Beiträge von Sir Alex

Du bist noch kein Trainertalker? Registriere dich kostenlos und nehme an unserer Community teil!

Du bist Trainertalker? Zur Anmeldung

    Dein Sohn darf doch auch zentral spielen. Sogar mehr, als ihm bei strikter Verteilung "zustehen" würde.
    Klar, es gibt scheinbar einen Spieler, der wird entsprechend seiner Forderung noch mehr bevorteilt.


    Aber, du versteckst dich mM nach hinter dieser Aussage/Forderung, weil du genau weißt, dass das hier schon so gesehen wird.
    Du willst aber nicht, dass alle gleich viel Spielzeit im Zentrum bekommen, sondern dein Sohn soll noch mehr bekommen, obwohl er schon verglichen mit den anderen am meisten bekommt.


    Ja was denn nun, alle gleich oder dein Sohn mehr Zeit im Zentrum?

    Auch, und zu Kooperationsvereinen.


    Wenn man denkt, dass das den eigenen Sohn näher an das NLZ bringt, naja.
    In der Regel ist das viel mehr Werbung für beide Vereine, bei der vor allem der kleinere Verein profitiert, weil er so einige bessere Jugendspieler deshalb bekommt.
    Das NLZ bekommt einen Spieler ja entweder eh oder eben nicht. Egal, ob er da vorher beim Koorperationspartner war.


    Und die richtig guten Spieler wollen die NlZ dann ja auch sofort ins Team holen, der Parkplatz ist in der Regel für die zweite Garde. Was nicht heißt, dass man die abschreibt, aber man hat ja nur begrenzt eigenen Platz.
    Nur da, wo die Fahrtwege für junge viel zu groß sind und wo auch kein lokale Konkurrenz ist ( wo die Spieler dann eben statt des Kooperationsvereines hingehen, zumindest die richtig guten) machen Kooperationen wirklich Sinn und erfüllen den Zweck.

    1) Na, meine Ratschläge beruhen doch auf Erfahrungen.


    2) Druck kommt vor allem von den Eltern. Wenn du dich also nicht änderst, ist der Verein egal.


    3) Bin überrascht, dass du plötzlich Ergebnisse heranziehst, wenn es um die Frage nach guter Ausbildung geht.
    Die ist bei Rapid um Klassen besser, als bei Austria oä. Ich kenne nicht alle Trainer und Teams, aber ich habe viele erleben und kennenlernen dürfen. Und alle machen gute Arbeit. Wirklich richtig gut.
    Und die Eltern bei Austria und co sind mir bei Turnieren deutlich negativer aufgefallen, als es woanders der Fall ist, wo auch schon überehrgeizige Eltern zu finden sind.
    Aber laut pöbelnd, mittags schon volltrunken und "Freundlwirtschaft", "Sex der Mama", etc. alles, was du so angebracht hast, hört man da regelmäßig. Und das nichtmal im stillen Kämmerlein.
    Ich will nicht pauschalisieren, aber so etwas extremes habe ich bei Rapid nie erlebt und die sieht man weit häufiger bei großen Turnieren, als Austria oder andere.
    Ich kenne auch das WienerFussballforum, Bereich Jugendfußball. Wurde mir mal "empfohlen". Keine Ahnung, ob da mittlerweile mal zensiert wird, aber da mal vor 2-3 Jahren querzulesen...so extrem erlebt man so etwas woanders kaum. Und wir alle kennen solche Foren, dieses hier inklusive.


    Und ihr spielt in der Halle 5+1, teilweise sogar 6+1. Das ist unter denn gesichtspunkt der Ausbildung großer Mist. Am meisten Erfolg hat man, wenn man eben bestimmten Fußball spielen lässt, der eben der Ausbildung nichts ist dienlich ist.
    Außerdem entscheidet in so jungen Jahren der beste Spieler idR das Spiel.


    Aussagekräftig wird das ganze in U10 oder U11, wenn in der Halle auch 4+1 Fußball gespielt wird. Denn da reicht der beste Spieler dann nicht mehr für die ganz großen Trauben.

