Ich wünsche Euch viel Spaß und gutes Gelingen! Mit WM-Titel im Rücken und mit dem angekündigten Bombenwetter kann ja nix mehr schief gehen. Ich bin gespannt auf die Berichte.
Viele Grüße
Oliver
Ich wünsche Euch viel Spaß und gutes Gelingen! Mit WM-Titel im Rücken und mit dem angekündigten Bombenwetter kann ja nix mehr schief gehen. Ich bin gespannt auf die Berichte.
Viele Grüße
Oliver
Bei uns im Kreis ist es so:
Freitag
F 18:00
B 19:00
Samstag
G 12:30
E 13:30
C 14:30
A 15:45
Sonntag
D 10:30
Ein bisschen doof fand ich als F-Trainer den Freitagstermin. Erstens, weil dadurch der Freitag als Trainingstag ausfällt, was die Platzsituation verschärft. Und zweitens fand ich es als ziemlich schwierig, 3-mal die Woche recht zeitig am Platz zu sein (2x für's Training, 1x für's Spiel). Die Spielzeiten um Mittag am Smastag sind auch nicht optimal, ich würde lieber um 10:00 starten. Das schafft die D am Sonntag ja auch.
Grüße
Oliver
Hallo Roger,
danke für die ausführliche Rückmeldung. So verstehe ich Dein Anliegen schon besser. Ein Patentrezept habe ich leider nicht :(. Versuch doch mal den Trainer anzusprechen. Wenn Du ihm die Offensivqualitäten "Deines" Spielers vor Augen hälst, kannst Du vielleicht ein bisschen was bewegen. Zumindest sicher mehr, als wenn Du ihm auf den Kopf zusagst, dass er den Spieler komplett falsch einsetzt. Aber allzuviel würde ich da nicht erwarten, offenbar habt Ihr im Verein nicht alle dieselben Vorstellungen von Kinder- bzw. Jugendfussball. Aber einen Versuch ist es vielleicht wert. Ansonsten würde ich dem Spieler signalisieren, dass er jederzeit auch freiwillig zurück zu Dir kann. Allerdings musst Du da aufpassen, dass das nicht so ausgelegt wird, als würdest Du der 1ten die Kinder abwerben...
Alles ganz schön schwierig, wenn sich die Trainer nicht einig sind und an einem Strang (und in die gleiche Richtung) ziehen..
Grüße
Oliver
Als das Tor fiel, hatte ich mich innerlich schon auf das Elfmeterschiessen vorbereitet...
Ich denke auch, dass der Sieg in Anbetracht der Leistungen bei der WM in Ordnung ist. War gestern aber seeehr knapp. Wenn Argentinien eine der guten Chancen reinmacht, stellen sie sich noch 5 oder 10 Meter weiter nach hinten und dann geht gar nix mehr. Umso schöner, dass Götze den Ball reinmacht
.
Negativ aufgefallen ist mir die Härte. Unglaublich, was die Jungs deutschen Mittelfeld einstecken mussten (Schweinsteiger, Kramer). Aber auch Deutschland hat gut ausgeteilt. Higuain hätte bei Neuers Einsatz auch einen Elfer kriegen können, auch wenn er den "Ball gespielt" hat. Wieder mal hat der Schiri versäumt, da rechtzeitig die Grenzen zu ziehen. Und gegen Ende der Partie und in der Nachspielzeit hat er sich dann nicht mehr getraut, mit einer einzigen Entscheidung dem Spiel eine Wende zu geben. Aber dann schaukelt sich das hoch.
Grüße
Oliver
Hallo Roger,
hört sich so an als täte der Junge das, was ihm der Trainer aufträgt. Ein defensiver Mittelfeldspieler hat eine andere Rolle als ein offensiver Mittelfeldspieler. Aus Deiner Beschreibung geht auch nicht hervor, ob der Trainer und/oder der Junge mit dieser neuen Aufgabe (und deren Ausfüllung) zufrieden ist oder nicht.
