Manndecker
Hat sich überschnitten, aber doppelt hält besser -)
Beiträge von Steini
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Moin Inge
Es gibt im Jugendfußball noch heute einer der unsinnigsten Regeln, bei der mir bis jetzt noch nicht eingefallen ist, was dies für einen Sinn haben soll. Vier Mal darfst Du auswechseln. Das wars. Das bedeutet, dass 15 Spieler zum Einsatz kommen können. Der Rest guckt in die Röhre. Und das in Zeiten, wo die Jugend-Pyramide auch den Funktionären längst bekannt sein sollte. Mit dieser Regelung wird es einigen Mädels und Jungs bei vielen Spieltagen verwehrt, am Wettbewerb teilnehmen zu können. Wann wird man hier endlich wach und schafft diesen Blödsinn ab ??Du möchtest einen Kader mit 20 Spielern haben und fragst, ob das zu wenig ist. Siehe oben. Bedenke dann auch, dass fünf Spieler im Grunde von Anfang an umsonst zum Spiel kommen. Natürlich gibt es im Verlauf einer Saison auch Verletzungen und ein zu dünner Kader könnte da zu Engpässen führen. Wichtig wäre noch die Info von Dir ob dies die einzige C des Vereins ist und ob es dann die C1 oder C2 werden soll.
Mein Ältester spielt Bezirk in einer U15. Die haben einen 18er Kader und da kommt es nicht selten vor, dass ein Spieler gar nicht spielt. Ich möchte jetzt gar nicht die Diskussion starten, ob dies notwendig oder zu vermeiden ist usw. Hier geht es ja um die Kaderstärken insgesamt. Deswegen würde ich Dir gern zwei Tipps mit auf den Weg geben:1. Nicht künstlich aufblähen, weil man ja auf jede Eventualität vorbereitet sein möchte. Ein zu großer Kader einer C-Jugend widerspricht im Grunde dem Ausbildungsgedanken, denn nicht alle Spieler können am WE die im Training erworbenen Fähigkeit im Wettkampf festigen bzw. dort Erfahrungen sammeln. Siehe oben. 15 Spieler, dann ist Feierabend.
2. Wenn denn bekannt ist, dass der Kader eben größer wird ist es mMn absolute Trainer- und/oder Vereinspflicht, dies den Spielern auch so deutlich mitzuteilen. Sie müssen vor ihrer Entscheidung, ob sie in dieser Mannschaft spielen möchten, unbedingt wissen, dass sie eben auch mal auf der Bank sitzen. Oder im schlimmsten Fall gar nicht spielen. Im Falle meines Ältesten fand ich es sehr bemerkenswert, dass dies der Verein deutlich kommuniziert hat. Er wusste also das er nicht wie im Heimatverein King of Koteletts ist sondern einer von vielen guten Spielern.
Finde ich der Fairness halber sehr wichtig. Oftmals wird das verschwiegen oder es werden gar Versprechungen gemacht und die Jugendlichen werden dann im Verlauf der Saison vor vollendete Tatsachen gestellt.
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12er Kader D-Jugend. 8+1 im Feld. Zieht man den Ersatzkeeper ( komme ich gleich noch zu ) ab, reden wir hier also über zwei Spieler ( wenn denn alle da sind ) die nicht in der Anfangsformation sind. Verteilt auf diverse Spiele in der Feld- und Hallensaison.
12 Spieler, ein Trainer + Eltern und dem JL, die hinsichtlich der Belange der Mannschaft involviert sind. Ein nicht gerade unüberschaubarer Personenkreis. Und Ihr seit ja offensichtlich auch in der Lage, zusammen ein großes Turnier zu stemmen.
Kommt mir alles sehr merkwürdig vor.
Mir fehlen hier aber noch weitere wichtige Infos.Wolke
Wie lange ist die Mannschaft in dieser Konstellation zusammen ?
Wie lange haben die Trainer diese Mannschaft ?
Kennt ihr Eltern Euch untereinander ?
Habt Ihr insbesondere mit dem Vater ( den Du offensichtlich nur in seiner Rolle als Sponsor wahrnimmst ) über seine Meinung zu dem Ganzen befragt, d.h. ist es eine ausdrückliche Forderung von ihm, dass sein Sponsoring mit einem Stammplatz seines Sohnes gekoppelt ist ?
Wird auf festen Positionen gespielt oder rotiert ?
Ist die Anfangsformation immer gleich ?
Darf der Ersatzkeeper auch im Feld mitspielen ?
Wozu braucht man in der D einen Ersatztorwart ?
Was lässt Euch glauben/hoffen, dass in anderen Vereinen bei einem Wechsel nicht auch Problematiken auftauchen können ? Seien sie dann auch anders gelagert.
