Beiträge von guenter

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    schliess mich Rene an.


    Handelt es sich um die 1. Mannschaft eines Vereines, die um Auf oder Abstieg spielt, und nicht gerade in der untersten Klasse nur rumgurken will, können nur Trainingsteilnahme und Leistung ein Kriterium sein.


    Rotation geht da nur bei in etwa gleichstarken Spielern. 13 bis 18 kannst du sicherlich rotieren, aber wohl kaum mit einem Stammspieler.


    normalerweise kommen doch die nicht berücksichtigten Spieler in der 2. Mannschaft zum Einsatz.


    bis zum Spätherbst wird sich normalerweise dein Problem eh grösstenteils selbst gelöst haben.


    Eigendlich hätte zuerst gefragt werden müssen, welche Klasse ihr spielt, welche Ambitionen der Verein hat, wieviel
    Mannschaften der Verein hat.

    Allerdings möchte ich dich (und guenter) fragen: Ihr habt dann doch auch eine Duschpflicht, halt nur keine generelle, sondern eine für diejenigen, die sich nach Hause bringen lassen. Ich sehe da den Unterschied im Grundsatz nicht,

    tobn, stimmt, im Ergebnis kommt es auf dasselbe raus.

    Aber wer so eine Regel aufstellt, muss auch eine Antwort haben, wenn jemand nicht will. Was bleibt dann?

    und das ist der Punkt, aber nicht nur wenns ums duschen geht.


    mach ich etwas zur Pflicht, muss ich nicht nur darauf achten, dass dem nachgekommen wird, sondern muss auch
    mit Massnahmen bei Nichbefolgen kommen.


    Ich vermeide aber unnötige Diskussionen wenn ich eine Alternative offen lassen, und sich Jungs und Eltern selbst entscheiden
    können. Beim Duschen zum Beispiel, für mich noch bedeutender frische Klamotten nach dem Training (im Herbst bei Asche trainiert sieht man ja wohl entsprechend aus) dass sich die Eltern entscheiden, ihr Kind immer slebst abzuholen, wenn sie das Duschen nicht befürworten.


    Ich kann aber eigendlich das Problem nicht nachvollziehen. Einige Gespräche über Vorteil und Notwendigkeit, einige fangen
    damit an und nach einiger Zeit gehen alle duschen Und wenn dann einer aus für ihn wichtigen Gründen nicht duschen will,
    dann ist das doch auch in Ordnung. da mach ich doch dann kein Fass auf.


    .

    Ich kann und würde niemandem vorschreiben, dass er duschen muss. Das ist jedem seine ganz persönliche Entscheidung.


    Es ist jedoch niemandem zuzumuten in seinem Auto einen anderen ungeduschten Spieler mitzunehmen.
    Das hatte ich als Trainer mitgeteilt und auch entsprechend veranlasst.


    Wer nach dem Training/Spiel selbständig nach Hause fährt oder geht, ist es für mich überlassen ob er duscht oder nicht.


    Gleich verfuhr ich damit, dass Spieler nach dem Training nicht in ihren Trainingsklamotten in ein fremdes Auto einstiegen.


    Hatte aber nie Probleme.


    schon in der G brachten die Kids ihre Umziehklamotten mit und ab E gingen die Duschen, ohne Zwang.


    für mich eine Aufgabe des Trainers, die Kids in Gesprächen und mit Argumentation darauf hinführen.


    Anhalten zum Duschen absolut ja, Duschzwang ein klares Nein.



    Mit Pflichten und Strafenkatalog im Jugendbereich zu arbeiten ist für generell der falsche Weg.


    Spieler müssen von der Notwendigkeit von dem was sie Tun sollen überzeugt sein.


    Und ich sah es als meine Aufgabe als Trainer an, die Spieler zu überzeugen und nicht durch Bestrafungen zu etwas zwingen, zu dem sie doch nicht stehen.

    Manndecker


    Thomas sprach von vor 30 Jahren.


    da galt im Jugendbereich der Samstag/Sonntag noch als ein Spieltag, und die Festspielregelung wurde noch anders ausgelegt.


