Beiträge von guenter

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    Dann scheinen im Verein wohl nur unfähige zu sein, wenn sie das riesen Talent nicht erkennen.
    Ein Totalversagen in einem Verein ist zwar möglich, aber ich find es hier einfach alles bisschen seltsam.
    Das passt irgendwie alles nicht zusammen


    Hegga, passt dein Beitrag jetzt?


    mein Sohn war auch der Beste in seiner Mannschaft, ist er auch in der jetztigen. (Aussage nicht von mir, sondern von den Mitspielern und Trainer)
    trotzdem sehe ich in nicht als das Riesentalent, und alle anderen als unfähig.


    Auch er spielt gerne mit besseren Fussballrn zusammen, auch er fand das Stützpunktraining besser und hätte am liebsten
    nur mit dieser Truppe trainiert.


    Bin ich bei dieser Beschreibung nun von meinem Sohn eingenommen, sehe ich nur ihn, und alle anderen sind für mich unbedarft?


    Wichtig bei der ganzen Betrachtung ist dochzu wissen, auf welcher Ebene er sich derzeit bewegt.
    Zu wissen, dass, würde er z.B. 2 Klassen höher spielen, wohl dort mitkommen, aber nicht mehr der Beste ist, dort nicht mehr dann als Talent für höheres angesehen wird. Wir z.B. wissen das.


    Der Unterschied zu der Beschreibung von Skippi ist der, dass er sich über andere nicht so aufregt, zwar hin und wieder auch mal mault, aber die Mitspieler und deren Leistungsfähigkeit akzeptieren kann.


    Entscheidend, zumindest für uns, ist doch letztendlich, wo sich ein Junge beim Fussball wohlfühlt.


    Wohlfühlfaktor und leistungsmässige Ansprüche stehen sich aber oft konträr gegenüber.


    der Wohlfühlfaktor ist auch stark von den eigenen tatsächlichen Bedürfnissen abhängig.


    der Wohlfühlfaktor des Kindes oder Jungen ist auch oft ein anderer, als den die Eltern oft als Argumentation heranziehen.


    Nicht umsonst gibt es so häufig einen Bruch in der Fussballerlaufbahn wenn die Jungs mehr nach dem eigenen Willen und nicht mehr nach den Bedürfnissen der Eltern, die fälschlicherweise angeblich dem Bedürfniss des Kindes unterstellt sind, handeln.

    Die beiden müssen dagegen halten, und als Verein / Verband auch mal sagen, es ist egal wer essen Sohn ist, oder den Trikotsatz spendiert. Wenn alleine der Verein mehr drauf achten würde, dann gäbe es so einen Streß in den Mannschaften gar nicht. Aber der Verein hat doch selber Angst ohne Ende, also nehmen die es so hin.

    Zustimmung. Durch den Vergleich früher und heute wird aber deutlich, dass die ganze Problematik mehr oder weniger
    schon ewig vorherrscht und bekannt ist, aber in deinen Vorschlag gehen Richtung wenig passiert ist.
    es ist ja kein neu entstandenes Problem sondrn uralt.


    Die Vereine müssen einfach mal den Ar.... in die Hose haben und sich selbst mal durchsetzen.

    haben sie nicht, noch nie gehabt. warum auch immer. Versuche gibts immer wieder mal, wo aber auf Dauer? Ausnahmen lassen wir mal aussen vor.


    Genau Onkel und dann steht die Mannschaft ohne Trainer da.

    ohne Vatertrainer? unendliche Diskussion. im Dorfverein wirds ohne ihne nicht geben.


    eher das Hobby des Kindes "bestmöglich zu unterstützen"!

    Antriebsfeder für jeden Vatertrainer, der ansonsten nie auf die Idee gekommen wäre, KIFU-Trainer zu werden.


    dass es sich gerade im unteren Jugendbereich lediglich um eine Momantaufnahme mit hohem Irrtumsfakor handelt und die Ergebnisse nicht überbewertet werden dürfen.

    war in diesem Beitrag nicht mein Thema


    dass es seit dem Auszug aus dem Paradies

    jenachdem, kam es mir schon vor, als ob ich im Paradies gewesen wäre, leider jedoch noch nie im Fussball :D

