Beiträge von Steini

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    Hallo saurus
    Tipps in alle Richtungen bekommst Du hier im Forum sehr schnell. Ich finde das zeichnet dieses Forum aus. coke hat ja schon den Anfang gemacht.


    Ganz wichtig wäre jedoch gerade beim Ansatz der methodischen Reihe, welchen Zeitrahmen Du zur Verfügung hast. Sprich wie viele Trainingseinheiten hast Du zur Verfügung bzw. sollst Du ausgestalten, um letztendlich zum avisierten Ziel zu gelangen ? Also eine TE baut auf der letzten auf ?


    Oder sollst Du mehrere Trainingseinheiten jeweils seperat ausgestalten ? So zu sagen als Crashkurs gedacht ?


    Je mehr Infos, desto präziser werden die Antworten für Dich und Du kannst Dir passende raus suchen.

    Zitat

    Vor dem Spiel sei sehr wohl mit dem TSV Steppach
    besprochen worden, ob die Abstandslinien aufgebaut werden sollen, was
    beide Parteien verneinten. ?Weil vorausgesetzt wurde, dass die Eltern
    sich immer ordentlich verhalten.? Ein Irrtum.

    Also nix mit Elternzone. Insofern sprechen wir hier im Grunde gar nicht über die FPL. Drei klare Regeln und nicht mal das haben sie gebacken bekommen. Mein Mitleid mit den Vereinen hält sich in Grenzen. Leider mussten hier wieder die Kinder wegen der Unfähigkeit der Erwachsenen leiden.


    Und als Bestätigung das Sportgerichtsurteil mit einer Wertung und natürlich die Tabellen in einer U9. Der Verband machts auf der Homepage vor, die Zeitung zieht nach.
    Die haben dort größere Probleme als ihnen bewusst ist.


    Da hilft auch keine FPL oder sonstwas.

    TW-Trainer
    Ich kann es mir nicht verkneifen. Muss einfach raus.
    Deinen Punkten zum dosierten Lob möchte ich insbesondere den jüngeren Usern hier unabhängig vom Geschlecht auch etwas für außerhalb des Fußballs hinzufügen:

    3. Wer zu Wenn jemand sonst selten lobt und den Grund des Lobes zu plötzlich sehr hoch hängt, ...


    könnte dies zur Vorbereitung auf den nächsten häuslichen Auftrag tun, der bereits in der Warteschleife hängt.

    Insgesamt habe ich also mehr auf Abwechslung Wert gelegt. Und die konkreten Entwicklungen und Leistungen einzelner Spieler haben eher wenig Einfluss gehabt. Manch einer macht ja erstmal zwei Wochen Torschusstraining, wenn das Ding beim Spiel einfach mal nicht rein ging.


    Hallo maitre
    Schönes Thema.
    Finde es sehr gut, wenn jemand sich vorher Gedanken macht und nicht einfach ins Blaue hinein trainiert. Dein Einwand mit dem Spiel finde ich sehr wichtig. Zu oft wird gerade in den jüngeren Altersklassen eine viel zu starke Gewichtung auf den Spielbetrieb gelegt und zwar in der Hinsicht, dass man nicht auf die individuelle Entwicklung der Spieler achtet, sondern auf den Gesamteindruck der Mannschaft. Wenn man dann noch die eigene Truppe mit der des Gegners vergleicht, obwohl die ganz andere Voraussetzungen haben können und es kommen von außen dann in genau dieser Phase Meinungen wie "die spielen aber viel besser zusammen" werden eigentlich gut und sinnvoll erdachte Ziele und Planungen über den Haufen geworfen und es wird kurzfristig auf Behandlung von Symptomen umgeschaltet, ohne auf die eigentlichen Ursachen einzugehen. Daher möchte ich Dich bestärken in Deinem Gedanken, zumindest so etwas wie ein Fahrplan für Deine Truppe zu haben. Ob der jetzt nun ein ganzes Jahr im Voraus erstellt werden soll oder kürzer, lass ich mal offen.
    TW-Trainer hat im Post 7 schon wichtige Punkte benannt , die man dabei beachten sollte.

    Plane ich schon die ganze Saison durch? Sicher noch nicht jede Einheit, aber vielleicht schon gewisse Phasen mit Schwerpunkten? Oder sind solche Phasen in dem Alter zu früh?Wie lang macht man dann solche Phasen?Soll ich, wenn ich einen langfristigen Plan habe, auf die tatsächliche Entwicklung im Training reagieren und die Schwerpunkte verschieben?


