Beiträge von MichaMittelfeld

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    und die Kinder zusammengeschissen

    Er trifft Aussagen die unter der Gürtelline sind.

    Hier ist eine Grenze überschritten. Sofort konsequent eingreifen: "Stopp: keine Ansprachen an MEINE Spieler". Wenn er dann noch uneinsichtig ist und nicht sofort abzieht: "Noch ein Wort und ich muss Dich mit einem Hausverbot belegen!"


    Ich hatte mal einen ähnlichen Fall, da hat sich der Vater nach dem ersten Satz bereits zurückgezogen (und allerdings dann auch seinen Jungen abgemeldet. Tat mir für den sehr talentierten Jungen in der Seele weh, war aber für mich die einzig richtige Entscheidung.)


    Von der Konsequenz im zweiten Satz kannst Du nur dann abweichen, wenn die "Sozialhygiene" des Vereins dagegen spricht: z.B. Vater ist hochangesehenes Mitglied und Du im Verein ohne Netzwerk. Wenn Du Dir deshalb das Vorgehen nicht leisten kannst oder willst, musst Du behutsamer agieren. Aber der 1. Satz sollte so stehen!

    @ Dani2


    Einverstanden, deshalb schrieb ich "je nach Ausbildungsstand". Ich habe ein bisschen spekuliert anhand von pannakings Aussagen und ging von einer D-Jugend mit erheblichen Ausbildungsdefiziten aus.


    Natürlich kann und soll man auch in einer D die Spieler zu Handlungsalternativen hinführen, wenn der Torspieler den Ball hat.


    Mir war nur daran gelegen, dass @pannaking bewusst ist, den 2. nicht vor dem 1. Schritt zu machen.

    Hallo,


    konkrete Übungen zum Spielaufbau finde ich in einer D-Jugend (je nach Ausbildungsstand) etwas früh, vor allem wenn Du das Training bestimmter Spielzüge meinst. Wichtig ist, dass die Jungs und vor allem der Torwart Selbstvertrauen am Ball haben und (von Deiner Seite aus) auch mal Fehler machen dürfen.


    Deshalb einige Fragen:
    Rotierst Du auf den Positionen oder spielst Du mit festen Verteidigern? Haben die Jungs in früheren Jugenden rotiert?
    Wie gut beherrschen die Jungs die Grundtechniken Ballan- und mitnahme, Ballführung, Passspiel oder gibt es da beim großen Teil der Mannschaft noch unübliche Defizite?


    Der schlimmste Fall: Du hast eine Truppe übernommen, die schon seit der F auf festen Positionen spielt. Alle so genannten Verteidiger wurde "Sicherheitsfußball" vermittelt, d.h. sie wurden regelmäßig dazu aufgefordert, den Ball "einfach mal" nach vorne zu hauen bevor sie ihn vertändeln. Und der TW spielt seit F-Jugend im Tor. Sein Torwarttraining bestand in vier Jahren aus Torschussübungen und Abschläge üben. Dann hast Du viel Arbeit vor Dir.


    Grundsätzlich fürs Training der D-Jugend: Viele Übungen die die Grundtechniken weiter verfestigen und den Jungs Selbstvertrauen in ihre Ball-Fähigkeiten bringen. Unbedingt die Torspieler mit einbeziehen.


    Dein Ziel "Gepflegter Spielaufbau" kannst Du dann in Spielformen bzw. Trainingsspielen mit Provokationsregeln unterstützen: Zum Beispiel: Der Ball muss 3-4 (oder mehr) Stationen durchlaufen bevor er die eigene Hälfte (oder das Spielfelddrittel vor dem Tor) verlässt. Oder Tore gelten nur, wenn der Ball durch eine bestimmte Anzahl von Hütchentoren in der eigenen Hälfte gespielt wurde. Oder Pässe dürfen nicht über Kniehöhe gespielt werden (wenn Ihr die Möglichkeit habt, trainiert auch mal mit einem Futsalball). Am besten den Torwart öfter als Feldspieler einsetzen, notfalls mit kleinen Toren arbeiten, wenn sonst keiner ins Tor will.

