Beiträge von Don Quijote

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    Mich würde mal interessieren, wie die die permanente Manndeckung bei den NLZ-Teams (zumindest ist das mein Eindruck in den jungen Jahrgängen) von euch bewertet wird?
    Ich hatte eigentlich angenommen, dass das hauptsächlich einen ergebnistechnischen Hintergrund hat, aber damit fördert man ja auch genau das, was hier im Thread als Hauptunterschied zum Breitensport genannt wird (Handlungsschnelligkeit, Gegnerdruck, 1:1-Situationen, etc.). Ist die Manndeckung in der Ausbildung also gar nicht so verkehrt, wie sie immer gemacht wird?

    Hmm, siehst Du da wirklich immer Manndeckung? Beziehst Du das auf Feld- oder auf Hallenspiele? In der Halle sieht man das in der Tat oft, dass alle 4 Feldspieler zugedeckt sind und auch von ihren jeweiligen Pendants über das ganze Feld verfolgt werden. Und ja, ich denke schon, dass das positive Auswirkungen hat (unabhängig vom Ergebnis). Der Defensive lernt, permanent aktiv zu bleiben, er kann ja praktisch nie abschalten, weil er ständig auf die Bewegung seines Gegenspielers lauern muss. Und er lernt, den Gegenspieler permanent in den Zweikampf zu zwingen. Und wenn er den Zweikampf verliert, muss er im Vollspeed hinterher, sonst sehen seine Kollegen ganz alt aus. Der manngedeckte Offensivspieler muss sich dieses Drucks erwehren lernen, das ist auch ein Lerneffekt. Im Feld ist das aber nach meiner Wahrnehmung deutlich weniger ausgeprägt. Durch das größere Feld stehen sich hier die Gegenspieler nicht ganz so eng auf den Socken. Aber klar: Ballorientierung (was ja alle wollen) ist nicht gleichzusetzen mit Raumorientierung.


    Grüße
    Oliver

    Mein Input als Beobachter (Vater eines NLZ-Spielers U12): Es steht schon sehr viel richtiges hier im Thread. Ich sehe auch den Hauptunterschied, dass im NLZ permanent Druck ist: Keine Zeit, den Ball anzunehmen und zu überlegen, permanent ein Gegner, der aggressiv zu stören versucht und dehalb auch enger Raum. Wie oben schon beschrieben, habe auch ich mehrfach beobachtet, dass neue Spieler (selbst wenn sie sehr gut sind) etliche Monate brauchen, um sich darauf eingestellt zu haben. In den ersten Spielen oder Turnieren sehen die dann oft sehr schwach aus.


    Die Frage war jaj aber auch, was im NLZ anders gemacht wird. Ich kann da nur berichten, was ich bei unserem Jungs vom Training mitkriege: Die trainieren 3x die Woche (Di/Do/Fr). Aktuell haben die meist Sa und So Fussballtermine (Turnier oder Testspiel), macht 5x pro Woche. Insgesamt also sehr viel Spielzeit (zumindest für die Stammspieler). Im Dienstagstraining wird derzeit vorrangig Kondition trainiert. Also viele Sprints (mit und ohne Ball), Sprünge, aber auch Unterarmstütz und solche Sachen. Die Jungs kommen da immer ziemlich platt raus. Aber es scheint den Jungs zu helfen, körperlich stabiler zu werden. Diese Wahrnehmung ist allerdings natürlich vermischt mit dem normalen Wachstumsprozess. Do+Fr wird nur mit Ball trainiert. Was mir auffällt sind die Spiele auf extrem kleinem Raum. Die spielen dann schon mal 7:7 auf einem Feld, das kleiner ist als ein viertel Platz. Da steht einem permanent ein oder zwei Gegner auf den Füßen. Und draußen steht der Trainer, der gute, aber auch schlechte Aktionen umgehend kommentiert. Das kommt dem Druck im Spiel schon sehr nahe.


