Beiträge von Sir Alex

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    So offtopic ist das nicht.
    Ich finde du hast recht.
    schon im Sinne der Spielintelligenz sind Handlungsalternativen wichtig.
    Es heißt ja auch Provokationaregeln, nicht Pflichtregeln.


    Eine Finte ist dazu ja Zeitverlust, weil ich mein Tempo temporär reduzieren muss. Wenn dies nicht nötig ist, weil der Gegner falsch steht, dann ist die Finte sogar falsch im Sinne der besten Lösung.
    Eine Finte dient einem Zweck, nicht dem Selbstzweck.

    Sie sind aber noch nicht in den höheren Alterklassen.Passstafetten hin oder her - allein damit geht es auch in den höheren Altersklassen (meinetwegen sogar im Profifußball) nicht. Vor dem Torabschluss ist meistens ein gewonnener Offensivzweikampf im Spiel. Durchkombinieren bis einer den Ball ins leere Tor schiebt klappt nur, wenn eine Mannschaft total unterlegen ist.
    Seit gut einem Jahr habe ich diesbzgl. übrigens ein neues Argument:
    "Wenn André Schürrle in der 113. Minute nicht ins Dribbling geht und einen zweiten Gegenspieler aus der Mitte zum Doppeln lockt,..."
    Mehr muss man dann schon nicht mehr sagen...

    Genau so sieht es aus.


    Man kann sogar sagen, je höher das Niveau ist, desto zwingender wird (mindestens) ein gewonner Offensivzweikampf, um eine Torchance zu kreeiren.
    Einfach, weil "oben" deutlich besser verteidigt wird.

    Ich denke so leicht kann man das pauschal gar nicht beschreiben.
    Es geht dabei um viele Kleinigkeiten, wie eröffnet der BVB das Spiel, wo will ich den Ball gewinnen ( Pressingfallen), etc.


    Ich habe den BVB nur gegen Gladbach gesehen und da würde ich sagen, wenn man Hummels und Gündogan nicht am Spielaufbau entscheidend stören kann, dann wird das schwer.


    Aber, da ne Strategie niederzuschreiben, erfordert erstens Detailanalyse und zweitens auch Detail im eigenen System. Da muss man hier dann nen Roman schreiben.

    @guenter


    Ich bin absolut bei dir, was die Einstellung zum Sport geht.
    Auch, dass man das eben frühzeitig anpacken muss, um hier positiv wirken zu können.


    Ich lege diesen Fokus auch längst früh darauf - vor allem, da ich mal ne Manschaft hatte, die alles richtig auseinandergenommen hat. Bzw. eben nur fast alles, denn gegen die richtig guten Gegner oder in "unangenehmen" Spielen/Spielsituationen haben sie eher "verstecken" gespielt.


    Bei allen folgenden Mannschaften habe ich daher, Mut und Selbstvertrauen ( eben gerade in schwierigen Situationen mutig den Ball zu fordern, zu agieren, auch auf die Gefahr des spielentscheidenen Fehlers) und dort war es dann so, dass die Mannschaften oft erst gegen gute Mannschaften, in schwierigen Situationen ihr volles Potential zeigte.


    Die Psyche, also Siegeswillen ( nicht nur gewinnen wollen), Mut, Risikobereitschaft macht auf ähnlichem Niveau so viel aus.
    Und mittlerweile bin ich fest davon überzeugt, dass man hiervon Jungen Jahren ( ab d oder c Jugend kaum noch) so positiv wirken kann als Trainer.


    Für Fairplay ( also keine Unsportlichkeiten, hartes Spiel ist was anderes) gilt genau das gleiche.



