Beiträge von guenter

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    Nur weil ich mein Kind nicht zwinge am gemeinsamen, ach so teambildenden Herden-Duschen teilzunehmen, heißt das doch nicht automatisch dass ich als Mutter allgemein nicht dafür sorge dass mein Kind duscht??


    @Jenny, das ist doch nicht das Thema


    für mich kann es auch Gründe geben, warum einer nicht duscht, oder auch gelegendlich nicht duscht, aber dann es doch nicht so seine, dass dann die Eltern eine Geldstrae zahlen sollen.


    mit Shorts finde ich eigendlich auch lustig, aber wärs will, warum nicht.



    Hegga


    das mit deinen 2 Spielern ist aber doch ein anderes Thema.


    Hätte ich schnell abgestellt. Habt ihr den Fahrradfahrer eigendlich abgeholt? Ich hätte nicht, und wenn ich in Unterzahl gespielt hätte.
    (hab ich übrigens auch schon gemacht)

    Hegga


    hier geht es nicht um Regeln, da bin ich voll bei dir. war da selbst sehr penibel auf Einhaltung gedacht.


    die führ ich aber mit Überzeugungund gewissen Massnahmen ein und durch, aber nicht mit Bestrafungen.


    ich stimm dir auch zu, dass Duschen eigendlich eine Kleinigkeit ist, deren Einführung ich nie Probleme hatte.


    aber gerade Kleinigkeiten führ ich doch nicht mit Zwang und gar Geldstrafen ein.


    Wie will ich einen Jungen vom Sinn und Notwendigkeit des Duschens überzeugen, wenn dann die Geldstrafe von den Eltern übernommen wird.


    Was sind das denn eigendlich für Eltern, die ihr Kind nicht zum regelmässigen Duschen anhalten können, dann aber bereit sind
    eine Geldstrafe zu zahlen?


    Geldstrafen sind aber wohl eine generellle Frage des Erziehungstils, den ich vollkommen ablehne, und in diesen Erziehungsstil
    würde ich mir von niemanden eingreifen lassen.


    habs schon mal erwähnt: bei mir gingen ab F alle Spieler regelmässig Duschen, und zwar ohne Shorts.

    Eltern sind auf mich zugekommen, dass sie stinkende Spieler nicht mehr mitnehmen - geh ich vollkommen konform.
    Ein C-Spieler der geschwitzt hat stinkt wie ein Erwachsener ziemlich ekelhaft und den Geruch hast du die ganze Zeit im Auto.
    Kann ich vollkommen nachvollziehen, dass da Eltern keine Lust drauf haben.

    Und das ist das Argument, das man bringt, und das auch sticht.


    Ich geh oft konform mit euren Aussagen, dass man keinen Druck etc ausüben soll, aber irgendwo sollte man auch mal die Jungs heranführen an das, was bei den Senioren kommt.

    Ohne Druck heranführen. Ich sehe da überhaupt kein Problem


    Und für nicht duschen 1,50? ist nicht viel - im Endeffekt ist es mir auch egal ob das Spieler oder Eltern zahlen, die Mannschaftskasse bedankt sich.

    Das lehne ich absolut ab. Da bekämst du mit mir ein richtiges Problem.

    siebener


    hast recht, aber wenn du erst 2 Monate in einem Verein bist, kannst du da als Neuling kaum was bewegen, so lange das von anderen
    (auch Verantwortlichen) offensichtlich akzeptiert wird..


    boiNG


    du wirst kaum einen Verein finden, der von sich selbst sagt, dass er efolgsorienterte Jugendarbeit macht.


    gerade aber die mittleren Leistungsvereine-Vereine (zumindest die ich kenne) schreiben sich den Ausbildungsgedanken zu, handeln aber dann letztendlich erfolgsorientiert.


    Und natürlich sollte sich der wirklich gute Spieler sich nach oben orientieren.
    Aber leider orientieren sich nicht nur die wirklich Guten nach oben.


    und von der D-Jugend bist einschliesslich 'Aktivenbereich ist es doch gleich:


    die Spieler, die zu den leistungsstärkeren gehören und zum engeren Stammkreis gehören, sind zufrieden (vor allem ihre Eltern),
    und die werden auch bei Unzulänglichkeiten nicht aufmosern.


    Gerade im Jugendbereich würde ich einen Wechsel nur noch empfehlen, wenn der Junge auch in dem neuen Verein zu den Besseren zählen würde.


    Stimme da @TW zu, wenn er da die Problematik unerfahrener Eltern anspricht.


