Beiträge von guenter

Du bist noch kein Trainertalker? Registriere dich kostenlos und nehme an unserer Community teil!

Du bist Trainertalker? Zur Anmeldung

    @Uzu


    gehört für mich zum guten Stil und auch Spiel.


    Entweder ich oder mein Co haben die Gäste beim eintreffen immer begrüsst, und als Gast sind wir immer zuerst zu den
    gegnerischen Verantwortlichen gegenagen und haben uns vorgestellt. Und für ein paar nette Worte war auch immer Zeit.


    Hat oft zu einer besseren Atmosphäre beigetragen.


    Was nach dem Spiel war hing dann aber von evetuellen Vorkommnissen ab.

    Terasse Clubhaus, obere Etage, weiter weg vom Spielfeldrand geht es wohl nicht.


    Follkao


    weiss ich alles, ich bin auch nicht der Typ der so schnell auf den Platz läuft.


    hier war es halt mal Situationsbedingt.


    Ich zeigte werder eine aggressive Körperhaltung, noch war ich verbal aggressiv, noch machte ich irgendeine
    Körperbewegung in Richtung Schiri.


    Was berechtigt nun einen Schiri mich vom verletzten Spieler wegzureissen, und anschliessend mich auch noch mit bieden
    Händen gegen die Brust wegzustossen?


    Der Schiri wusste nicht wer ich war, ich könnte ja auch ein Arzt gewesen sein.



    Und das in einer Situation, wo auf und nebem dem Platz absolut keine Hektik war, weder bei Spielern noch bei Zuschauern.


    Und dass es ein Glück war, dass ich dorthin ging, war dass ich den Betreuer noch daran hinderte, der meinem Sohn die Schulter einrenken wollte, wo ich zum Glück noch mit einer kurzen Bemerkung eingreifen konnte.

    siebener


    wohl falsch rübergekommen,


    als ich auf den Platz ging, war das Spiel mindestens (eher etwas länger) schon 1 Minute unterbrochen, Ich sass noch gemütlich auf der Terasse als das Spiel schon unterbrochen wurde) und für jeden offensichtlich
    dass doch eine schwerwiegendere Verletzung vorliegt.


    Ich bin nicht der empfindliche Typ, der bei jedem Wehwechen losrennt, bisher eh nur 2 mal. Einaml wo einer kurz vor mir
    die Zunge verschluckt hatte und einmal wo jemand nach dem Hochspringen mit dem Kopf aufschlug und kurz das
    Bewusstsein verloren hatte.


    Bin noch aus der Generation die da sagte dass Fussball Männersport ist und man als Mann was aushalten muss.

    House


    wie .gehabt. versteh deinen emotionalen Ärger. Die Vorgehensweise des neuen D2 Trainers kann ich nachvollziehen (es spielen halt
    seine alten Spieler), habe dafür natürlich absolut kein Verständnis
    ,
    Um längerfristigem Ärger und Reibungsverlusten aus dem Weg zu gehen, würde ich hier mit dem Sohn sofort in die D3 wechseln,
    denn neue Saison, neue Mannschaften,neue Trainer und es kann dann schon wieder anders aussehen. Bis dahin spielt
    dein Sohn zumindest, sonst ist das Aufhören vorprogrammiert.

    Nela


    Unbestreitbar dass 11 jährige Mädchen wesentlich fussballerich weiter und besser sein können als 16 jährige.


    das gibt es aber auch bei Jungs, wenn auch seltener


    es geht aber hierbei nicht um das Können im Fusball.


    Hier wurde schon diskutiert dass F oder E Jungs des jüngeren Jahrgangs körperliche Defizite und somit Nachteile gegenüber
    1 Jahre älteren Jungs haben.


    Und im vorliegenden Fall reden wir ja nicht über 1 oder 2 Jahre Unterschied sondern um 5 möglicherweise gar um 6 Jahre
    Unterschied.


    Und für mich ist und bleibt das verantwortungslos.


