Beiträge von Steini

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    Wir machen im Sommer ein 5tägiges Trainingscamp für F-D. Ein Trainerkollege macht nebenbei DJ und hat entsprechendes Equipment. Auf meine Frage ob wir das als feste Station ab ältere E nicht auch im Rahmen des Camps mit Lichtanlage hinbekommen kam ein knappes: "Wo ist das Problem?"


    Wenn Du mich dran erinnerst, berichte ich Dir von den Erfahrungen. Bin selbst sehr gespannt.

    Armselig finde ich entsprechend nicht den Lehrgang, sondern dass Leute wie ich diesen u.a. deswegen machen, um bei gewissen Flinsen die in Vereinen als ahnungslose Nichtwisser rumkreuchen etwas zu beweisen und um deren Gehör zu erreichen, was mir noch dienlich sein könnte.....leider! Ja genau, ...und das ist armselig, so isses. In meinem Fall war das aber EIN Grund von mehreren diesen Schein zu machen


    Ich erkenne nicht was daran armselig ist. Armselig oder vielmehr bedauerlich ist die Tatsache, dass erst diese Scheine oder Lizensen diese Wirkung auf einige Leute haben. Deswegen ist es aus meiner Sicht völlig okay, dass Du auch aus diesem Grund den Lehrgang machst. Aber das hatte ich Dir ja schon an anderer Stelle geschrieben ;)


    Günter


    Du bist ja zur Zeit Zuschauer und kannst es aus anderer Sicht betrachten. Es ist Hallensaison. Wo fallen Dir bei Spielern, sagen wir in der E, die größten Defizite auf ? Und wo ab D ? Oder sind die sogar gleich ?

    Wie trainiert man den "flachen" Pass?


    In der Übungsmethode. Durch die hohe Frequenz an Wiederholungen und zeitnahe, gezielte Trainerkorrektur werden schnell Fortschritte in der Technik erzielt. Diese werden umso schneller eintreten, wenn man zuvor seinen Schwerpunkt in der Ballannahme und -mitnahme gesetzt hat. Und zwar solange, bis diese technisch auch sauber sitzt.. Ist man hier zu ungeduldig gewesen, braucht man sich nicht über schleppenden Fortschritt beim Passen wundern. Wenn der Ball bei jeder Annahme verspringt oder der Spieler Schwierigkeiten hat, den Ball sauber vor sich her zu führen und in beiden Fällen schon deswegen den Kopf unten behält ( Unsicherheit ) , sollte man eher einen Schritt zurück gehen. Zahlt sich dann später umso schneller aus. Ich habe den Schwerpunkt Passen erst zum Ende der jüngeren E - Anfang der jetzigen älteren E gesetzt. Wäre ich mit den anderen Inhalten schneller fertig geworden, wäre es vorher auch okay gewesen.Beim Passen ist mir aber am wichtigsten, dass der Kopf des Spielers möglichst zu jeder Zeit oben ist. Saubere Technik hinsichtlich Körper- und Fußstellung alleine reicht nicht, wenn der Pass zu spät oder gar nicht kommt bzw. ständig beim Gegner landet. Hat der Spieler Sicherheit in der Ballführung hält er den Kopf automatisch hoch und die Passqualität ist dementsprechend Zudem sollte man dies ( Kopf oben = Blick fürs Spiel / für die Mitspieler ) schon in frühester F-Jugend fordern und fördern durch dementsprechende Gestaltung der Übungen. Meinetwegen während des Dribbelns durch einen Hütchenwald Karten mit Zahlen oder Tieren hochhalten und der Spieler muss am Ende der Übung die Zahlen oder Tiere aufzählen. Und und und.


    @GC


    Du fragst ja nach praktischer Vorgehensweise bei Deiner E. Wie ich weiß ist Dein Repertoire an Übungen sehr hoch und Du wirst viele Übungen in der Spielmethodik haben. Gerade bei der Übungsmethodik ist die Gradwanderung sehr schwierig, dass die Spieler auch dauerhaft motiviert sind und trotzdem durch die Wiederholungsfrequenz technische Verbesserung erzielen. Ich habe da eine Einzelübung mit der ich sehr gute Erfahrung gemacht habe. Banal aber sehr effektiv. Vielleicht kennst Du sie ja noch nicht. Ich habe sie in der Feldsaison ständig als feste Station gehabt und baue sie jetzt auch in der Halle immer mal wieder mit ein.


    Ist abgekupfert von einem Video aus Youtube. Finde das leider nicht mehr. Ich meine es war aus einer Jugendübung bei Bayern München. Die machen das mit einer Lichtanlage und wechselnden Lichtzeichen. Ich habe das nach meinen ( bescheideneren ) Möglichkeiten abgeändert. Vier Banden in Tischgröße. In der Halle nehme ich zur Zeit große Kästen. Bänke würde ich zu Anfang noch nicht nehmen. Ab D älterer Jahrgang sollte dies aber möglich sein, ohne dass jeder zweite Ball drüber springt.


