Beiträge von guenter

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    hat er gesagt, " du bist ein guter Fußballer".


    @Uzu da hast du aber auch mal Schwein gehabt, dass das jemand zu dir gesagt hat.



    Zodiak


    bei den vielen Toren , die da offensichtlich gefallen sind, sollte dein Schwerpunkt bei der nächsten Tagung doch das
    Verhindern von Toren sein. Oder war euer Motto gemäss dem KIFU, jeder darf mal ein Tor schiessen.


    bei der nächsten Tagung wäre wohl auch ein neutraler Beobachter aus dem Forum sinnvoll. :D

    @open


    typischer Forumsverlauf.


    da wird ein Sachverhalt geschildert, dann diskutiert, Neues wird nachgeschoben und dann am Schluss kommt raus, dass der Sachverhalt eigendlich ganz anders liegt zumindest andere Hintergründe hat.


    Leider zu selten ist dann ein @Open da, der aufhellende Klarheiten verschafft. :cursing:

    @onkel


    ich wollte dir weder was unterstellen, noch dich angreifen.


    Wir sind hier fernab vom geschehen, können nur vom Geschriebenen ausgehen.


    Und dann finde ich es normal, so wie ich jetzt, dass verschiedene Gesichtspunkte, verschiedene Thesen aufgestellt werden.
    Thesen, die nicht aus der Welt, sondern von ähnlich gelagerten Fällen durchaus bekannt sind.


    dass die Vorgehensweise des Trainers eigendlich nicht zu akzeptieren ist, ist wohl unbestreitbar, für mich auch nicht ein zu diskutierendes Thema, da wir ihn nicht erreichen und somit keinerlei Einfluss für eventuelle Veränderungen haben.


    Es geht um deinen Sohn, für den du die Verantwortung trägst.


    Und je mehr Sichtweisen, auch für dich unangenehm lesbare, auf den Tisch kommen, umso mehr ergibt sich für dich ein Bild die richtige Entscheidung zu treffen.


    die unterschiedlichen Meinungen hier zeigen jedoch, dass es die richtige Entscheidung gar nicht geben kann. Erst im Nachhinein
    wird sich feststellen, ob Entscheidungen richtig oder falsch waren.


    So wie du die Situation bei euch schilderst, ist es in vergleichbarer oder ähnlicher Form recht häufig anzutreffen (das Forum hier ist leider nicht repräsentativ für das was da draussen teilweise abgeht).


    Ich habe auch schon Eltern kennengelernt, wie praktische jedes Jahr mit ihrem Kind weggerannt sind, weil es nirgendwo passte.
    kanns ja auch nicht sein.


    Man sollte schon auch in Erwägung ziehen, ob man eine unangenehme Situation nicht einfach mal eine Zeitlang aussitzt.


    die Chance an einen Verein zu geraten, der den Vorstellungen des KIFU gerecht wird, ist wesentlich geringer, als andersherum,
    und ein Durchschnittspieler wird nicht überall mit offenen Armen empfangen, wenn nicht gleichzeitig anderweitige Kontakte
    bestehen..


    Ich will dich keineswegs von einem Wechsel abhalten,bin ja selbst mit meinen Jungs gewechselt, jedoch andere Vorbedingungen,
    Finde es aber wichtig, dass du Informationen sammelst, was so auf euch zukommen kann.


    "Hätte ich das vorher gewusst" ist keine selten Aussage.

    nichts wie weg und zwar schnell!!!!!!


    wohin? ist es dort besser? was ist wenn es dort dann ähnlich ist? auch mehr auf der Bank sitzt, dann aber ohne seine Freunde?


    Wegrennen ist die einfachste Lösung, wird mir generell viel zu schnell immer wieder empfohlen.


    warum nicht an Problemlösungen arbeiten?


    was haben wir F-Jugend
    23 Spieler bei einer Siebenermannschaft.
    einen Träner, der gerene mit seinem Stamm (was immer das sein mag) spielt.


    das heisst doch, dass eine komplette Mannschaftsstärke aussen vor ist, kaum zum Spielen kommt.
    da müsste doch eine weitere Mannschaft zwangsläufig sein. Ob die nun an Pflichtfreundschaftspielen oder selbst vereinbarten
    Freundschaftspielen teilnimmt spielt dabei keine Rolle.


