@TW
in meinem Alter weiss man nicht mehr welche Bedeutung Blasen alles sein kann.
deshalb hab ich das Pusten von Manndecker übernommen.
@TW
in meinem Alter weiss man nicht mehr welche Bedeutung Blasen alles sein kann.
deshalb hab ich das Pusten von Manndecker übernommen.
soviel Aufregung um ein Buch? hatte ich auch, als ich mir den Kamasutra zugelegt hatte.
hoffentlich habt ihr da weniger Probleme bei der Umsetzung.
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Die niederländischen Fans haben es verbockt, die saßen nämlich auf der Schützenseite und haben einfach viel zu früh gepustet. Damit konnte der argentinische Block (hinter dem Tor) noch entscheidend gegenwirken. War ja eh ungerecht, die saßen viel näher.
@TW hat ja gute Ansätze aufgezeigt, jedoch was wesentliches Vergessen.
dringends ist die Einführung eines Windmessgerätes erforderlich, verbunden natürlich mit festgelegten Pusthöchstwerten.
dieses Windmessgerät könnte dann natürlich auch im KIFU eingesetzt werden. Bei schlechten Windbdingungen könnte somit die Schussstärke regulierend begrenzt werden, um gleiche Bedingungen für alle zu schaffen.
welche Möglichkeiten jetzt noch die Einführung einer Phonmessung bei der jeweiligen Elternschaft und auch Trainer eröffnet,
möchte ich gar nicht drüber nachdenken.
Es gibt noch viel zu tun. Packen wir es an.
Die durch das Spray verursachte Augenreizung
Womit für mich jetzt manche Schirileistungen zu erklären sind.
Wieder mal voreilig eine noch nicht ausgetestete Neuerung eingesetzt.
Möglich aber auch, dass die Herstelle nicht reizverursachender Sprays zu geringe Zahlungen an FIFA-Funktionäre überweisen
wollten.
TWs Infos stimmen aber nicht ganz. Trappi wollte eigendlich sagen (hab da tolle Spione) wie Flasche leer, ich mache voll, hab noch nicht fertig.
Und dass in der Altenriege der FIFA viele schwerhörige Leute sind, ist ja wohl jedem klar
Manipulation pur.
jeder mit offenen Augen sieht doch, dass der Ball durch eine sturmartige Boe ohne Berührung wieder zum Tor hin die Richtung veränderte.
dass das Video genau in dem Augenblick endet, als der Ball dabei war die Linie zu überschreiten, beweist mal wieder wie auch der Kinderfussball durch autokratische Willkür fundamentale Mängel aufweist.
Um den manipulativen, durch die FIFA beeinflussten Schirientscheidungen und somit den Tatsachenentscheidungen zu umgehen,
ist doch eine Abschaffung des Schiris auf allen Ebenen des Fussballes der nächste erforderliche Schritt.
In die dann unter Spieler selbst zu regulierenden Entscheidungen, sollten aber dann aus Gerechtigkeitsgründen die Forumsmitglieder mit einbezogen werden.
Diese Form der gerechten Entscheidungsfindung wäre dann sicherlich das Vorbild um andere Konfliktsituationen auf unserem Erdball zu lösen.
dass ich mir nicht so sicher bin, ob der natürliche Bewegungstrieb tatsächlich bei allen Kindern in der Form vorhanden ist,
natürlich nicht. da haben sich die Zeiten geändert. und der wenig vorhandene Bewegungstrieb, der ja schon vor dem Eintritt in den
Fussball sich entwickelt, fördert automaisch die geringere Bewegungsmöglichkeiten
Für den unteren Jugendbereich sollte normalerweise der natürliche Bewegungstrieb für eine ausreichende Ausdauer (Kondition) sorgen.
fördere ich im unteren Kinderfussballbereich diesen Bewegungstrieb durch die von dir angesprochen Bewegungsspiele
aber auch Bewegungswettkämpfe brauche ich kein Konditionstraining. Ist meine Erfahrung
aufgrund von Bewegungsmangel nicht nur Ausdauerprobleme haben, sondern die motorischen Wegungsabläufe eingeschränkt sind.
für mich hängt das alles zusammen. Die , bei denen das gegeben ist bezeichne ich als sportlichen Typ., der sich auch in anderen Sportarten durchsetzen würde. Leider kommen bei kleineren Vereinen allzuviele, man ist auch auf sie angewiesen, die keine sportlichen Typen sind.