    Und trotz gewisser Erfahrung, und intensiver Vorabinformitionen kann man da auf die Schauze fallen. Ein Trainerwechsel
    kann da sehr schnell andere Verhältnisse schaffen (eigene Erfahrung)


    beim 2. Sohn folgte eine noch ausfühlichere Überprüfung, es stellte sich alles optimal dar. Erst eine halbjährliche Gast-Trainingsteilnahme und Mitspielen bei Freundschaftsspielen,wurden Dinge ersichtlich, die nicht zu unseren Vorstellungen passten und ein Wechsel nicht zustande kam.


    Mit einem gewissen Abstand, Werdegänge von Gleichaltrigen und etwa gleichtalentierten Jungs wie meine Söhne, sehe ich heute doch einiges anders, vor allem desillusionierter als noch zu der Zeit, als sie bei einem Stützpunkt anfingen, und ich auch der Meinung
    war, dass sie möglichst hoch spielen sollten.


    Wie soll dann jemand beurteilen, oder auch nur vermuten können, was auf sie, bzw. das Kind zukommen kann, wenn im Fussball
    unerfahrene Eltern Entscheidungen treffen sollen.

    @TW


    es ist schwer den wissenschaftlichen Nachweis über den Wahrheitsgehalt zu führen, es ist halt einfach nur meine persönliche
    Sichtweise.



    bei meinem letzten PC-Kauf bin ich an einen Spezialisten geraten. Vermutlich ein sehr hohes Fachwissen, das er mir natürlich alles rüberbringen wollte, obwohl ich ihm klarmachte, dass ich nur ein einfacher Benutzer bin.


    Habe fluchtartig das Geschäft verlassen, und wurde dann in einem anderen zum Kaufen überzeugt. Der dortige
    Verkäufer hat sich auf mein Niveau niedergelassen, und mir das und auch so erklärt, was und wie ich es verstehen konnte.


    den Begriff Verkäufer kann man durchaus auch mit Trainer ersetzten.


    Oder wie sagte mal ein Trainer von mir: das schwierigste beim Fussballspielen ist der einfache Ball.

    iceman


    Für mich etwas erstaunlich, dass dein Sohn in einen Leistungsverein gewechselt ist, wenn ich das im Juni 2012 von
    dir über ihn Geschriebene nochmals nachlese.


    Haben sich da in der Zwischenzeit gewisse Eigenschaften geändert?


    Wenn nicht, wundert es mich nicht, dass er mit der derzeitigen situation (die sicherlich nicht in Ordnung ist) überhaupt nicht klarkommt, und aufhören will.


    Hab schon des öfteren geschrieben, dass man sich als Eltern sehr intensiv einen Wechsel überlegen muss, und die fussballerischen Fähigkeiten nicht alleiniges Entscheidungskriterium sein können.


    Habe damals schon in den Raum gestellt, dass ihm möglicherweise neben dem von dir mangelnden Selbstbewusstsein auch der
    letzte Biss fehlt, sich durchzusetzten.


    Sehe das Verhalten des jetztigen Trainers garantiert nicht akzeptabel, aber zu Bedenken gibt, dass andere Jungs nicht
    das Handtuch werfen. Sie gehen sichtlich mit der Situation anders um, man könnte auch sagen, dass sie den nötigen Biss haben sich auch gegen widrige Umstände durchzusetzten.


    Und in sogenannten Leistungsvereinen läuft nun mal auch nicht alles so ab, wie es nach Aussen dargestellt wird und Probleme
    und Schwierigkeiten wird es in der unterschiedlichsten Art immer geben.


    Nicht jeder Spieler fühlt sich in diesen Bedingungen wohl.


    Da du wohl kaum grundsätzliche Veränderungen bei diesem Verein erreichen wirst, bleibt nur die Konsequenzen ziehen.

    der seit Jahren vom DFB im Einvernehmen mit den Verbänden für den Kinder- und Jugendfussball verzapft wurde.


    Geschichte kennen, ist immer zum Vorteil.


    Diese Aufwandsentschädigung wurde auf Bestreben der kleinen Vereine eingeführt, die es satt hatten und sich dagegen wehrten, dass bestimmte sogenannte Leistungsvereine über die Dörfer zogen und einfach die besten Spieler abgeworben haben.


    Grössere Vereine wollten diese Aufwandsentschädigung nicht, was die unterchiedliche Interesssenlage deutlich aufzeigt..


    Viele Vereine gehen auch mit dieser Regelung durchaus verantwortungsvoll und differenziert um, was ja schon zeigt, dass wesentlich mehr auf die Aufwandsentschädigung verzichen als umgekehrt.


    Andere Vereine haben andererseits aber auch absolut kein Gespür für den richtigen Umgang mit dieser Regelung.


    Für mich ist es auch eine Mär, dass dadurch viele Jungs sich vom Fussball abwenden. Ich zumindest kennen keinen,
    im Gegensatz zu öfters Wechselwilligen.