    Grüße
    Oliver

    Karl
    "sollten nicht mit einer Geldstrafe davonkommen" - was heisst das? Haftstrafe? Sperre vom Verband? Eintrag im Führungszeugnis? Oder was hälst Du für angemessen?


    Aus meiner Sicht ist das ein extrem schwieriges Thema. Einerseits darf man die Hürde nicht zu hoch legen, sonst kann man es keinem vernünftigen Menschen mehr raten, ein Engagement als Jugendtrainer zu übernehmen. Zuviel Risiko. Das kanns ja nicht sein. Andererseits muss man sich als Trainer der Verantwortung bewusst sein. Und man muss diese Verantwortung auch übernehmen. Ob im konkreten Fall die fehlende Torsicherung erkennbar war, weiss ich nicht. Insofern will ich gar nicht über den Fall spekulieren.


    Aber mir ist auch der Aspekt wichtig, dass wir als Spielereltern zwar dem Trainer die Aufsicht und damit auch die Verantwortung für unsere Sprösslinge übergeben. Aber das ist kein Rundumsorglos-Paket. Es geschehen Unfälle und man muss schon genau fragen, ob man den Trainer dafür verantwortlich macht oder nicht. Reflexartig den Trainer anzuklagen, wenn irgendetwas schief gegangen ist, ist sehr einfach. Aber es führt zur oben beschriebenen Reaktion, dass es entweder keinen Trainer mehr gibt oder aber, dass der Trainer gewisse Dinge von vorneherein als zu risikoreich bewertet und daher ausschließt. In der Schule meines Sohnes ist eine Lehrerin, die mit den Kindern nicht auf Klassenfahrt fährt, weil sie das Risiko nicht tragen will. Daran sind auch die Eltern Schuld, die bei jedem blauen Fleck ihres Sonnenscheins den Juristen bemühen.


    Grüße
    Oliver

    Ganz ehrlich, ich weine den alten Lederfussballschuhen keine Träne nach...


    Die Kunststoffschuhe von heute sind deutlich leichter. Wenn man nicht preislich ins unterste Regal greift, sind die auch nicht hart, sondern ziemlich gefühlsecht. Sehr positiv finde ich, dass der Kunststoff selbst bei minimaler Pflege bei weitem nicht so nässeempfindlich ist wie Leder. Die Farbe ist natürlich ein Thema. Aber für Nostalgiker gibt es ja Kunststoffschuhe in Schwarz/Weiss, genauso wie es auch buntige Lederschuhe gibt. Also für jede 'was dabei. Als Spielerpapa finde ich es natürlich auch nervig, dass beim Erscheinen einer neuen Farbkombination die alte vollkommen unattraktiv wird (obwohl man die "alte" Farbe als Restposten meist deutlich günstiger kriegen könnte). Aber letztlich lasse ich meinem Sohn den Spaß, solange das Ganze finanziell im Rahmen bleibt (bzw. er entsprechend vom eigenen Geld zubuttert).


    Aufgefallen sind mir übrigens die Nachwuchsmannschaften von Armina Bielefeld. Die spielen außnahmslos alle mit klassisch schwarzen Fussballschuhen mit weißen Steifen. Ganz offenbar haben die die Vorgabe, dass die Jungs sich nicht über extravagante Schuhe profilieren sollen. Finde ich gar nicht schlecht.


    Aber wichtiger als die Farbe ist der Punkt, den fak anspricht: Der Trainer sollte seine Spieler schon beraten, welche Sohle angesagt ist. Man sieht gerade auf Kunstrasen immer wieder Spieler mit komplett falscher Besohlung.


    Grüße
    Oliver

    Mich schockt das Urteil nicht. Der Trainer hat nun mal die Aufsichtspflicht. Dazu gehört, dass er die Gegebenheiten in der Halle abcheckt. Hat er das getan? Der Junge hat offenbar bleibende Schäden davon getragen. Dagegen nimmt sich die Strafe für den Trainer (700€ Spende plus 2000€ auf Bewährung) sehr moderat aus.