    Aber zu meiner Frage zurück.
    Ich denke schon es ist schwierig den Jungs diesen Siegeswillen ( in jedem Trainingsspiel, Trainingswertkampf sein bestes zu geben) schwerer vermitteln/einfordern kann, wenn man als Trainer regelmäßig Maßnahmen in Spielen ergreift, die deutlich signalisieren, dass man sich für deutlich besser einschätzt, als den Gegner.
    Wenn, dann muss man solche Maßnahmen, also schwacherfußabschluss, Kontaktbegrenzung oä eben nichtvausschlieich gegen klar überlegene Gegner als Ziel ausgeben.
    Dann hat man in jedem Spiel einen Schwerpunkt - der eben auch den Erfolgfall beeinflussen kann - den man besonders heraushebt.


    Ich glaube, man muss als Trainer sonst aufpassen, dass man die Kongruenz verliert, wenn man "Willen" einfordert, aber selbst zwiespältig diesbezüglich rüberkommt.
    Das ist ein zweischneidiges Schwert, nicht leicht den besten Weg zu finden.

    Es ist doch überall so, egal ob Eltern der Jugendspieler oder auch Männerspieler selbst.


    Es wird immer nach Verstärkungen gefordert, um maximalen Erfolg zu haben, aber das darf nicht auf die eigenen Kosten ( Spielzeit/Position/Standing) gehen.


    Da ist es völlig irrelevant, was wer vor der Saison sagt...wenn jemanden etwas entzogen wird, dann findet er das nicht so dolle.


    Ich bin auch ein klarer Verfechter cm kleinen Kadern, bis mindestens einschließlich e-Jugend. - wenn das möglich ist von den Rahmenbedingungen.
    Wenn doch mal ein paar krank sind, kann man sich ja einen aus ner anderen Mannschaft ausleihen, auch wenn der jünger, schlechter etc. ist.
    Und da die meisten Trainer eher mit zu großen Kadern arbeiten, haben die anderen Mannschaften im Verein auch meist in Notfällen nich Spieler "übrig".


    In kleinen Dorfvereinen, die gerade so die Mannschaft vollbekommen, trifft dies natürlich so nicht zu, da hat man wenig Möglichkeiten.

    Bei den letzten Beiträgen drängt sich mit eine Frage auf.


    Es wird versucht bzw. gefordert, dass die Kinder immer mit der gleichen Einstellung ins Spiel gehen. Losgelöst vom Spielstand, etc.


    Wenn man aber gegen vermeinich deutlich unterlegene Gegner dem eigenen Team "Handicaps" zu verpassen - schwacher Fuß/Unterzahl/ Kontaktbegrenzung/etc. - steht das dann nicht dazu im Widerspruch?



    Hat jetzt nicht wirklich mit dem Thema zu tun und soll auch bewusst eine offen gestellte Frage sein, hat sich mir gerade einfach aufgedrängt.

    Ich habe gerade keine Zeit, deshalb nur kurz:


    Fußball ist eine Kontaktsportart, das beinhaltet schon das Wort "Korperkontakt".


    Auch beim Ablaufen bzw. 1gg1 gehört also Korperkontakt ( am Oberkörper dazu).
    Man führt einen Zweikampf mit Korperkontakt bzw. man sucht diesen im besten Fall schon deshalb, damit man selbst eine bessere Balance hat, vom Gegner nicht ins Straucheln gebracht werden kann.


    Also es gilt auch beim Ablaufen, erst der Gegner, dann der Ball. Also nicht dem Genger wehtun, etc. sondern den Gegner vom Ball weghalten um dann den Ball zu spielen.


    Ab einen bestimmten Niveau kann man ohne Körperkintakt nicht ablaufen.


    Aber der Pressesprecher von RB Leizgi nimmt im gleichen Atmzug zur notwenigen Urteilsakzeptanz den Begriff der Manipulation in den Mund! Was, wenn sich herausstellt, dass als VFL-Fan verkleidete RB-Leibzig-Fans auf einen günstigen Moment warten, um den wenige Meter von ihm entfernten Schiedsrichter mit Feuerzeug und anderen Gegenständen zu bewerfen, damit ihr Team für den Fall eines Rückstands trotzdem eine Runde weiterkommt. Unmöglich?