    Im Viereck aufgebaut. Die Entfernung dabei so, dass der Spieler in der Mitte genug Freiraum zum Drehen hat. Auf jedem Kasten klebt man einen großen Zettel mit je einer Zahl von eins bis vier. Also links vom Spieler Kasten 1, Front 2, rechts 3 und im Rücken 4. Der Spieler agiert immer von der Mitte des Vierecks. Zu Anfang kann der Spieler die Reihenfolge selbst wählen. Hat er sich orientiert geht's los:


    Außerhalb des Vierecks liegt ein Stapel mit mehreren Zetteln. Auf den Zetteln steht eine Reihenfolge,z.B. auf dem ersten Blatt 4-3-1-4. Mit steigendem Schwierigskeitsgrad (= längere Passfolgen ). Der Spieler läuft mit Ball zum Stapel ( Ballführung ), zieht den ersten Zettel, merkt sich die Reihenfolge ( Konzentrationsförderung ), läuft wieder ins Viereck und passt nun den Ball in der Reihenfolge an die Kästen, die auf dem Zettel stand. Dabei muss er den Kopf heben und der Pass sollte flach und druckvoll sein, sonst geht zuviel Zeit verloren. Und mit Beidfüßigkeit gehts noch schneller. Das haben die Jungs von sich aus unheimlich schnell begriffen: Lieber technisch sauber als hektisch und unüberlegt !


    Hat er die Reihenfolge korrekt eingehalten ( Trainer hält bei Bedarf den Zettel als Hilfe außerhalb des Vierecks hoch ) darf er wieder zum Stapel und sich die nächste Passfolge abholen. Wer schafft in fünf Minuten die meisten Zettel? Die Übung ist schnell aufgebaut, braucht sehr wenig Platz und bringt richtig was.


    Wie gesagt, nur eine Übung für jeweils einen Spieler. Aber aufgrund Deiner Fragestellung passend. Zunächst Einzelschulung als Einführung ins Thema Flachpass finde ich effektiver und nachhaltiger. Dann nach und nach in die Spielmethode wechseln. Also im Grunde zunächst als Vorbereitung während eines anderen Schwerpunktes. Und zu Deinen Auswahlspielern und dem was bieten. Mach mit denen das Viereck mal mit einem Gymnastikball !! Höchststufe kann ich Dir sagen, so wie das Ding springt. Da haben sie erst mal dran zu knabbern bis das so sauber klappt wie mit normalem Ball.

    Ich vermute er wollte dieses Posting nicht, weil es ihm um die Sache geht und diese nicht zwangsläufig mit seinem Namen oder einem Preis verbunden werden soll. Tja, da muss er nun durch :) Ich empfinde die Vergabe dieses Preises auch im Rahmen einer großen Gala als würdig und angemessen !


    Ich kenne dich leider nicht persönlich, aber schon aufgrund der Grundidee und der Hartnäckigkeit, diese umzusetzen ( und da hat es auf dem Weg doch bestimmt Zeiten gegeben, wo Aufgabe eine Erleichterung gewesen wäre,oder ?) kann ich hierzu nur sagen:


    Der Hut, den ich vor Leuten wie dir und deinem Team ziehe, kann gar nicht groß genug sein :!: :!:

    ich kann nur empfehlen mal bei einem amateurverein in der region, der eine starke jugendarbeit hat (verbandsliga/reginalliga) bei den juniorenmannschaften ein praktikum zu machen.
    diese vereine freuen sich wahrscheinlich über das interesse und suchen eventuell junge, qualifizierte trainer für ihre mannschaften in diesem bereich.


    Sehr guter Tipp. Warum gleich nach den "Sternen" greifen, wenn das Gute ist so nah ?


    Qualifizierte Trainer werden auch in diesen Bereichen gesucht ( übrigens nicht nur "junge"). Da ist auf dem Trainermarkt der Begriff "Abwerben" kein Fremdwort. Da mag man nun drüber denken wie man will, aber die schlafen auch nicht auf dem Baum. Finde ich persönlich legitim.


    Also frag doch einfach mal nach. Auch wenn es "nur" beim Praktikum" bleibt, wird dies deinen fachlichen Horizont mit großer Wahrscheinlichkeit erweitern. Und das kommt dann wieder deinem jetzigen Verein zugute.

    Hallo ballamann


    Aus Zeitmangel auf die Schnelle: Ich vermute, Deine Veränderungen gehen in die richtige Richtung. Machst Dir viele Gedanken und ich hoffe, Du bekommst hier viele Tipps.


    Was das "Umfeld" betrifft stimme ich mit Andre überein.


    Zum Praktischen: Schlüssel zum Erfolg ist die Trainingsmethodik, d.h. nicht unbedingt die eigentliche Übung sondern der Aufbau. Immer Aktion und Anschlussaktion.




