Beiträge von guenter

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    Ältere Menschen,


    Bücher gibt es hier bei Uwe, Eltern zum Glüch auch.


    Aber wo "Ältere Menschen" ?


    Dir ist doch wohl klar, dass für einen 16jährigen schon der 30jährige uralt ist?


    Mit 40 Jahren mit dem Kleinkind im Zoo, sagt doch da ein Junge zu seiner Mutter: Guck mal was der Opa da mit dem Kind macht.


    Traumata, von dem ich mich bis heute nicht therapiert habe. Also sprich nie in Zusammenhang mit mir von älteren Menschen.


    Wenn ich das selbst mache ist das was anderes, das ist dann Therapieansatz. :P

    @TW


    wieder mal allgemein.


    akzeptier aber, dass du keine klare Aussage treffen kannst oder eher willst.


    Wäre ich seinzeit so vorgegangen, hätte ich das Spiel absagen müssen. Ich habe aber eine Entscheidung getroffen.


    Schwierig für mich nachzuvollziehen, dass man da nicht ganz einfach sagen kann, ob man auch so oder anders entschieden
    hätte, vor allem dann, wenn alle Entscheidungsfakten bekannt sind.


    Man muss aber nicht alles verstehen, meine Frau versteht mich ja auch nicht immer.

    Ich denke die Wahrheit (zumindest meine ;) ) liegt da irgendwo in einem Mittelweg.


    Nicht nur deine. Ich habe generell immer einen gesunden Mittelweg gesucht. Bin keine Freund von entweder oder und zwischen schwarz und weiss gibt es für mich noch viele sinnvolle Farben.

    Ich verfolge durchaus die weitere Entwicklung meiner alten Mannschaft, da mein Sohn ja noch in ihr spielt. Und ich bin aktuell sehr traurig darüber, dass eine ganze Zahl an Kindern, die bei mir noch mit Freude ins Training kamen, das teilweise gar nicht mehr tun oder mit deutlich weniger Elan, teilweise sogar ziemlich unwillig...


    kenn ich. vielleicht geht es dann wie dir, dass dich der Trainer in der Winterpause fragt, ob du doch nicht den Trainer wieder machen willst, und er dih dann als Co unterstützt. Nach intensivem Kampf mit mir habe ich das dann auch gemacht, auh auf Kosten
    der eigenen Spielerei in der AH, die dann etwas zurückstehen musste. Fiel mir einteils sehr schwer, andererseits auch wegen dem
    eigenen sohn und auch wegen den übrigens Jungs widerum leicht. Musste halt wieder mal Prioritäten setzen.


    Greifts du nicht ein, wird dein Sohn irgendwann mit Wechselgedanken kommen. Gerade bei Kindern von Vätern, die ausnahmsweise mal gute Vatertrainer waren bestehen gewisse Ansprüche, die wenn nicht erfüllt, zum Wechseln oder auch Aufhören führen.


    solltest ein wachsames Auge haben.

    Denn, wenn wir wollen, dass Kinder Verantwortung übernehmen, dann müssen wir sie auch in den Entscheidungsprozeß einbinden. Es ist ihr Fussball. Den dürfen wir ihnen doch nicht durch "einsame Trainerentscheidungen" wegnehmen?


    Dem ist so. Deshalb war ich nicht der Trainertyp, der über allem steht, sondern hab mich als Teil der Mannschaft gesehen.


    Wohl auch ein Überbleibsel aus meiner Spieltertrainerzeit,wo du gar nicht anderes vorgehen kannst.


    in Trainerentscheidungen miteinbinden ist so ein Ding. Eigendlich meine Vorgehensweise. Da ich nun mal Verkäufer war,
    und am Ende des Verkaufsgespräches das Ziel sein sollte, dass der Käufer überzeugt ist, dass es sein Wunsch des Kaufens ist,
    (und als trainer handelte ich wohl nicht anders) waren die Kids überzeugt, dass sie mitentschieden haben.


