Möchtegernfußballer
Dies ist ein Trainerforum mit Schwerpunkt "Jugendfußball". Ich habe eine Lizenz, ich bilde zudem neue Lizenz-Anwärter aus.
Folglich: Ich bin hier richtig.
Möchtegernfußballer
Dies ist ein Trainerforum mit Schwerpunkt "Jugendfußball". Ich habe eine Lizenz, ich bilde zudem neue Lizenz-Anwärter aus.
Folglich: Ich bin hier richtig.
http://www.youtube.com/watch?v=5-S03CD7_j0
Kreativ genug? Hacke-Spitze und alles was das Fußballerherz begehrt. Ich werde keine schwachsinigen Aussagen eines Fußballniemands kommentieren. Ist überflüßig
Auch dies legt wieder nahe, dass du kein Deutsch kannst, zumindest kein Fußballdeutsch. Mit "Kreativspieler" bezeichnet man eine ganz andere Art von Spieler, meistens sind es Ideengeber aus dem Mittelfeld, Aufbauspieler mit blitzgescheiten Ideen.
Ich muss an dieser Stelle mal ganz ehrlich sein: So wenig Ahnung von Fußballterminologie hatte bisher in diesem Forum noch keiner.
Das ist wirklich schon amüsant, wenn ein so ahnungslosen Menschen dann so wehement und teils so agressive seine Meinung äußert.
Ich finde, dass macht dich unglaubwürdig, Dobrin.
Wie lässt sich die Krativität beurteilen? Lass mal hören
Ne, neneneneneneeeee ................ so bitte nicht! Wie billig ist das denn, immer schnell mal mit einer Gegenfrage zu antworten! ![]()
Auch ich erbitte mir eine Antwort von dir.
DANKE!
Und nun ebenfalls erhältlich:
Für alle die, die Englisch gut können, hier gleich zwei Auflistungen der grundlegenden Dinge aus dem internationalen Forum:
TOUCH SKILLS
1. FIRST TOUCH
2. CONTROL (BOTH FEET)
3. JUGGLING (BOTH FEET)
4. HEADING CONTROL
5. CHEST / THIGH CONTROL
6. SHIELDING
7. DRIBBLING
8. STOP AND START
9. FEINT/FAKE ETC
10. TRICKS (TURNS)
PASSING & KICKING SKILLS
1. TOUCH PASS
2. THE STRAIGHT PASS
3. WALL PASS
4. LOW INSTEP DRIVE
5. THE LOFTED DRIVE
6. SWERVE (INSIDE OF FOOT)
7. SWERVE (OUTSIDE OF FOOT)
8. VOLLEY (FRONT FOOT)
9. VOLLEY (SIDE FOOT)
10. CHIPPING TECHNIQUE
ATTACKING & DEFENDING SKILLS
1. BEATING THE GOALKEEPER
2. TECHNIQUE OF CROSSING
3. ATTACK HEADING
4. STRIKING TO SCORE (SHOOTING-ALL VARIATIONS)
5. THE BICYCLE KICK
6. JOCKEYING
7. INTERCEPTING
8. FRONT BLOCK TACKLES
9. SLIDING TACKLES
10. DEFENDING HEADERS
SET PIECE SKILLS / TACTIC
1. BUILDING A WALL
2. COMMUNICATING
3. KICK OFFS
4. THROW IN TECHNIQUE
5. THE LONG THROW
6. BENDING A CORNER KICK
7. DRIVING CORNER KICK
8. BENDING FREE KICK
9. FREE KICKS 2 (TRICKS)
10. PENALTY KICK
GOALKEEPING SKILLS
1. GOALKEEPERS READY POSITION
2. SHOT STOPPING
3. COLLAPSE DIVE
4. DIVING SAVES
5. NARROWING THE ANGLE
6. ONE ON ONE
7. DEALING WITH CROSSES
8. TIPPING THE BALL
9. DISTRIBUTING THE BALL
10. COMMUNICATION
Nr. 2
Here is what I use. I like the 5 "R"s model.
