Beiträge von Schieri_11

Du bist noch kein Trainertalker? Registriere dich kostenlos und nehme an unserer Community teil!

Du bist Trainertalker? Zur Anmeldung

    In der Regel kommen zwischen 90 und 100%, weil ich es meist mit einer Aktion kombiniere, z.B. Pizzaessen, wenn bei uns in der Pizzeria Pizza-Time (30cm Pizza für 3,50) ist.
    Duschen war eigentlich noch nie dabei ein großes Problem (vielleicht auch weil es seit der E-Jugend eingeführt ist), eher dann schon die Auslandsausflüge (zu früh, Kinder ohne Eltern ist zu gefährlich etc.), zu viele Trainingseinheiten in der Vorbereitung, zu früher Treffpunkt (90 min vor Auswärtsspiele) und die Angst dass bei 18 Spielern, einige zu wenig Spielen (mittlerweile hab ich 23 und zwei kommen noch von der C1 runter - deswegen hab ich zur Rückrunde auch eine C3-Jugend nachgemeldet).
    Hab die Sitzung heuer übrigens im November nochmal gemacht, wegen des Ausflugs und der C3-Jugend. Von den 23 Spielern waren 21 da, und von den Eltern waren bei 19 Spielern mindestens ein Elternteil da (bei den Vieren wo keine Eltern Zeit hatten, waren aber die Spieler da). War im großen und ganzen schon konstruktiv. Und ein Satz Trikots (von der Pizzeria) schaute auch noch raus.

    Noch was zu den Persönlichkeitsrechten. Bei uns bietet der Verband auch Feriencamps an, und die die Mitmachen, müssen auch einige Regeln einhalten (sie unterschreiben auf der Anmeldung dafür).

    Schau mal unter www.fussball.de nach. Hier stehen von fast allen Kreisen, die Tabellen noch drin bei den F-Junioren. Vom DFB stammt die Anregung in der F-Jugend keine Meisterschaftsspiele auszutragen, fest vorgeschrieben hat er dies nicht !!! Und wenn Meisterschaftsspiele ausgetrafen werden, dann mit Tabellen! Mit Tecklenburg hat nur einer von wenigen Kreisen keine Spiele festgesetzt.

    Das in der D-Jugend nur noch 7:7 gespielt wird, ist rechtlich nicht haltbar. Wenn nur ein Verein dagegen vorgeht, ist es damit vorbei.

    Gruß

    Stefan

    Zitat:


    Andre schrieb am 19.12.2006 12:53
    Genauso sehe ich das auch, Ballack ermordet seinen Trainer (Totschlag), sieben Jahre später wird er Bundestrainer, na herzlichen Glückwunsch.




    Was soll jetzt das ??

    Ein Verteidiger als Weltfußballer hat für die Jugendtrainer auch einen Vorteil! Man kann die Wichtigkeit eines Abwehrspielers besser seinen Spielern vermitteln!

    Schlechter Vorbilder sind für mich eher als Zidane ein Spieler wie Di Canio von SS Lazio Rom !

    Ich würde das Thema nicht am Thema duschen festmachen, zu diesen Thema hab ich im anderen Thread eigentlich genug geschrieben.

    Prinzipiell geb ich dir in zwei Sachen Recht:

    1. Nur Sachen androhen, die man auch durchzieht, sonst hat man generell verloren.
    2. Autoritärer und Diktatorischer Führungsstil hat im Sport nichts zu suchen.

