Danke für die Aufklärung.
Hatte schon befürchtet, dass nach dem Verstand nun auch das Gehör langsam verschwindet.
Danke für die Aufklärung.
Hatte schon befürchtet, dass nach dem Verstand nun auch das Gehör langsam verschwindet.
Kirche, Sportplatz und Kindergarten gleich eng beieinander bauen.
und wo bleibt die Kneipe für Sieges- und Trauerfeier?
Kirche und der dazugehörige Altersruhesitz 80 m, Kinderspielplatz 15 m, Kneipe 100m.
die monatl. zur Probe betätigte Feuersirene 20 m.
und trotzdem ruhig genug.
wusste schon, wo ich gebaut habe.
Nur zum Sportplatz geht es mit dem Auto, musste halte ein besserer Verein sein.
@TM
finde deine Idee gut.
Versicherungstechnisch sehe ich keine Probleme. das Training und somit auch der Versicherungsschutz ist nicht örtlich gebunden.
analog wäre so z.B.kein Waldlauf versichert, ist er aber.
hab selbst immer Sommer des öfteren das Training auf die Schulwiese anstatt Aschenplatz verlegt.
zur Torfrage: einfach Verschiedens ausprobieren. egal aber wie, sollte für deine Idee kein Hinderungsgrund sein.
Deine Skepsis, dass es ohne Schiedsrichter im Fussball nicht geht, hast du ja schon bei den ersten Gedanken an die FPL vorgetragen.
@TW
das kann ich so nicht stehen lassen.
ersten ging mein letzter Beitrag nicht gegen das Spielen ohne Schiri.
aus dem Gesamtbeitrag müsste eigendlich hervorgehen, dass ich derzeit sehe, dass sich die FPL vielerorts und in vielen Beiträgen, allzusehr auf das Spielen ohne Schiri reduziert, und ich es kritisch betrachte, dass das andere Gedankengut der FPL
nivht nur vernachlässigt, sondern für mich zu stark in den Hintergrund gerät.
zum anderen habe zu keinem Zeitpunkt geschrieben, dass es ohne Schiri im Kinderfussball nicht ginge.
Angesprochen habe ich kritische Punkte, die sich ohne Schiri ergeben, die ja jetzt hier im Forum ja auch immer wieder mal auftauchen und auch vor Ort feststellbar sind. kritische Betrachtungen kann nämlich Fehlerquellen aufzeigen und zu Verbesserungen führen. Beispiel: die häufig zu geringe Aufklärung der verantwortlichen Trainer vor Ort.
Ich habe auch geschrieben, dass ich selbst die Art wie es in meinem Bereich zu über 80% der Spiele mit Schiri diese geführt (schreibe ganz bewusst nicht gepfiffen) wurden bevorzuge, weil dadurch gleichzeitig die Trainer und auch die Zuschauer in die richtige Bahn geleitet wurden.
Mir war und ist auch klar, dass dies so nicht einheitlich durchsetzbar ist.
ich habe auch geschrieben dass es ernstzunehmende Argumente für den Schiri gibt.
Dann wenn ein Landesverband in der Lage ist, die F-Jugendturniere (wird nur noch in Turnierform gespielt) durch Jungschiris
besetzt werden. Die einheitlich landesweite Einführung der FPL mit Schiri ging problemlos über die Bühne und auch erwähnentswerte negative Vorkommnisse sind noch nicht aufgekommen.
betrachte das aber auch kritisch, wenn das nun als FPL geführt wird, ohne dass FPL in Gänze voll dahintersteht.
ich habe auch geschrieben, dass ich in der G Jugend sehr wohl einen Kümmerer auf oder direkt neben dem Platz bevorzuge.
Keinen der gross irgendwas pfeifft, sondern als Helfer der Anfaänger gesehen wird.
diesbezüglich habe ich ein Modell vorgestellt, das derzeit auch praktiziert wird, dass in der G der Schiri (bezeichne ihn jetzt mal so)
lediglich Tor, Verletzungen und klares beidhändiges Handspiel zu pfeiffen hat, ansonsten laufen lassen soll.
Dass es ohne Schiri nicht geht, konnte ich deshalb schon nicht schreiben, weil ich selbst das ein oder andere Freundschaftsspiel
ohne Schir gespielt habe.
für mich steht auch fest, dass um gravierende Veränderungen auf dem Platz zu erreichen eine Massnahme für mich bedeutender ist, als ohne Schiri zu spielen: das Abschaffen von Punkten und Tabellen. Leider trifft das noch nicht für die E-Jugend zu.