    Nach deiner Argumentation könnte man da ja durchaus einen 2 jahre ältern Dicken Paule, der ja den Jüngeren vom Können her total unterlegen ist, die Mitspielerlaubnis erteilen, aber da gibtst ja dann bekanntlicherweise einen Riesenwirbel.

    kurz


    nach Zweikampf blieb Sohnemann verletzt liegen. Obwohl ich relativ weit weg auf der Terasse des Clubhauses mich befand, gesehen, dass durch die Art des Aufpralls auf dem Boden durchaus um eine etwas schwere Verletzung (Schulter) handeln konnte.


    bis der Schiri das Spiel unterbrach, den Betreuer herbeirief verging schon etwas Zeit. Da mein Sohn nicht zu den Wehleidigen
    zählt, immer noch am Boden lag, wollte ich nachschauen was da los sein könnte und ging zu ihm.


    absolutes Minimum, eher mehr waren 1 Minute nach dem Zweikampf vergangen.


    Obwohl alle auf dem Sportplatz Anwesende, ausser dem Schiri ,den Zweikampf als ein Foul gesehen haben
    gab es keine Unruhe und erst recht keine Hektik auf dem Platz


    Als ich bei meinem Sohn ankam machte mich der Schiri (ein schon länger pfeiffender nicht mehr junger Mann)
    direkt an: "Sie haben hier nichts verloren, sie verlassen sofort den Platz"


    Ich: das ist mein Sohn, der ist verletzt, und um den kümmere ich mich" , dass das möglicherweise etwas aggressiv rüberkam,
    kann ich nicht abstreiten, halt situationsbedingt.


    "Dafür ist der Betreuer da, sie verlassen den Platz"


    Ich ignorierte das und wollte mich zu meinem Sohn beugen:


    Da riss mich der Schiri weg, stiess mir gegen die Brust und: "Sie verlassen den Platz"


    Schocksekunde, in der ich mich zum Glück entschied im den Rücken zuzukehren und vom Platz zu gehen.


    Warum ich keine andere Reaktion zeigte, war wohl das Gefühl das man in langen Fussballjahren aufbaut, dass dieser Mann
    kurz davor stand, das Spiel abzubrechen. Instinktiv hatte ich registriert, dass seine Hand zur Brusttasche ging, wohl um mir
    eine Karte zu zeigen (?), davon abkam und mit seiner Pfeiffe zum Mund ging. aber da war ich mich schon am umdrehen
    und weggehen.


    wie hätte wohl sein Bericht ausgesehen, wie wäre eine Verhandlung ausgegangen?


    mir brauch jetzt keiner klar zu machen, dass egal welche Situation gegeben ist, der Zuschauer den Platz nicht betreten soll,
    das weiss ich selbst.


    In solch einer Situation jucken mich persönlich jedoch nicht irgendwelche Paragraphen, da gehen wichtigere Sachen vor.


    Zum Glück haben wir eine sehr besonnene Elternschaft, denn bei der Gesamtleistung dieses Schiris, wäre es anderswo
    sicherlich zu Tumulten gekommen. Wer nicht pfeiffen kann, muss halt durch Paragraphenreiterei seine Daseinsberechtigung nachweisen (mein ganz persönliches Resumee)


    Übrigens, was mit der Schulter ist wissen wir noch nicht genau, warten heute noch ab, und müssen möglicherweise zum Röntgen.


    Mag jetzt sein, dass bei dem ganzen Vorgang von mir auch noch andere Worte gefallen sein, was in der Aufregung
    wohl nachvollziehbar wäre, bin aber weder den Schiri irgendwie angegangen, noch habe ich ihn in irgendeiner Form auch nur annähernd beleidigt.


    Bin letztlich froh, dass ich nicht der Typ bin, der so schnell körperlich reagiert , eigendlich noch nie. In dem Fall stand ich jedoch einen ganz kurzen Moment davor.

