Beiträge von guenter

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    mich haben 2 extreme unterschiedliche A-Jugendtrainer total genervt.


    der eine, der das ganze Spiel am Spielfeldrand keinen einzigen Ton von sich gab, und einfach nur zuschaute, als seine Mannschaft
    zu treten anfing und das Coaching von seinen Ersatzspielern auf der Bank übernommen wurde


    und der andere der ständig vollkommen unsinnige Anweisungen von sich gab, und ständig vieles lautstark kritisierte, und sich dann trotz eines deutlichen Sieges nach dem Spiel wegen einer Belanglosigkeit voll mit dem Schiri anlegte, was dann auch zu einem Bericht führte...


    Wobei es nicht das Lautstarke war, was mich aufregte, sondern das, was der so von sich gegeben hat.


    Beide für mich unqualifizierte Trainer.

    @Don


    passt sehr wohl zum Thema.


    Ich wollte garantiert nicht ADHS zum Thema hier jetzt machen.


    Stand für mich jetzt nur stellvertretend und beispielhaft für möglichen Folgen, wenn bei Kindern allzufrüh mit gewissen
    Dingen und auch Ansprüchen (dazu gehört für mich auch Fussball) konfrontiert werden.


    Und dass diese Studie aufzeigt, dass allzufrühes Einstiegen zu einem auffälligeren Verhalten führt wurde doch wohl deutlich,
    wohl auch nachvollziehbar, dass da für mich keine Kranheit sondern offensichtlich eine altermässige Überforderung vorliegt..


    Dass da nun allzuoft ADHS diagnostiziert wird bin ich vollkommen deiner Meinung, und dass dann auch ein falscher
    Therapieansatz ( anstatt passender Einflussmassnahme) gewählt wird, habe ich auch schon erfahren. von Tabletten will ich da erst gar nicht reden.


    Also weg von ADHS, darum geht es mir nicht, hin zum teilweisen, sicherlich nicht überall, überzogenen nicht altersgemässen Anspruchsdenken im Fussball, folglich dem Vorgehen, gegenüber Kindern

    Wir spielen zur Zeit mit überwiegend jüngerem Jahrgang in der Bezirksliga oben mit. Die Mannschaft nächstes Jahr hätte in der nächsthöheren Spielklasse die passende Herausforderung.


    Und hier soll mir mal jemand erklären, warum das Ziel gleicher Einsatzzeiten von 1 oder 2 Spielern höher zu bewerten ist, als das berechtigte Interesse der ganzen Mannschaft, also der übrigen 15 Spieler. 15 sollen zurückstecken, weil 2 nicht können?

    Wenn die Industrie sagt, die hätte gerne "frühfertige" Menschen, dann kürzen wir die Schulzeit von 9 auf 8 Jahre. Die Industrie braucht günstige Arbeiter, dann sagen wir den Müttern, sie sollen schon das Kind mit 1 Jahr in die Krippe geben und arbeiten gehen, dann sagt uns die Industrie, dass sie Menschen braucht, die Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, etc, sprechen können, dann bieten manche Kindergärten schon diese Sprachen als Unterricht für 2-5 Jährige. Die Menschen hier müssen immer die Besten der Welt sein, immer, in jedem Bereich. Und das hat natürlich auch seinen Preis:


    Was wird aus diesen Kindern, die nicht mal sich kindlich entwickeln können und nur als Rennpferd gesehen werden. Immer mit einem Ziel vor den Augen, die die Eltern gesetzt haben?
    Natürlich muss es ein Ventil geschaffen werden, die die Kinder brauchen. Wenn dises Ventil nicht da ist, dann gibt es "Blähungen", ich denke wir sprechen eher von diesen Blähungen.
    Oder?


    So ist es. und da wir hier nun mal beim Fussball sind, kann man das durchaus auch entsprechend ergänzen. Da muss dass halt das Argument der frühzeitigst bestmöglichen Ausbildung herhalten.


    Und das sollte man sich schon mal zu Gemüte führen, wenn nach fussballerischer Förderung von 3 oder 4 jährigen nachgefragt wird, oder der Wechsel von 6jährigen in einen Leistungsverein ansteht.


