Wenn F-linge keine Lust mehr haben, dann ist entweder Dein Training für die Kids langweilig (geworden) oder sie haben einfach die Schnauze nach der langen Saison voll. Alles andere ist m.E. zu kompliziert gedacht. Mach doch vielleicht einfach mal 2-3 Wochen ne Pause. ![]()
Beiträge von PaulBreitner
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Abgesehen von der Frage: Wie viele Kinder sind es insgesamt (14?) ist die entscheidende aller Fragen: Wie groß ist das Leistungsgefälle? Wenn das zu groß ist, ist es in der Praxis m.E. nicht hinzukriegen, dass Du allen Kindern gerecht wirst.
Du kannst zwar durch Tempo, Distanz, Spielfeldgröße, Gegnerverhalten, Anzahl Spieler und Ballgeschwindigkeit die Schwierigkeit einer Übung steuern, so das Du in einem begrenzten Rahmen die gleichen Übungen mit schwachen und starken Spielern durchführen kannst - endlos geht das aber auch nicht.
Bevor Du Dir über Taktik und Systeme Gedanken machst, mach dir lieber über eine vernünftige Üungsorganisation und ggf. einen Modus Gedanken, der Eltern als Co_trainer einbindet.
Bitte NIE vergessen: Im KiFu ist die Qualität der individuellen Arbeit mit dem einzelnen Spieler entscheidend. Dazu braucht's köluge Organisationsformen - die Übungen müssen laufen und es braucht ggf. einen zusätzlichen Betreuer. Ist das Leistugnsgefälle zu groß und Du kannst nicht mangels Co. mehrere Gruppen machen, kommt die Übung nicht ins Laufen oder Du kannst dem Einzelnen nur ungenügend Aufmerksamkeit in der individuellen Arbeit geben. Beides ist mehr als suboptimal.
Das Abschlußspiel ist dabei das geringste Problem... wie Du schon sagst: Durchmischen und zu 95% laufen lassen.
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Somit sollten sie in diesem Alter in der Lage sein, demokratische Prozesse zu verstehen und ihren eigenen Vertreter zu wählen.
Kinder und auch Erwachsene machen oft was, was sie nicht verstehen.
Demokratische Prozesse verstehen (ich rede nicht von kennen) dürften in diesem Land überdies wahrscheinlich eh erschreckend Wenige - leider. Wahrscheinlich ist es ein Großteil derer, die nicht zur Wahl gehen, was einen ggf. durchgeführten Umkehrschluss zur Tragik werden lässt
Anyway ... das ist OT ...Mannschaftskapitän offiziell in einer F zu wählen halte ich für verfrüht. So eine Wahl bringt ja Aufgaben und damit Verantwortung für diese Aufgaben mit sich. Die Aufgaben eines Kapitäns bewegen sich im Bereich der Kompromissbildung, Konfliktlösung, Kontrolle und Steuerung von Gruppen/Mannschaftstaktik auf dem Platz, Vorbildfunktion usw. Ich denke nicht das ein F-ler diese erfüllen kann.
Einfach jeden mal lassen. Das hat mehr einen Spaßfaktor als sonstwas. Bei uns ist das Kriterium, wen die Binde am Arm beim Spiel nicht stört und wer noch nicht hat.

Ich persönlich empfehle in Auswahlmannschaften ab der D einen Kapitän zu bestimmen und in Normalmannschaften ab der C Kandidaten bestimmen und aus diesem Kreis einen Kapitän wählen zu lassen.
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Aber nur beim Pizzabestellen
Una pizza grande con tutto, una bottiglia di vino rosso e la bionda dalle grosse tette per me.

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Solange die Mädels ich während des Trainings, den Spielen, ... super verstehen ist das suuper. Sie müssen ja während der Freizeit nicht beste Freundinnen werden.
Meiner Erfahrung nach (allerdings ausschließlich Jungen-/Männermannschaften) funktioniert das nicht. Das wäre eine Einstellung, die man ggf. im Profifußball oder im höherklassigen Fußball vorfindet - eben sehr professionell. Im Breitensport funktioniert das m.E. nicht, denn das ist Hobby und wer will schon mit jemandem auf Dauer in ner Mannschaft kicken, den er nicht mag.
M.E. ist das aber auch kein Mobbing, sondern wahrscheinlich einfach nur rumgezicke. Ahnung von Frauenmannschaften habe ich aber keine. Bei Männermannschaften würd ich sagen: Nen Abend im Sportheim verbringen, evtl. n Machtwort und gut is.
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Hast also doch italienische Wurzeln

