Beiträge von PaulBreitner
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Habe ich das richtig verstanden, dass Du Typ C bist?
Nein, nein. Ich bin eher der Vatertrainer-Paule der seit 35 Jahren mit Unterbrechungen im Verein kickt (immer unterklassig), zich andere Sportarten betrieben hat (und irgendwann in grauer Vorzeit Sport studiert hat), zwei (Hoch)Leistungssportphasen im Leben (abseits vom Fußball, weil darin zu schlecht) mitgemacht hat, aus Interesse eine selbstbezahlte C-Breitensport gemacht hat und nun hin und wieder in der AH kickt und dort gut mithalten kann. Ich bin derjenige, der schon Mannschaften betreut hat als er noch kein Kind im Verein hatte und nun aber zwei Jungs im Verein hat aber lieber die F betreut als die D, weil ich die Nerven für die Dler nicht habe und lieber rumblödle als mich und den Fußball zu wichtig zu nehmen.
Mein Nachteil ist, dass ich meinen Mund nicht halten kann, mich manchmal doch zu wichtig nehme (vor allem wenn mich meine Frau nicht bremst), einem anderen ausser mir recht schwer was glaube und ab einem gewissen Punkt keinen Anspruch auf Harmonie habe, teils rechthaberisch bin und viele der (mit mir) alt gewordenen im Verein für völlige Schwachmaten halte und denen das auch sage. Das kommt nicht gut an und erzeugt teils schlechte Stimmung. Allerdings bin ich überhaupt nicht nachtragend. Und das Bier (alkfrei für mich) im Sportheim bringt "den Schwamm drüber".
Inhaltlich bin ich also gar nicht so übel aber mir fehlt's an der Sozialkompetenz für's Umfeld (weniger für die Kinder), was manchmal auch auf die Mannschaft Auswirkungen hat und das arbeiten nicht leichter macht. Ich lass' mich halt nur sehr ungern für dumm verkaufen. Was solls: Feinde muss man sich erarbeiten. Ich hab mich aber schon gebessert. Letzte Saison war ich ungewöhnlich beliebt bei den Funktionären und dem darum herum - ich kann mich an keinen einzigen Streit erinnern

Was machst jetzt mit so einem Vatertrainer (schon etwas Ahnung aber zeitweise ein echtes Arschloch) wie mir?

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Es ist richtig, es steht und fällt alles mit der Persönlichkeit des Vaters.
Zu diesem und allen ähnliche Bemerkungen: Ich sehe das auch so. Ich habe das nicht so schön verpackt und ihn als "charakterlichen Vollpfosten" bezeichnet. Soweit sind wir uns 100% einig.
Jetzt sehen wir uns die Dinge mal etwas genauer an. Angenommen es gibt also einen Kandidaten (nennen wir ihn Franz-Josef), der kann mit Kinder umgehen wie ne Eins, ist charakterlich völlig integer, kommunikationsstark und sozial richtig kompetent. Beruflich geht er mit Kinder um und hat eine dementsprechende Ausbildung - das volle Programm.
Sein Sohnemann kickt im Verein und wie das so ist: Zu wenig Betreuer. Also hat er von sich aus (zur Erinnerung: Er ist sozial sehr kompetent und sieht, dass der gemeinnützige Sportverein ein wichtiger Pfeiler in der Gesellschaft ist) angeboten kostenlos zu helfen, Aufwandsentschädigung etc. braucht es nicht - zahlt er alles selbst. Er will halt den gemeinnützigen Sportverein in dem sein Sohn kickt unterstützen. Gespendet hat er schon, also will er diesesmal mit anpacken. Der Typ ist ein Glücksfall!
