stimme dir zu, es kann doch oft so einfach sein.
Verständnis aufbringen, trotzdem klare Ansage und Konsequenz, und dann Geduld haben.
Nicht immer, aber fast immer funktioniert es.
stimme dir zu, es kann doch oft so einfach sein.
Verständnis aufbringen, trotzdem klare Ansage und Konsequenz, und dann Geduld haben.
Nicht immer, aber fast immer funktioniert es.
der ball ist in dem moment im spiel, wo er den boden berührt
richtig. der Schiedsrichterball ist aber auch erst dann ausgeführt wenn er den Boden berührt, deshalb muss er ja wiederholt werden, weil er sonst nicht ausgeführt wurde. der Ball war noch nicht im Spiel.
Rudelbildung habe ich bei einer Ausführung noch nie erlebt. höchsten jeweils ein gegenerischer Spieler bei der Ausführung, wie beim Eishockey.
- nur ein direkter schuß (sprich nur EINE ballberührung des spielers) führt zur abstoßentscheidung
da muss ich passen, war bis dato der Überzeugung, dass wie bei einem Einwurftor vorher der Ball durch irgendeinen zweiten
Spieler berührt worden sein muss. das gleiche Problem habe ich aber auch beim Anstoss, da wurde ja hier auch schon geäussert
dass dieser direkt zum Tor führen kann, ohne vorherige Berührung eines anderen.
würde da gerne mal einen Schiri dazu hören, zum nachlesen habe ich das Passende noch nicht gefunden.
Kein Wunder dass ich so oft bei den Verlieren war, wenn ich die Regeln nicht kenne ![]()
wir können uns gerne über den Begriff "Schlägerei" streiten - es fielen auch die Bezeichnungen Kabbelei oder Rauferei -
Trainer 114 sprach in seinem ersten Beitrag nur und klar von einer Schlägerei.
Schlagerei ist nun mal keine Rauferei oder Kabbelei, die von dir als Interpretation ins Spiel gebracht wurden
Mir fiel lediglich spontan Dieter Nuhr ein, der das Verhalten von Kindern mal ganz treffend ansprach "Da wird nicht verbissen dikutiert... Da gibt's auf die Fresse!". So ganz sollten wir uns der Realität nicht verschließen...
Das kann von aus schreiben wer will, wer das als Realität im Kindesalter auf dem Fussballplatz sieht kann ich in dieser Aussage nicht für Ernst nehmen. Für mich ist das keine Realität sondern Assi-Verhalten und hab ich in vielen Jahren als Trainer, Zuschauer
oder sonstwas bei Kindern noch nicht erlebt.
je stenger ich im bereich der kleinen bin und sie auch beim fußball schon erziehe, um so einfacher ist es nachher
auch wenn sich einer an dem Wort streng jetzt im Zusammenhang mit Kindern stören mag, aber vom Grundsatz her gebe ich dir vollkommen recht. Und meine Erfahrung ist die, dass es nachher wirklich einfacher ist.
fpl hin oder her, wer so kleine sportler (kinder) einfach machen lässt, selbst bei nem trainingsspiel und denkt sie können das schon alles irgendwie selber regeln handelt zum teil auch unverantwortlich.
Dem ist so. Und die Aufgabe des Trainers, beginnend in der G ist es, die Kinder dahinzuführen, dass sie vieles selber regeln können,
und nicht Vorraussetzen, dass sie es schon können wenn sie zum Fussball kommen.
Wenn ich "Schlägerei" schreibe, meine ich auch "Schlägerei" (hier: X schreit Y an, weil er eine andere Entscheidung will, dann tritt Y ihm gegen das Bein. Daraufhin läuft X 2 Runden hinter Y her, uns Eltern war klar, was gleich passiert, und als X den Y endlich zu fassen kriegt tritt er ihn, woraufhin Y ihm ins Gesicht schlägt, so dass die Brille runterfällt. Die Mutter von X schnappt ihren Sohn, beides Deutsche, und schleppt ihn nach Hause. Abends schreibt Sie uns, dass Ihr Sohn sich gerade übergeben hat. Mir fällt daraufhin "Gehirnerschütterung" ein, sie meint, es sei nur ein "blaues Auge").