    @Don


    die Bewertungskriterien findest du aber relativ leicht im Internet, vielleicht nicht bis ins letzte Detail, jedoch ergibt sich schon ein deutliches Bidl, was da so alles bewertet wird.


    und eine Bewertung vieler NLZ habe ich auch schon gesehen, als Auflistung, ob da nun alle drauf waren, und wo ich das
    gelesen habe kann ich nicht mehr sagen, da ich nicht nur Infomationen übers Internet, sondern auch direkt von unserem Landesverband zum Lesen kriege.

    ganz unabhängig von irgendwelchen Regelungen, wer 11jährige des öfteren mit über 16jährigen in einer Mannschaftenin der Punktrunde zusammen spielen lässt handelt für mich verantwortungslos.


    Allein aus diesem Grunde finde ich die Strafen angebracht, eher noch zu gering, da es sich nicht um einen einmaligen Vorgang handelt.


    Nicht das Gleichberechtigungsgesetz sollte hier angesprochen werden, sondern der normale Menschenverstand überprüft werden.

    @Sir


    wenn von NLZ gesprochen wird, versteh ich auch immer nur diese (im Gegensatzu zu dem, was hier auch schon zu lesen war)


    Und vor etwa einem Jahre habe ich mal die Bewertung (erfolgt ja in regelmässigen Abständen durch eine neutrale belgische Firma)
    der offiziellen NLZ gelesen. Mal abgesehen was da lles bewertet wurde, gab es schon ganz erhebeliche Unterschiede bei den einzelnen Vereinen was deine letzte Aussage praktisch bestätigt.

    Gestern bei einem A-Jugendspiel fast die Statistik der Spielabbrüche beeinflusst. Und das durch mich als Versursacher.


    interessant wäre jedoch gewesen, wie dann die Überschrift gelautet hätte:


    Auf den Platz stümender Vater verursacht Spielabbruch bei eimen Jugendspiel


    oder


    Schiedsrichter begeht eine Tätlichkeit gegen einen Zuschauer.


    mit schlechteren Nerven hätte es auch lauten können:


    Zuschauer schlug Schiri.nieder.



    zum Glück waren Nerven und Erfahrung ausschlaggebender.

    also ich steh hier auf der Seite von @Uzu


    für mich ist der Handschlag ein Zeichen des Willkommengrusses, des Dankes, der Respektzollung und auch der Ehrerweisung.


    Wem das nicht zusteht, für den verbieg ich mich auch nicht. entgegen meiner inneren Überzeugung.


    Und für mich hat das auch wenig mit dem Fair-Ply-Gedanken zu tun, darunter versteh ich schon etwas anderes als das was ich als Schauspielerei empfinden würde..

    Sir Alex und Dirk


    für mich zum Verständnis.


    wenn ihr von NLZ spricht, meinst ihr da die zertifizierten NLZ der Bundesligavereine, die auch direkt vom DFB gefördert werden,
    oder auch die NLZ, wie sie in Vielzahl z.B. in Bayern anzutreffen sind, aber nicht der Erstgenannten Qualifizierung entsprechen,
    sich dort aber auch NLZ nennen?

    Sir Alex


    sehe es eigendlich ähnlich wie du.


    früher war ich mal der Meinung, zweites C-Jugendjahr ist der richtige Zeitpunkt, während ich derzeit aufgrund der frühzeitigern
    Entwicklung von Kindern, das D-Alter der bessere Einstiegszeitraum ist.


    die Stützpunktsichtung erfolgt für mich so schon zum richtigen Zeitpunkt.


    Betrifft für mich aber auch nur für die wirklich Talentierten.


    Für die, die eh nur 1 oder 2 Klassen höher erreichbar sind, ist jedoch ein späterer Zeitpunkt durchaus sinnvoll.

    aber ständige kleine Tätlichkeiten machen Kinder nicht von selbst.


    da stimme ich dir absolut zu, und @M3 geht ja in die gleiche Richtung. Eine solche Vorgehensweise, wiederholt und die Situation besusst immer wieder gesucht, ist atypisch für dieses Alter.


