Beiträge von guenter

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    ein paar Knackpunkte beim Versicherungsschutz, bezogen jetzt auf den Landessportverband Berlin.


    dies ist absolut keine rechtliche Beratung und auch keine Garantie auf Richtigkeit.


    für uns als Trainer wichtig sind 2 Aspekte


    1. Haftpflicht:


    verischert sind auch Nichtmitglieder, wenn sie im Auftrag des Vereins eine ehrenamtliche Tätigkeit ausüben (Helfer beim Clubhausumbau).


    versichert sind auch alle Nichtmitglieder, die Kinder oder Jugendliche zu Sportveranstaltungen begleiten (auch Fahrt zu Training und Spiel)


    Nichtmitglieder, die an Sportveranstaltunge des Vereines teilnehmen unter der Vorraussetzung, dass sie innerhalb von 4 Wochen dem Verein beitreten wollen.


    wichtig: auch minderjährige Übungsleiter unterliegen diesem Versicherungsschutz.
    es obliegt hier dem Vorstand jedoch eine besondere Sorgfaltspflicht bei der Überprüfung der geistigen Reife des Minderjährigen
    (bezweifle, ob das jedem Vorstand so bewusst ist)


    Unfallversicherung


    auch hier sind folgende Nichtmitglieder versichert.


    Begleiter von Kindern und Jugendlichen zu Sportveranstaltung, auch Wegeunfall


    Kinder und Jugendliche die zum sogenannten Schnuppertraining kommen, noch kein Vereinsmitglied sind, aber die Absicht haben,
    innerhalb von 4 Wochen dem Verein beitreten zu wollen
    (hier zählt jedoch nicht der Wegeunfall)


    Gastsportler und Gasttrainer anderer Vereine (!)



    der Versicherungschutz in Höhe von 35.000 @ Euro Invaliditätsschutz ist natürlich ein Witz.


    das war jetzt Berlin, ich gehe davon aus, dass vom grundsätzlichen her es so auch bei anderen Landessportverbänden ist.


    der Versicherungsschuzt beiinhaltet natürlich noch einige andere Absicherungen, aber die Schwerpunkte der Diskussion, sind
    hiermit abgedeckt.



    jeder Verein kann nun darüber hinaus freiwillige Versicherungsleistung abbieten, kenn auch welche, die das tun, da gibt es schonn sinnvolles. da muss man dann aber jeden Vertrag einzeln auseinandernehmen.



    für uns Trainer bedeutet das doch:


    Gastspieler , versicherungsmässig unrelevant


    Schnupperkinder, versicherungsmässig 4 Wochen lang unrelevant.



    die thematisierte Trainingsbescheinigung hat also keinen versicherungstechnischen Hintergrund.


    wie gesagt: alles natürlich ohne rechtliche Gewähr.

    dass die Vereine über den Landessportbund (Hessen) versichert seien..


    ist überall so,


    bin schon ein Stück weiter, werde darüber noch informieren, da wird es für einige schon Überraschungen geben und auch einige
    Diskussionen hier absurdum führen.


    vorab:
    auch Nichtmitglieder fallen in wichtigen Bereichen unter den Versicherungsschutz.

    Danke für das Lob mit dem Audrücken. Alte Taktik, erst loben und dann drauf ;-


    Gut geschrieben, aber was soll diese Kritik? ?(


    du bist doch auch ein Verfechter davon, dass Trainer jede Kritk gleichzeitig mit einem Lob verbinden sollen.


    bei einem guten Trainer wie @Open ist das doch schon in Fleisch und Blut übergegangen.


    deshalb gilt ihm ein uneingeschränktes Lob, das geht nämlich ohne gleichzeitige Kritik, rein auf seinen Schreibstil, das inhaltliche Aussen vor lassend, bezogen :thumbup:


    @Open weiter so, lass dich nicht von Uwe beeinflussen :!:

    @open


    wäre auch genau meine Empfehlung.


    der Ersatztrainer als Allgemeinverantwortlicher und @FussballNet fürs Internmannschaftssportliche.


    ideale Vorraussetzung für ein Trainergespann. da kann auch noch ruhig eine zusätzliche Wortführerin aus der Mannschaft dazukommen.