Jetzt kommt der Pferdefuß: Franz-Josef hat leider noch nie gekickt und noch nie irgendeinen Sport gemacht - ab und an war er Kegeln mit den Kollegen aus'm Büro. Was macht der Jugendleiter nun mit dem? A/B/C/D/E/F/G Jugend? Sieben Felder sind frei. Ob Du richtig stehst oder nicht, weißt Du wenn das Licht ausgeht (oder so ähnlich
)Der Punkt ist: Diese charakterliche Eignung ist eine Grundvoraussetzung ohne die NICHTS geht (ja, leider gilt nicht immer auch nur das). Aber darüber hinaus, muss der Sportverein/Ausbildungsverein/welcher Verein acuh immer - auch darauf achten, die Mannschaften inhaltlich vernünftig zu bedienen.
Für mich ist Franz-Josef ein G-Betreuer. In der F sehe ich den ggf. auch noch, idealerweise wenn ihm einer zur Seite steht der inhaltlich was kann. In der E aber vor allem in der D geht das ohne Fußballfähigkeiten aus meiner Sicht gar nicht. Hier würde der Mensch mglw. einen guten Co-Trainer mit "Orga/Umfeld-Aufgaben" abgeben.
Jetzt kommt natürlich wieder die immerwährende Frage: Ich hab nur den beschriebenen, tollen Franz-Josef und leider keinen anderen Trainer (mit Fußballfähigkeiten) für die D-Jug. Was tun? Den Paule nehmen (den aus der G oder F raus rotieren), der zwar sozial nicht so kompetent und pädagogisch qualifiziert ist wie Franz-Josef, sich ausserdem nicht 100% an die Ausbildungsziele hält, weil er stur ist und sie teils für widersprüchlich hält und am Spielfeldrand schon mal (wenngleich auch freundlich und postiv aber durchaus auch mit Stimme) Kommandos absetzt. Aber dafür kann er nahezu beidfüßig alle Techniken in der Feinform vormachen kann und hat selbst 35 Jahre im Verein gekickt?
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Meist mein Vatertrainer doch einen Vater der nie selbst Fußball gespielt hat und dann ne Mannschaft betreut in der sein Sohn kickt. Das wird üblicherweise negativ aufgefasst. M.E. gibt es folgende Typen von Vatertrainern:
a) (Ex)-Fußabller, der die Mannschaft seines Sohnes betreut/trainiert
b) Nie-Fußballer und Nie-Sportler, der die Mannschaft seines Sohnes betreut/trainiert
c) Nie-Fußballer aber (Ex)-Sportler, der die Mannschaft seines Sohnes betreut.Je nach Altersklasse stellen alle immer irgendwo eine nicht optimale Lösung dar. Beispiel (und meine Meinung und Erfahrung):
Zu a) Taugt meist überhaupt nicht für Kinder. Wollen das die Kinder spielen wie die Erwachsenen und schreien im Spiel viel rum. Muss sich oft über die Kinder was beweisen was er als Aktiver nicht erreicht hat. Kann in der A/B Jugend was taugen.
Zu b) In der G (Kindergärtner) noch ok aber ab der F eine Fehlbesetzung. Besser aber so einer als gar keiner.
Zu c) Gar nicht schlecht meistens, solange er nicht vom Synchronschwimmen o.ä. kommt. Hat die nötige Distanz zum Fußball aber oft Ahnung vom Sport und selbst mal was gerissen. Muss sich also über die Kinder nix beweisen. Geht bis einschließlich E Jugend gut. Ab D nur als Co zu gebrauchen, weil er nicht kicken (vormachen) kann.
Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel.
Das eigentliche Problem ist aber, wenn der Vatertrainer charakterlich ein Vollpfosten ist und mit Kinder nicht kann. Dann ist's recht schlecht. Er kann dann inhaltlich sein wie er will.
Bei uns gibt es alle Typen und einen der die C-Jug. macht und dort keinen Sohn hat. Das ist der einzige nicht-Vatertrainer bei uns. Ist Ex-Fußballer und macht nen guten Job soweit ich das sehe. Von G-A sonst nur VT.