Klarstellung war wohl mal erforderlich. ganz sicher keine Art der Konfliktlösung.
das ist auch garantiert nicht gemeint, dass man die Kinder möglichst ohne einzugreifen, spielen und selbst regeln lassen soll.
wir Eltern wissen ja genau, dass Trainer es nicht gut finden, wenn die Eltern reinreden.
In einer solchen oder ähnlichen Situation wäre mir vollkommen egal, was ein Trainer wünscht, da würde ich eingreifen, auch wenn ich mit dieser Mannschaft nichts am Hut hätte, also kein Elternteil wäre.
da sähe ich meine Erwachsenenverantwortung gefordert.
Der Trainer ist noch sehr jung, er hat keinen Trainerschein.
ist für mich kein Indiz für Qualität. Ich kenne nunge Trainer ohne Lizens die sehr gut mit Kindern umgehen können.
Aus der Ferne gesehen, ist dies jedoch bei diesem Trainer nicht der Fall, denn solch ein Vorgang entwickelt sich ja nicht unvorhergesehen aus dem Nichts, sondern hat üblicherweise eine Vorgeschichte aus vorhergehenden Trainings.
wo wir mit anderem System 2-1 und 8-0 verloren, nach Umstellung des Systems dann 6-0, 8-0 und nochmals 8-0 (Spielzeit 20 Minuten gewannen).
dass deine Mannschaft mit deinem Systm am besten fährt und damit gut klar kommt nehme ich dir gerne ab.
Deshalb sage ich auch, dass ein System zu Mannschaft passen muss.
aber aus 1:2 und 0:8 Niederlagen wegen irgendeinem System einen 6:0 und 8:0 Sieg wird, kannst du meiner Omma erzählen.
Da spielen garantiert andere Faktoren eine wichtige Rolle.
Aber es kann dennoch Spaß machen, dort zu spielen und sei es nur einige Jahre.
davon bin ich überzeugt, auch davon dass sich ein junger Fussballer dort wesentlich weiterentwickelt wie bei einem kleinen Verein.
aus rein fussballerischer Sicht gibt es für mich eigendlich auch keinen Grund zu einem bestimmten Alter nicht zu wechseln.
In der Entwicklung eines Kindes bzw. Jugendlichen gibt es nun aber nicht nur dias Fussballerische .
Und hier stehen nun die Eltern in der Verpflichtung die Wertigkeit der einzelnen Entwicklungsfaktoren in die richtigen Realitonen
zu bringen, oder im Idealfall unter einen Hut zu bringen.
Vorraussetzung und Wertigkeit sind nun mal überall anders und deshalb kann es auch keine einheitliche Empfehlung geben.
Jeder muss das für sich selbst entscheiden
Ganz wichtig dabei ist dann, möglichst viele Informationen vor der Entscheidung zu sammeln, und dazu finde ich dienen hier die unterschiedlichsten Beiträge sehr sinnvoll. Nur wer das Positive und das Negative kennt, kann für sich die richtigere Entscheidung treffen.
Beispiel: @Don ist es bewusst, dass z.B. in 5 Jahren Schluss sein kann, geht damit vernünftig um, baut, so vermute ich da mit seinem Sohn auch vor.
es gibt aber auch viele Eltern, die wesentlich unwissender im Fussballgeschäft sind und schon ihr Kind als Buli-Profi
sehen, nur weil ein Scout anklopft., die glauben, weil ihr Kind der Beste in der Dorfmannschaft ist auch in der grossen
Masse an Talenten als Toptalent angesehen wird. und die dann alles andere, für die Kindesentwicklung notwendige,
einfach zurückstellen und alles dem Fussball unterordnen.