    Würde ich einen solchen Job übernehmen, würde ich eh die 2 , die in der Hackordnung der Mannschaft oben sind,
    bei allen Entscheidungen dazuziehen.


    Stellt sich nur die Frage, wie @FussballNet das den Verantwortlichen so beibringen soll. alle 3 an einen Tisch und dies so vortragen.

    ich bin ja ohne PC aufgewachsen, hab dadurch sicherlich eine andere Einstellung zu gewissen Sachen, wie die nachwensende
    Generation. Trotzdem habe ich aber auch mit der Zeit die Vorteile des Pc genutzt.


    Aber wieso da in gewissen Bereichen ausgefeilte Programme erforderlich sein sollten, erschliessen sich mir nicht.


    konkret:


    Adressen, bauch ich eine einfache Exeltabelle,


    Telefonnummern gehören ins Handy, da brauche ich sie


    Wäscheliste, (warum das eigendlich in die Trainerverantwortung fällt, wird sich mir eh nie erschliessen) einfache Exeltabelle


    Trainingsteilnahme, genüg eine einfache Exeltabelle.


    kann aber auch akzeptieren, dass derjenige der gerne am PC rumhängt, da mehr machen will, aber erforderlich ist wohl kein
    ausgefeiltes Programm, zumindest nicht für obige Punkte.


    für mich gibt es aber einen wichtigen Punkt.


    was nützt mich obiges im PC?


    obige Daten müssen doch für mich als Trainer ständig abrufbar sein, im Spiel, beim Training und auch in andereren Situtaionen.


    mit diesen Daten kann ich direkt reagieren, auf Fragen der Kinder, auf Vorwürfe und Einwände von Eltern.


    Beispiel: immer muss mein Kinder als erster raus, mein Kind spielt viel weniger als XY.
    Daten direkt anhand, gezeigt und schon war jede Diskussion beendet.


    ich bin absolut nicht gegen PC-Verwaltung, ich sehe es aber als bedeutend an, gewisse Daten ständig anhand zu haben.


    in welcher Form, ob z.B. als neuester Ausdruch oder sonstwie ist unbedeutend.


    deshalb hatte ich immer mein sogenanntes Trainerhandbuch im Autohandschuhfach, und konnte somit immer sofort
    mit Beweisen auf irgendwelche Diskussionen ragieren.


    wer will kann vieles komplizieren, jedem sein Ding, da ja auch nicht nachteilig.


    Aber vieles im Kinderfussball kann man als Kümmerer (diese Bezeichnung gefällt mir am besten) kompliziert oder einfach machen.

    trainer


    so beschreibst du den Jungen

    Man beachte: der betroffene Spieler ist selber unzuverlässig und war bei "nur" zwei Saision Spielen dabei, sonst fehlt er auch öfters im Training.

    dass der betroffene Junge sehr Temperamentvoll auf Konflikte reagiert und sich gleich mit den anderen "anlegen" will, also Richtung verbal anheizen und eine sich "anbahnende" Schlägerei

    für mich ein unsoziales, egoistisches, mannschaftsfeindliches Verhalten



    Kommt solches Verhalten nicht von der Mehrheit, sondern von einem Einzelnen, akzeptiert das keine Mannschaft, weder in der Jugend noch bie den Aktiven.


    die Mannschaft wird unzufrieden, erwartet, dass die Trainr was unternehmen und dies abstellen.
    Da nichts geschieht reagieren sie nun selbst, und zwar wie du es beschreibst:


    "du kannst nicht schießen", dann in einem Spiel "halt die Fresse"

    Ein anderes Kind meinte dann, er mag diesen Jungen nicht. Ein anderer Meinte, der betroffene Junge sei "lustlos" und bringe keine Leistung.

    für mich ist das kein Mobbing im eigendlichen Sinne , sondern die Reaktion auf sein Verhalten. die Mannschaft wehrt sich und bezieht Stellung.


    bevor ich mir nun die Mannschaft vorknöpfen würde, wäre vorher ein Gespräch mit dem Jungen angesagt:
    klare Ansage was du von ihm erwartest (z.B. regelmässig und zuverlässig) und welche Konsequenzen bei Nichtbefolgung kämen.


