Beiträge von guenter

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    Pfeffernuss


    für mich eine entscheidende Frage:


    planst du eine längerfristige Trainertätigkeit? welche Ambitionen hast du als Trainer?


    oder bist du Vatertrainer, der allgemein nur für eine gewisse Zeit das Traineramt begleidet.


    entsprechend der Antwort, kann nämlich die Antwort sehr unterschiedlich ausfallen. zumindest meine.

    Micha


    deinen Beitrag finde ich sehr gut. daraus spricht auch die Praxis aus 2 mal D-Jugend-Trainer


    deinen Hinweis, dass auch in der D noch ein Elternabend von Bedeutung ist finde ich sehr wichtig. sehe das auch als erforderlich an.


    16 Spieler bei eine 9er Mannschaft als knappen Kader anzusehen finde ich dagegen schon etwas erstaunlich.
    sollen da etwa auch unzuverlässige Spieler dabei sein?


    ich bin immer mit 13,14 Spielern, jedoch alle zuverlässig, locker über die Runden gekommen.


    Eine andere Sichtweise habe ich im Detailbezug auf die Vorbereitungsspiele.
    ich habe da ein Vorbereitungsturnier absolut begrüsst, weil ich da in kürzester Zeit relativ viel ausprobieren konnte.
    die Zielsetzung muss natürlich bei diesem Turnierklar sein.


    Übereinstimmend bin ich bei dir wiederum was die Anzahl der Vorbereitungsspiele bzs. -Turniere betrifft.
    Auch die habe ich stets stark begrenzt, und so die Lust auf die Pflichtrunde hochgehalten.


    Da hab ich schon Auswüchse mitbekommen, mehr Vorbereitungsspiele als es dann Spiele in der Vorrunde gab und das in der Sommerzeit, wo die Jungs auch andere Interessen teilweise vorrangig sehen.


    .

    . Deshalb würde ich mir eine größere Bündelung der Verantwortlichkeit wünschen und damit einhergehend auch ein besseres Controlling.


    Na ja, wäre wohl nicht für alle zum Vorteil.


    auf einige Veränderungen, die es bei uns in der Region schon Jahre gibt, würden wir dann wohl noch warten müssen.


    der DFB hat doch schon Probleme beim Controlling für den Bereich, wo sie zuständig sind (z.B. Stützpunkte)

    Roger hat jetzt mal eine nachvollziebare Situationsbeschreibung gegeben.


    da lässt sich sicherlich zum zig wiederholten mal auf grundsätzliche Misstände in Vereinen und auch bei Trainern hinweisen.


    Aber was bringt das Roger? kann er da was ändern?


    Fakt ist doch, dass das was Roger beschreibt, Alltag ist bei den kleineren und mittleren Vereinen, die eine Leistungsmannschaft haben, diese auch als solche bezeichenen, auch dann wenn sie in der Jugendklasse nur eine Stufe höher spielt.


    Zwar heften sich alle den Ausbildungsgedanken an die Brust, es ist jedoch ein Irrtum zu glauben, dass in den meisten Vereinen
    dies auch der Fall ist. Es geht um die Spieklasse , um den Tabellenplatz. Dementsprechend werden halt die Spieler rundum gesucht, die ihre Mannschaft weiterbringen.


    Roger und vor allem der Junge sind nun mit dieser Konstellation konfrontiert. Diese Gegebenheiten werden sie kaum ändern können.


    Ob sie wollen oder nicht, sie müssen sie einfach hinnehmen.


    Gespräche sind ja gelaufen, brachten nichts. Eine Veränderung der derzeitigen Verhältnisse wird sich nichts ändern.


    dem Jungen und seinem persönlichen Umfeld obliegt es nun sich zu entscheiden.


    Will er in der leistungsstärkeren Mannschaft bleiben, und etwas höherklassig spielen, bleibt ihm nicht anderes übrig als sich anzupassen und den Vorgaben des Trainers nachkommen.


    will er seiner Spielweise, die ja auch für die persönliche Entwicklung sicherlich förderlich ist, nachkommen, dann bleibt ihm nur ein Wechsel übrig. Entweder in seine alte Mannschaft oder in einen passenden anderen Verein.


