Beiträge von guenter

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    deine Aussagen sind zutreffend. Nur kann das das Ziel im fussball sein?
    wo bleiben dann die Peles, Maradonnas, Özils, Riberys - die, von denen doch der Fussball lebt.
    nur noch Einheitsbrei.
    die heutigen, teilweise extremen, taktischen Zwänge verhindern doch schon genug den Fussball, den die Zuschauer sehen wollen.


    Beim Spiel der Franzosen kam mir der Gedanke, welchen Fussball wir sehen würden, wenn alle Trainer nach Hause geschickt würden, die Mannschaft sich selbst aufstellt,
    und so spielt, wie sie es gerne würden.


    ich glaube als Zuschauer wären wir begeistert.


    Günter

    wo ist eigendlich der Unterschied


    zwischen 1 - 4 - 2 - 3 - 1 und 1 - 4 -2 -1-3, bei dem sich die Aussen immer wieder fallen lassen.?


    so hab ich schon vor 40 Jahren gespielt, nur halt mit Ausputzer, 4er Kette gabs damals noch nicht.


    also was ist da so neu??


    Günter

    .S.: das möchte ich noch anmerken: und auch wenn der Junge wie o.g. "ein Fall für den Kinderpsychologen" ist, dann ist er immer noch ein Kind, das seine normale Umgebung braucht, um sich zu entwickeln, und da gehört seine Fussballmanschaft dazu


    Hallo Sebi


    ein sehr gutes Statement, aber wie du schon schreibst, wir Trainer sind keine ausgebildeten Psychologen.
    Aus Erfahrung weiss ich, dass der Kinderpsychologe die Probleme nicht allein löst, aber eine grosse Hilfe ist, dass der Junge sich in seinem Umfeld,
    und dazu gehört in diesem Fall die Mannschaft (da geb ich dir vollkommen recht) besser zurechtfinden kann.


    das Hauptproblem liegt doch darin, das wir die Ursache für das Verhalten von Kindern nicht kennen.
    Ist es Trennungsschmerz, falsche Erziehung oder gar Genetik, wir können nur Vermutungen anstellen, und da liegen wir ganz schön schnell auf der falschen Seite.


    Bei dem ein oder anderen Kind konnte ich als Trainer nur dadurch helfen, dass ich intensiver Gespräche mit Eltern (wenn sie dafür offen waren ) und auch Lehrer
    geführt habe. Ich musste da meine Denkweise und Verhalten manchmal um 180 grad drehen.
    Hin und wieder stösst man aber an seine Grenzen.
    Und dann bin ich der Meinung, dass die Mannschaft vor der Einzelperson steht. d.H. letzendliche Konsequenz: rauswerfen. (Motto 15 sind mehr als 1)


    Günter


    Günter

    Ich würde die Sache nicht überbewerten, vor allem dann nicht, wenn der Spieler in der Vergangenheit sich ordentlich verhalten hat.
    du hast richtig reagiert und ihn zum Duschen geschickt. Wichtig ist, dass die anderen Spieler mitbekamen, dass du konsequent bist.
    auf diese Internetgeschichte würde ich nicht reagieren, in dem Alter wird dort ein derartiger Unsinn geschrieben, dass man besser davon nichts weiss und die Augen zumacht.


    einfach mal aussitzen.


    Günter

    Ich habe aus Unwissenheit einen dummen Fehler gemacht.
    4 Monate fSperre ür einen D-jugendspieler ohne Zustimmung des Vereins.
    sowit ok.


    aber dieser Wechsel muss vor dem 1.5.2010 geschehen. (jetzt durch den Verband mitgeteilt)
    Da mein Sohn aus Korrektheit die beiden letzten Spiele mitmachen wollte, erfolgte die Abmeldung zum 12.5.


    jetzt kommt die Mitteilung des Verbandes, dass mein 'Sohn bis zum 1.11.2010 (da ab 1.5. die neuen Saison gelte)gesperrt ist, wenn der Verein keine Freigabe gibt. es handelt sich um einen 12 Jahre alten Spieler.


    Dieser verlangt aber 714,--E€ Aufwandsentschädigung, wohlgemerkt für den Aufwand, den ich all die Jahre hatte !!!!


    wohlgemerkt, mein Sohn ist keine absolute Grösse, aber als Stützpunlktspieler und in der Rheinlandsichtung, hat man ihm emfpohlen doch keine unterste Staffel zu spielen.



    Ich hab die Schnauze von Jugendarbeit coll.