Und wenn ja, was dann ? Die Karawane zieht weiter ? -
Es ist ballorientierte Verteidigung und NICHT Raumdeckung, wie du es im Titel nennst.
Mal außerhalb des Forums: Gehe jede Wette, dass diesen Unterschied nicht viele kennen:
Viele Mannschaften/Trainer/Spieler machen den Fehler, dass sie ballrorientiert spielen wollen, aber eben eine klare Raumdeckung spielen.
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Ich habe in meiner 20jährigen Tätigkeit als Jugendtrainer bisher einen Jungen ausschließen müssen. Absolut besch..... Situation. Ist für mich auch heute noch gefühlt eine persönliche Niederlage.
Ich weiß ja nicht wie Du gestrickt bist, daher kann ich nur aus meiner Sicht sagen, wie ich reagieren würde:
Aus Gesprächen mit der Mutter zu diesem ganzen Thema weiß ich, dass das Elternhaus logische Konsequenzen lediglich für Strafen hält und Strafen nicht gewünscht sind, bzw. als nicht sinnvoll betrachtet werden.
1. Würde ich der Mutter sagen, dass ich gänzlich anderer Meinung bin. Und zwar als Vater zweier Kinder und als Mannschaftstrainer. Daher würde ich ihr eine Bedenkzeit geben, ob ich der richtige Trainer für ihren Sohn bin. Die Entscheidung wäre für mich Grundvoraussetzung für alles Weitere.
2. Entscheidet sie sich dafür, dass der Junge bei mir bleiben soll, sage ich ihr meine nächsten Schritte: Ein Vier-Augen Gespräch mit dem Sohnemann, in dem ich ihm zunächst frage, wie er sein Verhalten so sieht. Ich würde ihm erstmal nur zuhören, ohne Kommentar.
Dann wie ich ihn sehe. Und zwar schonungslos. Kindgerecht verpackt, aber schonungslos. Und ihm sagen, dass sein bisheriges Verhalten Konsequenzen haben wird. Das wäre der zweite Punkt wo sie sich entscheiden müsste.
3. Entscheidet sie sich dafür, dass der Junge bei mir bleiben soll, wäre sie für mich ab sofort außen vor !
Schon allein deswegen:
Da sie auch nicht beim Training da bleiben kann, bin ich also mir selbst überlassen.
Kann sehr viele Gründe haben und ich gestehe ihr das zu bzw. urteile nicht darüber. Dann darf sie aber auch nicht erwarten, dass nun alles nach ihrer ( Laissez-faire ) Nase geht. Sie hatte ja durch Punkt 1 bis 3 die Chance, sich anders zu entscheiden.4. Würde ich bei der nächsten TE meinem Co. das Training überlassen und mich mit ihm unterhalten. Ganz in Ruhe. Ich halte nichts von dem Begriff "Kuschelpädagogik". Im vorliegenden Fall riecht es aber danach. In aller Vorsicht ausgedrückt.
Das wäre so meine Vorgehensweise.
Eins noch:
Ich werde trotzdem -ermutigt durch Eure Antworten- im neuen Jahr versuchen, dieses Problem mit Ruhe anzugehen: Konsequenzen ankündigen und dann auch ggfls. durchsetzen. Es hilft wohl alles nichts, denn so möchte ich wirklich nicht weiter machen .
Bewundere Deine Geduld und Deine Motivation, keinen aufzugeben. Das ist für mich die Grundkompetenz im Bereich Kindertrainer ! -
Mannschaft: E1-Jugend älterer Jahrgang -> Dorfverein
zu mir: trainiere die Mannschaft seit 4 Jahren (seit erstem Jahr F-Jugend)
Das sind die Gegebenheiten. Das habt ihr gemachtFokus lag anfangs auf viel Koordination in Verbindung mit Ballgefühl und Technik (Heidelberger Ballschule und Coerver). Außerdem mit guter Spielintelligenz geschult (Horst Wein sei Dank).
Und das kann dann dabei rauskommenwobei 5-6 Spieler zum Kreis-Stützpunkt gehören und auch zum Region-Branchenführer wechseln sollten (inklusive einem Mädchen)
Von Systemen in G und F kann ich da nichts lesen. Kann man nicht oft genug erwähnen. Tja, und wer so gezielt an den Grundlagen arbeitet, darf/kann dann bei einer älteren E auch schon mal an taktische Feinheiten denken, um dann in der D darauf aufbauen zu können. Und ich vermute hier bei dem Beschriebenen um ein "Problem" im Schnittbereich Individual- / Gruppentaktik.@King
Könnte aber auch sein, dass ich total falsch liege. Frage daher lieber vorher nach:
Wenn ich es richtig deute, macht Deine Mannschaft in der Feldsaison hauptsächlich das Spiel und übt viel Druck auf den Ball aus, richtig ?
