Beiträge von guenter

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    Steini


    deine Überlegungen sind nachvollziehbar. aber wirds dann besser?


    wer soll das fussballtraining in der Schule übernehmen? die jetztigen Trainer? geht wohl nicht, müssen ja wohl arbeiten und ihr Brot verdienen.


    bleiben die Lehrer. und wie sieht es da derzeit aus?


    viele Grund und Hauptschulen haben nicht einmal einen ausgebildten Sportlehrer.


    schon mal mitbekommen, wie an diesen Schulen oft die Sportstunde aussieht (Völkerball gespielt)? da kriegst du das grosse
    Grausen.


    eine richtig intensive Sportstunde findest du eigendlich nur auf dem Gymnasium.


    Sehe das auch so, dass hier die Politik tätig werden müsste und mal Geld in die Hand nimmt.
    Aber geshieht das. Wohl kaum, wenn ich sehe wieviele Stunden ausfallen, weil längerfristig ausfallendes Lehrpersonal nicht ersetzt werden kann, Elternbeiräte sich ständig diesbezüglich beschweren, dann aber Statistiken vor Augen gehalten wird, die belegen sollen, dass kein zusätzlicher Lehrerbedarf nötig ist.


    das angedachgte Schulmodell geht ja in Richtung amerikanisches System. ist aber eine andere Gesellschaft.


    ich möchte auch nicht dass die Schulen die Schüler nach ihrer Sportqualität aussuchen (reine Sportschulen und Sportinternate
    haben wir ja)


    ich sehe sowohl im heutigen Vereinsfussball als auch im Schulmodell Vorteile. Ich sehe aber auch die dortigen Nachteile.


    Warum nicht die Vorteile von Beiden nutzen und ein Kombimodell anstreben?


    Zumindest bei der G-Jugend habe ich dies mit gutem Erfolg praktiziert.


    Und so ganz nebenbei, und erstaunlicherweise offensichtlich wenig bekannt.


    eine Zusammenarbeit zwischen Verein, Schule oder Kindergarten wird vom Deutschen Sportbund finanziell gefördert,
    und zwar beide Seiten. bei mir waren das für Verein und Kindergarten so um die 500, € für jeden.


    manchmal wird was gefordert, was es in Ansätzen schon gibt.


    Ohne dass ich das jetzt überprüft habe, geh ich davon aus, dass es dieses Modell nicht nur in Rheinland Pfalz gibt.


    Wer in dieser Richtung tätig werden will, dem kann ich weiterhelfen. In Durchführung und finanzieller Ausstattung.

    Geht weiter mit dem Trainerproblem


    die Nachbarspielgemeinschaft, mit der ähnlichen Konstellation wie der von mir beschriebenen geht einen Weg, den ich seit längerem mit Interesse verfolge.


    ich möchte den als Familien und Freundschaftsweg bezeichnen.


    Über einen Jugendfördervein sind sie zwar voll in dei betroffenen Vereine integrierte, bestimmen aber die Richtung der Jugendabteilung
    selbst.
    wie es angefangen hat, weiss ich leider nicht.
    Aber heute sieht es so aus, dass die dortige Trainerschaft einschliesslich der Betreuer und auch ihren Familien fast ein
    Freundeskreis ist. da geschieht vieles zusammen. So z.B. zum Saisonende ein gmeinsames Zeltlager auf dem Sportplatzgelände,
    jedoch nicht nur Trainer und Fussballer, sondern Ehefrauen und Geschwisterkinder werden mit einbezogen.


    jährlich wird ein Trainingscamp mit der Fussballschule des BVB aus Gladbach durchgezogen, verbunden mit einem
    Gegenbesuch in Gladbach, der einem Familienausflug gleichkommt.


    Weinprobe der Jugendtrainer einschl. ihrer Partner und ähnliche Aktionen führen dazu, dass diese Trainergilde eine Gemeinschaft geworden ist, und es Spass macht, dort mitzuwirken, und somit auch leichter ist, Trainer zu finden.


    Da sowohl Förderverein wie auch die Verein sich an den Kosten beteiligen, ist da Aufwandsentschädigung kein Thema .


    Aus diesem Kreis wurde dann auch der Beschluss gefasst, für A und B Jugend auswärtige lizensierte Trainer zu verpflichten.


    in dieser Spielgemeinschaft gibt es in C, B und A-Jugend keine allzugrosse personelle Probleme, da Abgänge sich im Rahmen hielten.



    anderes Modell, das ich selbst mit Sohn kennengelernt habe.


    Verein A,B und C gründen eine Spielgemeinschaft mit dem Gedanken der Leistungsförderung.
    jeder Verein muss eine eigenständige G,F und E haben.


    ab D werden dann die Mannschaften zusammengeführt.


    nun ist Verein A für die D und C zuständig
    Verein B für die B-Jugend
    und Verein C für die A-Jugend federführend zuständig.


    ab D-Jugend werden bezahlte lizensierte Trainer verpflichtet


    seit ein paar Jahren spielt die A-Jugend in der Regionalliga, B wechselnd Verbands- oder Regionalliga, C in der Verbandsliga.


    inzwischen hat man einen offiziellen Jugendförderverein gegründet, der von den 3 zuständigen JL der Vereine geführt wird.