    Stimme dir aber zu, dass gewisse Regelungen von Verband zu Verband, gar schon von Kreis zu Kreis unterschiedlich ausgelegt werden.


    Es lohnt sich sich in Zweifelsfällen vorab sich bei den entsprechenden Stellen zu informieren.

    Hallo guenter,


    ist mir völlig neu dass man da gar nicht aufpassen muss. Meine einzige Fußballmeisterschaft in meiner ganzen Karriere damals in der B-Jugend ist uns aberkannt worden, da wir mit 3 Mann immer Samstags B-Jugend und Sonntags A-Jugend gespielt haben. Es hieß wir wären durch die A-Jugend-Einsätze festgespielt gewesen und hätten nicht mehr in der B-Jugend spielen dürfen. Zumindest ist uns das so von unserem Trainer so erklärt worden. Ist aber schon gut 30 Jahre her......aktuell habe ich noch nie in eine Spielordnung wegen so was geschaut, da ein Aushelfen der Mannschaften untereinander in den letzten Jahren nie nötig war.

    Thomas


    zu Recht aberkannt worden, jedoch war die Begründung euch gegenüber falsch,


    der Einsatz in 2 Mannschaften an einem Spieltag war auch schon damals nicht erlaubt, und der Einsatz am Samstag und dann Sonntag zählte als 1 Spieltag.


    Hättet ihr anstatt samstags am Freitag gespielt, könntest du dich immer noch B-Jugend-Meister nennen.

    noch was


    ich kenn das so, dass manche Einsprüche nur behandelt werden, wenn beim Einspruch eine sogenannte Gebührenmarke
    beiliegt. frag dazu deinen Geschäftsführer, ob das bei euch auch notwendig ist.

    Dadurch ergibt sich eine ganz andere Situation.


    Sehe ich auch so, weniger jetzt bei den diskutierten Massnahmen, sondern in der Verantwortung.


    diese liegt eindeutig beim Haupttrainer.


    als Co-Trainer kann man da vorgehen wie man will, es wird nichts erreicht, wenn der Haupttrainern immer wieder einknickt.


    Es ist doch immer das gleiche. Da schaut man gewissem Verhalten zu, lässt es zu, da man ageblich zuwenig Leute hat, keinen verlieren will, keinen aufgeben will, das unsoziale Verhalten eines Spielers steigert sich, bis man sich dann über dessen unmöglichen Verhalten beschwert und nicht mehr weiter weiss.


    Dabei ist es für einen Trainer doch so einfach direkt von Beginn an, dort wo es noch leicht und auch meist erfolgreich ist,
    die richtige Richtung vorzugeben.


    Macht ein Spieler, egal welchen Alters, dauerhaft über einen längeren Zeitraum Probleme, dann liegt das nicht an diesem Spieler, sondern eindeutig am Trainer.

    es gibt keine verpflichtende Anweisung von seitens des Verbandes im Training Schienbeinschoner zu tragen.


    somit kann auch kein Versicherungsschutz mit dieser Begründung entfallen.

    m Gegensatz zu guenter würde ich aber vorab das Vieraugengespräch mit ihm suchen


    für mich besteht da kein Gegensatz. Ich gehe nur grundsatzlich davon aus, dass bei allen auftauchenden Problemen an erster Stelle
    immer ein 4 Augen-Gespräch stattfindet.
    Für mich eine derartige Selbstverständlichkeit, dass ich das bei Vorschlägen immer schon vorraussetze und somit gar nicht erwähne.


    Für mich auch kaum vorstellbar, dass es Trainer gibt, die nicht zuallererst mal mit dem Spieler direkt reden.


    Oder sollte doch ein Schreiber recht haben, wenn er an anderer Stelle von einem armen Trainerdeutschland redet?


    Was ich jedoch nicht verstehe ist die Angst vieler Trainer Konsequenzen durchzuziehen.