    Aber mitgenommen bei meinen Entscheidungen habe ich sie immer, auch wenn die Entscheidungen dann fast immer nach meinen
    Vorstellungen ausfielen.


    Und gemeinsames Vorgehen über Einsatzzeiten waren auch gegeben. Zuerst mit den Spielern, dann mit den Eltern, und zwar
    vor Saisonbeginn. Und zwar mit Argumenten, die offensichtlich überzeugend waren, da ich dann im Saisonverlauf keine
    Probleme hatte.


    Und ganz offensichtlich ist dann wohl, dass richtige und nachvollziebare Argumentation andere Wertigkeiten für Spieler und
    Eltern nicht einer gleichen Spielzeit in allen Spielen hintenanstehen muss.


    @TW


    du drückst dich aber vor einen klaren Antwort, obwohl du bei beiden Fällein die Sachverhalte sehr konkret kennst, und auch
    aus vielen Beiträgen mein grundsätzliches Vorgehen kennst.


    Hättest du nun die beiden Schwachen (und ich erläutere den Begriff schach, jetzt nicht nochmal, das kamm wohl sehr deutlich rüber) eingesetzt und die Meisterschaft und Qualifikation verschenkt oder nicht.


    Du kannst ruhig mal von deinen allgemeinen Aussagen, denen ich ja grundsätzlich nicht wiederspreche, abrücken und ganz einfach mal mit einem Ja oder Nein beantworten.


    War immer schon hartnäckig, manchmal gar stur.

    Dein vorgeschlagenes Vorgehen, sich über die aktiven Eltern Informationen zu besorgen endet ab einem gewissen Punkt leider: nähmlich dann, wenn diese auf grund eines komplett anderen Milieus keinen Kontakt zu den betreffenden Eltern haben.


    Und bei diesem Punkt landen wir bei dem entscheidenden Punkt, nämlich dem, dass du dann als Trainer ganz einfach an
    die Grenze des Machbaren kommst. Und es gibt nun mal Punkte, die Grnzen setzten und aufzeigen. Und das muss
    man auch akzeptieren lernen,auch wenn es schwerfällt in diesen Fällen keine Veränderungen erreichen zu können.


    Als Trainer stösst man nun auch ganz einfach an Grenzen an die eigenen und die von aussen.



    Nebenbei


    auch wenn es vielleicht manchmal so rüberkommt. kritische Betrachtungen meinerseits sollen zum Nachdenken anregen, sind aber
    garantiert keine Vorwürfe an irgendwen, das ware mich zu vermessen. Erst reht nicht gegenüber jungen Kollegen.


    Ich habe nämlich nicht vergessen, dass ich auch mal ein junger Trainer war und auch viele Fehler gemacht habe.


    Leider gab es damals nicht die Möglichkeiten wie heute, um darauf hingewiesen zu werden, erst recht nicht die Hinweise, wie man es vielleicht besser machen könnte. Selbstentwicklung war angesagt.

    Seht es doch mal locker.


    Vielleicht ging es @Sony wie mir. das Fernsehprogramm war nicht ihres, und da findet sich doch sicherlich ein amüsanterer
    Abend. Und da wir hier im Forum ja auf alles anspringen, hat sie das doch recht geschickt gemacht.


    Vermute aber stark, und das erleben wir ja oft hier, dass sich erst nach mehreren Beitragen der wahre Hinterrund aufdeckt,
    dass es ihr ieigendlich um eine Verabredung mit alex ging.


    Und die Verbindung jung, attraktiv mit einem echten Sir hat doch was für sich.


    Ich hoffe alex hält uns da auf dem laufenden.

    Auch ich finde dies einen aussgewöhnlichen Beitrag.


    Zeigt auf, dass durchaus was machbar ist.


    es wird aber sehr deutlich, dass mit ich mach mal es nicht getan ist ist, sondern wesentlich mehr dazu gehört. Und das hast du
    sehr gut beschrieben.


    Mag sein, dass es eine Motivaiton ist, für diejenigen, die die gleiche Einstellung und Vorraussetzung mitbringen wie du,


    wird aber sicherlich auch manchen Illusionisten, und die dürften in der Mehrheit sein, zum Nachdenken bringen.