    Vorteil.


    der einzelne Vereine brauch nur Trainer für die G,F und E zu suchen, was zwangläufig durch grössere Auswahl zu besserer
    Qualität führt.


    durch die Konzentration der finanziellen Möglichkeiten, auch durch leichteres Sponsorenfindung bei diesem Modell,
    ergibt sich die Möglichkeit die passenden Trainer für den oberen Jugendbereich zu verpflichten.


    da die einzelnen Vereine praktisch je 2 Jugendleiter haben, einer für den oberen Bereich, der andere für die vereineigenen G,F und E-
    Mannschaften ergibt sich für diese durch die Konzentrierung ein wesentlich wirksameres Arbeiten trotz insgesamt gesehen
    weniger persönlichem Aufwand.


    mal 2 Modelle, ganz unterschiedlicher Art, die beide funktionieren.

    .
    Andre


    ich habe nicht geschrieben, dass die Vereine nichts tun. Mir ging es im meinem lezten Beitrag lediglich darum, mal eine Situation zu schildern, wie es aussieht.


    aber kann ich auch schildern:


    ein grösseres Problem ist das von dir angesprochene Ausbluten. jedoch nicht nur fussballerisch gesehen, sondern als Verein
    stark registrierbar ist, dass die Vereine abgehen vom reinen Fussballverein, zu mehr Spartenangebot.


    beim hiesigen kleinen Dorfverein hat man eine anzahlmässig recht starke Frauengymnastikabteilung und eine Karateabteilung
    dazugewonnen. Bringt zwar nicht mehr Fussballer, jedoch mehr Mitglieder und mehr Personen, die im Vorstand mitarbeiten.


    im Nachbardorf, Mitglied der Spielgemeinschaft, hat man eine Kinderspielgruppe für 3-6 jährige, aus der dann auch der ein und andere beweglichere Junge zum Fussball kommt. darüber hinaus hat man sich dort auf Tischtennis konzentriert, der einzigein der näheren Umgebung.


    um die Vereinsbindung der inaktiven Mitglieder (die hier prozentual bei weitem überwiegen) zu stärken und die Generationen im
    Verein näherzubringen hat man hier was Altes in neuer Form wieder ausgegraben.


    Früher gab es ja mal die sogenannten Mitgliederfeier, die zum Glück ausgestorben sind, war für jüngere nämlich ätzend.
    "der Verein macht ja nichts mehr für uns Inaktive" ist jedoch ein ständig zu hörender Satz


    der neue Vorstand hier hat nun vor 4 Jahren in der Richtung was geschaffen. Ein Oktoberfest für alle Vereinsmitglieder
    auf dem Sportgelände. langsam angelaufen, war da im 3. Jahr richtig was los. Jung und Alt, Fussballer und Inaktive kommen da zusammen, was sich auch auf die sonntägliche Zuschauerzahlen etwas auswirkte.



    um das Zusammengehörigkeitsgefühl im Verein zwischen den Mannschaften und den inaktiven zu fördern,
    geht ein anderer Verein hin und macht aus dem lezten Heimspiel für alle eine kleine Abschlussparty für alle, die vom Verein und der Mannschaftskasse der Aktiven finanziert wird. War schon oft dabei, und kann sagen, dass das super ankommt.
    Kam auch schon mal vor, dass der Schiri dieses Spiels heimgefahren werden musste.


    betrifft jetzt das Vereinsleben und deren Ausbluten.

    kenn das Problem nicht, da wir wieder mal auf einem anderen Stern leben.


    bei uns erfolgt der Abstoss in der F-Jugend sinnvollerweise von der Strafraumgrenze.


    Wenn expliziert nichts geschrieben steht, gelten die üblichen Regel, die da lautet, dass vor dem Weiterpsielen der Ball den Abstoss den Strafraum verlassen haben muss.



    Nicht nachvollziehbar, wie man da unter F-Trainern heftige Diskussionen führen muss.


    Bestehen da Unklarheiten, einigt man sich halt gemeinsam auf eine bestimmte Vorgehensweise.


    Wenn es bei so einem Punkt Streit gibt, frag ich mich wie man da in der FPL gemeinsam zusammenstehen soll und gemeinsam ein coachen soll.


    War ja lange dabei, hab manches kennengelernt, aber hier kommen mir Dinge zu Ohren, die mir absolut neu sind.


    Neu ist mir auch, dass wie bei uns in der Halle, der Ball nicht über die Mittellinie gespielt werden darf.