    Betroffen sind doch wohl 10-13 Spieler, alle haben zumindest ein Elternteil. Ist Onkel, der einzige, den da was stört? wohl kaum.
    Unter diesen Personen soll es keinen geben, der die Betreuung dieser Mannschaft beim Spiel übernimmt? Training ist ja offensichtlich kein Problem.


    Oder sollte es so sein, dass all diesen Eltern es egal ist, was da abgeht, sie wenig interessiert was eigendlich mit ihrem Kind geschieht, einfach alles auf den jetztigen Trainer abschieben.


    Warum wird da keiner aktiv? steht da wieder mal das Konsumieren aber nichts Tun wollen im Vordergrund?


    mangelsausreichender Informations schwierig zubeurteilen.


    Ich hatte eine Mannschaft mit13,14 Kinder inder G aufgebaut.Wären da nun im 3.Jahr so 10 Kinder oder mehr dazugekommen,
    hätte ich angeboten,dasTraining für alle verantwortlich zugestalten,eine zusätzliche Mannschaft zu melden, unter derBedingung,
    dass aus diesem Kreis jemand verantwortlich bei den Spielen ist.


    Hätte sich da niemand bereitgefunden, hätte ich mich genauso wie der hier beschrieben Trainer verhalten.


    Das Anspruchsdenken von gewissen Eltern habe ich kennengelernt, und das stand oft im krassen Gegensatz zu dem, was sie selbst bereit waren zu tun (für ihr eigenes Kind!)


    Aktiv werden, selbst was tun, an Problemlösungen mitarbeiten ist natürlich wesentlich aufwendiger, als "wegrennen", in der Hoffnung
    dass andere das machen, wie ich es mir vorstelle.

    @TW Follkao


    von welchem Trainerniveau geht ihr eigendlich aus?


    wer seine Kids dazu verdonnert in den Ferien oder Freizeit Hausaufgaben zu machen (dies auch noch so tituliert), dies als Pflicht darstellt, und auch noch eine Kontrolle in Aussicht stellt, sollte doch sein Traineramt aufgeben. (wir sind ja im KIFU-Bereich)


    mit dieser Vorgehensweise argumentiert ihr aber eure Meinung.


    wie es gehandhabt werden kann und sollte, wurde doch deutlich beschrieben, und hat absolut nichts mit der zuvor beschriebenen
    Vorgehensweise zu tun.



    mag sicherlich den ein oder anderen Trainer geben, der so bescheuert ist, aber ich schätze die Forumsleser, und nur die werden ja hier erreicht, schon so ein, dass sie das zuvor zum Thema geschrieben richtig einordnen können.

    Wie in etwa die Ampel bei Lebensmittel.


    Und darauf verlässt du dich? dann wohl auch auf die vielen anderen Gütesiegel, die massenhaft auf allem Möglichen erscheinen.


    Ich nicht:


    Weisst du eigendlich was die Zertifizierung und Qualitätsüberprüfung NZLs (belgisches Unternehmen) den DFB kostet?
    das geht in die Millionen,


    Schön wärs ja, aber wovon sollen wir dann noch nachts träumen?



    ich hatte auch schon einen Gedankengang, träume ja auch manchmal gerne.


    ein vom DFB gestellter neutraler Berater für junge Spieler, Kinder und Eltern.


    selbst als erfahrener alter Fussballer mit längerer Trainertätigkeit, habe ich bei einigen Dingen, wie. z.B. die Beurteilung
    des Leistungsvermögensder eigenen Kinder, Vereinswechsel und ähnlichem, die Meinung von kompetenten nicht betroffenen
    Personen (wie z.B. den Stützpunkttrainer) eingeholt, bevor wir Entscheidungen getroffen haben.


    gerade für Eltern, die bis dato weniger mit dem Fussball konfrontiert waren, bekämen durch diese neutale Bewertung einer Situtation oder Entwicklungsmöglichkeiten ganz andere Entscheidungskriterien anhand gelegt.

    Follkao


    kannte ich so, interpretiere das auch so wie du.


    Aber:


    es gibt ein Musterkündigungsschreiben, ind dem steht, in etwa


    Kündigung des Vereins zum.......... (fester Termin, je nach Vereinssatzung) d. h. fest fixierte freieTerminwahl


    Kündigung als Spieler mit sofortiger Wirkung. (hier lässt das Musterschreiben keine freie Terminfixierung offen.)




    manche Vorschriften sind schon schwammig ausgedrückt, werden auch offensicht (wie im Falle der Ausbildungsentschädigung
    in Hessen falsch oder anders) von Landesverbänden unterschiedlich ausgelegt.

