Beiträge von Don Quijote

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    Ich bin sicher, dass es beim DFB so eine Datenbank gibt, schlißlich müssen die ja Buch führen über ihre Lizenztrainer. Aber genauso sicher bin ich, dass man da als Otto Normalsterblicher keine Zugriff hat, schon aus Gründen des Datenschutzes.


    Was ist denn der Hintergrund der Frage? Hast Du einen Lizenztrainer, dem Du die Lizenz nicht abkaufst?


    Grüße
    Oliver

    Thiago ist der Sohn von Mazhinho, die können/konnten beide ganz gut kicken :)


    In den Nachwuchsteams der Bundesligisten finden sich in der Tat viele Profikinder. Das sorgt zumindest dafür, dass man immer mal jemand berühmtes auf der Ttribüne entdeckt (letzhin Littbarski :) ). Die Wahrscheinlichkeit, dass die Söhne gut sind, ist sicher hoch. Aber gut sind viele, man sucht ja in den NLZs die herausragenden. Und das sind nicht in allen Fällen die Kinder der Ex-Profis, das wäre ein bisschen zu einfach. Denn erstens sind die Söhne kein 1:1 Klon des Papas und zweitens haben sich die Anforderungen an den Kicker über die Zeit wesentlich verändert und drittens kommt es halt nicht nur auf die Gene an.


    Grüße
    Oliver

    !! Keine Spätselektion aus der Masse nicht optimal geförderter Spieler wird es mit einer Auswahl frühselektionierter, optimal geförderter Spieler aufnehmen können!!

    Eingängige These, die aber erstmal eine blose Behauptung ist. Ich weiss, dass Du aus Prinzip keine Beweise lieferst ;), aber die These stimmt halt nur, wenn Dir bei der Frühselektion keine groben Schnitzer passieren. Und da passt eines Deiner Zitate aus einem anderen Thread, in dem es um die Aufnahme in die G oder F eines Bundesligisten geht


    Diese "Connection" bezieht sich in der Regel auf fussballaffine Ex-Kicker Väter mit enger Vereinsbindung. Da stimmen schon mal theoretisch die Gene und die Einstellung. Wieso nicht auf diese setzten wenn man nichts anders hat ?

    Sauber! Du suchst also ein Team zusammen aus den Kindern der Ex-Profis und machst die zu Deinen kommenden Stars?!? Das nenne ich mal innovativ...


    EDIT: Meine Meinung: Optimale Förderung kann sicher auch dann nicht schaden, wenn sie früh beginnt. Aber man darf nicht so tun als würde in Breitensportvereinen gar nichts passieren. Auch da werden Kinder gefördert und das gilt vor allem für Kinder, die in diesem Alter schon gut sind. Denn das sind ja gerade die, die in mehreren Mannschaften Spielzeiten kriegen (weil sie sooo wichtig sind) während andere die Bank drücken dürfen. Bis zum Beweis des Gegenteils gehe ich davon aus, dass es für diese Jungs oder Mädels bis U10 oder U11 keinen wesentlichen Vorteil im Hinblick auf die spätere Leistung verschafft, in einem Leistungsverein zu trainieren. Ab U10/U11 kippt aber das Bild, ab hier sehe ich eine einsetzende Differenzierung. Wobei in diesem Thread Berichte von Spielern enthaten sind, die erst viel später aus der Kreisklasse zu einem Leistungsverein stießen und dennoch in der A-Jugend Regionalliga Stammspieler sind. Das weiss ich noch nicht so recht einzuordnen.


    Grüße
    Oliver

    Nach dem Anpfiff wird der Ball ja meist erstmal zurück gespielt. Ich würde versuchen mit beiden Mannschaften zu vereinbaren, dass ein Abwehrspieler den Ball stoppt und dann alle Spieler auf ihrer Position warten bis der Junge im Rolli den Platz verlassen hat. Wenn sie es packen können sie auch noch klatschen während der Rolli noch unterwegs ist. Danach geht es ohne nochmaligen Pfiff weiter.


