Beiträge von guenter

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    Follkao


    das Konzept NLZ sieht doch vor, dass die fussballspezifische Ausbildung erst in der U12 beginnt.


    dies wäre dann für mich doch der richtige Zeitpunkt zu einem Wechsel.


    in jedem früheren Wechsel erkenne ich dann aus fussballerischer Sicht keinen Grund.


    folglich sind doch ganz allein wirtschaftliche Gründe (erwähnst du ja auch) für einen früheren Wechsel argumentativ.


    Das ist sicherlich für die Vereine von Bedeutung,aber kann doch absolut kein Argument für Kind und Eltern bei ihrer Entscheidung sein.


    wäre diese Logik richtig, könnte man doch hier ratsuchenden Eltern den passenden Ratschlag erteilen.


    Oder sehe ich das falsch.?

    das "jetzt oder nie" nicht! Denn das ist die erste Lüge von den Schwarzen Schafen in der Branche!


    "Jetzt oder nie" gerne benutz von unseriösen Anlageberatern, wenn sie schnell zum Abschluss kommen wollen.


    wobei der Bezug dann hergestellt ist zum 6 jährigen. Er wird halt als Anlage gesehen. immer mit der Hoffnung auf eine hohe Rendite.


    Kennen wir aber doch: je höher das Renditeversprechen, je höher eine Rendite möglicherweise sein kann, desto grösser ist halt auch die Gefahr des Totalverlustes. Und dann sind wir halt im Bereich der Spekutation.


    Und für mich sind nun mal 6jährige kein Spekuationsobjekt.

    Der Spielleiter Kinderfußball (KiFu), eine Synergie aus der FairPlayLiga


    Und das sollte man lesen.


    Für mich gibt es da ein sehr wichtigen Hinweis:


    der Spielleiter achtet auf die Einhaltung der Coachingzone und Einhaltung der Fanzone.


    schon wieder wären viele Probleme gelöst.



    Es mangelt nicht an Ideen und Vorgaben. Es mangelt an der Umsetzung.


    Und somit sehe ich eigendlich die Diskussion um das inhaltliche vom KIFU und auch der FPL überflüssig, denn die sind gut.


    Jedoch finde ich die Umsetzung vor Ort für sehr diskussionswürdig. Da wird für mich viel zu wenig an erkannten
    Schwachpunkten angesetzt.

    in G und F ist die ganze angesprochene Problematik mit Spielanzahl, Spielzeiten, Mannschaftsstärke
    auf allereinfachste Art zu lösen, einschl. der, wenn nicht alle immer jeden Samstag auf den Platz wollen.


    keine Teilnahme an Pflichtspielrunden


    stattdessen alle 3 (wer will auch alle 2) Wochen Spielturniere, mit 2 oder 3 anderen Vereinen.


    Mannschaftsgrösse 5:5 oder 5+1 , in der G ist 4:4 empfehlenswerter


    Mannschaftszahl der beteiligten Vereine richtet sich nach der Zahl der anwesenden Spieler.


    diese Form hat für mich auch noch andere wesentliche Vorteile, auch längerfristige, gehörte dann aber eigendlich in einen anderen
    Themenbereich (Fluktuation)



    einfach durchzuführen, was die Praxis auch zeigt, das gibt es nämlich schon.

    der im KIFU-Alter technisch überlegene Spieler, setzt diese ein, hat damit persönlichen Erfolg - warum soll er kämpfen, er muss es nicht, ist eh gut genug


    der Schnellere Spieler hat mit seiner Schnelligkeit Erfolg, warum soll er anders spielen


    der körperlich grosse und kräftige setzt dies ein und hat damit Erfolg, warum soll er sich auf seine schwächere Technik konzentrieren?



    lässt ein Trainer das laufen (macht er oft, hat ja Erfolg) setzt sich das fest und je älter die Jungs werden umso mehr bekommen sie
    Probleme, weil ihre Stärken immer weniger ins Gewicht fallen.


    ein gutes Beispiel ist für mich Özil. Mit seiner überragenden Technik ist er immer gut klargekommen, geht es aber etwas härter
    und körperbetonter zu, kommt er an seine Grenzen, das körperliche Spiel hat er nie gebraucht.


