Beiträge von Don Quijote

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    Wenn ein Jugendlicher relativ regelmäßig zum Training kommt, und dort mitmacht und Einsatz zeigt, und dann nicht zwei linke Füße zeigt, sondern erwarten lässt, dass das auch einigermaßen was wird und nicht ein jeder sagen muss, der hat eigentlich bei einem Ligaspiel nichts auf dem Platz verloren,
    dann gehört es zum sportlichen Anstand solche Spieler auch angemessen zu berücksichtigen.

    Mit dem von mir rot markierten Teil des Satzes öffnest Du weit das Tor für alle Trainer, Ihre schwächeren Spieler auf der Bank versauern zu lassen. Aus meiner Sicht ein krasser Verstoß gegen den Kinderfussball. Das ist genau der Tonfall, den man immer wieder hört ("Ich würde ihn ja gerne einsetzen, aber..."), aber eigentlich nicht mehr hören mag...


    Grüße
    Oliver

    Wie sehen das die anderen Forenteilnehmer?

    Der oben von Enno zitierte Text ist zwar themenfremd, aber mir tut er nicht weh. Solange die Diskussionen nicht komplett vom Thema abdriften, halte ich das für tolerabel. Und aus den Postings von TW-Trainer kann ich meist viel mitnehmen, daher verzeihe ich auch mal, als gastfeindlicher Fliegenschisser bezeichnet zu werden :D.


    Grüße
    Oliver

    Wenn ich das aber auch im Heimatverein habe ( keine Überforderung durch überhöhte Anforderungen aufgrund des Leistungsstandes, hohe Trainingsintensität durch relativ enge Leistungsdichte der eigenen Mannschaft ) warum in aller Welt sollte man dann wechseln ?
    Nö, ich glaube nicht das in diesen Fällen dadurch der Weg zum Leistungsfußball erschwert oder gar verbaut wird


    Danke für Dein Statement, das deckt sich mit dem, was ich oben als "Einzelfallprüfung" meinte. Wichtig war mir nur, darauf hinzuweisen, dass die Gleichungen "Dorfverein=Gut_genug_bis_inkl_D" bzw. "Leistungsverein=niemals_vor_C" nicht immer und überall gelten. Und ganz ehrlich: Wenn die Bedingungen im Heimatverein so gut sind, ist das sicher der Optimalfall. Schon aus Eigenutz (Fahrdienste) wäre es mir wesentlich lieber, wenn mein Sohn am Heimatort in einer (einigermaßen) leistungshomogenen Gruppe spielen könnte.


    Grüße
    Oliver

    renek, ich glaube paulwurf hat Dich schon richtig verstanden. Auch nach meiner Erfahrung ist man vor allem beim Training auf den (verbindlich anwesenden) Co angewiesen, um kleinere Gruppen separat betreuen zu können. Spielbetreuung ist auch alleine gut leistbar.


    Grüße
    Oliver

    natürlich mag in Ausnahmefällen ein Vereinswechsel sinnvoll sein, wenn Heimatverein so gut wie gar nichts mehr geht!

    Da sind wir einig

    Das gilt dann allerdings nicht nur für das Talent, sondern auch für alle anderen Spieler, die unter größtenteils unwürdigen Bedingungen Vereinsfussball spielen sollen. Denn einen Anspruch auf Ausbildung haben alle Nachwuchsspieler eines Vereins.

    Und da ebenfalls

    Wäre es so, wie du sagst, das Talente einen nicht einholbaren Trainingsrückstand zu verzeichnen haben, warum gibt es dann in den überwiegenden Fällen eine klare Trennung der Talentverantwortlichkeit (Bis einschließlich D-Jugend = DFB Stützpunkt und ab der C - Jugend die NLZ der Leistungs- und Profivereine)!