Um bei @Don zu bleiben reicht es dann unter Umständen nicht nur nicht zur Professur, sondern steht beim Eintritt
ins Erwachsenenleben mit vollends leeren Händen da.
Tellerwäscher mit 19, weil ab dem 12.LJ alles dem Fussball untergeordnet wurde, gar Schule hingeschmissen wurde.
den Fall hab ich hier mal geschildert. Und alles nur wegen einer Verletzung,.
dagegen habe ich aber auch schon den positven Verlauf hier dargestellt. zwar nicht Profi geworden, aber NZL bis Aktivenbereich
und eine vernünftige Berufsausbildung absolviert.
Alles ist möglich, nur muss man es wissen.
Und darum finde ich die Diskussion mit den unterschiedlichsten Sichtweisen und auch Beispielen als äusserst wertvoll.
wenn ich dann lese, das muss das Kind selbst entscheiden.... da muss Ich doch echt laut lachen, denn 9 von 10 Kinder sagen sofort Ja,
ja was denn nun?
zuerst lachhaft, wenn Kinder selbst entscheiden sollen
und dann
und den Kindern nicht dazwischen reden, also doch selbst entscheiden lassen
Lass dem Jungen seine Chance, und lasst ihn selbst sehen wie dort trainiert wird etc, und wenn er das bereit ist einzugehen, dann sollte man dem Kind auch nicht dazwischen reden, nur weil man es selbst evtl nicht so toll findet.
letztendlich entscheiden in dieser Altersstufe doch immer die Eltern, sie tragen schliesslich auch die Verantwortung.
Also auf was beziehst du dich mit deiner Aussage jetzt, vielleicht habe ich auch das berühmte Brett vorm Kopf.
@TW
warte voller Spannung auf deine Antwort ![]()
Mein Ziel mit diesem Bericht ist es Verantwortliche im Jugendfußball zum nachdenken anzuregen, ob nicht doch in dem ein oder anderen Fall Ausnahmen Sinn machen.
Es gibt viele begründbare Ausnahmemöglichkeiten. Wird denen nachgegeben brauchen wir keine Regeln mehr.
Und die aufgeführte Regel gibt es nun mal, und somit handelt der Verband für mich vollkommen richtig.
Dass diese Regelung bedauerlich für das Mädchen ist, ist natürlich nachvollziehbar.
Irgendwem fallen nun aber mal gewisse Regeln immer zum Nachteil, ob man das für gut findet oder nicht.
das ist für mich neu, aber man lernt ja nie aus.
bisher war ich immer der Meinung, dass die Qualität der Mannschaft und der einzelnen Spieler, aber auch gewisse taktische Massnahmen im Spiel spielentscheidend sind.
Dass nun aber die taktische Grundaufstellung für deine Erfolge entscheidend waren ist für mich eine neue Erkenntnis.
Offensichtlich hast du für deine Truppe das richtige System gefunden (das macht auch einen Trainer aus) aber mal
überlegt, dass du mit dieser Truppe auch mit einem anderen System zu den gleichen Ergebnissen gekommen wärest?
wegen des Lerneffektes hatte ich mit meinen Mannschaften im Laufe der Saison unterschiedliche Systeme gespielt., was durchaus zu veränderten Spielweisen führte, aber letztlich keine Auswirkung auf die Erfolge oder Misserfolge hatte.
Bei uns liegen im Fußballspiel der Bambini ständig Kinder auf dem Boden und sie stehen auch schnell wieder auf.
Ich finde das bis zu einer gewissen Grenze normal, selbst wenn ein Kind ein anderes Kind ungeschickt umstubst.
banalsten Dinge gezankt und gestritten.
lässt sich aber lösen oder erledigt sich ganz schnell von selbst.
Ohne jegliche Einschränkung sehe ich das genauso.
trainer 114 beschreibt nun aber etwas anderes.
Nun könnte man durhaus unterstellen, das das was er beschreibt, nichts anderes ist, als das ich von dir zitierte.