    Aber, und das habe ich in 13 Jahren gelernt:
    Man sollte gewisse Grenzen setzen und gewisse Regeln einführen und auch einhalten.
    dazu zählen auch: z.B. Begrüßung per Handschlag, Ruhe wenn der Trainer redet, Trainingsanzug bei der Anreise zum Spiel, Duschen nach dem Spiel, Absage auch beim Training an den Trainer etc.
    Durchsetzen kann man das am Besten, wenn man am Saisonbeginn sich mit Spielern und Eltern zusammensetzt und seine Vorstellungen (dazu gehören hauptsächlich Trainings- und Spiel Angelegenheiten, auch Fahrten zu Auswärtsspieln und Trikotwaschen, und Termine sowie Ausflüge etc., aber auch etliche Nebensächlichkeiten wie oben aufgeführt) vorbringt, und diese von Haus aus, gut begründet (die Spieler wollen immer wissen weshalb!!!). Dann gibt es meist gleich viel weniger Probleme.
    Zumindest hatte ich mit diesen Sachen bislang noch keine Probleme!
    Viel hängt aber auch davon ab, welchen Zugang man zu den Spielrern und Eltern findet.

    Die Tabellen werden mit Sicherheit nicht abgeschafft, siehe www.fussball.de. Dort sind alle Tabellen drin, und bleiben drin. Wieso? Weil der DFB sie für Geld an Zeitungen verkauft, und der verzichtet nicht auf 20% seiner Einnahmen.

    Das Hauptproblem der Tabellen ist, dass Trainer nach Tabellen aufstellen, und schwächere teilweise ganze Spiele draußen stehen. Diese hören dann auf, und dann fehlt der Spieler spätestens in der D-Jugend, da man hier ja mehr Spieler benötigt. Dann werden dort teilweise Spielgemeinschaften gebildet, dann sind es aber 5 Spieler zu viel und diese hören dann auch auf.

    Um Mißverständnisse zu vermeiden, dies ist nicht der Grund für das Dropout an sich , sondern nur für den Teil, für den die Tabellen verantwortlich sind, etwa 5% im Schnitt der Spieler eines Jahrgangs pro Verein.

    Ich hab mir mal die A-Juniorenspieler (88/89) unseres Vereines angeschaut:

    10 Spieler haben bei uns seit der F-Jgd gespielt (1 hatte mal in der D-Jun aufgehört und in der C wieder angefangen, 2 Spieler mal ein paar Jahre höherklassig)
    3 Spieler zogen im C bzw. D-Jun Alter zu
    3 fingen im C-Jun Alter an, bzw. kamen da zu uns

    Jetzt geh ich mal 8 Jahre zurück, Saison 98/99 E-Jugend Jhg. 88/89.
    21 Spieler in 2 Mannschaften
    10 spielen heute noch wieder bei uns (auch 2 mit wenig Talent)
    2 spielen höherklassig
    4 sind weggezogen
    2 haben aufgeöhrt und hängen nur rum (auch keine reguläre Lehrstelle)
    1 spielt Tennis (hatte auch kein Talent)
    2 spielen noch in der Freizeit Fußball, weil sie Probleme mit Termindruck haben, nicht mehr im Verein!


    Zur Vereinssituation
    ländlicher Ort (4500) mit guter Verkehranbindung an eine Großstadt
    seit 2 Jahren im A-D-Junioren eine JFG mit dem Nachbarverein (habe aber nur unsere Spieler gezählt - damit ein reeller Vergleich da ist)
    4 x C-Lizenz 1 x A-Lizenz 2 x Übungsleiterschein
    insgesamt 80 Spieler im E und F-Jugendbereich (3E 3F)(es spielen 46% aller Kinder im Ort Fußball Jahrgänge 96-2000)
    70 Spieler spielen in der JFG (dazu 55 vom Nachbarverein) in 1A 2B 3C 2D Mannschaften (von unserem Ort sind dies noch 38% in der D, 54% in der C-Jugend, 32% in der B-Jugend und 28% in der A-Jugend)
    Wir fahren jährlich einmal ins Ausland, dazu kommen Weihnachtsfeiern, Abschlußfeiern, Partys, Badeausflüge, Trainingslager, Fahrten zu Bundesligaspielen.
    Etat:
    3000 Euro Kleinfeld
    8000 Euro JFG (je 4000 Euro pro Verein)
    jeweils plus Übungsleiter, die der Gesamtverein zahlt.
    Dazu kommen Spenden (im Schnitt im Jahr):
    1000 Euro Geldspenden
    2000 Euro Trikot und Trainingsanzugspenden (Fahrschulen, Pizzerien, Gaststätten, Versicherungen etc.)