Wie oft trainierst Du Unterzahl in der Defensive ?
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@Schimi
Das ist ja auch völlig okay. Das darf auch ruhig Antrieb sein für einen Trainer / eine Trainerin.Da ich Dich aufgrund Deiner bisherigen Postings hier nicht so einschätze, gilt das Folgende daher eher für die Verfechter des Punktspielbetriebes.
Braucht ihr dafür wirklich Tabellen im Kinderfußball ?? Spielnachmittage sind nur für Weicheier ? Ist nur was für Wattebäuschchen-Schmeißer ?
Ich warte auf Argumente...
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Wenn man jedoch keine Hilfe "von oben" erwarten darf, weil man die Probleme in den Dorfvereinen gar nicht zur Kenntnis nimmt, dann muß eben die Veränderung "von unten" kommen. D.h. nicht darauf warten, bis andere es besser machen, sondern selbst damit anfangen! Denn dann folgen Andere auch!
Das kann ich nur unterstreichen. Und holzi hat ja auch von einem Spielenachmittag berichtet, von dem die Kinder begeistert waren. Ich tippe mal, dass dieser Nachmittag auf eigene Initiative stattgefunden hat, oder ?
Ich habe dies hier im Zusammenhang schon zwei oder drei Mal erwähnt und die hier schon längeren User, ob aktiv oder nur mitlesend, dürfen sich gern genervt abwenden
Möchte damit auch zu dieser Petition ein Gegenpol setzen. Den Initiatoren und denen, die dort unterschrieben haben, möchte ich im Übrigen überhaupt keine bösen Absichten unterstellen oder diese Aktion pauschal aburteilen. Es ist ihnen ja nicht egal und sie machen sich Gedanken, wie man es verbessern kann. Die gehen nur mMn in die völlig falsche Richtung. Vielleicht liest aber der Ein oder Andere mit und die möchte ich zumindest zum Nachdenken anregen.Vor Jahren habe ich hier im Forum von Ralfs Idee erfahren. Zuerst war ich sehr skeptisch und hab mir auch von ihm nähere Infos geholt. Die Skepsis wurde kleiner und letztendlich war ich vom Grundgedanken überzeugt. Der Fairness halber lasse ich jetzt hier mal ein wenig die Hosen runter. Ich habe im NFV-Forum einen Thread gestartet, um die Einstellung des Verbandes zur Idee zu ergründen. Dieser Thread hat mittlerweile über 60.000 Klicks. Das Thema scheint also nicht Wenige zu bewegen bzw. zu interessieren. Mittlerweile durfte ich feststellen, dass der Verband überhaupt nicht von diesem Projekt abgeneigt ist. Im Gegenteil. Leider macht er nur den Fehler, auf die Freiwilligkeit und Eigeniniative seiner Kreise zu bauen. Was unseren Kreis betrifft, hat er da leider auf Sand gebaut. Aber auch hier findet nun wie bereits erwähnt ein Umdenken statt. Nachdem ich damals aber beim Kreis auf taube Ohren stieß, habe ich für mich erkannt, dass ich auf keine Hilfe "von oben" hoffen brauche. Ich habe mir im persönlichen Umkreis Mitstreiter gesucht und wir haben ein Fußballcamp organisiert. 5 Tage a 8 Stunden ( mit reichlich Pausen
) und bei 100 Kindern ist Anmeldeschluss. Seit Jahren jedes Mal ausgebucht. Vormittags Training und der Nachmittag ist für Turniere gebucht. F und jüngere E zusammen ein Turnier und ältere E und D zusammen eines. Immer nach einem Motto wie Deutscher Meister, Weltmeister usw. Am Ende wird dann vor der Tribüne und den Eltern der jeweilige Sieger gekürt. Mit Urkunde wo der jeweilige Pokal oder die Schale drauf abgebildet sind. Tja und am Rand ( wir spielen auf drei Feldern gleichzeitig ) steht jeweils nur ein Trainer und greift nur im Notfall ein. Übrigens haben wir auch 15-17jährige Jungtrainer/-innen, die das ganz locker hinbekommen ( und dadurch mit der FPL-Idee "aufwachsen" ). Abends werden die Mannschaften neu ausgelost, also immer neue Zusammenstellung.
Die Kinder brennen darauf in dieser Woche mindestens ein Mal eine solche Urkunde zu bekommen und Weltmeister oder was auch immer zu werden. Und die Kinder sind auch enttäuscht, wenn sie eben keine bekommen.