    Sportrechtlich kann man nämlich nicht zu einem zukünftigen Termin kündigen, das Spielrecht erlischt direkt mit dem Eingang der Kündigung.)


    Das Spielrecht erlischt übrigens nicht mit der Kündigung.


    2 total entgegengesetzte Aussagen von aus meiner Sicht kompetenten Trainern.


    was trifft nun aber zu?


    als aktuell Betroffener, würde ich da mal eine offizielle Anfrage an den Verband oder DFB halten. Wer machts?
    Aus den Statuten ist die Antwort für mich nicht eindeutig ersichtlich.

    aber mein Sohn meint zu mir, das er trotzdem gerne bleiben möchte,


    ich dachte immer im KIFU ginge es vorrangig um die Kinder. ist ja auch Dauerthema hier im Forum.


    Geht es nun um das was Kinder sich wünschen oder darum was Erwachsene glauben, dass es für die Kinder das Beste ist?


    Trifft letzteres zu, dann müsste eigendlich vieles was hier im Formum geschrieben wurde, einer neuen Betrachtung unterzogen werden.


    Oder kann es sein, dass der sogenannte Kinderwunsch oft nur als Argumentation herbeigezogen wird, um das Erwachsenen-Denken und Handeln zun begründen?


    Wer hat denn in diesem Fall hier die grösseren Probleme?


    das Kind, das ja gerne bleiben möchte, trotz den vorhandenen Bedingungen


    oder der Vater, der sich mit Wechselgedanken trägt, wegen der Bedingungen?



    eine von mir sehr häufig gemachte Beoabachtung, dass Erwaschsene mit gewissen Dingen einfach nicht klarkommen, im Gegensatz zu ihren Kindern, die da bdeutend weniger Probleme haben.

    Achso der Björn hat mich dazu gezwungen er saß nen Meter weiter mit nem Baseballschläger


    Außerdem hat Björn im Hintergrund massiv gedroht,


    Daher möchte ich dem Vorwurf der Drohung massiv widersprechen.


    Es war ein sehr großer Baseballschläger

    fehlt nur noch der Zeitungsbericht: Hooligans bei einer Trainerfachtagung


    welch unterschiedliche Interpretationen eines einfachen Tatbetandes. Wie muss da euere Analyse eines derart hochkomplexen
    Vorganges wie eine Übungseinheit ausfallen? . da ist dann jetzt wohl eine sehr kritische Betrachtung erforderlich ?( :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D

    Normal muss man da weg, wenn man die Zustände nicht ändern kann. Als Vater kannst du deinen Sohn sicherlich etwas "helfen" in seiner Entscheidungsfindung.


    Karl


    mit solch einem Vorschlag bin ich grundsätzlich vorsichtig.


    wie findet man einen besseren Verein, wie will man feststellen, dass das zumindest mittelfristig gegeben ist, und sich nicht schon wieder in einem Jahr dort verändert. Kann man als Aussenstehender so ohne weiteres feststellen dass es im Inneren einer Mannschaft wirklich besser zugeht? Es gibt sicherlich noch ander zu überprüfende Fragen.


    Wir kennen den jeweils Ratsuchenden nicht, kennen nicht seine Fähigkeiten, seinen Einblick in den Fussball und die Besonderheiten im Vereinsleben und speziell im KIFU.


    Man kann ganz schnell vom Regen in die Traufe kommen. selbst schon ausführlich gesucht, geprüft, entschieden.
    aus anfänglicher Zufriedenheit war nach einem Trainerwechsel alles wieder so beschissen wie vorher.


    Und eins ist doch auch sicher, auch wenn mancher abstreitet und durchaus diskutierbar ist, ob das richtig ist:


    es ist eine grosser Unterschied, ob du als guter , besserer Fussballer einen passenden Verein suchst oder nur Mitläufer oder gar ein weniger guter Fussballer bist. für die letzteren musst du schon verdammt lange suchen, bis du einen Verein findest, der für dieses Kind passend ist.


    Nicht schön, dass es so ist, aber es ist leider so.

    schleppi


    nicht immer kann ich zu einem Beitrag so bedinglos ja sagen wie zu deinem letzten hier.