    Hier würde ich differenzieren:
    Duschen kann ich anordnen, nackduschen sicher nicht.

    Ein Moslem der laut in der Katolischen Kirche anders betet, wird mit Sicherheit gebeten, ruhig zu sein, oder zu gehen.

    Aber in diesem Topic würde ich lieber Allgemein zu dem Thema diskutieren, weil es viele andere Probleme gibt, wo sich Jugendliche aus das Recht auf Selbstbestimmung berufen können, und ich meine, dass es nicht geht:

    z.B.:

    Disziplin,
    Ausdauerläufe,
    Strafrunden,
    Gymnastik,
    etc.

    Und ich bin der Meinung, dass die viele (auch Eltern) viel zu tolerant sind, mit der Freiheit der Kinder, und dass gewisse Grundlagen wie Disziplin, Ordnung und Pünktlichkeit lernen!

    Kinder suchen ihre Grenzen!!!

    Und die meisten werden verweichlicht!

    Verantwortlich sind in erster Linie die Eltern, aber auch Lehrer und Trainer haben auf Kinder (wenn die Eltern dahinter stehen), Einfluß auf die Erziehung der Kinder.

    Zitat:


    Andre schrieb am 18.12.2006 16:38
    Ich hatte im vergangenen Jahr zwei Kreisauswahlspieler. Wir hatten Montags und Donnerstag Training. Der Zufall wollte es, dass die Montags bei der Kreisauswahl waren. Wäre das Kreisauswahltraining auf einem Dienstag gewesen, hätte ich den Eltern von mir aus angeboten, auf eines meiner Trainings verzichten zu können.




    Prinzipiell gehe ich mit den meisten vom Andre überein, aber:

    Der Sinn des DFB Stützpunkttrainings ist es, dass diese Kinder ein 3. Training haben. Es steht in den Empfehlungen vom DFB, dass am Montag kein D-Jugend Training sein soll, da sonst der Effekt nicht erreicht wird.

    Man sollte versuchen, die Jugendlichen und Kindern anzuhalten, dass sich selbst an Tagen, an denen kein Training ist, selbst am Bolzplatz Fußball spielen.

    Auch kann man den Spielern Hausaufgaben aufgeben und evtl. Preise ausloten.

    Aber zu viele Pflichttermine, können auf Dauer die Langzeitmotivation schwächen.

    Außer meiner Sicht, hat der Verein, der das Recht an die Trainer delegiert, alle Rechte (und Pflichten), die zum Training, Spiel und der damit verbunden sozialen und gesundheitlichen Erziehung gehören.

    Man kann nicht Punkte, die einen nicht passen einfach so herausnehmen, z.B. Duschen, Ausdauerläufe, Sprints, etc. einfach mit dem Hinweis auf die Grundrechte ablehnen. Denn diese werden ja nicht durch die Anordnungen der Trainer unterlaufen - keiner muss im Verein Fußball spielen!

    zum Vergleich:
    Es gibt eine Religionsfreiheit, aber wenn ich in die Kirche gehe, muss ich mich entsprechend verhalten und kann nicht zum Beispiel lautstark während der Messe Jehova zitieren.

    Klar muss alles im Zusammenhang mit den Vereinszweck stehen! Ich kann die Spieler nicht verpflichten, beim Vorstand im Garten Unkraut zu jähten!

    Zitat:


    bcefferen schrieb am 17.12.2006 20:42

    Deshalb kann der Verein / Trainer bei seinen Angestellten sicherlich andere Vorgaben machen als dies bei Kindern/Jugendlichen der Fall ist. Außerdem weiß ich, das nicht alle Profis nackt duschen. Das sind zum Teil Moslems, aber auch bei anderen ist dies der Fall. Wer glaubt das diese Profis gezwungen werden der täuscht sich.