    Mein Sohn ist sportlich unterfordert
    Ein Gespräch mit der Jugendleitung war fruchtlos
    Er mag das Training aber ist nicht gefordert.
    In Punktspielen ragt er heraus,


    nachvollziehbar und ergibt ein Bild. bis dato jedoch rein Sportliche Gründe.


    mir fehlt aber die menschliche Betrachtung


    wie ist das Gesamtbefinden deines Sohnes in der derzeitigen Situation.
    Er geht gerne zum Training, hast du ja bereits geschrieben, aber wie fühlt er sich insgesamt in dieser Truppe, mal unabhängig
    von rein sportlichen Wünschen und Vorstellungen?
    Gefällt es ihm, dass er besser ist als andere? Geniesst er die dadurch entstehende besondere Akzeptanz und Position innerhalb
    der Mannschaft?

    Es ist zwar kein Trost, aber ich kann euch sagen es war immer schon so.


    vor 50 Jahren wurde (musste) der aufgestellt, dessen Vater ein Auto hatte, weil man sonst nicht zum Auswärtsspiel kam.


    der Sohn des Zahnarztes spielte, obwohl absolut kein Fussballer, weil der Vater einen Satz Trikots spendierte.


    Max wurde nicht berücksichtigt, weil sein Vater privat im Streit mit dem Trainer lag.


    der dicke Paule spielte, weil sein Bruder einer der Besten in der Mannschaft war.


    Wer zum Jugendfussball dazukommt, wird vieles kritisieren können, und manches als Unmöglich finden,
    wer schon lange dabei ist, weiss dass es nie anders war, nur der Zeit sich angepasst hat.


    Veränderungsversuche haben nicht allzuviel gebracht.


    ein Beispiel


    nur 11 durften spielen, da Auswechselspieler noch nicht erlaubt waren, heute kannst du unbegrenzt auswechseln,
    das Problem, wer kommt am Spieltag zum Einsatz , gibt es immer noch.


    früher gabs höchst selten mal einen ausgebildeten Jugendtrainer, heute beklagen wir dass zuviele Trainer ohne entsprechende
    Ausbildung auf unsere Kinder losgelassen werden, und das trotz einem ausreichenden Angebot.


    früher machte der den Trainer, der etwas Zeit hatte und nicht Nein sagen konnte, in 50 Jahren hat sich das nicht verändert.



    Entweder lernt man damit umehen oder wird selbst aktiv.


    Wie schwer es dann trotzdem ist, es anders und besser zu machen, kann man hier ständig im Forum lesen.

    Nichts integriert schneller und besser als ein ganz normaler Umgang, als eine normal gesehen Gleichstellung mit allen anderen.


    die Aufgabenstellung im Training sind natürlich den jeweiligen Vorraussetzungen anzupassen.


    bei 3 Mannschaften gehören natürlich Neulinge immer in die 3. Mannschaft.

    Wie gesagt: Mag sein, aber gib hier doch mal bitte auch was an Butter bei die Fische, damit wir schauen können, ob dem wirklich so ist.

    werd ich noch tun.



    kannst aber mal bis dahin überlegen, warum du mit nachfolgend Zitierten bereits die Antwort kennst.


    werde es aber noch differenzieren.


    zusammen mit ihren Interessen und Motivationspunkte identifizieren, die tatsächlichen Aufgaben des Trainers in den verschiedenen Altersstufen

    Es will auch keiner in die 2. Mannschaften,

    Wer von uns allen hier trainiert und betreut denn eine 2. Mannschaft im KIFU-Bereich, während der eigene Sohne zur 1. Mannschaft
    gehört?


    Wir haben ja meistens nur zwei Mannschaften

    im KIFU-Bereich ist es ja wohl kein grösseres Problem beide Mannschaften zusammen zu trainieren, also eine Einheit bilden.
    Erforderlich ist da natürlich ein Co-Trainer (der sicherlich einfacher zu finden ist als einen verantwortlichen Trainer), der dann auch Samstag mit zu den Spielen führt. Mit etwas Geschick sind auch dann jederzeit 1. und 2. Mannschaft zu mischen.


    ebenso dürfte es kein allzu grosses Problem sein die Heimspiele auf den gleichen Tag zu legen.