Receive
Running with the Ball
Retain
Release
Regain
Receive
-tight/soft first touch in the tight space
-accurate first touch on the move at speed
-use of the balls own speed ie redirection of a ball played in at speed
-receiving 1 touch, 0 touch
-variety of first touch receiving the ball from various heights, speed and after mistakes from opponents (anticipation)
-Dummy first touch on contact or before ball contact
-any surface first touches
-Turning late turns, fast turns, tight space and variety
Running with the Ball
-into space to make ground-past and across opponents path
-at space to move an opponent
-at an opponent to "fix" the opponent
-running with the ball at maximum speed
-release of the ball at speed
-feints and dribbling moves at speed, or slower closer dribble with many little touches
-Evade,avoid eliminate opponents with a run or dribble(defensive running with the ball)
Retain
-body work in possession and on receiving against opponent
-body around the ball
-ball around the body
-Ball manipulation in the tight
-creating new angles
- working "off the screen player"
-body work to neutralize pressure-offensive/defensive "blocking"
-playing with opponent at your back
-deceptive release of pass
-Variety in passing and turning with accompanying deception
Release
-passes/shots with speed
-passes/shots on the move,at speed with minimal drag and backspin done of a run
-disguised passing and shooting
-passing/shooting with spin and drag both horizontal and vertical
-1 touch any surface passing/shooting/finishing
-early or late passing/shooting
-unexpected or unorthodox passing/shooiting
-release skills from variety of body positions and shapes
-release using vairiety of surfaces over different distances
-ability to perform at various speed and under pressure
Regain
-defending against feints and direction changing(group and 1v1)
-defending and recovering when off balance and outnumbered
-defending against counter attack(individual and group)
-defending combination plays and movement interchanges of opponent
-fast shifts and turns in tight space
-defending at various speeds, tackling from "fixed" and on the move
-all 1v1 skills
-calculating ball spin, flight and speed quickly
-defenders to have all previous ball playing requirements
-pressing, preventing and containing both 1v1 and group
Deutsche Kinder werden leider immer unbeweglicher und auch dicker, noch dazu immer größer und dadurch auch nicht gerade geschmeidiger. Das gibt zwar noch prima Innenverteidiger, damit erschöpft sich das Ganze dann aber auch schon.
Von 10 E-Jugendlichen können die Hälfte noch nicht einmal mehr Seilspringen ........ und wenn die einen Ball rückwärts über eine Bank in der Halle ziehen sollen, dann gibt es drei Verletzte mindestens.
Die anderen Länder spielen mit den Jüngsten 4 gegen 4 auf Hütchentore, wir 7 gegen 7 auf Punkte.
In anderen Ländern bekommen die Vätertrainer einen einfachen Crash-Kurs mit dem notwenigen Grundwissen, hier "lockt" der DFB mit 120 Stunden Ausbildung für die erste richtige Lizenzstufe.
.................... es gibt noch SEHR VIEL ZU TUN IN GOOD OLD GERMANY!
Gibt nicht viel zu übersetzen:
Er verliert den 25 Sprint, weil seine Arme und sein Körper zu sehr wackeln.
Er gewinnt den 25 Meter Zig-Zag-Spring, weil er die Fahnen mit kleinen Schritten anläuft.
Er kann sehr hoch springen, besser als NBA-Spieler, wenn er mit dem rechten Beim abspringt. Prima Schweinsteiger-Oberschenkel.
Er kann an der Körpersprache eines Flankengebers erkennen, wohin der Ball fliegt, so trifft er den Ball, obwohl direkt nach der Flanke das Licht ausgeknippst wird.
Er beobachtet beim Spielen den Ball weniger als alles andere.
Fazit: Er hat den Körper eines Sprinters und die Kraft eines Kraftsportlers zusammen mit Erfahrungen aus tausenden von Trainings- und Spielstunden.
Ich mag ihn auch nicht, aber der Film hatte einige Botschaften an die angehenden Fußballspieler:
- kleine schnelle Schritte vor Richtungswechsel
- Sprunghöhentraining
- Augen weg vom Ball
- richtige Schusshaltung
usw.