    Ich habe meine Grobplanung immer gedrittelt. Herbstsaison, Hallensaison und Frühjahrssaison. Draußen hab ich Platz und eben andere Voraussetzungen als in der Halle. Die Halle hat einen Geräteraum, welchen man als Schatzkammer betrachten sollte. Warum soll man das nicht nutzen und vorplanen ? Nahezu jede TE sollte daher durch geschickten Einbau von Geräten aus dieser Schatzkammer koordinative Anforderungselemente beinhalten. Mach Deine Jungs und Mädels in dieser Zeit insgesamt beweglicher, wendiger, schneller usw. wäre dann mal als Grobplanung ein Ziel.
    Zudem habe ich schnellen, immer gleichbleibenden Boden. Ballannahme und -mitnahme war während dieser Zeit mein oberster Fokus. Auch nur als Beispiel, aber eben auch vorgeplant.
    Wichtig ist immer, dass Du Dich dann auch wirklich beim Coaching auf Deinen avisierten Schwerpunkt konzentrierst. Nicht an mehreren Baustellen gleichzeitig arbeiten wollen.
    Ich kann nur dringend dazu raten, nicht wild von Woche zu Woche in den Schwerpunkten hin und her wechseln. Ist wesentlich nachhaltiger in Blöcken zu trainieren. Soviel zu Phasen in F und ob das zu früh ist.
    Deine letzten beiden, oben zitierten Fragen möchte ich zusammen beantworten, da sie mMn auch nicht getrennt betrachtet werden sollten:
    Pauschal kann man dies wohl nicht beantworten. Hängt eben mit den Voraussetzungen zusammen, die man eben hat. Du solltest aber sehr wohl den Entwicklungsgrad Deiner Spieler genau beobachten und eben gezielt die Schwierigkeit erhöhen oder senken. Unterforderung macht genauso wenig Sinn wie Überforderung.
    Als Richtschnur für den Schwierigkeitsgrad sollte Du die Begriffe Gegner-, Raum- und Zeitdruck im Kopf haben. Das sind wichtige Stellschrauben und Instrumente, die ich als Trainer zur Verfügung habe. Rein separierte Übungsformen werden nicht der Weiterentwicklung dienen und als Trainer möchte ich ja, dass sie die Grobformen mehr und mehr gesichert anwenden können. Nehme ich als Beispiel mal Ballmitnahme. Es ist wenig nachhaltig, wenn sie dies in der Übungsform schon gut hinbekommen. Als Trainer darf ich aber nicht den Zeitpunkt verpassen, die Anforderung Spielnah zu erhöhen. Daher könnte ich Dir jetzt nicht sagen wie lange die Phase dauern sollte. Ist vom individuellen Entwicklungsgrad abhängig. Aber Dich treibt ja niemand. Also hängst Du erforderlichenfalls eben noch ein oder zwei Wochen dran.
    Jetzt rennt mir die Zeit davon. Fehlen noch einige Dinge wie aufeinander aufbauende Schwerpunktthemen in ihrer Reihenfolge usw.


    Wünsche Dir viel Spaß mit Deiner neuen Truppe.

    @Nitram
    Nu isser nunmal in Lüdenscheid-Nord. Ist ja noch jung und da kann man sich schonmal irren -).


    tobn
    Jetzt sollte Dir klar sein, in welchem Trikot ich ihn lieber sehen würde.


    Aber egal. Ab 12.06. gibt es nur noch eine Mannschaft die unsere Unterstützung braucht !!

    Wird ja von der FIFA so geregelt. Ich hab mich nur über diese Anzahl 30 gewundert.


    Wenn ich mir den Kader so anschaue tippe ich beim Ein oder Anderen darauf, dass Löw diese Jungs schon in Vorbereitung auf zukünftige Turniere nach der WM mitnimmt. Nach dem Motto, jetzt schon Erfahrungen sammeln, aber erst später tatsächlich mitnehmen. Find ich gut und richtig.

    Auch wenn er sich bei der Wahl seines Vereines ordentlich verhauen hat hätte ich mir gewünscht, dass Gündogan wieder rechtzeitig fit geworden wäre. Halte ihn als taktische Variante für einen sehr wichtigen Spieler der Nationalelf. Schade.


    Täusch ich mich oder wurden nicht früher in der Vorphase weniger Spieler nominiert und kurz vorher dann eben doch nicht mitgenommen ? Ich meine so um die 23 und letztendlich durften nur aufgrund der Kaderbeschränkung 20 mit ?

    Bin sonst auch ein Typ, der eher vermittelnd versucht, beabsichtigte Maßnahmen/Vorgaben in die richtige Richtung zu bekommen. Es gibt für mich jedoch einige Punkte, wo strikte Einhaltung von Regeln unabdingbar erforderlich sind damit das Gemeinschaftsgefüge nicht zerbricht. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass ein fauler Apfel die ganze Ernte verderben kann. Es besteht dabei nämlich die Gefahr, dass ein gruppendynamischer, psychologischer Effekt in Gang gesetzt wird. Und so wird dann aus einem Einzelproblem ein wesentlich komplexeres und schon hat man mehrere Baustellen. Das ist so nach dem Motto "Wenn der machen darf was er will, mach ich das auch. Passiert ja nichts."