    Zitat

    Ansonsten helfen natürlich Trainingsformen mit Eskalationsstufen. Also Tor zählt nur, wenn alle über der
    Mittellinie sind und Spiele 2:2 oder 3:3 dann müssen alle mitmachen.



    Zitat

    Direkt nach dem Torabschluss spielt dann der Trainer einen neuen Ball ein der durch eines von zwei versetzt stehenden Hütchentoren gedribbelt werden muss


    Solche Dinge beispielsweise. Oder Übungsformen mit neutralen Anspielern außen oder im Feld. Spiele mit vier Toren.


    Oder vier Bälle außen an den Ecken. Der Spieler, der den Ball ins Aus spielt, muss ihn schnell wieder holen. In der Zwischenzeit darf die jetzt im Ballbesitz befindliche Mannschaft einen der außen liegenden Bälle ins Spiel bringen. Der Spieler, der den Ball wieder holen musste, muss nun den Ball dort wieder hinlegen und darf erst dann wieder mitspielen ( Überzahlspiel ). Also kurz gesagt




    Zitat

    Eigentlich lernen die Kinder durch solche Anschlussaktionen, wenn sie über einen längeren Zeitraum konsequenter Bestandteil aller Übungsformen sind, recht schnell, dass man immer hellwach sein muss. Es geht mir darum, eine grundlegende "Wachheit", Denk- und Handlungsschnelligkeit zu entwickeln die oftmals mit mangelndem Einsatz nur unzureichend beschrieben wird.



    Sorry Tirus. Musste Dein Zitat leicht ändern, aber jetzt gilt es für alle ;)

    Ich finde, dass Aggressivität durch spielerische Defizite kommen. Gerne stehe ich mit meiner Meinung alleine da aber meiner Erfahrung nach, entstehen Fouls weil z.B. der Angreifer zu schnell ist, technisch zu stark ohne Chance an den Ball zu kommen, etc.


    Nein, mit der Meinung stehst du nicht alleine da. Da ist schon was dran. In den Play-Offs während der Feldsaison, in der Vorrunde der Hallensaison und auf einigen Turnieren sieht man es sehr oft. Da wird gegrätscht was das Zeug hält, geschubst, gezogen, gehalten und und und. Und bei 'ner älteren E kann man schon nicht mehr nur von Unbeholfenheit sprechen. Beim Grätschen kommen dann von außen Kommentare: Super gemacht ! Weil noch gerade so der Ball erwischt wurde. Da muss ich dann immer tief Durchatmen.


    Gegner stellen und Ball ablaufen ist super gemacht. Sonst nix. Und das sieht man dann in der Zwischen- und Endrunde der Halle und der jeweils höchsten Spielklasse nach den Play-Offs. Zufall ?? Ich denke nicht und bin immer froh, wenn meine Jungs die Vorrunde überstanden haben.


    Zum Thema Fairness: Ich war am Sonntag Zuschauer bei der Vorrunde meines Lütten. Das Tornetz war nicht ganz dicht und der Ball ging teilweise nach einem Tor nach hinten raus. Zwei Mal kam es dann in der Halle bei unterschiedlichen Spielen ( nicht bei der Mannschaft meines Sohnes ) zu Diskussionen, obwohl der Ball klar ersichtlich im Tor war. Dem Schiri war jeweils die Sicht verdeckt. Die jeweiligen Trainer standen als dritter Pfosten direkt daneben ( auch eine Unart, aber anderes Thema ). Beide haben auf Nachfrage des Schiris angegeben, dass sie nichts gesehen hätten und wollten weiter spielen lassen. Erst als die Zuschauer (auch die neutralen ) dem Schiri signalisierten, dass der Ball drin war, wurde das Tor anerkannt. Ob sie nun trotz absoluter Nähe zum Tor nichts gesehen haben oder es schlicht nur nicht zugegeben haben, mag jeder für sich beurteilen. Ich fands peinlich.

    Jugend E 1 - 2001er


    Besonderheit: Ballgeschwindigkeit, räumlich enger. Dadurch trennt sich gerade in der Halle in Sachen Technik und Handlungsschnelligkeit schnell die Spreu vom Weizen.


    Taktik: Tempo, Tempo, Tempo.


    Deswegen wechsel ich nach max. 3 Minuten aus.

    Besten Dank erst mal für die Antworten.