    Ich habe im Kifu-Alter da bewusst dagegen gewirkt. Als Beispiel beim starken Techniker auch das Kämpfen und auch körperbetontere Spiel gefördert und eingefordert.


    Das Ergebnis sehe ich jetzt bei einer A-Jugend, bei der im KIFU-Alter ausschliesslich Wert auf technisches spielerisches
    Element gelegt wurde, was heute auch durchaus deutlich sichtbar ist.
    Jedoch die 2 Spieler, die aus meiner ehemaligen Truppe dorthin gewechselt sind haben jetzt in dieser A-Jugend deutliche Vorteile.
    Nicht nur zielstrebiger zum Tor, sondern auch keine Probleme mit der gewissen (gesunden) Härte, die in einer A-Jugend gespielt wird. Was nicht bedeutet, dass sie technische Defizite haben, die sind natürlich nicht zu vernachlässigen.


    was kann man in einer C-Jugend dazu noch tun?


    im Abschlussspiel dem technisch starken Spieler den Kämpfertyp gegenüberstellen, durchaus mit der Vorgabe des etwas
    härteren körperlichen Einsteigens.


    1:1 mit Toren, also Turnier und Wettkampfform


    Spiel gegen älteren Jahrgang, der nicht unfair, aber etwas körperlicher spielt.


    Vorgehensweise bedarf jedoch schon einer starken Kontrolle, dass gewisse Linien nicht überschritten werden.

    reine Elternmeinung


    wäre mein Sohn in der F nur jedes 2. Spiel zum Einsatz gekommen, hätten wir eine andere Sportart gesucht, oder Verein gewechselt.


    hätte mein Sohn, zuverlässig und regelmässig in jedem Training, des öfteren für jemanden aussetzen müssen, der unzuverlässig ist, oder nicht regelmässig ins Training kommt, hätte ich ernshafte Gespräche geführt und auch Konsequenzen gezogen.


    wäre mein Sohn in der F in einem Kader von 19 Kindern gewesen, wäre ich aktiv geworden (bin es auch schon)


    was Trainer114 beschreibt ist in allen Teilbereichen vielerorts gegeben. führt zu Frust bei Kind und Eltern bei ihrem Hobby.
    hätte ich nicht mitgemacht, also Lösungen angestrebt oder Konsequenzen gezogen.


    wer will, findet auch Lösungswege. Leider schiebt man allzu gerne die Verantwortung auf andere und meckert nur rum.


    Jedem Unzufriedenen habe ich die Mitarbeit angeboten. Aber vor Verantwortung übernehmen, dazu scheuen sich leider allzuviele


    Sei es als Eltern für ihr Kind, sei es als Trainer für die Allgemeinheit. Aber Laufen lassen wie es läuft kann keine Lösung sein, auch wenn es irgendiwe läuft.

    Aber den Spielleiter finde ich durchaus sinnvoll,


    im Saarland gibt es diesen Spielleiter, auch Schiri genannt.


    Mit ganz klaren Vorgaben wann eingeschritten werden soll. ich glaub es sind derer nur 4.


    Anstoss, Tor, eindeutiges Foulspiel, Ball mit beiden Händen fangen. ansonsten klrae Anweisungen, das Spiel laufen zu lassen, auch wenn der Ball z.B. im Aus ware, eigendlich ein Eckball war, aber die Kids mit einem Abstoss weiterspielen wollen. und kein Einspruch kommt.


    natürlich auch dort eingreifen, wo es keine Einigung gibt.


    eigendlich sehr nahe am FPL-Gedanken, jedoch nicht 2 eingreifende Trainer (Probleme dadurch sind ja bestens bekannt)
    sondern eine Spielleiterperson.


    ich finde das gut, weil dadurch ein Konfliktpotential weniger ist. Ich würde es begrüssen, wenn vor Spielbeginn sich die beiden Trainer auf eine Leitung einigen könnten. Diese Spielleitung ist auch problemslos von der Seitenlinie auszuüben.

    Robert


    Normal, ich würde mir da an deiner Stelle nicht allzuviel Gedanken machen.


    bisher aufgeführte Gründe sehe ich aus so.