    Es wechseln 5 Spieler aus dem Nachbarverein in die D1,desweiteren welche aus der D2. Die D2 wird von der E3 komplett aufgefüllt. -Ansage des Vereins
    Das eigentliche Problem ist ,dass er hinter dem Rücken des D2 und des E1/E3 Trainers
    Er wurde bereits "ermahnt" ,dass er das zunächst mit den Trainern abzusprechen hat,und trotzdem lädt weiterhin Kinder zum Testspiel/Testtraining ein

    Es geht dadrum,dass die Trainer übergangen werden und kein Gespräch gesucht wird. Würde der Trainer uns bitten mit ihm zusammen ein möglichst qualitativ hohes Team zu strukturieren würdem man ihm helfen,dies tut er aber nicht.


    Das ist der Ist-Zustand.

    Das weitere Vorgehen ist Aufgabe des JL, für sowas ist er schliesslich zuständig.


    Wenn es denn so restriktiv aufgebaut ist, ist das okay. Hier sind aber Koordinatoren installiert und die sollten dann schon ein gewichtiges Wort mitzusprechen haben. Und ich finde es gerade auch am Beispiel von coke sehr wichtig, dass dies deutlich nach außen transportiert wird. Sonst kann ich mir Koordinatoren sparen. Zahnlose Tiger.

    der Jugendleiter stellte sich gemeinsam mit mir die Frage was wir tun sollen ,da ich zukünftig Koordinator des Kinderbereichs sein werde.


    Find ich gut. So soll es sein.

    Es sollte schon abgewägt werden, wie stark die Position dieses Trainers im Verein ist., und wie der anderen beteiligten Trainer.


    Sicherlich richtig. Es geht aber irgendwann auch um den Punkt, wie stark und vor allem effektiv die regulativen Posten des Vereins sind. Hier hat jemand schon die Ermahnung bekommen. Er sch.... drauf.
    Und ein junger engagierter Kerl soll nun zeitgleich in einem wichtigen Posten eingeführt werden. Da kann ich mich als JL natürlich vor ihn ( in diesem Falle coke ) stellen und dem Trainer meinen Dank und die besten Wünsche für die Zukunft mitgeben.
    Oder aber beide stehen vor ihm und teilen ihm das mit. Setzt doch ein ganz anderes Zeichen nach außen.


    Hier wäre mir also als JL mein Koordinator ( mal völlig unabhängig vom Alter ) wichtiger als jemand, der seine Chance bereits hatte, die aber nicht genutzt hat. Und da dürfte coke auch dementsprechend auftreten. Hat nichts mit Königsmörder zu tun. Er wüsste das ich voll hinter ihm stehe und unterstütze.
    Meine Entscheidung wäre als ganz klar. Der Rest wäre mir zu weich gespült.

    Wir haben mit dem betreffenden NLZ Kontakt aufgenommen und uns paralell zwei Trainingseinheiten der jetzigen U7 und U8 angeschaut. Auch wenn es
    sich nur um Trainingseinheiten gehandelt hat, konnten wir ein wenig Kontakt zu den Eltern aufnehmen und uns einige Ratschläge holen. Des
    weiteren wurden wir beim NLZ ein weiteres mal vorstellig. Wir waren wirklich angetan von dem Jugendkonzept und sind anschließend frohen
    Mutes nach Hause gefahren.

    Absolut vorbildlich !

    Am nächsten Tag
    erhielt ich einen Anruf vom zukünftigen Trainer der U7. Es war auch hier ein homogenes und nettes Gespräch. Er war zwar auch ein wenig enttäuscht, aber wir vereinbarten, dass mein Sohn zweimal im Monat (ab August 2014) in der zukünftigen U7 mittrainieren soll und wir uns nach einigen Monaten noch einmal zusammen setzen werden. Außerdem schlug er vor, dass mein Sohn mit einer Gastspielgenehmigung hin und wieder mitspielen sollte.

    Und das ebenso ! Daher hatte ich nachgefragt, wie der anfragende Verein darauf reagiert. Deswegen sollte man dies an dieser Stelle in Rtg. des Vereines auch ruhig mal lobend erwähnen.


    Was ich eigentlich sagen wollte:

    Und vielen Dank dafür, dass Du berichtest, wie Ihr Euch entschieden habt, das ist leider nicht selbstverständlich.

    und endlich mal wieder einer, der , der Rückmeldungen gibt.

    Als Ansporn für alle hier. Ich glaube viele denken oftmals "Interessiert ja jetzt keinen mehr" oder "könnte den Eindruck erwecken, ich will das nochmal künstlich aufwärmen".
    Was mich betrifft, finde ich die Rückmeldungen oftmals interessanter als die Diskussion davor. Von den Erfahrungswerten können wir doch alle nur profitieren.