    Offen bleiben aber die von Addi gestellten Fragen, vor allem, ob er bei angemessener Sorgfalt die mangelhafte Sicherung hätte erkennen können. Außerdem bleibt unklar, welche drei Männer noch mitangeklagt waren (Veranstalter?).


    Grüße
    Oliver

    Wirklich "anstrengender"?! Was soll das bringen?


    Ein Grundsatz, der im (Fussball-)Training oft genannt wird, ist "Vom Leichten zum Schweren". Man fängt also für den Einstieg mit einer leichten Übung an und macht sie (wenn sie gut funktioniert) durch kleine Variationen (z.B. Begrenzung der Kontakte oder Zeit- und Gegnerdruck) immer schwerer. Aber mit "anstrengender" im Sinne von körperlicher Anstrengung hat das ja kaum etwas zu tun.


    Grüße
    Oliver

    Hmm, welche Informationen hast Du denn aus dem Unterricht als Grundlage für Deinen Trainingsaufbau bekommen? Sollst Du das bei Deinen Mitschülern durchexerzieren?


    Eine sehr gute Quelle für Übungen oder sogar komplette Trainingseinheiten ist der DFB: http://www.dfb.de/trainer/a-ju…nline/trainingseinheiten/ Wenn es allerdings darum geht, das in der Schule zu machen (siehe meine Frage oben), dann könnte es sein, besser etwas von den jüngeren Jahrgängen (C- oder B-Jugend) zu nehmen, da ihr sicher nicht nur ausgebildete Fussballer in der Klasse habt. Also darfst Du die Übungen in Bezug auf technische Anforderungen nicht zu schwer machen. Bei sehr heterogenen Gruppen würde ich versuchen, komplexe Übungen zu vermeiden und stattdessen Übungen herauszusuchen, die nicht ständig stocken, wenn einer den Ball verstolpert.


    Auch hier auf der Seite selbst sind etliche Übungen, die sich z.T. von leicht nach schwer variieren lassen: http://www.soccerdrills.de/ oder sogar auch komplette Einheiten: http://www.soccerdrills.de/tra…i-trainingseinheiten.html


    Lauf-ABC und Dehnen würde ich bei einer Fussballtrainingseinheit nicht machen. Klar sollte das auch Fussballern nicht schaden, aber Dein Schwerpunkt sollte in der Arbeit mit Ball liegen.


    Gutes Gelingen
    Oliver

    Zum Thema kann ich nichts kompetentes beitragen, aber das folgende Zitat möchte ich rausgreifen:

    Und ich denke bevor man über Spieleröffnungen reden sollte, sollte unser Torwart erstmal in der Lage sein, den Kasten sauber zu halten.

    Ich bin mir da nicht mehr so sicher. Klar ist es die eigentliche Aufgabe des TWs, den Kasten sauber zu halten. Aber die Spieleröffnung hat einen immensen Stellenwert und kommt auch viel öfter vor. Im Team meines Sohnes gibt es zwei TW. Die sind beide gut (und wehcseln sich ab). Einer ist ein wenig besser auf der Linie, aber der andere macht das mehr als wett durch sehr gute fussballerische Fähigkeiten, der kommt bei keinem Rückpass ins Schwitzen. Und letztlich ist mein Gefühl von außen, dass er damit der Mannschaft mehr Sicherheit gibt als der andere, der spektakulär den unhaltbaren Ball unten rauskratzt.


    Sorry, falls das OT sein sollte. Aber evtl. hat das ja auch Auswirkungen auf den zuständigen Trainer...


    Grüße
    Oliver

    Sehr interessanter Link, danke dafür, Christoph!