    "Statische" Übungen zum Spielaufbau brauchst Du meiner Meinung nach in der D-Jugend nicht.


    Was Du aber brauchst (Je nach Ausbildungsstand): Zeit. Lobe die Jungs in Training und Spiel, wenn sie versuchen über Kurzpässe das Spiel aufzubauen und tadele sie nicht wenn es schief geht.


    Letzter Tipp: Je nachdem wie Eure Spielereltern so drauf sind, muss man das dem ein oder anderen auch mal kurz erklären, damit der nicht bei erstbester Gelegenheit wieder reinruft: "Hau dat Ding doch weg"

    Hallo Aukro123,


    erstmal Glückwunsch zu Deinem Beitrag (ich halte ihn für authentisch)


    Natürlich geht ein Trainer, der den Jungs das Selbstvertrauen nimmt, gar nicht. Trotzdem ist die normale Reihenfolge, mit so etwas umzugehen:



    1. Gespräch mit dem Trainer, und wenn das nichts bringt
    2. Gespräch mit der Jugendleitung, und wenn das nichts bringt
    3. Konsequenzen (s. Tirus)


    Ich sehe ein, dass 1. und 2. für 15jährige nicht immer ganz leicht ist. Kann man als Mannschaft versuchen. Oder lieber Eltern bitten, aktiv zu werden. Vielleicht auch als Mannschaftsrat mit Unterstützung/Vermittlung eines willigen und kompetenten Elternteils.


    Die Wahrscheinlichkeit, dass die Trainer ihr Verhalten grundlegend ändern, hängt von so vielen Dingen ab (Alter und Erfahrung des Trainers, "Erfolge", Standing im Verein, sonstiger Charakter), dass wir dazu keine Prognose geben können. Wir sind hier im Forum einige, die mit Schaudern daran denken, was sie so früher verbrochen haben.


    Deine Entscheidung, nie wieder für den Verein zu spielen, erscheint nachvollziehbar, wenn Du das Gefühl hast, dass das Trainerverhalten nicht änderbar ist, vom Verein geduldet oder gar unterstützt wird und auch im Verein insgesamt Trainings-"kultur" ist. Oder wenn ihr Jahrgangstrainer habt und Du selbst beim Wechsel in das jüngere Team in 1-2- Jahren wieder bei diesem Trainer landest.

    Wenn mitten in der Saison der Spielbetrieb gefährdet ist, ist das für diejenigen Teammitglieder mit der höchsten Identifikation der GAU. Sie wollen halt alles Menschenmögliche unternehmen um das Unvermeidliche zu vermeiden. Würden die Spielerinnen, die Dich "unter Druck setzen", im Einzelgespräch nicht tatsächlich Verständnis haben?

    Die Hauptmisere liegt ja darin, dass in der Winterpause Spielerinnen aufgehört oder den Verein verlassen haben. Warum denn? Die Entbindungen lasse ich mal außen vor. Normale biologische Verhältnisse vorausgesetzt, müssten fast alle Entbindungen wohl auch schon zu Saisonbeginn absehbar gewesen sein, oder?

    Meinst Du den Hauptteil der Mustertrainingseinheit? Kommt auf die Zielsetzung an: In der Mustereinheit des DFB ist keine Abgrenzung genannt. Du kannst aber auch mit seitlicher Begrenzung arbeiten und vorgeben, dass der Verteidiger entweder den Ball erobern oder den Angreifer seitlich über die Begrenzung ablenken soll.