Viel wichtiger ist dafür aber die Laufbereitschaft und das ist eher eine Charakterfrage.
stimme absolut zu, worauf ich das aber keineswegs auf das Laufen begrenzen würde.
Deshalb war auch meine stetige Ansage: Können müssen ist nicht das Wichtigste, wichtig ist das Können wollen.
Will heißen, wer viel läuft´, dafür aber von 10 Bällen 12 nicht stoppt, ist ein guter Fußballer.
du reisst für mich ein Thema an, das ich immer als sehr bedeutend angesehen habe.
das oben Zitierte sagt jedoch wenig aus. Natürlich ist ein Läufer, der mit dem Ball nichts anfangen kann, kein guter Fussballer.
vergleicht man jedoch 2 fussballrisch in etwa gleichstarke Spieler, so wird derjenige, der zusätzlich ein starker Läufer (was man immer jetzt darunter verstehen kann) ist, immer der stärkere Fussballer sein.
e
Ein über dem Durschnitt liegender Fusballer kann man dauerhaft nur dann werden, wenn man auch insgesamt ein allgemein
guter Sportler ist.
Ich habe über einen längeren Zeitraum die Schulnoten in Sport mit der Entwicklung im Fussall verfolgt. Da besteht eindeutig ein Zusammenhang.
Wobei ich das absolut nicht auf das Laufen beschränke, sondern das gesamtsportliche körperliche Potential beziehe.
Deshalb habe ich in der Anfangszeit G und F, und in der G sogar stark überwiegend, meine Übungsstunden auf diese
gesamtsportliche Entwicklung ausgerichtet. Turnen und Leichtathletik - Übungen gehörten für mich zum Standardrepertoire.
Darüber hinaus habe ich in F und E immer wieder Trainingseinheiten mit einem Leichathletiktrainer eingebaut.
Um nicht missverstanden zu werden. Das hatte absolut nichts mit Konditionsbolzen zu tun. Leichtathletiktraining ist wesentlich mehr und beinhaltet wichtige Elemente, die im Fussball gebraucht werden.
die besten Fussballer meines letzten Jahrganges hatte in der Schule fast alle eine 1 in Sport.
ich behaupte auch, dass derjenige, der in Sport keine 1 hat, in Ausnahmefällen auch noch eine 2, nicht dauerhaft zu den wirklichen
Fussballtalenten zu zählen ist, weil seine Entwicklungsmöglichkeiten einfach begrenzt sind.
die ganzheitliche sportliche Förderung wird für mich im Kinderfussball vielerorts stark vernachlässigt.
der von @raicon angesprochene Kindertrainer hat garantiert kein Hintergrundwissen, sonst würde er nicht den guten Fussballer ausschliesslich in Verbindung mit Kondition in Verbidnung bringen.
Kondition kann man sich in jedem Fussballalter relativ schnell aneignen, deshalb gehört es nicht ins Kindertraining.
im Gegensatz dazu ist dieses Kindesalter entscheidend für die gesamtkörperlich sportliche Entwicklung.
statt : bessere Läufer=bessere Fussballer muss es heissen: bessere Sportler=bessere Fussballer
darüber Gedanken sich zu machen sehe ich als bedeutend wichtiger, wie über die taktische Aufstellung in einer F oder E.
ich blick bei diesem Wirrear auch nicht mehr durch, ist doch eine ganz einfache Angelegenheit.
wo ist andererseits das Problem, ihn im Freundschaftsspiel jetzt einzusetzen?
das sprech ich mit dem gegenerischen Trainer ab, und es hat sichs.
ich bin tatsächlich nach 15 Minuten eingeschlafen und rechtzeitig zum Elfmeterschiessen wachgeworden.
also nichts versäumt.
was ich heute morgen gesehen und gelesen habe, hatte ich ja in den 15 Minuten so alles mitbekommen.