    Na klar habe ich Antworten gegeben:


    1) individuelle Förderung findet auch in starken Teams statt. Jedenfalls in guten NLZs. Bei Rapid zB.
    Die meisten anderen Bundesligavereine kann ich nicht so gut beurteilen, aber meiner Erfahrung nach ist das alles eher durchwachsen, vergleichbar mit ambitionierten Amateurvereinen mit guter Jugendarbeit in D.
    Aber: das wäre bei dem Verein, den du als Wechseloption in Betracht ziehst, wohl genau das gleiche.
    2) Ich halte gar nichts von zusätzlichem Training, außerhalb des Mannechaftsbetriebs.
    Die Kinder müssen auch mal mental abschalten, um dann eben konzentriert und gut trainieren/spielen zu können.
    Dabei geht es nicht um die physische Belastung, Kicken können die jeden Tag. Aber eben kein Training täglich.
    Meine Jungs bekommen zB in Ferien, also Ostern, Herbst, Winter und Weihnachten, im Sommer ( abgesehen von den letzten 1-2 Wochen) immer trainingfrei. Eventuell haben wir einen Wettkampf, aber kein Training. Eb n, damit sie mental regenerieren. Die sind dann auch immer ganz hibbelig auf das Training, nach einer Woche Pause.


    3) Es ist also vor allem nicht so entscheidend, wo du ihn anmeldest- unzufrieden wirst DU eh damit sein, egal welche Entscheidung - sondern, dass du andere Veränderungen anstrebst.


    Was will denn dein sohn? Das sollte doch mal voran gestellt werden, oder?
    Darüber hast du noch kein Wort verloren. Warum nur?


    4) den Wechsel zu Rapid würde ich befürworten, aber der ist ja keine Option.


    5) Ich dachte, du suchst hier Rat und Diskurs.
    Wenn du nur Zuspruch willst für deine Meinung, dann bin ich der falsche dafür.

    Ich zB habe nicht gesagt, dass du alles so lassen sollst, wie es ist.
    Ich rate dir - jetzt zum dritten Mal - dich deutlich zurückzunehmen, deinem Kind seinen Sport zu überlassen. Es ist sein Hobby, nicht deines. Kannst ja selbst organisiert kicken gehen. Am besten mal eine Zeit ganz radikal Rat machen, ohne "Ausfragen" anstelle von interessiert sein.
    Du kannst und sollst ihn unterstützen, ja, fahre ihn hin, holenihn ab, zeige Stolz, egal, was und wie er macht, gib ihm Selbstwert und Selbstvertrauen. Nicht nur als Sportler, vor all m als Mensch. Er soll eben nicht nur strebt sein, sich so zu verhalten, wie du es willst bzw. wie er denkt dir zu gefallen, sondern so, wie er es will und muss das Gefühl bekommen, dass du trotzdem stolz auf ihn bist.


    Das ist kein Option für dich, wie es scheint. Schade für dein Kind.

    Skriwer:
    Was soll daran falsch sein jemanden zu helfen wenn er Fragen stellt?


    Du bedienst Klischees und findest darin nur Unterstellungen.


    Das Muster Trainer sind die Fachmänner und Eltern jene die Talente vernichten ist mir ehrlich gesagt zu billig.

    Es geht mit auch vor allem darum, dass ein Kind dann schnell zwischen Vater und Trainer steht, wenn deren Anforderungen unterschiedliche sind.
    Du weißt ja überhaupt nicht, wo der Schwerpunkt in einem Spiel liegt, was der Trainer will.
    Und das ist totaler Mist für den Jungen, wenn er eben nicht beider Anforderungen erfüllen kann.

    Wenn jemand 4 von 4 Trainer als inkompetent darstellt, kann man schon zu der Meinung gelangen, dass der Vater sich mal überdenken könnte.


    Was ist denn mit meinem Vorschlag, das du ma bis Saisonende deinen Jungen alleine Seinen Sport ausüben lässt? Du also dem Training und Wettkampf mal fern bleibst, Kaffee trinken gehst, einkaufen, ein Buch lesen, etc.
    Und dann mal den Ergebnisoffenen Austausch suchst?
    Das war ein ernstgemeinter Rät. Der beste, den ich dir geben kann.