    Weitere Variation zur DFB-Einheit: Auch Hauptteil 1 und Hauptteil 2 mit einer Anschlussaktion nach Balleroberung, z. B. einen Pass in ein kleines Tor auf der Torauslinie (simuliert den kontrollierten Rückpass nach Balleroberung zum Torwart) oder seitlich (simuliert den kontrollierten Querpass nach Balleroberung zum Verteidigerkollegen)

    Ich gehe wie tobn davon aus, dass hier "Taktik" und "Technik" als Synonyme gesehen werden können.


    Aber noch ein Hinweis zur "Technik" (Das kann ja dann nur die "Bewegungstechnik" sein): Ich habe die Trainingseinheiten zum 1:1 teilweise noch einfacher begonnen als in der Mustertrainingseinheit des DFB:


    1.Im ersten Schritt stellen sich die Spieler paarweise an einer Grundlinie auf, sie stehen mit den Gesichtern zueinander im Abstand von etwa 1 m, mit dem Rücken bzw. Gesicht zur anderen Grundlinie. Dann laufen die Pärchen paarweise zur anderen Linie. der Rückwärtslaufende soll die Füße des Partners im Auge behalten. (bei einer C-Jugend würde ich ca. 25-20 Meter Abstand für die beiden "Grundlinien" empfehlen). An der Linie dann Rollentausch.
    2. Im 2. Schritt soll der, der vorwärts läuft in einem geeigneten Moment lossprinten und vor dem anderen an der Grundlinie ankommen. Ergebnis: der Rückwärtslaufende hat kaum eine Chance, weil er sich zuerst drehen muss.
    3. Dann die Spieler fragen: Was könnte der "Rückwärtslaufende" tun, um schneller als der Vorwärtslaufende zu sein, der den Zeitpunkt des Antritts bestimmt. Dann kommen die Spieler schnell auf eine seitliche Laufhaltung, mit der sie die Füße des Gegners noch beobachten , aber schneller Geschwindigkeit aufnehmen können.

    Als die Spieler am Anfang den Ablauf gesagt bekommen haben, waren sie von dem Eckballtraining angetan.


    bei 17 spieler sind ja stets nur wenige beteiligt...

    Bei mir haben einzelne D-Jugendliche sogar explizit nach Eckballtraining gefragt. Ich habe es dann mal in den Herbstferien gemacht - sogar nur mit 5 oder 6 Spielern. Die schnell auftretende Langeweile hat mir für die restliche Saison diese Frage erspart.

    Er hilft wo er kann und erklärt anderen auch Sachverhalte, wenn sie fragen.

    Und wenn er nicht gerade seinen "Meckeranfall" hat ist er ein echt ruhiger Junge, der beim Auf und Abbau des Trainings immer hilft und auch sonst sehr hilfsbereit und mitdenkend ist

    Wenn ich rückblickend an schwierigere Fälle in der D-Jugend denke, muss ich sagen, dass ich solche Verhaltensweisen dabei nur wenig beobachten konnte.
    Deshalb finde ich die Beschreibung des Jungen fast positiv: Der hat zwar ein paar Macken, aber auch einige richtig tolle Eigenschaften.


    Für die Beschwerden und Geheule über Foulspiele habe ich einen Vorschlag, der bei mir (bei D-Jugendlichen) gut geklappt hat: Sag ihm doch, dass die meisten Fouls passieren, wenn er schneller war als der Gegenspieler. Je mehr Tritte er abbekommt, desto besser ist er eben.



    Die Meckerei mit Mitspielern ist eine Seuche - habe ich auch einigen Spielern nicht abgewöhnen können - anderen aber schon. Das dauert auch, irgendwie sind einige Kinder total darauf fixiert, immer einen Schuldigen zu suchen, wenn etwas nicht klappt. Vielleicht haben sie das aus den Fernsehübertragungen, wo auch meist einzelne Spieler nach einem Gegentor an die Wand genagelt werden.