    Es gibt offensichtlich nichts, was es nicht geben kann.

    ich gebe Soccerbook recht.


    so wie im Video hätte ich diese Übung auch nicht 1:1 übernommen. da gibt es besseres.


    ich sehe das Video auch anders. für mich zeigt es, was bei dieser Übungsform machbar ist, worauf es ankommt.


    Für mich als Trainer bleibt doch nun die Aufgabe, dieses Grundelement so auszugestalten, dass es zu meiner Mannschaft passt und
    auch nicht langweilig wird. und da gibt es einiges.


    Galt für mich aber bei allen Übungen, die ich irgendwo (z.B. Stützpunkt) gesehen oder in irgendwelchen Büchern gelesen habe.
    für mich war der Grundgedanke (hier Ballverarbeitung mit Weitspielen) wichtig, die Ausgestaltung lag doch dann bei mir.


    mal ein einfaches Beispiel:


    der Abspielende erhält eine Zusatzaufgabe (seitliches Steppen, kleine Koordinationsleiter, Skipping, Liegestützen)


    gebe ich so auch 3 Zusatzaufgaben vor, die ständig wechseln, wird auch der Kopf mit einbezogen und es wir nicht stunpfsinnig.
    Konzentration bei der eigendlichen Übung und schon gedanklich bei der nächsten Zusatzaufgabe.


    Aufteilung der Übüng. da wo der Ball vor dem Hütchen vorbeigespielt wird, kommt ins nächste Training


    Leiter einer Fortbildung: wir geben hier nur Beispiele als Überlegungsansätze für euer Training. wie ihre das jetzt bei euerer
    Mannschaft umsetzt ist eure Aufgabe.


    Für mich als Trainer war das doch eine reizvolle Aufgabe, eine neue interessante Übungsform, (igendwo gesehen oder gelesen)
    so zu gestalten, dass es zu meiner Mannschaft passte und für sie ebenfalls interessant und nicht langweilig war.


    Höchst selten habe ich auch ein Übungselement trainiert ohne mindestens ein weiteres mit einzubauen.

    Mir würde ein Stück an Kultur fehlen, wenn nach dem "du" im"Tante-Emma-Laden" nun auch die kleinen Dorfvereine verschwinden, weil alles zum größeren Verein in der Nachbarschaft zieht und man sich nicht mit der Zukunftsgestaltung dieser betroffenen Vereine beschäftigt.


    Voller Neid schaue ich auf der anderen Seite in die Niederlande, wo Komunen mit sanftem Druck die Vereine für die Zukunft fit gemacht haben und wo die Vereine zum friedlichen Treffpunkt der Generationen geworden sind. Dort hat man es geschafft, den Sportplatz als kulturellen Treffpunkt weiter zu entwickeln!


    muss doch mal die Situation vor Ort konkret beschreiben.


    in der Grundschule wurden jetzt 20 Kinder eingeschult. diese kommen aus 6 Orten. zusätzlich gehen noch 7 Kinder
    in die Ortseigende Nachbarschule (dort werden noch 1-4 Klasse gemeinsam unterrichtet)


    insgesamt wurden also 27 Kinder in einem Jahrgang eingeschult, in einem Gebiet in dem es fussballerisch wie folgt aussieht:


    7 Fussballvereine


    im aktiven Bereich 3 Spielgemeinschaften mit insgesamt 7 Herrenmannschaften und 1 Damenmannschaft


    im Jugendbereich 2 Spielgemeinschaften mit insgesamt 13 Jugendmannschaften und 1 Mädchenmannschaft.
    27 Kinder (und die wollen ja nicht alle Sport treiben, können auch nicht alle) sollen nun den Bedarf abdecken.
    teilweise 15 km Fahrt zum Training (in der G ?! schon)


    fuhr man früher 10 km mit der F zum Auswärtsspiel, musst du heute 15 km zum Training fahren.


    rundherum, ausser in den grösseren Dörfern (5000 EW) und Kleinstädten, sieht es ähnlich aus.


    @TW nun sag mir mal, welche der holländischen Massnahmen, auf die du mit Neid schaust, soll da greifen?
    Babypille verbieten? Liebesräume schaffen? Heiratsgebot für alle ab 20? wöchentlich 24 Stunden Strom abschalten?


    Ironie, ich weiss, aber mache Entwicklung hier musst du mit Ironie sehen.


    Schlulschliessungen sind bei uns in der Diskussion und Planung. Warum wohl? die Situation wird noch schlimmer.
    die niedrige Geburenrate liegt vielleicht auch an der sehr niedrigen Arbeitslosenquote in unserer Region (dank Luxemburg)


    die tolltsten Ideen, und die Vereine hier lassen sich schon was einfallen, verlaufen doch im Sande wenn die Grundvorraussetzung,
    nämlich Kinder, nicht da sind.


    Willst du hier in einen besseren , weil grösseren, Verein, musst du fahren, und nicht nur ein paar Kilometer.


    wie Fussballbekloppt muss man als Eltern sein um auf sich zu nehmen, dass der Sohn in einem etwas besseren Verein aufwächst?