    Diese Meinung vertrete ich, obwohl ich Leidtragender einer unverständlichen Anwendnung der Aufwandsentschädigung war.






    ,

    Mir stellt sich hier wiedermal die Frage, wie sinnvoll ist es überhaupt, bereits mit 5 jährigen Spiele gegen andere Vereine zu machen.


    Ich selbst halte davon gar nichts.


    Mit 5jährigen auch eine Bambinigruppe gegründet, Über 1 Jahr überhaupt keine Spiele gemacht, stattdessen uns am Samstag
    zum Spielen untereinander getroffen. Da konnte jeder kommen und mitspielen.


    Auf der einen Seite wird beklagt, dass es keinen Strassenfussball mehr gibt, und auf der anderen Seite dann offizielle Spiele
    in dieser Altersstufe angestrebt.


    Diese Kinder wollen spielen, die interessiert es aber noch nicht gegen wen.


    Also bilde ich je nach Anzahl 2,3 oder 4 Mannschaften (Natürlich 4er Mannschaften) und lass die gegeneinander Spielen.


    Ich kann sie spielen lassen, so wie ich es mir vorstelle, ohne Einfluss eines gegnerischen Trainers und vor allem einer übermotivierten Elternschaft.


    Ich kann es so steueren, dass jeder mit einem Erfolgserlebnis nach Hause geht und somit motiviert wiederkommt.



    Allzu früher Beginn ist auch ein Grund für frühzeitiges Aufhören.

    Such dir einen anderen Spielpartner!


    Dem schliesse mich aber mit sowas an.


    Wer mir mit solch einem Anliegen in der G oder F, überhaupt bei einem Freundschatsspiel gekommen wäre, hätte ich sonstwas
    gefragt.


    Wer mir mit sowas kommt, mit dem kann ich nicht in Freundschaft ein Spiel bestreiten.


    Egal ob das irgendwo irgendwelche Verordnungen vorsehen, ich hab es in meiner langjährigen Trainertätigkeit noch nie erlebt, dass einer mit einem solchen Ansinnen gekommen ist.


    wenn ich das übrigens vor kurzem richtig gelesen habe, benötigen G-Spieler bei uns auch noch keinen Pass.

    der Spassfaktor ist bei dieser Übung garantiert.


    da nebem dem Spass aber auch eine korrektere Ausführung eine Weiterentwicklung bringt, sollte bei Übernahme dieser
    Übung speziell beim Skipping (so nennt man das Laufen auf der Stelle) schon auf korrekte Ausführung, speziell die Fussstellung,
    geachtet werden. Dies war leider bei einigen Teilnehmern sichtbar nicht der Fall.beim Skippinglauf sollte darauf geachtet werden,
    dass nur der vordere Fuss aufsetzt, und nicht mit der ganzen Sohle.


    schaut euch Dirk an, wie er es macht, er läuft ausschliesslich mit dem vorderen Fuss.


    Für mich deshalb so wichtig, weil eine korrekte Auführung dieser Übung auch die Sprintfähigkeit im Spiel positiv beeinflusst.

    jeweil 75min vor Spielbeginn,

    ich weiss nicht wie andere das sehen, eindeutig zu lang


    . ca 40 min vor Spielbeginn gehts auf den Platz

    ebenso, hab schon Mannschaften gesehen, da war das Aufwärmen schon eine halbe Trainingseinheit, und wunderten sich dann, dass keine Konzentration mehr im Spiel war.


    ich selbst bin in der D-Jugend 30 Minuten vor Spielbeginn in die Kabine, reine Aufwärmzeit max. 15 Minuten.
    obs daran lag, verweiss ich nicht zu beurteilen, aber die Konzentration war über die ganze Spielzeit vorhanden, und auch kein konditioneller Abbau zum Spielende wesentlich zu sehen.





    Denkst Du dass es eine Möglichkeit wäre, die Schwächephasen durch Auswechslungen zu 'stören' und mit den frischen Leuten den Tritt wieder zu finden?

    das ist sicherlich eine Möglichkeit.


    eine andere ist die, falls das Problem überwiegend nach er Pause auftritt, nach der Pause mit einer veränderten Mannschaftsauf-
    stellung, veränderten Taktik und veränderten Aufgabenstellung zu beginnen.



    da es bei jeder Mannschaft aber anders aussehen kann empfehle ich dir einfach, mal verschiedene Dinge auszuprobieren.
    Hatte ich auch immer gemacht, bis ich das passende für meine Mannschaft gefunden hatte.


    Bedenke aber bei allen Vorschlägen, was bei dem einen passt, muss nicht auch automatisch bei dir das Richtige sein.