    Ich schlage einen kleinen Deal vor, den Du mit dem Jungen im Beisein der ganzen Mannschaft schließt (das macht den Jungs für 1 oder 2 Trainingseinheiten oft Spaß): Er darf mit den Mitspielern soviel meckern wie er will. Dafür muss er aber vor jedem neuen Meckern auch einmal einen Mitspieler gelobt haben. Oder (die etwas härtere Tour): Dafür dürfen aber auch alle Mitspieler soviel mit ihm meckern wie sie wollen.

    Perfekt! Ganz perfekt wäre, wenn jetzt noch der Nürnberger Präsident seinen Trainer öffentlich und glaubhaft unterstützt.

    Aus meiner Sicht der Arbeitgeber. Ich habe zumindest noch keinen Profipräsidenten gehört, der von seinen Spielern vorbildliches faires Verhalten eingefordert hat. Deshalb ist Fairplay ja auch nur eine Phrase über die zwar gerne geredet, die aber nicht gelebt wird.

    Zitat TW Trainer: Solange hinterher niemand fragt, mit welchen Mitteln man seine Erfolge feiern durfte, ist die Aufregung um Profis wie Kiesling oder Hunt doch nur ein Sturm im Wasserglas.


    Ich kann soweit folgen, als dass Robin Dutt, Thomas Eichin, Klaus-Dieter Fischer und Klaus Filbry jetzt den Unfairness-Preis bekommen, weil sie (ich habe zumindest nichts mitbekommen) die Aktion von Aaron Hunt nicht gelobt und unterstützt haben.


    Aber macht das Hunts Verhalten deshalb weniger gut? Gerade wenn der Profi nicht sicher sein kann, dass Mitspieler und Verein hinter ihm stehen?

    Im (Profi)- Fußball ist es akzeptiert, sich "clever" einen Vorteil zu verschaffen. Wenn das dann einer zugibt, wird er zum Held gekürt. Da dieses Verhalten bei den Profis "normal" ist und von vielen Zuschauern/Fans/Verantwortlichen akzeptiert wird, stellt sich um so mehr die Frage, ob es clever ist, dieses Verhalten als vorbildlich herauszustellen.

    Die Schlussfolgerung verstehe ich nicht. Das "normale" Verhalten (sich clever einen Vorteil zu verschaffen) wird doch mit der Fairplay-Aktion nicht als vorbildlich herausgestellt, sondern die Korrektur des "normalen" Verhaltens. Er hat gängige Verhaltensmuster durchbrochen.

    Eure Kinder bekommen ja ab einem gewissen Alter auch Taschengeld. Ist ja immer unterschiedlich. Aber wenn euer Kind irgendwas macht, streichjt ihr dann nicht das Taschengeld oder kürzt es? Ich kann mich noch gut daran erinnern.

    Einspruch: Wäre so falsch. Taschengeldabzug allenfalls in konkretem Zusammenhang, also für die Neuanschaffung eines mutwillig zerstörten oder leichtfertig verlorenen Gegenstandes, aber nie für "irgendwas", also völlig zusammenhanglose "Vergehen" wie schlechte Noten oder Zähneputzen vergessen. Ob das deshalb bei Jugendfußballern üblich sein sollte die Geld kriegen, weiß ich nicht. Ist mir auch egal, die Frage wird sich mir in meinem Trainerleben nicht mehr stellen. Das aber nur als Einwurf, ich will den schönen Thread nicht kapern.

    klingt vielleicht bisschen Blöd aber ich dachte mir ich frage einfach mal nach.

    Es ist lächerlich... als hätte man keine anderen Probleme...


    Als Traineranfänger (damit meine ich auch jemanden, der erst 1-2 Jahre dabei ist), ist man manchmal unsicher. Deshalb tauchen halt in einem Forum das sich dem Breitensport verpflichtet fühlt auch solche Fragen auf. Muss ja nicht jeder drauf eingehen.