    Günter

    dazu muss ich auch meine senf dazugeben, da ich dieses Problem bestens kenne, und das seit vielen Jahren,


    es gibt nicht die optimale Lösung.


    vor einem warne ich jedoch, lasst Jugendspieler nicht grundsätzlich 2 mal die Woche spielen.
    Die Auswirkungen (Verletzungsanfälligkeit ) ist dann in den ersten aktiven Jahren enorm-
    Ich stelle das bei uns wieder fest. Doppeleinsatz in A und B Jugen. im aktiven Bereich ständig Dauerverletzt.


    meinem eigenen Sohn würde ich das verbieten( das hat nichts mit gelegentlichem aushelfen zu tun)


    Spiel ist kein Training



    Günter

    an DSV



    aus Erfahrung sage ich dir, wählen ist der falsche Weg, es geht hier einfach. darum, dass er lernen muss die Vorgaben zu machen


    an Olli


    bei dir staune ich nur, bist du wriklich erst13, ich kann es fast nicht glauben. auf deinen Rat sollten hier viele hören.


    Tom, willst du zu dieser Thematik mehr wissen, dann erfrage bei Uwe meine Mail-Adresse, ich kann hier nicht ins Detail gehen.


    Günter

    Hallo Tom


    da sich dieser Junge schon bei anderen Trainern schwierig verhalten hat, kann das Problem mit sicherheit icht bei dir liegen.


    ich würde zuerst mal das Gespräch mit der Mutter suchen, evtl. falls die Möglichkeit besteht, mit seinem Lehrer sprechen.


    Ich vermute ganz stark, dass dieser Junge bisher keine klar dauerhafte Konsequenz für sein Verhalten erfahren hat (Ich spreche aus Erfahrung)


    Ist das der Fall, dann kannst du ihm helfen.


    kündige ihm klare Konsequenzen, bei Nichteinhalten von Regeln an, und halte die dann aber konsequent ein. du musst da selbst dir gegenüber hart bleiben.


    anfangs wird er dich austesten, wenn er aber feststellt, dass er diese Konsequenzen zu seinem Nachteil werden, wird er sich ändern,
    wenn nicht ist er eh ein Fall für den Kinderpsychologen.


    Wichtig ist, dass du zwar konsequent bist, aber ihn immer wieder offen aufnehmen musst. Besprich die situation aber unbedingt mit deinen anderen spielern.
    Ich würde dir gern mehr dazu sagen, darf das aber nicht im öffentlichen Forum, da wir Kinder vom Jugendamt aus betreuen.


    Günter

    Ich hoffe, dass ich mich in der Familie durchsetze und den Ton am Fernseher abstellen kann.


    diese WM hat für mich jetzt schon kein Flair mehr


    die Fankultur, die ein grossen Anteil an einer WM hat, kommt hier überhaupt nicht zum Vorschein.


    schon traurig. mich wundert nur, dass hier nicht erheblich mehr Proteste kommen.


    hoffentlich wird wenigstens der Fussball etwas besser. ansonsten bin ich bei jeder Üertragung nur genervt.


    Günter

    Auch ich habe jetzt 2 Jahre D-Jugend hinter mir.


    die vorherigen Statements kann ich nur voll unterstreichen.


    eins aber musst du vorab beachten.


    du solltest deine Frage umgestalten: nicht: was muss ein D-jugendspieler nach 2 jahren können.


    sondern: wie ist der heutige Leistungsstand, und was kann ich von den bereits vorgestellten Zielen erreichen.


    entscheidend für deine Zielsetzung, ist doch der Leistungsstand und das grundsätzliche Vermögen (Talent) deiner Mannschaft.
    sowohl zu hohe aber auch zu niedrige Zielsetzung sollten da unbedingt vermieden werden., ausserdem kannst du die Zielsetzung ja jederzeit
    neu ansetzen. du solltes da flexibel sein.
    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich öfters korrigieren musste, manches war zu hoch, manches zu niedrig angesetzt.


    Planung ist gut und muss sein, aber vermeide die sture Einhaltung, sei flexibel.



    Günter

    Der von BerndTuS vorgeschlagene Modus wurde von mir, vor allem bei Saisonvorbereitungsturnieren, schön öfters angewendet.
    kam bei allen Trainern sehr gut an.
    dabei habe ich für die 1. Gruppenphase (praktisch Quali) eine kürzere Spielzeit als danach gewählt.


