Beiträge von guenter

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    da ich meinen Jungs Sachen gesagt habe, wie "Kopf hoch Jungs", "weiter gehts" oder "aufpassen". Als Schiri sollte man das nicht sagen, sagt der Gegner, manchmal rutscht es auch aus, ungewollt unbewusst. kompliziert.


    @Uzu, das kenn ich bestens, ging mir nicht anders, in G und F war das aber für mich weniger ein Problem, da ich einige
    gängige Ausdrücke zu beiden Mannschaften sagte. In diesem Bereich habe ich mich auch als Trainer für beide Mannschaften, oder verlängertem Arm des anderen Trainers gesehen.


    Hin und wieder bin da aber auch schon auf einen anderen Trainer gestossen, der das seltsam fand.


    Da gabs dann Gespräche (Aufklärung) nach dem Spiel. Konnte fast immer überzeugen.


    Habs schon mal früher geschrieben. gute Kontakte zu anderen Trainern war mir sehr wichtig, weil es sehr vieles erleichtert hat.
    war für mich immer Kollege und nie Gegner.

    die Richtung angegeben und lässt die Mannschaft wählen...


    ein Trainer sollte doch in der Lage sein, dass die Mannschaft ihren Kapitän frei bestimmen und wählen kann,
    und zwar den, den sich der Trainer vorstellt.


    Ein guter Trainer lässt sich seinen Kapitän, den er will, von der Mannschaft frei wählen.


    Sollte man eigendlich wissen, wie so was geht.

    Allerdings habe ich im Vorfeld mit vielen Eltern schon über diese Dinge gesprochen.

    ergibt dann schon ein anderes Bild.


    und des Schiridienstes

    tobn


    Uzu hat das auch schon in diese Richtung angesprochen.


    Thema auf dem Elternababen? sucht ihr euch da am Elternabend einen Schiri aus?


    wenn ich das richtig interpretiere, wundert es mich nicht, wenn das allgemein so üblich ist, dass dass es so massive Schiri-
    probleme gibt.


    für mich war das ein bedeutendes Thema, einen guten Schiri finden, war mir wichtiger, als einen guten Co-Trainer zu finden.


    Bevor ich da Irgendjemanden pfeiffen liess, habe ich lieber selbst gepfiffen.


    Ich hatte mit gezielt Personen ausgesucht, denen ich nach etwas näherem kennenlernen, die meisten Väter hatte ich ja gekannt,
    die Wichtigkeit und vor allem Art des Pfeiffen in dieser Altersstufe rübergebracht und überzeugt habe


    Wenn ich das Bild, das ich jetzt von eurer beschriebenen Vorgehensweise richtig vor mir habe und mit meiner Vorgehensweise vergleiche, habe ich wieder mal einen Baustein von dem, wenn ich geschrieben habe, dass es bei mir in einigen Bereichen wesentlich ruhiger und besser ablief, und warum dann ab F viele Gegner uns baten, den Schiri zu stellen, und auf ihr Vorrecht verzichteten.


    das Schiri-Amt hatte für mich die gleiche Wertigkeit wie mein Traineramt, und in einer Rundfrage einen Schiri zu suchen, wäre mir nie in den Sinn gekommen. da landet man dann wirklich schnell an einen Vater, der meint er müsste das Spiel für seinen Sohn gewinnen.

    Persönlich halte ich das immer mündlich ab und kläre über gewisse Themen auf.
    Vieles ergibt sich im Gespräch.


    Zodiak


    da wird dir wohl keiner widersprechen.


    Jedoch finde ich es absolut sinnvoll, bei G sogar erforderlich, so wie @Uzu plant, das Ergebnis dieser Elterngespräche am
    Elternabend (bei dem ja auch nicht immer alle anwesend sind) in einem Infoblatt zusammenzufassen.


    sowohl zur Erinnerung aber auch für die, die nicht anwesend waren, oder auch noch dazukommen werden.


    würde aber dieses Infoblatt nicht zu ausführlichen machen, sondern mehr stichpunktartig gestalten.



    @Uzu


    ihr spielt ja bei G mit Schiri.


    ich würde da auf keinen Fall wegen Schiri bei den Eltern nachfragen, kannst du gehörig reinfallen. da hast du ganz schnell
    einen an der Backe, der dir viel Ärger verursachen kann.