    Ich habe im NLZ einige Spieler trainiert, die mittlerweile Profis sind oder kurz davor stehen.
    Keiner von denen hat zusätzliches Training über unser Training hinaus wahrgenommen. Auch, weil ich davon nichts halte und das auch so verbalisiert habe. Verboten habe ich es aber niemandem.



    Und im Gegenteil, jene, die mit ( überehrgeizigem )Papa oder anderen persönlichen Trainern noch die Freizeit verbringen mussten, Spiele ausgewertet wurden, etc. sind zumeist irgendwann von der großen Bildfläche verschwunden.

    Ich finde es sehr bemerkenswert wie gut du mich zu kennen glaubst. Deine Statements über mich ist schlicht anmaßend. Du kennst und weißt gar nichts von mir. Du hast ja nicht mal mitgeschnitten dass ich eine Frau bin.

    Ich muss dich gar nicht gut kennen.
    Wie will man Kinder wertschätzend, fair und gleichwertig behandeln, wenn man einige eben derart geringschätzt?
    Wenn so ein Kind mit deinem in einen Streit gerät, zB, wie willst du das handeln?
    Ich weiß, dass ich Menschen, für ich ich starke Antipathie empfinde selten objektiv und wertschätzend wahrnehme. Allerdings sind das dann ein paar Erwachsene, nicht mehrere Kinder.



    Na klar habe ich erkannt, dass du eine Frau bist. Ich kann ja lesen. Ich wollte aber ganz bewusst die Klischees ( Frau fachlich im Fußball nicht gut, dafür aber besser für kleine Kinder geeignet) nicht Teil der Diskussion werden lassen. Auch nicht subtil. Deshalb bin ich dabei geblieben, als ich erkannt habe, dass du eine Frau bist.



    Du gehst auch von Beginn an, überhaupt nicht auf die wesentlichen Kritikpunkte ein und suchst den Diskurs.
    Stattdessen versuchst du die Diskussion auf andere Dinge zu verlagern.

    Und ich finde es erschreckend, dass du es "normal" findest, dass man mehrere Kinder, sogar kleine Kinder nicht leiden kann.


    Das kann ich absolut nicht nachvollziehen.



    Und das alleine reicht mir für die Meinung, dass du in einer pädagogischen Position - und das ist der Kindertrainer - nichts zu suchen hast.
    Ich bin echt erschüttert.


    Wer so extreme Sympathien und Antipathien hat, kann doch nicht ernsthaft davon überzeugt sein, dass er ehrlich, fair und kindgerecht jedem einzelnen gegenüber handelt.



    Das du Trainer des Trams bist, hat egoistische Motive. Du willst das so.
    Das Interesse deines Kindes oder aller Kinder interessieren dich maximal untergeordnet.
    Das erklärt aber auch deine Rechfertigungsversuche und deine Unfähigkeit Kritik aufzunehmen.


    Elterntrainer: Vor- oder Nachteil ist das Thema.
    Aber es ging nicht darum, welche Vorteile das für dich als Trainer/Person hat. Da könnte dich deine wohl aufzählen. Deine Motive warum du Trainer sein willst.

    Dann halte ich jetzt mal dagegen, dass jeder Elterntrainer, welcher ein altersgerechtes und spaßorientiertes Training anbietet, weniger kaputt macht als die erfolgsorientierten Eltern ohne Amt, die vor, während und nach dem Training und den Spielen ihrer Sprößlinge alles analysieren, die Kinder auf Stunden nicht in Ruhe lassen und ihre eigenen Karrierepläne aufs Kind abwälzen.

    Damit hast du zweifelsfrei absolut recht.


    Aber, das ist ja nicht Gegenstand des Themenstranges. Man wird immer etwas finden, das schlechter oder ungeeigneter ist. Aber das soll doch auch für dich nicht der Maßstab sein, oder?


    Das Thema lautet Vatertrainer - positiv oder negativ.