    Für den betreffenden Jungen ist das bestimmt ein tolles Ding, finde ich gut, dass ihr sowas macht.


    Grüße
    Oliver

    So ganz verstehe ich das noch nicht: Die U12 ist aufgestiegen in die "höchste Spielklasse". In D spielen doch aber U12 und U13 gemeinsam (als "D"). D.h. ihr spielt jetzt mit U11-Spielern gegen die besten U13-Teams Eurer Region?! Klär uns mal auf, bitte...


    Zum Thema: In der D gibt es zwar extreme Größenunterschiede, aber in der C sind die Jungs dann nicht nur groß, sondern auch noch kräftig 8o.


    Grüße
    Oliver

    Utopie wäre das falsche Wort. Noch nicht überall zu vollen 100% erreichte und damit faktisch als "machbar" mit Zahlen belegbare Ziele würde es besser treffen.

    Ich will das nicht weiter auswalzen, aber für's Protokoll muss man schon festhalten, dass wir die Belege bisher nicht kennenlernen durften, leider.


    Hallo Matzel,
    danke für den interessanten Bericht!

    Verschwunden ist bei meinem Sohn die überschwengliche Freunde und Ausgelassenheit beim Training und Spiel im Heimatverein. Es ist jetzt Fußball-Arbeit.

    Das Wort "Arbeit" ist erstmal erschreckend, zumal bei einem U8-Spieler. Aber das passt schon ganz gut und sollte mit in die Entscheidungsfindung einbezogen werden. Das Training der U11 meines Sohnes ist wesentlich konzentrierter (manche würden sagen "strenger") als das Training im Heimatverein. Da muss das Kind Spaß dran haben, sonst klappt das nicht. Wer im Training hauptsächlich frei spielen oder auf's Tor bölken will, der wird im NLZ nicht glücklich werden. Man muss schon eine gehörige Portion Ehrgeiz mitbringen.

    ohne daß er zu den Leistungsträgern seiner Mannschaft zählt

    Wenn er nicht zu den Leistungsträgern gehört, schwebt natürlich immer das Damoklesschwert der Übernahmegespräche über Deinem Sohn. Wie geht Dein Sohn damit um, belastet das ihn? Und habt Ihr besprochen was passiert, wenn er nicht übernommen wird?


    Viele Grüße
    Oliver

    Mittlerweile ist selbst mir als gutgläubigem Mensch aufgefallen, dass Du, @FB, nicht von einem wirklich existierenden Verein redest, sondern von etwas, was Du Dir als Utopie vorstellst. Zu eklatant sind die Widersprüche zwischen Deinen Aussagen und dem, was man draußen tatsächlich vorfindet, Leadership hin oder her. Und ja, ich kenne als Spielerpapa ein paar der internationalen Turniere und kriege auch ein bisschen mit, wie die diversen Leistungs-Vereine so ticken und welchen Stellenwert die Kindermannschaften kleiner U12 da genießen :)


    Nochmal meine Meinung zum eigentlichen Threadthema: Der noch nichtmal 6-jährige bekommt in einem gut geführten Breitensportverein (ja, die gibt es) eine ebenso gute Ausbildung wie im Leistungsverein. Gratis on top bekommt man hier noch die soziale Bindung (kicken mit den Schulfreunden usw.) Wenn der Bundesligist um die Ecke ist, kann man auch diesen mit in die Auswahl einbeziehen, aber nur dann. Und wenn man das tut, darf man damit als Eltern keine Hoffnung auf die Profikarriere verbinden. Und schon gar nicht darf man dem Kind in diesem Alter irgendwelchen Druck machen. Zudem sollte man den Aufwand dabei nicht unterschätzen (Trainingsfahrten, bundesweite Turniere). Welchen Fahrtaufwand man in Kauf nimmt, muss jeder für sich beantworten, aber irgendwo bei spätestens 30 min hört der Spaß sicher auf. Und die 120km von Deinem D-Spieler, Andre, sind volllkommener Wahnsinn, das wird nicht dauerhaft funktionieren.