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Ja, bringt was, gerade wenn Du methodisch (didaktisch) nicht schon Basiswissen hast. Grundwissen für den Breitensport i.A. vermittelt die Lizenz definitiv nicht. Das Problem des König-Fußballs war und ist von jeher, dass er nicht nach links und recht schaut, was andere Sportarten so treiben. Außerdem fehlen praktisch völlig die physiologischen Inhalte für eine breitensportliche Grundausbildung.
Je nach Referent lernst Du allerdings mal mehr oder mal weniger. Ich kenne n paar Referenten aus Oberhaching. Diejenigen, die am "härtesten" und teilweise im Umgang grenzwertig sind, die sind inhaltlich klar die Besten und am besten qualifiziert. Diejenigen, die Dich nur durch die Prüfung schubsen wollen, vermitteln dagegen eher weniger.
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Ich habe ihn vor einigen Tagen gefragt, warum er so viele Leute kennt und er meinte: ist doch klar, weil du der coolste Trainer bist und daher alle mit mir befreundet sein wollen.
Der Kleine ist Zyniker!

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Ja. Verstanden.
Andre: FPL sind wir d'accord. Wir sind d'accord beim Spielen lassen. Wir sind d'accord beim Abstand der Zuschauer usw. Ich finde das mit dem Schiri-Ding nicht so gut. Du schon. Ok. Passt. Darüber hinaus sind wir d'accord bei den wesentlichen Bereichen der Ausbildungsziele wie vom DFB vorgegeben - aber das gehört hier nicht her. Unter'm Strich sind wir wahrscheinlich zu 90% einer Meinung was den KiFu betrifft.
Nur auch ich habe meine Reizpunkte/Wörter.

Was mich tierisch nervt ist das was Dich auch nervt: Das Festhalten. Dich nervt's u.a. beim Schiri im KiFu und mich nervt's bei dem Straßenfußball Ding. Mich nervt das auch bei der Torlinientechnologie, dem Videobeweis usw. usw.
Gestrig bist Du (aus meiner Sicht) nicht wg. FPL Konzepten o.ä., sondern eben wegen des Festhaltens an dem Thema Straßenfußball. Eigentlich werfen wir beide uns das Gleiche vor. Objektiv betrachtet sind wir beide mglw. nicht mehr so Innovativ?!
Anyway ...Der Unterschied zwischen Schiri und Straßenfußball ist halt eben echt der: Der ursprüngliche Straßenfußball ist nicht mehr existent. Da kannst Du schreiben bis Dir die Finger glühen und mir ist Dein "gewisser Grad" Zugeständnis an diesem Punkt nicht genug. Sprich es aus: Der Straßenfußball (meint ja eigentlich gekicke am Bolzplatz) ist TOT! Heutzutage ist nämlich sogar der organisiert. Es gibt sogar Weltmeisterschaften. Wenn ich sage tot, dann meine ich, dass er nicht mehr in der Masse so wie in früheren Zeiten existiert. Sicher kicken irgendwo noch ein paar Jungs auf'm Bolzplatz. Andere müsse da schon auf's Vereinsgelände. Da ändert es auch nix daran, dass der Druide Andre
irgendwo in Gallien seinen Straßenfußball Zaubertrank braut. Fakt ist: Gallien ist besetzt. Auch wenn das Völkchen um den Druiden lange Widerstand leistete. Letztlich hat Cäsar den Vercingetorix doch besiegt.Mag sein, dass ich mich da in eine Wortklauberei steigere. Mea culpa! Ich kann das Wort "Straßenfußball" nur nicht mehr hören.