    Ich habe als Trainer da anfangs selbst gepfiffen, um die Richtung vorzugeben. gleichzeitig habe ich mich bei den Vätern umgesehen,
    wen ich mit meine Denke dazu erreichen konnte, und der Betreffende das auch umsetzte.


    hatte da relativ schnell 2 Zutreffende gefunden und somit das Schiriproblem bestens gelöst.

    @jenny


    welche Bedeutung und Stellenwert hat für dich der Kapitän?


    soll er dein verlängerter Arm auf dem Platz sein?


    soll er der Vertreter der Anderen sein?


    für mich war die Kapitänswahl reine Mannschaftsangelegenheit, aus der ich mich draussengehalten habe.


    mein oder meine Ansprechpartner auf dem Platz (verlängerter Arm) waren eh unabhängig von der Kapitänsbinde.


    das Kapitänsamt habe ich aber nie als so bedeutend angesehen. Für mich war es wichtiger herauszufinden, wer die
    heimlichen Wortführer und Stimmungsmacher in einer Mannschaft sind, die ich dann entsprechend beeinflussen konnte.


    aber ganz rein persönliche Denke. da gibt es sicherlich andere Ansichten, die auch argumentativ besser zu belegen sind.

    Habe überlegt eventuell einen Ball mit den Unterschriften aller aus der Mannschaft..


    mir persönlich wäre der Playboy lieber gewesen :D , aber deine Idee mit dem Ball finde ich eine Superidee.


    Gedanke: bei Jungs sind ja die kleinen handlichen Bälle im WM-Outfit sehr beliebt, nicht so teuer, aber gleicher Effekt.

    Bevor sie das ( und andere Dinge im individualtechnischen und -taktischen Bereich ) noch nicht drauf haben trotzdem schon mit Passkombi, Doppelpass oder Spielverlagerung anfangen ?


    Steini


    genau das ist meine Denke gewesen, Grundlagen schaffen um nächste Ziele anzugehen, sowohl bei jedem Einzelnen, wie
    auch bei der Mannschaft.


    zum Jonglieren:


    natürlich soll man das nicht überbewerten. eigendlich auch egal ob das einer 20 mal oder 100 mal schafft.


    trotzdem war es für mich wichtig.


    allein durch ein 5 minütiges tägliches Üben verbessert das Ballgefühl (und darum ging es mir) gerade bei den untalentierten
    enorm.. gerade die nicht so Ballgeilen habe ich somit dazu gebracht, sich regelmässig ausserhalb des Training mit dem Ball zu befassen (gleiches gilt übrigens für das für mich viel bringende Wandschiessen).


    durch einen öfteren Wettbewerbs (wer steigert sein Jonglieren prozentual innerhalb einer gewissen Zeit am meisten)
    verschaffte ich gerade den Schwächeren richtige Erfolgserlebnisse.
    eine Steigerung von 3 auf 6 sind 100%, eine 100 %Steigerung bei einem guten Jonglierer (z.B. 30) ist dagegen bedeutend
    schwieriger. Da standen dann mal ganz andere Spieler als üblich im Vordergrund.
    mach mal einen Mannschaftwettbewerb: Zielsetzung bei Gesamtzahl der jonglierten Bälle bei der Mannschaft.
    steigert den Teamgeist enorm. da wird der Dicke Paule, der statt den erwarteten 5 mal die 7mal erreicht, mehr gefeiert,
    als der 30iger, der sein Normalziel erreicht.


    wie in vielen anderen Übungen, stand bei mir nicht im Vordergrund was ich mache, sondern warum ich bestimmte Dinge tu.
    da gabs bei mir dann sicherlich auch Dinge, die andere als unsinnig oder nicht erforderlich ansehen würden, bei mir dann aber
    durchaus was Sinnvolles dahinterstand.


    Schon mal einen verpönten Waldlauf gemacht, der einen Spaziergang übergeht, es unter den Jungs zu Unterhaltungen kommt, und du als Trainer durchs zuhören, Dinge mitbekommst, die du im Normalfall nicht erfährst?


    Ich hab mich bei allem immer gefragt: warum tue ich das und das.

    Steini


    Fragen, die auch für mich bedeutend sind, die aber noch nicht beantwortet werden können.


    nach einigen Trainingseinheiten und 2-3 Testspielen werde ich da wohl was dazu sagen können. jetzt noch zu früh, bin ja nicht direkt involviert sondern Aussenstehender, der nur beobachten kann und über Sohnemann Infos sammelt.


    wir müssen uns beide noch gedulden. Ist für mich aber ein ganz wichtige Punkte.