Soviel zum Wettbewerbscharakter. Ja, der soll sein. Der Rahmen ist nur entscheidend. Die Kinder, die aus dem gesamten Umland kommen und sich teilweise überhaupt nicht kennen, haben überhaupt keine Probleme damit, ohne Schiri zu spielen. Komisch, oder ? Ein überehrgeiziger Vater musste gleich im ersten Jahr von einem unserer Jungtrainer auf die Tribüne geschickt werden. Ihn habe ich nie wieder gesehen, sein Junge war im nächsten Jahr wieder dabei
.Und was mich besonders freut: Mittlerweile setzt sich auch das Team der Betreuer aus vielen Trainern der unterschiedlichsten Vereine aus dem Umland zusammen. Nicht wenige davon waren beim ersten Mitwirken sehr skeptisch ( um es mal milde zu formulieren ), dass ein solch großes Turnier ( und das ist es in der Summe der 5 Tage ) mit dieser Zusammensetzung der Kinder ohne Vorerfahrung ohne Schiri klappen kann. Jetzt tragen sie den "Virus" auch in ihre Vereine, weil sie überzeugt davon sind.
Mit bescheidenen Mitteln versuchen wir hier also, die Idee der FPL weiter zu tragen. Und es klappt. Jahr für Jahr. Ist nur ein Beispiel und jeder kann mit seinen Mitteln etwas erreichen, wenn man nur will.
Muss jetzt zum Verbiegen der alten Knochen in die Halle. Schönes WE noch.
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...auch in der zusätzlichen freiwilligen FPL wird eine Tabelle geführt
Da würde mich interessieren, wie das da so läuft. Das heißt ob man da mit "Gleichgesinnten" im Wettbewerb spielt. Ist ja freiwillig und hört sich wirklich nach einer guten Alternative an. Kannst Du mal beschreiben wie das so abläuft ? Wie viele Mannschaften spielen denn dort im Vergleich zum anderen Spielbetrieb ohne FPL ? Und wer entscheidet das ? Verein oder jeweiliger Trainer ?Nun bin ich ja wieder bei Bambini gelandet. Bisheriges Highlight war für die Kindern, als sie an einem Spielenachmittag Fußballspiele gegen einen anderen Verein gespielt haben. Und ich werde nun immer wieder von den älteren Kindern gefragt, wann wir das das nächste Mal machen. Wir können also davon ausgehen, dass Spiele gegen andere Teams eine Lieblingsbeschäftigung der Kinder sind.
Das ist auch so und ist immer wichtig zu erwähnen. Gerne kommt ja von den Verfechtern des Meisterschaftsbetriebes das die Kinder auch den Wettbewerb wollen. Ja, absolut richtig. Der entscheidende Punkt ist der, dass wir Erwachsenen in der Pflicht sind, ihnen dies in einer entspannten und kindgerechten Atmosphäre zu ermöglichen. Dazu schreibe ich als ein mögliches Beispiel in einem nachfolgenden Posting etwas. -
Ich möchte mein Posting ausschließlich auf das für mich entscheidende Kernproblem bzw. die Wurzel des Übels beschränken. Meiner Ansicht nach ist das der Spielbetrieb im Kinderfußball mit Tabellen und Meisterschaften usw. Übrigens bei uns im Kreis auch schon ab G immer noch gängige Praxis. Keine Ahnung wie oft ich die Verfechter des Spielbetriebes schon gebeten habe mir triftige Gründe dafür zu nennen. Sowohl hier im Forum als auch bei Diskussionen in meinem Umfeld. Da kam nichts. Hatte ich auch nicht erwartet. Ist es eigentlich Zufall das die Verfechter vom angeordneten Spielbetrieb mit Punkten und Tabellen zugleich die schärfsten Kritiker der FPL sind ?? Okay. War rein rhetorisch die Frage. In den südlichen Gefilden unseres Verbandes haben sie schon lange reine Spieltage in G und F. Hatte vor kurzem ein interessantes Gespräch mit einem Vater, dessen Sohn dort in der G kickt. Der hat nur über unsere Zustände gestaunt.
Das Grundproblem ist für mich, dass viele Neulinge in dieses Haifischbecken gestoßen werden und sie ganz alleine damit klar kommen müssen. Den meisten Vereinen ist es doch Scheiß egal, wie jeder Einzelne damit klar kommt oder damit umgeht. Sie machen ja mit bei dem Spiel und melden fleißig Mannschaften an. Und wenn man dann wie hier einen Kreis hat, der auch noch öffentlich diesen Wahnsinn für gut und richtig befindet, kannst du FPL oder sonst was drauf schreiben, es kann nicht gelingen. Mittlerweile ist aber wohl tatsächlich ein Umdenkprozess im Gange. Es wird allerdings Jahre dauern, bis das Früchte trägt. Besser spät als nie...