    Sohn spielt im Nachbarort, nur 15 km entfernt, ist ja wenig.


    bei 2 mal Training und 1 Spiel sind das in der Woche: 180 km , in 35 Wochen sind das über 6000 km.
    rechne ich dann noch Auswärtsspiele, das zusätzliche Training in der Vorbereitungszeit komme ich locker auf 7000 km im Jahr.
    die Zeit, die jetzt Vater und Mutter da aufbringen lasse ich aussen vor.


    wer hat aber nun nur 1 Kind?


    so sieht es sicherlich jedoch nicht nur bei uns aus. ländliche Gebiete gibt es in Deutschland viele.


    die Diskussion kann nicht einheitlich geführt werden, auch der Blick über die Landesgrenzen bringt nur was, wenn gleiche Vorraussetzungen verglichen werden.


    Aber den gleichen Fehler hab ich auch schon begangen, als ich von unseren Verhältnissen ausging, als ich schrieb, wir brauchen die
    FPL hier nicht. Hier hat sich auch durch die Einführung nichts wesentlich verändert.


    Ich habe aber inzwischen erkannt, dass anderswo andere Bedingungen vorherrschen und somit dort die FPL ein richtiger Schritt ist.


    So erwarte ich eigendlich auch, dass bei anderen Diskussionen die unterschiedlichen Vorraussetzunge berücksichtigt werden.


    Für manchen, der zum Fussball neu dazukommt (egal ob Trainer oder Elternteil) mag der Ist-Zustand erschreckend sein.
    Aber so wie sich der Fussball im Spiel und in der Trainingslehre nicht von heute auf morgen, sondern permanent entwickelt hat,
    haben sich auch negative Einflüsse, die der Fussball weder verursacht noch verändern kann, fortlaufend weiterentwickelt.


    Während man nun in Stadtgebieten sicherlich einiges bewegen kann, sind auf dem Land einfach gewisse Grenzen gesetzt.


    Nicht wie kommen wir zu besseren Jugendtrainer, sondern wie kriegen wir nächstes Jahr eine Mannschaft zusammen, mit wem
    in der Umgebung können wir uns zusammenschliessen. ist dort das vorherrschende Thema.


    Ich habe schon die erste Diskussion miterlebt als es um Aufwandsentschädigung für die Jugendtrainer ging und diese
    dann abgleitete in die Diskussion und sogar ernsthafte Überlegung den Eltern Fahrgeld für die Fahrt ins Training und zu den Spielen
    zu erstatten.


    das gab es nämlich schon mal in diesem kleinen Verein, als ich vor 17 Jahren dort gelandet bin.
    da gabs dieses Fahrgeld, brachte mir so 500,--DM in die Mannschaftskasse.


    wurde dann mal abgeschafft, weil man einen bezahlten A-Jugendtrainer verpflichtete.


    heute hat man beides nicht mehr.

    Ich kenne auch keine F-Jugend die ohne eine grobe Grundordnung spielt.

    ich auch nicht, bei den einen jedoch mehr, bei anderen weniger. manche übertreibens auch.


    Vieles steht und fällt mit der Spielweise des Gegners und den Qualitäten der eigenen Spieler. Zudem sollte man die im Kinderfussball kein zu großes Dogma auf der Formation machen.

    da geh ich mit dir absolut konform.


    Ich habe keine F-Jugend ohne Grundformation auf den Platz gelassen. die Betonung liegt auf Grundformation, die sich ja
    ständig im Spiel verändert, auf die man sich aber immer wieder mal zurückziehen kann.


    Diese Grundformation war auch für mich kein Dogma, erst recht nicht ein ausgeklügeltes Tatkiksystem, auch noch nicht für die E-Jugend. Für mein eigenes Verständnis kann ich deshalb auch nicht nachvollziehen, dass man sich in der F und in der E
    ausführliche Gedanken darüber macht, welches taktisches System das beste für die Mannschaft ist.


    Grundformation ja, auch in der F kann nicht alles wahllos über den Platz laufen (hab auch noch kein Spiel gesehen wo sich alle
    Spieler in der Nähe der linken Eckfahne aufhielten, überspitzt jetzt.) .


    Wie diese Grundformation nun aussieht, spielt doch in dieser Altersstufe für mich absolut keine Rolle.


    Für mich geht es um das langsame Heranführen der Kids an gewisse Aufgabenstellungen zu gewöhnen, um spätere (ab D)
    taktischtes Vorgehen zu ermöglichen.


    bis ins Detail gehende Gedankengänge im F und E-Bereich sehe ich als ein taktischen Austoben von Trainern, die dieser
    Alterstufe wenig bringen und auch nicht erforderlich sind.


    Ich habe ja ab der E-Jugend die Grundfromation wegen des Lerneffekts des öfteren geändert, um das gedankliche Befassen der Kids damit anzuregen, aber wesentlich geändert hatte sich da das Spiell recht wenig. Ausser ich hätte da von draussen
    ständig einschreiten müssen.