    Wo gibt es denn diese klare Trennung? Alle mir bekannten NLZ haben auch schon U10, 11, 12, 13, also genau den Bereich, den nach Deiner Definition der Stützpunkt abdeckt. Ich denke, es ist eher so, dass durch die Stützpunkte ZUSÄTZLICHE Talente eingesammelt werden solle, die es eben (warum auch immer) noch nicht ins NLZ geschafft haben.

    Denn fast überall, wo es Jugendkonzepte gibt, hat man aus den Sünden der Vergangenheit gelernt!
    Aber scheinbar noch nicht überall! Wenn man die Talente zu früh in einer Mannschaft konzentriert, dann gibts in den meisten Fällen keine Gegner mehr auf Augenhöhe und auch keine gute Weiterentwicklung der Talente! Denn die werden in (normalen) Heimatvereinen weitaus mehr im Wettkampf gegen gleichstarke Gegner gefordert. Gerade diese Wettkampfsituationen lassen sich nur schwer im Trainingsbetrieb simulieren!

    Das habe ich doch oben schon widerlegt! Ich stelle die These auf, dass es keinem Spieler im NLZ an sportlicher Herausforderung mangelt, dafür sorgen schon die vielen Turniere und Testspiele. Davon ausnehmen würde ich lediglich Bankdrücker (also nicht eingesetzte Spieler), aber das ist kein NLZ-spezifisches Problem. aber natürlich würde ich niemandem zum Wechsel in den Leistungsverein raten, um dann dort die Bank zu drücken, das ist klar.

    Ich denke, dass Trainer, die wie ich schon sehr lange in der Talentförderung tätig sind, dies auch bestätigen können. Leider erhalten wir meist erst dann eine Nachricht, wenn es schon zu spät ist! Denn die Abwerber arbeiten in ihren Argumenten nicht nur mit der Intransparenz von erst nach erfolgtem Vereinswechsel überprüfbaren Aussagen, sie arbeiten auch mit dem Zeitfaktor! Die Aussage: ... wenn das Kind nicht sofort wechselt, dann kann es später nicht mehr im Leistungsfussball spielen..." ist dabei eines der am häufigsten eingesetzen Argumente.
    Selbstverständlich macht es auch einen Unterschied, welchen Weg die meisten Talente nehmen, die es nicht bis in den Profifussball geschafft haben oder irgendwann ein anderes Ziel bekommen haben! Denn, wenn du dir später von deinem dann erwachsenen Kind sagen lassen mußt, dass es nach deiner Vorstellung "funktionieren" sollte, dann wird diese Form der Fremdsteuerung eure zwischenmenschliche Beziehung stören können.

    Ja, das Risiko ist da, das sehe ich wie Du. Da ist man als Eltern immer gefordert, aber auch das ist nicht spezifisch für den Leistungssport. ich dränge meinen Sohn daher zu nichts. Aber ich biete ihm die Möglichkeit, den Leistungsverein zu besuchen. Wenn er nicht mehr will, melde ich ihn ab, das ist klar. Aber nochmal: Als Eltern hat man immer auch die Rolle, die Kinder auch zu den unangenehmen Dingen motivieren oder "zwingen" zu müssen. Zähneputzen ist bei unserer Kleinen gerade ein Reizthema. unser Mittlerer steht nicht gerne auf, um in die Schule zu gehen. Da kommt mir viel öfter der Begriff "Funktionieren müssen" in den Sinn, als beim Fussballtraining unseres Großen.

    Wer einem D-Jugendlichen eine Erfolgspronose für den Profibereich ausstellt, der ist in meinen Augen unseriös. Mir ist persönlich kein Fall bekannt, indem ich in dieser Altersklasse einem Talent soetwas hätte vorher sagen können. Eher war es der Fall, dass ich denen, die es später bis in den Profibereich (tw. ins Nationalteam) geschafft haben, soetwas zu diesem Zeitpunkt gar nicht zugetraut hätte. Soviel zum angeblichen Trainingsrückstand von D-Jugendlichen, der später nicht mehr aufholbar wäre.