    Ich muss dazu erwähnen, dass hier auf dem Land jeder jeden kennt. Man trifft sich bei allerlei Aktivitäten und kennt sich sehr gut. Da muss man schon sehr sensibel vorgehen und mit Druck auf die Eltern ist da nicht viel. Zweites Problem ist wie erwähnt das alles andere sehr gut klappt. Das möchte ich mir ja auch nicht versauen. Ich habe auch schon für jedes Kind ( bzw. für die Eltern ) jeweils einen kleinen Zettel vergeben mit den Trainingszeiten. Extra handlich und passend für die Pinnwand. Oben drüber stand "Für die Vergesslichen unter uns hier die Trainingszeiten auf einen Blick". Wie deutlich solls denn noch werden?? Den Vorschlag von @GC hab ich noch nicht ausprobiert. Vielleicht bringen es ja die Mails. Bin eh mit meinem Latein mittlerweile am Ende.


    alex


    Über dein Post habe ich sehr lange nachgedacht. So habe ich das noch nie gesehen. Obwohl ich damit doch eigentlich was anderes bezweckt habe ist es durchaus möglich, dass ich mir dadurch selbst in Knie geschossen hab. Das werde ich beim nächsten Elternbrief im Hinterkopf haben :thumbup:


    Aber eigentlich wollte ich ja von euch erfahren, was euch regelmäßig steil gehen lässt. Ein paar Dinge, die ich absolut nachvollziehen kann, sind ja schon gekommen.

    Hallo Günter
    Das von Dir angesprochene ist ja gerade mein Problem. Besonders beliebte Übungen gleich zu Beginn machen, damit die Jungs "Druck" auf die Eltern machen auch wirklich Pünktlich da zu sein. Und und und. Glaub mir, ich habe schon viele Register gezogen. Es tritt für eine gewisse Zeit Besserung ein und dann...


    Das Hauptproblem was ich habe ist, dass ich ungern die Kinder ( deren Einstellung nicht besser sein könnte ) bestrafen möchte, da diese Einstellung bezüglich Pünktlichkeit ( und ansonsten kann ich nur gutes über "meine" Eltern berichten !!!) ausschließlich seitens einiger Eltern besteht. Es ist offensichtlich nicht wichtig. Auch Einzelgespräche habe ich geführt. Deswegen Andre würde ich mit Hinschmeissen die falschen bestrafen. Obwohl ich Ehrlicherweise schon oft kurz davor stand.


    Jährlich zu Beginn der Saison informiere ich die Eltern schriftlich über beabsichtigte Veranstaltungen wie Trainingslager, Turniere usw. Erkläre darin auch warum Rotation wichtig ist und Ergebnisse unwichtig sind, damit sie auch verstehen, dass dies auf die fußballerische Ausbildung ausgerichtet ist und eben mal auch ein Spiel verloren geht, wenn der körperlich kleinere Oskar im Tor steht anstatt der größere Mannschaftskamerad. Und das es völlig wurscht ist, ob es ein "Spitzenspiel" oder Spiel gegen einen schwächeren Gegner ist. Jeder bekommt seine Spielzeit egal bei welchem Spielstand. Jeder setzt mal aus, egal zu welchem Spiel. Alles überhaupt kein Thema, die Eltern ziehen super mit !! Dazu muss ich allerdings deutlich sagen, dass ich offensichtlich einfach einen guten Jahrgang erwischt habe und sie trotz ( oder vielleicht wegen ???) dieser Verfahrensweise die Play-Offs immer als Erster oder Zweiter abschließen und auch in der dann für sie höchsten Spielklasse oben mitspielen. Das macht natürlich vieles einfacher.


    Wie gesagt, alles kein Thema. Und in diesen Schreiben habe ich mehrfach darauf hingewiesen, dass ich diese Unpünktlichkeit einfach nicht verstehen kann und ich mich darüber ärgere. Es ist der einzige Kritikpunkt den ich habe und ich denke es steht mir zu, diesen auch deutlich anzusprechen. Danach läuft es dann ja auch ein paar Wochen oder Monate. Übrigens besteht dieses "Phänomen" auch in der Mannschaft meines jüngsten Sohnes. Deswegen bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass es wohl eine entsprechende Einstellung der heutigen Zeit ist oder aber ich einfach zu viel Wert darauf lege. Durchaus möglich.


    Deswegen wäre es für mich eben auch mal interessant zu hören, was andere Trainer, Vereinsverantwortliche oder Elternteile auf die Palme bringt.

    Aus gegebenen Anlass möchte ich mal einen Thread zum Dampf ablassen starten. Es gibt als Trainer immer wieder Sachen, die einen stören. Eher kleinere Sachen über die man sich kurz aufregt und relativ schnell wieder drüber weg ist. Bei mir gibt es aber eine Sache, über die ich mich immer wieder aufregen könnte und für die ich so gar kein Verständnis aufbringen kann.


    Ich halte mich für einen toleranten und verständnisvollen Menschen, aber bei einem Thema schwillt meine Halsschlagader bis auf die Größe eines Feuerwehrschlauches an und nimmt auch erst am nächsten Tag wieder normale Maße an:


    Bei mir sind es einige wenige Elternteile die ihre Jungs pünktlich zum Training bringen. Aber viele schaffen es einfach nicht pünktlich zu erscheinen. In wechselnder Reihenfolge. Ich meine damit jetzt keine Ausnahmen wie Arztbesuch, spätes Erledigen der Hausaufgaben usw. Ist für mich nachvollziehbar, habe ja schließlich selbst zwei Kinder.