    @Uzu


    liest sich jetzt schon etwas anders. trotzdem noch eine Nachfrage:


    soll dieses Info-Blatt praktisch eine Zusammenfassung von dem sein, was du am Elternabend rüberbringen willst, und dieses Infoblatt dann nach dem Elternabend zur ständigen Erinnerung weitergibst.


    würde ich zumindest so vorgehen.


    bekäme ich als Vater diese Information schon vor dem Elternabend, hätte ich keinen Grund mehr dahinzugehen.

    es geht weiter


    vor 10 Tagen fand nun die erste Zusammenkunft der Mannschaft mit ihren Trainern statt.
    in der Zeit davor fanden intensive Kontakte der Trainer untereindander statt.


    45 Minuten Besprechung, mit den üblichen Vorstellungen und Erwartungen der Trainer, dann 45 Minuten Trainingsspiel
    Aushändigung der Trainingspläne mit Testspielen. 3 mal die Woche Training, bzw. anstelle eines Trainings ein Testspiel.
    in den Testspielen sollen alle Spieler in etwa gleich zum Einsatz kommen. Organisationsplanung passt.
    Trainingsanzüge bestellt, mit sehr geringem eigenen Anteil (komplette Jugendabteilung übrigens einheitlich)


    26 Spieler anwesend.



    Montag erstes Training. 12 Spieler anwesend, 5 abgmeldet, der Rest unabgemeldet gefehlt



    Mittwoch Testspiel, zum Einsatz kamen die 12 vom Training und die Abgemeldeten, also 17 Spieler. (lockerer Sieg, leichter Gegener)


    für mich haben die Trainer direkt ein erstes klares Zeichen gesetzt (in Bezug aufs Nichtabmelden zum Training)


    erster Eindruck eines Spielers: Trainer können miteinander.



    für mich bleibt die spannende Frage, wieviel Spieler zum Saisonbeginn und nach den ersten 4 Spielen noch voll dabei sind.
    bleibe immer noch bei meinen 18 Vorhergesagten. Abwarten. bleibe am Ball.

    ch denke, man freut sich -fast immer-, wenn man einen Besuch/er bekommen könnte.
    Oder bin ich viel zu oriental in der Hinsicht?


    @UZU


    jeder weiss ja, dass in deinem Blut das derer mitfliesst, die als besonders gastfreundliches Volk bekannt sind.


    Aber in gewissen Situationen freut sich wohl jeder über Besuch, und seis vor allem dann, wenn er was mitbringt :D


    Hegga sollte also nicht nur überlegen, wann er den Jungen besucht, sondern auch was er ihm mitbringt., es steigert die Freude.

    war ja auch schon mal im Krankenhaus.


    anfangs war es mir am liebsten, wenn keiner kam.


    in der Phase, wo es einem besser geht, wirds langweilig, dann freut man sich über jeden Besuch.
    also auch nicht zu früh hingehen. Grüsse über die Eltern mitgeben, reicht anfangs vollkommen aus.

    Was machst Du denn, wenn einige Spieler das nicht aufs Parkett bringen? Wie gehst Du mit Quereinsteigern um? Erstmal diese Themen als Schwerpunkt? Oder als Hausaufgabe?

    ich habe von meinen Durchschnittspielern gesprochen, d. h. die schwächeren waren erst im Anfagnsstadion,


    Quereinsteiger hatte ich relativ wenig, mit denen fing ich dann halt auf der untersten Stufe an


    ich ging immer Schrittweise vor, vom ganz einfachen, bis zum schwierigeren.


    meine Vorteil, war dass ich die Kids fast alle von 5 Jahren bis Ende D hatte.


    In der F kam ein Spieler, der konnte nur 2mal den Ball honglieren, sein Ziel wurde mit 4 angesetzt, als Hausaufgabe,
    nach 4 Wochen konnte er 10 mal, kostete mich ein Eis für alle, weil so versprochen und die Kids mit ihm zu Hause geübt hatten.


    Hauswand und Gartenmauer mit entsprechenden Übungen (passen, beidfüssigkeit, Reaktion, stoppen)
    waren Hausaufgaben, die im Training lediglich überprüft, ergänzt und korrigiert wurden.