    Die Chance dadurch Spieler längerfristig bei der Stange zu halten ist garantiert grösser als umgekehrt. (äusserst positive eigene
    Erfahrung)

    AKjfv


    auf deinen letzten Beitrag muss ich noch eingehen


    an anderer Stelle schreibst du, dass du es als Quatsch findest zum jetzigen Zeitpunkt ein neues System einzuführen, und du selbst selbst seit Juni mit Trainingsübungen deine Mannschaft auf eure Spielweise vorbereitest.


    zu deiner Ansicht und Vorgehensweise meine absolute Zustimmung



    du vertritts die Ansicht, dass für dich Taktik und Grundaufstellung einen zu grossen Raum bei vielen Trainern erhält


    meine Zustimmung


    Oben schreibst du, dass Taktik in unteren Klassen überbewertet wird.


    auch hier meine Zustimmung



    in meiner Beschreibung geht es mir auch nicht vorrangig darum, dem Trainer eine grundsätzlich falsche Taktik vorzuwerfen, (die hätte ja durchaus gegen einen anderen Gegner funktionieren können), erst recht nicht, Trainern die Schuld für eine Niederlage zuzuschreiben.


    das wäre mir nicht nur zu oberflächlich sondern auch zu kurzfristig gedacht.


    mir geht es um das grundsätzliche Denken und Handeln, an fehlender Flexibilität, am sturen Festhalten eigener Vorstellungen,
    nicht nur in dem von mir beschriebenen Fall, sondern für mich schon zu häufige bei anderen Trainern erlebt.


    warum ein System grundsätzlich ändern, wenn 8 Spieler der Mannschaft seit Jahren im bisherigen System recht erfolgreich und
    auch ansehlich gespielt haben, gerade unter dem Gesichtspunkt, dass nach einem Jahr die Mannschaft eh wieder neu zusammengestellt werden muss?


    warum wird ein starker zentraler Mittelfeldspieler auf die ihm ungewohnte Aussenposition verschoben, während seine Position von einem schwächere, dazu noch in der Mannschaft neuen Spieler, einnahm?


    wäre es nicht sinnvoller, ausgehend vom bisherigen System gewisse Schwachpunkte (die ja vorhanden sind) oder auch bestimmte
    Verhaltensweisen von Spieler oder auch kleinere Systemänderungen (schrittweise) anzupacken.


    Ich selbst habe als Trainer immer wieder versucht, Neuerungen in die Mannschaft reinzubringen, auch andere Systeme
    ausprobiert.


    Ich habe aber reagiert, wenn ich im Spiel feststellte, dass es an diesem Tag nicht funktioniert, sei es weil die Vorbereitung offensichtlich nicht ausreichend war oder weil der Gegner einfach bei meinen Vorstellungen nicht mitspielte.


    Das sture Festhalten an den eigenen Vorstellungen und konsequentes Beibehalten der Vorgaben an die Mannschaft, obwohl
    es offensichtlich ist, dass es in diesem Spiel, oder auch generell zur Mannschaft, nicht passt, das ist das was ich kritisiere.


    Das Nichterkennen, vielleicht auch wollen, dass mit der ein und anderen Umstellung oder verändertem taktischen Verhalten
    sich ein ganz anderes Spiel für die eigene Mannschaft ergibt, stelle ich leider bei nicht wenigen Trainern fest.


    zum Spielsystem habe ich auch eine urpersönliche Meinung:


    im unterklassigen Fussball wird das Spielsystem absolut überbewertet.
    nicht das System ist entscheidend, sondern wie es von der Mannschaft gespielt wird.
    im unterklassigen Fussball soll für mich das System einfach und für alle verständlich sein.
    mein Grundsystem war 4:3:3, (bei siebener 3:3) entsprechend gewisser Vorgaben an einzelne Spieler, oder auch mit nur 1 oder 2 einfachen Umstellungen konnte ich jederzeit auf einen Spielverlauf reagieren. Praktisch alle hier heiss diskutierten Systeme
    konnten sich somit in einem Spiel ergeben, je nach Bedarf, ohne grosse taktische Besprechungen, ohne Umstellungen der meisten Spieler.


