Beiträge von guenter

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    Ich denke wir alle träumen von einer gewissen breitensport Utopie.


    !!!


    Träumen dürfen wir, aber die Realität sollte anerkannt werden, den es ist einfach utopisch die unterschiedlichen Interessen
    aller Vereinsmitglieder und auch aller Veranworlichen untern einen Hut zu bringen, das geht einfach nicht.


    Und zwischen all den unterschiedlichen Interessen steht nun der Jugendleitern mit seinen Trainern, ebenfalls mit eigenen
    Vorstellungen und Interessen.


    Weder top ausgebildete Trainer, hauptamtliche Entscheidungsträger noch allerbeste, gar durchgezogenen Konzepte
    sind in der Lage, diese unterschiedlichen Interessen (die ja schon bei Kind zu Eltern anfangen) zur Zufriedenheit aller unter
    einen Hut zu bringen.


    Konflikte sind somit gar nicht auszuschliessen, das ist Utopie.

    !

    Follkao
    Einwurf geht sehr wohl, der Ball kann ja durchaus ins Seitenaus gespielt werden.


    und in meiner Antwort habe ich nicht von Grund- oder Torlinie geschrieben, sondern von Linie, wozu auch die Aussenlinie zählt.


    Mittellnie, 16er und 5er, sind zwar auch Linien, fallen aber jetzt nicht unter die oben gemeinten Linie.


    wenn jetzt alle Linie angesprochen, sind wie so korrekt, wie wir uns die Schiris wünschen. Dabei war ich immer schon zufrieden
    wenn er nach einheitlicher Linie seine Spiel durchzog.


    :D ?( :cursing:

    Bevor ich aber hier was zum Thema poste warte ich die Beantwortung der Fragen von Follkao ab. Finde ich zur Bewertung sehr entscheidend.


    Steini


    du beschreibst es zutreffend. die Beantwortung der Fragen von Follkao sind für deine Bewertung entscheidend.


    diese Bewertung ändert aber nichts am Sachverhalt, noch hat die Bewertung irgendeinen verbessernden Einfluss auf die
    Entscheidungsträger. Aleksandra muss nun eine Entscheidung treffen, denn eine Veränderung wird sie nicht erreichen.



    Auch ohne Kenntnisse über die Vorgeschichte gibt es sicherlich Punkte, die zu kritisieren sind, aber man sollte auch nicht ausser Acht lassen, dass hier etwas geschieht, was doch schon sehr häufig hier im Forum gefordert wurde.


    Allte Verantwortlichen lassen hier einen Trainer nicht allein im Regen stehen, sondern stellen sich eindeutig hinter ihn.
    Mancher Trainer hier wünscht sich das doch auch.



    im Fussball, sogar verstärkt im KIFU, gibt es ein generelles Problem, das nicht lösbar ist.


    da kommen Eltern mit ihrem Kind zum Fussball, haben alle eigene Vorstellungen und jeder hat seine eigenen wünschvorstellungen
    wie es sein sollte. Diese sind teilweise extrem unterschiedlich und stehen sehr oft in Konkurrenz gegenüber.


    Die unterschiedlichen Wünsche, egal ob von Eltern oder Spieler, sind einfach nicht alle unter einen Hut zu bringen.


    Kein Trainer, kein Verein wird dies schaffen.


    Ob Trainer oder Verein müssen aber einen bestimmten Weg einschlagen, die einen besser, die anderen schlechter,
    aber diese Wege können einfach nicht allen Bedürfnissen gerecht werden.


    Ich als Elternteil oder Spieler kann nun aber nicht erwarten, oder gar verlangen, dass ein gewisser Weg ausgerechnet nach meinen eigenen Bedürnissen ausgerichtet werden.


    Decken sich die eigenen Vorstellungen mit einer grösseren Anzeahl von anderen Beteiligten kann ich aktiv werden und veränderungen anstreben.


    Steh ich aber mit meinen Ansprüchen eher alleine da, muss ich die Konsequenzen ziehen, da ich ja mich dann einem nicht zu mir passenden Ort befinde.


    In einer Gesellschschaft ist es nun mals so, dass der Einzelne sich nach der Mehrheit richten muss und nicht umgekehrt, gar dann
    wenn diese Mehrheit einen falschen Weg einschlägt., da sie ja diesen akzeptieren, vielleicht sogar für gut befinden.
    .
    zumindest meine Einstellung, da ich als Einzelner ja immer die Entscheidungsfreiheit habe, mich anzuschliessen oder fernzubleiben,
    und das zu mir passende zu suchen.

    so muss sich die Vereinsleitung trotzdem Gedanken machen, und die Eltern hören, und dann entscheiden.

    stimmt, aber Aleksandra ist alle notwenigen Schritte, und auch in der richtigen Reihenfolge gegangen., und alle haben
    doch entschieden im Sinne des Trainers.