    DaddlnZockn
    Gebe Dir vollkommen Recht was die Begrenzung auf einen Ballkontakt betrifft. Deswegen hatte ich nach dem Hinweis eines Users auf OneTouch auch ganz bewusst mal nach praktischer Durchführung gefragt. Es kam nichts bzw. nur Allgemeines. Möge sich jeder sein eigenes Bild davon/daraus machen !


    Matzel
    Freut mich, dass der Thread was für Dich gebracht hat. Siehe Überschrift.

    Leistungsbereich beginnt für mich ab U15. Alles andere vorher ist Breitensport. Mit unterschiedlichem Niveau abhängig von den personellen und materiellen Gegebenheiten. Durch die Spielklassen in denen sich die jeweiligen Altersklassen bewegen, kann man durchaus dann schon von einer Vorstufe zum Leistungsbereich reden. Ab C-Jugend auf Bezirksebene sind das nicht mehr reine Klickerligen und erfordern hinsichtlich physischen und psychischen Voraussetzungen schon ein überdurchschnittliches Niveau. Aber...


    Herausragende Talente, die es auch in einem noch so kleinen Verein mit schlechtem Training rzu einem späteren Zeitpunkt aufgrund ihrer eben deutlich über Durchschnitt ausgeprägten Eigenschaften und Fähigkeiten in eine U11 Förderung geschafft hätten, aber eben schon früher in Vereine mit "Leistungsbereich" ab U7 geholt werden, werden als Beweis genommen, dass eine Förderung nicht früh genug beginnen kann. Trifft eben der Fall ein, dass ein solches Talent zu einem späteren Zeitpunkt aus einem solchen kleinen Verein erst ab U11 oder U12 oder noch später zur Förderung entdeckt wird, wird dann gerne angeführt, dass sowas nur bei absoluten Ausnahmetalenten möglich ist oder gar das der Entwicklungsstand noch höher sein könnte. Wie man es gerade braucht um einen "Leistungsbereich" U7 bis U10 zu rechtfertigen. Im Grunde machen dann ja alle NLZ'en alles falsch, die erst mit U11 oder U12 beginnen. Oder der DFB mit seinem Stützpunktsystem.
    Einziger Grund ist hier die Angst ja keinen dieser Ausnahmen zu verpassen oder das die Konkurrenz schneller war.
    Wenn es nur dazu dienen würde, den Kindern eine möglichst ereignisreiche Zeit in den Anfängen ihres Fußballsports zu bieten, dann ist das okay für mich. Diesen Anspruch sollte aber jeder Club für seine Kinder haben. Aufgrund der Beziehung und Verflechtung der größeren Clubs kommen deren Kinder da auch mal auf überregionale Turniere. Das sind tolle Erlebnisse für die Lütten. Zudem findet es alles in einem strukturierten Rahmen statt, in dem keiner sein eigenes Süppchen kochen kann. Lizensierte Trainer mit viel Engagement. Will ich alles gar nicht schlecht reden. Einige User hier haben ja auch Kinder, die unter diesen Voraussetzungen spielen. Ist auch okay. Erst recht, wenn vor Ort eben keine guten Bedingungen herrschen. Für mich völlig nachvollziehbar. Das war es dann aber auch.


    Bei "Leistungsorientiert" im Zusammenhang mit 6 - 7 jährigen Kindern... Ich persönlich kann da nur müde drüber lächeln. Aber wer sich unter diesen Aspekten dieser Kaffeesatzleserei gerne aussetzen möchte, bitte. Wird ja keiner zu gezwungen. In diesem Zusammenhang würde es mich sehr interessieren wie der Verein des Threads hier reagiert, wenn man ihnen mitteilt das es jetzt noch zu früh ist und sie gern später nochmal anfragen können, wenn sie noch Interesse hätten.


    Zum Threadersteller und darum geht es doch hier: Wechsel eines bald sechsjährigen Kindes in die U7 eines NLZ
    30 Minuten Fahrzeit empfinde ich jetzt nicht als übermäßigen Aufwand. Würde ich nicht als Gegenargument oder Hinderungsgrund sehen. Dein Sohn ( wird sechs Jahre alt ) kommt nach den Ferien in die Schule. Also neues Umfeld, neue Freunde. Bisher spielt er mit Begeisterung unter einem guten Trainerteam in seinem Heimatort. Also Bedingungen sind gut. Bisher tendiere ich also eher zum Verbleib.
    Nun hast Du nicht geschrieben, ob sich der Aufwand beim NLZ hinsichtlich Training wesentlich erhöhen würde. Wie sieht es am Wochenende aus ? Wie schnell und oft wird da selektiert ? Ist mir noch ein bisschen zu wenig Input über die dann veränderten Bedingungen bei einem Wechsel.


