.

    Na, wenigstens hattet Ihr bei Eurem Turnier super Wetter :D:D :D. Blöder Scherz, ich weiss, aber konnte ich mir nicht verkneifen...


    Grüße
    Oliver

    Die Trainingsbeteiligung ist das, was mir bei uns am wenigsten gefallen hat. Wer kommen will, sollte eigentlich 80% schaffen, auch bei einigen Krankheitspausen. Das gilt natürlich nicht für die Spieler, die wegen Terminkonflikten ohnehin nur 1-mal pro Woche kommen. Aber selbst die kommen zum Teil im mittel über die Saison auf über 60%, da wir ja im Winter ohnehin nur einmal trainieren (wenn der Platz gesperrt ist und wir nur einen Hallentermin bekommen).


    Aber letztlich bin ich mit meinen Jungs sehr zufrieden, die Saison hat Spaß gemacht!


    Grüße
    Oliver

    Ich finde die Frage berechtigt. Wie schon anderswo hier beschrieben: In meiner Mannschaft gibt es auch solche Paules und die absorbieren durch ihre speziellen Schwierigkeiten erhebliche Zeit und Nerven des Trainers. Im Bemühen, diesen Problemfällen besonders gut gerecht zu werden, läuft man Gefahr, die anderen, problemlosereren Spieler etwas zu vernachlässigen. Das war zumindest bei mir der Fall. Seit mir das bewusst geworden ist, achte ich da mehr drauf, dass das nicht passiert.


    Grüße
    Oliver