    Ich mache diese Truppe jetzt im sechsten Jahr und war nicht ein einziges Mal unpünktlich. Man steht also auf dem Platz mit einigen Kindern und wartet auf den Rest, der nach und nach eintrudelt. Auch so ganz ohne schlechtes Gewissen.


    Kommen die Jungs mit dem Fahrrad sind sie immer pünktlich!! Ist meines Erachtens also klar ein Ding der Eltern.


    Ich habe die Eltern in der großen Runde mal gefragt, ob sie ihre Söhne auch zu spät zur Schule schicken ? Oder zum Arzttermin ? Habe ihnen erklärt, dass wir uns ja extra schon 10 Minuten vorher treffen, um pünktlich beginnen zu können und trotzdem noch einige bis zu 15 Minuten nach Trainingsbeginn erscheinen. Habe erklärt, dass man den Kindern neben Fußball auch Werte vermittelt wie Fairness, Disziplin, Solidarität und das eben auch Pünktlichkeit dazu gehört. Und das man sich Gedanken über den Trainingsablauf gemacht hat und wie man sich dann fühlt, wenn eine Fahrgemeinschaft mit vier Kindern zu spät abgeliefert wird und man hören muss "T'schuldigung, bin ein bischen spät los gefahren."


    Allerseits Zustimmung und es wurde Besserung gelobt. Das hat dann ca. 4 Wochen Besserung gebracht und alle waren rechtzeitig da. Aber dann wurde es nicht mehr so eng gesehen und es ging wie in alten Zeiten weiter. Deswegen gilt für mich persönlich als Spitzenaufreger:


    Ich hasse es, dass pünktliches Erscheinen beim Training von einigen Eltern nicht für wichtig gehalten wird :cursing:


    Mich würde sehr interessieren, ob ihr auch eine Sache habt, die euch so richtig auf die Palme bringt. Als Trainer was Eltern, Verein, Mannschaft oder sonst was betrifft. Oder als Verantwortliche im Verein was Trainer betrifft. Oder als Elternteil.

    Okay Günter. Kann ich akzeptieren. Lies Dir aber meinen ersten Post noch mal durch, dann wirst Du feststellen

    Zitat

    ich bin bereit, das dann auch deutlich zu sagen

    Habe ich auch getan. Und Du wirst auch feststellen, dass wir völlig unterschiedliche Ansätze haben. Dazu lies Dir bitte noch mal meinen zweiten Post durch. Insbesondere

    Zitat

    Und dabei ist zunächst völlig Wumpe ob Sohn, Enkel, Cousin oder sonstwas!!! Da geht es um gruppendynamische Prozesse. Und die verstärken sich mit zunehmenden Alter, da stimme ich Thomekz zu.

    Weil dies nämlich auch ein gutgemeinter Tipp für die Zukunft ist. Regeln gelten für alle Spieler ! Deswegen kann ich dem hier

    Zitat

    anstatt pseudomässig Tips zu geben

    im Gesamtzusammenhang nur widersprechen. Zumindest was mich betrifft.

    Günter
    Jetzt bin ich leicht angesäuert. Wenn hier oder anders wo jemand nach Tipps oder Hilfe fragt, bekommt er die. Und anschließend kann er/sie selbst entscheiden, ob dies für seine/ihre Situation hilfreich ist. Du wolltest doch, dass sich mehr Leute hier im Forum auch aktiv melden. Ja wat denn nu ?(

    Zitat

    hier bittet Sarah um Hilfe.


    können wir die überhaupt geben?

    Zumindest versuchen sollte man es.

    Zitat

    wir wissen ja noch nicht einmal, ob es sich um ein fussballspezifisches Problem handelt, oder nur Auswirkungen anderer Probleme..

    Hallo? Da nimmt sich zuerst mal ein Spieler Dinge raus, die nicht zu aktzeptieren sind. Punkt. Und dabei ist zunächst völlig Wumpe ob Sohn, Enkel, Cousin oder sonstwas!!! Da geht es um gruppendynamische Prozesse. Und die verstärken sich mit zunehmenden Alter, da stimme ich Thomekz zu. Diesbezüglich hat sie Tipps bekommen, wie sie darauf reagieren könnte.
    Wie es weiter geht kann ohnehin nur Sarah entscheiden. Dessen wird sie sich wohl bewusst sein. Da hat sie ja hier auch den einen oder anderen Tipp bekommen bezüglich der Problematik ihrer "Muttertrainertätigkeit".
    Und auch hinsichtlich der Verhaltensweise ihrer Mannschaft bei eigenen Angriffen kamen Tipps.
    Wenn ein Thema mal kurz abweicht ist das nicht gleich der Untergang des ganzen Threads. Das müsstes gerade Du als "alter Userhase" wissen. Du bist doch ( zu Recht ) ein erklärter Gegner des hinein Interpretierens. Einfach mal laufen lassen ! Die Fragestellerin wird sich schon das Passende raus suchen oder auch nicht.