Es kann aber auch sein, dass er es so wiedergibt, wie beschrieben.
Da wir es nicht wissen, können wir doch nur darauf kommentieren, wie er es geschrieben hat.
Der Begriff Schlägerei wurde nun von einem anderen Schreiber hier eingeworfen und dies als eine gängige Art der Konfliktlösung
von 6jährigen angesehen. Ich seh das nicht so, für mich auch ein Unding. Rauferei und Schlägerei haben ja wohl nichts miteinander zu tun.
MIT FPL hat all das wirklich wenig zu tun. FPL sollte nur für Kinder sein, die die Regeln auch verstehen. Denn es ist ja wohl Sinn der FPL, dass Kinder selbstständig und eigenverantwortlich die Einhaltung der Regeln überwachen sollen. Das können bestenfalls ältere Bambini, die die Regeln verstehen und auch akzeptieren. .
für mich hängt das sehr wohl zusammen. KIFU und FPL haben doch gleiche Inhalte und gleiche Zielsetzung.
Auch wenn die gewisse Altersstufen noch Schwierigkeiten im Verstehen und Akzeptieren haben, kann ich doch als Trainer
vorbereitend wirken.
Du selbst beschreibst doch in deinem vorletzen Absatz wie du dabei (in meinen Augen) richtigerweise vorgehst..
Wer im KIFU erziehrisch (fällt mir im Moment kein passenderes Wort ein) richtig vorgeht, bereitet doch automatisch auf die FPL vor.
Deshalb gehört das für mich einfach zusammen.
Leider geschieht das vielerorts nicht, obwohl sich dadurch einige Einführungsprobleme bei der FPL verhindern liessen.
und wie da vorgegangen werden kann beschreibt tobn in seinem Beitrag Nr 13 in allerbester und deutlicher Form.
ich verzichte zu zitieren, denn es wäre alles zu zitieren.
tobn dein Beitrag ist zwar sehr lang, aber ich hoffe trotzdem dass er intensiv gelesen wird.
für meine eigene Denke ist er lehrbuchhaft
Die Situation wir eben von den Eltern/Älteren anders wahrgenommen, da die Fouls und andere Spielsituationen genauso falsch kommentiert/interpretiert.
Ist so.
Trainer 114 scheint aber fussballerisch nicht unbedarft zu sein, will ja Trainerschein machen wollen stützt diese Vermutung stark.
ein gewisse Urteilsvermögen traue ich ihm somit durchaus zu, auch wenn beim Fussball jeder eine andere Brille aufhat.
Wir können natürlich immer alles Mögliche interpretieren, gibt ja auch alles.
Aber ist es nicht sinnvoller, bei unseren Kommentaren sich auf das Geschriebene zu berufen, dies als Realität ansehen.
Dass diese Realität oft anders aussieht, ist uns wohl allen klar. Aber wie in Wirklichkeit wissen wir nicht, bleibt dann reine
Spekulation.
Beispiel:
geschrieben wird von einem Foul, vor Ort sagst du: klares Rot, ich dagegen: gehört zum Fussballspiel.
worauf soll sich nun der Kommentar beziehen? Doch wohl nur auf das geschriebene Foul.
dass die Jungs mit Süssigkeiten beladen an den Treffpunkt kamen und diese vor dem Match noch in sich hinein frassen.
während 2 Turnierspielen sich mit Pommes vollstopfen.
Ich kenn beides.
Und ich geb dir vollkommen recht, dass du da als Trainer einschreiten solltest, habe ich auch gemacht, heisst machen müssen.
Aber dazu bedarf es keines detaillierten Essensplan.
Ich habe die jeweilige Situtation dazu benutzt, um direkt auf dieses passende Fehlverhalten einzuwirken, mit den entsprechenden Begründungen.