Was ist Deine Rolle in diesem Zusammenhang? Co-Trainer/Betreuer? Oder Beobachter? Oder Vater des Spielers?
Grüße
Oliver
Günther, Du hast natürlich Recht. Aber dennoch möchte ich einen Kommentar zur Frage "bessere Läufer = bessere Fussballer" abgeben.
Aus meiner Sicht stimmt die Gleichung. Man bemerkt das sehr deutlich beim Übergang vom Kleinfeldfussball (wo oft die technisch guten, aber läuferisch limitierten Fummler am ehesten hervorstechen) hin zum Grossfeld, wo es sehr stark auch auf läuferische Leistungen ankommt. Und da passt die ballfixierte Wahrnehmung der Zuschauer auch oft nicht mehr, weil ein Grossteil der Läufe fernab des Balles stattfindet. Ich erlebe das auch anders als Du, raicoon. Als "gut" wird oft auch der Spieler bezeichnet, der vorne steht und die Dinger reinmacht. Oft kommt der mit vergleichsweise geringer Laufleistung aus, gerade in G-E.
Daher von mir ein klares "Ja" zur Gleichung. Aber natürlich gilt genauso "bessere Techniker = bessere Fussballer". Man muss beides unter einen Hut bringen. Und das bedeutet, dass man die läuferische Komponente auch explizit trainieren sollte, ohne dabei die technische Ausbildung zu vernachlässigen. Reines Konditionstraiining meine ich also dabei nicht, aber es gibt genug Möglichkeiten, läuferische Aspekte (z.B. Koordination, Schrittfrequenz, auch Ausdauer) in das Training mit dem Ball einzubinden.
Grüße
Oliver
Unsere Jungs (8 und 11) haben auch mitgeguckt, unsere Jüngste (4) hat geschlafen. Der 8-Jährige war heute morgen ziemlich müde und deshalb ziemlich (und ich meine wirklich ziemlich) unleidlich, aber ehrlich gesagt, das ist es wert. Wir hatten ziemlich viel Spaß während des Spiels
.
Grüße
Oliver
Kommando zurück, neue Lösung: (direkter) Freistoß für die Mannschaft des TW, rote Karte für den Spieler, der den TW geschlagen hat.
Beim Torabschluß ist der Keeper bereits geschlagen.
Rückpass spielt also keine Rolle mehr.
Grüße
Oliver
Kein Rückpass, da kein kontrolliertes Zuspiel mit dem Fuß. Also darf der TW den Ball mit der Hand aufnehmen. Aber nur, wenn er sich im Strafraum befindet.
Jetzt bin ich gespannt, ob da eine Überraschung kommt...
Grüße
Oliver
Chris
Deiner Einschätzung kann ich nur zustimmen.
Mir gefällt das aktuelle System nicht wirklich. Ich würde Lahm eigentlich lieber auf der 6 sehen, weil etwas mehr Breite dem deutschen Spiel gut tut.
Hmm, ist das ein Schreibfehler und Du würdest Lahm lieber als AV sehen?! Oder verstehe ich das komplett falsch?!
Ich finde also, es gibt vor dem FRA-Spiel gute Gründe, das bisherige System beizubehalten, aber auch, es zu ändern. Wie immer im Fußball: Wenn es schlecht ausgeht, haben die, die eine andere Aufstellung bevorzugen würden, alle "Argumente" auf ihrer Seite...
Hehehe
Ich verfeinere diese Taktik noch, indem ich einfach beide Positionen vertrete :).
