Natürlich fällt es einem starken Team viel leichter zu rotieren als einem schwachen.
Und natürlich geht das alles viel einfacher, wenn die Trainer miteinander befreundet sind (siehe Thread: "Was tun bei großer Überlegenheit").
Ich sage es mal enifach so am realens Beispiel ..................
Der Ort B. wollte den Fünjährigen J. nicht haben. Und wer den G-Jugendlichen J. aus C. spielen gesehen hat, der hätte auch gesagt, der wird NIE IM LEBEN ein Fußballer ........... schon zwei Jahre später verteidigte der mit einem Biss und einer Geschicklichkeit, dass er die Spezialaufträge gegen ansich "unaufhaltsame Stürmer" bekam ......... und noch ein jahr später, da schnappt er sich das Leder, zieht an der rechten Außenbahn lang, dribbelt nach innen und ....... hämmert das Ding selbst rein. Der Junge ist zu diesem Zeitpunkt bereits universell einsetzbar.
Die Sache ist insofern tragikkomisch, da der Ort B. in der Zwischenzeit nicht in der Lage war, selbst einen solchen Spieler zu entwickeln. J. ist nicht der beste Spieler seines neuen Teams geworden, aber besser als jeder von B. 