Ich hatte vorher Mannschaften ab D trainiert. Durch meinen Ältesten habe ich dann die Welt des Kinderfußballs kennen gelernt. Und ich meine das auch so. Kinder- und Jugendfußball ist zwingend zu trennen. Wer das vermischt und in einem Atemzug nennt, hat sich entweder versprochen oder hat keine Ahnung. Übrigens in den Kommentaren der Petition der für mich deutlichste Fingerzeig hinsichtlich der Kompetenz des Erstellers. Man beachte seine Antwort auf den Unterschied zwischen Kinder- und Jugendfußball !Der Kinderfußball hat mMn ein wesentlich breiteres Spektrum an Aufgaben, die auf einen Trainer zukommen. Eltern und Kinder für die Vereinswesen völlig neu ist. Rechte und Pflichten die nunmal bei einer Mannschaftssportart immanent sind. Grundorganisation des Trainings. Kontakt mit den Eltern, die gnadenlose Opportunisten und Egoisten sein können. Kinder mit den unterschiedlichsten Voraussetzungen und und und. Alles in einem Verein, dessen Gesamtkonstrukt schon ein Mikrokosmos darstellen kann. Das alleine sind für mich schon Anforderungen, die in der freien Marktwirtschaft mit Geld kaum zu bezahlen wären. Und trotzdem haut man jetzt diesen Ehrenamtlichen auch noch den Spielbetrieb um die Ohren. Ein absoluter Wahnsinn !!
Ich habe leider damals diesen Wahnsinn mitgemacht, obwohl ich eigentlich "erfahrener" Trainer war. Ja, aber im Jugendfußball. Von Kinderfußball hatte ich keine Ahnung. Ich möchte diese Erfahrung nicht missen, aber trainieren werde ich in diesem Bereich nie wieder und zwar ausschließlich aus den oben genannten Gründen. Mein Heimatverein wollte nicht davon abgehen, die Mannschaften für den Spielbetrieb zu melden. Okay. Muss ich akzeptieren. Dann aber ohne mich.
Vielleicht sollte der Ein oder Andere von uns ebenfalls klar sagen: Macht man. Aber dann ohne mich. Erst dann würden viele Vereine und Verbände aufwachen.
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Kurze Frage:
In Deinem Profil steht E-Jugendtrainer.
Du schreibst es geht um die Jahrgänge 2001 und 2002.
Das wäre meines Wissens jüngere C-Jugend ( 2001 ) und ältere D-Jugend ( 2002 ).Kannst Du das mal aufklären ?
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guenter
Hast Du genau richtig interpretiert. Ein klares Ja auf Deine Frage ! -
versteht ihr mein Problem?
Ich will's hoffen. Sonst vergiss mein Posting :DWenn ich es richtig verstehe, wechselst Du als Trainer vom Kleinfeld auf das Großfeld und machst Dir nun Gedanken, ob Deine taktischen Kenntnisse hierfür ausreichen ? Mach Dir nicht so ein Kopp. Alles kein Hexenwerk, obwohl viele es als solches verkaufen möchten. Wir reden ja hier von einer C ! Das ist schon einmal nicht unwichtig, denn die Spieler haben selber maximal 1 Jahr Großfelderfahrung. Da wird oft bei denen dann schon versucht, eine noch so ausgefeilte Mannschaftstaktik anzuwenden und man fragt sich dann, warum es so gar nicht klappen will.Hallo, ich habe heute das Angebot bekommen nächstes Jahr die erste C-Jugend zu übernehmen.
Genug Zeit also. Nutze die ruhig jetzt schon und stell Dich entsprechend auf. Zu diesem Themenbereich C-Jugend gibt es ( zumindest hier bei uns ) sehr gute Fortbildungsveranstaltungen vom Verband.Egal ob ich nun die C-Jugend übernehme oder nicht, ist mir aufgefallen ,dass es mir schwer fällt alle taktischen Elemente zu erfassen.