    Iar doch der DFB zu böld mit seinene Urteilen und der VFL Osnabrück hats ohnehin nicht verdient weiterzukommen. "arum sollte man als "echter Fan" Skrupel haben? Da lacht man sich doch rings ums RB-Stadion mit den Kumpels über die Nummer noch in ein paar Jahren schlapp!

    Sicherlich ist das möglich.


    Aber - korrigiert mich ggffs - der Wurf kam aus der Fankurve des VFL, also demBlock/den Blöcken, wo sich alle kennen, etc.


    Ich glaube, da kommt man als "Neuer" nicht so einfach rein, ohne kritisch beäugt zu werden. Schon, weil sie eventuell einen zivilen Beamten vermuten.
    Wenn da ein "Neuer" oder gänzlich unbekannter den "Treffer" landet, dann wird der wahrscheinlich nicht gezielt von und in der Masse versteckt (wie es in jeder Fankurve, bei Pyros, etc der Fall ist).


    Und zusätzlich ist das wohl auch nicht ganzlich risikolos, wenn sich ein Fan (so etwas wird ja eher ein Hardcorefan machen) ins feindliche Lager mischt. Wenn der erkannt wird, dann muss man um seine Unversehrtheit Sorge haben. Sogar in eher friedlichen Fankurven.



    Trotzdem ist das natürlich kein gänzlich unmögliches Szenario.




    Aber sind denn ALternativen?
    Wir reden hier von einem SPielabbruch, weil der Schiedsrichter !!! niedergestreckt wurde...
    Wenn es da keine Konsequenzen (sondern ein Wiederholungsspiel gibt), man dazu nicht einmal den Täter ermitteln kann (was keine Seltenheit ist, zumindest bei Pyro, weil die Fans da kooperieren und den Täter im Fussraum abtauchen lassen, mit ihm die Jacke tauschen, etc. - keine Ahnung, bin nie in einer Kurve gewesen), was wäre denn die Folge?


    Läuft man nicht dann erst recht Gefahr, dass Fans bei einem Rückstand einen Abbruch und somit Wiederholungsspiel versuchen werden?




    Ich finde das auch sehr bitter für Osnabrück, aber ich sehe da leider auch keine andere Lösung, die besser ist.

    1) Wenn hier immer von einem Einzeltäter gesprochen wird, dann sollte man sich verdeutlichen, dass dies in diesem Fall unzutreffend ist.
    Es sind zahlreiche Gegenstände während des gesamtes Spiels von Osnabrücker Anhängern geflogen.
    Es hat halt "nur" einer getroffen.


    2) "Aus der Emotion" sollte man mM nach überhaupt nicht erwähnen, geschweige denn als Erklärung oder Rechtfertigung heranziehen.
    Wer grundsätzlich nicht auf die Idee kommt Gegenstände zu werfen, der tut dies auch nicht in solchen Situationen.
    Ich werde weder im Stadion noch sonstwo mit Gegenständen nach jemanden, ganz gleich, wie meine Gemütslage ist.
    Verbal agiere ich mitunter "in der Emotion" schon anders, als in Ruhe.


    Ich glaube schon, dass so ein Wurf ( genauso wie Tätlichkeiten von Spielern) geplanter sind, als immer suggeriert wird.
    Oder anders: Solange der Täter keine Folge spürt, bereut er nicht seine Tat oder ist gar erschreckt über sein Handeln.


    Im Gegenteilan hört sogar in Fällen mit Konsequenzen dann etwas wie:
    " Meine Tat war nicht gut, ABER..."
    Solche Satzkonstruktionen sagen immer aus, dass man das vor dem Aber negiert, und dem nach dem Aber noch mehr Wertigkeit verschaft.
    Es ist eine Rechtfertigung und eben keine Reue oder Entschildigung.Dafur bedarf es nur des ersten Teiles.