    Ansonsten schwebt über allem ja die Frage, ab wann für ein talentiertes Kind ein Wechsel in einen leistungsorientierten Verein aus sportlichen Gründen sinnvoll ist. Das haben wir ja schon mehrfach diskutiert (und sind uns nicht einig geworden :) ). Die Daten der aktuellen Profis/Nationalspieler legen nahe, dass fast alle ab U11 bis U13 in einem Leistungsverein gelandet sind. Ein paar auch früher (Neuer, Marin, Hummels), aber das sind aus meiner Sicht Ausnahmen. Aber später kommt da auch niemand mehr vom "Dorf". Daraus schließe ich, dass ein Spieler sein Leistungsvermögen nur dann ausschöpfen kann, wenn er bis dahin irgendwo im Leistungsverein gelandet ist. Dass nicht alle diese Spieler Profis werden, ist ebenso klar. Leistungsverein heisst hier nicht zwingend Bundesligist, sondern im Jugendbereich sind ja viele "kleinere" Vereine sportlich voll konkurrenzfähig (Mannheim, Zehlendorf, Ulm oder Rosenheim fallen mir da als Beispiele ein :)). Zodiak hat ja beschrieben, welch reger Austausch zu den bayrischen Profiteams es da gibt. Spätestens ab U12 gibt es auch unterschiedlichen Spielklassen (zumindest in den Gegenden die ich kenne). Auch das ist ein Anreiz für ambitionierte Spieler, spätestens in diesem Alter in einen Verein dieser höheren Spielklasse zu wechseln. Das ist der sportliche Aspekt.


    Den sozialen zu diskutieren, ist aus meiner Sicht sehr schwierig, weil da die Unterschiede extrem groß sind. Mein Sohn spielt in der U11 im NLZ und im Team gibt es ganz nornale Freundschaften, die Spieler treffen sich auch außerhalb des Trainings, sie laden sich gegenseitig zu Geburtstagen ein, alles prima soweit, für meinen Sohn ist das nicht viel anders als vorher auf dem Dorf. Ich kenne aber NLZ-Teams der gleichen Altersstufe, wo Hauen und Stechen herrscht. Da passt Spieler A nicht mehr zu Spieler B, weil der Papa von B beim Trainer schleicht über Spieler A geredet hat. Da herrscht offener Konkurrenzkampf, da gibt's im Training schonmal gegenseitig auf die Socken. Manche Dinge hält man nicht für möglich, wenn man sie nicht mal gesehen hat. Insofern kann ich hier nur den Rat geben, auch diese Aspekte sorgfältig im Auge zu haben. Nur in Ausnahmefällen wird man die vor dem Vereinswechsel valide abschätzen können, aber wenn man sich falsch entschieden hat, muss man halt reagieren.


    Insgesamt bin ich zuversichtlich, dass der Threadersteller ausreichend Argumente genannt bekommen hat - wenn er es schafft, sich durch den ganzen Thread zu llesen :D


    Grüße
    Oliver

    Es fehlt an Feuer, es fehlt an richtigem Teamgeist, es fehlt an Kämpfermentalität und ich erreiche die Jungs gerade einfach nicht (zumindest habe ich das Gefühl).

    Hmm, so ganz kriege ich das nicht zusammen. Wieso soll die Mannschaft "kämpfen", wenn sie doch offenbar locker und leicht Landesmeister wurde? Kämpfen muss man gegen gleichwertige oder stärkere Gegner. Insofern ist der Tipp mit den Spielen gegen andere starke Teams oder gegen Herren-Teams schon mal gut. Andererseits: Mit breiter Brust zu so einer Meisterschaft zu fahren, ist sicher besser als vorher mehrfach eins auf's Dach bekommen zu haben. Jeder kennt das, wenn man selbstbewusst ist, gelingen viel mehr Sachen als wenn man nicht an sich glaubt. Daher kann ich schlecht einschätzen, wie viel Realität Du Deinen Spielern zumuten solltest.