    Nicht alle Kinder die in diesem Alter zum Fussball kommen, haben die echte Fussballbegeisterung in sich.
    Zeigte sich bei dir z.B. im Trainingsbesuch.


    Die Gründe und auch Erwartungen von Kindern ihren Eltern wenn sie zum Fussball gehen,sind doch sehr unterschiedlich, und oft stellt sich heraus dass es dort dann anders ist , als man es sich vorstellte.


    Es ist in diesem Alter durchaus berechtigt und ich finde es auch gut, einfach verschiedene Sport- oder Hobbyarten auszuprobieren
    und dann entscheiden was zu einem passt.


    Manch einer bleibt dann jedoch dabei, obwohl die Gründe dann weniger im Fussball, sondern anderwitig zu finden sind.


    Freundschaften, Zugehörigkeit zu einer Gruppe und ähnliches.


    Dazu passt dann aber deine Gruppengrösse nicht. Bei dieser Anzahl an Spielern ist es schwierig ein Gemeinschafts oder
    besser gesagt ein Mannschaftsgefühl zu entwickeln.


    Ich habe zum Beispiel die Erfahrung gemacht, dass umso kleiner die Truppe war, umsoweniger absprangen, (prozentual)


    Kann auch daran liegen, dass man sich um jeden Einzelnen, da man ihn ja auch brauchte, bemüht hat.

    was den Punkt Tabellen/Punkte betrifft einen Bereich an, den ich für elementar halte und genauso sehe.
    Ich behaupte, dass das Grundübel im G und F Bereich genau hier liegt. Ich habe dies schon X-Mal die Anhänger von Tabellen gefragt bzw. mir einen triftigen Grund dafür zu nennen. Sowohl hier im Forum als auch bei Fortbildungen usw.


    Ich wiederhole mich ja ständig mit genau der identischen Meinung.


    auch die von Steini aufgeführten Argument sind für mich reine Scheinargumente, so habe ich noch nie, und wir spielen hier ja schon eweig in G und F ohne Punkte, ein Kind nach irgendeiner Tabelle nachfragen gehört. Sie kannten es gar nicht anders.


    Wer Tabellen braucht um entsprechende Gegner für Freundschaftspiele zu finden, ist für mich einfach ein schwacher KIFU Trainer.



    Im G und F-Bereich bin ich aufgrund meiner positiven Erfahrung überzeugt, dass das Spielen ohne Punkte und Tabelle
    zumindest einen Teilbereich der FPL Gedanken schneller und umfassener umsetzt und zwar mit einem sehr deutlich sichtbaren Ergebnis.



    Wobei ich das jetzt absolut nicht als ein Argument gegen die FPL sehe, die ja auch noch andere Gedanken beinhaltet,
    und ich auch darin die Möglichkeit sehe, dass Punktspiele überall in G und F abgeschafft werden.


    auch um Mannschaften einigermassen nach Leistungstärke in Staffeln einzuordnen gibt es andere einfache Möglichkeiten, wobei
    ich das bei der F eh gar nicht so wesentlich finde.

    Du wirfst doch öfters ein Auge nach Issel - wie machen die das denn?


    Stefan
    e
    Ich verfolge zwar so in gewissen Abständen die Entwicklungen (Zeitungsberichte , Tabellen) und bekomme auch bei Rückfragen
    von 2 Eltern mir 2 bekannter Mädels die dort spielen positives zu hören, aber Details aus dem Innenleben der Frauen/Mädchenabteilung kann ich dir nichts berichten. (sind beide auch Leistungsträgerinnen)


    Der Verein hat aber einen sehr guten Ruf, dass er auf ihrer Ebene wenig Probleme hat, ihre Mannschaften vernünftig zusammenzustellen. legen auch eine gossen Wert auf einen Aufbau in den frühen Altersstufen.

    für mich gibt es einen Unterschied zwischen einem Leistungsverein und leistungsorientierten und handelnden Vereinen.


