@ Dirk_Coerverfan
Sorry, aber wenn man meine Posts nicht richtig liest und trotzdem Kritik abfeuert, dann reagiere ich immer ein bischen über. Da fehlt es mir an Toleranz, ich arbeite aber daran. Versprochen!
... und um auf die Anfangsfrage zurück zu kommen:
COERVER sieht für U8 und jünger alles das vor, was der DFB auch vorsieht (Bewegungsschulung, Koordinationstrining in allen Formen ... sehr gerne auch mit Ball). Diese Körper- und Ballerfahrungen werden hauptsächlich durch spaßige Übungen geschult, die jedoch auch auf späteres Taktikwissen hinarbeiten sollen. Ab U10 kommen die "Moves", Selbstvertrauensschulung und Kleinfeldspiele (1v1 bis 4v4) dazu, welche die drei "main moments" von COERVER schulen sollen.
Interessant ist dabei der Ansatz, den Kindern bereits ihrer Raumwahrnehmung zu schulen, d.h. unter anderem Freiräume zu schaffen bzw. beim Verteidigen dem Gegner Freiräume zu nehmen. Darauf legt der DFB in den jungen Jahren der Spielerinnen und Spieler wenig Wert.
Und lobenswert ist sogar der "persönliche Ansatz", nicht von der Mannschaft auszugehen, sondern den einzelnen Spieler und seine Entwicklung stärker in den Focus des Trainings zu nehmen.
Für mich ist COERVER nicht wirklich anderes, sondern eine besondere Ausrichtung von Jugend-Fußballtraining. Es gibt genug Kinder, für die diese Ausrichtung genau die richtige ist, für andere ist es ggf. weniger geeignet. Einfach mal austesten.