In diesem englischsprachigen youtube-video wird sehr wissenschaftlich untersucht, was Cristiono Ronaldo zu einem besonderen Fußballer macht.
Ich finde, man kann daraus so einiges für das effektive Training ableiten:
Dürfen die dann auch nicht zum Torwart passen? Ich meine, dass könnte dem Torwart ja einen psychischen Knacks verpassen und vielleicht fühlt er sich dann ausgegrenzt. Daraus resultiert das er weniger Ballkontakte bekommt und so vielleicht in seiner Entwicklung gebremst wird. Ist jetzt nur ein Scherz, aber ein Beispiel was man in die normale Fussballersprache hineininterpretieren kann, wenn man denn will
Dann musste aber auch högschde Disziplin einfordern. Den Satz kenn ich so von Jogi Löw aus nem Video von ner Fortbildungsveranstaltung nach der WM 2006 für Jugendspieler
Diese Merksätze erklären, was "didaktische Reduktion" eigentlich ist, denn sie stimmen eben nur zu 90%. Aber gerade bei jüngeren Spielern reicht das eben. Die brauchen genau das und nicht die 120% samt aller erdenklichen Ausnahmen
.
Der Thread hier musste sich so entwickeln, wie er sich entwickelt hat, weil die Fragestellung lieder, leider bereits in die Irre führt.
Kurz:
Der Idealtrainer kennt die schönsten und effektivsten Übungen FÜR JEDE ALTERSGRUPPE, er kann diese selbst perfekt vormachen UND kann sie so herunterbrechen, dass er sie auch schrittweise den schwächeren Spielern beibringen kann.
Da nützt kein Dobrin, der selbst super perfekt spielt, da nützt kein Günter, der 50 Jahre Erfahrung mitbringt und da nützt auch kein Germancoach, der auf der ganzen Welt die besten Übungen zusammensucht.
Punkt.
Also mit den Spielern rede ich anders, hier Beispielsätze:
"Sprecht auf dem Feld miteinander, als ob heute gerade die allerneueste Ausgabe eures Lieblings-Playstationspiels erschienen wäre!"
"Passe nur zu denen, die die gleiche T-Shirtfarbe tragen!"
"Verteidigt wie eine geballte Faust, aber greift an wie eine offene Hand!"
Ihr habt zwei Torhüter, folglich würde ich beide zunächst 50-50 einsetzen, bis sich weiteres ergibt.
danke, panna K.O. war das was ich in england gespielt habe, ich wusste nicht mehr genau wie es ging und hieß, jetzt weis ich es wieder, danke
Was ich daran nicht verstehe: Wenn ich mich mit meinen geschlossenen X-Beinen vor den anderen stelle, wie kann der da durch spielen?
Edit: Habe mal nach Filmen gegoogled, die zeigen das:
Na, da schnappen sich zwei Spieler je eine Plastikflasche, füllen sie mit Wasser, 5 Meter außeinander und los geht es: 1vs1, wessen Flasche hat als erste kein Wasser mehr drin (Aufstellen erlaubt)?
Manchmal treffen sich 2-6 Kinder, um vor etwas Rundes zu treten. Welche Spielvariaten kennt ihr noch außer diese:
Panna K.O.
Beim sogenannten „Panna K.O.“ treten zwei Spieler im direkten Duell gegeneinander an. Ziel des Spiels ist es, dem Gegner einen „Panna“ zuzufügen, d. h., den Spieler bei offener Beinstellung den Ball durch die Beine zu spielen, im Fußballjargon auch „tunneln“ oder „Beini“ genannt. Doch der Panna ist nur abgeschlossen, wenn man als „tunnelnder“ Spieler den Ball auch nach dem Panna wieder bekommt. Ist diese Bedingung auch noch eingetreten, hat der „getunnelte“ Spieler automatisch verloren. Kann dieser jedoch den Ball für sich gewinnen, wird weitergespielt. Zeitlich gesehen gibt es kein Limit, außer bei offiziellen Turnieren.