Situationsbedingt reagieren bewirkt meist mehr als mehr als lange Auflistungen, die eh im Papierkorb landen.
die FPL wieder für Versäumnisse herhalten muss
genau das habe ich in meinem Beitrag nicht rübergebracht
Es handelt sich hier um ein Training. Ein Trainer, der während des Trainings ein Spielchen macht. Nix mit "Unfähigkeit beider Trainer" oder "nicht inhaltlich mit FPL befasst". Also bitte die FPL hier außen vor lassen !
es geht aber um die FPL.
der Trainer hat hier ein Trainingsspiel gemacht, das nach FPL Regeln ablaufen sollte.
ich finde das absolut löblich, nämlich das gemacht, was ich als ein absolute Muss ansehe, die Kinder im Training auf das FPL-
Spiel vorbereiten. bis dato absolute positivste Zustimmung.
Nun gehört aber in einem solchen Übungspiel aber auch dazu, diesen Kindern aufzuzeigen, wie das ablaufen sollte, was sie sollen und dürfen und was nicht.
Wann, wenn nicht im Training kann der Trainer dazu besser eingreifen, und mit entsprechenden Belehrungen auf die Kinder in Richtung FPL einwirken?
Für mich ein notwendiger Weg, damit die FPL besser und schneller funktionieren kann.
Und wenn er das nicht macht, und einfach nur alles laufen lässt, alles erlaubt was nicht sein sollte, dann hat er für mich
seine Aufgabe als KIFU-Trainer nicht verstanden und auch recht nicht das inhaltliche der FPL begriffen.
Entweder hat er sich nicht entsprechend informiert, oder die FPL nicht verstanden.
Hier geht es eher um grundsätzliche Ding
stimmt, auch für mich geht es hier um grundsätzliches. darum, was die Aufgabe des Trainers im Kifu ist, darum wie Kinder schnellstmöglich und sinnvoll an das inhaltliche der FPL herangeführt werden.
Dies geschieht doch wohl nicht, dass ich einfach mal ohne Schiri spiele, und alles laufen lasse ohne bei Verstössen
einzuschreiten und erklärend einwirke.
"Foul".
da habe ich auch immer meine Probleme damit, wenn von Foul, schlimmen und absichtlichen Foul geschrieben oder gesprochen wird. Da ist die Sichtweise der Betrachter doch sehr unterschiedlich. Was da von einem als schlimm angesehen wird, gehört
für einen anderen zum normalen Fussballspiel.
Nummer 4 führt nun aber den Begriff Schlägerei an und zwar als durchaus nicht unübliche Konfliktbewältigung von 6 jährigen.
Das kann ich so nicht stehenlassen.
"In Anfängen scheint was nicht zu stimmen" schreibst du.
Und genau dahin ging meine Aussagen, wenn angesprochen habe, dass die Vorbereitung fehlt, wenn der Trainer und die Eltern
den KIFU nicht verstanden haben.
Dazu gehört z.B. natürlich auch die entsprechenden Informationen auf einem Elternabend.
KIFU und FPL gehören ja inhaltlich zusammen. Deshalb geht es hier keineswegs darum, dass die FPL für irgendwelche Verhältnisse herhalten muss, sondern dass ganz einfach grundsätzliche Dinge im KIFU nicht beachtet werden.
Auch ohne FPL haben doch wohl die meisten Trainer ihre Abschlusspiele im Training ohne Schiri abgehalten, und diese Vorkommnisse sicherlich nicht geduldet.
Und wenn er nun dieses Trainingsspiel als FPL-Spiel deklariert, und in dieser Form ohne jegliches Einschreiten laufen lässt, dann hat er einfach die FPL und somit den KIFU nicht verstanden, entweder aus Unwissenheit oder Unfähigkeit.
Lehmann ist fachlich sicherlich sehr kompetent, für mich als Fernsehzuschauer, der unterhalten werden will, ist er im Vergleich zu Scholl und Kahn eine Schlaftablette.
Ich hatte umgeschaltet und werde es auch heute Abend wohl wieder tun.