    Bewundernswert das Verhalten des Gegenspielers, der sich trotz dieser wiederholenden Provokation nicht aus der Ruhe bringen lässt.


    Schon öfters geschrieben : die Mannschaft ist das Spiegelbild des Trainers
    oder wie mein Oppa zu sagen pfelgte: wie der Herr, so sein Gescherr.


    In solchen Spielen wünschte ich mir Schiri zu sein.

    Sir Alex


    trifft zu was du da schreibst.


    Was aber Aries in seiner letzten Post beschreibt, hängt ganz sicher nicht ihm ihm zusammen.


    Das ist ganz einfache eine unmögliche Vorgehensweise des Trainers.


    Ich würde ihm da, eine ruhiges Gespräch vorausgesetzt, ohne folgende Verbesserung,, vor versammelter Elternmannschaft
    sehr deutlich die Meinung blasen, egal welche Konsequenzen folgen., denn Unbefriedender kann es fürs Kind nicht gehen.

    2) In den Gebieten, wo es mehrere NLZs gibt, ist man fast dazu gewungen nicht später anzufangen, als die Konkurrenz. Einfach, weil dann viele Talente wohl auch die scheinbar größten) schon woanders spielen und man dann nur aus dem "Rest" auswählen kann.

    Sir Alex


    ich habe eine unzreichenden Einblick in die NLZ. Ausserdem erscheint mir vieles logisch nachvollziehbar was du beschreibst.
    Deshalb kann ich aus meiner dürftigen Sichtweise nur sagen, dass ich die NLZ absolut sinnvoll finde.


    Fraglich bleibt für mich nur für wen und ab welchem Alter.


    Und im Einstiegsthema hier geht es um einen 6jährigen Jungen.


    Und da ist es nicht nur ein Trugschluss, sondern auch ein Vormachem falscher Tatsachen, wenn da eine bestmögliche Ausbildung
    als vorrangige Argumentation benutzt wird.


    Im obig aufgeführten Zitat schreibst du ganz klar und deutlich warum man sich bereits um 6jährige bemüht.


    Es geht nicht um das Kind, sondern einzig um die Angst zu spät an das Kind ranzukommen. Und ich finde das nun als Verwerflich.


    Sir Alex, ich finde es begrüssenswert, dass diese Feststellung und Aussage von jemandem kommt, der in diesem Bereich tätig ist, und somit an Aussagekraft die entsprechende Wertigkeit bekommt.


    Für die Entscheidungsträger (Eltern eine 6jährigen) heisst das dann aber doch wohl auch, dass sie sich durchaus Zeit lassen können mit einem Wechsel., da bei ihnen ja nicht die Bedürnisse der Vereine sondern die des Kindes im Vordergrund stehen.

    1. In den NLZ herrscht Leistungsdruck. Dabei spielt es keine Rolle ob der Druck von den Eltern, Funktionären oder Trainer kommt, bzw. ob sich die Spieler selbst unter Druck setzen.

    Und dieser Druck ist sicherlich wesentlich höher, als der hier im Forum schon stark kritiserte Druck der Kinder im Dorfverein


    Diese Ausbildung beinhaltet sehr viel Traingstheorie und -praxis. aber nur sporadisch Pädagogik.

    Nicht das Kind als Mensch, sondern der kindliche Fussballer als Objekt, als mögliches Kapital für die Zukunft steht halt im
    Vordergrund.


    In den allermeisten Dorfvereinen ist der pädagogische Umgang mit dem Kind wesentlich intensiver, da man dort einen anderen persönlichen Bezug zum Kind hat.


    Bei 6, 7 oder 8jährigen geht es nicht vorrangig um die frühzeitige richtige Förderung, sondern einzig darum, schneller zu sein, als andere Vereine.


    5. Die genauso gut ausgebildeten Trainer, die in den Breitensportvereinen oder ambitionierten Amateurvereinen und nach dem DFB Konzet arbeiten bringen die Kinder bis zur U15 in ihrer Entwicklung viel weiter als die NLZ Trainer. In diese Vereinen kann relativ druckfrei gearbeitet werden.

    ob U 15 oder schon ab U 13 besser, vermag ich nicht beurteilen, hängt wohl auch von der persönlichkeit des Kindes ab, und ist für mich auch nicht wesentlich entscheidend.