    Es kommt natürlich aber darauf an, welche Qualität man tatsächlich erwartet, da könnte es ja durchaus noch Unterschiede zwischen dem geben, was du schreibst und dem, was ich lese. ;)

    ist doch ein generelles Problem: seh ich das jetzt so vor Augen, wie es geschrieben gemeint ist. geht mir hier auch oft so.


    natürlich gabs innerhalb der Mannschaft grosse Qualitätsunterschiede, insbesonders in der Korrektheit und Schnelligkeit.
    für mich war es wichtig, die richtigen Abläufe bei den einzelnen Übungen zu kennen.


    für mich war es z.B. wichtiger, den Ball mit einem schwächeren Fuss gewohnheitsmässig zu spielen, anstat wie oft zu sehen, der Ball umlaufen wird, als dass der Ball korrekt ankommt. das ist dann nämlich nur noch eine Frage der Zeit.


    Ich selbst habe der Technikschulung immer einen hohen Stellenwert beigemessen. immer vom ganze einfachen angefangen und dann in kleinen Schritten im Schwierigkeitsgrad gesteigert. gewisse Dinge auch im Spiel versuchen anzuwenden, zur Gewohnheit werden zu lassen, auch wenn es nicht immer, oder auch bei dem ein und anderen nur selten klappte.


    Wenn ich den von mir trainierten Jahrgang, der jetzt in die A kommt sehe, sind auch die damals bei mir Schwächeren, immer noch besser in ihrem technischen Vermögen als andere Mitspieler des älteren Jahrganges.


    Nicht sofort können, sondern immer wieder versuchen , Automatismen aneignen,war mein Motto.

    * Verhaltenskodex für alle
    * Hüttenbelegungsplan
    * Schiridienstplan
    * Ziele
    * ...


    Was würdet ihr sagen?


    es geht ja im Infoblatt auch um Fragen


    Essensgewohnheiten, am besten gleichzeitig mit entsprechenden Empfehlungen


    Schlafenszeiten vorm Spiel


    dürfen da keinesfalls fehlen

    Ich persönlich habe es bis zur C-Jugend mit, bei der B-Jugend dann ohne Elternabend gemacht.
    Wobei auch bei der B-Jugend ein Informationsabend statt fand, nur eben ohne Eltern.

    genau sosollte es aus meiner Sichtweise sein.


    Ich habe meinen Eltern vor der Sommerpause ein Infoblatt in die Hand gedrückt mit Fragen bezüglich Trikots waschen, Sponsoring und Co-Trainer. Ich hoffe nach der Sommerpause werden dann Ergebnisse auf den Tisch gepackt. :D


    Außerdem lernt man die Eltern etwas besser kennen.

    hier muss ich jetzt wirklich nachfragen. ist das jetzt ernsthaft oder willst du uns verulken?


    gehst du wirklich so vor?

    ein paar Sätze sind für mich bemerkenswert

    .Unser Sohn hat gesagt, er möchte sich auf die Schule konzentrieren und ansonsten reicht ihm es mit 1x pro Woche DFB-Stützpunkt und 2x pro Woche JFV.

    Ich graturliere dir zu deinem Sohn, der schon in diesem Alter nicht nur dem Traum Weltmeister zuw werden hinterherläuft.


    Scheint für mich von allen Beteiligten am vernünftigsten zu denken. Vermute jedoch, dass diese Denkweise auch etwas von den Eltern beeinflusst ist.


    . Er ist ein schlechter Abwehrspieler (was sie eigentlich wissen) und spielt normal Sturm und Mittelfeld.

    das ist mir absolut neu, ein talentierter Fussballer, er ein schlechter Abwehrspieler sein soll. Ist mir in vielen Jahren in der Jugend noch kein einziger untergekommen.


    Der DFB-Stützpunkt-Trainer meinte, für die Kinder ist es nicht gut zu früh zu einem Bundesligisten zu wechseln. Laut seinen Erfahrungswerten sind 90% der Kids ab der D-Jugend nach einem halben Jahr beim Buli-Verein wieder zurück gekommen.

    Den Hinweis wollen viele aber nicht hören. obwohl das zu diesem Alterszeitpunkt der objektivste Beurteiler eines jungen Fussballers ist.


    Die Trainer seines alten Heimatvereins haben sich würdevoll verabschiedet. Die Trainerin hat sogar ein paar Tränen verdrückt ;( . Unser Sohn darf natürlich jederzeit gern zurück kommen.

    Vorbildlich, so sollte es überall sein.