    P.S.: Sehe gerade das nach dem letzten Posting von @Uwe gestern jetzt beim Schreiben noch einige gekommen sind. Hab sie nicht durchgelesen und schicke einfach so ab. Sorry, wenn sich das dann wiederholt

    Klar stellt sich die Frage nicht für Vereine, wo ich mit Ach und Krach ein Trainer pro Mannschaft finde.
    Hier wird aber die grundsätzliche Frage nach einem Wechsel des Trainers oder der Übergabe einer Mannschaft nach Altersklassen gestellt. Wäre im Grunde einen eigenen Thread ohne Beschränkung auf Dorfverein und Vatertrainer oder nicht wert. Nach meinen Erfahrungen sind zu viele Mannschaftstrainer in G - E unterwegs obwohl sie ab D/C besser aufgehoben werden. Ihre Einstellung ist ja nicht verwerflich, aber ihr Potential würde sich ab C besser nutzen lassen.
    Genauso wie die Trainerkollegen, die sich eher im Individualbereich wohl fühlen. Deren Stärken sollten im Bereich G - D genutzt werden. Wäre aber wie gesagt ein eigenes, umfassendes Thema.


    Zudem hat jeder von uns so seinen eigenen Stil. Kommen immer mal wieder neue Ideen und Impulse hinzu, aber Trainingsmethodik und Ansprache bleiben doch in einem gewissen Rahmen. Wenn ich also einen Wechsel in einem Konzept oder einem Rahmenplan festgeschrieben habe, profitieren doch alle Jugendspieler von dieser Vielfältigkeit. Wenn es also personell machbar ist, würde ich es machen.
    In G-E aber auf jeden Fall mit einem fest installierten, erfahrenen Trainer in diesem Bereich. Hier werden Grundlagen gelegt. In vielen, auch zwischenmenschlichen Bereichen.

    Hallo Borsti
    Der Zusatz "Gegnerdruck" dürfte nicht zufällig dort stehen. Ich vermute mal, dass Du das Thema für eine D gestalten sollst ? Ist ja nicht unwichtig -).
    Vorweg und altersunabhängig aber kurz zu Deinen geplanten Übungen. Aufwärmteil wäre mir zu statisch und auch nicht Themengerecht. Hört sich für mich nach "Ball tot stoppen" an. Beim Aufwärmen solltest Du schon zunächst Zeitdruck aufbauen und im Hauptteil dann auf Gegnerdruck erhöhen.
    Beispiel:
    Begrenztes Feld. In diesem Feld Vierecke mit jeweils einem Spieler ohne Ball als Anspielstation. Es gibt mindestens ein Viereck weniger als Spieler mit Ball. Bei z.B. 13 Spielern 6 Vierecke und 7 Spieler mit Ball. Bei 12 dann 5 Vierecke und 7 mit Ball. Ziel der Spieler mit Ball ist es in vorgegebener Zeit möglichst viele Spieler in den Vierecken angespielt zu haben. Vorgabe: Mindestens 5 Meter vor dem Viereck muss gepasst werden ( sonst übergeben sie den Ball nur ) und es darf kein Viereck sofort hintereinander angespielt werden.
    Coachingpunkte: Druckvolle Pässe mit Innen- und Außenrist, Spielübersicht ( kein Ansteuern und Passen eines Viereckes, dass bereits ein anderer Spieler mit Ball anspielt ) und Beidfüßigkeit.


    Zur zweiten Übung / Hauptteil: Warum sollen sie durch das Tor dribbeln ? Dein Thema ist Pass und Abspieltechnik. Also eher Hütchentore in einem Feld und nach einem Pass durch das Tor und der Annahme eines Mitspielers auf der anderen Seite 1 Punkt.


    Mal so auf die Schnelle, aber viel mir dabei so auf. Viel Spaß und viel Glück

    Zunächst sollte man beachten, dass diese Übung vom Grundgedanken ein gruppen- und/oder mannschaftstaktisches Verhalten trainieren soll. Mache es kurz und verweise nochmal auf das Posting von Gringo. Da wird deutlich, was man damit alles trainieren kann und will. Die Stellung der Außenspieler ist sehr variabel und auch kombinierbar. Zudem kann ich noch mit verschiedenen Vorgaben den von mir gewünschten Spielablauf beeinflussen. Je nachdem ob ich z.B. kontrolliertes Überzahlspiel bezwecke oder Überzahl mit schnellem Torabschluß usw. Könnte das hier noch endlos ausführen. Feldgröße und Spieleranzahl usw. Kaum eine Übung bietet so viele Stellschrauben wie diese. Sie ist übrigens so gar nicht neu. Im Laufe der Zeit haben nur sehr viele schlaue Köpfe diese Stellschrauben immer mehr verfeinert und es war deswegen als damaliger D-A Jugendtrainer einer meiner bevorzugten Übungen im Bereich der Trainingsmethodik der Spielform. Dabei hatte ich aber einen sehr erfahrenen Trainer an meiner Seite, der mich immer wieder korrigiert hat ! Nun wurde ich durch meinen Ältesten zum Kindertrainer. Auch für mich absolutes Neuland. Trotzdem konnte ich es mir verkneifen, diese Übung mit meiner Truppe vor der E-Jugend anzuwenden. Ich möchte aber vermeiden, dass dieser Thread ( und meine Lieblingsübung 8) ) zu sehr oder vielmehr zu einseitig in die Ecke "Leistungsorientierte U8", "Selektion", "Egodribbler" usw. geht. Da habe ich bereits eindeutig Stellung zu bezogen und überlasse ich anderen hier ;) Zudem sehe ich die Gefahr, dass wieder jemand um die Ecke kommt und versucht alle mit der Auffassung "Trainiert ihr man alle weiter selektiert in Übungsformen und somit Spielfremd" mundtot zu machen oder abzuklassifizieren. Muss doch nicht sein.
    Meine Intention geht eigentlich in die Richtung: Was tun, wenn nun jemand aus dem Verein auf einen zukommt und sagt, dass er die Übung toll findet und mit seiner F machen möchte. Nun könnt man ihm vor den Latz knallen "Vergiss es. Kein Thema für die F." Die Versuchung wäre groß, ich gebe es zu :D