Ich schrieb, und dazu stehe ich immer noch, dass wir hier bei uns die FPL nicht bräuchten, um Veränderungen zu erreichen, diegibtes nämlich hier schon lange.
Ist auch identisch mit der Aussage eines Kreisvorsitzenden.
Ich habe aber auch mitbekommen, welche unzumutbaren Zustände ja andernorts teilweise vorherrschen.
Und da ich die begründete Hoffnung habe, dass durch die FPL bundesweit eine Besserung eintreten kann,begrüsse ich die FPL
und stehe auch grundsätzlich dahinter.
Allein die Diskussionen um die FPL bewirkt ein Nachdenken bei den Verwantwortlichen über den Sinn und die Ziele des Kinderfussballes. Und das wird schon viel bewegen.
mich wundert es immer wieder mal, was ihr liest und auch interpretiert
Im konreten Fall erscheint es sinnvoll, wenn du mit dem Jugendleiter Kontakt aufnimmst,
Rasenschach ist selbst der Jugendleiter. da heute ja kein Freitag ist, vermute ich dass du ihn wohl nicht aufgefordert hast mit sich selbst Kontakt aufzunehmen.
wohl überlesen. passiert, muss aber hier klargestellt werden.
Die Mannschaft war anfangs ein turbulender Haufen, jetzt kann man Strukturen und und Disziplin erkennen.
kein Wort über den vorherigen Trainer, kein Vorwurf, sondern nur Zustandsbeschreibung, wie er in einer F-Jugend zu Beginn des Fussballes durchaus normal sein kann.
das wird dann so interpretiert.
aber auch da fehlt mir der Respekt gegenüber deinem Vorgänger, der offenbar alles falsch machte, was du dann korrigiertest.
bei konkreten Vorschlägen und konkreten Vorwürfen sollten wir uns schon das Geschriebene genauer durchlesen.
Wie reguliert /bremst ihr solche Kandidaten?
darauf ist schwierig eine Antwort zu geben.
ob Überzeugungsarbeit von dir was bringt kann von Aussen nicht beurteilt werden.
inwieweit dein Manchtfaktor als Jugendleiter in euren Verein gegeben ist, um eine generelle Richtung (konzept) durchzusetzen ist
ebenfalls schwierig zu beantworten.
Was du da beschreibst ist aber recht häufig anzutreffen. Und zwar in alle Richtungen.
Da tauchen plötzlich Personen auf, die alles bisherige, egal ob gut oder weniger gut, auf einen Schlag verändern wollen.
gleiches registriere ich auch immer wieder mal hier im Forum.
Schlimm ist, dass diese Personen relativ schnell wieder verschwinden, aber grossen Schaden angerichtet haben.
den einzigen Rat den ich kenne ist der, deine Jugendleiterposition derart einzusetzten, dass dieser gleich das Handtuch wirft.
benötigst natürlich einen Trainer in Hinterhand.
Auch ich wünsche euch Allen viel Erfolg, getragen mit der Hoffnung, dass ihr danach alle starke Multiplikatoren vor Ort seit.
falsche Interpretation oder Verwesserung?
Immer mehr wird der FPL -Gedanke zum Spielen ohne Schiri reduziert.
Fragt man vor Ort was die FPL ist, so kommt fast immer die Antwort, dass es ums Spielen ohne Schiri geht.
In nicht lancierten Zeitungsartikel wird stark vorranig das Spielen ohne Schiri rausgestellt.
Wenn jetzt die Alten Herren ohne Schiri spielen, weil sie es müssen, da keine Schiris da sind, geschieht das nicht aus Erkenntnissen dem Fair-Play -Gedanken zu folgen sondern ist eine Zwangsmassnahme.
Der Fair-Play Gedanke und die FPL im Kinderfussball ist nach meinem Verständnis wesentlich mehr, als das Spielen ohne Schiri.
Ob nun das grosse Rausstellen der Zwangsmassnahme bei den Alten Herren in Bezug auf die FPL herzustellen
förderlich ist, das Gedankengut der FPL in Gänze voranzubringen, stösst bei mir auf grösseren Zweifel.
so verwässert der FPL Gedanke.