    Gespräch und auch dessen Ergebnis würde ich dann der Mannschaft mitteilen und erst dann mit ihnen über ihr Verhalten reden, und zwar nicht vorrangig auf den konkreten Fall, sondern allgemein das Verhalten innerhalb einer Mannschaft zum Thema machen.


    nicht bei der Mannschaft, bei diesem Jungen muss als erstes angesetzt werden.


    Ursache und Folgen. hier werden von dir die Folgen angegangen, die Ursache aber nicht behandelt., also muss doch die nicht
    beseitigte Ursache zwangsläufig neue Folgen (egal in welcher Form) nach sich ziehen. Und dies kann durchaus auch dann in Richtung Trainer gehen. Kinder haben ein gutes Gespür für Gerechtigkeit.

    trainer


    ich bin mir nicht sicher, ob du die eigendliche Ursache dieses Problems erkannt hast.


    ich bin auch überzeugt, dass du zwar die Folgen angehst, aber nicht die Ursache.


    dein Problem kiegt nicht vorrangig in der Mannschaft, da setzt du aber an


    dein Problem liegt ursächlich bei diesem Jungen, und da setzt du nicht an.


    mit deinem Vorgehen erreichst du keine grundsätzliche Änderung in der Beziehung zwischen diesem Jungen und der Mannschaft.


    untergründig wird es weiter schwelen und irgendwann in irgendeiner From wieder ausbrechen, wenn der Junge sein Gesamtverhalten nicht ändert. so wie jetzt wird er nicht akzeptiert werden.

    Micha,


    fast ideale Vorraussetzungen


    hab es schon vor 2 Jahren beschrieben, aber ich schildere dir nochmals wie ich vorgangen bin, bei ähnlichen Vorraussetzungen


    Gespräch mit der Kindergartenleiterin gesucht und ihr meine Idee vorgetragen.


    während der Kindergartenzeit habe ich mit den beiden letzten Kindergartenjahrgängen eine Turnstunde geleitet, zusammen mit einer Erzieherin. (bei mir war es sogar die Leiterin selbst)


    das habe ich 4 Wochen lang an einem Tag in der Woche gemacht,


    diese Turnstunde wurde an das Ende des Kindergartentages gelegt. Somit haben alle abholende Eltern mich gesehen und ich habe das Gespräch mit ihnen gesucht und Kontakte aufgebaut, da wo sie eh noch nicht bestanden haben.
    zwar Dorf, aber ich war ja ein relativer Neubürger.


    nach diesen 4 Wochen habe ich diese Turnstunde aus dem Kindergarten ausgelagert.
    wahlweise ausprobiert was besser passt; direkt im Anschluss an den Kindergarten und am Samstagmorgen. beides gleichgut.


    Unterstützt wurde ich von einem anderen Vater und immer wieder mal auch von einer Mutter.


    auch für mich überraschend, es blieben fast alle dabei. ich hatte meine Truppe für eine G-Jugend zusammen. Jungs und Mädels.
    wodurch sich später aus diesen Jahrgängen dann auch eine Mädchenmannschaft bildete.


    ich habe damit im Herbst begonnen und blieb bis zum nächsten Sommer nur in der Halle.


    Ich habe mit dem Kindergarten einen Kooperationsvertrag abgeschlossen, der dem Kindergarten eine Kletterwand im Wert von
    500,--€ brachte. (Werbung für den Verein durch entsprechende Veröffentlichung)


    Ich habe aber während der G-Zeit kein spezielles Fussballtraining gemacht, sondern eine sogenannte ballorientierte Sportstunde.
    (von mir hier im forum auch schon ausführlich beschrieben)


    Wichtig: du brauchst hierzu natürlich eine Person, der die Zeit während der Kindergartenöffnungszeit hat. mit Kindern umgehen kann, und die Kinder mit einfachen sportlichen Tätigkeiten und Wettkämpfen begeistern kann. Fussballerisch brauch der eigendlich nichts drauf habenzu müssen.


    natürlich brauchst du eine Turnhalle hat eigendlich ja jeder Kindergarten, die brauch auch nicht gross zu sein.


    Solltest du das irgendwann mal angehen, kann ich dir beschreiben, wie man die Kinder bereits in der ersten Turnstunde begeistern kann.