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m Bereich ab C-Jugend doch deutlich akribischer vor als sie im Bereich G- bis E-Jugend notwendig und auch sinnvoll ist.
Den entscheidenden Bereich der D-Jugend sparst Du aus. Hier sollte der Trainer so qualifiziert sien wie möglich und idealerweise ein sehr hohes Maß an Eigenkönnen mitbringen.
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Dribbeln ist Ballführung mit einem Gegner in der Nähe.
Mei - was ist schon "in der Nähe" sagt der Astronom und der Quantenphysiker wundert sich

Dribbeln ist mit Finten.
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Daher kann ich den Ansatz ich ziehe einen mit Lizenz immer vor nicht verstehn, denn wie auch schon mehrfach erwähnt, haben in den Lehrgängen auch total "Fußballidioten" oder Choleriker das gleiche Zertifikat erhalten wie ich.
Vorsicht - genau lesen bitte!!
Bei sonst gleicher Eignung IMMER den mit Lizenz vorziehen. Ansonsten vergleichst Du Äpfel mit Birnen.
Also: Keinen Choleriker mit Lizenz mit nem menschlich einwandfreien Autodidakten ohne Lizenz vergleichen, ok?
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Ich finde eine trainerlizenz sagt rein garnix darüber aus ob jemand ein guter trainer ist oder
nicht.Das ist auch nicht Zweck der Lizenz.
Eine Sahneschicht auf ner Torte sagt ja auch nix darüber aus ob diese gut schmeckt. Ich verstehe nicht, warum das GEFÜHLT IMMER(!) der absolute Reflexantwortsatz auf diese Fragestellung ist.
Eine Lizenz dokumentiert eine inhaltliche Qualifikation mindestens auf dem (inhaltlichen) Niveau der Prüfung - nicht mehr und nicht weniger. Wird Sozialkompetenz geprüft ist es drin, wenn nicht, dann nicht. Es geht darum, dass ein Verein ein gewisses Maß an Sicherheit (Aber Vorsicht: nur ein gewisses - nicht völlige!) haben kann, dass der Trainer, den er verpflichtet, bestimmte Mindestqualifikationen hat.
Das ist wie mit nem Uni-Abschluß: Hast Du den, bist Du schon recht gut qualifiziert. Ob Du deswegen aber einen guten Job draussen im Leben machst, ist noch lange nicht klar. Trotzdem stellen Arbeitgeber für bestimmte Positionen lieber einen ein, der Hochschulabsolvent ist, als einen ohne Abschluß. Die Wahrscheinlichkeit das derjenige Leistungsbereit ist und was kann ist einfach höher. Der Umkehrschluß (einer ohne Abschluß ist nicht Leistungsbereit und kann nix) - oft von Leuten mit Hochschulabschluß angeführt - ist natürlich überhaupt nicht zulässig. Weder z.B. Bill Gates (Ex-Microsoft Chef) noch Rene Obermann (Telekom) haben einen Hochschulabschluß und haben trotzdem das was sie gemacht haben aussergewöhnlich gut gemacht.
So ist es bei der Trainerlizenz auch. Ich würde aber bei gleicher sonstiger Eignung immer einen Trainer mit Lizenz nehmen, nie einen ohne. Qualifikation ist im Leben nur durch eines zu ersetzen: mehr Qualifikation.
Natürlich auch nicht zulässig ist in dieser speziellen Frage, das was auch (gefühlt) IMMER(!) alle tun: Den Vollpfostentyp A, der irgendwie zur Lizenz kam, mit dem hochkompetenten Ausnahmeautodidakten Typ B zu vergleichen. Das ist Äpfel mit Birnen verglichen. Also immer Typ A mit Lizenz mit Typ A ohne Lizenz vergleichen um die Frage zu beantworten "Bringt die Lizenz was?"
Neben der Dokumentation der Qualifikation hat so ein Lehrgang, der zur Lizenz führt übrigens den Nebeneffekt, dass es eine hohe Wahrscheinlichkeit gibt, dass der Anwärter etwas dazu lernt, was er noch nicht wusste. Was nicht zwingend ist, denn es soll ja welche geben, die alles schon wussten

Das es natürlich viele Wege nach Rom gibt (Z.B. Lehrjahre bei einem Profi etc.) ist unbestritten.
Also von mir ganz klar: Pro Qualifikation - Pro Lizenz und - Pro praktische Erfahrung. So wird ein Schuh d'raus.
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ob er ein Talent für höhere Aufgaben ist?
Das ist doch der Kern der Frage und so gar nicht zu beantworten. Der Grad der Begabung reicht offensichtlich aus um in der C-BOL vorne mit zu hauen. Aber wofür soll er konkret ausreichend begabt sein? Möchtest Du wissen ob wir denken, dass er Fußballprofi werden kann?
Die Antwort auf die Frage hängt halt sehr stark von dem ab was die "höheren Aufgaben" sind. Weil ausreichend gut Fußballspielen können ab einem gewissen Level zunächst alle. Man sieht es dann auch gar nicht so leicht (und schon gar nicht auf nem Video) ob das ausbaufähig ist oder nicht. Ganz abgesehen davon, dass technische Fertigkeiten nur die halbe Miete sind.
Aber klar: Am Ball ist er überdurchschnittlich stark im Vergleich zu seiner Altersklasse, was mir gefällt er hat Spielwitz. Ob das Talent (zu was eigentlich) ist? Seriös nicht zu beantworten.
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Wie? Urlaub? Was ist das denn? Haut rein! Die Chinesen sacken uns sonst ein!

