Beiträge von guenter

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    Gringo


    ich glaube, ich kann deine Gedankendänge etwas nachvollziehen.


    schon mal Trainer gemacht, ewig selbst gespielt und dann wieder im Kinderfussball eingestiegen. Ich war überzeugt, relativ viel zu kennen und zu wissen.


    Trotzdem bin auf Fortbildungsabende gegangen. die einzelnen Übungselemte, die ich da gesehen habe, waren für mich altbekannt.
    Bei uns war es nun so , dass einer dieser Ausbildungstrainer bei uns anderen Trainern stand und erklärte, was da abläuft, warum das so und so abläuft, warum gewisse Elemente in diesen übungen gegenüber früher nicht mehr vorhanden sind, andere neue Details jedoch einbaut wurden. Für mich sogenannten Alten Hasen durchaus viele neue Erkenntnisse und auch teilweise andere
    Sichtweise.


    Der ganz gravierende Unterschied zu früher ist doch, dass man das heutige Fussballtraining vieler globaler betrachtet, viel mehr
    Elemente (wie z.B. die Kreaitivtät) berücksichtigt. Das ein oder andere hat man früher sicherlich auch gemacht, jedoch unbewusst und nur, und dasi st für mich bedeutend; es war Stückwerk.


    und neuere Publikationen gehen von diesem Stückwerk weg und gehen in die Gesamtkomplexität, auch aufgrund von Erkenntissen (wissenschaftliche) die früher völlig unbekannt waren.


    Womit ich meine Schwierigkeiten habe, ist nun, dass bestimmte Schreiber, sich einen Schwerpunkt aufgrund neuer Erkenntnisse
    herauspicken und ihre Fussballehre komplett darauf aufbauen, wodurch für den Leser der Eindruck entstehen kann, dass andere
    Schwerpunkte an Bedeutung unwichtiger sind.


    Deshalb tu ich mich auch sehr schwer mit denen und geh auch da in Widerspruch, die nur eine bestimmte Lehre als die Wahre ansehen. Unterschiedliche Lehren lesen, kennen und deren Entwicklung verfolgen ist für mich garantier effektiver, als z.B. nur der Lehre von Wein als das einzig Richtige umzusetzten. Womit ich jetzt nicht gegen Wein und seine Lehransätze bin.


    früher gabs den Heddergott als Pflichtlektüre, für jeden Trainer. heute bin ich froh, dass ich ihm nicht kritiklos als das allein selig machende gefolgt bin.


    Genauswenig wie man einen Trainer beurteilen kann, wenn man nur ein Training von ihm beobachtet , kann manl wohl auch neues Lehrbuch oder eine neue CD beurteilen, von denen man nur Bruchstücke kennt.



    Womit ich auch meine grossen Probleme habe ist, dass Erkenntnisse von Fehlern der Vergangenheit ins Extremen umgewandelt werden und teilweise als das Wichtigste im Fussball angesehen wird.


    Beispielhaftt sind da z.B.


    vom totatlen Bankdrücken zum einwechseln nach Stoppuhr
    von der festen Postion von F-A-Jugend hin zur toatalen Rotation unter allen Umständen, auch dort wo es keinen Sinn macht.
    vom endlosen Rundenlaufen und Konditionstraining hin zu Verdammen auch nur eines Rundenlaufens, mal eines gelegendlichen
    Waldlaufs oder auch mal eines sonstigen Konditionselementes.
    ganze Trainingseinheiten ohne Ball hin zum Verdammen, wenn auch nur mal 10 Minuten ohne Ball trainiert wird.


    alles hier im Forum zu lesen.


    Hab oft den Eindruck, dass gerade die, die relativ neu ins Trainergeschäft oder gar auch generell zum Fussball kommen,
    glauben der Fussball müsste neu erfunden werden, da in der Vergangenheit alles falsch war.


    Dem ist nicht so, der Fussball wird niemehr neu erfunden, er ist in einer ständigen Weiterentwicklung, und we glaubt er wäre heute auf dem neuesten Stand, der wird feststellen dass er Morgen feststellen dass er zu den Altbackenen zählt.

    Natürlich aber ist es etwas Neues, wenn jemand die Technik zu vervollkommnen sucht nicht um ihrer selbst, sondern kreativer Chancenbewahrung willen.