Für mich macht die FPL dann Sinn, ist für mich dann ein erfolgreiches Projekt, wenn sich das Gedankengut, das dahintersteht
verbreitet und sich langsam auch in den Köpfen der Verantwortlichen festsetzt, und nicht wenn FPL überall davorsteht..
dies wird jedoch erheblich erschwert, wenn es fast nur um die Schiridiskussion geht.
du hast mich mit einem Satz zitiert, der ohne Zusammenhang ein falsches Bild ergeben könnte.
diesen Trainertyp mag ichnicht, weder als ehemaliger Spieler noch als Zuschauer,
genauswenig wie den brüllenden und alles vorgebenden Trainer.
dazwischen liegt nämlich für mich Möglichkeiten für ein durchaus vernünftiges coachen.
erlebt:
Neubewohner neben dem Sportplatz.
nach einiger Zeit, hat der zu jedem Trainigsbeginn den Ofen angeschmissen, wohl mit nassem Holz und wer weiss was sonst.
Westwind, und Qualm auf dem Sportplatz. Begeisterung pur bei uns. und massiver Streitpunkt.
Irgendwann hat man sich zusammengesetzt.
der neue Hausbesitzer hatte sich nur wehren wollen. Während des Trainings sind immer wieder mal Bälle in seinem Garten gelandet.
frisch angelegte Beete wurde bei der Ballsuche zertreten, Blumen niedergedrückt. das wollte er nicht länger hinnehmen.
man hat sich geeinigt. der Verein baute zusammen mit der Gemeinde einen Zaun, bis dahin blieben die Bälle im Garten liegen,
die der Besitzer selbst einsammelte und dem Verein übergab und kein Spieler betrat mehr seinen Garten.
danach war alles friedlich.
Lösungen suchen, statt auf seinem Recht stur zu bestehen.
@Uzu
stimme dir zu, dass ich bei einem Umzug schon hinschauen muss, wohin ich ziehe.
hab auf dem Land gebaut, mit Bauernhöfe in der Nähe. da stinkst halt manchmal wenn der Bauer seine Gülle aufs Feld fährt und der
Wind ungünstig weht.
Habs vorher gewusst, trotzdem störts mich, meckere auch manchmal. Trotzdem akzeptiere ich es, weil es sein muss.
Hab auch eine Lösung gefunden: Schliesse halt die Fenster.
Es waren die Bilder, wie man sich nach hartem Kampf bis zur Erschöpfung die Hände reichte zum Zeichen der gegenseitigen Anerkennung, die des Sieges und die des Trostes gereicht hat.
genau das ist das Entscheidende, alles andere ist doch Firlefranz. Nach einem harten teilweise bis an die 'Grenzen gehenden (gegenseitigen) Kampf nach dem Spiel seinem Gegenüber die Hand geben, ein paar Worte sagen (Trost oder Gratulation),
den gegenseitigen Respekt zollen, darauf kommt es an, dann können die Spieler sich jederzeit wieder in die Augen sehen.
Die Bedeutung dessen kann wohl auch nur nachvollziehen, wenn man vergleicbare Situationen nicht am Fernseher, sondern selbst
auf dem Platz (sowohl als Sieger wie auch Verlierer) erlebt hat.
das ist Abfeiern auf Kosten anderer - der Verlierer u. Schwächeren, die man so demütigen will!
wer das bei diesem Gag so gesehen hat, trägt dieses Gedankengut in sich.l
Ich habe dieses Gedankengut nämlich nicht, und habe deshalb auch absolut nichts verwerfliches gesehen.
so ein Gedanken ist mir gar nicht gekommen.
Sowas muss in einem drin sein, wenn man darauf kommt.
mir da negativ aufstieß, nicht nur mir, s. Echo auf Gaucho-Tanz: tja, das Hochgefühl der Sieger lebt nicht wenig von Schadenfreude u.ä. - auf Kosten der Verlierer, der Schwächeren, Kleineren: hier wurde dies ganz deutlich ausgelebt....
ich wollte es nicht glauben, als ich heute mitbekam, dass es Leute gibt, die sich über diese Gauchosache aufregen.
ähnliches hab ich schon selbst mitgemacht, bei dem ein oder anderen Trunier, wenn die Stimmung hochgeschlagen war.
Nie einen Gedanken daran verwendet, dadurch den Gegner zu diskrimitieren oder sonstwas.
ich fands eine gelungene Sache, bei der ja der anschliessende Gesang (?) im Vordergrund stand.