    Scheitert jedoch allzuoft an den Trainern, deren Söhne ja häufig zu den besseren zählen und am liebsten nur die 10-12
    besten und am leichtesten zu führende Jungs um sich scharren.


    so wie es vereinsdenkende und orientierte Vatertrainer gibt, finden wir doch häufig auch die Vatertrainer vor, die vieles oder alles nach dem eigenen Kind ausrichten.

    wünschenswert

    So können bereits im Vorfeld ungeeignete und "potenzell brüllende Trainer" besser von der Jugend ferngehalten werden.

    Realität

    "Den würde ich lieber heute als morgen rausschmeißen. Leider habe ich keinen anderen"?

    war so, wird nicht nur so bleiben, sondern noch schlimmer werden.


    Stellt sich autoamatische die Frage, ob nicht generell zu hohe Ansprüche an Trainer von allen möglichen Seiten gestellt werden?


    Und das fängt bei mir schon in der Trainerausbildung an, die ich in der heutigen Zeit in der derzeitigen Konzeption als
    schwachsinnig und absolut renovierungsbedürftig ansehe.


    Für mich passen da die Ziele des DFB und die Bedürfnisse und Möglichkeitender Vereine und den möglichen Trainerinteressenten nicht mehr zusammen.


    Ich sehe da ein dringenden Reformbedarf, ausgerichet nach dem jeweiligen Kundenkreis.

    @Sabbi


    scheint ja bei euch insgesamt etwas besser zu laufen. War aber nicht immer so. tut sich ja was die letzten Jahren.


    Wenn mich nicht alles täuscht habe ich mal vor einiger Zeit einem Forumsschreiber hier empfohlen sich mal bei euch einige Trainings anzuschauen, da dieser massiv Probleme in Trainingsgestaltung bei der E-Jugend hatte. Der junge Kollege ist jedoch nicht mehr als Schreiber dabei.


    Lag wohl mit meiner damaligen Empfehlung wohl nicht daneben.

    Mir geht das hier alles zu schnell vom einem ins andere extrem. Erst ist es der Verein mit Vetternwirtschaft nun der überehrgeizig Vater.


    @Nitram


    beide Möglichkeiten gibt es doch. kennen doch auch die meisten von uns.


    ist das nicht normal, und ist es nicht teilweise gar erforderlich um zu einem einigermassen realistischen Bild zu kommen beide
    Möglichkeiten in den Raum zu stellen?


    Wir kriegen zu Beginn einer Problematik nur Bruchstücke mit. Aufgrund eigener Erfahrungen kann dann jeder irgend einen anderen
    Hintergrund vermuten, und derer gibt es ja vieler.


    Dass dann Gegensätzliches zum Vorschein kommt ist doch normal.durch eine Mehr an Information können sich dann auch
    Meinungen ändern.


    Wichtig auch, dass ein Problemschreiber zum Nachdenken über seinen eigene Position durch diese Extreme angeregt wird.



    Im jetztigen Fall finde ich es als äusserst angenehm und hilfreich, dass sich @Sabbi bei Texten, in denen er sich angegriffen
    fühlen könnte, nicht wie es allzuoft geschieht, zurückzieht, sondern mit nachvollziehbaren Erklärungen und Schilderungen
    bei der Stange bleibt.

    Eure D1 2 Liga und eure D 2 3.Liga und dein Filius 7. Liga.

    der von seinem Sohn in der letzten Saison 3. Videos bei Fußball.de eingestellt hat.

    2 Neuigkeiten, die mich schon zum Nachdenken bringen, weil sie durchaus andere Gesichtspunkte in den Vordergrund
    rücken können.


    Leider kommen bei uns immer nur Teilstücke an, diskutieren können wir aber nur über das Geschriebene, da alles andere
    immer Vermutungen sind, auch wenn manches durchaus naheliegend.

    ) Ich habe mir die Videos angesehen

    ich nur eins, da sie für mich dann zum Thema absolut keine Aussagekraft hatten.

    Ich wünsche mir einfach nur das er weiterhin Spaß am Fußball hat und seine Leistung in einem angemessenem Team zeigen kann.


    So soll es auch sein.


    Ich seh da dann nur 3 Möglichkeiten: Abwarten, in der Hoffnung dass sich personell was ändert (in der Führung) und daran mitwirken,
    Schleimen (wäre nicht mein Ding, kommt aber oft vor) oder halt der Wechsel.


    Du kannst soviel Meinungen einholen wie du willst, letztendlich musst du mit deinem Sohn zusammen eine Entscheidung treffen,
    die das zitierte ermöglicht.