    Wer argumentiert, das jemand mit dem Beitritt zu einem Verein alles abgesegnet hat, der ist auf dem Holzweg. Die Persönlichkeitsrechte bleiben bestehen. Was ist persönlicher als die eigene Nacktheit? Der defakto Zwang zum nackt ausziehen und zum gemeinsamen Duschen ist ein Eingriff in die Persönlichkeitsrechte. Das Argument wird nicht besser weil es von vielen Trainern so gehandhabt wird und wurde. Rechte, sind und bleiben Rechte, die nicht am Eingang eines Vereins abgegeben werden.

    Es ist immer besser wenn etwas aus Freiwilligkeit gemacht wird. Deshalb positiv überzeugen und keinen Zwang ausüben.




    Das Moslems in Unterhosen duschen hat mit dem Thema glaub ich nichts zu tun (wo steht das eigentlich im Koran ???)
    Wieso sollte man in der Bundesliga jemand zu irgendetwas zwingen, was er sowieso macht ?????

    Zum Thema Persönlichkeitsrechte - siehe extra Topic!

    Zum Thema freiwillig:

    Eigene Spielererfahrung:
    Bis zur D-Jugend freiwillig - fast keiner hat geduscht
    In der C-Jugend (sanfter) Zwang - Alle haben geduscht
    In der B-Jugend bis zu den Herren, gab es das Thema nicht mehr, es war selbstverständlich

    Eigene Trainererfahrung:

    In den ersten 7 Jahren (1xA 1xB 3xC 2xD 2xE 1xF) hab ich es auch freiwillig gehalten - geduscht haben ein Drittel bis zur Hälfte (Ausnahme A-Jun alle und F-Jun keiner).

    Dann hatten wir das Problem (vor 6 Jahren - 1xB, 6xC 1xD 2xE 2xF(ohne Duschen)), dass sich Eltern weigerten, bei Ausäwrtsspielen mitzufahren, und wir haben beschlossen (Jugendleitung), dass ab der E-Jugend geduscht wird. Es war für über 95 % der Spieler kein Problem. Probleme waren wenn überhaupt die Eltern (die zum Teil ihre Kinder gerne selber gewaschen hätten) und ein paar Machtkämpfe von Spielern gegenüber ihren Trainern. Aber wie gesagt die Ausnahme. Wenn für alle es gleich ist, dann ist die Überwindung für den einzelnen nicht mehr so groß. Allerdings sollte man sich bei den Wenigen, die Probleme damit haben, versuchen vernünftig eine Lösung zu finden (siehe Beitrag zuvor), und NICHT mit dem Ausschluss drohen (so wichtig ist die Sache NICHT).


    Zitat:


    Andre schrieb am 15.12.2006 11:57
    Der Beitrag von bcefferen vom 11.09.06, 10.48 Uhr trifft meinen Geschmack. Er spricht u.a. von Persönlichkeitsrechten. Nur mal am Rande, ....das Recht darf von nichts und niemandem in irgendeiner Art von Selbstherrlichkeit unterwandert werden. Wenn ich die Statements hier so lese, überkommt mich ein gewisses Schmunzeln. Hört sich wahrscheinlich etwas überheblich an, mein ich aber gar nicht so. Ich finde nur, dass einige von Euch sehr unsensibel benehmen. Ich kenne Euch ja nicht, aber ich denke vom Typ her geht ihr auch FKK baden und kennt das Gefühl nicht, sich zu schämen. Scham deshalb, weil das Gefühl da ist, dass man so bloß, nackt, blank vielleicht vor Menschen (Trainer/Mitspieler) darsteht, zu denen man vielleicht auch nicht ausreichend vertrauen hat. Dieses vielleicht deshalb, weil der Trainer einen beispielsweise oft bloßstellt und schreit und die Mitspieler vielleicht über das kürzere oder noch unbehaarte oder beschnittene Glied lachen oder weil ständig fremde Spieler oder die Eltern in die Kabine rennen!!!!!