Meine Trainerkollegen nehmen das (bzw. das Fehlen dessen) nämlich u.a. als Rechtfertigung um Kinder die nicht so gut sind weg zu schicken und um nicht ausserhalb ihres Wohlfühlbereiches "arbeiten" zu müssen. Die nehmen nur diejenigen die gut sind. Sie argumentieren dann: Früher haben wir Straßenfußball gespielt. Heute tun die das nicht mehr. Deshalb können die nicht g'scheit kicken. Aus denen wird nie was, denn sie spielen ja keinen Straßenfußball. Ja ihr Knalltüten, dann lernt denen doch im Verein wie man mit der Innenseite schießt anstatt in der F Doppelpass zum abgeforderten Ziel zu erheben!! Wir haben 2011 kommt mir keiner mehr mit dem Scheiß von vor 30 Jahren. Es gibt andere Herausforderungen! Man kann ja heutzutage nicht mal mehr seinen 8 jährigen mit dem Rad zum Platz fahren lassen, denn da wo früher 5 Autos am Tag durch's Dorf gefahren sind, fahren heute 3 LKWs pro Stunde durch, weil sie Autobahnmaut sparen und noch 20 Autos, weil sich die Industrie im Zonenrandgebiet angesiedelt hat.
Big wheel keeps on turning!
P.S. Wird das jetzt was mit Deiner D-Jug in 2011/12?
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Menschenführung.
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sondern ein "Mädchen für Alles"! Er soll immer für sie da sein, wenn sie ihn brauchen.
Man nennt das auch Ehemann.

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Ganz im Gegenteil, das waren die besten Tage, ...
Das erinnert mich an die Klassentreffen wo sich die Männer erzählen wie toll es doch früher war. Hauptsächlich liegt das daran, weil sie sich nicht eingestehen wollen, dass sich die Gegenwart anders darstellt als erhofft/erträumt. Typischer Fall von Glorifizierung der Kindheit. Frauen sind da anders: Die gestehen auch mal anderen gegenüber ein, dass ihr Leben eher suboptimal läuft.
Oder die Zeit bei der Bundeswehr: Wenn man nicht gerade das Glück hatte und nen guten Job bei der Luftwaffe bekam, war das ne verdammt harte Zeit. Hinterher sagt jeder: Schön war's doch.
Die Wahrheit ist: Früher war eben nicht alles besser.
Ich halte es damit lieber im Jetzt zu leben und die Zukunft positiv zu gestalten und auf sie zu hoffen und an sie zu glauben. Aristoteles hat gesagt: Sie (er meinte die Alten) leben vom Gedächtnis anstatt von der Hoffnung, weil das, was ihnen vom Leben bleibt, wenig ist im Vergleich zur langen Vergangenheit. Heutzutage sind viele Menschen biologisch jung aber geistig alt und kleben am Gestrigen.
FPL ist teils Gegenwart, auf jeden Fall Zukunft. Straßenfußball ist Vergangenheit.
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Ich habe vom Straßenfussball gesprochen, bei der Erläuterung mit den Rudelführern.
Das ist doch der Punkt. Bei Straßenfußball gab es schon deshalb den Rudelführer, weil die Großen mit den Kleinen gespielt haben - ohne Altersklassenbeschränkung. Der Große hat dann gesagt wo's lang geht. Der war der Chef. Im Straßenfußball hat das Prinzip des Stärkeren regiert. Und beim Wählen des Teams ist immer der Schwächste zuletzt gewählt worden und wenn er nen Fehler gemacht hat, dann ... naja ... das weiß jeder der mal echt selbst Straßenfußball gespielt hat ... ja dann gab's Zoff. Spätestens dann ist er einfach ins Tor gestellt worden. Da hat keine Sau rotiert. Die meisten der Schwächeren sind irgendwann nicht mehr gekommen.
Straßenfußball ist Darwinismus pur.
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statt negativer ständiger und unnützer Fremdsteuerung
Schiri im Fußball ist negative Fremdsteuerung oder was?
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Wie darf ich die Aussage: "...der deutsche Fußballbund greift ein..." verstehen? Ist da was vom DFB gekommen und an mir vorüber gegangen oder nur (wieder einmal) ne journalistische Schlamperei?
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WLAN schafft es nur bis kurz davor. So ein Mist aber auch!
Keinen Repeater in der Umkleide?