Fußballtennis
Ein bei Jugendlichen ebenfalls sehr beliebtes Spiel ist das Fußballtennis, was auf einer Mischung zwischen dem bekannten Tennis und Fußball beruht. Zwei Parteien (die Spieleranzahl ist von einer pro Seite bis auf unbegrenzt ausdehnbar) spielen über ein Badminton- oder Tennisnetz. Ziel dabei ist es, den Ball ohne Berühren des Bodens so lange zwischen den beiden Seiten hin- und herzuspielen, bis dieser auf irgendeiner der beiden Spielhälften aufklatscht. Die Partei, bei der das Spielgerät nicht den Boden berührt, erhält einen Punkt. Es gibt zudem zahlreiche Variationen: Oft wird auch mit Tennisbällen gespielt, da diese noch schwerer zu kontrollieren sind. Fast jede erdenkliche Art eines Balls wird benutzt. Jedoch haben alle Spiele gemeinsam, dass genau wie beim Fußball alle Körperteile (außer der Hand) zur Hilfe genommen werden dürfen.
King of the Ring
Beim weniger verbreiteten „King of the Ring“ spielt eine undefinierte Menge von Spielern in einem abgegrenzten Bereich gegeneinander. Jeder dieser Spieler führt einen Ball am Fuß. Ziel des Spiels ist es, als Letzter von allen Teilnehmern seinen eigenen Ball am Fuß zu führen. Die anderen kann man dabei rauswerfen, indem man ihr Spielgerät in den Bereich außerhalb der Markierungen schießt. Zum Spiel werden mindestens drei Leute benötigt, nach oben ist auch hier keine Grenze. Jedoch sollte die Anzahl der Spieler wohl bedacht werden, da ja auch ein dementsprechend großes Areal zum Spielen benötigt wird.
"Königsschießen" oder "Wandschießen"
Ein vor allem in der Schule beliebtes Spiel ist das „Königsschießen“. Eine beliebige Anzahl von Spielern versammelt sich vor einer Mauer und stellt eine Nummerierung auf, in dessen Reihenfolge gespielt wird. Spieler 1 beginnt, in dem er den Ball gegen einen beliebigen Punkt auf der Mauer (oder eine andere, senkrechte und harte Fläche) schießt. Der von der Wand abprallende Ball muss von Spieler 2 mit einer Ballberührung wieder gegen die Mauer geschossen werden. Hat er das geschafft, muss Spieler 3 wieder gegen die Mauer treffen etc. Wer die Spielfläche nicht trifft (oder nicht mit einem Ballkontakt) ist ausgeschieden. Es wird solange gespielt, bis nur noch ein Spieler übrig ist, der dann gewonnen hat.
„Keep up“ oder „Hochhalten“
Beim „Keep up“ (in Deutschland besser als „Hochhalten“ bekannt) stehen die teilnehmenden Personen meist in einem Kreis herum. Ein Ball wird bei der Spieleröffnung von einem beliebigen Spieler ohne Benutzung der Hände in die Luft gespielt. Dabei kann er einen der Mitspieler anspielen, aber auch sich selbst den Ball vorlegen. Nun müssen alle Spieler, die mit dem Ball in Berührung kommen, in der Luft halten, ohne dass er den Boden berührt. Es sind alle Körperteile außer den Händen erlaubt. Um das Spiel noch schwerer zu machen, wird oft auch nur mit einem Ballkontakt gespielt (oft auch als One-Touch bekannt). Das heißt, dass der Spieler, der gerade den Ball hat, diesen sofort an einen der anderen Spielen muss. Bei einer zweiten Berührung wäre er ausgeschieden. Ebenso sind Personen ausgeschieden, nach deren Berührung der Ball auf den Boden fällt.