    Wer sich als Trainer taktisch austoben will, sollte sich in ältere Jahrgänge begeben. Dort kann es dann aber zu einer höchst interessanten Aufgabe werden, aber doch nicht im F und E-Bereich.

    Da müssen wir Erwachsen uns eben zurücknehmen, das kann ja so schwer nicht sein, oder? :whistling:

    wäre dem so, bedürfte es keiner FPL und es könnte um Punkte gespielt werden


    aber hast du Kinder mal bei einer Siegerehrung erlebt. Da freut sich auch der Letzte über eine Medaille.

    ich ja, und deshalb kann ich dich bestätigen


    Das läuft bei uns in Baden schon länger so. Wir haben auch keine normale Runde mit Einzelspielen mehr, sondern auch die offizielle Runde läuft in Turnierform ohne Platzierungen ab.


    Braucht man sich aber keine Sorgen machen, die Ergebnistrainer verschwinden trotzdem nicht komplett.
    Die Kinder wollen ja immer noch gewinnen, die verlernen ja nicht das zählen und wissen dann schon wie viele von den vier oder fünf Spielen sie gewonnen haben.
    Ich denke aber schon, dass es insgesamt außenrum mit Trainern und Eltern entspannter zugeht.

    kenne das bei uns auch schon länger und bestätige dir auch jeden aufgeführten Punkt. ist identisch mit meinem Erlebten.


    Alle Mannschaften sind unter dem Applaus der Gegner und Zuschauer ihre Medaillen abholen gegangen. Da hat sich jeder wie Bolle gefreut und auf dem Sportplatz sind die Kinder von 8 Teams mit ihren Medaillen rumstolziert wie die Weltmeister.

    dem ist so. etwas geschickt aufgezogen, herrscht da eine tollere Abschlussstimmung als bei einer Siegerung mit
    Platz 1,2 und 3

    Dabei wird nicht nur die größere Streuung ein Problem sein. Es ist auch sehr schwer, hierfür geeignete Mädchen-Trainer zu finden.


    Gibt es eigendlich bei euch spezielle Trainerinnenlehrgänge für das weibliche Geschlecht?
    im FV Rheinland gibt es sowas. Finde das gut.


    @TW vernünftiger Unterbau hat aber doch schon dadurch sein Problem, dass die Anzahl der jungen Fussballerinen, doch
    immer noch stark begrenzt ist. somit sind die Mannschaftszahlen doch auch stark begrenzt und Leistungsklassen
    erfordern dann einen enormen Fahrtaufwand zu den einzelnen Spielen. zumindest bei unserer ländlichen Region so.


    da sind die Mädels ja jetzt schon fast den ganzen Samstag unterwegs, wenn sie nur eine Stufe über der untersten Klasse spielen.


    hier haben dann wieder mal die Ballungsgebiete einen enormen Vorteil.

    Deshalb würde ich mich ganz besonders über Optimierungsvorschläge aus den Vereinen freuen, die bereits jetzt unter dem demografischen Wandel und der über größer werdenden Schwierigkeit, geeignete Jugendtrainer zu finden, leiden!


    Genau das ist meine Überzeugung.


    da ich überzeugt bin, dass aufgrund der unterschiedlichen Rahmenbedingungen es keine einheitliche Verbesserungsmodalitäten
    geben kann sollten Möglichkeiten eroiert werden, was nachweisbar machbar ist, und schon zu positiven Erfolgen geführt hat.


    Dazu bedarf es dann aber keiner immer wieder hervorgekramter ideoligischer Vorstellungen, die immer wieder mal rausposaunt werden, ohne einen Nachweis von mehrfachem positvem Verlauf, der dann ellenlang konträr diskutiert wird, jedoch ohne
    dass dann daraus irgendwelche Nutzen gezogen werden.


    Dies verhindert dann nämlich wirklich effektive Darstellungen und Überlegungen von Ideen.


    Und die gibt es auch bei Dorfvereinen, bei mittleren Stadtvereinen (eine habe ich da ja schon mal dargestellt), die auch praktiziert werden und sich auch positiv auswirken.


    Ich kenne da auch den ein und anderen Verein mit positiver Ausrichtung, andere sicherlich auch.
    Nicht alles ist überall anwendbar, aber wenn der Verein kurz dargestellt wird, und deren Vorgehen, könnte sicherlich der ein und
    andere da was passendes für sich finden.


    Auch wenn ich weiss, dass ich hier den ein und anderen mit meinen Beispielen nerve, finde ich dass Beispiele, Schilderungen von Erlebten, Schilderungen von Beaknntem sinnvoller sind, als irgendwelche theoretische Idealvorstellungen immer wieder hervorzukramen.


    So hab ich hier im Forum zu früheren Zeiten schon mal beschreiben, wie ich trotz den demographischen Problemen und der geringen Kinderzahl im Dorf zu ausreichenden Fussballkinder gekommen bin.