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Nein, nicht meine Einschätzung (zumidest was Str.Fu betrifft). Das ist die Kraft des Faktischen. Nochmal: Der Straßenfußball ist tot. Es gibt ihn nicht mehr. Es gibt auch kein Christkind und keinen Osterhasen und auch keinen Nikolaus.
Spielen lassen, unbeeinflußt spielen lassen usw., usw.
Das ist im Spiel richtig und im Training grundfalsch. Das habe ich Dir schon mal erklärt, den Widerspruch zur DFB Trainerausbildung hast Du schon damals nicht aufgeklärt und bist ihm ausgewichen.
Ich halte die FPL für das beste was es an Umsetzung zur Zeit im KiFu gibt. Den Punkt mit dem Schiri halte ich für falsch zumindest für fragwürdig. Warum steht oben. Und ja: Das ist dieses mal wirklich eine Einschätzung.
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Andre: Ein Schiri gehört zum organisierten Fußball wie ein Ball und das kann man nicht früh genug lernen. Unorganisierten Fußball kann man auch ohne Schiri spielen. No worries.
Heutzutage muss man aber selbst den unorganisierten Fußball organisieren. Ob im Abschlußspiel oder in den Ferien: Wir bieten den Kleinfeld Kids in den Ferien an alterklassenübergreifend sich einmal in der Woche (fester Tag) sich zum kicken am Trainingsplatz zu treffen. Wir kommen nur hin und sehen nach ob die 5m tore auf dem Trainingsplatz stehen, wenn nicht, tragen wir sie rauf. Den Ball bringen die Kids selbst mit, wir legen ihnen noch die Leibchen raus und dann gehen wir wieder.
Nach ner Stunde oder so holen wir sie wieder ab.
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Der Dfb. wünscht sich im Jugendfußball -unterer Jugendbereich- den Fußball angelehnt an den Straßenfußball.
Vergesst das doch endlich mit dem Straßenfußball. Und Straßenfußball in den Verein holen so wie der DFB schreibt ist einfach ein Widerspruch in sich. Straßenfußball ist ohne Trainer, nicht organisiert, autodidaktisch, ohne Altersklassen, ohne individuelle Ausbildung, ohne Verband, er ist anarchisch und ad-hoc, er findet unter anderen sozialen Rahmenbedingungen und er findet unter anderen infrastrukturellen Bedingungen statt. Alles das was der Vereinsfußball nicht ist ist Straßenfußball. Straßenfußball ist der Gegenentwurf zum Vereinsfußball.
Man muss einfach sehen, dass man 2011 hat und nicht 1970 oder was weiß ich. Der Straßenfußball ist tot, da kann sich der DFB wünschen was er will.
Der einzige Grund, warum der DFB den Straßenfußball wieder haben möchte ist, weil er gerne hätte, dass es nix anders gibt für die Kids als kicken. Da war die DFB Welt noch in Ordnung. Weil er mit dem Demographischen Wandel ein Problem hat, deshalb wünscht er sich die guten alten Zeiten zurück.
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Wenn Kinder aber seit Jahren gelernt haben, dass Foul nur ist, wenn der Schiri pfeift,
Und vor allem weil es einerseits im fußballerischen Restleben (manchmal leider) auch so ist und sie es andererseits auch ohne wenn und aber zu akzeptieren haben (und das lernen müssen).
Ich könnte k***** wenn ich die Fußballer sehe, die Schiri Entscheidungen nicht akzeptieren wollen. Ich fürchte spielen ohne Schiri fördert das.
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Der Fußballplatz ist nur 200 Meter von uns entfernt
Dann ist alles klar: WLAN am Fußballplatz

Keep on rockin' ...
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Also mein 7 jähriger Sohn hat mehr Facebook Freunde als ich und jeden Tag kommen neue dazu
Ich persönlich würde dafür sorgen, dass er echt Freunde im echten Leben findet. Ggf. geht er einfach mit den Kumpels kicken - das geht mit facebook recht schlecht

Ausserdem würde ich mich fragen, warum er auf facebook beliebter ist als Du