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Ja, die Terminkalender werden immer voller - ne saubere Vorbereitung gibt's nicht mal (oder eben gerade nicht mal) bei uns im Dorfverein. Es sind nie alle da. Meist sind einige verletzt.
Wobei ich das Thema Rekonvaleszenten im Breitensport und im Hochleistungsbereich differenziert sehe. Der Breitensportler ist üblicherweise verletzt, weil er auf gewisse Belastungen (Trainingslager, intensive Einheiten, Wettkämpfe) nicht ausreichend vorbereitet ist. Hier geht der Verletzung also häufig ein Mangel an Umfang, ein mangel an unspezifischem Training und ein "zuviel" an Intensität und wettkampfspezifischem Training voraus.
Im Hochleistungsbereich gehen die Sportler an die Grenzen und darüber hinaus. Sie gönnen sich viel zu wenig Ruhezeiten - genauer: Können sich zu wenig Ruhezeiten gönnen und treiben selbst dann noch Sport, wenn sie eigentlich ins Bett gehören (Dirk Nowitzki) oder lassen sich "fit spritzen" (Stichwort: Cortison und Sehnenrupturen). Hier ist der Verletzungsgrund häufig zu geringe Regenerationszeit.
Ich sehe das Thema "Vorbereitung" als 365 Tage Job. Geplante Regeneration gehört hier rund ums Jahr genauso dazu wie ggf. die Arbeit mit dem Physio oder Rumpfkrafttraining usw. Keiner kann ernsthaft denken, dass man sich innerhalb von 6 Wochen auf eine mehrmonatige Wettkampfsaison "vorbereiten" kann und dann auch noch den Anspruch haben kann eine konstante Leistung abzuliefern. Das ist absurd.
Was man in den 6 Wochen machen kann ist, sich sportartspezifisch und wettkampfspezifisch vorzubereiten. Das macht aber nur Sinn, wenn man schon mit einer sauberen Grundfitness in die 6-Wochen Vorbereitung kommt.
Grundsätzlich sieht ja schon immer ein Jahreszyklus (52 Wochen) so aus:
1: Allgemeine Vorbereitungsphase
2: Spezifische Vorbereitungsphase
3: Wettkampfphase
4: ÜbergangsphaseWenn man dann genauer hinsieht, wird man feststellen, dass sich dieses Muster vor allem bei so langen Wettkampfperioden wie im Fußball in der Wettkampfphase wiederholt. Alles halt viel kürzer und dem Terminplan angepasst.
Sofern der Fußballer eine Winterpause hat, sollte er sich NICHT(!) auf die Couch legen, sondern aktiv regenerieren. Übergang heißt nicht: Kein Sport. Das ist tödlich, denn man fängt nach einer langen Pause immer weider da an wo man das Jahr davor angefangen hat. Steigerung von Jahr zu Jahr: Exakt Null.
Ideales Wintertraining: MTB fahren und der absolute Top-Tipp für das Wintertraining: Skilanglauf im Skating Stil. Meist ist das in tollen Umgebungen und man sollte nicht vergessen nach einer harten Saison die Psyche aufzutanken. Man hat die gesamte Saison Abhebungen vom "Emotionskonto" getätigt, im Winter ist Zeit Einzahlungen zu tätigen. Gute Leistung beginnt im Kopf und in der Seele.
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Bei uns sind alle gesichert. Wir haben U-förmige Eisen gebogen, die wir links und rechts über die untere Querstange in die Erde drücken wie Heringe. Die Dinger haben noch ne kleine Öse angeschweißt, an der sie via dünnem Stahlseil am Quergestänge befestigt sind (zum Transport und damit sie nicht verloren gehen).
Die alten Kleinfeldtore fallen um wie nix. Die neueren sind da m.E. viel besser. Da fällt nix um, wenn nicht gerade der Platzwart mit dem Aufsitzmäher dagegen fährt