    Gerade der Anfang muss sehr durchdacht und geplant werden, aber dann läuft es wie von selbst.



    wäre ich JL gewesen, wäre ich auch so in der Schule vorgegangen, denn auch dort hat die Schule Vorteile davon.

    Baert


    Rückmeldungen finde ich ebenso wichtig wie Ratschläge, es kommt eigendlich nichts über Erfahrungsberichte.


    zu deinem Sohn:


    Antwort eines sehr guten Fussballers auf meine Frage, warum er nicht noch 1 oder 2 Klassen höher spielt, er sei doch dazu in der Lage:


    "Im fussball suche ich den Erfolg und will aber gleichzeitig Freude am Spiel haben. Also spiele ich immer 1 Klasse tiefer als ich eigendlich könnte, dann habe ich nämlich beides"

    münz diesen Satz mal auf das Verhalten deines Sohnes jetzt um.


    diesen Satz habe ich an meine Söhne weitergegeben, hatte aber auch einen anderen vorangesetzt:

    "man sollte aber schon austesten, bis auf welchem Niveau man spielen könnte"


    somit hättet ihr eigendliche beides umgesetzt, oder sehe ich das falsch.

    Micha


    habt ihr einen Kindergarten im Ort? wenn nicht wie weit ist der von euch weg, gibt es noch andere Fussballverein im Einzug dieses Kindergartens? wieviele? hast du oder ein Vertrauter da Kontakte


    wie weit ist die Grundschule entfernt.? wieviel Vereien schicken ihre Kinder in diese Grundschule? hast du Kontakte dorthin?


    je nachdem kann ich dir da beschreiben, wie ich dort mein Spielerpotential herhatte.



    die Lösung mit D und C finde ich gut, hattest du aber nicht erwähnt, deshalb geht es jetzt nur noch um G,F und E


    da sind Lösungen möglich.

    Micha


    offensichtlich hat sich bei euch kein Verantwortlicher informiert, was in einer Kooperation oder besser Spielgemeinschaft möglich ist.


    Mich , mal ein paar konkrete Vorschläge.


    eine Spielgemeinschaft schliesst nicht aus, dass bei genügend Kinder in einem Jahrgang, dieser auch im eigenen Ort eine eigene Mannschaft laufen lässt.


    so könnt ihr z.B. eine Kooperation ab der D-Jugend eingehen, und im G,F u. E Bereich einen Neuaufbau beginnen.


    was nützt ein Neuaufbau, und die älteren Kinder haben keine Spielmöglichkeit? diese haben dann aber zumindest die Möglichkeit in dieser Kooperation in den älteren Jahrgängen zu spielen.


    eine andere Alternative wäre die, dass ihr den Spielern, die in eurem Verein keine Mannschaft vorfinden eine Gastspielerlaubnis
    für einen anderen Verein erteilt, dann spielt er zwar vorübergehend andersow , verbleibt aber in eurem Verein.


    Probleme:


    ihr entschliesst euch zum Neubau, müsst dafür in G spätestens F beginnen. dafür benötigt ihr ein Minimum an 20 Kinder, also
    2 F-Mannschaften, um in der D und C überhaupt noch 1 Mannschaft melden zu können, wenn überhaupt.


    wo wollt ihr diese 20 Kinder aus einem Jahrgang herbekommen.
    Es ist doch naiv zu glauben, durch ein Flyer-Aktion laufen euch die Kinder zu.


    Ihr müsst euch zwangsläufig mit anderen Vereinen, die ja ähnliche Probleme zusammentun.


    Wenn nicht jetzt, dann später.


    später wird es jedoch zu spät sein. die Spieler die jetzt in eurem Dorf nicht in einer Mannschaft spielen, sind dann weg, aufgehört oder gewechselt.


    Vereine um euch herum werden Spielgemeinschafte gründen müssen. Irgendwann sind keine Vereine mehr da für eine Kooperation für euch da. Ihr habt dann keine Verhandlungsbasis mehr, undmüsst euch einfach irgendeinem zu deren Bedingungen anschliessen.