Schade, dass nach so einem Spiel, wo nur absolutes Sicherheitsdenken vorherrscht, trotz Weltklassestürmer, das Toreschiessen nicht als Ziel, sondern als Nebenprodukt von ihren Trainern gesehen wird, nicht beide ausscheiden können.
Wie hätte dieses Spiel (aber nicht nur dieses) ohne die etremen sicherheitsbestimmenden Taktiken der Trainer wohl ausgesehen?
Welchen denn?
die Netten natürlich. Nette Menschen finden halt die netten Menschen. deshalb sind wir ja auch Urlaubsgebiet für die ![]()
auf dem Campingplatz triffst du ja wohl doch relativ wenig Holländer. ich war da fast immer nur von Deutschen umzingelt.
jeder hat seine eigene Erklärungen.
10 Kommenatotoren, 10 Ursachenfinder.
mir ist auch ein wesentlicher Unterschied zu vielen anderen Spielen aufgefallen.
da führt eine Mannschaft mit 1:0, zieht sich zuerst mal zum absichern zurück, lauert auf Fehler und Konter.
Gestern hat sich aber nun eine Mannschaft nach dem 1:0 nicht zurückgezogen, sondern nachgesetzt.
Anstelle dem Gegener die Zeit zu geben, sich zu finden, auf die neue Situation einzustellen und sich selbst wieder aufzubauen,
wurde die Unsicherheit, die durch einen Rückstand automatisch auftritt, ausgenutzt und nachgesetzt.
selbst nach dem 2 und 3 null wurde nach vorne gespielt und nicht nur die Absicherung in den Fordergrund gestellt, sondern auch das Erzieln weiterer Tore.
So wurden die 15 Minuten, die Brasilien total von der Rolle war, gnadenlos ausgenutzt.
1974
eine Gruppe junger Burschen machte sich nach dem Finalspiel auf zum Campingplatz Holländer ärgern.
Wurde jedoch nix draus, stattdessen gemeinnsam gefeiert. und das lange , feucht und fröhlich.
Ich hoffe es wird diesmal ebenso, egal wer mit wem feiert.
Ich mag nämlich den Holländer. Auch wenn sie mich jeden Sommer auf der Bundestrasse mit ihren Wohnwagen nerven.
Ich glaube der Bayern-Spieler Müller war`s!
ich weiss es! das Alter hat auch Vorteile. ![]()
aber irgendwie typisch: Über den besten Mann auf dem Platz, wird wenig gesprochen. Hätte es als gut gefunden, mal über ihn so
ausgiebig u reden, wie zuvor in gegensätzlicher Richtung. ein Baustein für diesen Erfolg
auch knatschig
nur halb knatschig.
ich beneide euch.
meine waren in dem Alter öfters knatschig, was heisst hier dem Alter, sind es immer noch, morgens des öfteren knatschig,
auch ohne spätes Fussballspiel. Ich eigendlich auch.
Also was solls. diesmal knatschig zu sein war es doch wert. Selten gab es solche Gründe dafür.
Heute Mittag ist das eh wieder veflogen.
- sag einem guten Spieler (Geheimplan!!), dass er heute auch dem dicken Paul mal einen "auflegen" soll. Das finden die dann auch cool (".. ich bin Klasse, dass der Trainer mir das sagt...") und der dicke Paul hat ein Erfolgserlebnis und stört weniger. Ist doch klar, dass die Jungs die zum hundertsten Mal vom Superstar ausgedribbelt werden keine Lust mehr haben und Blödsinn machen.