Hoch hinein oder "Kombi"
Hoch hinein oder Luftkönig ist ein ebenfalls sehr populäres Spiel in Deutschland. Zunächst wird zwischen den Teilnehmern einer ausgelost, der als erster ins Tor muss. Dabei kann man verschieden Losmethoden benutzen, z. B. das bekannte Stein-Schere-Papier. In einigen Fällen entscheidet sich jedoch einer der Spieler, freiwillig ins Tor zu gehen. Dies könnte oft auch damit verbunden sein, dass der erste Torwart immer einen Punkt mehr als die übrigen Spieler hat. Dann beginnt das eigentliche Spiel: Die Akteure versammeln sich vor dem Torwart. Nun beginnen diese, ähnlich wie beim Hochhalten, den Ball in der Luft zu halten. Auch hier gibt es verschieden Versionen, bei denen z. T. auch der Kontakt des Spielgerätes mit dem Boden erlaubt ist. Ziel des Spiels ist es, den Ball im Tor unterzubringen. Einzige Bedingung dabei: Jedes Tor muss nach einem direkten Schuss aus der Luft (Volley) erzielt werden. Hierbei ist ebenso zu beachten, dass sich der schießende Spieler den Ball nicht selbst vorlegen darf, also ist er auf die Mitarbeit der Konkurrenten angewiesen. Trifft der Spieler unter den genannten Bedingungen ins Tor, verliert der aktuelle Torwart einen Punkt. Sollte der Spieler den Ball am Tor vorbeischießen oder den Ball nach einer Berührung mit dem Boden direkt ins Tor schießen, wird er gegen den aktuelle Torwart ausgetauscht und muss nun selbst Tore verhindern. Es gibt einige Bedingungen, die den Spieler, der eigentlich ins Tor müsste retten. Diese werden von den Spielern vor dem Spiel festgelegt und müssen nicht zwangsweise gelten. Letztlich bleibt es dem Spielenden selbst überlassen, mit welchen Regeln er spielt:
Er schießt den Ball mit der Hacke neben das Tor.
Er schießt den Ball per Fallrück- oder Seitfallzieher neben das Tor.
Er köpft den Ball neben das Tor.
Er trifft beim Schussversuch Latte oder Pfosten, von wo aus der Ball ins Aus geht.
Auch für den Torwart gibt es eine Bedingung, unter der er sofort das Tor verlassen darf und wieder als Aktiver versuchen kann, Tore zu erzielen:
Er köpft den Ball nach dem Kontakt eines anderen Spieler so, dass er entweder ein- oder zweimal auf den Boden klatscht. Die Anzahl der Kontakte mit dem Boden hängt von den vorher ausgemachten Regeln ab.
Zusätzliche Regeln (Mustische Regeln):
Es gibt einige Regeln, die die Spieler vereinbaren können, um das Spiel möglichst fair zu halten. Darunter zum Beispiel:
Jeder Spieler muss versuchen einen anderen Spieler davor zu retten ins Tor zu müssen. Versucht ein Spieler es nicht, so muss dieser ins Tor.
Schießt der Torwart einen Spieler absichtlich an, sodass der Ball ins Aus fliegt, so muss der Spieler nicht ins Tor.
Der Spieler der am nächsten zum Ball steht ist dazu verpflichtet den Ball zu holen.
Das Spiel ist beendet, sobald alle Spieler (bis auf einen) all ihre Punkte verloren haben. Der Letzte, der noch einen oder mehr Punkte besitzt, ist der Gewinner.
Elfmeter-Rittern
Ähnlich wie das Hochhalten funktioniert das Elfmeter-Rittern, nur geht es hier nicht um Volley-Schüsse, sondern um Elfmeter. Die Teilnehmeranzahl beim Elfmeter-Rittern ist unbegrenzt. Zu Beginn des Spiels geht zumeist ein Freiwilliger ins Tor, der entweder einen Punkt mehr hat oder in der ersten Runde keine Punkte verlieren kann. Verschießt ein Schütze bzw. wird der Ball vom Torhüter gehalten, muss der Schütze in der nächsten Runde ins Tor, der Torhüter reiht sich wieder in die Schlange der Schützen ein. Der aktuelle Torhüter kann, je nach Regeln, bei jedem Elfmeter einen Punkt verlieren oder nur einen Punkt pro Aufenthalt im Tor bis er wieder hält. Hat der Torhüter seinen letzten Punkt verloren, bleibt er solange im Tor, bis der erste Schütze nicht trifft. Sieger ist derjenige, der als letztes noch Punkte auf seinem Konto hat.