    Daraufhin habe ich das Gespräch mit dem Trainer gesucht. Der Trainer meinte zu mir das es ihm gleich
    wäre was wir tun, er würde mit der Kosequenzen leben.
    Daraufhin habe ich mit de Jugendleiter das Gesparäch gesucht. Er meinte nur zur mir das ich mich mit der Trainerentscheidung zufriedengeben soll. Daraufhin habe ich mit dem Vorstand
    telefoniert. Wieder ohne Ergebnis.

    der Verein zeigt hier eine klare einheitliche Linie, ob man die nun gut findet oder nicht. Alle Entscheidungsträger stehen hinter dem Trainer. Da Aleksandra auch in der Elternschaft keine Unterstützung durch Gleichgesinnte findet (Gründe dafür kann man mal Aussen vor lassen), nützt alles lamentieren über diesen Verein für Aleksandra und ihrem Sohn absolut nichts.


    Sie müssen einfach die Konsequenzen ziehen. Und es gibt da halt nur 3 Möglichkeiten: Aufhören mit Fussball, E2 oder
    Vereinswechsel.


    Bei der beschriebenen Konstellation wird es kein Umdenken im Verein geben, wobei es keine Rolle spielt, ob jetzt eine ungerechte
    Behandlung eines jungen Spielers oder auch die Denke im Gesamtverein zum Jugendfussball sehr diskutabel ist.


    die Realität ist einfach so.

    Kann der Schiri eigentlich auch Vorteil bei einer Abseitsposition laufen lassen?

    Ja, geschieht auch gar nicht so selten.


    Beispiel: Abseitsposition, TW hat den Ball sicher verarbeitet, guter Schiri lässt dann weiterlaufen.


    Aus einem Schiedsrichterball kann nicht direkt ein Tor erzielt werden.

    richtig.


    Die Spielfortsetzung erfolgt dann immer durch Ballbesitz der gegenerischen Mannschaft, je nachdem wo der Ball die Linier überschreitet,
    also Abstoss, Eckball doer Einwurf

    gewusst?


    aus unserer Tageszeitung, die uns derzeit die Regeln äher bringen will.



    Schiedsrichterball. Spieler spielt fairerweise den Ball zum gegnerischen TW. dieser schläft mal wieder und der Ball
    rollt ins Tor.


    Was macht der Schiri?

    @Uwe


    ich habe sehr wohl geschrieben, dass es bei uns auch Vorfälle gibt, das überseh ich garantiert nicht.


    Gordinho schreibt aber von 30 % der Spiele, die nicht funktionieren, und das ist bei uns nicht annähernd so, bei Prozentangaben
    spielen ja bekanntlich die tatsächlichen Zahlen keine Rolle.


    Gordinho hat den konzeptionellen Wirrwarr in Köln beschrieben, das ist doch garantiert nicht überall so, oder?


    dein Hinweis auf die Aussage des Spruchkammervorsitzendern muss man schon relativieren.


    da in diesem Fussballkreis allerfrühestens ab der D-Jungend offizielle Schiris eingesetzt werden hat diese Aussage dann wenig mit dem eigendlichen KIFU-Alter G bis E nichts zu tun.


    Ich weiss nicht wie es in anderen Regionen der Fall ist, aber hier werden bereits 12, 13 jährige Jungschiris eingesetzt, was ich persönlich eindeutig für zu früh halte, da hier zwagsläufig Problemfälle gefördert werden.


    Und dass Mannschaften bzw. Vereine aus sozialen Stadtteilbrrennpunkten ein grösseres Problempotential zeigen, wurde hier ja schon ausführlich diskutiert. Und dass diese zwangsläufig im ländlichen Bereich bedeutend weniger zu finden sind, muss sich auch zwangsläufig auf entsprechende Vorfälle auswirken.


    Und wenn es überall gleich schlimm wäre, oder wie ich behaubte, bei uns doch einiges besser abgeht und in unserer Gegend
    schon lange ohne Pflichtspielrunde gespielt wird, bräuchte über die Abschaffung dieser doch gar nicht geredet werden, wenn es doch dann gleich bleibt.


    Entweder bringt es etwas ohne Punkte zu soielen, oder man braucht über deren Abschaffung doch gar nicht zu reden.