Grüße
Oliver
tobn, es mag ja sein, dass Du mit der Hitze + Luftfeuchte klar kommst. Aber Du bist ja auch ohnehin viel leistungsfähiger, als die allermeisten müden Nationalkicker, insofern taugst Du nicht als Maßstab ![]()
Aber im Ernst: Das Klima ist nur ein Aspekt. Aktuell habe ich den Eindruck, dass bei der Wm2014 der Fussball extrem über die Athletik definiert wird. Der größere, körperlich stärkere gewinnt. Die Gegenspieler werden gnadenlos angelaufen und attackiert, so dass sie nicht zur Entfaltung kommen. Und trotz des Klimas halten das viele Teams auch 90 min durch, oder zumindest solange, bis auch der Gegner kaputt ist. Dazu kommt: Die Schiris lassen sehr viel laufen. Bei dieser WM muss man schon ziemlich rüde hinlangen, um eine gelbe (oder gar rote) Karte zu bekommen. Auch das spielt den "robusten" Spielern in die Karten. Was auch eine große Rolle spielt, ist die Unterstützung der Fans. Mexiko oder Argentinien haben praktisch Heimspiele, das macht sicher viel aus.
Dennoch ist es für ein Fazit noch zu früh. Wenn die Schweiz erstmal gegen Griechenland im Endspiel steht, sieht die Welt schon wieder anders aus
.
Grüße
Oliver
Meines Wissens gibt es keine gesetzliche Pflicht, als Trainer auch Vereinsmitglied zu sein. Ich war selbst mehrere Jahre Trainer (Volleyball, Fussball), ohne Mitglied in diesen Vereinen zu sein. Siehe auch http://www.bsj.org/fileadmin/p…rtlichen_Jugendarbeit.pdf (dort interesant §1.1.4 => auch ohne Mitgliedschaft ist man versichert) oder http://www.bsnw.de/uploads/med…_Rechte_und_Pflichten.pdf (zweite Frage).
Ein Verein kann so etwas sicher für sich fordern, aber dann müsste es a) in der Satzung stehen und b) sollte es dann ein Modell geben, wie man als Trainermitglied nicht auch noch Beitrag bezahlen muss. So fährt man doch nur die Hilfswilligen sauer.
Grüße
Oliver
@Günther
Internat mit 12 ist natürlich eine harte Sache. Mein Sohn ist 11, ich könnte mir nicht vorstellen, den kommendes Jahr auf ein Internat zu schicken...Passen dazu hier ein Link
Wenn man natürlich sein Kind schon lange als den Superstar präsentiert, darf man wahrscheinlich irgendwann doch von gescheitert sprechen...
Kenne auch einige Jungs bei uns im NLZ, die von ihren Eltern (meistens sind's die Väter) mit youtube-Videos als kommende Stars gepusht werden, Titel der Videos gerne sowas wie "Supertalente: Neymar, Ronaldo, mein Sohn"
. Aber zum Glück ist das eher die Ausnahme als die Regel.
Grüße
Oliver
Wer es als "scheitern" ansieht, wenn er im NLZ nicht in den nächsten Jahrgang übernommen wird, der sollte vermutlich nie dorthin wechseln. Der Junge hat aller Wahrscheinlichkeit nach in seiner Zeit im NLZ eine gute fussballerische Ausbildung genossen, nicht mehr aber auch nicht weniger. Wieso spricht man von Scheitern, wenn der Junge nicht bis in den Profibereich durchmarschiert? Ist jeder Student gescheitert, der an seinen Bachelor keinen Master anschließt, dann promoviert und anschließend Professor wird?
open-minded
Deine Mutmaßungen über die Gründe für die Rückenschmerzen sind zwar alle möglich, aber ohne den Jungen zu kennen, verbietet sich eigentlich jede Spekulation. Keiner von uns weiss, ob die Schmerzen irgendetwas mit dem NLZ zu tun haben, ja, wir wissen nicht mal, ob die Schmerzen wirklich die Ursache für den Abgang aus dem NLZ sind. Günther deutet ja an, dass es vielleicht eher schulische Gründe waren.
Grüße
Oliver
Alles anzeigengehört mich mich irgendwie zusammen. Trotzdem kommt es vor, dass auch bei vernünftigen Trainern das von @Don beschriebene Verhalten bei Spielern auftritt.