    Konkret bringt den beiden Beteiligten (Roger, Junge) recht wenig, wenn hier wieder über die Unzulänglichkeiten im Jugendfussball
    diskutiert wird, auch wenn dies allgemein gesehen berechtigt ist.

    Interessantes Thema. Wir haben einen Stützpunkt, der zum Teil ziemlich verufen ist. Dort möchte man nur Spieler ausbilden, welche auch dem Verein angehören - wo der Stützpunkt ist. Ein SP Trainer sagte einmal: Warum soll ich Spieler für einen fremden Verein xyz ausbilden?? So war es zum Teil nicht verwunderlich, dass von knapp 30 Kindern 24 vom gleichen Verein waren. ... Ein Schelm wer böses denkt.


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass es sich hier um einen der offiziellen DFB-Stützpunkte handelt.

    Für ein Freundschaftsspiel muss ja auch ein Spielbericht angefertigt werden (elektronisch oder in Papierform ... je nach Verband).


    muss mal nachfragen. hat das schon mal jemand gemacht? bei einem Trainingsspiel mit einem anderen Verein einen Spielberichts-
    bogen ausgefüllt?


    man kann sich auch Probleme suchen.

    ihm wurde mitgeteilt das er für das
    Aufbauspiel aus der defensive geholt wurde.


    das heisst doch, dass dieser Junge ganz gezielt für eine bestimte Position in die Leistungsmannschaft hochgezogen wurde.


    es liegt hier also kein besserer Ausbildungsgedanke, sondern Stärkung der Mannschaft für den Wechsel zugrunde.


    möglicherweise hätte ihn dieser Trainer gar nicht erst für den offensiven Bereich geholt.


    Da hier bereits in der D-Jugend der Leistungsgedanke vorherrscht, hat der Junge 2 Möglichkeiten:


    will er unbedingt in der besseren Mannschaft spielen, bleibt ihm nur die Unterordnung.


    will er sein bisheriges Spiel weiter durchziehen, muss er halt in seine alte Mannschaft zurück.


    Was hier offensichtlich eindeutig versäumt wurde, ist , dass der Sachverhalt vor dem Wechsel nicht mit dem Jungen und seinem alten Trainer besprochen wurde.


    Roger


    kann es auch sein, dass du Gründe und Argumente für einen Rückwechsel brauchst?



    @TW


    ich stimme dir zu, dass Trainer der gleichen Altersstufe durchaus unterschiedliche Vorgehensweisen haben können,
    trotzdem bleibt für mich immer ein schlechter Beigeschmack, wenn Trainer eines Vereines im gleichen Jahrgang nicht miteindander vernünftig kommunizieren. und sich sachlich austauschen. Und das ist hier sicherlich nicht der Fall.

    ehr dribbelstark und egoistisch mit starkem Zug zum Tor


    da lässt sich wieder mal so vieles reininterpretieren.


    Natürlich kann man auch wieder über den unfährigen Trainer, der der Entwicklung des Jungen entgegensteht, so richtig schön auslassen.


    es kann ber auch ganz nders sein.


    egoistisch wird geschrieben. Kann es sich da nicht um einen relativ guten Spieler handeln, der so egoistisch ist,dass man ihn als Alleinunterhalter bezeichnen kann, nur seinen eigenen Erfolg sieht, aber nicht den Mitspieler?


    Der neue Trainer hat nun erkannt, dass in diesem Jungen jedoch ein gewisses Potential steckt.


    Um ihn auf den richtigen Mittelweg zu bringen, schreibt er ihm nun eine entgegengesetzte Spielweise vor.


    Hat er diese gescheckt, wird er dann in Kombination mit seiner bisherigen Spielweise zu einem wirklich guten Spieler.


    Ist dem so, dann wird dieser Junge einen gehörigen Leistungsprung machen.