Und ich als Dorftrainer würde es mir nie anmassen, Details der Leistung des derzeit besten Torhüters auf unserem Erdenball
zu analysieren und zu kritisieren, wie das hier teilweise geschieht.
zum Turnen,
sehr gut. eine gute Turnstunde bringt in dieser Altersstufe mehr als eine zusätzliche Fussballtrainingseinheit.
da du ja offensichtlich auch gerne mit deinem Sohn zusammen was machst, kann ich dir auch Tischtennis empfehlen,
falls der Platz für eine feste TT-Platte gegeben.
bereits empfohlen wurde ja schon Leichtathletik.
es gibt also eine ganze Menge, wei man das eigene Kind fördern kann. Und diese Förderung sollte nicht fussballspezifisch
sein, sondern allgemein körperlich. positive Ergebnisse und auch Vorteile im Fussball werden später deutlich sichtbar.
Diese Vorkommnisse haben wohl wenig mit der FPL zu tun.
Für mich liegt hier ganz einfach die Unfähigkeit beider Trainer für den KIFU vor.
zum einen haben sie wohl noch nicht verstanden, was ihre Aufgaben im KIFU sind,
zum anderen haben sie sich wohl auch noch nicht mit dem inhaltlichen der FPL befasst, und einfach nur mal ohne Schiri
spielen gelassen.
Offensichtlich haben sie die Kids darauf wohl auch nicht richtig vorbereitet.
Sich selbst aber auch nicht, sonst hätten sie gewusst, dass die FPL -Regeln durchaus vorsehen, dass die Trainer in bestimmten
Situationen, und in den Beschriebenen ganz sicherlich, die Trainer eingreifen sollen.
Verständnis für Schlägerei als Konfliktbewältigung bei Vorschulkindern, wie sie Nummer 4 rüberbringt finde ich ein absolutes Unding.
Sind die Vorkommnisse so schlimm, wie sie bei mir ankommen, hätte ich als Vater eingegriffen, zuerst klare Aufforderung an die
Trainer und, dann falls ohne Wirkung, das Kind vom Platz genommen, um ein deutliches Zeichen zu setzten.
Und das hat wenig damit zu tun, von Aussen Öl ins Feuer zu giessen.
Hier haben wohl alle Beteiligten auf dem Platz, Kinder, Trainer und auch die Eltern; den Fussball im G-Alter nicht verstanden.
Für mich auch ein ganz typisches Beispiel, wie ganz offensichtlich Trainer auf den KIFU losgelassen werden, die
lwenig über Ziele und Vorgehen im Kifu generell und im speziellen auch der FPL informiert und vertraut gemacht werden.
Gut Umsetzen kann man nur das, was man auch kennt.
Hm, die Frage ist doch wer spielt bei D9er Feld mit 2 Stürmern und noch dazu so offensiv das beide Stürmer gleich vorne drauf gehen?
Ich. Mindestens mit 2. Weil bei mir in dieser Alterstufe Tor schiessen vor Torverhinderung stand, ich ein klein wenig vom Offensivfussball verstehe und das auch weitergeben konnte. Hab so auch deutlich mehr Spiele gewonnen als unmgekehrt, auch als jüngerer Jahrgang gegen älteren Jahrgang.
Ich halte aber auch nichts von der 1 -Stürmer Philosophie im Jugendfussball.
Naja! Inzwischen ist unser Sohn 8 Jahre alt, spielt weiter mit Begeisterung und auch sehr gut, und zwar im ersten E-Jugend-Jahrgang unseres kleinen Vereins. Er ist meistens glücklich, nur manchmal "wurmt" es ihn, dass ihm für gewisse Dinge/Spielzüge usw. die Mitspieler fehlen. Aber, sie haben eine nette Truppe, verstehen sich gut, gehen zusammen in eine Schule und spielen nicht nur zusammen Fußball. Das finden wir toll.
Einem anderen einen Rat geben, ist immer so ein Ding.