    @KK


    ich versteh das nicht, obwohl gstern an Pfingsten doch der Heilige Geist über mich kommen sollte.


    schon vor 40 Jahren habe ich Wert auf eine gute Technik gelegt, einen sauben Spannstoss, ein saubers Ballstoppen (heute würde man Ballverarbeitung sagen, war aber dasselbe) , einen sauberen Innenpass usw. usw.


    genau das passiert heute auch noch, etwas abgeandelt, mit neueren Übungsformen und auch modifizierter.


    Heute wie damals ging es aber doch wohl darum diese Techniken zu beherrschen, um überhaupt Grundlagen zu haben als Spieler vernünftig am Spiel teilnehmen zu können.


    Ich versteh nun ersten nicht den Begriff der kreativen Chancenbewahrung in diesem Zusammenhang ,


    ich versteh auch nicht was die Beherrschung dieser Grundtechniken, ohne die ich auch keinen Fussball spielen kann, was mit Kreativität zu tun hat.


    Mit Chancenbewahrung ja, ohne das Können von gewissen Techniken habe ich nämlich keine Chancen im Fussball.


    Erklär mir das bitte, aber jetzt nicht hochphylosophisch , sondern auf meine ganz banale Art, am besten mit für mich verständlichen Beispielen.



    Gringo


    vom Grundsatz gebe ich dir recht, der Fussball wird nicht neu erfunden, viele Übungen gabs immer schon, jetzt nur mit einem neuen Namen. Übungselemente von vor 40 Jahren gibt es auch heut noch.


    und trotzdem gab und gibt es gravierende Veränderungen. die Erkenntnis, auch erforschte, warum Bestimmtes gemacht werden soll, Zusammenhänge werden erkannt, nicht das wahllose aneinadereihen von Übungen, sondern der sinnvolle siche ergänzende Aufbau nach moderen Erkenntnisse. teilweise geringfügige aber sehr wichtige Details wurden erkannt und fliessen in die einzelnen
    Trainingslehren ein.


    Nimm mal ein altes und ein neues Lehrbuch in die Hand. viele Übungen sind da fast identisch, aber im gesamten Aufbau
    liegen da doch Welten.


    Andererseits wundere ich mich auch des öfteren, wenn gewisse Dinge als moderne Erfindung gefeiert werden.


    auch ich hatte ich des öfteren mit Übungsbezeichnungen Schwierigkeiten, mir unbekannt, dann nach Beschreibung eigendlich als uralt bekannt.


    ein Beispiel. da wird vom schwimmenden Zentralstürmer gesprochen, der nicht im Strafraum ala Gomez spielt, wondern wie ein Götze überall zu finden ist. das war schon meine Spielweise vor 40 Jahren in dieser Position, natürlich ein klein wenig schlechter,
    aber auch wohl nur aufgrund mangelnder kreativer Chancenbewahrungs-Ausbildung.

    Man merkt , dass du die Gelassenheit eines erfahrenen Vaters hast ,die mir einfach noch fehlt

    Ich kann dich beruhigen. Wenn diese Zeit hinter dir ist, wirst du es rückwirkend genaus so Gelassen sehen.
    So gelassen, wie sich das bei mir jetzt liest, war ich zu der Zeit garantiert nicht.


    Was glaubst du wie gelassen ich war, nachdem ich 5 Stunden mit meiner 14 jährigen Tocheter unterwegs war um eine damals moderne Latzhose zu kaufen, in 3 Städten , 10 Geschäfte und dann zurück und die allererste Hose, die sie anprobiert hatte gekauft.


    heute sehe ich das auch gelassen, aber jahrelang ein Traumata für mich.


    Was mich aber sehr nachdenklich macht ,ist ,der Umgang mit Kritik .Warum kann Max sehr gut die Kritik des STP-Trainers annehmen und die des Vereinstrainers nicht ???

    schwierig zu beurteilen, aber ist das nicht auch irgendwie normal? Geht es einem nicht oft selbst so, von dem einen nimmt man die Kritik an, bei einem anderen reagiert man empfindlich. Reagiert man nicht auch unterschiedlich auf die Form der Kritik?