    Ich finde diese Lösung, so wie der Junge beschrieben wird, die derzeit richtige und optimale Lösung.
    Zur Zeit ist er ja auch sehr zufrieden. Was will man mehr.?

    ein paar Sätze sind für mich bemerkenswert

    .Unser Sohn hat gesagt, er möchte sich auf die Schule konzentrieren und ansonsten reicht ihm es mit 1x pro Woche DFB-Stützpunkt und 2x pro Woche JFV.

    Ich graturliere dir zu deinem Sohn, der schon in diesem Alter nicht nur dem Traum Weltmeister zuw werden hinterherläuft.


    Scheint für mich von allen Beteiligten am vernünftigsten zu denken. Vermute jedoch, dass diese Denkweise auch etwas von den Eltern beeinflusst ist.


    . Er ist ein schlechter Abwehrspieler (was sie eigentlich wissen) und spielt normal Sturm und Mittelfeld.

    das ist mir absolut neu, ein talentierter Fussballer, er ein schlechter Abwehrspieler sein soll. Ist mir in vielen Jahren in der Jugend noch kein einziger untergekommen.


    Der DFB-Stützpunkt-Trainer meinte, für die Kinder ist es nicht gut zu früh zu einem Bundesligisten zu wechseln. Laut seinen Erfahrungswerten sind 90% der Kids ab der D-Jugend nach einem halben Jahr beim Buli-Verein wieder zurück gekommen.

    Den Hinweis wollen viele aber nicht hören. obwohl das zu diesem Alterszeitpunkt der objektivste Beurteiler eines jungen Fussballers ist.


    Die Trainer seines alten Heimatvereins haben sich würdevoll verabschiedet. Die Trainerin hat sogar ein paar Tränen verdrückt ;( . Unser Sohn darf natürlich jederzeit gern zurück kommen.

    Vorbildlich, so sollte es überall sein.


    Ich finde diese Lösung, so wie der Junge beschrieben wird, die derzeit richtige und optimale Lösung.
    Zur Zeit ist er ja auch sehr zufrieden. Was will man mehr.?

    ob es Fußball spielende ältere Geschwister hat


    ich hatte 3 5jährige in der G-Sportstunde.


    altere fussballspielende Geschwister, Väter, die ständig mit ihren Jungs im Garten auf der Wiese Fussball spielten.


    die hätten sofort vom fussballerischen Könnene her in der F-Jugend mitspielen können.


    zu Beginn der F haben die manche schon als die Riesentalente gesehen. hatten aber eigendlich nur einen zeitlichen Vorsprung.


    das reguliert sich aber mit der Zeit.


    natürlich hat auch der im Januar geborene gegenüber dem Dezemberkind in diesem Alter einen Vorteil.
    hat aber doch nichts mit einem talentierteren Fussballer zu tun. Als Trainer sollte man das aber auch erkennen.


    Erkennt er auch, wenn er etwas Ahnung vom Fussball und von Kindern hat.

    siebener


    klar tut die Summe weh.


    aber geh doch mal in eine Verhandlung, schaffe eine positive Gesprächsbasis, zeige Verständnis für das Vorgehen des abgebenden
    Vereins. zeige ihnen aber auch auf, welche Nachteile der Verein hat, wenn sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder einen Wechsel dieses Spielers andenken.



    und dann mach mal folgende Vorschläge, die bereits erfolgreich so des öfteren praktiziert wurden:


    biete dem Verein eine schriftliche Vereinbarung an, dass der Spieler jederzeit wieder zum Verein zurückwechseln kann, auch im Aktivenbereich, je nachdem ohne Aufwandsentschädigung, oder zu einer geringerten vereinbarten Aufwandsentschädigung.


    zum Nachschieben, lässt sich auch vereinbaren, dass dieser Verein bei einem späteren Wechsel zu einem Drittverein bei dann eventuell fälligen Zahlungen beteiligt wird.



    stellt sich im Gespräch heraus, dass es diesem Verein nur ums Geld geht, ist auch die harte Tour eine Möglichkeit.


    halbe Summe anbieten, ansonsten sei der Spieler bereit die Sperre hinzunehmen.
    nach dem 1. Spieltag erneut eine Summe, jedoch schon geringer, anbieten, mit dem Hinweis, dass das nach jedem Spieltag
    weiter nach unten geht.
    die Bereitschaft eine Sperre hinzunhemen, muss aber deutlich rüberkommen.


    viele Vereine, denen es nur ums Geld ging, knickten da schon relativ schnell nach dem 1. Spieltag ein.