    Beschreibung klarer Vorgehensweise ohne Schönrederei, mit eigenem Gedankengut, nicht das unmögliche Verhalten anderer in den
    Vordergrund stellend, sondern die Istsituation annehmen und darauf mit Eigeninitiative reagieren.


    Kann auch sein, dass ich es deshalb für gut finde, weil ich mich damit voll identifiziere und auch Anscihten und Wahrnehmungen teile.


    einziger Unterschied: ich habe es nicht so aufgefasst, dass die Aussage über Bewertung der Spieler, von Thomas ausging, also finde ich die Bemerkung über Respektlosigjeit nicht auf ihn zutreffend. eher ein Problem des Trainers und sicherlich erfahrungsgemäss auch einiger Eltern.

    @Onkel


    bevor jetzt wieder mal über unmögliche Trainer, JL und Verein hergezogen wird (wenn auch berechtigt) musst du die Situation wie sie jetzt ist erst mal akzeptieren. Da du ja schon Gespräche geführt hast, wirst du wohl acu daran nichts ändern können.


    welche Möglichkeiten hast du?


    Verein wechseln, wäre wohl sinnvoll, dagegen steht aber dein Sohn, der sich ja offensichtlich derzeit (kann sich schnell ändern)
    doch wohlfühlt, zumindest zufrieden ist.



    je nachdem wieviele Spieler in der F sind, mal überlegen inwieweit die Möglichkeit besteht eine weiter F-Jugend aufzumachen.
    Vermutlich gibt es ja auch andere Unzufriedene. Kein Trainer da ist auch kein Argument. Halt selbst machen, auch wenn du wenig Ahnung vom fussball haben solltest, schlechter kannst du es keinesfalls machen.
    wieviele Spieler habt ihr eigendlich insgesamt?


    eine andere Möglichkeit: Augen zu und durch. einfach eine gewisse Zeit abwarten. Mit etwas Glück kommt es relativ schnell zu einem Trainerwechsel und die Welt kann wieder anders aussehen.



    Ich selbst, würde, wenn die Möglichkeit einer weiteren F nicht gegeben ist, zuerst mal abwarten.
    Und zwar solange bis der Sohn mit Unzufriedenheit und Wechselgedanken ankommt.
    Er muss kommen, er muss das wollen. der Vater ihm dann die Möglichkeiten dazu bieten.
    die Zeit bis dahin würde ich nutzen, mich umzuhören, mich umzuschauen bei welchem Verein es in etwa so ist, wie man sich das vorstellt.



    noch eine Möglichkeit:


    ist eine weiter F-Mannschaft nicht machbar, würde ich mich trotzdem (auch für dich eine Überlegung) einsetzen mit den weniger eingesetzten Spielern hin und wieder zu Freundschaftsspielen zu kommen. Falls Bedarf, da dann auch die Betreuung übernehmen und auch selbst die Gegener aussuchen.


    ohne jetzt auch direkt eine Rebellion anzuzetteln oder hinterum zu stänkern, würde ich mir Gleichgesinnte suchen.
    Mittelfristig könnte da bei ausreichender Anzahl ebenfalls was erreichbar sein.

    (Bei meinem Heimatverein ist es z.B. ganz extrem: Hier gibt es nur zwei mögliche Kündigungsttermine: 30:6. und 31.12. ABer man hat eine 3 monatige Kündigungsfrist. D.h. man kann nicht die Saison zu Ende spielen, ohne bis Jahresende Beitrag zahlen zu müssen, weil man sein Spielrecht verliert, wenn man am 30.3. kündigt. - Sportrechtlich kann man nämlich nicht zu einem zukünftigen Termin kündigen, das Spielrecht erlischt direkt mit dem Eingang der Kündigung.)


    @Sir


    das ist etwas womit ich ein Problem habe.


    ich verhalte mich absolut korrekt, reiche rechtzeitig die Mitgliedschaftskündigung ein, zum einen wegen der rechtlichen Gründe,
    zum anderen umd dem Verein rechtzeitig die Zeit für Planungen geben.