    Eine andere Frage ist die, ob man nun wirklich für alles eine Erklärung haben muss, immer die Hintergründe erforschen muss,
    oder einfach gewisse Dinge als Gegeben hinnehmen sollte?
    Machen wir uns manchmal nicht zuviel Gedanken?



    Guenter , du hast auch gefragt , wie lange Max die Winterpause hatte ? Also so richtig Fussballpause , ganz ohne Spiel und Trainig gab es nicht . Zwischen der Herbst und der Frühjahresrunde lagen glaube ich ca 2- 3 Mo ? Aber in der Zeit wurde trotzdem trainiert , Turniere und Vergleichspiele gespielt ,auch in den Ferien .So ganz auf null ist er nie gefahren . Wäre das wichtig gewesen ???

    Eindeutig: ja, es wäre wichtig gewesen. Für mich so wichtig, dass ich erst gar nicht notwendig finde Begründungen zu schreiben..


    "es wird ihm zuviel" hattest du eingangs geschrieben. Er hat recht, ich verstehe ihn, das war zuviel.


    Mich wundert es nicht im geringsten, dass es ihm zuviel wurde, die Lust geht verloren, die Fuballgeilheit lässt nach, wenn zwischendurch keine vereinsfussballose Zeit gegeben ist. Eine Erfahrung die ich sowohl bei mir selbst als Fussballer all die Jahre erlebt habe, und auch bei meinen eigenen Kindern festgestellt habe.


    mein 23jähriger jetzt nach dem letzten Saisonspiel: "Ich will vom Fussball jetzt nix mehr hören und sehen, und schon gar nicht mehr mit dir jetzt darüber reden" für mich ganz normale Fussballmüdigkeit nach einer langen Saison. in 4 wochen kann ers kaum erwarten, dass das Training wieder los geht.


    Kennen wir diese schleichend kommende Müdigkeit nicht doch auch alle, bei Tätigkeiten, die wir ohne Unterlass ausüben müssen, auch wenn wir diese gerne tun?


    Hat dich dein Sohn nicht auch schon so permanent gefordert, dass du ih am liebsten mal auf den Mond geschossen hättest?
    3 Tage auf Klassenfahrt, 3 Tage Ruhe im Haus, und du freust dich, alles wieder für ihn tun zu dürfen.


    im Fussball ist es genau so. Und der Pupertierende ist dazu noch ständig auf der Suche nach neuen Erfahrungen, dafür brauch er doch auch seine Zeit. 9 Monate ununterbrochen Fussball 4-6 mal die Woche auf dem Platz, da soll keine Müdigkeit auftauchen?


    Für mich auch ganz normal, dass man dafür die Ursache auch noch woanders sucht: Trainer, Mitspieler usw. usw.

    Chris


    ich stimme dir in vielen Punkten zu, Ansichten werden aber immer durch den jeweiligen Standpunkt geprägt:


    Eltern und Spielersicht.


    mit einem Verein, der den Erstkontakt über den Verein sucht, würde ich erst gar nicht reden. Die erste Kontakaufnahme erwarte ich im Elternhaus. Dass dann danach der Verein informiert wird, da gibt es ja idie unterschiedlichsten Möglichkeiten ist eine andere Sache,
    für mich eine Frage der Fairness.
    bei grösseren Vereinen sollte das von Verein zu Verein geschehen, bei kleineren Dorfvereinen sollten das Eltern oder Spieler übernehmen.


    Ich selbst, habe das auch nie der Vereinsführung offiziell mitgeteilt, aber auch kein Geheimnis daraus gemacht, sondern ganz offen, so als sei dies ein Selbstverständlichkeit, damit umgegangen.


    Ich hätte mir das auch nie von Vereinsseite verbieten lassen, zu keinem Zeitpunkt



    Trainersicht.


    bei wirklich talentierten Spielern begrüsse ich einen Wechsel, unterstützte dieses auch.
    bei Durchschnittsspielern ist das anders. die versuche ich zu halten. Als Trainer, der nah an der Mannschaft war, habe ich Wechselgedanken frühzeitg erkannt, auch ohne dass das mitgeteilt wurde. Gerade wenn der werbende Verein nicht gerade einen positiven Ruf hat, fand ich es gut, wenn der Junge dann frühzeitig ins Probetraining ging.