    Ich bin vollkommen bei Dir, dass man keinem D-Spieler die Profikarriere voraussagen kann. Nicht jeder Spieler, der in der D im NLZ kickt, wird Profi. Dazu gibt es viel zuwenig Plätze in den Profi-Kadern. Aber es gilt eben der Umkehrschluss: Wer in der C noch im Dorf in der untersten Liga spielt, der wird kein Profi mehr. Oder kennst Du aktuelle Gegenbeispiele?

    Leider gibt es ja keine neutrale Beratungsstelle für Talente und deren Eltern, weshalb Jahr für Jahr die überwiegenden Vereinswechsel von Talenten im unteren Jugendbereich gar nicht nötig wären. Aber vielerorts, wo die Neutralität der DFB-Trainer gewährleistet ist, kann man auf Wunsch eine persönliche Beratung bekommen.

    Ja, so eine Beratungsstelle wäre Gold wert. Man fühlt sich als Eltern schon ein bisschen allein gelassen, da fast jeder, mit dem man spricht, ein Eigeninteresse hat, das nur schwer zu durchschauen ist.

    Ein wesentliches Problem dieser eigentlich sehr sinnvollen Unterstützung von meist unerfahrenen Eltern liegt darin, dass der DFB nur Empfehlungen aussprechen kann, da er sich als Partner der Vereine versteht und deshalb in deren Kompetenzen eingreifen möchte.

    Der DFB will NICHT in die Kompetenzen der Vereine eingreifen, oder?


    Grüße
    Oliver

    Eigentlich wollte ich ja die Füße still halten, um nicht als Vorkämpfer für eine frühe Konzentration in den Leistungsverein dazustehen, aber so kann ich das auch nicht stehen lassen.


    TW-Trainer
    Deine Ausführungen sind ja aller Ehren wert, aber dabei verkennst Du vielleicht ein wenig, WIE schlecht es sportlich in vielen Dorfvereinen aussieht. Da wird mit Müh und Not eine 7er Mannschaft aus 3 Jahrgängen zusammengestoppelt, es ist 1-mal Training die Woche, im Winter ist der Platz gesperrt und man hat mit Glück eine Stunde Hallenzeit...Da kann ich jeden verstehen, der aus sportlichen Gründen wechselt, auch wenn vielleicht 2 Klassenkameraden im Dorfverein bleiben.


    Zwar weiss ich auch, dass nur ein Bruchteil aller Kinder jemals im höchsten Leistungsbereich ankommt, denn das ergibt sich schon aus der Mathematik (so viel Plätze gibt es im Profifussball nicht). Ich würde aber behaupten, dass ein Spieler, der bis zur C in seinem (oben beschriebenen) Dorfverein bleibt, kaum noch eine Chance hat, sein Potenzial wirklich auszuschöpfen. Den Rückstand durch das fehlende oder weniger intensive Training kann der Spieler kaum noch aufholen. Das sieht man daran, dass immer mehr Spieler, die den Sprung ins Profilager schaffen, schon ab einem alter von 11 oder 12 oder noch früher beim Leistungsverein gelandet waren. Daher finde ich es falsch, unterschiedslos allen zum Verbleib im Heimatverein zu raten. Man muss schon im Einzelfall gucken, wie der Heimatverein tickt und welche Alternativen es gibt.


    Dass Leistungsvwereine im Ligabetrieb oft hoch gewinnen, will ich gar nicht abstreiten. Das hilft dann sicher niemandem. Aber um das zu vermeiden spielen Leistungsvereine oft gegen Jahrgangsältere. Oder aber die Leistungsvereine machen "private" Ligen auf (Süd-West-Cup, Revier-Cup). Und nicht zuletzt spielen sie zumindest auf turnieren gegen andere Leistungsvereine, wo ja zwangsläufig nicht alle 15:0 gewinnen können.