Ich hatte einen ständigen Spruch drauf: ich ärgere mich auch, wenn ich oder ihr Fehler macht, wir können jetzt 1 Woche darüber
simulieren, oder abhaken und einfach weitermachen und versuchen es beim nächsten mal besser zu machen.
Als das irgendwann bekannt war, kam von mir nur noch die Aufforderung: abhaken
Wir kennen doch alle die Situation, dass unser TW eine Gurke reinlässt, den Kopf hängen lässt, sich selbst Vorwürfe machtund den Eindruck vermittelt, dass er am liebsten ausgewechselt würde. Den Stürmer, der nach einer klaren ausgelassenen Torchacne
nur noch über den Platz schleicht.
die schauen ja alle Bundesliga, dort geschieht doch das Gleiche, und da nahm ich dann die passenden Beispiiele und machte ihnen deutlich, wie sich da ein Neuer, ein Müller verhält,. der Spruch von Kahn: Immer weiter, kannte jeder Junge,
wer einen Elfmeter verschossen hatte, wurde von mir aufgefordert so lange die Elfer zu schiessen, bis er wieder einen reinbekommt. kein Vorwurf und gleichzeitg vermittelt, dass man nie aufgeben soll.
wenn ich als Trainer vermittele, dass ich mich über Fehler der Spieler, Fehlentscheidungen des Schiris, Niederlagen
auch ärgere, aber rüberbringe dass ich es akzeptiere und schnell abhake, dann übertrag sich das auf die Kid.
Problematisch sind dann nur noch die gegensteuerende Eltern.
Das Posting sollte man sich ausdrucken und immer mal wieder durchlesen
. Ich wollte, alle Trainer würden sich so verhalten...
Grüße
Oliver
Ich glaube, die Einteilung mit "würden gern", "wollen" und "müssen" passt
Und vermutlich sind sich alle einig, dass es am besten ist, wenn die Kinder "wollen". Aber wie bekommt man sie dahin? Ein Stück weit ist das ja Typsache, aber hat man als Trainer darauf Einfluss? Und wie geht man mit Spielern um, die so sehr wollen, dass sie bei Misserfolgen (Gegentore, Schiedsrichterentscheidungen, Niederlagen) kopflos werden?
Grüße
Oliver
Ähnlicher Thread vor einigen Tagen D-Jugend Viererkette -> hier fand ich besonders Chris' Posting #7 interessant ![]()
Grüße
Oliver
Boah, sehr schwierig. Meine Gedanken:
Variante 2 und 3 sind nicht zwingend ein Widerspruch. Ihr könnt doch konzeptionell einen Neuanfang machen und dennoch die "Alten" als Trainingsgruppe weiterlaufen lassen. Aber mehr dazu unten.
Es ist klar, dass ihr generell zuwenig Kinder habt. Seht Ihr die Chance, mittelfristig mehr Kinder anzulocken (vielleicht mit überragendem KiFu-Training
) oder sieht's da eher mau aus? Wenn letzteres, würde ich eine Kooperation mit einem Nachbarverein anstreben, offenbar haben die ja dasselbe Problem. Natürlich birgt das die Gefahr, dass Euer Verein mittel- bis langfristig verschwindet, aber ohne eine ausreichende Zahl von Mitgliedern wird das kaum zu verhindern sein. Den Knatsch der Eltern würde ich bei der Entscheidung nicht zu hoch gewichten. Besonders abschrecken bei Variante 2 würde mich der Plan, dann 2015/16 mit den Jahrgängen 01 bis 03 als C aufzulaufen. Das sind doch immer noch zuwenig Kinder oder wollt Ihr dann auch noch die 2004er mitnehmen, die dann gegen 3 Jahre ältere spielen?! Und das in der Phase, wo die körperlichen Unterschiede ohnehin massiv sind? Die werden doch abgeschlachtet. Würde ich nicht machen wollen, weder als Spieler noch als Verein.