    Nun soll durch dieses korrekte Verhalten die Spieleigenschaft entfallen.


    wäre dies konkret so, dann stellt sich die Frage was in folgendem Fall geschieht:


    die Kündigung der Vereinsmitgliedschaft geht ja an den Verein. dort bleibt sie und wird nicht an den Verband weitergeleitet.
    bis Saisonende ist der Spieler ja Vereinsmitglied, der Spielerpass ist immer noch im Verein, hat somit Spielrecht.


    die Frage, die sich mir stellt ist ganz einfach die,


    zählt der Eingangstermin der Kündigung beim Verein, oder das Beaknntwerden der Kündigung (so z.B. zum Saisonende)
    beim Verband.


    desweitern: ich muss doch die Mitgliedschaft in einem Verein nicht beenden, um die Spielberechtigung für einen anderen Verein
    zu erreichen.


    Abmeldung (Kündigung)im Verein und die Abmeldung (Kündigung) als Spieler sind doch 2 Paar Schuhe.


    beides ist doch unabhängig voneinander. für mich ergibt das Ganze keine Logik.


    für mich ist der Eingang (Beaknntwerden) des Kündigungschreiben beim Verband massgebend, nicht der beim Verein.


    Für meine Sichtweise habe ich jedoch keinerlei Nachweis, also Aussage mit Vorsicht zu geniessen.

    Andre,


    da ist wohl einiges an Porzellan kaputtgegangen.


    die Frage ist für dich, wieweit willst du es selbst auf die Spitze treiben, gerade in Anbetracht dessen, dass dein Sohn noch dort spielt.


    Wie weit der Verein zu gehen bereit ist, kannst du wohl lediglich nur erahnen.


    Auch wenn der Verein die Möglichkeit dazu hat, aber ich selbst kenne bisher keinen Fall, wo ein Verein den Weg des Einklagens gegangen ist. Angedroht ja, ab den letzten Weg scheuen sie dann doch.


    Kann mir deinen Frust gut vorstellen (hatte ihn ja auch schon), rechtlich sitzt du jedoch am kürzeren Hebel und wieweit du andere
    Wege gehst, bei denen du dich dann für dich durchsetzt, aber insgesamt dann doch der Leidtragende bist, solltest du dir schon genau überlegen.


    Rückblicken gesehen, bin ich selbst damals zu weit gegangen., zu stark vom Frust getrieben.


    Manchmal ist es besser, den Kopf mal einzuziehen, sonst werden die Beulen doch zu dick. Dem Kopf tuts weh, nicht dem Balken.

    @UZU


    ergänzend zu meinem letzten Beitrag bezüglich Hobby und zwar eine Definition, die für mich zutrifft.


    Fussball war zeitlebens eine Leidenschaft von mir.


    persönliches Hobby war es dann, wenn ich frei entscheiden konnte, ohne andere damit zu konfrontieren, diesem nachzukommen.
    z.B. wenn ich mir auf dem Platz ein Fussballspiel anschauen wollte (konnte kommen und gehen wann ich wollte)
    im Fernsehen eine Spiel schauen (konnte jederzeit den Fernseher ausdrücken)

    verpflichtendes Hobby
    war gegeben, sobald andere in mein Hobby mit einbezogen wurden, z.B. als aktiver Spieler, und ich mich auch an gewisse Regeln, also Einschränkung der totalen freien Entscheidung, halten musste


    kein Hobby war für mich mein Trainerdasein Hier wurde aus einer Leidenschaft, eine Tätigkeit, wo nicht mehr mein eigenes Interesse im Vordergrund stand, sondern die Übernahme einer Aufgabe, Verpflichtung und die Verantwortung dafür und für die mir anvertrauten Spieler.


    Kinder sind nicht dafür da, damit ein Trainer sein Hobby frönen kann. Sieht aber manchmal so aus.

    Frage wäre für mich nun auch, ob das einklagbar wäre ?

    Ja, wurde mir schon angedroht.


    ich habe 2 gegensätzliche Vorgehen kennengelernt.


    hatte fristlos gekündigt, Androhung eines gerichtlichen Mahnverahrens, habs darauf ankommen gelassen, Verein nahm auch dann Abstand, letzten Beitrag einfach nicht bezahlt



    anderer Verein hatte Beitrag abgebucht, da ich mit dem Verein nichts mehr zu tun hatte, angerufen, mitgeteilt, dass ich schon 2 mal verpasst hatte zu kündigen, worauf die Mitgliedschaft aufgrund des Anrufes aufgehoben wurde, und der Beitrag rücküberwiesen wurde.


    bei einem dritten Verein wurde ein bereits gezahlter Beitrag mit dem neuen Beitrag für meinen Sohn verrechnet.



    es kommt viel auf die handelnden Personen an.


    rechtlich gesehen ist es aber eindeutig:


    ich habe mir einige Mustervereinssatzungen angesehen, auch vom DFB, ausnahmlos wird bei allen beim Kündigungsrecht
    eine Kündigungsfrist vorgegeben.