    Zum 6 oder 7 jährigen Kind liegen dazwischen aber doch recht viele Jahre der Entwicklungsphase der Kinder, die für ihre persönliche
    charakterische Entwicklung wichtig sind.


    Sicherlich kann man in diesen Jahren auch eine bessere fussballerische Grundlage schaffen.


    für mich steht da die persönliche Entwicklung in Konkurrenz zur fussballerischen.




    sollten dort die Mannschaften unter der U15 gemeldet werden. Denn erst so ausgebildeteTrainer sind in der Lage, den Kindern den Druck zu nehmen.

    jedoch nicht nur besser ausgebildete Trainer spielen da die Bedeutung. Der 14,15 auch schon der 13jährige junge Mensch
    kann doch mit den dortigen Verhältnissen und auftretenden Problemen ganz anders umgehen als ein 6,7,8 jähriger.



    Bei allen Überlegungen und auch Entscheidungen sollte immer bedenken welches Interresse die jeweils Beteiligten haben.


    Auf der einen Seite steht eindeutig das Subjekt Fussballer, als zukünftiges Kapital im Vordergrund. Eine Investition, die man halt abschreibt, wenn sie nicht erfolgreich ist.


    Bei Kindern sind die Eltern verantwortlich für die Entwicklung ihres Kindes.


    Sie müssen für sich entscheiden, welchen Weg sie mit dem Kind gehen wollen, während da der 14 oder 15 jähriger
    schon bedeutend mehr für sich selbst mitreden kann.


    Sicherlich, und da gebe ich alex recht, gibt es da für die Kinder schon recht tolle Erlebnisse. Aber zu welchem möglichen Preis?


    Leider, oder zum Glück, können wir nicht in die Zukunft schauen.


    Was mir fehlt, sind aussagekräftige, auf statischer Grundlage aufbauende, Verläufe und eigene Berichterstattung von heute 18 jährigen, die den Weg des zu frühen Wechsel in den Leistungsbereich gegangen sind.


    Den Weg scheuen aber offensichtlich die Leistungsvereine. Warum wohl? Stattdessen verweist man gerne auf einen Neuer, Lahm
    oder sonstwen, also den extremen Ausnahmefällen.


    Scouts, die bereits 6jährige ansprechen sind für mich Bauernfänger und betreiben modernen Kindeshandel und berauben dem Kind eine natürliche Kindheit.


    Ich wünschte mir, es gäbe mehr Vereine die so vorgingen wie das oft gescholtene Hoffenheim: Training für Talente der Umgebung,
    aber als Zusatz zum Training und Spiel im Heimatverein.

    Gerade bei der Eingewöhnungszeit an die neue Spielermenge auf dem Platz überzeugt mich das Argument, eine klarere Aufgabenzuweisung vornehmen zu können, wovon ich mir eine größere Sicherheit der Spieler auf dem Platz verspreche. Ich geh erst mal einen Schritt zurück zur Einfachheit und Klarheit.


    Zusammenwirken der gesamten Mannschaft erforderlich ist, sonst hat man entweder hinten oder vorne große Lücken.

    Da sollte man gut hinterfragen ob die Ausbildung der Spieler schon dem gewollten System entspricht.

    Ganz unabhängig davon, für welches System man sich entscheidet, oder welches man favorisiert.


    Gerade bei Veränderung der Spielerzahl, Neuzusammenstellungen von Mannschaften, oder auch bis dato schlecht trainierte
    Mannschafen sollte obig Zitiertes voll in die Überlegungen mit eingeschlossen werden.


    je nach Ausbildung der Spieler lieber mal einen Schritt zurückgehen, anstatt Vorstellungen zu haben, zu denen den Spieler
    noch das Umsetzungsvermögen fehlt.