    Ich halte das für eine sehr gute Option, um mehr Dynamik und Unberechenbarkeit ins Spiel der eigenen Mannschaft zu bekommen. Ein wenig skeptisch bin ich, ob viele Trainer sich das trauen, ihren IV so lange Leine zu geben. Da herrscht doch oft die Angst vor dem Ballverlust vor. Und so ganz unberechtigt ist die sicher nicht. Das muss man als Team und vor allem als Trainer dann auch bei sicher kommenden Rückschlägen durchhalten.


    Mir gefällt an der Idee vor allem, dass es die Ausbiioldung vielseitiger macht, und zwar nicht nur für den IV.


    Grüße :)
    Oliver

    Das Stichwort "Erfolgserlebnisse" passt. Nach meiner Erfahrung sind die wenigsten Bambini in der Lage sich beim Jonglieren mit dem normalen Ball Erfolgserlebnisse zu holen. Vielleicht eher Luftballons einsetzen, die fliegen viel langsamer.


    Vielleicht aber auch einfach weniger jonglieren lassen. Was erwartest Du Dir denn für Trainingseffekte?


    Grüße
    Oliver

    Gibt es aufgrund dieser unethischen Verfahrensweise des Vereins, trotzdem eine Möglichkeit die Sperre zu umgehen?

    Da habt Ihr schlechte Karten. Ich halte es für ausgeschlossen, dass Eure Jungs ohne Sperre wechseln können. Ihr müsst Euch also überlegen, ob Ihr dennoch wechseln wollt oder ob Ihr die Saison noch zu Ende spielt.


    Was mir an Deinem Posting noch auffällt, ist, dass sehr viele Sachverhalte zusammen vermengt werden. Zentraler Vorwurf ist doch, dass ein E2-Spieler mehr spielt als er leistungsmäßig verdient hätte. Ok, Einsatzzeiten sind immer Streitpunkt, aber ist das wirklich so ein wichtiger Punkt? "Sponsoring Affäre" klingt irgendwie zu mächtig, findest Du nicht? Dass ein Sponsor einen Verein unterstützt, ist an sich nicht verwerflich. Daher verstehe ich auch niocht, warum der Sponsor suspendiert werden soll. Würde es nicht reichen, wenn er sich aus den sportlichen Belangen heraushält?


    Weiterer Punkt: Trainer wurde gefeuert, weil er den JL beschimpft hat. Das ist doof für Euch, weil Ihr den Trainer gerne behalten hättet, aber ganz ehrlich, was soll der JL denn machen? Dann ist der Co "leicht sozial inkompatibel", was immer das sein mag. Aber das war er doch auch vorher schon, ohne dass Euch das zum Vereinswechsel bewogen hätte. Ist vielleicht jetzt ein bisschen überspitzt, aber Dein Posting zeigt, dass die Erregung über das Vorgefallene noch sehr hoch ist. Da besteht immer die Gefahr, dass man etwas tut, was man später bereut.


    Aus der Ferne würde ich den Rat geben, die Saison weiter zu spielen und bis zum Sommer in Ruhe und mit einem gewissen Abstand zu entscheiden, wie es weiter gehen soll.


    Grüße
    Oliver

    Interessant finde ich die Definition des Ehrenamts beim DFB: Lt. Grindel: Von einer "ehrenamtlichen Tätigkeit" sei immer dann auszugehen, wenn sie nicht von der Erwartung einer adäquaten finanziellen Gegenleistung, sondern von dem Willen geprägt sei, sich für das Gemeinwohl einzusetzen.

    Ja, das ist eine sehr spannende Stelle im Interview.


    Es stellt sich die Frage: Kann man von einem auswärtigen Trainer oder Spieler als Hauptmotivation für seine Aktivitäten noch von der Befriedigung eines Allgemeinwohls ausgehen oder spielen hier die Erwartung adäquater finanzieller Gegenleistungen die wesentliche Rolle? Wenn man diese Frage dahingehend beantwortet, dass er ohne die finanzielle Gegenleistung vermutlich im Heimatverein geblieben wäre, weil er dort ein höheres Interesse zur Förderung des Allgemeinwohles gehabt hätte, dann bekommen u.U. selbst im Breitensport tätige, auswärtige Spieler und Trainer Probleme.