    Bestaune deinen Mut und deine Konsequenz und Ausdauer sowie die Bereitschaft Nachteile (finanziell) in Kauf zu nehmen.


    Hätte ich nicht gehabt, auch wenn mir diese Tätigkeit höchst willkommen gewesen wäre.

    Es gibt Eltern, denen ist es sch... egal wo ihre Kinder sind. Hauptsache sie sind ihnen nicht ihm Weg. Diese Eltern kommen zu keinem Elternabend, Spiel etc. (Bei entsprechenden Mannschaften die Mehrzahl). Bist du da dann zu jedem einzelnen heim?


    Weiss ich, kenn ich. Ich ging auch nicht zu allen nach Hause.


    Aber darum geht es auch nicht. Es geht darum, dass du Informationen bekommst, wie das häusliche Umfeld des Kindes ist.


    diese erhält man, indem man sich mit Kindern unterhält, bei anderen Eltern mal , natürlich geschickt und vorsichtig nachfragt.


    Frag doch enmal eine auskunftfreudigere Mutter oder Vater (und die gibt es bei jeder Mannschaft) ob die Eltern von X
    auch nicht auf dem Elternabend in der Schule erscheinen oder ob Spieler X sich in der Schule auch so verhält?


    Dann erfährst du manchmal mehr als du eigendlich wissen wolltest, musst nur noch zuhören, oder mal auch ein gezielte Frage stellen.


    sich nicht nur auf einen Elternabend konzentrieren, sondern das ständige Gespräch mit den Eltern suchen, dann erfährst auch genügend über die, die du nicht erreichst.


    Ein Problem möchte ich da aber nicht weglassen. Für einen sehr jungen Trainer ist das zwangsläufig wesentlich schwieriger
    als für einen Erwachsenen.Auf etwa gleicher altersmässiger Ebene ist das zwangsläufig anders, vor allem verstärkt, wenn
    man gleichaltrige Kinder hat. Ist zum Beispiel ein Vorteil von Vatertrainer, dessen Kind in den gleichen Kindergarten, oder die gleiche
    Schule geht, da brauch man dann erst gar nicht nachzufragen, da weiss man das dann schon.

    Da muss ich aber doch mal nachhaken, da mir sowas vollkommen unbekannt ist bei meiner eigenen Trainertätigkeit..


    Du kennst wirklich nicht die Eltern deiner Spieler?


    Wie willst du ohne Hintergrundwissen mit einem Jungen positiveres Verhalten erreichen. Woher willst du dann wissen,
    wie du bei diesem Jungen ansetzten musst.


    Aber das sind nun Dinge, die altersmässig noch überfordern. Und das ist jetzt absolut kein Vorwurf, sondern ganz normale
    Entwicklungsstände.

    wisst ihr was ich nicht verstehe? wie lange ihr am sonntag so aufbleibt?
    ist ja unfassbar, und dann um 7:45 uhr der erste post dazu...

    das wirst du noch lernen, bis Mitternacht aufbleiben und morgens um 6 Uhr aufstehen.


    Als Rentner hast du nun mal einen langen stressigen Tag, da ist nix mehr mit ausschlafen, oder ins Büro zum Ausruhen fahren.


    :D


    provoziert fühlte ich mich eigendlich nicht, fands amüsanter wie das Fernsehprogarmm gestern., und vom Bla, Bla
    der sonntäglichen Spielanalyse lass ich mich auch nicht vom Hocker reissen.

    bei uns war es jahrelang so, dass der Stützpunkttrainer gleichzeitig Trainer einer Aktiven-Vereinsmannschaft war.


    somit gab es keine Berührungspunkte, aber auch keine Versuche Spieler in ihre Jugendabteilung zu zihen, da diese eh
    zu unterklassig spielten.


    Inzwischen ist er nur noch Vereinstrainer, da er nicht bereit war, die erforderliche B-Lizens zu machen (zeitlich wegen Beruf und Familie), obwohl er allseits als einer der besten Stützpunktrainer der Region angesehen war.