    Ach so, das geschieht ja dann im Kindesinteresse. Ist es aber auch zu dessen Wohl? Zumindest ich habe da Zwiefel.

    tobn


    ich kanns nicht mehr sagen. Ich bin erst selbst aufmerksam geworden, als ich erschrak als die Menge der verschriebenen Tabletten
    genannt wurde. Da dort auch für mich unglaublichen Millionenzahl gesprochen wurde, bin ich mir heute noch nicht sicher obe ich mich
    verhört habe oder nicht.

    @TW


    hast du nicht doch zu sehr das Mannschaftsgefüge vor Auge, wie es in deinem Bereich ist?


    Ist dir eigendlich deutlich, was er schwächere Spieler bei der Dorfmannschaft in wirklichkeit ist?


    Das sind Jungs, die eigendlich gar keine Vorraussetzungen für irgendeinen Sport mitbringen, nicht schwach, sondern eigendlich als grottenschlecht zu bezeichnen sind, die trotzdem im KIFU mitgezogen werden, obwohl du genau weisst, dass sie demnächst
    aufhören und sich anderem zuwenden (bei mir gings dann zum Schach oder Feuerwehr).


    Darf ich nun als Trainer im entscheidenden (klare Betonung auf entscheidend im Gegensatz zu allen) Spiel um eine Meisterschaft oder eine Qualifikation bewusst der Mannschaft diese Chance nehmen, weil ich diese 2 Spieler einsetzte, weil gleiche Einsatzzeiten höherrangig anzusehen sind?


    Darf ich als Trainer den Kids die möglicherweise einzige Chance in ihrer Fussballerzeit nehmen, eine Meisterschaft zu feiern, die sie ihr lebenlang nicht vergessen, auch wenn es nur in der E war.


    Für mich ein klares Nein!


    Ausbildungsgedanke bei bestimmten Kids, die gar keinen Wert auf Ausbildung legen, die keinerlei Vorraussetzungen mitbringen, wo
    die Ausbildung ansetzen könnte?


    Ich habe sie immer alle mitgezogen, egal ob sie irgendwelche sportliche Veranlagungen hatten oder nicht.
    Alle haben bei mir ausreichende Einsatzzeiten bekommen. Über die ganze Saison gesehen, hatte der Nichtfussballer
    in etwa gleiche Einsatzzeiten wie die Besten, auch dann wenn wie bei mir schon angesagt war, dass dies seine letzte Saison
    im Fussball ist. Man kann das im Laufe der Saison gut steuern.


    Aber im entscheidenden Spiel, wäre ich nicht auf die Idee gekommen, meine beiden dicken Paules einzusetzten, und von 5 Minuten Alibi-Einsatz halte ich nichts.
    Durch mein vorheriges Vorgehen und durch entsprechende Gespräche war das auch absolut kein Problem bei den Kids.


    Es gibt diverse Ziele im Fussball, auch diverse Erwartungen bei den Kids. diese konkurieren oft miteinander.
    Ich als Trainer muss entscheiden, was zum gegebenen Zeitpunkt Vorrang hat, und dabei kann ich nicht einem Ziel immer alles
    grundsätzlich unterordnen.


    Ich unterhalte mich sehr viel mit ehemaligen Spielern, ich halte da einen Kontakt jahrelang aufrecht, und da sind einige Jahrgänge
    dabei. Und oft wird dann über alter Zeiten (KIFU u. Jugendfussball-Zeit) gesprochen. Und da wird vieles hervorgekramt, aber noch nie hat da jemand über eine gute oder schlechte Ausbildung gesprochen. Andere Dinge sind da offensichtlich, zumindest rückblickend, bedeutend wichtiger und und haftbar hängengeblieben.


    Es ist schon von Bedeutung, auf welcher Ebene man wirkt oder wirkte, wodurch sich zwangsläufig die konkurierende Ziele
    im Fussball in ihrer Wertigkeit verschieben.


    Die Ziele und somit ihre Wertigkeit sind doch bei einem Leistungsverein teilweise ganz andere wie bei einem Dorfverein.


    Mein Eindruck, dass aber manche Trainer das weniger beachten.


    @Don


    kann dir leider die Quelle nicht nennen, hab den Beitrag im vorrübergehen im Fernseh oder Radio mitbekommen.


    der Bezug auf den Kindergarten, habe ich gezogen, weil der Zeitraum zusammenpasst.


    Da ich mich aber in Ursachen, die in der Kindheit liegen, und bei ADHS trifft das zu, schon etwas auskenne, ist meine Schlussfolgerung naheliegend.