    Breitensport liegt bei mir dort vor, wo nicht nur die optimale fussballerische Förderung im Vordergrund steht, sondern auch andere Dinge wichtig sind.z.B. Gemeinschaftsförderung, Mitziehen des Dicken Paule


    leistungsoriente Vereine/Mannschaften gehen nach dem reinen Erfolg, sortieren aus und suchen neue Spieler, um eine stärkst
    mögliche Mannschaft zu bekommen.


    altersmässige und vereinsgrössenmässige.ist das vielerorts sehr schwammig, gar von Jahrgang zu Jahrgang (abhängig vom Trainer) unterschiedlich


    echte Leistungsvereine sind mich mich dort gegeben, wo längerfristig kontinuierlich mit den Jungs zielorientiert gearbeitet wird.
    Dort, wo die Jungs hinkommen, die sich auch leistungsorientiert in ihrer Gesamtheit verhalten, also diesem fussballerischen
    Leistungsgedanken viele andere Dinge unterordnen bzw. zurückstellen.



    eine altersmässige Festlegung ist für mich sehr schwierig.


    in einen leistungsorientierten Verein zu wechseln sieht man doch schon häufig in der E-Jugend, ist aber auch noch in der A-Jugend
    möglich und gibt es. dieses leistungsortienter Denken finden wir doch auch schon bei kleineren Vereinen, die man sicherlich dem
    Breitensport zuordet.



    In der Praxis sehe ich bei den leistungsdenkenden Vereinen das Ergebnis ganz stark im Vordergrund, auch weniger langristig ausgelegt , und viel von Ausbildung gesprochen wir., die in Wirklichkeit gar nicht so im Vordergrund steht, auch wenn sie sicherlich
    besser ist, als im kleineren Breitensportverein.



    im echten Leistungsverein steht jedoch die Ausbildung der Spieler vorrangig im Blickpunkt.


    die Frage für mich ist auch weniger wann ein Junge wechseln soll, sondern wann ist der richtige, nicht zu frühe, aber
    auch nicht zu späte Zeitpunkt gegeben ist, wo mit dieser Ausbildung zu beginnen bzw. notwendig ist.



    Wer leistungsmässig denkt (Junge und Eltern) dem vieles unterordnet kann doch durchaus schon in der E in eine starke
    Mannschaft wechseln. muss jeder für sich entscheiden.


    Wann jedoch beginnt der ausbildungsorientierte Leistungsfussball, bzw. ab wann ist er überhaupt notwendig?


    Ich glaube der DFB mit Stüztpunktbeginn und die NLZ haben dies für sich beantwortet.


    Leistung erbringen (echte Leistungsverein) und nach Leistung vorgehen und diese einfordern (lesitungsvorgehende Vereine)
    sind für mich zweierlei Dinge.

    sowas schon gemacht.


    kann dir jetzt jedoch keinen passenden Platz in Bayern sagen.


    12 Kinder mindestens 3 Trainer, das passt sehr gut


    Zuständigkiet für gewisse Arbeitsgebiete (z.B. Verpflegung) den einzelnen Co zuordnen, selbst etwas mehr von festen Aufgaben freihalten, als einsetzbare Reserve hast du dann noch genug zu tun.


    Sportjugendherbergen in dieser Altersstufe immer zu empfehlen


    wichtig, dass diese jedoch nicht allzuweit vom Heimatort entfernt ist. in diesem Alter kann es immer wieder mal vorkommen, dass ein Elternteil anreisen muss (Heimweh) muss nicht, auch eher selten, kann aber vorkommen.


    im März nach Möglichkeit unbedingt auch eine Ausweichmöglichkeit in eine Halle zu finden.


    genaue Planung, die jedoch kurzfristig auch flexibel gehandhabt werden kann (z.B. Wetter) absolut sinnvoll.


    genügend Freiraum für selbständiges (wenn auch beaufsichtigtes) Spielen einplanen.


    kein allzufrühes zu Bett gehen anordnen , vor allem nicht in der ersten Nahct, klappt eh nicht.


    Kontakt mit dem örtlichen Verein aufnehmen wegen einem evtl. Freundschaftsspiel, mit etwas Glück helfen die dir dann
    auch bei anderen Aktivitäten vor Ort, wo sie sich ja bestens auskennen.


    immer wichtig ist eine Vorabfahrt, um sich mit den Örtlichkeiten etwas vertraut zu machen.


    meine Vorgehensweise nach der ein und anderen Erfahrung aus früheren Fahrten.


    trotz vieler Arbeit und einigem Stress lohnt es sich. viel Spass in der Vorbereitung und bei der Fahrt.


    noch ein Tip:


    erkundige dich bei euren Landesverband, beim Sportbund, bei der Kreisverwaltung , vielerorts gibt es da für solche Fahrten Zuschüsse. Habe so fast immer die komplette Finanzierung zusammenbekommen.