    Als Vater hätte ich jedoch ein starkes Auge darauf, dass die jetztige Situtaion nich eine dauerhafte Lösung sein soll..


    Wollen jetzt sicherlich viele Trainer nicht hören, aber ich habe meinen eigenen Söhnen beigebracht, dass sie zwar grundsätzlich den
    Vorgaben des Trainers folgen sollen, dass sie aber in entsprechenden Situationen so spielen sollen, wie sie selbst es für diese Situation besser finden. Sie mussten naürlich ihr selbständiges Handeln begründen können.


    Ich würde diesem Jungen empfehlen, gelegendlich, wenn er es für sinnvoll findet, in Dribblings zu gehen und auch immer wieder mal in die Offensive mitzugehen.


    Er muss natürlich bereit sein, die Kritik des Trainers über sich ergehen zu lassen.

    Auch mein Vorschlag, das Fußballtraining während der Woche aufzugeben, in nen Leichtathletikverein trainieren zu gehen und nur noch am Wochenende zu den Spielen die Fußballschuhe auszupacken, wurde abgelehnt... :S


    @Raicon


    hätte ich auch abgelehnt, weil das nichts bringt.


    der Leichathletiktrainer muss zur Mannschaft kommen. Sein Leichtathletiktraining muss er entsprechend fussballerisch umgestalten.


    Übungselemente kann dann der Fussballtrainer in sein normales Trainingsprogramm einbauen.


    nach einiger Zeit kann er erneut ein Training übernehmen und korrigierend eingreifen.


    bin so vorgegangen, hab selbst einiges gelernt, den Kids hats Spass gemacht und auch was gebracht.



    Laufen, Beweglichkeit und Wendigkeit gehören für mich zusammen.


    die herkömmliche Gymnastik, die dies ja stark beeinflussen kann, ist ja vielerorts verpönt, wird zumindest im Kinderfussball stark
    vernachlässigt.


    habe deshalb auch einige Trainingseinheiten mit einer Aerobictrainerin absolviert.
    Skepsis und Ablehnung verwandelte sich da schnell in pure Begeisterung.


    Nebeneffekt: bei der 2ten Trainingseinheit waren plötzlich viele Mütter da, die mitmachen wollten. So schafft man auch eine Einheit.


    das alles bei einem kleinen Dorfverein.


    @Raicon


    willst du speziell bei deinem Sohn erreichen erreichen, dann habe ich für dich 2 ganz einfache Übungen, mit denen du einiges erreichen kannst.


    jeden Abend ca 10 Minuten spezielles Bauchmuskeltraining (Übungen findest du im Internet en masse), geht mit gleichzeitig Fernsehgucken.
    und ca 5-10 Minuten (langsam steigernd) Treppenlaufen (10 bis 15 Stufen vollkommen ausreichend).



    Bauchmuskulatur ist mitentscheiden für die Schnelligkeit, Treppenlaufen fördert die im Fussball wichtigen ersten Meter.


    überzeug deine Frau zum Mitmachen. macht dem Kind mehr Spass, und du hast auch was davon.
    Hält dich auch keiner ab, selbst mitzumachen.


    zusammen mit Sohnemann selbst erfolgreich durchgezogen.


    Speziell im Kinderfussballalter erreicht man mit dem von mir jetzt beschriebenen relativ viel, setzt Grundlagen von denen das Kind dauerhaft profitiert.

    @Open


    also ich kann weder deine Spannung noch die allgemeine Bedeutung einer Antwort nachvollziehen..


    Die Schiris pfeiffen doch eh wie sie gerade drauf sind oder auch (nicht)können. Hat man doch gestern wiedergesehen.


    da hilft auch die beste Regelkenntnis nichts.


    Also, so lange noch mit Schiris gespielt wird gilt nur eine Regel: dann, wenn der Schiri pfeift, dann ist es halt so.