    Ich sehe es wie @FB und @7heby und trage fußballtaugliche Schuhe ohne allzu ausgeprägte Nocken, entweder einigermaßen weiche Schuhe mit Multinocken oder (auf Kunstrasen) sogar manchmal Hallenfußballschule. Aber nie lange Nocken, Stollen und ganz selten reine Sportschuhe (die gehen nach 2 mal schießen aus dem Leim).

    Gluecksbaerchi,


    die ersten Vorschläge sind schon da, ihr wart ja auch schon aktiv.


    Wenn Ihr auf die Kleinsten den Schwerpunkt legt, sind folgende Dinge wichtig:


    Bevor Ihr die Akquisition neuer Kinder beginnt, stellt schon ein paar Weichen, dass die, die zu Euch kommen, auch wirklich bestmögliche Bedingungen vorfinden:

    • Überzeugendes Ausbildungs- und Trainingskonzept, dass die Kinder und Eltern, die kommen, auch wirklich Spaß haben.
    • Wenn schon Geld keine Rolle spielt: Könnt Ihr den Rasenplatz verbessern?
    • Was könnt Ihr gegen Eure nachteilige Lage tun? Bei G- und F-Kindern sind die Eltern oft noch beim Training dabei. Bietet drumherum ein nettes Ambiente: Kaffee, Sitzgelegenheiten (in ausreichender Entfernung und Nähe). wichtig ist auch, dass Vereinsvertreter und auch mal Trainer oder CoTrainer auf einen Plausch mit den Eltern vorbeischauen und so eine Wohlfühlatmosphäre schaffen.


    Zur Mitgliedergewinnung habt ihr ja schon einige Ideen und Anregungen, deshalb hier nur eine Anmerkung aus dem eigenen Umfeld:

    • Manchmal sind es klitzekleine handwerkliche Fehler: Der Verein meines Schwagers macht auch seit Jahren einen Kindergartencup, der mittlerweile in der Stadt (etwa halb so groß wie Eure Stadt) eine Art Institution ist. Das hat aber auch ein paar Jahre gedauert, bis der Kiga-Cup richtig etabliert war. Und trotzdem hieß es kürzlich: Aus dem Kindergartencup bleiben kaum Anmeldungen hängen. Als ich dann mal fragte, ob die Teilnehmer am Kindergartencup denn auch eine Info über Trainingszeiten/Anmeldemöglichkeiten bekämen, schlug man sich an den Kopf und machte für das nächste Turnier Urkunden für alle Teilnehmer mit Trainingsinfos auf der Rückseite. Ergebnis: 30 Bambini-Anmeldungen nach dem letzten Kiga-Cup. Dieser Verein ist übrigens auch für die wenigsten dieser Kinder zu Fuß zu erreichen.


    Achtet vor allem darauf, dass Ihr nicht Einzelaktionen macht, sondern wirklich eine konzertierte Aktion - soweit das mit ehrenamtlichen Mitarbeitern möglich ist.

    Hallo Kiefer,


    Sportschule Hennef kannst Du auf jeden Fall anmieten. Steht allen Kategorien des Breiten- bis Leistungssports offen. Unterkünfte in 4 Preiskategorien halten das ganze in finanziell überschaubaren Rahmen.

    Kinder können nicht zwischen der sachlichen Ebene des Trainers und der der emotionalen Ebene des Vaters trennen. (viele Erwachesene können diese Trennung von Emotionalität und sachlicher Kritik nicht).

    Ist übrigens auch der heikelste Punkt bei der Argumentation des Vatertrainers: "Möchte mehr Zeit mit meinem Sohn* beim gemeinsamen Hobby verbringen"


    Damit tut man zunächst nur sich selbst einen Gefallen, dauerhaft dem Sohn* nur bei herausragender Qualifikation und der Fähigkeit zur Selbstreflektion sowie der Fähigkeit, den Fußball und die Mannschaft zu Hause allenfalls dann als Gesprächsthema weiterzutreiben, wenn der Sohn* das Thema anspricht.


    * resp. Tochter