    Willkommen im Forum.

    Zitat

    mein sohn spielt auch in der manschaft als stürmer am anfang lief alles super aber in der letzten zeit ist nur stress.
    er muss imme recht haben , mault mit den anderen jungs wenn mal was nicht klappt, meint er ist egh der beste usw usw.
    und wenn wir beim spiel mal ein tor reinbekommen wird er wütend und lässt sprüche ab .
    manchmal ist es sogar so das er sagt jetzt spiel ich auch nicht mehr vernünftig wenn die anderen es nicht machen.



    Bestimmte Dinge kann man tolerieren, solches Verhalten nicht. Bei keinem Spieler. Das ist schon mal oberstes Gebot: Mannschaftliche Geschlossenheit und dementsprechendes soziales Verhalten. Hier hat ein E-Jugendlicher


    - keine Grenzen gesetzt bekommen oder


    - hat Grenzen zu spät gesetzt bekommen oder


    - legt die Grenzen zu seinen Gunsten aus und nimmt bei den Regeln nur den für ihn angenehmen Teil in Anspruch oder


    - pfeifft drauf.


    Und nun kommt noch erschwerend hinzu, dass er von Dir und seinem Opa trainiert wird.


    Da ist die Hemmschwelle oft geringer sich was heraus zu nehmen, als bei einem Fremden. Da ich a.) meinen großen Sohn seit den Minis trainiere und b.) ich letztes Jahr einen "Trainersohn" übernommen habe, der ähnliches Verhaltensmuster gezeigt hat, würde ich Dir zwei unterschiedliche Tipps geben:


    Für den Fall, dass ihr in dieser Konstellation weiter machen wollt ( Mutter-Sohn,Enkel-Opa):

    Zitat

    ich habe meine sohn schon öfter bei stress auf die bank gesetzt aber es hört nicht auf


    Ich fürchte, dass wird es so auch nicht. Vermutlich hab ich gleich Zoff mit Andre, aber ... :) Dieser Kandidat müsste sich bei mir zunächst seine Stellung im Team erarbeiten. Das hieße, er sitzt am Anfang ( und nicht erst bei Stress ) des Spiels auf der Bank!! Und vorher hätte ich ihm im Einzelgespräch deutlich gemacht warum. Und wenn er dann rein kommt und zeigt auch nur im Ansatz dieses negative Verhalten, wäre er pronto wieder auf der Bank. Und so weiter und so weiter. Und wenn er nur zwei Minuten spielt wäre mir das auch egal. Er muss nur nachher wissen, warum er diese Konsequenzen tragen muss und das er die Chance erhält, dies zu ändern. Du musst als Trainerin immer bedenken: Hier geht es nicht nur um den einen Spieler. Gerade auch in diesem Alter haben die Kinder ein feines Gespür für Gerechtigkeit und die Mannschaft wird sehr genau beobachten, wie Du Dich diesem Spieler ( = Dein Sohn ) gegenüber verhälst ! Gleiches Recht für Alle. Du musst nun überlegen, ob Du Mutter und Trainerin trennen kannst. Das wirst Du nämlich müssen.


    Mein zweiter Tipp wird kurz und wirst Du vermutlich nicht gerne hören, ist aber ehrlich gemeint:


    Zitat

    er hat nicht den rezpekt vor seinen opa und mir.


    Keine Grundlage. Gegenseitiger Respekt zwischen Mannschaft und Trainer ist für mich Grundvoraussetzung. Und ich hätte schlicht die Befürchtung, dass sich dies auch ausserhalb des Fußballs auswirken könnte, wenn dies zwischen meinem Sohn und mir so wäre. Deswegen gebt ( auch Dein Vater ) die Truppe ab. Mache Deine Fortbildung und wenn es zeitlich wieder besser passt übernehme eine andere Mannschaft.

    Hinsichtlich des eingeschlagenen Weges der Eliteförderung ein für mich sinnvoller Schritt und zukunftsorientierte Investition.


    Mein Kritikpunkt hat Uwe schon angerissen. Die Wahl der Standorte. Ein Standort jeweils in Ost, West, Süd und Nord. Ich hoffe der DFB denkt im Sinne der Fairness und der Gesamtflächendeckung noch mal darüber nach.