    Spielgemeinschaften aus 4,5 gar 6 Vereinen umliegender Dörfer sind hier mehr Regel wie Ausnahme. und sie funktionieren
    mehr oder weniger. Eltern hatten da schneller Kontakt, neue Kaffeerunden als ihr denkt.


    ihr könnt in dieser Situation nicht kurzfristig denken, nicht dem Interesse einer Gruppe von Eltern, denen es anscheinend nur um ihre Gemeinschaft, weniger um den Fussball ihrer Kinder geht, nachgeben, sonst ist euer Verein schneller am Ende wie ihr das jetzt denkt.


    Der Verein ist am Ende, und diese Eltern wechseln dann halt zu einem anderen Verein.


    Diese Entwicklung ist bei uns schon im ländlcihen Bereich seit 20 Jahren schon zu verfolgen, zuerst langsam dann mit steigender
    Tendenz. Zur zeit sucht hier eine Spielgemeinschaft aus 5 Vereinen, die jetzt schon nicht mehr, mangels Kinder, alle Mannschaften
    besetzt bekommen einen zusätzlichen Partner, aber leider alles besetzt.


    Ausweg ist jetzt eine Kooperation mit einer anderen Spielgemeinschft. d.h. 9 Vereine mit 1 Jugendabteilung.


    das ist die Entwicklung auf dem Land, in der Stadt sieht es da noch wesentlich besser aus.


    aber Eltern die mit ihren Kindern zu einem Dorfverein wechseln? höchst Zweifelhaft, eventuell, die ein oder andere Ausnahme.
    die wechseln eher innerhalb der Stadt.


    ihr aber braucht ja Masse.


    natürlich geht keiner diesen Weg gerne, aber es gibt keinen anderen für euch, wenn der Verein eine Zukunft haben sollte.


    euer Vorstand sollte sich mal beraten lassen. Möglich ist dies über den Kreisjugendwart, oder gar über den Verbandsjugendwart,
    die kennen die Probleme und kenne auch Lösungen.


    in 5 Jahrgängen habt ihr 22 Kinder


    benötigt werden //ganz knapp bemessen): D 12 Kinder E 11 Kinder F 11 Kinder


    das sind 34 Kinder, die aber alle zuverlässig sein müssen, ihr habt dagegen nur 22 und die sind erfahrungsgemässe nicht alle zuverlässig.


    ihr braucht also die gleiche Anzahl an Kinder zusätzlich, wie ihr sie zur Zeit habt. Wie soll das ein Verein erreichen, der praktisch nichts bieten kann, zumindest derzeit keine Mannschaften.



    wa für mich viel über euren Verein aussagt:


    die Mannschaftsmeldungen müssen raus. das Problem ist ja nicht neu und schon länger bekannt.
    und erst jetzt geht ihr an die Problemlösung. Kann ich nicht nachvollziehen.

    Micha


    offensichtlich hat sich bei euch kein Verantwortlicher informiert, was in einer Kooperation oder besser Spielgemeinschaft möglich ist.


    Mich , mal ein paar konkrete Vorschläge.


    eine Spielgemeinschaft schliesst nicht aus, dass bei genügend Kinder in einem Jahrgang, dieser auch im eigenen Ort eine eigene Mannschaft laufen lässt.


    so könnt ihr z.B. eine Kooperation ab der D-Jugend eingehen, und im G,F u. E Bereich einen Neuaufbau beginnen.


    was nützt ein Neuaufbau, und die älteren Kinder haben keine Spielmöglichkeit? diese haben dann aber zumindest die Möglichkeit in dieser Kooperation in den älteren Jahrgängen zu spielen.


    eine andere Alternative wäre die, dass ihr den Spielern, die in eurem Verein keine Mannschaft vorfinden eine Gastspielerlaubnis
    für einen anderen Verein erteilt, dann spielt er zwar vorübergehend andersow , verbleibt aber in eurem Verein.


    Probleme:


    ihr entschliesst euch zum Neubau, müsst dafür in G spätestens F beginnen. dafür benötigt ihr ein Minimum an 20 Kinder, also
    2 F-Mannschaften, um in der D und C überhaupt noch 1 Mannschaft melden zu können, wenn überhaupt.


    wo wollt ihr diese 20 Kinder aus einem Jahrgang herbekommen.
    Es ist doch naiv zu glauben, durch ein Flyer-Aktion laufen euch die Kinder zu.


    Ihr müsst euch zwangsläufig mit anderen Vereinen, die ja ähnliche Probleme zusammentun.