    Ich finde das auch in Ordnung. ich kenne das bevor ich einem Verein beitrete, akzeptiere das mit meiner Unterschrift.


    der Verein muss ja auch im Gegensatz dazu akzeptieren, dass er mir die Mitgliedschaft nicht so ohne weiteres kündigen kann.
    ihm sind da mehr Steine in den Weg gelegt worden.


    ein Miteinander geht halt nun mal nur mit gewissen Regeln, und da muss ich auch die akzeptieren, auch wenn da die ein oder andere mir zum Nachteil wird.


    Wer nun einen Kündigungstermin verpasst, egal aus welchen Gründen, kann nun doch nicht andere, oder die bestehenden
    Regeln dafür verantwortlich machen.


    Ein Verein brauch auch Planungssicherheit, ausserdem sind Vereine kein rechtsfreier Raum, wo jeder nach seinem Gutdünken
    walten kann. Der Vorstand ist haftbar, und nicht gezahlte Beiträge können zu einem Haftungsgrund führen.


    Dort wo man vernünftig miteindander umgeht, vernünftig auseinandergeht, finden sich meist beiderseits zufriedenstellende Lösungen (war bei mir so)


    dort wo man im Streit auseinandergeht, wirds schwierig sich zu einigen (war bei mir aber auch in einem Fall so)
    bei allem Ärger, den ich in einem solchen Fall hatte, konnte ich aber durchaus die Position des Vereins zwar nicht akzeptieren, aber duchaus nachvollziehen.

    @UZU


    interessante Fragen die du da stellst.


    ich geb dir mal meine persönliche Antworten darauf, ohne Anspruch, dass sie von anderen übernommen wird.

    Sein Standpunkt war, dass man bei einem Hobby kein Zwang ausüben kann, sodass man dabei Spaß haben soll und keinen Druck.

    bin ein absoluter Gegner von Zwang und Druck. fraglich jedoch, was der Einzelne darunter versteht.


    für mich ist Zwang und Druck dann gegeben, wenn der Junge oder das Mädel, keine ander Entscheidungsmöglichkeit für sich hat.


    Was ist die Konsequenz, wenn ein Bub ab und an mal zum Training kommt? Bei mir war es so, dass ich diesen Buben auch ab und an mal habe spielen lassen.

    Seh ich genauso. Für mich besteht hier eine Zusammenhang zu der ersten Frage. Es gibt keinen Druck, keinen Zwang, dass der junge regelmässig spielen muss, regelmässig ins Training kommt.


    Er hat die Entscheidungsfreiheit. Er kann letzttlich selbst entscheiden wann er ins Training geht, und wieviel er dadurch zum spielen kommt. Wo ist da Druck, wo Zwang.


    Nur Rosinen rauspicken geht wohl nicht, weiss er auch.


    für die HobbyFußballer, die wirklich keinen Anspruch an Weiterentwicklung haben, ist es doch auch so, dass die Tore des Vereins geöffnet sind. Oder? (zitieren funktionierte nicht)


    Absolut. Er hat jedoch keinen Anspruch darauf, dass andere, die eine andere Einstellung haben, aus Eigeninteresse, deren Bedürfnisse bzw. Weiterentwicklungswille zu behindern.


    Er kann, muss aber nicht, die Angebote zur Weiterentwicklung annehmen. Da Weiterentwicklung auch durch ständiges Spiel gefördert wird, muss er also auch das Angebot dazu auch nicht nutzen.



    Ist es mehr als ein Hobby, das wir hier besprechen?


    Ja,
    natürlich kann man den Fussball als Hobby ohne Verpflichtung ausüben. Nehm einen Ball und geh auf den Bolzplatz, in
    der Hoffnung, dass mich die anderen mitspielen lassen. Habe ich keine Lust mehr, geh ich halt wieder nach Hause.
    kann auch wie ich lustig und Laune bin, zu Hause an der Wand alleine spielen.


    geh ich aber in einen Verein, dann bekommt mein Hobby eine ganz andere Qualität. dort treffe ich auf welche, für die ist es ein Teil ihres Lebensinhalters, der ihnen so wichtig ist, dass sie andere Interessen hintenanstellen.