    3) Zur Spielwertung:
    RB hat die Chance genutzt, als fairer generöser Verein dastehen zu wollen.
    Auch RB wusste, dass dieses Angebot der Wiederholung nur der Publicity hilfreich sein konnte, da kann man das leicht so aussprechen.


    Aber das Spiel war in Osnabrück und es waren Osnabrücker Fans, die zahlreiche Wurdgeschosse gen Spielfeld donnerten.
    Da finde ich die Strafe richtig.
    Wenn Auswartsfans den Spielabbruch verantworten,dann muss man das differenzieren und darf nicht den Heimverein wegen seiner Ordner etc. bestrafen.
    Denn dann provozieren Auswartsfans auch irgentwand gezielt einen Abbruch und die Spielwertung.

    Also direkt nacheinander ( oder in aufeinanderfolgenden Einheiten) würde ich auch nie eine Übung wiederholen.
    Das Repertoir an geeigneten Optionen ist vielfältig genug, um einen Schwwrpunkt auch mehrere Einheiten ohne Wiederholung der Übung zu bestreiten.


    Wenn ich aber diesen Schwerpunkt irg dann wieder aufgreife, gibt es Formen, die ich dann erneut nutzte.
    Anspruch ( zB Tempo) und Coaching sind dann wahrscheinlich aber auch verändert, wobei das ja eh auf das Fertigkeitsniveau des Einzelnen bezogen sein sollte.


    Und ich sehe das auch losgelöst von NLZ oder Dorfmannschaft.



    Mal davon ab kann man eine Technik nie in Perfektion beherrschen, schon gar nicht als kleiner Steppke, da technisch-taktisches Niveau den Zeit- und Gegnerdruck zwingend beinhaltet.
    Und dieser nimmt in diesem Alterbereich mehr als rasant zu.



    Ich habe schon zahlreiche 9oder 10jahrige gesehen, die im "Kappenparcour" tolle Finten auf eleganten Niveau, aber in gleichbleibenden Tempo ausführen konnten.
    1-2 Jahre später und dazu noch mit Gegnerdruck sah das nicht mehr so flüssig aus, und sie kamen in dem "Schneckentempo" der Ausführung auch nie an jemanden vorbei.



    Und noch eine Anekdote:
    Irgendwann werden die Landesauswahlmannschaften gebildet und innerhalb dessen durchläuft Beinuns jeder Stutzpunktspieler und jeder NLZ-Spieler eine vom Landesvwrband durchgeführten Sichtung. Da sind auch "normierte" Übungen drin.


    Einer meiner Spieler war da beim Jonglieren im Hinterfeld. Aber nicht der große IV, sondern der technisch versierte, kleine 10er.
    Der könnte wirklich nur durchschnittlich jonglieren, aber in Ballan- und Mitnahme, Passspiel, Deibbling, etc, also allem Spielnahen in der technisch-taktischen Ausführung ne Granate.
    " Der beste Fußballer ( nicht Spieler) kann nicht jonglieren" war der Kommentar des Verbandsportlehrers.
    Nicht vorwurfsvoll, sondern eher als Anmerkung, über die Aussagekraft solcher "Trockenubungen" ohne spielbezug.


    Der Spieler ist immernoch deutsche Spitze, ob es für den Prififussball reicht, wird man bald sehen...

    Warum gleich dieses Schwarz-Weiß urteilen.


    Niemand hat hier gesagt, dass die Mutter und der Junge die Scguld tragen oder das ein Sperren eines Juniors grundsätzlich eine tolle und richtige Maßname ist.



    Aber, wenn man nur das Ziel verfolgt, dem anderen einmonatliches Unwerturteil für sein Handeln zu verpassen und dafür "Mitstreiter" sucht, dann sollte man selbst diesen Ansprüchen auch gerecht werden.



    So oder so rechtfwrtigt das nicht das Vwrgalten einer der beiden Partein, wenn die andere sich "blöd" verhält, also auch nicht die Sperre des Jungen, wenn sie aus diesen Gründen erfolgte.