    '

    Sie haben das Potential oben mit zu spielen, aber sie haben seit einem halben Jahr einen Höhenflug auf dem sie nicht mehr erkennen, dass sie auf die Worte setzen sollten die ich ihnen mitgebe. Denn ich habe sie dort hin gebracht, wo sie gerade stehen.

    Ganz ehrlich, das ist mir ein bisschen viel Egozentrik. Bist Du als Trainer wirklich so viel wichtiger als die Spieler?! Aber vielleicht kommt das hier nur ein bisschen falsch rüber (würde ich hoffen).


    Viel Erfolg & Grüße
    Oliver

    Ich würde es auch eher bleiben lassen. Zum einen liest sich die aktuelle Situation in Eurem Verein doch sehr positiv (bester Freund, kurze Wege, offenbar hat er Spaß). Und zum anderen ist der Aufwand mit 30 Min Autofahrt bei einem 6-jährigen ziemlich hoch. Und zum dritten ist es ohnehin extrem früh. Viele NLZs fangen ja ohnehin erst mit U10 oder noch später an.


    Unser Sohn ist vor 2 Jahren in die U10 eines NLZs gewechselt, selbst das hat mir noch ziemlich Bauchschmerzem bereitet, weil ich es als zu früh empfand. Aber die Situation in unserem Heimatverein war so verfahren, dass uns der Wechsel die beste Alternative zu sein schien. Ich sehe jetzt, wie viele Jungs in U10/U11/U12 von außen ins NLZ kommen. Dein Sohn verpasst da nichts. Solange er sich im Heimatverein wohl fühlt und gut entwickelt, würde ich nichts überstürzen. Wenn er gut ist, nehmen sie ihn später immer noch mit Kusshand.


    Grüße
    Oliver

    dass der Kapitän in Rücksprache mit anderen entscheiden soll ob zukünftig solche Spiele weiter laufen sollen oder nicht. Wenn die Mannschaft entscheidet, dann gehen alle vom Platz runter, so dass das Team und nicht ich entschieden hat - ganz einfach.

    Das kannst Du von einer D-Jugend doch nicht wirklich erwarten.


    Ansonsten sehe ich das wie tobn und Tirus. Dass Du ungerecht behandelt wurdest, glaube ich auf's Wort (auch wenn der gegneirische Trainer das Spiel sicher anders wahrgenommen hat). Aber dennoch musst Du ruhiger bleiben, ansonsten schüttest Du noch Öl ins Feuer.Und wenn das Spiel wirklich die Gesundheit gefährdet, musst Du abbrechen. Aber das muss von Dir kommen.


    Grüße
    Oliver

    FPL als Ursache des Drop-Out?!? Gewagte These, aber ok, stellen wir das mal als Gedanken in den Raum. Zu Drop-Out gibt es ja einiges Material beim DFB:http://www.dfb.de/uploads/media/Dropout-im-Sport.pdf => Es gibt alle möglichen Ursachen für Drop-Outs, aber mehr als 50% resultieren direkt aus dem Leistungsgedanken bzw. dem Gewinnstreben: Trainer setzt schlechte Spieler nicht mehr ein bzw. Mannschaft "will nur noch gewinnen". Also das genaue Gegenteil der FPL.