    Je früher desto besser, je mehr Zeit war gegeben, um mit dem Spieler und Eltern zu sprechen und alle möglichen Probleme
    anzusprechen, was letztlich oft zum Umdenken führte. Unruhe entstand da in der Mannschaft nie, weil ich dafür sorgte, dass ganz offen darüber gesprochen wurde.


    Vereinsseite


    echt wechselwillige Spieler hält kein Verein auf. denkt ein Vereinsvorstand nicht nur kurzfristig, sondern vorrausschauend,
    dann wickelt er diesen Vorgang so ab, dass der Spieler den Verein nicht in Unfrieden verlässt, sondern eine gute Erinnerung
    behält, dann nämlich kommt er irgendwann in diesen Verein zurück.
    und ich kenn einige Vereine bei, die heute von einheimischen Trainern trainiert werden, die in ihrer Jugend höherklassig gewechselt sind, aber auch Spieler, die, dann besser ausgebildet, wieder zurückkommen.


    in unserer Region habe ich das Wort "Trainingsbescheinigung" noch nie gehört.


    ich hatte jetzt unterste und mittlere Vereine im Blick, wie es ganz Oben aussieht und zugeht, entzieht sich meiner Blickwinkel.



    persönliche Ansichten:


    wir wären nie zum Probetraining gegangen, damit der Verein sichten kann.
    Uns wurde das sogenannte Probetraining, auch immer angeboten, damit meine Söhne feststellen konnte, wie es dort zugeht und ob es ihnen so passt und entgegenkommt.


    sie wurden immer in Spielen gesichtet, was für mich auch wesentlich mehr Aussagekraft hat.


    Wenn ich mich für einen Spieler interessierte, im aktiven Bereich auch für den Verein, dann habe ich mir ein Spiel angeschaut, sein ganzes Verhalten im gewohnten Umfeld, ein paar Fragen an Zuschauer gestellt, dann wusste ich mehr als jede Sichtung bring.


    ich kann mir vorstellen, dass das die 20-30 % der Spieler betrifft, die Chris aufführt, Spieler die der Verein unbedingt haben will.


    auch hier, ganz Oben sicherlich anders.


    mein Jüngster, ging 5 Monate bei einem Leistungsverein wöchentlich einmal ins Training, machte Freundschaftsspiele mit.
    da hatte keiner nach irgendeiner Trainingsbescheinigung gefragt, kein Vorstand offiziel informiert worden, trotzdem war das jedem bekannt, weil wir ganz offen damit umgegangen sind.


    das geschah aber nicht, um festzustellen, ob er Leistungsmässig für den Verein interessant ist, sondern um festzustellen, ob es
    fürh ihn passt.


    Geht aber auch nur, wenn der Verein auf einen zukommt, und nicht wenn man irgendwohin geht um gesichtet zu werden.


    wie gesagt, meine ganz ureigene Meinung.

    Radagast


    das nenne ich mal eine vorbiildliche Antwort mit einer genauen Schilderung, womit sich ein relativ klrares Bild ergibt.


    zuerst Kurzfristiges:


    kann eure Entscheidung jetzt nachvollziehen, bei der Argumentation, diesem Verein doch mal gewisse Grenzen aufzugreifen.


    die Form der Ansprache des Spielers finde ich auch nicht in Ordnung, hat ein Geschmäckle, würde ich aber nicht überwerten.


    kann ja auch durchaus sein, dass er da auch Eltern schon persönlich gekannt hatte.


    in diesem konkreten Fall wäre auch eine sogenannte Ausbildungsentschädigung zu überlegen.


    Zumindest sollte der Verein sich unterschreiben lassen, der der Junge auch jederzeit wieder ohne Entschädigung zum Heimatverein zurückkommen kann, wenn er es nicht schafft.


    Aus Sicht der Spieler und auch der Eltern kann ich durchaus nachvollziehen, dass Wechselgedanken vorhanden sind.
    Euer Verein bietet eigendlich keine Zukunftsperspektive für Spieler.