    Vorteil: durch die kürzere Spielzeit gibt es keine Extremergebnisse
    in der 2. Gruppenphase spielten gleichstarke Mannschaften gegeneinander
    jede Mannschaft macht gleichviele Spiele


    zu beachten ist jedoch die vom Verand maximal vorgeschriebene Spielzeit für Jugendmannschaften


    Günter

    Da wird man uralt und stellt fest, dass es Vorschriften gibt, von denen man nichts geahnt hat, und gegen die man ständig verstossen hat.
    Wie oft habe ich Jungs anderer Vereine mittrainieren lassen, die bei einem meiner Spieler zu Besuch waren, und gefragt haben, ob sie mitmachen können.
    war selbstverständlich.


    wie sieht das eigendlich bei den derzeit viel stattfindenden Sichtungstrainings der mittleren und grösseren Vereine aus.
    Bei uns kennt keiner diese Einverständniserklärung.
    Ich glaube da wird stillschweigend nach dem Motto verfahren: " wo kein Kläger da kein Beklagter"
    ist das eigendlich eine DFB oder Verbandsvorschrift?

    Für mich ist diese Diskussion ein hochinteressantes Thema.
    da ich mit meinen 61 Jahren eher konservativ eingestellt bin, aber selbst immer nach neuen Wegen im Kinderfussball gesucht habe, gehe ich sehr differenziert
    damit um. eine feste Meinung kann ich mir nicht bilden, dafür gibt es für mich zuviel "Für und Wider"


    wir haben in diesem Jahr D-Jugend Leistungsklasse gespielt. gegen 8 Mannschaften hätte ich ohne Bedenken nach Fair Play Modus gespielt, gegen die anderen
    3 wäre es ein Chaos geworden. Sowohl von Trainer wie Elternseite, in 2 Fällen auch von Spielerseite.


    eine Mannschaft tritt grundsätzlich so auf, wie ihr Trainer sich verhält.


    Wie klappt Fair Play bei entsprechendem Trainer und Elternschaft?


    bei Freundschaftsspielen gibt es sicherhlich keine Probleme, da suche ich mir ja die Mannschaft mit Trainer aus, gegen die ich spielen will.
    da stand ich als Schiri eh nur auf dem Platz und liess die Kinder spielen.


    Fair Ply Modus ist eine bessere Form des Bollzplatzspielens.
    Hier werden aber die Kinder, die sich nicht an die selbst aufgestellten Regeln halten, vom Spielen ausgeschlossen. wie ist das bei offiziellen Spielen?


    In diesem Forum befinden sich Trainer, die sich viel Gedanken über die Entwicklung der ihnen anvertrauten Kinder machen, ständig nach Möglichkeiten suchen,
    sich weiterzuentwickeln und die Kinder im Vordergrund sehen. gegen deren Mannschaften würde ich ohne Bedenken ohne Schiri spielen.


    aber ist das die Mehrheit? wie sieht es denn auf den Plätzen am Samstag aus.
    da gibt es Trainer, die finden seinen Jungen kampfstark, wenn er mit beiden Füssen in den Gegner springt.


    Mich erinnert das Thema etwas an die Zeit, als antiautoritäre Erziehung modern war.: Kinder müssen sich nach ihrer Persönlichkeit entwickeln, da sind Regeln, und derenEinhaltung nicht angebracht.


    für mich gibt es im Kinderfussball 3 Probleme


    Trainer


    zuviele Trainer im KiFu ohne Ausbildung
    falsche Trainerausbildung, der 1. Grundstein in der Trainerausbildung sollte der Umgang mit Kindern, Eltern,Schiri und gegnerischer Mannschaft im Vordergrund stehen.
    dieser 1. Grundstein müsste für alle Trainer und Betreuer Pflicht sein. Notfalls müsste da der Verband in die Vereine gehen.


    Elternschaft


    hier muss der Verein mit dem zuständigen Trainer vor Saisonbeginn klare Verhaltensregeln mit den Eltern absprechen. einige Massnahmen
    wurden ja schon erwähnt



    Schiri


    auf den Jugendfussball abgestimmte Ausbildung der Jungschiris (Spiel laufen lassen, sich absolut zurückhalten, nur wenn unbedingt erforderlich eingreifen usw.)



    letztendlich hängt es aber doch am Trainer, der die Richtung vorgibt.


    dank intensiver, von Anfang an, Elternarbeit, die auf das Verhalten am Spielfeldrand gerichtet war,
    auf ständiges Einwirken auf die Mannschaft, dass Schirientscheidungen kommentarlos hingenommen werden, dass zwar körperbetont, aber auf den Gegner
    Rücksicht zu nehmen ist, habe ich erreicht, dass die Mannschaft mit Elternschaft in unserer Gegend ein hohes Ansehen hat.
    In 8 Jahren erhielten wir keine gelbe Karte.