    Wie passt das Zu Deiner, Fussballbaron, Beobachtung, dass die Drop-Out Quote in Eurem Leistungsverein bei Null liegt? Das liegt zum Einen an der Klientel. Im Leistungsverein landen nur Kinder, die entsprechend motiviert sind, d.h. die Einstellung die im Breitensport gängige Einstellung "Fussball macht mir Spaß, ist aber nicht mein Lebensinhalt" trifft man bei Euch nicht an. Kenne ich, mein Sohn spielt auch in so einem Verein, da fehlt nie jemand im Training, außer er hat den Fuß gebrochen. Zum Zweiten glaube ich auch nicht an die 0%. Ihr startet doch in der U8 oder U9. Da bleiben sicher nicht alle Spieler durchgängig bis in die U19 bei Euch. Weisst Du von allen, die Euch irgendwann verlassen, was die machen? Und die kicken wirklich alle weiter, kein einziger hat aufgehört? Kaum vorstellbar, selbst wenn in der Schweiz die Welt noch in Ordnung ist :).


    Fazit: Interessante These, aber ich halte die für widerlegt.


    Grüße
    Oliver

    Vielleicht kann ich mit einem Link zur Bayrischen Sportjugend aushelfen, die das erfreulich klar dargestellt haben:

    Zitat

    Den Sportvereinen steht die Möglichkeit offen, von einem Mitarbeitenden die Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses zu verlangen...Eine Verpflichtung der Vereinigung zur Einholung ist dem BZRG [Bundeszentralregistergesetz] allerdings nicht zu entnehmen. Eine derartige rechtliche Verpflichtung ist nur im Rahmen des § 72 a SGB VIII für den Bereich der Träger der öffentlichen Jugendhilfe (z.B. Gemeinden, Städte, Landkreise oder andere kommunale Gebietskörperschaften) geregelt.

    Quelle: http://www.bsj.org/fileadmin/p…_Sportverein_BSJ-BLSV.pdf Dort insbesondere das Ablaufdiagramm auf der letzten Seite beachten. Sportvereine DÜRFEN also ein Führungszeugnis fordern, aber sie MÜSSEN NICHT. Ob es sinnvoll ist oder nicht, ist eine andere Frage, zu der schon viele Argumente ausgetauscht sind.


    EDIT: Eine Kommune kann die mit öffentlichen Mitteln geförderten Sportvereine zur Einholung von Führungszeugnissen verpflichten. Aber das ist eine Entscheidung der Kommune, kein Gesetz.


    Grüße
    Oliver

    Hallo momopx,


    dass es beim letzten Spiel laut wurde, ist sicher nicht optimal. Aber das ist Dir ja bereits klar. Dass Du Dir soviel Gedanken machst, ist ja schon mal sehr gut. Das gemeinsame Gespräch mit Deinem Co morgen ist sicher der richtige Schritt. Nach Deiner Beschreibung hört sich das allerdings nicht so an, als wäre Dein Co sonderlich kompromissbereit. Da ist es wichtig, dass Du Dir Deinerseits überlegst, wie Du Dir den Umgang mit den Kindern vorstellst. Wenn Eure Positionen zu weit auseinander liegen, bringt es nichts. Aber warte erstmal ab, ich drücke die Daumen.


    Grüße
    Oliver

    @KK
    ok, dann nochmal ganz deutlich, vielleicht siehst Du dann, was ich meine:

    PS: Ausgangspunkt war hier zB mal das sog. RAE-Ranking in Auswahl-/LZ-Teams,

    OK, bis hierher gibt's keine 2 Meinungen, der RAE exisitiert.

    dass wissenschaftlich-empirisch zu belegen scheint, dass es weniger ums Fördern von Talent u. Potential als eine schnelle Selbstbestätigung im Auge des Betrachters, also aktuell für Trainer/Sichter nützlich erscheinendes Leistungs-Outcome geht

    Falsch, genau hier interpretierst Du etwas hinein, was durch die Fakten gar nicht belegt ist! Wissenschaft geht anders! Du GLAUBST, dass der RAE in der Motivation der Trainer begründet ist. Sir Alex hat ausgeführt, dass das aus seiner Sicht ganz anders ist. Ich kann seine Sicht nachvollziehen.


    Grüße
    Oliver