Das was du da bescheibst, kommt mir sehr bekannt vor.
in allen Punkten identisch mit meinem Sohn und auch seiner Mannschaft. einzige Ausnahme, ich in dieser Truppe Trainer.
ab. 2. E-Jahr stand auch bei uns eine Wechsel, nachdem er auf den Stützpunkt gekommen ist verstärkt, zur Debatte.
in diesem Alter war die Entscheidung jedoch schnell zugunsten des Bleibens entfallen aus den Gründen, die du als "toll"
bezeichnest.
Eltern und Junge sind zu 100 % der Ansicht dir richtige Entscheidung zu diesem Zeitpunkt getroffen zu haben.
Im 2. D-Jahr wurde die Abwerbung, aber auch die Überlegungen im Hause intensiviert. Für mich eigendlich auch der richtige
Zeitpunkt eines evtl. Wechsel, wohlgemerkt für uns.
Wir haben uns für eine Zwischenstufe dann entschieden, d.h. 1 Leistungsklasse höher, wodurch dann durch den geringeren Aufwand weiterhin eine Kontaktpflege zu seinen alten Truppe mit den Freunden darun aufrechzuerhalten.
Obwohl 2 Jungs in einem anderen Verein inzwischen spielen, sind heute mit 17 Jahren 5 Spieler dieser alten Truppe
engste Freunde, gehen bei mir ein und aus, als wenn sie zu Hause wären und umgekehrt ist es ebenso.
Natürlcih reden wir immer mal darüber, wie es gewesen wäre, im D-Alter zu wechseln, fussballerisch stellt sich da auch dann mal ein gewisses Bedauern ein.
Betrachten wir aber die Gesamtentwicklung der Jugend meines Sohnes, also Fussball (Weiterentwicklung und Erfolge, sowie positve Zukunftsaussichten auf einem vernünftigen Niveau), Schule und die in diesem Alter nicht zu unterschätzenden
echten Freundschaften würden wir uns wieder für diesen Weg entscheiden.
Nur zu diesem Weg zu raten, würde ich niemanden, denn das ist zusehr abhängig von der Bewertung die der einzelne gewissen
Dingen gibt. Diese Entscheidung muss jeder für sich treffen, die kann einem keiner abnehmen.
Eins ist jedoch sicher, bei der Gesamtkonstellation die du beschrieben hast, würde ich nie und nimmer zum jetztigen Zeitpunkt wechseln.
Entwickelt der Sohn sich entsprechend weiter, ist ein Wechsel auch zu einem späteren Zeitpunkt jederzeit möglich, denn dann werden jährlich die Anfragen kommen.
Ist er so talentiert, wie du ihn siehst, wird er zum Stützpunkt kommen, dort kann er dann seinen nächsten Schritt gehen, und vorerst
noch dort verbleiben, wo er sich wohlfühlt.
Das von dir Dargestellte mag mancherorts Realität sein, aber es entspricht nicht dem kindlichen Entwicklungsprozeß. Vielleicht schnappst du dir einfach mal die Diplomarbeiten, liest es dir durch, kommst zu anderen Einsichten und korrigiert dann die Altersstufen?
@TW
bei mirstellen sich Fragezeichen ein. Auf welchen Beitrag beziehst du dich?
ich beschreibe die Realität hier vor Ort, wie ich sie kennenglernt habe, begrenzt auch auf eine geringe Anzal von Vereinen, da wir
hier ja nicht die Dichte anLeistungsvereinen haben.
diese Realität entspricht keines wegs meinen persönlichen Vorstellungen.
Und da du ja sicherlich hin und wieder mal einen Beitrag von mir gelesen hast, müsstest du eigendlich meine Grundeinstellung zum
KIFU kennen.
Und so, wie hier in den leistungsorientierten Jugendvereinen vorgegangen wird, findet erst recht nicht meine Zustimmung, hab ich auch schon öfters geschildert.
Also auf was beziehst du dich mit deiner Aussage jetzt, vielleicht habe ich auch das berühmte Brett vorm Kopf.