Schau Dir mal Spiele dieser Altersklasse unter folgendem Aspekt an: Löst die Mannschaft eine Spielsituation im Gesamtverbund oder sind jeweils ein oder zwei Mannschaftsteile beteiligt ? Und auf welcher Fläche findet das Ganze statt ? Sieh es als Spiel auf zwei Kleinfeldern. Eure Hälfte und die des Gegners. Und auch hier wiederum kommt es auf relativ kleiner Fläche zu Unter-/Überzahlspielen einer geringeren Anzahl von Spielern. Nichts anderes ist dies zunächst und Erfahrungen auf Kleinfeld hast Du doch, oder ? Es ist eben nicht egal, ob C-Jugend oder nicht. Deine Aufgabe als Trainer dieser Altersklasse ist es, sie an das große Spielfeld heran zu führen ( ! ) und nicht, ein Spielsystem für den gesamten Mannschaftsverbund zu entdecken. Idealerweise sind sie durch die D-Jugendzeit schon gruppentaktisch vorgeschult. Wenn nicht ist das auch nicht das Ende aller Tage, braucht dann nur etwas mehr Aufbauarbeit. Schau also bei der Spielanalyse nicht so sehr auf den Ablauf insgesamt, sondern selektiere es nach den Mannschaftsteilen und beobachte die Abläufe. Wenn es im Kleinen nicht läuft, wie soll es da insgesamt laufen ?Mal an einem praktischen Ablauf erläutert:
Es fängt mir der Spielidee an ,geht über die Formation, und endet bei taktischen Elemten wie Pressing.
Wenn eine 4er Kette bei Ballbesitz nicht im Verbund vorrückt, entstehen Lücken. Habe ich nun ein Mittelfeld, welches auf einer Linie agiert, wird dies bei Ballverlust brandgefährlich, weil sie in der Vorwärtsbewegung sind und der Rückraum eben offen ist. Dem kann ich entgegen wirken, wenn ich einen 6er oder ( in der kompakteren Form ) zwei 6er installiere, die sich auch in der Vorwärtsbewegung als Schnittstelle zur 4er Kette bewegen. Nun kann ich auf zwei Arten dies erreichen: Ich stelle einen Spieler auf diese Position und erkläre es ihm, was ich erwarte, weil ich ja ein System spielen möchte.
Oder ich trainiere in einer Spielform mit allen Spielern das Vorrücken im Verbund beispielsweise in einem 3-Zonenspiel mit zwischengeschaltetem Anspieler.
Erkennst Du den Unterschied ? Siehe Überschrift.C-Jugend ist ein spannendes Alter. Trau Dich ruhig. Zur Not hast Du ja noch uns.
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In der Zeit, wo ich als Trainer eine neue Spielrichtung vorgebe und die Spieler es noch nicht bemerkt haben, zählen keine Tore/Punkte. Also ist Ballhalten angesagt. Das schult gleichzeitig den "Scannerblick". Also Augen auch mal weg vom Ball und die Umgebung im Blick haben.
Schönes WE noch.
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Hallo Barcley
Den ersten und richtigen Schritt hast Du schon mal getan und Dich hier angemeldet. Geht hier manchmal rauh zu und alles muss man auch nicht verstehen -).
Mir hat es aber damals viel geholfen und ich ( oder vielmehr meine Jungs ) habe diesem Forum und seinen Usern gerade in Sachen Rotation viel zu verdanken. Das ist auch der Grund, dass ich hier weiter aktiv bleibe obwohl ich zur Zeit "arbeitslos" bin -).
Einfach ein wenig von dem zurück geben, was man hier bekommen hat. Daher wollte ich Dich aus eigener Erfahrung heraus in dem Gedanken bestätigen, die Technik jedes Einzelnen zu verbessern als oberstes Ziel zu haben. Schwieriger Weg, weil die Verlockungen des kurzfristigen Erfolges sehr groß sind und man dafür eben mehr Schulterklopfer bekommt. Da bastelt man dann eben an einem System oder trainiert eine Mannschaft anstatt sich in diesen Altersklassen als Individualtrainer zu sehen.Als Kinder- und Jugendtrainer muss man wissen, dass man die Früchte seiner Tätigkeit in der Regel nie selbst ernten wird. Den Kranz bekommen später andere umgehängt. Es gibt da einen sehr schönen Spruch eines asiatischen Philosophen: Geduld ist ein Baum dessen Wurzeln sehr bitter, aber dessen Früchte sehr süß sind. Ich hoffe Du hast diese Geduld und lässt Dich nicht vom Weg abbringen.
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siebener
Würd ja jetzt gern prahlen, dass sie danach die reinsten Labertaschen waren -). War nicht so, aber hatte ich auch nicht erwartet. Trotzdem war in manchen Spielsituationen tatsächlich ein Ergebnis ( also gegenseitiges Coachen ) zu sehen. Mühsam ernährt sich...
Mit den Leadern kann ich nur bestätigen. Diese Spieler bringen von ihrem Naturell schon vieles mit und brauchen im Grunde nur immer mal wieder animiert werden. Ich weiß nicht wie da die Verteilung bei Dir in der Mannschaft ist, aber ich hatte nur zwei davon.