    Warum das (sehr erfolgreiche) Vorgehen nun aber selbst in diesem Verein nicht weiterhin praktiziert wird, und stattdessen
    per Aufruf nach Kindern gesucht wird, lässt für mich nur den Schluss zu, dass letztlich alles von den den handelnden
    Personen abhängig ist, egal wie gut oder schlecht irgendwelche Konzepte sind, denn das von mir praktizierte Konzept war gut.

    Weil es diese riesengroße Bandbreite hierzulande gibt, würde ich nicht auf die Idee kommen, irgendetwas auszuschließen.


    Genau das ist aber doch der Knackpunkt hier bei vielen Diskussionen. Es kann nicht verallgemeinert werden. Ich setzte den Gegenpool
    zu den Vereinen, die besser geführt sind, andere Bedingungen habe. Deshalb schilder ich immer wieder Beispiele, Rahmenbedinungen wie sie vielerorts vorzufinden sind.


    Natürlich kommst du auch bei den hiesigen Leistungsvereinen nicht ohne entsprechende Lizens in den C bis A-Jugend-Mannschaften unter.


    Bist du kein Spielertrainer, wirst du ohne Lizensierung bei uns höchstens in Ausnahmefällen einen Trainerposten selbst in der untersten Klasse kaum einen Trainerjob bekommen. was dann jedoch über die Qualität wenig aussagt.


    Spielertrainer, die einen vernünftigen Einstieg haben, werden die Lizens machen, da sie dann klassenhöher gehen können, wenn sie nur noch als Trainer aktiv sind.


    Ganz da Unten sieht es doch schlimmer aus, als viele noch vermuten, und diese Problem sind nicht lösbar mit Ansätzen wie es z.B. bei mittleren Leistungsvereinen machbar ist.


    Warum glaubst du, habe ich meine Söhne rechtzeitig in einigemassen gut geführte Vereine, bei denen die Rahmenbedingungen
    besser sind, untergebracht. die Leistungsebene war da nur ein Entscheidungsgrund.



    Würde ich hier die mittleren Leistungsvereine vertreten, sähen meine Beiträge sicherlich anders aus, bezogen auf die dort vorherrschenden Problemen. Deren Probleme kenne ich teilweise auch. mein Heimatverein, wo jetzt auch einer meiner Söhne spielt, ich immer noch beste Kontakte habe und gut informiert bin spielt in der Verbandsliga, (auch mit der A-Jugend) wo für mich schon die mittlere Leistungsstufe anfängt. dort stellt sich nicht die Frage, ob und wieviel die Jugendtrainer Aufwandsentschädigung
    bekommen, (die lächeln da über 180 € Aufwandsentschädigung) sondern das ständige Bemühen und Schwierigkeiten jedes Jahr diese Geld dafür einzutreiben..


    aber auch nicht alles neu, wie mancher hier meint. über Geld an vernünftige Jugendtrainer zu kommen kenne ich schon lange.
    hab dort schon vor 30 Jahren als A-Jugendtrainer etwas mehr als 1/4 von dem bekommen, was mein Vater als Hüttenarbeiter nach Hause brachte. Nannte ich auch nicht Aufwandsentschädigung.
    die Trainer vor mir und nach mir hatten das gleiche bekommen.


    Lohnt sich vielleicht doch, mehr alte Sachen rauszukramen :D



    es ist doch schon ein Unterschied, ob ein Verein ein Einzugsgebiet von 100 Kindern im F-Alter hat, oder 4 Dorfvereine in einer
    Spielgemeinschaft auf 20 Kinder zurückgreifen kann, die in diesem Alter sind und aus denen er genug Kinder suchen muss um zum Fussball zu bringen. Hier vor Ort haben wir 4 Sportplätze, jedoch nur 20 Kinder im ältesten G-Alter im Kindergarten.


    hier kannst du dir deinen Trainingsplatz aussuchen, für dich allein, und an welchem Tag du willst.


    ich glaub siebener hats geschrieben, dass es bei ihnen schon Stress gibt wenn in der Woche ein Pokalspiel gibt.


    Manche Beiträge hier bezüglich Verbesserungsideen und Vorgehen sind aber so geschrieben, als ob es überall gleiche Rahmenbedingungen gibt. Deshalb bringe ich ja immer Beispiele aus der Gegend.


    die Trainer in diesen Vereinen haben doch eine ganz anderes Betätigungsfeld und Aufgabenbereich, mit ganz anderen Problemen zu kämpfen wie z.B Sir Alex, Zodiak oder du selbst.


    der Stellenwert des Ausbildungsgedanken ist doch bei den 3 Genannten ganz anders, als bei den von mir aufgeführten Vereinen.


    bei den allermeisten spielt der reine Ausbildungsgedanke eine untergeordnete Rolle. Wem das wichtig ist und die Vorraussetzunge hat, wechselt doch entsprechend. die besten Jungs sind doch spätestens nach der D-Jugend gewechselt.
    Für die wirklich talentierten Jungs finde ich das absolut in Ordnung.



    und ähnlich sieht es rundherum aus.