    Einzelfälle , auch grasse, gab es, und wird es auch in Zukunft geben, und zwar überall, somit auch bei uns.


    bei Verbesserungen geht es aber nicht um Einzelfälle sondern vorrangig um grundsätzliche Verbesserungen.


    Und diese sind nun mal in bestimmten Kreisen garantiert notwendiger als anderswo.


    Und so wie Köln hier nun mal beschreiben wurde ist es einfach nicht überall.

    sauerlandcoach


    Habe vor kurzem eine relativ gut ausgebildete A-Jugend gesehen, die das 3:5:2 gespielt haben.
    jedoch etwas anders wie du.


    zwischendurch war ich mir etwas unsicher und dachte die spielen 5:3:2.


    sie waren da also ziemlich flexibel, d.h. bei eigenem Angriff war es ein 3:5:2, bei gegnerischem Angriff ein 5:3:2


    eine Halbzeit hat das hervorragend funktioniert.


    hab da aber auch die Gefahr der langen Bälle gesehen, obwohl der TW sehr gut mitspielte, da die jeweilige Abwehrformation
    ganz stark auf einer Linie spielte.


    Dies wurde auch in der 2. Hälfte zum Nachteil, als die Bälle in die Schnittstellen gespielt wurden.
    Gegner hatte reagiert und Stürmer darauf eingestellt.


    Insgesamt hat mir deren Spiel jedoch gut gefallen, auch weil man das Gefühl hatte in Ballnähe immer in Überzahl zu sein (war
    wohl auch so).


    Bei dieser Mannschaft hätte ich nun eine Massnahme eingeführt, die das Risiko der langen und Schnittbälle erheblich reduziert.


    bei Ballverlust im Mittelfeld lässt sich der Innenverteidiger und der 6er jeweils etwas fallen, womit auch nicht unbedingt immer erforderlich gewesen wäre, dass beide Aussen in die Abwehrkette zurückgehen müssten.


    in diese Richtung gehend habe ich übrigens auch schon in der D-Jugend gespielt.


    Liest sich vielleicht etwas kompliziert, aber diese Truppe, da offensichtlich taktisch gut geschult, hätte das umsetzen können.

    Ich hatte durchaus Bedenken, die mittlerweile C-Damen könnten das ja auch womöglich als uncool und albern empfinden.


    Aber was soll ich sagen, ein Knaller.


    Mal einen generellen Rat


    dir neue Übungen ruhig einfach mal ausprobiern, ohne gross zu überlegen wie sie ankommen. Das stellst du nämlich schnell fest.


    Entsprechend brichst du sie einfach ab oder übernimmst sie dann in dein Trainingsprogramm.


    Ich hab oft neues, machnmal auch selbst erdachtest , ausprobiert, manches war ein Flop was ich vorher für gut befand, anderes
    kam super an, wo ich grossse Zweifel hatte.


    Selbst mit grossen Zweifel behaftet, aber ich wollte es einfach mal ausprobieren; habe ich in der Halle bei einer D-Jugend
    einen Übungsteil mit Luftballons gemacht. kam dann über meine Erwartungen ausgesprochen gut an


    Du kannst doch als Trainer sofort reagieren. Garantiert bleibt aber dann dein Training immer abwechselungsreich, und das ist ja wohl nicht unbedeutend.


    Ist doch langweilig, wenn immer alles perfekt abläuft.

    @Jason


    bin gespannt, wie sich das bei euch entwickelt.


    die Problematik bei euch ist mir sehr deutlich, da ich derzeit bei unserer A-Jugend fast identisches verfolge.


    SG-Gründung, Trainer mit unterschiedlicher Auffassung aus beiden Vereinen, folglich verunsicherten Spielern.


    die Interessen beider Vereine (funktionierende SG, da beide Vereine darauf angewiesen sind) machen da eine erforderliche Lösung
    schwierig.


    der wirklich Dumme ist da wie bei dir der Trainer.


    eine optimale Lösung sehe ich da nicht.


    Von meinem Typ her würde ich selbst da den Machtkampf suchen. Entweder Oder. Lieber einen Konflikt austragen, als eine
    unbefriedigende Tätigkeit als Trainer.


    Anraten tu ich dir das jetzt jedoch nicht, denn wie gesagt, dazu muss man auch der Typ sein, und somit musst du halt
    einen Weg finden, der zu dir passt und womit du letztlich klarkommst.

    Erstmal mit dem Trainer gesprochen und dann bestenfalls zusammen mit ihm zum Mittelkreis.

    Richtig: Nur wie geht es weiter, wenn dieser Trainer nun eine andere Meinung vertritt?