    "Untern Umständen" ist noch lange keine Entscheidung.


    Es gibt sogar Spieler - und das will ich ausdrücklich hier nicht unterstellen - die solch eine Ansage schon mal tätigen, um Forderungen in der aktuellen Mannschaft durchzudrücken, wenn sie mit einem Wechael kokettieren.




    Sonder so, muss aber ja irgendwann die finale Entscheidung getroffen worden sein und dann wäre der faire Ungang, dies eben postwendend dem Verein mitzuteilen, und nicht erst auf den letzten Drücker.


    Dazu noch postalisch über den Verein und nicht in einem persönlichen Dialog. Dem Trainer scheinbar sogar gar nicht, wo dieser doch der Ansprechpartner gewesen sein soll.

    Guenter:
    Die von dir zitierten Fragen wurden trotz mehrmaliger Aufforderung nicht beantwortet.


    Mittlerweile haben manche diesen Fragen ein wenig Nachdruck gegeben.


    Und seitdem meldet sich die Threadstellerin nicht mehr, nachdem sie vorher täglich gepostet hat.




    Regelmäßig kommen hier Eltern vorbei und schildern einen Vorfall. Aus ihrer subjektiven Sicht.
    Dann bekommen sie erstmal breite Zustimmung, der Kanon "alle Trainer sind schreiende nur dem sportlichen Erfolg nacheifernde Egomanen" wird eingesungen, bis irgendwann jemand mal ( die richtigen) Nachfragen stellt.


    Es ist, wie überall im Leben, man sollte mit Urteilen zurückhaltend sein, wenn man nur eine Seite gehört hat...

    in Einzelfällen, mit Absprache der Eltern und des Spielers kann man das vielleicht schon mal machen, aber auch nur wenn er es unbedingt nötig hat, weil er wirklich zu dick ist...
    Aber dann sollte man sich auch hinsetzen damit es längerfristig auch hält.

    Ich finde da sollte man aufpassen.


    Also nichts gegen eine Aufklärung über Lebensmittelinhalte, Nährstoffe und ihre Inhalte.


    Aber ein Ernährungsplan?
    Mal fern ab von dem Nutzen ( wenn das Kind eh nicht übergewichtig ist), was vermittelt man den dem Kind?
    Erst Recht, dem, der es nötig hat, wie du sagst?


    Er ist zu dick und muss abnehmen.


    Und solche Äußerungen von Trainer haben da mitunter Auswirkungen, noch viel mehr, als Hänseleien von Mitschülern.


    Seit dem ich mal eine Ausarbeitung dazu gelesen habe (keine Ahnung mehr, wie wissenschaftlich das war, ist ewig her), dass es ein wesentlich weiter verbreitetes Problem der Krankhaften Essstörung gibt, die ihren Ursprung eben so oder so ähnlich im Sport hat, seitdem bin ich da extrem vorsichtig.


    Und das selbst bei "dünnen" Sportlern. Hannawald und die Skispringer waren glaube ich der Aufhänger.
    Gibt ja sehr viele, die den BMI als aussagekräftige Größe sehen, heranziehen.
    Dabei ist dies in der Wissenschaft sehr umstritten, also die Aussagekraft dessen. ( dazu hat ein Freund mal ne Examensarbeit geschrieben, gelesen habe ich sie nicht, aber sein Resümee war eben diese Aussage)



    Deshalb würde ich niemals einem Spieler einen Ernährungsplan geben.
    In dem Fall, wo Handlungsbedarf aein sollte, istbfuenmichbnur der Weg über die Eltern( ohne Jungen) möglich, die Eltwrn dazu zu bewegen schlicht das Easensangebot zu modifizieren, ohne großes Tamtam oder Erklärungen/ Berweise der Eltern.

    @tomas und André.


    Diesbezüglich habe ich mich ja schon in anderen Threads positioniert, zB Coervertraining.
    Da bin ich ganz bei euch.