    Wer eine Mannschaft dauerhaft trainiert wird feststellen, dass die Entwicklungsgeschwindigkeit gewisser technischer Fertigkeiten innerhalb der Hallenzeiten enorm ist. Spätestens bei der Umstellung nach draußen wird dies deutlich. Liegt meines Erachtens zur Hauptsache an der Ballgeschwindigkeit in der Halle. Durch ständigen Wechsel zwischen Übungen mit dem Futsalball und dem normalen Ball lässt sich die Festigung noch beschleunigen. Deswegen alleine schon möchte ich keine Hallenminute missen. Und aufgrund der schier unerschöpflichen Schatzkammer Geräteraum !!


    Bei dem Thema Bande sage ich meinen Jungs allerdings, diese möglichst nur als Doppelpassmöglichkeit zu nutzen, wenn kein Mitspieler anspielbar ist und ansonsten eher Abstand zu halten.

    Die hier vorgestellten Übungen sind sehr gut, da sich aufgrund der Intensität Bewegungsabläufe verfestigen, die auch im Spiel benötigt werden. Daher sollte man, wie bereits geschrieben, die Übung sofort unterbrechen, wenn es zu statisch wird. Auch bei diesen Übungen gilt jedoch, dass ich die Voraussetzungen zum gewünschten Lernerfolg schaffe. Es bringt nichts, einfach mal eine Übung rauspicken weil sie so toll aussieht. In Spielen der G-E und teilweise auch noch D-Jugend sieht man oft folgende Verhaltensweise: Stürmer dribbelt auf den Verteidiger zu. Der wartet.. und wartet.. und wartet.. und irgendwann entweder aus eigenem Entschluss ( was schon mal positiv wäre ) oder aber nach Zuruf von außen greift er dann an. Hier geht es also darum Wer greift an und Wann greift er an.


    In der jüngeren F habe ich folgende recht simple Übung gemacht, bei der die Jungs durch eigenständiges Handeln erlernen, dass ich ( und nicht Paul oder Oskar, die 10 Meter entfernt stehen ) angreifen muss und wann: Ein Tor, davor in 10 Meter Entfernung ein Verteidiger. Diese Position am Rand markieren, damit er sich immer wieder orientieren kann ( bevor Einwände kommen :) : eigenständiges Stellungsspiel ist hier wurscht. Er soll sich auf etwas anderes konzentrieren ) Dann in einiger Entfernung ebenfalls mit Hütchen markiert die Angreifer mit Ball ( dahinter noch ein Quadrat mit Hütchenwald oder einen Parcours, damit alle immer beschäftigt sind). Los gehts. A(ngreifer) kommt auf V(erteidiger) zu. Das Wichtigste ist jetzt, nicht das leiseste Tönchen entfleucht den Trainerlippen :!: Und erst recht nicht den beobachtenden Vätern. Bei erstmaliger Durchführung wird man feststellen, dass die Spieler hilfesuchend den Trainer anschauen. Da ist dann Pokerface angesagt. V muss jetzt ganz für sich entscheiden, wann er angreift. Das wer kommt später. Die Stelle an der V den A angreift mit einem Hütchen markieren. Nach zwei bis drei Angreifern kurz unterbrechen und V die Entfernung des Starterhütchens der Angreifer und seines ersten Kontaktes zum Stürmer zeigen. Dann ihn durch Fragestellung zur Erkenntnis bringen, dass es ungefährlicher für das eigene Tor ist, wenn man frühzeitig attackiert. Der Lernerfolg stellt sich sehr schnell ein und er hat das Wann verinnerlicht ( andieser Stelle schon der Hinweis, dass bei Balleroberung eine Anschlussaktion erfolgen sollte,z.B. dribbeln durch zwei mögliche Hütchentore an den Seiten).


    Kommen wir zum Wer. Jetzt zwei Verteidiger. Gleiche Höhe aber einer mehr auf der linken Seite und einer mehr auf der rechten. Den Abstand zwischen ihnen zu Anfang nicht zu kurz, dass macht es ihnen leichter. Den Angreifern sagen, dass sie gleich beim Starten deutlich einen von den beiden Verteidigern andribbeln sollen. Hier lernen sie, dass ich nun den Stürmer angreifen muss und nicht Oskar, der ein paar Meter neben mir steht. Auch wichtig: Wenn Oskar beim Abwehrversuch seines Mannschaftkameraden selbstständig in die Mitte zieht und diese dicht macht, sofortiges Trainerlob :!: Nach einigen Durchgängen sollen die Angreifer erst sehr spät einen Verteidiger andribbeln und die Abstände zwischen den Verteidigern verkürzen. Auch hier wieder kein Ton und Gesichtsstarre beim Trainer. Das wäre das Wer.