    Und da ist meine Meinung, dass es klare Nachteile ( vor allem für das eigene Mind) gibt, wenn ein Vater sein Kind trainiert.
    Wirkliche Vorteile erkenne ich keine. Schon gar keine, die die Nachteile ausgleichen.


    Das ist meine Meinung, die ich begründet habe.
    Wenn du unbedingt Trainer deines Kindes sein willst, dann mache dies.
    Aber, es wäre wohl im Interesse deines Kindes, wenn düber wenigstens im Bewusstsein der Nachteile machen würdest.
    Solche Rechfertigungen, wie von mir gerade zitiert, zeugen aber nicht von dem Willen sich der Nachteile bewusst werden zu wollen.

    Ach eins noch:


    Wenn du selbst sagst, dass es mehrere Minder gibt, die du nicht leiden kannst, dann finde ich diese Aussage schon naja.
    Und dann zu glauben, dass du deinen Sohn gleichwertig zu allen anderen behandelst, das kann ich schwer glauben.


    Es geht übrigens bzw. Sollte nie um Gleichbehandandlung gehen, sondern um gleichwertige.
    Alle gleich zu behandeln ist erstens unfair und zweitens auch nicht den individuellen Bedürfnissen entsprechend.
    Aber das ist eine andere Diskussion, an der sich hier schon versucht wurde.

    Es geht doch primär nicht um Einsatzminuten im Vergleich.
    Dass du es darauf reduzierst oder dies versuchst, zeigt mir, dass du das wertigste Argument überhaupt nicht durchdenkst oder durchdenken willst.


    Die Kinder sind bestrebt, den Erwartungen des Trainers und des Vaters gerecht zu werden. Dabei ist es nicht signifikant entscheidend, ob du dies dann an einen Mittrainer delegierst, wenn es um spezielles zu deinem Sohn geht. Das hilft schon, aber stellt es nicht gleich, als wenn du eben überhaupt nicht Trainer wärst. Denn die grundsätzlichen Ansprüche an die Spieler bekommt er ja mit.


    Kann ein Kind, die Ansprüche des Trainers mal nicht erfüllen, bzw. Glaubt er das, dann ist das schon nicht gut für das Selbstwert. Aber das kann ein guter "Pädagoge" ganz gut Händeln.
    Bei dem Vater ist es aber etwas ganz anderes. Da kommt alles auf die persönliche Ebene, kein Kind kann das differenzieren. Und jedes Kind bzw. Dessen Selbstvertrauen und Selbstbild lebt entscheidend von der gefühlten Akzeptanz und Wertschätzung der Eltern. Wertschätzung dafür, was man ist, nicht was die Eltern gerne hätten.


    Es ist schon schwer genug, dieses sehr positive Selbstbild seinem Kind zu vermitteln, als Vatertrainer ist das eine Stufe schwerer.
    Ich wüsste nicht, wie ich das optimal bewerkstelligen sollte, wenn ich Sohn, aber auch Mannschaft und alle anderen einzelnen Spielern gerecht werden will.
    Gut, in der G-Jugend mag das noch gehen, wenn man eine G-Jugend führt, wie es sein sollte. Nämlich als sportliches, nicht fussballspezifisches Bewegungsangebot für Kinder. Ohne viele Wettkämpfe gegen andere Teams.
    Sobald die fussballspezifische Ausbildung dazu kommt, geht das so aber nicht mehr.



    Das mit dem Trost habe ich tatsächlich in die falsche Altersklasse geschoben.
    Und du sagst, dass du keinen Unterschied für deinen Sohn erkennen kannst gegenüber anderen Spielern, nicht mal in dessen Wahrnehmung. Wenn du damit nicht aussagst, dass du das perfekt machst...

    4 verschiedene Trainer ( von in Summe auch 4) haben ähnliche Meinungen.
    Aber du suchst einzig nach fragwürdigen Motiven für deren Handlungen?