    Und als letztes: Es wird immer so dargestellt, als wäre der soziale Zusammenhalt im Leistungsverein zwangsläufig schlechter als im Dorfverein. Das mag für die beteiligten Eltern gelten (da ist bei vielen ein großer Ehrgeiz im Spiel, das will ich gar nicht abstreiten). Aber für die Kinder selbst gilt das glücklicherweise nicht. Mein Sohn ist ausgesprochen glücklich in seinem Team, er hat auch außerhalb des Trainings Kontakt mit einigen seiner Mannschaftskameraden. Einziger Nachteil ist, dass das alles immer mit Fahrdiensten durch die Eltern verbunden ist.


    Fazit: Es kommmt auf den Einzelfall an.


    Grüße
    Oliver

    Was es nicht alles gibt 8o. Wenn das wirklich so ist, dass Ihr nur als Schiessbude eingeladen wurdet, dann würde ich absagen und das dem Veranstalter auch so begründen. Wenn Du sogar bei der Anmeldung angeschwindelt wurdest, brauchst Du da kein schlechtes Gewissen haben. Der Veranstalter wird trotzdem sauer sein, aber da musst Du dann durch. Bleibt natürlich das Problem mit dem Alternativprogramm...


    Grüße
    Oliver

    Ich finde die Mail ausgesprochen freundlich formuliert. Dass es in der Mittagshitze nicht unbedingt spassig ist, auf dem Platz rumzurennen, kann ich verstehen. Und die Mutter fragt doch sogar, ob es möglich ist und sagt nicht strikt "mein Sohn spielt nicht". Aus meinercSicht alles ok. Wenn Du genug Spieler hast, komm der Mutter entgegen, wenn nicht, rede mit Ihr.


    Grüße
    Oliver

    Hallo Abdellah,
    ja, Deine Frage ist klar. Die meisten hier im Forum sind Trainer, aber nicht zum Geldverdienen, sondern nur zum Spaß. Um was geht es Dir? Wenn Du eine Gelegenheit suchst, als Jugendtrainer anzufangen, dann würde ich an Deiner Stelle einfach ein paar Clubs in der Nähe anschauen. Optimal ist es, erst mal als Co-Trainer zu beginnen.


    Wenn Du Trainer zu Deinem Beruf machen willst, kann ich Dir nicht viele Tipps geben, denn davon habe ich keine Ahnung.


    Grüße
    Oliver

    welcher Landesverband bzw. Kreis? Bei uns in Hessen z.B. wäre es nach der Jugendspielordnung auch nicht zulässig:

    Zitat

    § 32
    Freundschaftsspiele
    1. Freundschaftsspiele sind nur zulässig zwischen
    a) Seniorenmannschaften und A-Junioren,
    b) Frauenmannschaften und A- oder B-Juniorenmannschaften,
    sowie B-Juniorinnenmannschaften.


    Grüße
    Oliver

    TW-Trainer
    ich glaube, es steht außer Frage, dass keine Schiedsrichterentscheidung ein gewalttätiges Einschreiten von außen rechtfertigt. Ralfs Einwand verstehe ich so, dass er damit Günther widerlegt. Dieser hatte gesagt, dass der Vorfall ja gar nichts mit dem Schiri zu tun hatte. Und das stimmt nach der Beschreibung von E4-Betreuer nicht, denn letztlich lieferte offenbar der nicht gegebene Einwurf (also die Schiedsrichterentscheidung!) den konkreten Anlass für den Streit. Es ist zwar eigentlich unglaublich, dass ein so nichtiger Anlass (Einwurf ja oder nein) so ein Verhalten auslösen kann, aber offenbar ist das ja so passiert...


    Grüße
    Oliver

    Danke für diese Schilderung! Auch wenn Du selbst den Vorfall nur zum Teil mitbekommen hast, bringt das doch ein wenig Licht ins Dunkel.


    Was ich aber aus dieser Sache als Erkenntnis gezogen habe, nur Trainer, Betreuer und Spieler habe sich an der Seitenauslinie aufzuhalten,
    sonst niemand.
    Den je größer der Abstand der Zuschauer zum Spiel selber ist, desto weniger Emotionen übertragen vom Feld auf die Zuschauer und umgekehrt.