    Derzeit gibt es nun aber eine erstaunliche Entwicklung.


    In seiner Aktivenmannschaft finden sich immer mehr ehemalige Stützpunktspieler ein, nicht abgeworben, sondern kommen von selbst.
    Spieler, die in der Jugend bei mittleren Leistungsvereinen in der Jugend bis Regionalliga gespielt haben und nun
    tieferklassig wechseln.


    Sie kommen wegen dem Trainer. Offensichtlich war seine damalige Tätigkeit doch sehr prägend für diese Jungs gewesen.


    "Jungbrunnen" oder "junge Wilde" wird seine Mannschaft inzwischen in der Press genannt.

    trainerin


    kleiner Tip, der durchaus positve Wirkung hat.


    streich mal den Begriff "Strafe" aus deinem Wortschaftz. Geh mal über zu "Konsequenz"


    Und versuch das auch so den Kids rüberzubringen.


    Bestrafen tust nämlich du. und das kommt immer sehr negativ an.


    für die Konsequenz sind aber die Kids selbst verantwortlich. Wichtig dabei ist jedoch, dass die Konsequenzen vorher bekannt sind.


    Der Spieler entscheidet nun selbst, ob er die Konsequenzen durch sein Handeln in Kauf nimmt oder nicht.


    Das Ergebnis, ein paar Minuten zuschauen, bleibt dabei gleich.


    Man mag das durchaus als Wortspielerei sehen, ist es aber nicht, weil es bei den Kids ganz anders rüberkommt.


    Im Umgang mit Kindern habe ich das Wort Strafe gänzlich aus meinem Wortschatz gestrichen, aber bei diesen die vorher bekannten Konsequenzen konsequent durchgezogen.


    Konsequenz im Vorgehen fing bei mir selbst an. Dadurch wurde ich für die Kids zuverlässig und berechenbar und beeinflusste somit ihr Verhalten.


    versuchs mal

    @TW


    stimme deinem Beitrag durchaus zu. aber es ist nun mal eine allgmeine Vorgehensweise.


    aber du beantwortest nicht meine konkrete Frage zu 2 ganz konkreten Fällen, so lass ich dich aus der Nummer jetzt nicht raus, und deshalb wiederhole ich sie:


    Hab geschrieben, dass alle Spieler zuverlässig waren und alle auch regelmässig im Training waren.
    ergänzend noch, dass von Elternseite Ruhe war, die hatte ich grösstenteils im Griff, da es mir gelungen war sie mitzuziehen.
    Auch dürfte dir bekannt sein, da ich das immer wieder betont habe, dass bei mir im Laufe der Saison alle Spieler, auch die ganz Schwachen (nicht Schwächeren, zur Beurteilungssunterscheidung) .ihre Einsaztzeiten bekamen.


    Und nun steht das entscheidende Spiel um die Meisterschaft (auch wenn es nur E-Jugend ist) oder das entscheidende
    Spiel zur nächst höhreren Staffel des gleichen Jahrganges an.


    Würdest du nun die beiden Schwachen Spieler wegen gleicher Einsatzzeiten, zum Einsatz bringen, obwohl dir bewusst ist, dass deine Chancen dann ganz rapide sinken.


    Ein ganz klare Situationsbeschreibung, die situationsbezogen von mir entschieden werden musste.


    Wie hättest du entschieden?

    als alter Mann, der ja nicht mehr so mitbekommt was modern ist oder nicht, der auch in all den aktiven Jahren nie so richtig wusste,
    ob er nun nach moderenen oder altgedientem vorging, hätte ich gern folgende Frage beantwortet.


    die Grundaufstellung ist ein 4:3:3


    in der offensive (für mich heist das, bei eigenem Ballbesitz) wird daraus ein 3:2:2:3


    bei Ballverlust (also defensives Verhalten) ein 1:3:2:3:1 ( kann auch wie ein 4:1:4:1 aussehen und gespielt werden, hängt ja immer auch etwas vom Gegner ab)


    ist das nun modern oder nicht, hab da aus einem ganz bestimmten Grund so meine leichten Zweifel.


    wer des modernen Fussballes hilft mir da mal weiter.