    Nun ist das Wie an der Reihe. Wie schon geschrieben seitliche Fußstellung, Kniee und Oberkörper leicht gebeugt sowie Körperspannung. Und in dieser Stellung dann rückwärts das Tempo des Angreifers zunächst aufnehmen und dann verlangsamen. Hört sich kompliziert an? Eben. Ist es auch. Erst recht für 7-8jährige. Da sind die koordinativen Unterschiede innerhalb einer Truppe enorm. Also eins nach dem anderen. Eine Reihe bilden und dann in dieser Abwehrstellung rückwärts tippeln. Die meisten Spieler hüpfen zu Anfang und halten so die Fußstellung nicht ein. Übung macht hier den Meister. Dann Fußwechsel und weiter gehts. Später in dieser Stellung seitlich rückwärts links und seitlich rückwärts rechts üben. Das vor jedem Training 5min über einen längeren Zeitraum. Nicht zu schnell zu viel verlangen. Später habe ich mit meinen Jungs eine Übung aus dem American Football gemacht und leicht abgeändert. Die Spieler versetzt in drei oder vier Reihen mit Blick zum Trainer. Alle in Abwehrstellung. Auch der Trainer. Der gibt die Richtung vor: Tippelt er nach vorn, tippelt die Truppe geschlossen nach hinten. Trainer nach rechts, die Truppe ( von sich aus gesehen ) nach links usw. Auf Kommando Fußwechsel. Auf Kommando 1x klatschen, 2x klatschen....Auf Kommando ein Schlachtruf usw. usw. Am Ende lässt sich der Trainer erschöpft fallen und die Jungs haben gewonnen. Übrigens brauchte ich nie nur so tun, als wäre ich erschöpft :)


    Zu einem späteren Zeitpunkt kann dann das Erlernen des Anlaufens erfolgen. Ich habe dabei der Truppe vermittelt, dem Angreifer die ballabgewandte Seite zu öffnen. Sprich Rechtsfuß nach links drängen und Linksfuß nach rechts, sodass er gezwungen wird, mit dem schwächeren Fuß zu dribbeln ( ab spätere D oder eher C erfolgt dann zusätzlich das taktische Anlaufen in Verbindung mit Doppeln). Und wenn das alles sitzt, sind die hier genannten Übungen richtig gut, um dieses Verhalten in spielnahen Situationen zu verinnerlichen und bestenfalls zu automatisieren.


    Ich hoffe an dieser Stelle sind noch alle wach ?( Warum schreibe ich das hier so ausführlich? Nachdem ich darum gebeten wurde, gebe ich zur Zeit Betreuern unseres Vereins Hilfestellung bezüglich des Trainings. Zunächst war es nur einer, jetzt sind es mir mittlerweile aus Zeitgründen fast zu viele ( womit ich wieder beim Nein-sagen-können wäre ;( ). Da geht es teilweise um banale Dinge wie Trainingsorganisation. Gerade für Neueinsteiger sehr wichtig. Bei manchen ist der Stressfaktor bereits zu Beginn sehr hoch. Änderung des Aufbaus und Regeln für die Kinder schaffen hier deutlich Linderung ;) Aber es geht eben auch um Trainingsmethodik. Und hier liegt die Hauptursache eindeutig darin, dass zu viel zu schnell gewollt wird!!! Hochkomplexe Übungen, die Mangels entsprechender Vorbereitung der Spieler zum Scheitern verurteilt sind. Da zweifelt dann der ein oder andere Trainerkollege an seinen Jungs ( warum klappt diese Übung denn nicht?) oder an sich und man ist kurz vorm Hinschmeissen. Ich versuche ihnen zu vermitteln: Ich habe einen bestimmten Schwerpunkt bzw. ein bestimmtes Ziel. Ich lege einen bestimmten flexiblen Zeitrahmen fest und überlege mir dann wie ich Step-by-Step zu diesem Ziel komme. Das wars auch schon. Nicht wahllos Übungen durchziehen, nur weil die toll aussehen. Wollte ich nur mal dem einen oder anderen mitlesenden Neueinsteiger mitgeben. Einfach auch mal Schritte zurück gehen, wenns nicht so klappt. Ist keine Schande sondern zeugt von Weitsicht.


    In diesem Sinne. Wünsche allen ein schönes und erfolgreiches Wochende. Okay, okay. Mit Erfolgreich meinte ich jetzt nur ab D ;)

    Rick


    Willkommen im Forum. Gute Tipps hast du ja schon bekommen.


    Ich kann dir nur raten ( gerade für den Anfang ) auch an dich selbst zu denken. Gerade wenn man es alleine machen muss, geht der Akku doch rapide in die Knie, wenn man sich nicht selbst bremst. War zumindest bei mir so. Im Forum wird hauptsächlich über den Spaß für die Kinder diskutiert, aber für mich persönlich ist es wichtig, dass ich selber den größten Spaß daran habe. Nur so kann ich der Truppe authentisch vorleben und vermitteln, was für einen fantastischen Sport sie sich da ausgesucht haben !!!!


    Also auch mal nein sagen können wenn es nun mal, aus welchen Gründen auch immer, nicht geht.


    Such dir einen Mitstreiter. Das erleichtert vieles.