    Brauchst dir aber wegen deinen Kindern sicherlich keine Gedanken zu machen, denn bei all dem spielt natürlich das Elternhaus entscheidend mit rein.


    da greift einiges ineinander ein. Da die Zusammenhänge jedoch schon wesentlich komplizierter sind, ist das wohl kein Thema fürs Forum um tiefergehend einzusteigen. Nur soviel: Grundverhalten wird im Elternhaus gelegt., werden dann jedoch durch begleitende
    Massnahmen oder Ereignisse schon stärker beeinflusst.


    Bist du wirklich an mehr Hintergrundwissen interessiert geht das nur über PN

    Ich hatte zum Glücknoch nie mit der Sportgerichtsbarkeit zu tun,


    sei froh. Hättest du aber schon, dann wüsstest du, das der Spruch "Recht und Gerechtigkeit sind zweierlei Ding" in der Sportgerichtsbarkeit nocht deutlicher sichtbarer wird.


    Urteile sind nicht nur stark vom jeweiligen Spruchkammervorsitzenden, sondern auch ganz stark von den jeweiligen Beziehungen
    der betroffenen Vereine.


    enorme Bedeutung hat auch die Schilderung, die der Schiri letzlich abgibt, geschrieben und auch mündlich und die entsprechen
    garantiert nicht immer den realen Vorkommnissen.


    Ich hab schon erlebt, dass aus einer 6monatigen Spielersprerre in der Berufungsverhandlung ein Feispruch wurde, indem
    bewusst Zeugen geladen wurden, die zwar den gleichen Nachnahmen wie die ursprüngliche Zeugin hatte, aber zum Vorfall
    nachvollziehbar keine Angaben machen konnte, wodurch es dann zum Freispruch kam.
    da letzte Instanz konnte keine Berufung mehr eingelegt werden.


    persönlich beim Spruchkammervorsitzenden vorstellig geworden, Vorgang, der eindeutig zu unseren Gunsten ausgelegt werden musste, argelegt, schriftlich auch nachgereicht, und gleichzeitg begündet dargelegt, warum weder ich noch der Co-Trainer
    an der Sitzung zeitlich nicht teilnehmen könnten.


    Folge: Urteilsspruch zu unseren Ungunsten ohne Verhandlung mit der Beründung, weil die Verantwortlichen nicht erschienen sind.


    Ich hab da schon die berühmten. Pferde kotzen gesehen, und deshalb wundert mich der Urteilsspruch von siebener
    überhaupt nicht.


    Leider nehmen viele Vereine Abstand von einem Einspruch und den Weg in die nächste Instanz.


    Wegen einem Jugendspiel will man da ja nicht unbedingt die Kosten übernehmen. Sollen halt nochmals antreten, Gerechtigkeit hin
    oder her. Unnötiger Aufwand und Belastung.


    So ist das nun mal.

    Axel


    Beim Lesen entstand bei mir der Eindruck, dass da jemand schreibt, der etwas Ahnung von der Materie hat und für mich auch
    nachvollziebare Argumente hat.


    Der ganze Beitrag wurde für mich dann aber schlagartig in Frage gestellt, als ich deine Behauptung las,


    dass Bauernkinder gross sind, weil sie mit harter Arbeit aufwachsen. Das ist doch Schwachsinn.

    aufgrund einer neuen aktuelle Studie möchte ich das Thema nochmals aufgreifen.


    diese Studie besagt, dass:


    eine starke Zunahme an ADHS-Kindern in den letzten Jahren.


    einhergehend mit der Erweiterung der Kindergartenbetreuung schon beim Kleinstkind im gleichen Zeitraum.


    bei Kindern, die mit 6 Jahren eingeschult werden, ist eine wesentliche grössere prozentuale Häufigkeit bei ADHS-Kindern
    festgestellt worden, als bei später eingeschulten.



    Da man ADHS-Verhalten wohl nicht allein in der Entwicklung von Kindern sehen kann, stellt sich mir die naheliegende ,
    Frage inwieweilt generell ein zu frühzeitiges Beginnen egal von welchen Massnahmen und Tätigkeiten eine negative
    Auswirkung auf die persönliche Entwicklung eines Kindes oder auch Jugendlichen haben kann.