    Nein, Deinem Argument im letzten Satz kann ich nicht folgen. Selbst wenn der Spieler zum Verein B geht, weil er dort 100€ mehr als im Verein A bekommt, heisst das noch lange nicht, dass er kein Ehrenamtler mehr ist. Sondern entscheidend ist doch die Frage, ob der Sport hier quasi zum Beruf geworden ist. Vielleicht hilft der Blick auf andere Sportarten fern des Fussballs. Ich selbst habe lange Jahre Volleyball in der zweiten Bundesliga gespielt. Das ist vom Aufwand her nicht deutlich anders als das, was Fussballer so machen. Nur mit dem Unterschied, dass es praktisch kein Geld dafür gibt. Und das gilt doch für eigentlich alle Sportarten mit zwei AUsnahmen:
    - der absolute Topbereich, also zumindest nationale Spitze im jeweiligen Sport
    - Männer-Fussball
    Viele andere betreiben oft ebenfalls Aufwand fast auf Profi-Niveau, können aber froh sein, wenn sie die Spritkosten und das Hotel beim Auswärtsspiel bezahlt bekommen. Also klar keine "Erwartung eine adäquaten finanziellen Gegenleistung", oder? Genauso passt das meiner Meinung nach auf Nachwuchsspieler.


    Der normale Dorfverein wird vermutlich auch weiterhin unbehelligt von unangenehmen Fragen zum Ehrenamt bleiben. Anders kann es jedoch zukünftig im Leistungsbereich ausschauen, wo höhere Entgelte gezahlt werden und dabei nicht immer klar ist, ob es sich hierbei um Mindestlohnbereiche handelt

    Ja, eien Grauzone bleibt, da stimme ich zu. Aber sie ist vermutlich kleiner als der Welt-Artikel zunächst suggeriert.


    Grüße
    Oliver

    Hier noch ein Interview mit einem DFB-Offiziellen zum Thema Mindestlohn: http://www.dfb.de/news/detail/…licher-taetigkeit-113934/


    Wie oben bereits erwähnt, sind alle Ehrenamtler ausgenommen. Das wird also praktisch für alle Übungsleiter in Sportvereinen gelten. Spannend finde ich die Aussage, dass auch Spieler "Ehrenamtler" sein können:

    Zitat

    auch Amateur- und Vertragsspieler fallen nicht unter den Arbeitnehmerbegriff, wenn ihre ehrenamtliche Betätigung und nicht die finanzielle Gegenleistung für ihre Tätigkeit im Mittelpunkt steht. Der Grund für einen Vertragsabschluss, gerade in den unteren Klassen, ist weniger die Regelung des finanziellen Austauschverhältnisses, sondern weil man dafür sorgen will, dass der Spieler in der Winterpause nicht so einfach zum Konkurrenzverein wechseln kann. Da geht es um den sportlichen und nicht den finanziellen Aspekt.

    Insofern gibt es auch in diesem Bereich ziemlich "Entwarnung", wobei man sicher abwarten muss, wie die Gerichte entscheiden werden.


    Grüße
    Oliver

    @open


    Weder, noch! Außerdem habe ich keine generelle Aussage getroffen, sondern lediglich gewichtet! Neu ist meine Einstellung zu den NLZ-Bereichen von der Bambini- bis einschl. D-Jugend ebenfalls nicht. Auch wird er, bis auf einen, der dort selbst tätig ist, weitestgehend von Trainerkollegen aus dem Leistungsfussball bestätigt!

    Also keine eigenen Erfahrungen. Dachte ich mir schon, aber danke für die Bestätigung. Das ist ein wertvoller Hinweis für die Bewertung deines Postings.


    Grüße
    Oliver