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Klasse. Aber Vorsicht: Gerade die Sprünge sind schon recht intensiv. Der Rest - man beachte - ist ausdrücklich nicht volle Presse, sondern eher locker bis zügig. Für grundsätzlich trainierte Spieler aber locker zu machen.
Hier ist der (ein) Link dazu: http://www.f-marc.com/11plus/index.html
Sprünge haben den Teufel gesehen: Hocheffektiv und richtig geil einerseits aber andererseits sind die immer wieder mal Quelle für Überlastungserscheinungen an Sehnen und Bändern oder für nen Shin Splint (Schienbeinkantensyndrom). Beine, Füße und Hüfte ohne großartige Fehlstellungen (hilft die Kräfte dahin zu leiten wo Muskulatur arbeiten kann) und vor allem eine gut und gleichmäßig ausgeprägte Bein- und Rumpfmuskulatur (dämpfend) sind sehr hilfreich. Auch flache Schuhe ohne Dämpfung im Alltag sind von Vorteil.Bei jungen trainierten Fußballern ist das seltener ein Problem als z.B. bei dem älteren Teil der ersten oder zweiten Mannschaft eines niederklassigen Vereins. Andererseits habe ich einen A Jugendspieler, den ich online gecoacht habe auch mit Sprüngen schon mal in ne Zwangspause geschickt. Der Kerl war hoch motiviert, gab mir permanent des Feedback "mehr, mehr ..." - auch auf Nachfrage. Hab ihm dann zunächst eine Einheit Sprünge mehr in den Plan geschrieben, dann eine zusätzliche Laufeinheit und rums: Shin Splint. Das ist dann übel, weil ne Pause und ne Zeit ohne intesive Einheiten unumgänglich ist.
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Arbeite sehr stark individuell mit den Schwachen. Mach ne Einheit zusätzlich im Extremfall. Ich möchte das nächste Saison durchziehen, dass ich ne dritte - eher kurze - Einheit anbiete, in der ich nur weniger Kinder gezielt einlade (immer halt andere, weil schwächen hat jeder) und an deren Schwächen arbeite.
Du musst sie heranführen. Da führt kein Weg vorbei.
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entweder du studierst Sport
Vor über 25 Jahren Sport studiert - und Gott sei Dank weiter gebildet. Was damals gelehrt wurde ist heute falsch.
Die Spieler sollen sich nach 20 km gut fühlen und bock auf ein Abschluss Spiel haben. Kriegste das hin...
Ja. Selbst auf jeden Fall und bei den Spielern wenn sie mitziehen auch.
Übrigens ich auch nicht
Musst mehr und besser trainieren, dann kannst Du das auch

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Ich suche immer noch nach dem Masterplan,
Es gibt einen Spruch im Ausdauersport, der geht ungefähr so: "There are no short cuts - you have to do the mileage."
Im Grunde is es dass. Es gibt keine Abkürzung.
Grundlagenausdauer und allgemeine Athletik (Kraftgrundübungen, Sprünge) als Basis für eine vernünftige Fitness. Laufen als Fußballer immer schon vom Tag 1 an mit Intensitäten (z.B. submaximale Steigerungen, Antritte) den reines GA Laufen macht langsam. Ne gehörige Portion Rumpfkraft (das Verstegen-Buch "Core Performance" ist für Fußballer super) weil der Zweikampf immer oben statt findet und der Rumpf Widerlager für die Beine ist. Frequenz-Sprints (also Steigerungen auf einem leichten Gefälle) a bisserl Lauf ABC für die Koordination und fertig ist ein Basisprogramm, dass mn das ganze Jahr über - mal mehr / mal weniger betont - durchführen kann.
Darauf kann man eine richtig mehrwertige 6-Wochen Vorbereitung aufbauen. Das Niveau am Ende ist dann bemerkenswert und alle Spieler kommen gesund aus der Vorbereitung. Es war doch so ein Formel1-Fuzzi der sagte: "If you want to finis First, you have to finish first."

Und für Fußballer GANZ wichtig (weil immer völlig ignoriert): "Take the hard days hard and the easy days easy." Also: Lockere Einheiten wirklich(!) locker und harte Einheiten immer volle Press - keine Gefangenen. In der Sportwissenschaft nennt sich das "Polarisiertes Trainingsmodell". EIn wesentlicher Unterschied zw. Hobby und Profisportler ist, dass Hobbysportler deutlich mehr Zeit im "Mischmasch Bereich" verbringen. Im Endeffekt kommen sie nicht weiter aber schießen sich langfristig ins Übertraining ab, weil's für die Regeneration halt zu hart ist.
En komplettes Anti-Beispiel für sinnvolles Training sind übrigens die üblichen Diagonalsprints im Fußballtraining. In 99% aller Fälle (bildlich gesprochen) rausgeschmissene Zeit. Für echtes Schnelligkeitstraining nicht intesiv genug und für GA Training zu hart. Ein klassisches mittendrin.
Ach ja: Mehrer kurze Einheiten bringen mehr als wenig Lange.
@DonQuijote:

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Dein persönliches Verständnis ist dann wohl kein Italiener