    Leider gibt es dazu keine aussagefähige Untersuchungen im sportlichen Bereich.(ich sehe da jetzt nicht nur den Fussball).


    Ein Leitsatz im Kindergrossziehen ist, dass jede Entwicklung nicht nu seine Zeit brauch , sondern auch den richtigeren Zeitpunkt hat, wobei dieser jedoch bei Kindern unterschiedlich ist.


    Nicht nur in dieser Thematik hier, sondern auch in anderen Themen stellt sich mir die Frage, ob wir Trainer, aber auch andere Verantwortliche, dem nicht zuwenig Beachtung widmen und stattdessen die schnellstmögliche optimale fussballerische Entwicklung zu stark in den Fordergrund rücken.


    Mit dem nötigen Abstand zu meiner langjährigen Trainertätigkeit und auch der ein und anderen heutigen Rückmeldung ehemaliger
    von mir trainierten Kinder bringt mich schon zu einem anderen Nachdenken, als zu meiner aktiven Zeit.

    für mich ist das hier wieder mal ein Beleg, wie vorteilhaft, aber auch wichtig gewisse Vorgehensweise sein können.


    habe es schon mal bei einer anderen Thematik geschildet, wiederhole mich aber gerne wieder.


    Kontaktpflege zum Staffelleiter gehalten. Anregung von mir aufgenommen, dass auch im KIFU-Bereich eine Staffeltagung
    vor Saisonbeginn sinnvoll sein könnte.
    Auf offenen Ohren gestossen. Teilnahme bis auf einen Mannschaftsverantwortliche vollständig.
    Neben den Vorstellungen des Klassenleiters, wie die Spiele ablaufen sollte, kamen auch Wünsche der Trainer auf den Tisch.
    So wurde auch dort eine alle befriedigende Lösung bei Spielverlegungen gefunden, wie die von mir bereits
    Geschilderte Der Staffelleiter hat da durchaus Spielräume in seiner Vorgehensweise.


    Es gibt für vieles einfachere Lösungen. Man muss nur miteinander reden.


    Leider wird stattdessen vieles einfach überreguliert und komplizierter. Auch deshalb, weil einige wenige immer wieder mal gewisse Regelungen unterlaufen und auch zum eigenen kurzfristigen Vorteil missbrauchen.


    Auf der einen Seite will man erkannt haben, dass man einiges im Fussball gerade im KIFU Bereich zurückfahren muss,
    auf der anderen _Seite will man aber allzuvieles immer mehr regulieren.


    Anstelle von Abschaffen und Verändern und Neuerungen, bin ich ein Freund Bestehendes positiv zu verbessern.

    seitens des staffelleiter, warum es nicht geht. das heißt dann lapidar "verbandsinteresse",


    noch nie gehört. wo soll da irgendein Verbandsinteresse berührt sein, wenn im KIFU ein Spiel verlegt wird, wenn die beiden beteiligten Mannschaften sich einig sind.


    so kenn ich es:


    beide Trainer schicken ein kurzes Mail ihres Enverständnissses und schon hat es sich. Da war noch nicht einmal eine Rückmeldung
    wegen Genehmigung nötig.


    Ausnahme, wenn terminliche Fixpunkte berührt wurden, wie z.B. Saisonende, oder Qualirundenende, oder auch
    entscheidende Spiele an den beiden letzten Spieltagen (wg. Wettbewerbsverzerrung)



    nehmt doch nicht immer alles so einfach hin, was von Oben kommt.

    Dadurch, dass ich die erforderlichen Spielzeiten auf die gesamte Saison und weniger auf einzelne Spiele ausgerichtet hatte,
    hatte ich diese Problem eigendlich nicht.


    da ich aber auch der Meinung bin, dass derjenige, der im Kader ist, auch ausreichend (und das sind dann bei mir keine 5 oder 10 Minuten Alibieinsatz)spielen muss, habe ich danach den Kader, nach Spieler und halt Anzahl ausgerichtet.


    Ich wäre aber nie auf die Idee gekommen, in entscheidenden Spielen um eine Meisterschaft diese Chance der Mannschaft zu berauben, durch bewusstes nachteiliges Auswechseln.


    Und ich habe festgestellt, dass auch die Spieler, die nicht in diesem Spiel zum Einsatz kamen, sich dann genaus so als Meister
    fühlen, wie alle anderen auch. Ich habe da keinen Unterschied festgestellt.