    Ich sah mich kurz vor dem Ende der Partie (noch ca. 10 Minuten zu spielen) dazu genötigt einzugreifen. Ich habe beide Mannschaften im Mittelkreis versammelt und an den FairPlay Gedanken erinnert. Die letzen 10 Minuten gingen dann reibungslos ohne Schiedsrichter über die Bühne.

    Die letzten 10 Minuten belegen, dass die Vorgehensweise richtig war. Ich hätte wohl genaus so gehandelt.

    Das Problem im Kreis Köln ist, das die Fair Play Lige bei den Bambinis und in der F Jugend noch nicht vernünftig läuft aber die Verantwortlich sich selber feiern weil es ja alles so toll klingt. Vor den Problemen und der Wirklichkeit werden die Augen verschlossen. Das nächste Problem: Im Kreis Köln wird ab der E Jugend mit Schiedsrichter gespielt. ist die Heimmannschaft eine einser Mannschaftkommt ein Schiedsrichter vom Verband. Ist die Heimmannschaft eine zweier Mannschaft muss sich auf einen Schidsrichter geeinigt werden. Da aber keiner Bock hat sich da hinzustellen und den Schiri zu machen einigt man sich dann wieder auf Fair Play weil die Kinder das ja so kennen. Und dann geht es ab. es gibt Tabellen und von daher will jeder das maximale erreichen. Nix Fair Play sondern Vollgas ohne Schiri. Und weil das in Köln alles so super klappt geht man letztes Jahr hin und macht in der D Jugend das Pilotprojekt, kicken nach abgewandelten Formen der fai Play Liga. Nach der Saison klopfen sich alle auf die Schulter und sagen hat doch toll funktioniert.

    Köln ist nicht überall, Meinungen werden nicht zur Realität indem man sie einfach wiederholt.


    Ausgehend dass obige Beschreibung zutrifft, ist die Realität in anderen Regionen (z.B. in meiner) blegbar anders.


    dem konzeptionellen Wirrwar wie in Könl steht dort eine klare Konzeption gegenüber., die bereits in der G beginnt indem dort
    bereits die Ausrichtung nach FPL Regeln erfolgt. logischer Aufbau nennt man sowas wohl.


    Unbestreitbar, dass es auch bei uns immer wieder mal Vorfälle gibt, die so nicht sein sollten.
    Die wird es es aber immer geben, mit oder ohne FPL, oder auch sonstwie eingeführten Regeln.


    Es ist aber auch eine Tatsche, dass bei uns die Einführung der FPL keine allzugrossen Diskussionen hervorgerufen hat.
    Es ist auch unbestreitbar, dass die Häufigkeit, wie von Gordinho angesprochen, bei weitem nicht erreicht wird, hier handelt es sich wirklich um Einzelfälle und auch die Qualität der Auswüchse dortige Verhältnisse nicht erreicht.


    dass dem so ist, gibt es für mich 2 wichtige Gründe:


    Seit zig Jahren kennen die Neueinsteiger in den Fussball, also Kinder und Eltern im G und F Alter das Spielen um Punkte
    oder Turniersiege nicht mehr. Sie werden also gar nicht erst mit etwas konfrontiert, was dann später wieder abgeschafft wird.
    Sie kennen es nicht anders.


    für mich auch der Grund warum die Einführung der FPL relativ problemlos über die Bühne ging, egal ob an der Saar nun
    mit offiziellen Schiris (dort eine begründbare Besonderheit) oder an der Mosel ohne Schiri gespielt wird.


    ein weiterer Grund, und der ist nun mal gegeben, ist der dass in ländlichen Regionen einfach bestimmte gesellschaftliche
    Problematiken nicht in dem Masse gegeben sind, wie anderswo.


    Köln ist also defintiv nicht überall.


    Der Fussball hat seine Probleme. Darüber brauchen wir nicht zu streiten. Verbesserungsmöglichkeiten müssen eroiert, diskutiert
    und umgesetzt werden. Und jeder, der da tätig ist verdient meinen Respekt.


    Aber wir sollten ihn aber nicht noch schlechter machen, als er ist. Man kann auch vieles herbeireden.


    Ich bin schon mal gegen eine verallgemeinerte Aussage in etwas gleicher Form, eines höheren Verbandsfunktionärs, die dann von
    einer Zeitung ohne Überprüfung übernommen wurde, vorgegangen.


    Führte dazu, dass Betreffender sich persönlich bei mir entschuldigte, seine Aussage relativierte und auch in der Zeitung klargestellt wurde.


    bei verallgemeinderden Aussagen sollte man schon etwas vorsichtiger sein, statt der guten Sache dienlich, könnten sie auch
    zum Nachteil werden.


