unserjüngster...steht in Mathe heute zwischen 1 und 2, der ältere, der noch kein MC u. Schach erhielt, leider zwischen 4 und 5. Auch fußballerisch sind zum einen die damals eher experimentell geschulten Kinder alle noch aktiv (wogegen im allgemeinen ca. 50% schon aufhörten) und wurden Stammspieler, meist im defensiven Mittelfeld, wo sie offenbar gut die Bälle verteilen. Ein Kind zB fing erst mit knapp 10 mit Fußball wg Freunden an, wo die ersten längst aufhörten, er traf keinen Ball, sein Trainer verdrehte nur die Augen u. gab 7 Monate vor, der Spielerpass käme vom Verband nicht, wehalb er den Jungen leider nicht einsetzen könne... Nun ist nun mit 12 u. verteilt mit simplen, schnellen Passspiel von hinten die Bälle, stellt sich gut gegen Stürmer, läuft motiviert die Räume zu etc.
Kicker, ohne Dir nahe treten zu wollen: Einen Mentaltrainer, der mir suggerieren würde, dass er meinen Sohn von einem 4,5er Matheschüler auf 1,5 hebt, den würde ich nicht mal in die Nähe meines Kindes lassen. Selbst wenn das Leistungsniveau Deiner Kinder so unterschiedlich ist (wovon ich ausgehe), kannst Du das doch nicht ernsthaft auf Dein MC+Schach zurückführen, oder glaubt Du das wirklich selbst
?!
ich würde erst bei Jugendlichen mit 14, jedoch mit Sicherheit mit 16 Jahren, beginnen systematisch das Mentaltraining in den normalen Sportler-Alltagsablauf integrieren zu wollen. Sollte es früher eingesetzt werden, müsste ich mich fragen, ob nicht die Eltern in ihren Kindern mehr sehen als tatsächlich als Motivation vorhanden ist. Man kann aber auch schon in früherem Kindesalter mit geeigneten Bildern die Konzentration schärfen.
Danke für diese Einschätzung! Das klingt für mich nachvollziehbar. Mein Sohn spielt in der U10, da sehe ich auch noch keinen Bedarf für Mentaltraining, selbst wenn ich gar nicht abstreiten will, dass das selbst in diesem Alter sicher schon "etwas bringen" würde. Aber es geht da ja noch nicht um Leistung, sondern um sportliche Grundlagen.
Grüße
Oliver