    Micha  Dani


    ich glaube nicht, dass ihr mit diesem Problem alleine seit.


    die Gefahr mehr , also zuviel, zu investieren, sehe ich dabe grösser, als dass man zuwenig investiert.


    Von den eigenen Vorstellungen etwas zurückzufahren fiel mir immer schwer.


    trozdem gab es Zeiten, wo ich das einfach tun musste.


    bin dann hingegangen, hab mir meine Mannschaft mal genau angeschaut, überlegt auf welchem Niveu sie sich derzeit befinden, vor allem auf welchem Niveau sie vorraussichtlich später spielen werden, wenn sie dabei bleiben (das kann man etwas abschätzen, wenn man sich A, Jugend und Aktivenbereich anschaut).


    Hab mir dann überlegt was dazu dann für sie erforderlich ist, dies auch von mir zu leisten war, und dann etwas mehr als unbedingt notwenidg war durchgezogen. Einiges zuvor gemachte konnte ich streichen.


    Muss jedoch gestehen, dass ich das nur dann eingehalten hatte, wenn ich dazu gezwungen war, und bei bei vorhandenem
    Spielraum von meinen eigenen Vorgaben abgewischen.


    Das Gefühl, dass ich von mir aus nicht genug mitgeben konnte, hatte ich nur einmal als Aktiventrainer. da hab ich dann bereits nach einem Jahr die Konsequenz gezogen und mich vom Verein getrennt.


    Das Gefühl nicht genug zu vermitteln ist menschlich. Wer aber soweit ist, sich darüber Gedanken zu machen, von dem bin ich überzeugt, dass er genug vermitteln kann. das Problem ist das eher zuviel und nicht das zuwenig.


    Wenns zuwenig ist kommt schon irgendeine Rückmeldung. Kommt die bei euch? glaub ich nicht.

    TW-Trainer, Günter
    Bezüglich Günters Glaubwürdigkeit habe ich aber überhaupt keine Bedenken. Ich glaube ihm weiterhin fast alles. Zweifel hätte ich erst, wenn er behaupten würde, dass morgen nicht wieder Freitag ist =)


    Micha,


    schade, dass ich diesen Beitrag nicht erst morgen gelesen habe, dann hätte ich dir schon klar gemacht, dass morgen Samstag ist. :D


    hab aber kein Problem damit, wenn mir widersprechende Beiträge vorgehalten werden. entweder kann ich das richtigstellen
    oder auch dann dazu stehen. Möchte auch nicht abstreiten, dass hin und wieder was widersprüchlich klingt.
    Gleiche Sätze können in einem anderen Zusammenhang durchaus anders gewichtet werden.


    mit deinem Glauben solltest du aber sorgfältiger umgehen, solange er nicht bewiesen ist. aber dann wäre es wohl kein Glaube mehr
    sondern eine Tatsache.

    @TW


    stimmt, hast recht. tut mir Leid, dass ich dir jetzt soviel Suchzeit verursacht habe :D


    der Zusammenhang ist aber doch ein etwas anderer. das war gegenüber Eltern kein vermittelter Druch des Aufhörens wegen
    mir nicht passenden dingen, sondern die Vermittlung, dass ich es nicht mehr machen will sondern machen kann, wegen zeitlich anderweitigen Verpflichtungen. ein erforderliche Massnahme aufgrund einer rein sachlichen, für jeden nachvollziebaren Begründung.


    für mich schon etwas anderes als ein Hinwerfen, weil mir was nicht passt, oder mit dem Hinwerfen drohe.


    aber es ist uns ja bekannt, dass eine gleiche Entscheidung immer noch unterschiedliche Bewertung findet, je nachdem
    wie sie an den Mann gebracht wird und auch gehandhabt wird.


    für mich sind mögiche Konsequenzen aufzeigen keine Drohungen, für andere wahrscheinlich doch.

    Grins :D Irgendwie meine ich in Erinnerung zu haben, dass du mit der Niederlegung des Traineramtes gedroht hattest, wenn die Eltern ihre Kinder nicht pünktlich bringen und abholen


    wo hast du das her. ich habe noch nie mit einem Hinschmeissen meiner Trainertätigkeit gedroht, noch viel weniger
    davon geschrieben.

    @TW


    natürlich könnten deine Mutmassungen zutreffen.


    da ich jedoch alle Beteiligten dieses Vereins kenne, treffen sie nicht zu.


    bereits vor 5 Jahren gabs da schon einen Vorstandsbeschluss, dass der Verein anstrebt nur noch lizensierte Trainer im Jugendberecih
    einzusetzen. Ergebnis bis jetzt gleich O.


    Es gelingt ihnen offensichtlich nicht jemanden vernünftig zu motivieren. Es besteht einfach kein Interesse.