    Dass dieser Weg richtig war, zeigte mir die letzten Sekunden meiner Trainertätigkeit.
    letztes Spiel, Lokalderby, hart aber fair, umkämpft, gab es beim Stande von 0:0, nach Ablauf der Nachspielzeit einen vollkommen unberechtigen Strafstoss., der auch verwandelt wurde. Riesenenttäuschung, aber keine Beschwerden, keine verbale Entgleisungen, keine offenen Vorwürfe gegen den jungen Schiri, weder von den eltern
    noch von den Spielern.


    Trotz der Niederlage, ging ich sehr zufrieden vom Platz, angesicht dieser Reaktionen. Ich hatte doch nicht alles falsch gemacht.


    Es bedarf keiner riesigen Events, keiner grossen Umgestaltung im Fussball, um zum Fair Play zu kommen, mir ist dieses Thema eh zu hoch gehangen,
    Was wir brauchen, sind Trainer und Betreuer, die in der Lage sind diesen Gedanken vorzuleben und zu vermitteln.


    Günter

    ich bin hier mit Meinung abslut zweigeteilt


    von Seiten der Kinder sehe ich da ebenfalls absolut kein Problem. die regeln das. auf dem Bolzplatz, wo es wesentlich härter (oft wg. der Altersunterschiede)
    zugeht, klären sie das ja auch. im Trainingsabschlussspiel ist da ja auch kein Problem. Kinder haben da einen enormen Gerechtigkeitssinn.



    andererseits sind die Jungs (oder Mädels) in der F-Jugend in einem absolut lernfähiigen Alter. Und zum Fussballspielen gehört nun mal der Umgang mit
    Schiedsrichterentscheidungen. Diese, manchmal unmöglichen Entscheidungen zu akzeptieren, ist in meinen Augen ein wesentlicher Bestandteil unserer Jugendarbeit
    Und wo sollen unsere Jungschiedsrichter lernen, wenn nicht bei den Kleinsten?



    das Problem sind doch die Eltern, und manch überehrgeiziger Trainer (aber hier hab ich das Gefühl, dass es in den letzten Jahren viel besser geworden ist wohlgemerkt bei den Trainern)


    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn die Eltern direkt am Spielfeldrand standen, Hektik aufkam.


    Deshalb hab ich bei Heimspielen immer darauf bestanden, dass die Zuschauer hinter der Barriere (wir hatten zum Glück eine Laufbahn) standen.
    das waren dann fast 10 m Abstand , und die Hektik bei den Eltern kam kaum auf dem Spielfeld an.


    An sich eignet sich diese Fai Play Liga hervorragend zur Erziehung der Elternschaft.


    Günter

    hierzu kann ich dir eine persönlich stark subjektive geprägte Erfahrung wiedergeben.


    Mein eigener Sohn stand vor der gleichen Situation.


    als jüngerer Jahrgang blieb er beim Wechsel von E in D- Jugend gegen seinen Willen in der E-Jugend, da diese personell knapp war, während seine ganze Kollegen (Freunde und Schulkollegen) hochwechselten. Leistungsmässig wäre das kein Problem gewesen.
    Folge: in der Winterpause wollte er aufhören. nur meinem intensiven zureden und dem Versprechen, in der neuen Saison wieder mit seinden Kollegen spielen zu können machte er weiter.


    In der neuen Saison bestimmte die neue Jugendleiterin jedoch, dass strikt nach Jahrgängen gespielt wird.


    Folge: mein Sohn wechselte den Verein (höherklassig) und ist auch heute (1.Aktivenjahr) nicht mehr bereit in diesen Verein zurückzukehren.


    mein Vorschlag: das berechtigte Interesse des Kindes muss hier im Vordergrund stehen, da es ja vorrangig ein soziales ist.
    setz dich mit den Verantwortlichen an den Tisch und klär das.


    beachte aber auch, dass das Interesse des neuen F1 Trainers schon begründet ist , denn schliesslich hat jeder Trainer gerne gute Spieler in seiner Mannschaft. (den Vater lass aussen vor, der darf kommentieren, hat aber nichts zu sagen)


    stell bei diesem Gespräch absolut die soziale Komponente und das Kind in den Fordergrund.


    geh lieber einen kurzfristigen Konflikt ein, als ein dauerhaft unzufriedenes Kind.


    Günter

    Hallo MilkyWay,


    diese Thematik ist nicht einfach anzugehen.


    eigendlich wäre für deinen Sohn eine Individualsportart (Leichtathletik, Radfahren) das Richtige.


    andererseits bietet die Mannschaftssportart für diese Phobie eine grosse Therapiehilfe.