    Davon, neue Dinge zu trainieren, nur weil sie neu sind, ohne ein wirkliches Ziel zu verfolgen, halte ich absolut nichts... Trotzdem für mich absolut sinnfrei in einer F, ...

    Beim fett markierten Teil gehe ich voll mit. Sinnfrei würde ich aber nicht unbedingt sagen, wenn.. Ja, wenn ich einen Trainingsschwerpunkt habe und diesen eben auch in der Spielform trainieren und festigen möchte. Nehmen wir also hier mal Passen in der F ( möchte jetzt auch hier nicht wieder auf das Thema "Unterschied Pass und Passkombi" usw. eingehen ).

    Durch den Austausch gewinnt man wirklich viel, man kann sein eigenes Tun überprüfen und sich ggf. neu orientieren. Danke

    So sehe ich das auch. Bin dabei. Und erhoffe mir dabei auch, dass jemand sagt "Nö. Würd ich anders machen."

    ...mit rasant schnellem "one-touch" Spiel. ...mit 2 einzelnen Außenspielern, die entlang der Außenlinie hin- und hergerannt sind.

    ...durchgeführte Übung war sicher nicht optimal. Die beiden Außenspieler sind nach Ballerhalt entlang der Außenlinie zur Grundlinie gesprintet und haben von dort in den Strafraum geflankt. Ungefähr 20% der Feldspieler haben zu den Außenspielern gepasst. Diese Spieler haben das Grundprinzip schnell verstanden. Das Coaching war unzureichend. Dazu fehlte den Trainern das Detailwissen ("Vatertrainer" am Beginn ihrer Karriere). Ich fand es aber gut, weil sie versucht haben, aus der Routine auszubrechen. Den Kindern hat es trotzdem sichtlich Spaß gemacht, mal etwas Neues zu probieren. Die Spielstärke der Mannschaft ist unter dem Durchschnitt der Altersklasse, da die Zusammensetzung sehr heterogen ist. Wenn man mit etwas mehr Hintergrundwissen darangeht, ist die Übung durchaus auch im kleinen Verein zu verwenden. Ob man sie weiterentwickelt hängt sicher davon ab, ob die Mehrzahl der Kinder entsprechend dem Sinn der Übung mitspielen kann

    Da ist ja schon eine Menge Input drin. Nicht außer Acht lassen darf man neben dem jeweiligen derzeitigen Leistungsstand dabei, wie oft und lange die jeweiligen Spieler diese Spielform im Training schon praktiziert haben, sprich welcher Erfahrungsgrad vorliegt. Stichwort vom Einfachen zum Komplexen. Zudem könnten die Vorgaben jeweils andere gewesen sein. Und mir fehlt hier als wichtige Info noch die Spielfeldgröße und Spieleranzahl. Anhand der Beschreibung mit der Außenlinie und den Flanken vermute ich mal, dass hier klassisch auf zwei Tore gespielt wurde. Und das wäre schon mein erster Ansatz für die Praxis. Mein Thema wäre ja die Passtechnik eines F-ling. Und hier wäre mein erstes Ziel ein möglichst hohe Passfrequenz, sprich der Spieler sollte möglichst oft die Technik anwenden können. Alles mit Außenspieler. Deswegen würde ich zu Beginn ohne Tore spielen und der Ball ist das ständige Ziel. Zudem lernen sie dadurch aus eigenem Antrieb das ganze Feld zu nutzen und die Ballnähe zu suchen.


    Leider rennt mir jetzt die Zeit davon. Aber zur Vorbereitung dieser Spielform würde ich eben zunächst andere Schritte gehen, als gleich auf Tore zu spielen. Mein Hauptaugenmerk und Coachingpunkt wäre aber von Anfang bis Ende die Passtechnik. Wenn ich hiervon nicht abweiche, ist das durchaus auch eine Übung für F-linge bei der sie mit Spaß und Abwechslung und hoher Eigenmotivation die Passtechnik erlernen und verfestigen können.