    Das die Trainertalker hier gereizt sind durch deinen Einstieg verstehe ich.


    @Uwe


    seh es doch positiv. Wann war denn an einem Sonntagabend soviel los hier im Forum. Dieser Tatort war nicht so mein Ding,
    also fand ich diese Diskussion als willkommene Alternative.


    Eins finde ich jedoch wichtig und du hast es ja auch schon etwas klargestellt. Die kritische Betrachtung bei Neueinsteigern.
    Sicherlich der Beitrag von Sony, der sachlich diskutiert werden kann. Ähnliche Thematik hatte wir schon mal.


    Jeder , aber auch jeder neue Forumsschreiber wurde hier freundlich begrüsst, ohne wenn und aber.


    Die Erstbeiträge sind nun mal so verfasst, dass meist kritiische Rückfragen erforderlich sind, um sich eine genaueres Bild
    zu machen. Oft sellt sich dann heraus, dass aus der zuerst geschilderten Problematik wesentlich mehr dahintersteckt.


    längerfristige (Erfahrene möcht ich mal vermeide) Forumsmitglieder und Trainer kennen aber aus ihrem Erlebten solche oder ähnliche Probleme und wissen oder vermuten oft, was dahinterstecken kann.


    Bekommt nun der Anfrager nicht die erwartete Zustimmung, durch kritische Fragestellung kommt man zum Eingemachten, erfolgen
    entsprechende Reaktionen.. Es wird zum Gegenangriff übergangen oder man verschwindet wortlos und so plötzlich wie man aufgetaucht.


    Sehr bedauerlich finde ich, und das wäre garantiert hilfreich für alle, wenn zumindest mal nach einiger Zeit eine Rückmeldung käme
    wie sich gewisse Problematiken weiterentwickelt haben. Gerade dann, wenn die Beiträge, Tips, Ratschläge oder auch nur
    Meinungen sehr unterschiedlich waren.


    Ärgert mich schon länger.


    Und wären manche Mehrschreiber so kritkunfähig wie es ihnen öfters vorgeworfen wird, müssten sie längst das Handtuch
    hier geworfen haben.


    Und ich wünschte mir, dass gerade die Neuschreiber die Kritikfähigkeit vieler Forumsschrieber, die schon etwas dabei sind,
    hätten. Denn mit Kritik umgehen, lernt jeder Trainer sehr schnell, er muss es nämlich, sonst wirft er allzuschnell vor lauter Frust
    die Brocken, so wie halt hier der ein und andere Kurzschreiber.


    Den "Spielgel vorhalten" ist eigendlich eine sehr gute Idee, aber man sollte nicht vergessen auch selbt reinzuschauen, vor und nach einer Diskussion.


    Im Spiel sich bis aufs berühmte Messer mit seinem Gegenspieler bekämpfen und anschliessend ein Bier zusammen trinken,
    im Forum hier teilweise massivst die unterschiedlichen Meinungen vertreten und sich trotzdem gegenseitig respektiert,
    mag für Leute, die nicht mit dem Fussball aufgewachsens oder ihm länger verbunden sind, also für mich ziemlich ahnungslos sind,
    sehr befremdlich erscheinen, und nicht jeder kann dann damit umgehen.

    will mich ja nicht in euere Grundsatzgespräche einmischen, aber junge, attraktive Mütter stellten grundsätzlich immer eine gewisse Gefahr für Trainer bei vertaulichen Gesprächen dar.War zumindest bei mir so.


    Aber die jungen Trainer trauen sich ja heute nicht mehr.. Aber so jung ist alex ja auch nicht mehr, und vielleicht dann doch etwas
    Erfahrung gefragt.


    Also alex, trau dich.


    pass aber auf,wenn ihr auf Augenhöhe seit, denn mit dem Spruch "schau mir in die Augen Kleines" fing schon manches Unheil an,


    :D