    @TW empfehle ich die Schiri-Trainer-Laufbahn einzuschlagen. Ein bisher nicht erschlossenes Tätigkeitsfeld und möglicherweise scnnelle flächendeckend zu erreichen als lizensierte TW-Trainer.


    bei seinem Wissen (auch in der Regelkunde) wäre für ihn auch beides möglich.


    eine Spezialisierung auf den Torwart betreffenden Regeln ermöglichte ihm auch sicherlich einen Einsatz auf höherer Ebene.


    Nischen erkennen führt zum Erfolg.
    :cursing: :sleeping:

    Nicht ganz richtig. Man kann nicht "zum 30.06." kündigen. Es gilt immer der der Tag, an dem man die Einschreibe-Postkarte zur Post bringt.

    das wäre für mich neu. Noch nie gehört, dass die Abgabe des Einschreibens irgendein Kündigungstermin ist.


    würdedann ja auch bedeuten, wenn eine Kündigungbereits im Mai mit Termin 30.6.abgesendet wird der Wechselzeitraumnicht eingehalten wird.


    deshalb ist für mich dann auch folgendes nicht richtig.

    habe mit dem neuen Jugendleiter gesprochen , er meinte auch die Frist sei nicht eingehalten worden.

    für mich jetzt einfache Logik, aber keine 100%ig wahrheitsgemässe Aussage.

    @KK


    ich bin verunsichert, deshalb fragich nach?


    war dein Beitrag nun ernst gemeint oder nicht?


    War es kein ernsthafter Beitrag, dann waren doch die folgenden Beiträge logische Folge.


    war er jedoch ernsthafter Natur, dann kann man darauf jedoch wie gefolgt nur entsprechend reagieren.


    Egal also, die Beiträge waren somit die richtigen Diskussionsbeiträge zu deinen Äusserungen.


    eins bleibt jedoch unbelassen: deine Fantasie.


    über diese Szene zu 9/11 und dem KIFU zu kommen bedarf es doch schon besonderer Gedankengänge, die wohl nur dir erschliessen.

    m Brief steht noch das der aufnehmende Verein Kontaktaufnehmen soll , bezüglich der Freigabe..?? Verstehe ich auch nicht , geben keine Zustimmung wollen aber , das der aufnehmende Verein mit den Kontakt aufnimmt.


    das ist ganz einfach, auch ein häufig üblicher Vorgang.


    hier geht es eventuell um eine zu zahlende Ausbildungsentschädigung, was dann zu einer Freigabe führen würde.


    andere Vereine wollen auch lediglich eine schriftliche Bestätigung, dass die wechselnden Spieler auch wieder jederzeit
    ohne Sperre zumalten Verein zurückkommen können.



    In jedem einigermassen geführten Dorfverein gibt es einen Geschäftsführer oder Jugendleiter, die das ganze Wechselprozedere
    kennen und wissen wie ordnungsgemäss vorzugehen ist.


    Mein Rat: wende dich an den Jugendleiter des neuen Vereins, damit er diese unangenehme Angelegenheit für euch regelt.


    I


    Ich finde es auch immer wieder erstaunlich, wie wenig Eltern wechswilliger Kinder sich vorab über das ganze Prozedere
    informieren, bzw.die Vorgehensweise mit dem neuen Verein absprechen.

    fak


    wenn du allen Probleme nur mit Ernsthaftigkeit begegnest, wirst du dich irgendwann von den Problemen ganz abwenden, dann gehst du nämlich den Bach runter.


    Und die Schlechtigkeit der Welt und vor allem die im Kinderfussball war schon wesentlich schlimmer.


    ich kenne den Kinderfussball bzw. Jugendfussball jetzt über 50 Jahre. Und für die Kinder und Jugendlichen war er nie besser wie heute.


    Das heisst jetzt nicht, dass er nicht noch verbessert werden kann und muss, man sollte ihn aber nicht als Schreckgespenst an die
    Wand stellen.

    hat er Zeit genug, sein Bauchgefühl entscheiden zu lassen.


    ich hatte mich nicht auf mein Bauchgefühl verlassen. die ersten Elf die ein Trikot anhatten, spielten. und wer am höchsten schoss war Stammspieler. :|


    Ist das heute nicht mehr so? Gute alte Zeit.