    Was der richtigere Weg ist, werdet ihr jedoch eh erst im Nachhinein feststellen. Nicht handeln, ist aber absolut der falsche Weg.

    Fall A: Kind hat durchschnittliches Talent, Freunde in der Mannschaft, fühlt sich absolut wohl und ist zufrieden, Vater will mehr, - hier würde ich keine Notwendigkeit eines Wechsels sehen
    Fall B: Kind auch wieder durchschnittlich talentiert, Versteht sich mit den anderen Kindern in der Mannschaft ohne engere freundschaftliche Beziehungen zu pflegen, ist unzufrieden, weil es offensichtlich in Training und Spiel unterfordert ist, möchte selbst, nach absolvierten Probetrainings zu einem anderen Verein, Eltern würden das Kind unterstützen, der andere verein wäre in zumutbarer Entfernung - warum sollte ich hier von einem Wechsel abraten ?


    2 gute passende Beispiele, denen auch ich in der Konsequenz so zustimme.


    Karl


    hier geht es bar nicht nur um besseres Training und besseres Spiel.


    Das Gefühl ungerecht behandelt zu werden (ist hier wohl auch so) trifft einen immer, und hinterlässt Spuren, egal ob bei den Eltern
    oder bei den Jungs.


    Gerade Kinder und Jugendliche haben sehr oft ein starkes Gerechtigkeitsgefühl, und das ist hier gestört. Und ich sehe
    darin das eigendliche Problem des Schreibers.

    Für mich gibt die Situationsbeschreibung weitere Rätzel auf! Auf der einen Seite ausgebildete Trainer mit Lizenz und auf der anderen Seite Leistungsbeschreibungen, wie vor 20 Jahren. Denn Manuell Neuer wurde im unteren Jugendbereich auch mit der Begründung: "zu klein, zu schmächtig und zu still" zunächst immer wieder abgelehnt.
    Auch war es gerade der Berliner Fussballverband, der durch eine andersgeartete Kaderzusammenstellung seiner Auswahlteams den Verantwortlichen anderer Verbände erfolgreich demonstrierte, dass nicht dem allein großgewachsenen, sondern der flinke und geistig rege Jugendspieler die Zukunft gehört. Soetwas müßten die Trainer in ihrer Ausbildung zumindest ansatzweise mitbekommen haben.

    @TW


    hast du das eigendliche Problem wirklich erkannt?


    es geht doch hier nicht darum, was Trainer sehen, oder wie sie etwas beurteilen. Einige beurteilen das ja sicherlich auch anders.


    das Problem liegt in der Führung der JL. 1. u. 2. JL plus Trainer eine Familie, welche die Richtung vorgeben, und da stehen dann oft Eigeninteresse vor den sportlichen.


    dieser Verein, ist ja nun nicht unbedingt ein ganz kleiner Verein (4D-Mannschaften), deshalb wundert es mich doch etwas, dies auch in einem solchen Verein vorzufinden. Aber in kleineren Dorfvereinen ist solches Verhalten gar nicht so selten.


    Ist dir in den grasseren Formen wohl nicht so bekannt. sei froh!






    Doch selbst, wenn die Vereinstrainer das Talent nicht erkennen, gibt es Kreis- und Stützpunkttrainer, die zu anderen Ansichten gelangen. Warum fiel der Junge auch hier nicht positiv auf?

    der Junge wurde nun nicht so beschrieben, als dass er das Riesentalent sei, oder für höheres (Stützpunkt) berufen sei,
    sondern lediglich, dass er solche sportlichen Qualitäten mitbringt, um in der dortigen D1 zum Kader zu gehören.


    Er ist gut genug für die D1, aber nicht in derart um auf der Ebene aufzufallen.


    So bleiben bei mir zumindest Restzweifel, ob nicht das momentane Leistungsvermögen des Kindes etwas schlechter als das durch die Eltern und etwas besser als das durch die Vereinsverantwortlichen im Jugendbereich ist!


    das ist nun immer der Fall. Selbst mir, und ich sprech mir da schon etwas Urteilungsvermögen zu, fällt es schwer, den eigenen
    Sohn immer richtig zu beurteilen. Manchmal zu positiv, manchmal zu negativ:


    Habe deshalb bestimmte Personen, die ich da immer wieder mal um ihre Beurteilung bitte. Aber Personen, die mir gegenüber
    keine Rücksicht nehmen, und nichts schönreden. Versuche dadurch eine zumindest annähernde richtige Beurteilung zu erreichen.