    Gerade bessere Spieler, die auch anderweitig ihren Platzfinden können, sind sicherlich nicht zufrieden in ein B/C gemischten
    Mannschaft zu spielen, und das ohne Aussicht auf eine A-Jugend.


    diese Situation wird sich auch zukünftig nicht wesentlich anders darstellen.


    deshalb müsst ihr mittelfristig und langfristig anders planen.



    den 1. Vorschlag von TRPietro ist eine solche Alternaitve zum bisherigen.


    ich seh da aber gewisse Schwierigkeiten, da ja bei euch doch gewisse Aversionen gegen diesen Club bestehen.
    über den Schatten zu springen ist nicht einfach.



    den anderen Vorschlag von TRPietro ist zwar eine gute Idee, wird aber nicht durchführbar sein. Mag in der Schweiz möglich sein, bei uns sind aber andere Verhältnisse. da ist die Zeit bei weiten noch nicht reif.


    ich habe aber noch eine andere Variante für euch:


    sicherlich seit ihr nicht der einzige Dorfverein im Umfeld dieses Stadtvereins,. Erfahrungsgemäss dürften die ähnliche Probleme
    habe wie ihr, oder die kommen noch auf die zu.


    Hier würde ich mich umschauen, und entsprechend vorsprechen. und versuchen zu einer Kooperaton bzw. Spielgemeinschaft zu kommen.


    da ist ja dann vieles möglich. z.B. G, F, E und D bleiben in ihrem jeweiligen Heimatort, und dann ab C eine gemeinsame Mannschaft.


    Spielgemeinschaften in dieser Form sind bei uns weit verbreitet, da ja spätesten ab C-Jugend überall Spielermang el herrscht.


    ein grosses Problem ist das Kirchturmdenken gerade bei kleineren Vereinen. wer dieses Denken jedoch nicht ändert,
    wird über kurz oder lang die Konsequenzen ziehen müssen.



    in der heutigen Zeit ist jedem anzuraten , sich rechtzeitig darauf einzustellen und das auch irgendwie akzeptieren, dass in jedem Jahrgang die 1oder 2 besten Spieler sich höherklassig orientieren.

    ein ganz wichtiges Thema vorab ist die Klärung der Aufsichtspflicht. deswegen die Frage wie alt du eigendlich bist. dann kann ich dir auch dazu was sagen.


    @lion


    du hattest hier Rat gesucht. um dir vernünftige Ratschläge zu geben, wurden Fragen gestellt, wie z.B das zitierte.


    könntest du die mal bitte beantworten. desweiteren, wie weit du mit deiner Planung bereits gekommen bist und welche Punkte du schon abklären konntest.


    dann könnten garantiert noch weiter wichtige Tips kommen.


    Ausserdem wäre es sicherlich auch für uns interessant einen Planungsverlauf mitzubekommen, um auch daraus für uns
    was Gutes herauszuziehen.


    Oder hast du deinen Plan verworfen, dann wären die Gründe uns hier auch sicherlich hilfreich, schliesslich haben doch sehr viele hier Abschlussfahrten im Gedankengang.

    Radagast


    ich habe noch ien paar Fragen:


    C u B eine Mannschaft, wie sieht es personell gesehen in den anderen Jahrgängen aus.


    triffte es zu, dass iihr ein kleiner Dorfverein seit?


    Stadt oder Dorfverein?


    wie ist der andere Verein strukturiert? ähnlich wie ihr, oder grösser?


    geschieht die Abwerbung bzw. Probetrainingsteilnahme hauptsächlich bei diesem Verein, oder ist das ein generelles Thema mit mehrern Vereinen.


    handelt es sich um einen oder mehrere Spieler, die zum Probetraining wollen. sind das nur sehr gute oder auch durchschnittliche Spieler?


    viele Fragen, aber ich vermute ein ganz anderes Problem bei euch, als eine Trainingsbescheinigung, und das wäre dann wesentlich gravierender.


    Suchst du hier echte Unterstützung und nicht nur Bestätigung für euer Vorgehen, solltest du diese Fragen doch mal beantworten.

    Jetzt hab ichs verstanden. Obwohl noch kein Pfingssonntag ,scheint doch schon der Heilige Geitst über mich gekommen zu sein.


    Wow, welche Ehre, ich gehöre zum erlauchten Kreis derer die tobn sehen dürfen, hab dann wohl den Kleinen Ring. Hurra


    Frag mich jedoch wieso tobn das kann und ich nicht.?


    Kommt doch wohl auf die Qualität der Beiträge hier an und nicht auf die Vielschreiberei.