Ich habe diese Übung bis Stufe 2 als Abschluss vier Wochen hintereinander gemacht und versucht immer dann die Spielrichtung zu wechseln, wenn gerade eher die stillen Spieler in meiner Nähe standen. War interessant zu beobachten wie begeistert sie ihren Mitspielern die veränderte Richtung mitgeteilt haben. Kamen richtig aus sich raus. Im Spiel kam dies nur selten vor, aber immerhin. Ich wollte in der D darauf aufbauen, aber die Umstände haben es dann verhindert, wie ich in einem Thread hier mal berichtet habe. Gebe Dir aber Recht. Ist sehr komplex und daher eher für ältere Altersklassen geeignet. Bin daher sehr gespannt, wie sich die C-Jugend machen wird. Wo wir gerade dabei sind: Du hast doch ne A und jetzt naht die Winterpause. Kannst Du das Ding nicht mal als Funeinheit durchziehen und berichten ? Gilt natürlich auch für Pedro und alle anderen.
Würd mich wirklich interessieren und die Übung ist bestimmt noch verbesserungsfähig.Schwierig an der Übung fand ich es als Trainer tatsächlich immer die Schn..... zu halten und nicht das Umschaltspiel zu coachen. Man muss sich schon entscheiden, sonst bringt die Übung nichts.
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scrum
Tolle Posts.
100%ige Zustimmung. Schreib ich nicht bei jedem Statement, aber Deines war einfach zu gut ! -
Moin Moin
Ich wollte euch hier mal eine Übung vorstellen, die ich vor Jahren mit meiner damaligen älteren E durchgezogen habe, da ich die Kommunikation der Spieler untereinander fördern wollte bzw. sie dazu animieren wollte. Sie eignet sich aber auch als reine Spielform zum Umschaltspiel. Dann aber bitte nicht vor D ! Geht in drei Stufen ab, wobei ich damals nur bis Stufe 2 gekommen bin. Da hatten sie schon genug mit zu tun. Machte aber nichts. Wir werden die Übung demnächst mit einer C auf Bezirksebene durchführen und ich denke, dass wir da auch bis Stufe 3 kommen werden.
Zwei Dinge sind bei der Übung als Trainer unbedingt zu beachten: Entweder führe ich sie wegen des Umschaltens durch oder wegen der Kommunikation ! Nicht diese zwei Bereiche gleichzeitig bearbeiten wollen. In der Praxis werdet ihr merken was ich meine. Zweitens: Kein Ton von euch während der Übung wenn ihr die Kommunikation trainieren wollt. Besser nach jedem Durchgang die Jungs und Mädels durch Fragen zur Lösung zu bringen. Spätestens ab Stufe 3 müssen sie sich untereinander coachen, sonst wissen nicht alle Spieler in welche Spielrichtung es geht.Beginnend bei der Beschreibung der Übung mit der linken Seite = A usw. Das Grafikprogramm lieferte leider keine verschiedenen Farben der Hütchen an. Die rot-weißen
Hütchen sind also nur als Standort zu sehen ! Man braucht für die Übung vier Hütchen in verschiedenen Farben. Zusätzlich hat der Trainer diese vier verschiedenfarbige Hütchen zu Beginn vor sich liegen. Diese werden erst ab Stufe 2 benötigt. Der Trainer ist in der Abbildung in weißem Trikot dargestellt. Dieser Standort ist wichtig und darf während der Übung nicht verändert werden.
Beginnend bei der Beschreibung der Übung mit der linken Seite = A usw.
A = ein kleines Feldtor. Dahinter ein rotes Hütchen.
B = zwei Minitore ca. 3 Meter von der Ecke entfernt. Mittig hinter der Linie ein gelbes Hütchen.
C = drei Minitore so verteilt, dass sie in etwa den gleichen Abstand zueinander haben. Dahinter ein
blaues Hütchen.
D = Gesamte Linie ist Passlinie, also kein weiterer Aufbau. Ziel ist hier ein Pass in den Raum und bei Ballannahme mindestens 5m hinter der Linie = 1 Punkt.
Größe: Je nach Spieleranzahl 20x30m / 25x35m usw. Ecken in der Abbildung jeweils durch gelbes
Hütchen dargestellt.Ablauf
Mannschaften in 1 und 2 einteilen. Die vom Trainer erstgenannte Farbe gilt immer für Mannschaft 1, die zweitgenannte für Team 2 und das Ganze aus offensiver Sicht. Man sagt also z.B. Rot – Blau. Team 2 spielt somit auf die drei Minitore, Team 1 auf das kleine Feldtor usw. Spielzeit sollte nicht mehr wie 15 Minuten betragen, da physisch und insbesondere psychisch sehr fordernd. Regel hier beim Spiel aufs Kleinfeldtor max. zwei Ballberührungen sonst wird stumpf aufs Tor gebolzt.Stufe 1: Während des Spiels neue Farbenkombination rufen. Soll in erster Linie dazu dienen, dass die Spieler den Ablauf der Übung verinnerlichen.