    Betrachtet man mal den Hintergrund, warum die ganze Diskussion um Hobby, Zwang und Druck überhaupt so an Wertigkeit zugenommen hat, dann müsste die Diskussion in eine andere Richtung gehen.


    Zum Leidwesen junger Fussballer sehen sich allzuviele Trainer nicht als Erfüllungsgehilfe eines Vereins und für Kinder und Jugendliche zuständig, sondern sehen ihre Tätigkeit vorrangig zur Befriedigung eigener Bedürfnisse, eigener Erwartungen,
    Efüllung eigener nicht erreichter Wünsche durch Andere (Kinder), sei es duch das eigene oder andere.


    Nicht die Mannschaft ist für einen Trainer da, sondern der Trainer für die Mannschaft. Beachten viele jedoch nicht.


    so ist das Gewinndenken, das ich für jede Mannschaft schon als bedeutend ansehe, deshalb in Verruf gekommen, weil viele Trainer
    das zu ihrer persönlichen ureigenen Angelegenheit gemacht haben, zu ihrer eigenen Bedürfniserfüllung.


    Trainer sollten und müssen eigen Bedürfniserfüllung hintenanstellen, und schon gibt es bedeutend weniger Probleme

    Wenn der Fußball das Hobby eines Kindes ist, kann man von ihm Pünklichkeit verlangen? Einsatz? Zuverlässigkeit? Kameradschaft?
    Das ist die Kernfrage.


    möchte darauf zurückkommen, weil auch für mich dies eine Kernfrage ist, jedoch nicht nur im Fussball, sondern in vielen anderen Lebensbereichen.


    wie man Hobby am besten definieren solle, weiss ich nicht, da gibst wohl viele Auslegungsmöglichkeiten.


    für mich gibt es einen gravierenden Unterschied, ob ich ein Hobby alleine oder mit anderen ausübe.


    Übe ich ein Hobby mit anderen aus, wie z.B. beinm Fussball, kann ich nicht nur eigene Interessen verfolgen, sondern muss
    auch die der anderen Teilnehmer berücksichtigen.


    Somit sind gewisse Attribute zwangsläufig. Diese werden noch verstärkt, wenn andere für die Ausübung meines Hobbys in Anspruch genommen werden (wie z.B. ein Übungsleiter, ein Verein,)


    die von @Uzu aufgeführten sind damit für mich ein Muss und sind durchaus noch ergänzbar.


    Sobald ich mein Hobby in einer Gruppe ausübe, habe ich mich den Geflogenheiten dieser Gruppe anzupassen und kann nicht erwarten, dass die Gruppe nach meinem persönlichen Gutdünken und Interesse handelt.


    Um da für alle allgemeingültige Richtung reinzubekommen, haben sich diese Gruppen regeln geschafen, an die man sich zu halten
    hat, will man sein Hobby in dieser Gemeinschaft gemeinsam ausüben.


    Ich kann nicht erwarten, dass dann wenn ich in diese Gemeinschaft rein will, die Regeln nach meinen Vorstellungen geändert werden.


    Wer das nicht akzeptieren will, sollte sich ein Hobby auswählen, das er alleine ausüben kann (Angeln), oder sein Hobby derart gestalten, dass er es alleine machen kann ( z.B. beim Fussball im Garten alleine für sich jonglieren, oder mit der Hauswand
    spielen.)


    Trete ich einer Gruppe bei, sollte ich ihr Vorgehen, ihre Satzungen, ihre Regeln, ihr Konzept kennen, oder wissen, dass einiges davon nicht vorhanden ist. Durch mein Beitreten zu dieser Gruppe aktzeptiere ich dies letztendlich.


    Entspricht das nicht meinen Voprstellungen, trete ich doch dieser Gruppe nicht bei und orientiere mich anders.


    Ist es nun im Interesse dieser Mehrheit und entspricht dann auch deren Wünschen kann man durchaus an Verbesserungen
    mitarbeiten, soweit diese machbar sind.


    Will ich mein Hobby in einem Verein ausüben, muss ich mich einordnen und den dortigen Geflogenheiten anpassen, und nicht umgekehrt. Leider gibt es in unserer Gesellschaft immer wieder Mitmenschen, die aber glauben, dass sich die Anderen dann nach ihren Vorstellungen zu richten haben.