Im "richtigen" Spiel: Wenn ein Spieler bei mir im Spiel 3 Tore erzielt hat, sage ich ihm das alle weiteren nicht "mehr zählen" und nur noch eine Vorlage zählt. Ist natürlich Quatsch, aber funktioniert
- Wenn Deine Mannschaft hoch führt, gib das Ziel aus, dass möglichst viele Spieler ein Tor schießen sollen. Ich hatte letzte Saison ein Spiel in dem alle 10 Spieler Torschützen waren. Da haben sie bis zum Schluß versucht auch dem dicken Paul noch einen aufzulegen. War Klasse, hat mich aber ein Eis für alle gekostet.
- in etwa weißt du doch wie stark dein Gegener ist: Gegen die starken Gegner nominierst du die Guten - gegen Schwächer halt die Schwächeren. (Ich nehme immer nur 10 mit und die anderen haben spielfrei. Abwechselnd natürlich.)
könnte ich geschrieben haben. funktioniert bestens. Ergebnis optimal.
Ich denke, du repräsentierst mit deinen Ansichten den Teil des Vereins, der nie etwas Anderes kennengelernt hat und meint, deshalb am besten alles so bleiben, wie es ist
Mein Einblick ist begrenzt. in der Jugend von Staffel bis Regionalliga, als Spieler, als Trainer und Funktionär und Elternteil, auch nur von C-Klasse bis Verbandsliga. darüber hinaus habe ich keinen Einblick.
kenne aber auf den von mir aufgeführten Ebenen die unterschiedlichen Einblicke. kenne Möglichkeiten und auch Auswüchse.
kenne Vereine, die sich moderner aufstellen, aber auch noch welhe, die wie vor 50 Jahren geführt werden.
Versuche aber das realistisch machbare zu sehen und auch alle Interessen der Beteiligten zu sehen.
Spieler, Trainer und Vereine haben nun mal unterschiedliche Interessen, aber alle 3 werden zum geregelten Fussball benötigt.
da bleibt halt ein Interessenskonflikt nicht aus.
die Basis des Fussballes ist nun aber der Verein. dieser muss schauen, wie er weiterexistiert. Trainer und Spieler können sich jederzeit anderweitig umschauen. also muss auch der Verein und nicht nur die Spieler geschützt werden.
Und in den von mir aufgezeigten Ebene gibt es nur hier höchst selten grössere Sponsoren.
Spnsoren werden aufgrund persönlicher Kontakte aufgerissen, und da muss ein Bezug auf das und Gesponserten hergestellt werden.
Und kleinere Vereine könnten einfach nicht ohne diese Sponsoren, die z.B. eine Mannschaft mit Trainingsanzügen ausstatten,
dies ihren Mannschaften bieten. Soll ein vernünftiges Auftreten denn nur grösseren finanzstarken Vereinen überlassen werden?
sicherlich hast du das Sponsoring auf höherer Ebene (z.B. Regionalliga) vor Augen. aber das hat doch mit Sponsoring in kleinen Vereinen nichts am Hut.
Natürlich kann ein Tabellenplatz nicht oberstes Gebot sein. dass da Trainer und auch Vereine überziehen ist auch klar.
darüber brauchen wir doch nicht zu diskutieren.
aber dass Jugendliche nur wegen Spass am Fussball spielen ist doch wohl eine Mähr.
warum finden denn die meisten Wechsel statt? weil sie mindestens eine Klasse höher spielen wollen. dafür verlassen sie ihren
längerjährigen Fussballkollegenkreis, nehmen mehr Training, und länger Anfahrzeiten auf sich.
Ginge es wirklich nur um Spass am Fussball, würden sie doch mit ihren Kollegen und Freunden weiterspielen.
Aufwandsentschädigung ist durch Ausbildungsentschädigung zu ersetzten, da hab ich mich verschrieben.
ganz konkret ein derzeitiger IST-Zustand, der das Problem von Sperrfristen und Ausbildungsentschädigen auch beleuhten lässt.
mittlerer Leistungsverein hier vor Ort wirbt jedes Jahr aus den umliegenden Vereinen etwas bessere Spieler ab.
der D-Jugendkader beläuft sich in der Regel auf 20-25 Spieler. Der Kader ist deshalb so gross, weil die Spieler 20 € mtl.
für das Trainergehalt bezahlen.
gleiche Einsatzzeite sind garantiert nicht gegeben, liest man die Aufstellungen, bei denen immer wieder nur die gleichen Namen auftauchen.
bis zur B sind meist über die Hälfte der Jungs wieder ausgetauscht.
die Kids, die da auf der Bank sitzen, sind für die umliegenden Vereine nicht nur verloren, sondern senken auch das Niveau derer
Mannschaften.