    Wenn nicht jetzt, dann später.


    später wird es jedoch zu spät sein. die Spieler die jetzt in eurem Dorf nicht in einer Mannschaft spielen, sind dann weg, aufgehört oder gewechselt.


    Vereine um euch herum werden Spielgemeinschafte gründen müssen. Irgendwann sind keine Vereine mehr da für eine Kooperation für euch da. Ihr habt dann keine Verhandlungsbasis mehr, undmüsst euch einfach irgendeinem zu deren Bedingungen anschliessen.


    Spielgemeinschaften aus 4,5 gar 6 Vereinen umliegender Dörfer sind hier mehr Regel wie Ausnahme. und sie funktionieren
    mehr oder weniger. Eltern hatten da schneller Kontakt, neue Kaffeerunden als ihr denkt.


    ihr könnt in dieser Situation nicht kurzfristig denken, nicht dem Interesse einer Gruppe von Eltern, denen es anscheinend nur um ihre Gemeinschaft, weniger um den Fussball ihrer Kinder geht, nachgeben, sonst ist euer Verein schneller am Ende wie ihr das jetzt denkt.


    Der Verein ist am Ende, und diese Eltern wechseln dann halt zu einem anderen Verein.


    Diese Entwicklung ist bei uns schon im ländlcihen Bereich seit 20 Jahren schon zu verfolgen, zuerst langsam dann mit steigender
    Tendenz. Zur zeit sucht hier eine Spielgemeinschaft aus 5 Vereinen, die jetzt schon nicht mehr, mangels Kinder, alle Mannschaften
    besetzt bekommen einen zusätzlichen Partner, aber leider alles besetzt.


    Ausweg ist jetzt eine Kooperation mit einer anderen Spielgemeinschft. d.h. 9 Vereine mit 1 Jugendabteilung.


    das ist die Entwicklung auf dem Land, in der Stadt sieht es da noch wesentlich besser aus.


    aber Eltern die mit ihren Kindern zu einem Dorfverein wechseln? höchst Zweifelhaft, eventuell, die ein oder andere Ausnahme.
    die wechseln eher innerhalb der Stadt.


    ihr aber braucht ja Masse.


    natürlich geht keiner diesen Weg gerne, aber es gibt keinen anderen für euch, wenn der Verein eine Zukunft haben sollte.


    euer Vorstand sollte sich mal beraten lassen. Möglich ist dies über den Kreisjugendwart, oder gar über den Verbandsjugendwart,
    die kennen die Probleme und kenne auch Lösungen.


    in 5 Jahrgängen habt ihr 22 Kinder


    benötigt werden //ganz knapp bemessen): D 12 Kinder E 11 Kinder F 11 Kinder


    das sind 34 Kinder, die aber alle zuverlässig sein müssen, ihr habt dagegen nur 22 und die sind erfahrungsgemässe nicht alle zuverlässig.


    ihr braucht also die gleiche Anzahl an Kinder zusätzlich, wie ihr sie zur Zeit habt. Wie soll das ein Verein erreichen, der praktisch nichts bieten kann, zumindest derzeit keine Mannschaften.

    ausser einer Kooperation braucht man gar nichts zu diskutieren..


    ein Neuaufbau ohne Kinder geht ja wohl nicht, wo sollen die in einem kleinen Dorf herkommen?
    Zugänge von ausserhalb? wer geht zu einem Verein mit einer solchen Konstellation?


    Interesse der Kinder geht ja hier sehr wohl vor Elterninteresse, die haben dann eh nur 2 Möglichkeiten: mitziehen oder mit dem Fussball
    aufhören


    auch sind die Alternativen 2 und 3 unsinnige Überlegungen, das funktioniert nicht. der Verein ist dann eh über kurz oder lang
    ein Ex-Verein.


    die Entscheidungsebene ist hierfür eh der Vorstand, für mich auch nicht der Jugendvorstand allein, und garantiert nicht die Elternschaft.

    Dies hat mir auch gestern gezeigt, als der Trainer dies zum Spieler sagt. Er war nicht wirklich beeindruckt.