    Ich finde nicht, dass es schadet, wenn die Jungs was damit anfangen können. Aber in einer U8 gibt es vielleicht wichtigere Dinge.


    Genau richtig.

    Kinder lassen sich ja zu relativ vielen Dingen bewegen,


    Und das gilt für Kinder auf dem Dorf UND der Stadt.
    Verdammt. Irgendwas stimmt mit meiner Feststelltaste nicht. Aber auf einer schlauen Seite habe ich gelesen, dass dies die eigene Meinung hervor heben und als unumstößliche Tatsache zementieren soll. Ich glaub, ich bring den Rechner aber doch lieber zur Reparatur.


    Ich habe größte Zweifel, ...


    Bewahre Dir bloß diese Zweifel. Immer offen für andere/neue Sache/Methoden usw. sein. Jedoch immer die eigenen Möglichkeiten und Gegebenheiten im Blick haben. Einen guter Jugendtrainer hat für mich die Fähigkeit, langfristig auf ein bestimmtes Ziel hin zu arbeiten. Durchaus auch auf Jahre hinaus. Die Ernte und das Lob dafür werden aller Voraussicht nach andere für ihn einfahren. Das muss ihm egal sein !! Er hat ja ein anderes Ziel als Schulterklopfer und Lorbeerkränze.
    Und er ist in der Lage sofort die Übung geringfügig zu verändern um den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen oder zu verringern. Auf diese Eventualitäten sollte er bereits bei der Planung der TE vorbereit sein bzw. diese berücksichtigen. Und bevor das hier wieder abschweift in Richtung "Egodribbler", "Leistungsorientiert in U8" und "Aussortieren", denn das hatten wir ja schon, mal am konkreten Thema aus und für die Praxis beschrieben. Matzel fragt ja danach.
    Gringo hat schon gut beschrieben was mit welcher Position des Außenspielers bezweckt/erreicht werden kann/soll.


    @FB
    Wie wärs ? Mal nicht so allgemein formuliert, sondern aus der Praxis für die Praxis. Du sagst ja, dass Du auch im Bereich der Trainerschulung tätig bist bzw. daran Anteil hast. Nun fragt ja hier jemand konkret nach Übungen für eine F. Nehmen wir also mal an es handelt sich um eine ältere F mit durchschnittlichem bis gutem Leistungsstand und 12 Spielern. Matzel fragt Dich jetzt, wie er eine solche Spielform in den nächsten drei bis vier TE'en gestalten soll. Worauf soll er achten ? Worauf sollte er vorbereitet sein, d.h. welche Verhaltensweisen könnten auftreten und wie reagiert er darauf ? Und ganz konkret: Wie baut er die Übung / das Spielfeld auf ? Wieviele Spieler pro Durchgang ? Alle gleichzeitig oder abwechselnd ? Oder getrennt ?
    Was sollten die Coachingpunkte für Matzel sein ? Und wie und wann coacht Du Matzel ?


    Wäre doch wesentlich fruchtbarer, wenn wir mal eigene Vorgehensweisen beschreiben oder anhand anderer vielleicht die eigene überdenken.

    Nochmal: Hier in der Region scheitert es nicht am Regularium eines JFV. Das wird nämlich beim Wechsel in den Herrenbereich hinfällig. Und wenn es zum Wechsel von mehreren Spielern, die meinetwegen jahrelang unter ihrem Stammverein im JFV gekickt haben, in einen anderen Verein kommt, dann wird das ganze Projekt sofort gänzlich in Frage gestellt. Ich habe von dem Fall hier berichtet. Dies nehmen auch viele umliegende Vereine zum Anlass, sich gegen ein JFV zu stemmen. Der Grund ist schlicht und ergreifend die Ausrichtung / alles entscheidende Frage:


    Was kommt im Herrenbereich an ? Wieviel Nachwuchs kriegt die 1. Herren ?


    Leider, leider bekommst du diese Einstellung nicht aus den Köpfen so vieler Verantwortlicher hier. Die begreifen einfach nicht, dass der Sinn erstmal die Förderung und Ausbildung der Jugend ist. Das muss man auch so abgespalten sehen. Ist dann auch Sch.... egal was hinten drauf steht, sondern was drinne steckt. Anstatt also die Entwicklungsmöglichkeiten zu sehen, wird wieder völlig einseitig auf das Endergebnis im Herrenbereich gestarrt.


    JFV ist eine sinnvolle Sache. Finde den Grundgedanken wie gesagt sehr gut. Hier müssen aber erst noch einige dicke Mauern eingerissen werden, bis das mal klappen könnte. Hier zumindest. Bis dahin nimmt man dann eben längere Fahrtzeiten in Kauf, wenn Sohnemann höher spielen möchte. Ich sehe auch nicht, dass sich das in absehbarer Zeit ändern könnte.