    Vorraussetzung war natürlich, dass Pressing, raum- und ballorietiertes Verhalten zum Trainingsalltag gehörten.


    ich spielte nicht ein System, weil mein Lieblingsverein so spielt, weil es angeblich modern ist weil eine betreffende Mannschaft damit CL-Sieger wurde. im unterklassigen Bereich spiele ich ein einfaches System, in dem sich jeder sofort zurechtfinden kann, und mit dem ich mit einfachen Massnahmen reagieren kann.


    Funktionierten meine eigenen Überlegungen im spiel nicht, kam die Order die allgemein bekannte Grundformation zu spielen.

    spielen ohne pass ist nur erlaubt mit personalausweis. da gibt es keine zwei meinungen


    siebener


    stimmt nicht ganz. es muss nicht der PAW sein, da diesen ja wohl kaum schon alle Kinder haben.


    deshalb mein Hinweis auf die Möglichkeit des Ausdrucks aus der zentralen Passdatendatei.


    ein Schülerausweis wird durchaus auch zur Identifikation akzeptiert.


    entscheidend ist die nachvollziehbare Identifikation. erfolgte diese nicht, ist das Spiel für die betreffende Mannschaft als verloren zu werten.

    Diese unterscheiden sich aber kaum vom Kinderturnen. Warum auch? Auch bei den Bambinis ist die Nähe zum Kinderturnen unverkennbar und gewollt.


    meine Sichtweise, habe das ja schon früher mal sehr deutlich beschrieben.


    G-Alter ist allgemeine sportliche Förderung und weniger fussballerische Förderung.


    Da gibt es aber unterschiedliche Sichtweisen, speziell in der Elternschaft. da meinen ja auch einige, dass ihr Kind im Kindergarten bereits lesen und schreiben lernen sollte, bevor es zur Schule geht.
    gibt halt alles, kann aber jeder sehen wie er will.


    so gesehen, hatte ich aber auch kein Problem damit, ein 3jähriges Mädchen bei mir mitlaufen zu lassen, was ja nicht bedeutet, dass 3jährige bereits in einer Mannschaft mitspielen sollten.

    Aber der Gegner kann ja die Pässe nachträglich vorzeigen und alles ist "gut" aus deren Sicht.


    Nein das ist es nicht. allgemeiner Irrtum. nachträgliches vorzeigen des Passes bringt nur dann etwas, wenn sich der Spieler vor
    Ort identifiziert hat.


    ein Spieler muss seine Identität am Spielort nachweisen.


    liegt kein Pass vor, Kinder haben ja meist noch keinen PAW, dann kann auch ein Ausdruck aus der zentralen Passdatendatei
    vorgelegt werden, der Jugendspieler hat diesen zu unterschreiben und ein Trainer oder Betreuer mit seiner Unterschrift die
    Richtigkeit bestätigen. muss dann auch innerhalb von 3 Tagen beim Verband vorliegen.


    Geh nicht davon aus, dass dies der Fall ist.


    Nochmals: Schriftlichen Einspruch beim Verband einlegen.



    Zur Beseitigung deiner Unsicherheit kannst du auch mal die Spielordnung deines Verbandes im Internet nachlesen, oder noch einfacher, die Geschäftsstelle deines Verbandes anrufen, deinen Fall schildern, da bekommst du schon konkrete Aussagen.


    Kennst du dich da noch nicht so richtig aus, schreib mir eine PN, gib mir an welchem Verband und Spielkreis du angehörst, und ich schreib dir dann, wen du anrufen sollst.

    Fabian


    entscheidend ist hier, dass der Schiri auf dem Spielberichtsborgen vermerkt hat (eigendlich auch ein Muss)
    dass 2 Spieler sich nicht ausweisen konnten. Ist dies geschehen?


    Nicht du musst den Nachweis bringen, sondern dein Gegner, dass er nur spielberechtigte Jungs spielen lässt, und das ist hier offensichtlich nicht geschehen.


    direkt schriftliche Meldung an den Verband machen. mit Namensnennung der beiden auf dem Spielbericht aufgeführten Spieler, deren Nachweis jedoch fehlte..


    Gebühr für den Einspruch jedoch nicht vergessen.


    Läuft das Ding regulär ab, werden dir die Punkte zugesprochen.