Wer will kann alles kritisieren, und seis der Wintermantel bei 20 Grad minus, manche Mitmenschen sollten sich wirklich mal an den eigenen Kopf fassen, da finden sie wohl dann genug Kritikpunkte, und seien es nur die abstehenden Ohren.
während der WM hatten sich 11 Deutsche bei einem Spiel schwarz angemalt, sicherlich aus purer Fussballbegeisterung und sich wohl wenig dabei gedacht. Anschliessend gab es eine Diskussion (zum Glück nur Kurze) über rassistisches Gedankengut.
Im folgenden Spiel hatten sich 2 (nur 2 hat man im Fernsehen gesehen) Nichtweisspigmentierte ihre Gesichter weiss angemalt.
Wohl auch nur aus reiner Begeisterung. Hat sich keiner dran gestört. Find und fand ich auch absolut richtig.
In unserem Land scheint es aber eine Sucht darauf zu geben, in jeder Suppe ein Haar zu finden.
jeder fühlt sich offenbar zum Kritiker berufen, auch wenn man lange suchen muss um was zu finden, irgendwas findet man immer.
Und sei es ein Hühnerknöchelchen im Hundewzinger.
@KK
ganz ernsthaft.
hast du mal darüber nachgedacht was Ursache und Wirkung ist?
der Fussball war stets ein gewisses Spiegelbild unserer Gesellschaft, einfach weil er Teil unserer Gesellschaft ist.
Veränderungen und Probleme in unserer Gesellschaft sind somit ganz normalerweise dann auch im Fussball anzutreffen.
Nur, und darauf solltest du mal deine Denke auch mal richten, der Fussball ist wie Anderes auch, Leidtragender und nicht Verursacher gewisser Entwicklungen.
da nicht Verursacher, kann er diese Probleme nicht lösen.
Nicht alles, aber einiges gleicht der Fussball, so wie ich ihn kenne, sehr wohl Fehler unserer Gesellschaft aus. Aber er kann nun mal nicht alles verändern oder ausgleichen.
Und um meinen horizontralen Ausgleich brauchst du dich nicht zu kümmern.
Ich verfolge genügend politische Sendungen, versuche mir so ein kleines Bild zu machen, lasse da dann den Fussball aussen vor.
Aber wenn ich mich mit Fussball befasse, befasse ich mich mit dessen Problemen, dessen Positivum.
Man kann aber auch darüber nachdenken, welche Auswirkungen es auf unseren Kinderfussball hat, dass während des WM-Finale
und der tollen Siegesfeier gleichzeitig Bomben im Gaza-Streifen fielen.
Das eine hat mich gefreut und auch begeistert, das andere ruft traurige Unverständnis hervor. Aber beides zu seiner Zeit, beides hat nichts miteinander zu tun, darum brauch ich auch beides nicht zu verbinden.
Trauer und Freude gehören zusammen, begleiten ein ganzes Leben.
Und zur Zeit freue ich mich einfach darüber, was in Brasilien und auch in Berlin abgegangen ist.
ich finde vieles von deiner Vorgehensweise und deinen Vorstellungen gut.
eines irritiert mich doch gewaltig:
du stellts ein Planungs und Trainingskonzept zusammen ohne die Mannschaft zu kenne.
wäre es nicht sinnvoller, zuerst den Leistungstandard, Zusammensetzung und Motivation der Mannschaft kennenzulernen und danach dein Konzept aufzubauen?
nicht das Konzept bestimmt die Vorgehenweise sondern die Mannschaft ist Basis deines Konzeptes.
Nicht die Mannschaft muss sich nach den Vorstellungen des Trainers richten (dazu ist sie oft gar nicht in der Lage),
sondern der Trainer muss sich mit seinem Konzept nach der Mannschaft richten.
Karl ich kenne das Konzept nicht im Detail, aber so wie ich es verstehe, wird es die Spiele gegen diese Underdogs nicht geben.
die Gruppen werden nach Leistungsstärke zusammengestellt.
jedoch obiges unter Vorbehalt.
Absagen wegen Verletzungen. was ändert sich da? haben wir doch jetzt schon bei den Freundschaftsspielen ebenso.
finde es sinnvoller also eine Europaliga für Vereine, die ja auch zur Diskussion steht.
die Interessen beider Parteien sehe ich gleichberechtigt.
deshalb ist es Aufgabe der politisch Verantwortlichen in der Gemeinde oder Stadt nach Lösungen zu suchen, die beiden Seiten entgegenkommt.
dies müsste möglich sein, auch wenn gewisse Kompromisse erfolderlich sind.