    Also Andre. Bin voll Deiner Meinung. Ich finde es ebenfalls sehr gut. Vielleicht hat die Nachfolgegeneration in den Vereinen nicht mehr dieses alles lähmende Vereinsmeierei-Gen in sich. Dann könnt das hier auch klappen.

    guenter
    Alles richtig. So war es gedacht. Nur irgendwo müssen die Leute ja herkommen, die einen JFV gründen und gestalten. Und die bilden sich nunmal meistens aus mehreren Vereinen. Leider war es bei dem von mir erwähnten Beispiel so, dass eben bestimmte Kräfte aus dem einen Verein, lass es mich so ausdrücken, zumindest nichts dagegen getan haben, dass die Jugendspieler beim Wechsel zum Herrenfußball eben vom einen in den anderen wechselten.


    Der große Unterschied und Vorteil zu einer JSG ist die grundsätzliche Unabhängigkeit zum Herren- und Damenbereich. Gerade was das Finanzielle angeht.


    Ich glaube aber, dass der Weg der Eigenständigkeit erfolgsversprechender ist. Also als Angliederung an den Stützpunkt oder Partnerverein eines NLZ oder größeren Verein mit höherklassigeren Jugendmannschaften.

    wird gerade durch die von fak angesprochenen Animositäten wieder zunichte gemacht. Zumindest ist das bei uns hier in der Gegend so. Ein JFV war mit großen Ambitionen gestartet. Es führte jedoch dazu, dass viele Spieler zu einem der beteiligten Vereine in die Herrenabteilung wechselten und der andere Verein lange daran zu knabbern hatte. Das wirkt jetzt noch nach und ich wüsste hier zur Zeit keinen einzigen JFV mehr. Jeder wurschtelt so für sich. Drei Vereine hier, die ab C Fußball auf Bezirksebene anbieten können, brauchen gar nicht abwerben. Da kommen die willigen Spieler von alleine. Dafür gehen sie natürlich ihrem Heimatverein verloren. So geschehen bei meinem Ältesten. Leider, aber ist wohl nicht zu verhindern.


    Ich könnte mir es in der Praxis nur so vorstellen, dass die Ausgestaltung eine neutrale Stelle regelt. War nicht sowas wie ein Anschlussverein für die Stützpunkte geplant ? Sodass das Training und der Spielbetrieb eben auch auf höherem Niveau stattfindet ? Oder hat man das wieder verworfen ?

    Karl
    Schönes und interessantes Thema. Leider wird es vermutlich nicht lange dauern bis jemand um die Ecke kommt und es ins Gegenteil verkehrt. Nach dem Motto: Wär doch nicht alles so, wenn Trainer nicht so selbstherrlich wären und sich selbst hinterfragen würden. Warten wir es ab.


    Mein Grund der "Arbeitslosigkeit": Vor nicht allzu langer Zeit war ich einem Verein ab C tätig, deren Mannschaften deutlich über Kreisebene spielen. Ist wohl das, was wir hier im Forum als Leistungsorientiert bezeichnen. Der Hauptgrund meines Engagement dort war aber die Grundausrichtung dieses Vereins. Die hatten einen sehr starken Fokus auf die G - D. Aber anders als das hier uns der Ein oder Andere verkaufen möchte. Die legen sehr starken Wert auf Individualförderung und technisches Grundgerüst. Anderes Thema, aber wollte ich an dieser Stelle mal loswerden.


    Ich habe versucht, diese Ausrichtung einer klaren Strukturierung auch den Verantwortlichen in meinem Heimatverein schmackhaft zu machen. Habe ordentlich Federn gelassen und bin gescheitert. So einfach ist das manchmal. Mein Drop-Out ist der Tatsache geschuldet, dass ich in einem weitem Umfeld kaum Alternativen habe. Ich habe hier nur zwei Vereine, bei denen ich mir ein Amt als Trainer vorstellen könnte. Kann ich natürlich auch nur von außen beurteilen. Bei einem spielt mein Ältester nächste Saison und ich werde es mir aus der Nähe anschauen. Wenn mein Eindruck sich bestätigt werde ich dort anfragen, ob sie eine helfende Trainerhand benötigen.


    Wenn wir uns im Forum also ständig fragen, wie wir uns als Trainer verbessern können ( und einige springen ja gern auf dieses Pferd auf und lassen an Trainern im Allgemeinen kein gutes Haar ) sollten sich Vereine ( und auch Eltern !! ) langsam mal lieber fragen, was sie für uns verbessern können. Klare Strukturen und Wertschätzung von Vereinsseite und Unterstützung von Elternseite bei der Vermittlung von Werten wie Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Loyalität.


    Vielleicht verlange ich da auch zuviel.