Grüße
Oliver
Die rechtliche Seite hat Sir Alex ja schon dargestellt. Den Weg druch die Instanzen, den Andre vorschlägt, halte ich für kaum gangbar, ich glaube nicht daran, dass das funktioniert. Habe mal interessehalber in unserer Satzung geschaut. Da steht nichts davon drin, dass Mitglieder dem Vorstand oder der Jugendleitung irgendwelche verbindliche Vorgaben machen können. Da muss man also schon selbst die Posten übernehmen. Das wird ein langer, steiniger Weg...
Aber ich besetze jetzt mal ganz bewusst die Gegenposition: Dieser Verein macht das, was viele leistungsorientierte Vereine auch so machen. Ziel ist es, pro Jahrgang eine Mannschaft zu haben, in die nur ausgewählte (also starke) Kinder reinkommen, die dann auf sportlichen Erfolg getrimmt werden, also in möglichst hoher Spielklassen zu spielen. Genau das machen alle NLZ (in die ja viele versuchen, mit ihren Kindern reinzukommen) und auch viele kleinere Vereine, die den Fokus auf den sportlichen Erfolg legen. Ob das in F2 (also U9) anfangen muss, ist ein anderes Thema. Oft startet das erst in U10 oder U11. Per se finde ich das nicht verwerflich, wenn man bei Eintritt in den Verein weiss, auf was man sich da einlässt. Und da sind wir am kritischen Punkt: Problematisch ist aus meiner Sicht, dass der Verein offenbar anders gestartet ist, d.h. jetzt viele Kinder hat, die es nie auf diese Leistungsorientierung abgesehen hatten. Das kann nicht gehen, ohne viele vor den Kopf zu stoßen (sieht man ja an dem Thread hier). Und ich habe große Zweifel, ob das überhaupt funktionieren kann. Denn damit ein Verein sich die Selektion der Spieler überhaupt leisten kann, muss er attraktiv sein. Und das ist er für leistungsorientierte Spieler dann, wenn er Mannschaften in höheren Spielklassen hat. Hat er das denn? Wenn nicht, wird das ein Rohrkrepierer...
Im alten Verein meines Sohnes kam auch ein Vorstand auf die Idee, ein neues Ausbildungskonzept zu etablieren. Witzigerweise ohne Kenntnis des Jugendleiters, aber das nur am Rande. Dass es ein Konzept geben sollte, fand ich prima. Aber als ich den Entwurf gelesen habe, war ich doch sehr erstaunt, denn das sah aus, wie das Konzept vom Ajax Amsterdam oder so. Das hatte keinerlei Bezug zum Status Quo unseres kleinen Stadtteilvereins. So ähnlich kommt mir das hier vor.
Aber mein pessimistisches Fazit: Eigentlich bleibt Euch nur der Vereinswechsel.
Grüße
Oliver
Steini
Danke für Dein interessantes Posting. Den Punkt mit der vielseitigen Ausbildung reibe ich auch im NLZ immer allen anderen Eltern unter die Nase, wenn mal wieder das Thema "der X darf doch nicht auf Position Y spiele, das kann der doch nicht" kommt. Zwangsläufig gucke ich mit viele U11-Spiele an. Da sieht man oft auf den ersten Blick, ob die Jungs variabel ausgebildet sind oder ob sie halt nur die Anforderungen "ihrer" Position bedienen können.
Gringo
Du musst halt aufpassen, dass Du es Dir nicht zu leicht machst, von der Rotation abzuweichen. Man muss sich da auch als Trainer immer wieder selbst kontrollieren. Mir selbst ist das sehr schwer gefallen, daher tat ich mich leichter mit einem relativ strikten System. Insgesamt würde ich es so formulieren: Rotation ist die Regel. Keine Regel ohne Ausnahme, aber die muss jeweils gut begründbar sein.
Grüße
Oliver