    Diese Vorkommnisse haben wohl wenig mit der FPL zu tun.

    Ich habe mich nur geärgert, dass sofort wieder die FPL erwähnt wurde

    Steini


    ich ging ja bei meinem 1. Beitrag hierzu in die gleiche richtung.


    aber hängen KIFU und FPL nicht doch zusammen.


    für mich zumindest in einem wichtigen Punkt:


    wer als Trainer mit seiner Mannschaft, und da dazu zähle ich immer die Elternschaft mit ein, im KIFU-Bereich eine vernünftige
    Arbeit im Sinne des KIFU macht, wird wohl allerhöchst selten Auslöser eines Konfliktes in der FPL sein.


    Somit gehören für mich FPL und KIFU unmittelbar zusammen.


    Zustimmend bin ich auch der Meinung, dass es jedoch nicht richtig ist, die Ursachen von Problemen in der FPL zu suchen, denn wer sie dort hat, wird sie auch ohne FPL haben.


    Problematisch bleibt der gegnerische Trainer, denn der muss ja mitspielen, aber auch das ist sowohl bei der FPL wie ohne
    der Fall.


    Für mich kann ich es drehen und wenden, wie ich es will. irgendwelche Systeme schaffen bessere Bedingungen und Vorraussetzungen, aber auch diese, wie bei allem bedarf es letztlich 2 vernünftiger KIFU-Trainer.


    Passend dazu die Rückfrage bei einem derzeitigen erfahrenen F-Trainer nach Einführung der FPL.


    "da (damit meinte er bestimmte Vereine und Trainer) wo es bisher gut lief, klappt es, gibt es absolut keine Probleme, da, wo es in
    der Vergangenheit Reibereien gab, ist es immer noch so"


    ich lande immer beim Trainer. Und dies wurde in jüngster Vergangenheit verstärkt, seit ich nur noch Zuschauer bin und mir
    das Verhalten des Trainers in Verbindung mit Mannschaft und Zuschauer (Eltern) etwas genauer anschaue.

    seltsam.


    während andere Trainer dringend nach einem Co-Trainer suchen, wird er hier abgelehnt.


    Beratungsresistenz ist generell keine gute Eigenschaft bei einem Trainer, bei einem sehr jungen Trainer finde ich das gar schlimm


    Was ich bisher so über diesen Trainer gelesen habe, ist er für mich bei einer G-Jugend fehl am Platze.


    Ich vermute, dass du mit deinen Beobachtungen und Sichtweise nicht alleine da stehst.


    Ist dem so, dann würde ich, wäre ich bereit das Amt zu übernehmen, tätig werden und bis Weihnachten eine Änderung anstreben.
    Ich würde so handeln, das heisst jetzt aber nicht, dass ich dich dazu auffordere, denn dazu muss man auch der Typ dazu sein.


    Besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende lautet doch ein schönes Sprichwort., das ich mir schon öfters
    zu Herzen genommen habe. Ging aber auch Konflikten nicht immer unbedingt aus dem Weg, wenn mir das Ziel wichtig war.
    Dabei auch einige Beulen eingefangen. (sinnbildlich)


    Der richtige Einstieg von Kindern in den Fussball sollte nicht unterschätzt werden.

    Hat mich nicht in Ruhe gelassen.


    Also Rudelbildung beim Schiriball ist erlaubt.


    hab jetzt auch die Erklärung warum ich das alles so nicht wusste. Regeländerung im Juli 2012.

    Eine gut geführte Mannschaft kommt mit allem klar.


    Eine schlecht geführte Mannschaft wird immer Ärger verursachen.


    für die Mannschaftsführung ist der Trainer zuständig, also ist er verantwortlich ob es gut läuft oder nicht.


    Leider gibt es bei jedem Spiel 2 Trainer. Und nicht jeder Trainer führt seine Mannschaft gut, d.h. im Sinne des KIFU.


    Für mich die Erklärung für fast alle Problemfälle.