    Hängt natürlich auch davon ab, wie man das Thema vorher (zu Saisonbeginn oder vor dem entscheidenen Spiel) zusammen mit der Mannschaft angeht.

    Aufgrund der außergewöhnlichen Größe deines Keepers bin ich mir jedoch noch nicht sicher, ob es sich um Konzentrationsschwierigkeiten handelt oder ob er aufgrund seiner Körperlänge Schwierigkeiten bei der Verarbeitung von flachen Bällen hat?

    Genau dieses Problem hatte ich mit meinem letzten TW durchgehende von F bis D, der auch gegenüber seinen Altersgenossen sehr gross war. Da wurden Tore kassiert, wo ich eigendlich nur den Kopf schütteln konnte.


    Erst ab C wurde das langsam besser und heute in der A-Jugend ist er ein sehr guter TW.


    Hatte ihn auch zum TW-Stützpunkttrainer mitggenommen, wo sehr deutlich wurde, dass er bei bestimmten Bewegungsabläufen
    erhebliche Defizite gegenüber den anderen TW hatte, die dann aber auch anschliessen durch bewusstes Training meinerseits
    nicht abgestellt werden konnten.


    Gerade in diesem Alter ist auch das koordinative Verhalten bei grösseren Kids eingeschränkter.


    Entwicklungen brauchen auch Zeit, auch bei der körperlichen.


    Das Wissen wie es sein sollte ist vorhanden, der Körper spielt aber noch nicht mit, was dann natürlich auch zwangsläufig
    zu Unsicherheiten führen kann. Und Unsicherheit kann dann auch schnell mit Selbstvertrauen verwechselt werden, aber
    auch zu geringerem Selbstvertrauen führen. Da hängt vieles miteinander zusammen.

    Zumindest beginnen wir mit den Pflichtspielen am 1.11.14 ,haben dann 6 Spiele bis zur Winterpause.
    Zusammengerechnet sind es in Hin und Rückrunde 21 Spiele - da wir so spät anfangen, haben wir am Ende 6 "englische Wochen" nahezu hintereinander(mal ne Woche pause zwischen).


    wer denkt sich eigendlich so einen Schwachsinn aus. Da da dann ja sicherlich noch das ein oder andere Hallenturnier dazukommt,


    ist das doch eine totale Überanspruchung von Kindern und deren Eltern.


    Und da wundert man sich dann, wenn viele so frühzeitig sich wieder vom Fussball abwenden


    Saisonbeginn 1.11. ?, da beginnt bei uns fast die Winterpause.


    Was war eigendlich in der Zeit vor dem 1.11.?

    Karl


    Ich habe mal ein Training alleine leiten müssen als ich ca 14 war. Ein F-Ling hatte dann just an diesem Tag einen Epileptischen Anfall ausgelöst durch einen während der Trinkpause rumgepöhlten Ball.
    Es kann IMMER was passieren von deman nicht glaubt dass es passiert.


    und was hat die Unfallversicherung geleistet? Nichts.
    das war nämlich kein Unfall.


    gefährlicher ist da schon ein zu hoch geschossener Ball, der einen Flieger trifft, worauf der dann in ein Wohngebiet abstürzt.


    Eigendlich recht unpassend zu einem an sich wichtigen Thema. Bezeichnet aber, wie hier die Leute scheu gemacht werden.


    Dabei sollte sich jeder mal über den Vereinsversicherungschutz informieren, Das geht doch recht einfach


    Und es gibt schon gewisse Gefahrenpunkte für einen Trainer, und die sollte man kennen, aber doch nicht mit fingierten unpassenden -Dingen. kommen Aber ich kenn das auch, dass man gerne mit Versicherungsfragen kommt, wenn einem keine anderen Argumente einfallen.


    Aber wir hatten dieses Thema schon ausführlichst diskutiert, es lohnt sich da mal wieder nachzulesen..



    @16


    einen 7jährigen Epilektiker im Training. War dir das bekannt? Allein als Verantwortlicher auf dem Platz?, ohne ein Elternteil.


    da würde ich mich als Trainer schon absichern, aber das hat absolut nichts mit der Vereinsunfallsversicherung zu tun.


    Könnte unter Umständen eine Haftungsfrage des Trainers sein.