    Aber ich kann doch auch nicht einfach vor der Saison sagen, dass ich aufhöre?


    Natürlich nicht. das sind Entscheidungen, die man im Januar, Februar überlegt, für sich beschliesst und dem Verein und der Mannschaft mitteilt.


    Oder übernimmst du eine Mannschaft, über die du dich nicht vorher ausreichend informierst? das sollte man schon tun, denn dann weiss man doch, was auf einen zukommen kann oder auch nicht.

    @siebene


    dann geh mal unter FV Rheinland, dort klickst du Sport &Spielbetrieb an, da findest du interessante Informationen zum
    Fussball in Schulen.


    der Stadtverein mit so 10 Jugendmannschaften ist für mich auch unter Dorfverein einzustufen.


    Unterschied ist höchstwahrschein, dass der Dorfverein keine unmitelbarern Konkurrenzverein hat.


    dein Beobachtung von der Rückkehr von Spielern zum Heimatverein registriere ich schon länger.
    hab da mal die Aufstellungen von einem Jahrgang bei mittleren Leistungsvereinen verglichen.


    von der Aufstellung in der D und C-Jugend, waren da kaum noch Namen bei der A-Jugend vertreten.


    aktuell bekomme ich mit, dass Verbandsligisten und gar Regionalligamannschaften für ihre A und B Jugend sich bei
    Staffelmannschaften umschauen und von dort Spieler an sich ziehen.


    Mannschaftskollege meines Sohneswechselte in der B-Jugend in die Regionalliga, Stammspieler auch als jüngerer Jahrgang in der A1. Obwohl noch A-berechtigt, ist er jetzt zum Heimatverein zurückgekehrt.


    keine Einzelfälle.


    im hiesigen Dorfverein ist ein A-Jugendlicher aus einer schwächeren Staffeljugendmannschaft in die Regionalliga gewechselt, wurde dort Stammspieler und ist jetzt nach der A-Jugend wieder zurück zum Heimatverein in die drittniedrigste Klasse.


    Steini hat an anderer Stelle sehr gut eine inhomogene Mannschaft beschrieben, in der er von 2 besseren, dann 3,4 durchschnittleren Spielern in einer Mannschaft gesprochen hat.


    Bei den mittleren Leistungsvereinen ist es nun so, zumindest in unserer Gegend, dass diese sich vor Ort bei den Vereinen rundum
    an diesen 2 manchmal auch 3 besseren Fussballern bedienen, und somit eine homogene Mannschaft an besseren Fussballern bekommen, was dann ihre Leistungstärke ausmacht.


    Es ist ein grosser Irrtum, dass diese Vereine, deshalb höherklassig spielen, weil sie besser "ausbilden" als der Dorfverein.


    die Spieler werden besser, weil sie auf einem höheren Niveau spielen und mit in etwa gleichstarken Mannschaftskameraden
    eine Mannschaft bilden. natürlich auch wegen der Mehrzahl an Trainingseinheiten.




    Stammspieler.

    siebener


    stimme dir zu, dass man nach neuen Wegen, entsprechend den heutigen Rahmenbedingungen, suchen muss.


    jedoch war von einem Extrem ins andere verfallen?


    durch ein Kombination verschiedener Möglichkeiten eröffnen sich doch auch neue Perspektiven.


    ich könnte mir vorstellen, dass Schulmodelle mit dem Vereinsfussball zu kombinieren wären.


    nur 1 Training und Spiel im Verein. doch wieviele Trainer sind da beeit abzugeben?
    andererseits würden sich sicherlich zeitlich begrenzte Personen finden, die eher das Traineramt übernehmen würden.



    warum nicht mal in die Überlegung einbeziehen sich im G,F,E unter Umständen auch noch D sich auf einen Trainer zu
    konzentrieren, der das Training für diese Mannschaften übernimmt, und dann halt die Mannschaft nur mit em Betreuer
    zum Spiel rausfährt (durch die finanzielle Konzentration ergibt sich da auch eine ganze andere Grössenordnung zur
    richtigen Trainerfindung)
    dieses Modell selbst als 12jähriger erlebt (da kam der Trainer vom Verband einmal die Woche)
    und später auch als A-Jugendtrainer, wo von der F bis C ein Trainer zuständig war.


    Hat Vorteile, aber auch Nachteile, die mir bekannt sind.


    Gerade bei den Dorfvereinen (und da sehe ich nicht die Vereine, die 20 und mehr Jugendmannschaften, sondern so um die 10 haben) sind neue Wege erforderlich. Diese zu finden bedarf aber unkonventioneller Gedankengänge .


    Und da gäbe es sicherlich einige. Die einseitige Sichtweise, die Probleme nur über die Geldschiene zu lösen, ist mir da zu
    altbacken und fantasielos.


    und wenn ich mich so umschaue, haben da schon der ein und andere Verein, leider zuwenige, durchaus machbare Wege gefunden.