    Was das ganze mit Persönlichkeitsrechten zu tun hat, kann ich nicht nachvollziehen, aber ich glaube der Punkt gehört unabhängig vom Thema duschen zu einen Extra Punkt "Persönlichkeitsrechte". Dazu mehr in einen extra Topic.

    Zweitens weiß ich nicht, wer das Schamgefühl nachvollziehen, aber ich maße mir an, dass ich es kann. Ich hab mich (mit Ausnahme 4.Klasse Schullandheim) bis zur C-Jugend recht erfolgreich vorm duschen, aus eben genannten Grund gedrückt. Und es hat mich auch etwas Überwindung gekostet, aber nach ein paar Wochen war es überhaupt kein Problem mehr. Aber ich weiß nicht, ob ich ohne sanften Druck auch so gelaufen wäre. Auch gibt es einige Möglichkeiten um die Überwindung abzumildern. (Duschen in Unterhose, in der Kabine mit Handtuch rumlaufen, als letzter Duschen gehen)

    Aber in der Kabine hat aus Spielern und Trainern eigentlich niemand etwas verloren! Und als Trainer sollte man seine Spieler ÜBERHAUPT NIE BLOSS STELLEN !!! Dafür kann es keinen Grund geben!!! Und wenn Mitspieler was in der Richtung sagen, dann stimmt in der Mannschaft was nicht !

    Dass in unserem Beisein und bei Veranstaltungen des Vereins nicht geraucht wird ist klar.
    Ich glaub da waren sich auch alle einig.

    Aber viele tun es heimlich, und als Trainer weißt Du es doch irgendwo her.
    Und ich glaub darum drehten sich die meisten Beiträge.

    Korrigieren sollte ein Trainer schon im Spiel, nämlich Positionen und taktische Aufgaben. Aber Uwe wird gemeint haben Technische Fehler und Fehlpässe und so.

    Da gebe ich dir im großen und ganzen Recht !

    Ein Trainer hat mehr Aufgaben:
    - Sportliche (Training, Spiel, Vorbereitung)
    - Organisatorische (Material, Planung, Termine)
    - Gesellige (Feiern, Ausflüge)
    - pädagosgische (Gesundheit, Ernährung)

    Man sollte bei jeder Trainingsplanung auch den Leistungsstand der einen Spieler berücksichtigen und dann das Training auch langfristig planen.

    Coerver ist dazu mit Sicherheit ein gute Hilfe, aber kein Allheil- und Wundermittel.

    Prinzipiell gehören Emotionen zum Fußball, genauso wie Trainerreinrufe. Wenn es um die Gesundheit der Spieler geht, ist es ab und zu schon richtig, mal lauter zu reklamieren! (Aber nicht bei einer Situation).

    Aber einfach mal probieren, Spiele vorher durchzugehen und sein Verhalten für verschiedene Situationen durchspielen.

    Das Geld wird für Maßnahmen verwendet, z.B. Pizzaessen, wo ja er ja der Mannschaft wieder zu Gute kommt! (Also hinkt der Vergleich mit dem einbehaltenen Lohn) Es ist ja nicht Taschengeldexistenz gefährdend, sondern gilt als Ansporn aufzupassen und sich entsprechend zu verhalten (Zuckerbrot und Peitsche).

    Klare Regeln gehören aufgestellt: 1 Stunde vor Treffpunkt bis nach dem Duschen und bei Mannschafts- oder Vereinsfeiern wird nicht geraucht.

    Ansonsten versuchen, vor allen präventiv schon, darauf einwirken, dass Rauchen unsportlich und ungesund ist. Allerdings mit Augenmaß, da sonst das Gegenteil bewirkt wird.

    Also monotone Aufgaben können schon ne Strafe sein!
    Aber für jede Strafe gilt: - mit Augenmaß einsetzen
    - alle MÖGLICHST gleich behandeln
    - nicht übertreiben (Verhältnis der Mittel)