    Guter Ansatz :thumbup:


    Grüße
    Oliver

    ich kenne keinen Verein, der zu 100% ausschließlich Horst Weins ideen umsetzt. Wenn man in seinen Biografien nachschaut, sieht man aber viele bekannte Vereine wie Mainz 05, Hoffenheim, St. Pauli usw. wo er als "Berater" gewirkt hat. Er ist also wirklich kein Exot, sondern erfreut sich größter Wertschätzung selbst beim DFB
    http://tv.dfb.de/index.php?view=5182
    http://trainermedien.dfb.de/index.php?id=1936&tx_ttnews%5Btt_news%5D=505&cHash=bf2af8120c4d057b9d3bf78c60821cac


    Grüße
    Oliver

    Sehr schwierige Situation! Aber den Spieler würde ich das nicht entscheiden lassen. Wäre er denn der einzige Spieler aus Deiner alten Mannschaft, der runter ginge? Hat er Freunde in der Mannschaft? Dann wäre das aus seiner Sicht sicher doof, alleine in der D3 zu landen...Du schreibst ja auch, dass er mit großem Eifer dabei ist und sich auch verbessert hat. Ist der Abstand zu den anderen so groß, das Du ihm die D2 nicht zutraust? Anders sieht es aus, wenn die Mannschaften komplett neu eingeteilt werden.


    Also kann man Dir nur bekräftigen, was Du eh schon weisst: Sportlich wäre nach Deiner beschreibung die D3 besser, aber aus sozialen Gründen vermutlich die D2. Welcher Aspekt schwerer wiegt, hängt vom konkreten Einzelfall ab, den letztlich nur Du beurteilen kannst.


    Grüße
    Oliver

    Hallo open-minded,


    Du wirst hier einige Leute treffen, die einige Ansätze von Horst Wein ausprobiert und für gut befunden haben. Mir ist nicht klar, welche längerfristigen Erfahrungen Du suchst. Bist Du unsicher, ob die Methodik von Wein funktioniert?


    Problematisch wird immer sein, wenn Du "Einzelkämpfer" in Deinem Verein bist. Zum einen, weil Du es dann immer anders machst, als die anderen Trainer. Vor allem aber für die Kinder, die dann bei jedem Trainerwechsel eine 180Grad-Wende hinlegen müssen. Besser ist es da sicher, ein durchgängiges Konzept im Verein zu haben. Aber welcher Verein hat das schon...


    Grüße
    Oliver

    Aus meiner Sicht ist die Einführung eines verbindlichen Codex ein Schritt in die richtige Richtung. Aber am Ziel ist man damit auch nicht angelangt:


    - Erstens ist ein Codex meist interpretierbar. "Fair Play" z.B. wird jeder unbesehen unterschreiben, aber was heisst denn das? Hast nicht Du, Fussballbaron, im Thread zu taktischen Fouls von kleinen Provokationen und unsichtbaren Fouls gesprochen, die Ihr den Kindern nahebringt? ist das im Rahmen des Fairplay oder nicht? Damit ein Codex sinnvoll angewendet werden kann, muss er auf konkrete Verhaltensregeln herunter gebrochen werden,, z.B. wie verhalte ich mich, wenn ich selbst provoziert werde? Wie verhalte ich mich, wenn der Schiri einen Fehler macht? usw. Da im Verein auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen, ist schon eine Aufgabe.


    - Zweitens ist es dann entscheidend, so einen Codex konsequent zu leben, d.h. die Regeln auch durchzusetzen. Wenn dazu die Bereitschaft fehlt, kann man es sich gleich sparen. und da sehe ich in vielen Vereinen das Problem ("Wir können den Carsten doch nicht ausschließen, dann haben wir keine A-Jugend mehr...").


    Aber wie eingangs gesagt: Einen Codex im Verein einzuführen, ist ein richtiger Schritt.


    Grüße
    Oliver