    Christian


    ein ganz ernsthafter Rat:


    willst du wirklich etwas Einblick in den fussball bekommen, und wie man mit Kindern umgehen kann, dann such dir eine Mannschaft
    mit einem anderen Trainer, denn der jetztige hat auch auch keine Ahnung, und bedarf selbst noch Hilfe.


    Überleg mal, warum dieser sich Junge eigendlich von euerer Ansage beeindrucken lassen sollte, ich würde es auch nicht.



    ein anderer Rat: übertragt doch mal diesem Jungen die Leitung eines Trainings, und ihr setzt euch auf die Bank und schaut nur zu.


    entweder zeigt er euch dann, wie das geht, oder er wird sich zukünftig selbst besser verhalten.

    also in möglichst hoher Spielklassen zu spielen.

    offenbar anders gestartet ist, d.h. jetzt viele Kinder hat,


    überhaupt in Richtung NZL, oder deren dortiges Vorgehen zu denken, verbietet sich hier eigendlich


    der Verein will mit seine Jugendmannschaften in höhere Klassen kommen, für mich heisst das, dass sei derzeit noch in unteren
    Klassen spielen.


    Wenn ich die gringe Anzahl der jetztigen G-Spieler, die in die F hochrücken könnten betrachte, kann man wohl nicht von einem grösseren Verein ausgehen.


    Für mich ein typischer Breitensportverein, dessen Vorstand sich auf einer höheren Ebene schwebt.


    und wenn ein Breitensportverein im G-Jugendalter (und zur Zeit des Aussondieren sind sie noch G-Jugend, also höchstens 7 Jahre alt) dann widerspricht das jedem normalen Denken, nicht nur aus sozialen sondern auch aus sportlichen Gründen heraus.



    leider wird Schorch nicht allzuviele Mitstreiter finden, dafür würden die Eltern, deren Jungs bleiben dürfen, das auch noch für gut befinden.


    Welche Eltern fühlen sich nicht gepinselt wenn ihr Kind zu den Besseren erdacht ist und zu den Auserwählten gehört.


    Die Quitunng werden die meisten noch bekommen, vermutlich auch der Verein, und dann geht die Jammerei los.


    vorsichtshalber kann Schorch ja schon mal aufs Forum verweisen.

    Betreuer


    sprichst du wirklich von einer G?


    wenn ja, dann solltest du wirklich mal mit deinem Trainer reden, das ist nämlich das extrem Gegensätzliche von dem, was in einer G so ablaufen soll.


    und was soll ein fester Kapitän in einer G, wohl Trainersohn?


    bei jedem Spiel ein anderer Kapitän, jeder sollte das machen dürfen, d.h. die Binde mal am Arm tragen.


    da läuft bei euch einiges in die falsche Richtung.

    @TW


    ich finde es immer wieder erstaunlich, wie inhaltlich in etwa Identisches, von mir in banaler Form geschrieben, du wiederum
    auf ein höheres geistiges Niveau bzw. besseren Schreibstil bringst.


    und somit habe ich auch dann die Erklärung für mich warum du und nicht ich höherklassig als Trainer wirken konntest. :D


    aber jetzt muss ich mich auch auf ein hohes geistige Niveau begeben. Mein Frau meinte, ich dürfte mal Fenster putzen.


    ach war das Arbeitsleben so angenehm, da konnte ich wenigsten we ihr während der Arbeitszeit ungestört ins Forum :love:

    die Abänderung dieser Maßnahmen wie der Verein sie vornimmt über eine z.B. ausserordentliche Mitgliederversammlung abzuändern wäre.


    Andre


    dazu benötigst du üblicherweise 10 % aller Mitglieder, wenn die Vereinssatzung, was höchst selten ist, nichts anderes vorgibt.


    diese 10 % werden im vorliegenden Fall zu erreichen sein, dagegen stehen zuviele Eigenintersse und fehlende Zivilcourage.


    höchstens eine ganz starke Person mit viel Hinterhalt bei den Mitgliedern (Alteingessener mit viel Einfluss) könnte hier was bewegen.



    was spricht eigendlich dagegen das Schorch mal eine interessante Homepage eines Vereins hier zum lesen mitteilt.
    doch wohl nichts.


    für an die Zeitung zu gehen, in diesem Fall sehe ich das auch mal so, müssen natürlich alle Punkte hieb und stichfest sein, und andere Personen mitziehen.