    Nimm dich mal zurück, gehe mal Kaffee trinken oder einkaufen, wenn dein Sohn Sport treibt und das über einen längeren Zeitraum, zB bis Saisonende.
    Und dann kannst du mal den ergebnisoffenen Austausch mit deinem Sohn, danach mit den Trainern suchen.
    Ma in Erfahrung bringen, wie dein Sohn sich fühlt, wie es ihm gefällt, was er denkt. Alles ohne eben wirkend einzugreifen.


    Das wäre mein - wirklich ernsthafter - Rat an dich.

    Zum "Teamentwicklungstraining" - um mal deine Schlagworte aufzugreifen - gehört ja ganz unumgänglich auch individuelles Training dazu.
    Gerade das von dir beispielhaft angegebene Stellungsspiel!
    Tricks beim Zweikampf, meinst du damit im richtigen Moment kurz festhalten? Wer das schon in der U10 benötigt, wird später Probleme bekommen, wenn alle so agieren. Das ist schnell erlernt, gutes defensives 1gg1 nicht.



    Eine Frage:
    Wenn dein Sohn wirklich so ein Überflieger wäre, warum zeigt Rapid kein Interesse daran ihn ins Team zu holen? Denn da spielen die wirklich guten Jungs und die Trainer bilden wirklich gut aus.

    Goodie:
    Du hast in jedem Team mehrere Kinder, die du nicht leiden kannst?
    Und bist aber davon überzeugt, dass du keine Benachteiligung oder Bevorzugung deines Sohnes schaffst?


    Ganz ehrlich, das ist Ignoranz und Selbstüberschätzung.
    Aber wer denkt, nein sogar der festen Überzeugung ist, fehlerfrei zu agieren, der will wahrscheinlich auch keinen Diskurs.



    Und ein E-Jugendlicher braucht nicht bei einer klitzekleinen Blessur den Trost der Eltern. Bekommen Nichttrainerkinder auch nicht. Denn dafür ist grundsätzlich das Trainer/Betreuerteam da. Die Eltern sind Zuschauer. Wenn dann doch mal eine echte Verletzung vorliegt, dann ist das etwas anderes.
    Du aber nur bei deinem Sohn.



    Tut mir leid, allein aus diesem Beitrag interpretiere ich, dass du kein fehlerloser Vatertrainer bist. - allerdings gibt es den ja auch nicht, noch weniger, als einen fehlerlosen Trainer.
    Und den Aspekt, das es selbst in diesem Fall ja auch primär um die Wahrnehmung und Konsequenzen deines Sohnes geht, ignorierst du bewusst völlig.
    Ich behaupte du willst seinen Sohn trainieren, weil du da Große Lust darauf hast. Du stellst deine Bedürfnisse also in allen Überlegungen und Rechtfertigungsansätzen in den Mittelpunkt.
    Es ist deine Entscheidung, aber rechtfertige diese nicht als perfekt und optimal für deinen Sohn. Das ist sie nicht. Unter keinem Vatertrainer.

    Und bei Werder zB laufen sie unter Breitensport, weil sie Breitensport sind.
    Werdet hat auch eine D4, im Breitensport eben.


    Ach ja, und in einem NLZ hat der Jugendleiter idR eher eine repräsentative Funktion. Entscheidungsträger ist der Koordinator oä.
    Nich ein Grund, warum ich das ganze ins Nachbarland verordne.
    Da ist es auch fast Usus, dass Eltern bei ambitionierteren Vereinen permanent Vetternwirtschaft, Geld, etc. anführen. Tippe auf Wiener Verein( nicht Rapid) beim Threadersteller.
    Aber bis auf Rapid - eventuell RB Salzburg - ist das alles auch nicht vergleichbar mit unseren NLZs.

    Also auch zu meiner Jugendzeit hatten die Vereine maximal halb so viele C-jugendmannschaften, wie D-Jugendmannschaften. Und damals wurde auch in der D-Jugend noch 11g11 gespielt.



    Da kommt halt die Pubertät, andere Interesse geraten in den Mittelpunkt und manch einer hört (temporär) aus. Wäre ich nicht relativ talentiert gewesen, dann hätte ich womoglich auch eine temporäre Delle in meiner Laufbahn gehabt, um mehr Zeit für andere Dinge zu haben.