Quelle: Wikipedia
Wo bitteschön spreche ich über dich, Günter?
Du kannst deinen Tag wieder genießen!
Didaktische Reduktion ist in der Tat ein Markenzeichen eines guten Trainers, da stimme ich dir zu Günter.
Allerdings verweiße ich auf Chris, der ebenfalls versucht zu erläutern, dass ich bei dem, WAS ich gerade für WEN reduzieren und vereinfacht anpasse, darauf achte, dass ich tolle, angemessene & moderne Übungen nehme und nicht das, was ich selbst vor 40 Jahren als Trainingskind erlebt habe.
Nun, Günter, schaust du andere Threads durch, dann findest du auch Anregungen zu:
- dem Idealtrainer
- dem idealen Aufbau einer effektiven Trainingseinheit
- Trainingshäufigkeit
(Im englischen Forum sogar zu Periodisierung von Trainingsprogrammen und Inhalten über zwei Jahre hinweg).
Zudem geben ja hier im Forum erfahrene Trainer ihre Tipps an Anfänger weiter, so können auch Anfängerfehler vermieden werden.
Wenn man sich Training anderer Trainer ansieht, youtube nutzt, wenn man Trainingsbücher liest und wenn man die Fußbtallrainingsforum durchsucht, dann bekommt man so viele schöne Übungen, dass die Kinder immer wieder gerne zum Training kommen und sich auch wirklich schnell verbessern.
Es gibt aber auch Leute wie den guten Dobrin (Dobrin bedeutet "der Gute"), die eben kurz abwägen: Meine Jahre als Spieler, der hochklassig gespielt hat VS. alle diese anderen => Ich habe Recht.
Aber der heutige Fußball ist ein anderer als der von vor 20 Jahren.
Das Training heute ist heute ein anderes.
Das sieht der deutsche Fußballbund so, der sich unter anderem Ideen aus den Niederlande und aus Brasilien holte, als das Nationalteam in einer Krise steckte.
Das sieht man international so, wo man gerne zurzeit auch nach Spanien schaut.
Aber gerne bringen wir auch Dobrin und Co. auf den neuesten Stand, hier in Kürze für dich (Stand Dezember 2012):
1.) Minis und jüngere F-Jugend sollen hauptsächlich polysportiv ausgebildet werden. Sie spielen eigentlich keinen echten Fußball, sondern haben mit Ball am Fuß möglichst tausende von Ballberührungen. Je mehr, je besser.
2.) Dann folgen Jahre, in denen die Kinder sich stark verändern und stark unterschiedliche Trainingsinhalte benötigen. Der DFB hat immer zwei bis vier Jahre zusammengefasst und bietet entsprechende Trainingsinhalte auf seiner Homepage an. Viele dort für die B und A sind auch noch geeignet für schwächere Herrenteams.
3.) Die einzelnen Länder haben ähnliche Ausbildungspläne wie der DFB. Zwar legen beispielsweise die Amerikaner mehr Wert of Einzelskills und Spanier mehr auf Ballbesitzspiele, aber grundsätzlich trennt die Konzepte nicht besonders viel.
Wenn dann natürlich einer von der Seite, egal wer, die neue "WAHRHEIT" in den Raum brüllt .......................................... kann zumindest ich nur müde lächeln, sorry.
Exakt ........................ Danke, Uwe.
Aber wenn wir hier jede Vokabel einem einzelnen User erklären müssen, dann wird das ein Vollzeitjob ![]()
Mach mal Pause. Seid wann gehört Stechschritt als Dehnübung zur Laufschule?
"Stechschritt" oder netter "Storchengang" genannt, sind keine Dehnübungen.
Schmeißt du mal GOOGLE an und ergooglest dir irgendeine Laufschule oder ein LAUF-ABC dort. Du liest keine Trainerbücher, vielleicht kannst du googeln?
@ Uwe
Danke dir sehr für deine netten Anregungen! Ich bin hier jetzt aber raus aus dem Thread.
Hat das neue Forum eigentlich auch eine "Ignore"-Funktion? Wäre nice.