    Aber vielleicht gibt es ja doch Skills, die der Laientrainer (so wie ich) überhaupt nicht auf dem Radar hat und die eine viel größere Wirkung haben als zum Beispiel die Schußtechnik.


    Manndecker


    eine These von mir, die ich zwar argumentativ belegen, aber mit nichts beweisen kann.


    auf seiner fussballerischen Ebene macht mein Sohn nun mal halt Tore, die andere nicht machen, auch die nicht mit der gleichguten sonstigen Technik.


    Im Hof habe ich eine wetterfeste Tischtennisplatte stehen, wodurch schon in einem sehr frühren Slter ständig and dieser
    Platte gespielt wurde. Das Tischtennispielen hinter dem Haus war genauso gängig wie das Bolzen im Garten bei uns.


    Tischtennis erfordert nun einige besondere Eigenschaften: ständig hohe Konzentration, kein Abschalten und den Ball immer im Auge haben ist ein absolutes Muss (im Gegensatz dazu wird im Fussball ja oft nicht der Ball, sondern das Verhalten des Gegenüber im Auge sein), kurze und somit schnelle Reaktionen sind permanent erforderlich, keine Überlegungsphase zum Ballzurückschlagen,
    also rein instinktiv.


    Diese Attribute sind nun mal bei einem Toremacher ebenfalls stark ausgeprägt, und sind auch bei meinem Sohn sichtbarer
    als bei seinen Kollegen.


    Sicherlich mache ich nun durch das Tischtennisspielen keinen Toremacher, aber ich kann gewisse erforderliche Eigenschaften
    fördern. aber ab welchem Alter das noch was bringt, und wie stark beeinflussend es ist ? keine Ahnung.


    Ich bin aber auch kein Freund einer einseitigen sportlichen Ausrichtung zum Fussball hin bereits im Bambini-Alter.


    Jungs, die in einem bestimmten Alter in mehreren Sportarten fit waren, werden die besseren Fussballer.


    Fragt doch mal eure besseren Fussballer, welche Noten sie in der Schule in Sport haben, die ja nicht nur nach seinen fussballerischen Können gegeben werden.


    In der Regel werden sie dort bessere Noten haben, als eure schwächeren Spieler.

    Ja Du hast recht da passt einiges nicht zusammen.
    1. Problem ist das unsere Jugendabteilung eigenständig im Verein ist.
    Die Jugendleiterin ist gleichzeitig die Mutter des Trainers der D2,der wiederum 2.Jugendleiter ist.


    jetzt ergibt sich für mich schon ein wesentlich deutlicheres Bild.


    da ich es in ähnlicher Form mit all seinen Facetten kennengelernt habe, kann ich mir sehr gut vorstellen, was da alles abgeht.
    und da können die tollsten Dinge abgehen, auch solche, die sich andere nicht vorstellen können.


    Das eigendliche Problem ist, da, obwohl sicherlich von nicht wenigen erkannt, keiner dagegen offen angeht.


    Vetternwirtschaft in Reinform nenn ich sowas. Solange diese Konstellation gegeben ist, wirst du wenig dagegen tun können.


    Versteh dich jetzt und kann vieles nachziehen.


    Für mich war das seinerzeit ein mitentscheidender Grund, nach der D mit der Trainertätigkeit aufzuhören und einem Wechsel meines Sohnes zuzustimmen.


    Unabhängig jetzt von eurer Situation:


    eigenständige Jugendabteilung wurde hier im Forum ja schon mal als absolut erstrebenswert diskutiert.
    zu welchen Auswüchsen und Nachteilen das aber auch führen kann zeigt dieses Beispiel deutlich auf.


    die besten Ideen und Konzepte taugen nichts, und werden auch zum Nachteil, wenn die falschen Leute das Sagen haben.


    Alles, aber auch Alles, hängt immer von den handelnden Personen vor Ort ab.


    Deshalb werden Probleme und Ungerechtigkeiten nie aus der Fussballwelt zu schaffen sein.


    Bedeutet aber im Umkehrschluss auch, dass jeder Verantwortliche (z.B. Trainer) in seinem ureigenen Bereich positiv wirken kann.