    Kann natürlich auch daran liegen, dass man tobn nicht jedem vorzeigen kann.Irgendwie muss man sich ja selbst froh machen.


    Zum Glück lernt man im Laufe der Trainertätigkeit mit Ungerechtigkeiten umzugehen.

    ob das allen Vorständen bekannt ist?


    Den Vorstand trifft hier aber eine sehr grosse Verantwortung.
    Die Auswahl des Minderjährigen als Übungsleiter muss im Hinblick auf seine fachliche und menschliche Eignung sorgfältig erfolgen,
    und dieser in der Ausübung seiner Tätigkeit regelmässig überwacht werden.
    Dabei sind insbesonders die Erfahrung des Übungsleiters und die Angemessenheit bezüglich der betreuten Gruppe zu berücksich
    tigen


    Vorraussetzungen für den Haftpflichtschutz bei minderjährigen Übungsleitern


    mancher Vorstand sitzt da wohl auf einem sehr heissen Stuhl.


    Mir stellt sich da nur noch die Frage, warum das eigendlich nur auf Minderjährige zutrifft?sollte da etwa berücksichtigt werden, dass es dann zuwenige ehrenamtliche Übungsleiter gäbe.?


    2 Punkte träfen bei mir schon mal direkt nicht zu: weder sorgfältig ausgesucht, noch regelmässig überwacht.

    ich versteh die Welt nicht mehr.


    der eine macht die Flatter, weil er aus der Diskussion nicht mehr ordentlich rauskommt, und davon spricht heute nicht mehr die richtigen Worte zu finden. Da stellt sich dir Frage heute?


    der andere hat Feierabend und muss sich bis zum Arbeitsbeginn am Montag aus dem Forum verabschieden.
    So leicht hat man es als Rentner nun dann doch nicht.


    ach so tobn. ich hab schon einen Tapetenwechsel registrieren können. du hast ja auch noch ein paar Jahre Zeit dazu :love:



    tobn eine andere Frage, die mich schon nächtelang beschäftigt:


    bei Online-Besucher bist du mit tobn aufgeführt, in Klammern dahinter steht dann aber:unsichtbar. Klär mich mal auf.

    Unbedingt beachten.


    grössere Vereine haben darüber hinausgehend einen sogenannten zusätzlichen freiwilligen Versicherungsschutz abgeschlossen.


    und für diese zusätzlichen Vereinbarungen gelten natürlich andere Bestimmungen, ich bezweifle ganz stark, dass da Nichtmitglieder
    oder Gastspieler mit Vereinsmitgliedern gleich behandelt werden.


    für Vertragsspieler gelten nochmals andere Regelungen


    muss dann halt jeder in seinem Verein abklären.


    wir sprechen hier ja wohl vom allgemeinen Breitensport.

    nur aus den eimern sollen die nicht saufen,


    siebener


    warum nicht?


    beim Ballermann hatte ich das auch unbeschadet (?) überstanden. und da war es auch verdammt heiss, und nicht nur die Temperatur. Ich hab mehr geschwitzt wie auf Kunstrasen. :sleeping:


    aber bei den Temperaturen, am Nachmittag, wenn der Kunstrasen sich so richtig aufgeladen hat, macht Fussballspielen wirklich keinen Spass mehr. das müsste man sich wirklich nicht geben.

    Hochzeit (nicht die eigene, die liegt schon länger zurück)


    selbst Schuld.


    ehemaliger Fussballkollege war da schon cleverer. Hochzeit, Scheidung und dann wieder die gleiche Frau geheiratet.


    beim Standesamt kritisierte er dann, dass dort an der Wand immer noch die gleiche Tapete wie bei seiner ersten Hochzeit hing.


    der Standesbeamte nicht mundfaul::solange du immer die gleiche Frau heiratest, solange können wir die gleiche Tapete haben.


    Tapete und Frau wurden inzwischen wieder gewechselt.

    33 ° C im Schatten


    dann spielt man halt in der Sonne.


    im Ernst:


    viel trinken, öfters und schneller wechseln, mehr Ruhe und in den Schatten zwischen den Spielen.. (das Rumtoben zwischen den Spielen kann durchaus belastender sein)


    bei echt extremen Verhältnissen, haben wir die Spielzeit reduziert, oder zusätzliche Pausen eingebaut.


    Für mich kein Grund zur Absage