Wie sollen sich nun diese Vereine gegen solche Vorgehensweisen wehren? Wer macht sich eigendlich mehr Gedanken um das Wohl der Kids? dass diese Vereine für die Ausbildungsentschädigung sind, ist doch wohl nachvollziehbar, oder nicht?
ohne Regelungen, die ein Wechseln doch etwas erschweren, egal in welcher Form, wäre dieser Wildwuchs wohl noch deutlich verbreiteter. Ist das gewollt? von grösseren Vereinen sicherlich.
- Der erste Verein, der einen Jugendspieler im Seniorenbereich einsetzt/verpflichtet/unter Vertrag nimmt, muss eine festgelegte Ausbildungsentschädigung entrichten. Deren Höhe richtet sich nach der Spielklasse der 1. Mannschaft. Sie wird anteilig an die Jugendvereine des Spielers verteilt, d.h., wenn er 5 Jahre bei Verein A, 3 bei Verein B und 2 bei Verein C war, erhalten die Vereine 50 %, 30 % und 20 % der Summe.
dieser Regelung würde ich sofort zustimmen.
Wie fühlt sich ein 13jähriger, der frisch gewechselt ist und nun voll zu seiner neuen Mannschaft gehören möchte, wenn er in den Punktspielen für einige Wochen außen vor ist ?
Kann ich dir nicht beantworten, da ist wohl jeder Fall einzeln zu betrachten.
Mein Sohn war 13 als er wechselte, und bis 1.11. keine Pflichtspiel absolvieren konnte.
er hatte weniger Probleme damit. obwohl nicht spielberechtigt bis dahin in jedem Training und auch bei den meisten Spielen gewesen. Gerades dieses Verhalten förderte die Integration und Anerkennung durch Spieler und Eltern enorm.
Obwohl der aufnehmende Verein bereit gewesen wäre, die Aufwandsentschädigung (280 €) zu begleichen, trug er die Entscheidung unseres Familienrates voll mit, dies abzulehnen. sein Stolz und das Unverständnis über seinen bisherigen Verein war grösser als der Spielwunsch.
Wie es nun wirklich im Inneren bei ihm ausgesehen hat ist auch für mich schwierig zu beurteilen. aber ging zumindest nach Aussen locker damit um.
Im Gegensatz dazu war eine immer wieder über 4 Monate auftretende Verletzung im letzten Halbjahr, die ihn doch merklich belastete.
aber jeder Junge ist halt anders, und geht wohl anders damit um.
@TW
für alle Regelungen gibt es ausrechende und nachvollziebare Argumentationen.
Du sprichst vom Hobby. Richtig. Aber dieses Hobby ist kein Strassenfussballhobby, das jeder nach seinem Gutdünken ausüben kann.
Vielerorts gehts um Meisterschaft, Abstieg und Aufstieg. Auch junge Spieler gehen da nicht nur mit reinem Spass ihrem Hobby nach,
sondern haben Ziele und gehen an deren Erreichen ernhaft ran.
dem Hobby Fussball wird doch mit der derzeitigen Regelung kein Riegel vorgeschoben. Training (und das ist doch wohl auch Hobbyausübung) und Freundschaftsspiele können sofort ohne jegeliche Sperrzeit ausgeübt werden.
Lediglich bei Pflichtspielen, dort wo es um Auf- und Abstieg geht, um einen guten Tabellenplatz gibt es entsprechende Regelungen.
Und komm mir keiner das wäre für Jugendliche nicht wichtig.
Macht euch doch alle nichts vor. In den seltesten Fällen geht es um das Interesse des Jugendlichen beim abwerbenden Verein.