    Meine persönliche Einstellung ist stark geprägt dadurch, dass ich zwar auch immer das Negative registriert habe, ich jedoch nicht immer auf der Suche nach dem Negativen war, sondern immer Ausschau gehalte haben, wo es gut läuft, warum es dort gut läuft
    und was ich davon selbst übernehmen und umsetzten konnte, dann auch in meinem Rahmen diese Gute verbreitet habe.


    Mit einer negativen Grundeinstellung kann ich kein Positivum erreichen.

    Trainergespann kann nur funktionieren, wenn beide miteinander klarkommen und beide annähernd die gleiche Philosophie haben.


    Differnezen unter den Trainer übertragen sich auf die Mannschaft, und führe gewiise Verhalten von Spielern auch darauf zurück.


    Ist das Trainerproblem gelöst, wird sich acu das Problem mit den Spielern leichter lösen, ansonsten wird es eher zunehmen, da Kinder schon gerne Erwachsene untereinander auspielen.


    Ein gewisses Problem sehe ich jedoch durch die Neugründung der SG. Da spielen nämlich dann oft Dinge rein, die gegen die
    fussballerische Vernunft sind. Gerade wegen der Neugründung müssen hier JL und Vorstand involviert werden, auch wenn diese
    sich in solchen Situationen dann gerne drücken. Aber eine Entscheidung muss her.

    holzi


    deine Vorgehensweise ähnelt stark meiner beim letzten G-Jahrgang, nur bedeutend weniger Kinder.


    kann dir nur empfehlen so weiterzumachen, gerade mit deinen eigenen Spielnachmittagen.


    an richtigen Turnieren, das was du als Stressturnier bezeichnest, habe ich nur stark begrenzt teilgenommen.


    Dort aber grundsätzlich nur die eingesetzt, die im folgenden Jahre in die F wehcselten, und auch schon eine gewisse Zeit dabei waren.


    zu dem Reinrufen mit Vorne und Hinten hatte ich eine eigene Philosophie.


    vom ältesten G-Jahrgang hab ich schon verlangt, dass nicht alle immer nur nach vorne, oder alle nur hinten rumlaufen oder auch
    mal nachsetzten.
    Natürlich nicht mit grösseren Vorgaben und Positionhaltung. Aber das war bei mir schon Trainingssache, dazu brauchte ich kein spiel.


    Da im Spiel oft im Übereifer jedoch vieles vergessen ist, was im Training durchaus schon üblich, habe ich im Spiel durchaus
    schon mal eingegriffen und einen ganz kurzen Hinweis gegeben, oft einfach nur ans Spiel im Training erninnert.


    Dieses "Eingreifen" habe ich aber stark begrenzt, nur angewendet wenn es zu bunt wurde und alles zu Vergessen schien, was sie schon eigendlich drauf hatten, ansonsten schon ziemlich viel laufen gelassen.

    Wo ist da eigendlich das Problem?


    Landesliga B Jugend, darüber schreibst du ja.


    wie du es beschreibst, habt ih ja offensichtlich eine klare Regelung, die auch zu laufen scheint.


    Ihr habt Spieler, die leben vor, wie man sich verhält.


    Nun gibt es da einen Spieler, der für sich ganz offensichtlich Sonderregelungen beansprucht, und auch ein Gesamtverhalten an den
    Tag legt, die zu einem B Jugend Landesligaspieler einfach nicht passen.


    Diesem Jungen müssen ganz klar die Grenzen gezeigt werden, ganz unabhängig ob er ein guter, oder sehr guter Spieler ist,
    ob der derzeitige C1 Trainer. ihn gerne behalten will oder nicht.


    Dem Jungen, unter Umständen auch den Eltern ganz klar aufzeigen was ihr vom im erwartet und auch von ihm verlangt.
    Ihm klar rüberbringen, dass, wenn er das nicht erfüllt, gehen kann bzw. nicht mehr berücksichtigt wird.


    Deutlich die Entweder - Oder Methode anwenden, natürlich mit der Bemerkung, dass er wieder gerne gesehen wird, wenn er seine Einstellung geändert hat.


    Ändert er sein Verhalten nicht, wird sich das über kurz oder lang auf die gesamte Mannschaft negativ auswirken.


    Ändert er sein Verhalten aufgrund einer sehr deutlichen Ansage, habt ihr diesem Jungen auf den richtigen Weg gebracht.


    Ohne wenn und aber würde ich so vorgehen.


    Alle sonstigen Dinge, die du aufgeführt hast sind Beiwerk und sollten bei eurem Vorgehen keine Rolle spielen.