Stufe 2: Nun wird es schwieriger. Man ruft nicht mehr, sondern hält nur jeweils die bereitgelegten Hütchen hoch. Der Mannschaft erläutern, dass die linke Hand immer für Team 1 und die rechte Hand für Team 2 gilt. Dies wird auch nicht angekündigt.
Bei unserem Beispiel also zu Anfang rotes Hütchen in der linken Hand, blaues Hütchen in der rechten Hand. Sobald das Spiel beginnt, die Hütchen zunächst vor sich ablegen. Während des Spiels dann blaues Hütchen in die linke Hand und weißes Hütchen in die rechte Hand und wortlos hoch heben. Die Spieler müssen nun zwingend untereinander kommunizieren das und wohin die Spielrichtung wechselt.Stufe 3: Zu Anfang Kombi benennen. Bei einem Wechsel dreht sich der Trainer jetzt um, steht also mit dem Rücken zum Feld und den Spielern. Die jeweiligen Hütchen werden vor die Brust gehalten und somit nicht sichtbar für die Spieler. Die Spieler wissen durch das Umdrehen das die Spielrichtung wechselt und einer muss schauen, welche Farbe für seine Mannschaft jetzt gilt ( Absprechen, Initiative ergreifen ). Und anschließend muss er es seinen Mitspielern auch mitteilen

Soll als Beschreibung erst einmal reichen. Wenn Fragen, immer her damit. Wäre sehr dankbar, wenn ihr die Übung mal durchgezogen habt und berichtet, was euch aufgefallen ist. Bin insbesondere an Verbesserungsvorschlägen interessiert. Viel Spaß.
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scrum
Deinem Posting kann ich mich nur anschließen. Mir ging die Pfeifferei ebenfalls auf den Keks.Habe mir gerade die Kommentare der Petition durchgelesen. Der Verfasser hat sich mMn mittlerweile mit seinen Antworten selbst disqualifiziert und ich messe dieser Aktion keine Bedeutung mehr bei.
Wenn ich mir hier im Forum die kontroversen Diskussionen darüber durchlese, so hat dies wesentlich mehr Qualität. Da regen mich als Befürworter auch die gegenteiligen Meinungen zum Nachdenken an. -
guenter
Dein Ansinnen in Ehren, aber das berechtigt noch nicht einem Neueinsteiger erstmal einen vor den Latz zu knallen. Und mit "schätze ihn so ein" nach dem ersten Beitrag... Passt nicht, oder ?
Erst recht nicht, wenn er mMn hier im Thema den Kern genau erfasst hat. Traube, Wolke, Bambiniknäuel. Wie immer man es nennen mag, ist ein altersgerechtes Spielverhalten beim Minikickerfußball. Nun gibt es zwei Möglichkeiten:
1. Ich gewöhne es ihnen ab
oder
2. Ich nutze dieses VerhaltenAlternative Eins ist sehr einfach. Dabei belasse ich jetzt einfach, weil ich nichts davon halte.
Alternative Zwei erfordert viel Geduld, ein dickes Fell ( da Mindermeinung ) und Erfahrungen im älteren Bereich ab E/D wären hier von unschätzbarem Vorteil. Ich will das hier gar nicht weiter ausführen, weil es den Rahmen sprengen würde wofür man gerade dieses Verhalten oder das eben nicht Abgewöhnen als Grundlage brauchen kann.
Ich möchte auf etwas anderes hinaus. Ihren "Balldrang" möchte ich nutzen, nur wäre es doch hilfreich, wenn sie nicht "blind" ins Gewusel rennen. Oder den Ball haben und nun den besten Weg aus dem Knäuel finden. Alles altersentsprechend. Dies sollte ( eine ) Zielsetzung bis zur älteren F sein.
Fernsehturm
Ich finde Deine Intention mit "Kopf hoch" klasse ! Die Zeit rennt mir weg. Nur soviel: Ich habe keine Ahnung welche Figuren gerade In sind. Spongebob war es zu meiner Zeit. Nimm nicht Farben sondern Figuren. Sie haben jetzt eine Eigenschaft, die Du unbedingt nutzen solltest. Unbegrenzte Fantasie. Verpack Dein Training in spannende Geschichten. Ab F kann man vermehrt mit Farben und Zahlen trainieren. Alles mit Fun und Laune, aber auf ein Ziel hin: Spieler, die "ballgeil" sind, aber nicht kopflos durch die Gegend rennen. Eben weil sie den Kopf stets oben haben !