Es geht ihm darum bei den Pflichtspielen sofort einzusetzten, um ihre Mannschaft zu verstärken.
Mir ist nicht bekannt, dass irgendein Verein bei einem schwachn Spieler, einem Dicken Paule, eine Aufwandsentschädigung verlangt hat, oder der aufnehmende Verein gar diese bezahlt hat.
In der Regel geht es doch um die besseren Spieler, die von anderen Vereinen abgeworben werden.
Und hier gibt es einige Vereine, die nicht verantwortungsvoll mit der Aufnahme neuer Spieler, auch zu deren Nachteil, vorgehen, einfach überall wildern, andere Mannschaften kaputtmachen. Wie ist dem entgegenzuwirken.
Sperren bei Wechsel ist nicht nur eine fussballtypishe Eigenschaft. Gibt es auch anderwertig.
Deine Gedankengänge lesen sich sinnvoll, wird es aber nicht geben, weil die grosse Masse an Vereinen, das nicht will.
zum Sponsoring:
ich hatte im unteren Jugendbereich (G-D) Trainingsanzübe besorgt und mich finanziell beteiligt.
Nach deiner Vorstellung hätte mein Anteil in die grosse Kasse kommen müssen.
diese Aktion wäre nie zustandegekommen. Ich lass mir doch nicht vorschreiben, wen und was ich unterstütze.
Kassenprüfung
Kassenprüfung ist im Vereinsrecht geregelt, und zwar für alle Vereine in Deutschland.
dieses Vereinsrecht möchtest du ändern. wie soll das durchsetzbar sein?
Gedanken sind immer erlaubt, einiges wäre sicherlich auch wünschenswert, aber realistisch sind sie nicht.
Aufwandsentschädigung
hier bin ich auch nicht überzeugt, ob diese Regelung rechtlich haltbar ist, finde sie auch nicht als optimale Lösung.
Bin sofort für deren Abschaffung, wenn gleichzeitig ein vernünftige Lösung gefunden wird, um die kleinen Vereine vor dem wildern diverser mittleren Vereine zu schützen.
Ich kenne viele Vereine, die mit der derzeitigen Regelung vernünftig umgehen.
Ich kenne aber auch einen Verein (aus ureigener Erfahrung) der genau gegensätzlich handelte, da persönliche Belange
eine entscheidende Rolle spielten.
Als 2 mal Leidtragender, habe ich mich mit dieser Thematik lange befasst.
Ich kenne keine Regelung, die auf der einen Seite dem jungen Spieler vollends entgegenkommt und gleichzeitig
einem Missbrauch entgegenwirkt.
Auch ich kenne grasse Fälle, unserer ist wohl zu den Extremen zu zählen (15 Jahre untentgeltlicher Trainer und dann wegen
280 € die Freigabe verweigert), aber die grosse Masse an Vereinen und auch der Spieler, kommt mit der derzeitigen Regelung klar.
In dem Wissen, dass wir Trainer uns gut verstehen und die Mädchen gegenseitig aushelfen. Wir Trainer versuchen unsere Philosopie durchzuziehen und dies bei der Mannschaftsaufteilung zu berücksichtigen,
für mich der wichtigste Satz in deinem Beitrag, den sich aber nicht nur Mädchen-Trainer sondern auch, oder vor allem,
die Trainer vor Augen halten sollten, die in einem Verein mit mehr als 1 Mannschaft in einem Jahrgang am Spielbetrieb teilnehmen.
Selbst bei einem Trainergespann ist dies ja leider nicht immer gegeben.
Ich finde den Beitrag von Nela deshalb so gut, weil er hier verdeutlicht, dass man bei Problemen nicht nur jammern muss,
sondern bei vernünftiger Vorgehensweise und Zusammenarbeit der direkt Verantwortlichen auch unter nicht optimalen Bedingung
erfolgreich wirken kann.
Trainer die sich verstehen, eine grundsätzlich gemeinsame Phylosophie haben, diese gegenüber der Mannschaft und auch der Elternschaft gemeinsam vertreten haben viele der oft hier geschilderten Probleme nicht.