    Ich gehe davon aus, dass du mit deinem Sohn in ambulanter Therapie bist, wenn nicht, dann aber schnellstmöglich damit beginnen.


    Besprich dein Problem umgehend mit dem Therapeuten, er kann dir helfen und vor allem deinen Sohn auf die situation vorbereiten und begleiten.


    Gefühlsmässig würde ich meinen, dass du nicht offen genug mit der Phobie deines Sohnes nach aussen hin umgehen tust,
    oder täusche ich mich.


    du wirst mehr Verständnis bekommen als du glaubst.


    deshalb sprich ganz offen mit den Trainern bzw. Betreuern, zeige ihnen auch auf, mit welchen Reaktionen deines
    Sohnes sie rechnen können. Sie müssen darauf vorbereitet sein.


    zuerst nur Training ohne Spiel, finde ich einen guten Gedanken.


    aber geh mit ihm direkt bei der Neubildung der Mannschaft zum Training.


    er wird da mitbekommen, dass sich auch andere Kinder am Anfang etwas schwertun.
    in eine bereits gebildete Gruppe haben es auch Kinder ohne Phobie nicht immer einfach sich zu integrieren.


    ob die anderen Kinder informiert werden sollen, hängt von deren sozialen Einstellung ab, das solltest du zuerst beobachten.


    Ich persönlich würde alles dransetzten, zumindest eine Zeitlang, als Co-Trainer oder Betreuer mitzuwirken.


    dein Sohn hat dann den Halt, den er gerade in dieser für ihn wohl sehr schwierigen neuen Situation unbedingt brauch. er brauch die Begleitperson.


    ausserdem kannst du bei Problemen direkt einwirken. allein wird er es nicht schaffen.


    bei Zeitproblem würde ich auch anderweitige Trainertätigkeiten einstellen.


    mit Geduld werdet ihr es schon schaffen.


    Günter

    wenn du mich aufführst dann bitte richtig.


    ich habe gescrieben, dass dieses Thema hier für mich persönli.
    ch ein Unding war, und als ich festgestellt habe, das für andere durchaus eine Bedeutung hat, mich nicht mehr an der Diskussion beteiligt.


    das ganze als Beispiel dafür, dass die Bedeutung und Wichtigkeit eines Themas für jeden sich anders darstellt.


    ich tue meine Meinung kund, das bedeutet bei mir nicht, dass ich erwarte, dass diese Meinung von anderen übernommen werden mussl


    und wenn ich merke, dass ich auf dem Holzweg bin, dann halte ich mich draussen.


    Günter

    Hallo Andtrai


    vom Prinzip geb ich dir recht.


    als ich erstmals in diesem Forum gelesen habe, hatte ich den eindruck, da nehmen sich einige selbst und andere auf die Schippe, habe das dann als eine gewisse Ironie
    gesehen. Dann habe ich festgestellt, dass Themen dabei waren, wo ich nur den Kopf schütteln konnte, dann aber festgestellt dass das durchaus ernst gemeint war.
    Für mich nicht nachvollziehbar dass jemand mit einem Passbild Probleme hat, möglicherweise sieht der Betreffende da doch ein Problem. Wer mag das beurteilen.
    Für mich persönlich war die Diskussion um die Zählweise beim Fussballtennis für mein Verständnis ein Unding, für andere offensichtlich ein ernstes Thema.
    als ich das gemerkt habe, habe ich mich aus diskussion draussengehalten.
    andere Beiträge, die aus meiner sichtweise nicht nachvollziehbar waren, ironisch kommentiert.


    Was aber gibt mir das Recht zu beurteilen, was für andere ein ernstes Problem darstellt?
    Muss ich zu allem meinen Kommentar abgeben, auch dann, wenn ich das Thema absurd finde?
    bei Rosario hab ich mich eh gewundert wie rege hier dikutiert wurde, hier hatte ich mal die richtige Nase, und mich von Anfang an nicht beteiligt.


    wer sagt mir, dass eigene Beiträge, die für mich wichtig sind, von anderen ebenso eingestuft werden oder als überflüssigen Beitrag sehen.


    ich hab für mich vorgenommen, nicht mehr auf alles und jeden zu reagiern, bzw. bei manchen Beiträgen mit entsprechender Ironie, je nach Antwort stellt
    man dann schon fest, ob der betreffende das ernst meint.


    also nicht ausklinken sonder auswählen


    mfg Günter