    Zurückkommen und Mit-Aufrücken belohnt: also z.B. Tore verdoppelt, wenn alle eigenen Spieler in der gegnerischen Hälfte sind, auch verdoppeln, wenn noch ein Gegner in der eigenen Hälfte war -- ich kumuliere das auch, wenn also Team A ein Tor schießt und alle Spieler von A sind in der Hälfte von B, ein oder mehrere Spieler von B aber noch in der Hälfte von A, so gibt es vier Tore.

    Auch ich habe mit dieser Spielform allerbese Erfahrung.


    Gerade in der Halle habe ich fast nur so gespielt. (kurze Laufwege, aber schnelles reagieren.), das Umschaltverhalten wurde zur Selbstverständlichkeit


    meine Zählweise war etwas anders (4 Punkte pro Tor war mir rechnerische zu schwierig) ?(


    keine Tor, wenn nicht all eigene Spieler in der gegnerischen Hälfte, 2 Tore wenn Gegner nicht komplett in eigener Hälfte.


    aber die Zählweise ist ja egal.

    @TW


    die Signatur von @Jungtrainer97 finde ich einfach klasse: Fussball ist einfach, aber es ist schwer, ihn einfach zu spielen


    noch schwerer scheint mir, den einfachen Fussball auch einfach zu vermitteln.


    kein Mensch käme auf die Idee die Analyse von Niki Lauda bei der Formel 1 auf das Fahrverhalten eines Führerscheinneulings
    zu übertragen. aber beim Fussball geht das ofensichtlich.

    @TW


    Ich unterstreiche deinen letzten Beitrag.


    Habe jetzt in der A-Jugend Staffelklasse bei 2 Mannschaften mitbekommen, wie die beiden Trainer eine intensive Taktikbesprechung
    vorgenommen haben. Beide bekamen eine hohe Niederlage und aus dem Spielgeschehen heraus war wenig von taktischer
    Grundausstellung zu sehen.


    Nich allzuwenige Trainer haben taktische Vorstellungen, die ihren Mannschaften im Anspruch nicht angepasst sind, und sich allzuviel
    nach den Profimannschaften oder den Taktikbesprechungen bei Sport 1 ausrichten.


    Berücksichtigen dabei nicht, dass doch viele Vorraussetzungen, wie du sie z.B. ansprichst, überhaupt nicht vorhanden sind.


    Eigene Vorstellungen durchsetzen wollen, anstatt sich nach den Möglichkeiten der Mannschaft auszurichten, stelle ich immer wieder fest.

    einige ja, einige nicht

    einige ja einige nicht. das ist etwas was mir einem starken Spieler sehr oft auffällt. Er spielt den Ball und geht nicht nach, obwohl er die Technik hat und Pfeilschnell ist

    dann liegt es nicht am System. deine Problem wirst du immer haben, egal mit welcher Grundaufstellung du antritts.
    System wird in dieser Altersstufe eh total überschätzt.


    das musst du vorrangig verändern, und zwar mit durch von Follkao erwähnten entsprechenden Spielformen im Training

    Rene


    Geduld,ist eine wichtige Eigenschaft als Kifu-Trainer.


    Du kannst doch nicht erwarten, dass man ein System einführt, und das sofort funktionieren muss.


    Fraglich auch, ob du nicht zuviel System schon einforderst, und somit die Jungs überforderst. Kann man aber so nicht beurteilen.


    Deshalb bin ich ja für ein möglichst einfaches System in der E-Jugend, mit möglichst geringen Vorgaben, die erst dann leicht gesteigert werden können.



    Je nach bisherigem Training kann aber auch ein grundsätzliches Problem vorliegen.


    Wie verhalten sich eigendlich deine Spieler nach einem verlorenen Zweikampf, nach Ballverlust? Setzen sie direkt nach?


    Wie verhalten sie sich nach einem Abspiel, schalten sie ab (oft zu sehen) oder versuchen sie sich wieder ins Spiel zu bringen?


    Je nach Beantwortung der letzten Fragen, ist auch die Umsetzung der besten Taktik stark eingeschränkt.


    Allzuoft werden Mängel beim Spielverhalten der einzelnen Spieler bei bestimmten Situationen auf die Taktik geschoben.

    für mich stellen sich einige Fragen:


    die Saison ist janoch recht kurz, deshalb, wie oft ist denn bisher das Problem aufgetreten?


    3 Tore in einer Schwächephase? wie waren denn bis zu diesem Zeitpunkt die Spielstände?


    fanden vor den Schwächeperioden Auswechselungen statt?


    welchen Zeitraum umfasst die Aufwärmphase, bzw. wie intensiv ist diese?


    eigendlich ist die bisherige Beschreibung zu dürftig, um direkt auf Konzentrationsprobleme zu schliessen, denn dafür kann es auch noch eine ganze Menge anderer Gründe geben.