Leider sind jedoch allzu oft die beiden Parteien einfach nur stur und sehen nur ihr Eigeninteresse
ich selbst wohne direkt nebem einem Kinderspielplatz, da leider nicht stark frequentiert, erfreue ich mich dann, wenn ich Kinderlärm höre.
Bekannter von mir wohnt nebem einem Tennisplatz. den ganzen Tag blubb, blubb, blubb, blubb usw. usw. usw.
der ist genervt,. Zurecht. Ich würde da auch dagegen vorgehen.
Ob das Sportgelände oder das Wohnhaus zuerst da war, spielt keine Rolle, die Gemeinde hats genehmigt, und muss somit für entsprechende Verhältnisse sorgen, für beide Seiten.
und so wird dieser Fußball, seine paar Superstars dann viel, viel Wichtiger als alles Leben sonst, seien dies Kindergärten u. Schulen, die Ausrottung der letzten wildlebenden Indios (Ecuador) u.ä. sozialökologische Fragen -
also ich finds auch nicht in Ordnung, dass weltweit über 1 Milliarde Menschen vor der Glotze sitzen, diesem Mamonfussball
zuschauen und mitfieberen, in diesen 2 Stunden egoistisch mal ihre eigenen urpersönliche Probleme zur Seite stellen .
1 Milliarde Menschen, die in diesen 2 Stunden auf der Strasse zum demonstrieren viel sinnvoller verwenden könnten, um z. B
gegen die Ausrottung der letzten lebenden Indios eine Beitrag zu leisten.
der Mensch ist halt ein Egoist und denkt nur an sich selbst.
@KK
man kann auch einen ins Wasser geworfenen Stein als Grundlage benutzen um über das Abschlachten der Robben zu schreiben.
wir sind hier ein Fussballforum und in ihrem ureigenen Sinne wohl nicht der geeignete Ort um über die sozialen Ungerechtigkeiten
dieser Welt zu phylosophieren.
Ich, und sicherlich viele andere hier, haben wohl auch nicht die geistige Grösse und Einsicht um auf diesem Feld mit dir mitdiskutieren zu können. Vielleicht auch ganz einfach nicht wollen.
Ich sehe zwar auch Probleme im Fussball, erfreue mich aber am Fussball so wie er ist, trotz seine Unzulänglichkeiten,
im Gegensatz dazu, wenn ich deinen geistigen Dünnschiss (rein bezogen auf den Fussball und die Verbindungen die du da herstellst) lese.
die Idee ist ja nicht neu, wird ja schon seit längerem diskutiert.
sie ist auch keine Produkt der UEFA-Funktionären, sonden von den Landesverbänden eingefordert.
die Gegenargrumente braucht man eigendlich auch nur aus der Zeit der Einführung der CL zu übernehmen.
sie waren dort seinerzeit praktisch identischer Natur.
gerade für kleinere Landesverbände sind sie ein enormer Anreiz. Spanien, Italien, Deutschland, England mit ihren alles bestimmenden Superligen sind ja nicht allein in Europa.
ich finds gut, obs gut wird, muss man eh abwarten.
Frauenwettbewerbe und Europameisterschaft der Männer, wurde ja in Deutschland auch zuerst abgelehnt.
An der ersten EM nahmen die Deutschen erst gar nicht teil. Überbelastung der Spieler, war damlas übrigens auch ein Argument.
Ich habe eine 11er Mannschaft nächstes Jahr und kann die Zuverlässigkeit noch nicht ganz einschätzen, weil ich die Mannschaft neu übernehme.
so schnell kann es zu einer anderen Sichtweise kommen.
in dem Fall ist schon mit16 Spielern die Grenze nach unten gezogen. 11er Mannschaft, und dazu noch Mannschaft neu übernommen. wr weiss schon, was da auf einen zukommt.
Und nochmal zu Life Kinetik.
Nein, eine genaue Definition könnte ich dir nicht geben. Ich habe lediglich 1 Vortrag (praktisch u. theoretisch) zu dem Thema besucht und mir selbst ein paar Sachen angelesen.
Aber ich denke auch wenn ich nicht ausgebildet bin werde ich da bei meinen Spielern nichts "kaputt" machen.
ich finde ein Trainer im Breitensport muss nicht in allem ein Fachmann sein, und bis ins letzte Detail alles wissen und können.
ich finde es aber bemerkenswert (weil leider nicht überall üblich) dass du über den Tellerand schaust, und aus anderen Bereichen
das für dich passende herausziehst. dafür genügt dann vollkommen etwas Grundwissen, was du dir ja angeeignet hast.