    Abgesehen vom Passspiel, wo reine Ubungsformen schon zielführender sind, gibt es keinen Schwerpunkt den ich nicht besser in Wettkampf- oder Spielformen trainieren kann.
    Nicht nur der motivier Aspekt, sondern auch die Komponenten Zeit- und Gegnerdruck kommen zum tragen, dazu die elementare Zielsttellung.
    Eine Finte dient ja nicht dem Selbstzweck, der "B-Note", sondern dazu, den Gegner zu täuschen, auszuspielen um eine gute und zielgerichtete Anschlussaktion ausführen zu können.

    Das kann ich so pauschal nicht sagen.


    Ich versuche das meiste in Spiel- oder Wettkampfformen zu verpacken.


    Dementsprechend sind Übungen oder manchmal eh nur dem Schwerpunkt entsprechend verändert.


    Trotzdem kommen immer mal neue Ideen oder auch Inhalte hinzu.



    Aber, auf jeden Fall habe ich ein paar "Klassiker", die ich immer wieder mal mache.
    Übungen, die bestimmte Schwerpunkte sehr gut treffen und dazu eine hohe Langzeitmotivation haben.
    Das Coaching verändert sich aber idR auch mit fortschreitendem Lernfortschritt.

    Auch wenn ich wiederholt gegen die Meinung der TE argumentiere, heißt das nicht, dass ich das alles so toll finde, keine Frage. Ich glaube nur, dass hier ein Fass aufgemacht wird, dass viel größer dargestellt ist, als es letzlich ist. Ich verstehe im übrigen auch nicht, wieso der TE gekonnt um eine Rückmeldung bezüglich der zahlreichen NAchfragen eines Dialogs mit den beiden Vereinsvertretern herumargumentiert. Es wäre schön, wenn hier auch mal darauf eingegangen wird. Denn das ist in meinen Augen die einzige wirkliche korrekte und angebrachte Vorgehensweise. Eine Klage ist für mich nicht zielführend und standhaft. Ein Thread im Forum, zum Zweck mal Luft abzulassen, verstehe ich komplett, aber auch hier wird dir keiner die Lösung verschaffen können, die so sehnlichst erhofft wird.

    Und das kann ich so auch unterschreiben.

    Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter, in der Bewertung einer Vereinsmitgliedschaft. In meinen Augen hat man durch Beitritt in einem Verein lediglich den Anspruch auf Trainingsmöglichkeiten, Umgang etc. Nicht etwa auf Teilnahme an Meisterschaften oder ähnlichen. Diese ist vielmehr auf beidseitiger Ebene Freiwillig.

    Das ist definitiv so. Man ist ja auch alws Verein nicht gezwungen zum Meisterschaftsbertieb zu melden. Ich zB verzichte unterhalb der U13 immer auf die Hallenrunde.
    Man hat nicht mal das Recht in einer bestimmten Mannschaft zu spielen.


    Man kann jemanden nicht einfach aus einem eV schmeißen, theoretisch kann man ihn aber nur trainieren lassen und das in einer jüngeren Mannschaft zB. Dazu dann eben nur einmal.


    Ich weiß das, weil die meisten Jugendmannschaften eines NLZ dem eV angehören und man einen Spieler somit nie rausschmeißen kann.
    In beiderseitigem Interesse kenne ich aber keinen Fall - egal bei welchem Verein - wo das NLZ solche Schritte angedroht oder gar durchgezogen hat.
    Im Sinne des Kindes geht man dann doch getrennte Wege, auch wenn manche ELtern da bei manchem Verein schon extremen Ärger gemacht haben, Klagedrohung, üble Nachrede, etc. (Sowas erzähen die dann anderen NLZ-Trainern, zB mir. Und ich denke dann nur: Egal, wie talentiert, den würde ich nie holen.)


    Eine Teilnahme am Trainingsbetrieb ( wie auch immer genau) ist das einzige Recht, dass man mit Vereinseintritt bekommt.