Beiträge von guenter

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    Kostendeckung ohne Gewinndenken....auch beim Preis


    guter Gedanke aber naiv. wie oft warst du schon in Mitgliederversammlungen?


    als Tennis aufkam (Beckers Zeit) gingen viele Jungs zum Tennis, trotz der dort hohen Beiträge.


    Beitrag im fussballverein 1,50 DM im Monat. ab D-Jugen, vorher sogar frei. Ich hatte angeregt, diesen Beitrag zu erhöhen, um auch den Stellenwert des Fussballs mal zu verdeutlichen.


    Ich wurde fast gefressen.


    vor 3 Jahren Thema nochmals angesprochen, (inwischen schon bei 1,50€ und ab Pass) Ergebnis fast identisch. unsozial, kommen noch weniger Kinder usw.


    Günter

    ein 4:2:3:1 mit einem offensiv mitdenkenden TW


    lauxinho schreibt, dass er sehr starke, entscheidende, Jungs auf offensiven Aussenpositionen hat.
    warum soll der das entscherfen und sie zurückziehen (für C-Jugendliche ergibt das lange Wege),
    vom geschriebenen ausgehend, würde ich mit 3 Spitzen spielen.
    Daszu 1 6er und 2 Offensive. evtl. sogar mit einem hängenden Mittelstürmer.



    evtl, falls ein sehr guter 10er vorhanden ist, sind dann auch 2 6er eine Alternative.


    Da die Abwehr nach seiner Beschreibung stark ist, dürft die Umstellung auf 4er Kette nicht allzuschwer sein.
    vor Rückrundenbeginn sind dann aber unbedingt einige Testspiele erfolrderlich, kein Training ersetzt das Spiel.



    aber ich muss gestehen, dass es ssehr schwierig ist, die richtige taktische Ausrichtung zu geben, ohne die Spieler zu kennen.



    meine Sichtweise ist, die eines offensiv ausgerichteten Trainers, und meine Devise war immer: Taktik richtet sich nach dem vorhandenen Spielermaterial und
    nicht umgekehrt.


    Günter

    also ich finde , Russland kann man durchaus vertreten.


    aber bei Quatar ging es nur um Geld und Macht. Blatter sichert sich dadurch die Stimmen eines ganzen Kontinents bei der nächsten Wahl.
    Afrika hat wesentlich mehr Stimmen als z.B. Nordamerika.


    Günter

    Sehe ich genauso, wobei ich den Futsalball wegen seines Sprungverhaltens verwende und nicht wegen seines Gewichtes. Ich lasse auch gern mit den kleineren Bällen ( Handballgröße ) trainieren. Ich denke dass die Kinder hier ein feineres Ballgefühl bekommen. Außerdem passt ein kleiner Ball auch manchmal zusätzlich in die Schultasche oder den Sportbeutel, so dass der eine oder andere Junge die Pausenzeit in der Schule auch mal für ein kleines Techniktraining ala Coerver oder ein kleines Spielchen auf dem Schulhof nutzen kann



    sehe ich genauso, ausserdem gehen gerade bei F und E schwerere Bälle auf die Gelenke, gerade dann, wenn die Schusstechnik noch nicht richtig ausgebildet ist.


    nicht alle Schulen erlaufen das Fussallspielen in der Pause. Leider!!!!!!!!!!!!


    Günter

    ganz unabhängig von den Minusgraden würde ich mit F, E und D bei hart gefrorenem und unebenen Platz allein wg. der Verletzungsgefahr in die Halle gehen.
    die Vorrunde ist doch so gut wie gelaufen, da bringt ein Training mehr oder weniger auch nicht viel.
    Ausserdem ist der Spassfaktor bei den Kids erfahrungsgemäss in der Halle meist grösser (zumindest meine Erfahrung in dieser Jahreszeit)


    Tip: Ich habs schon mal geschrieben: bei Babini und F-Jugend Lufballons, Wasserbälle als Trainingsgerät, Riesenbeisterung


    Günter

    Als absoluter Hallenfreak möchte ich mich zum Thema Halle äussern. könnte auchin der Rubrik Hallentaktik stehen.


    Witterungsbedingt war ich fast immer 3 Monate in der Halle, um die 6 Hallenturniere, meistens in kleineren Schulturnhallen.


    2 mal freiwilliges Hallentraining auch während den Ferien, trotzdem immer alle da. Hallensaison war absoluter Spassfussball


    ich habe fast immer nur spielen lassen. 70% nur freies spielen, den Rest mit Vorgaben:


    jeder deckt Mann, Pressing offensiv, bei Ballbesitz alle nach vorne, bei Ballbesitz alle nach hinten, Tore zählen nur, wenn alle über der Mittellinie sind.


    gespielt wurde 2.2, 3:3, 4:4 auf Kastentore. Mannschaftszusammenstellung wechselte ständig.


    grosse taktische Vorgaben bei den Turnieren gab es nicht.


    das habe ich von F-D JUgend gemacht.


    Folge: das 1:1 sowohl offensiv wie defensiv, das Verschieben von hinten nach vorne und umgekehrt, Raumverhalten und Pressing entwickelte sich
    automatisch, Selbstverantwortung entwickelt sich automatisch.


    nebenbei entwickelte sich, obwohl das nicht das Ziel war, bei 12 Kids, die konditioellen Vorraussetzungen jedes einzelnen.


    ich war mehr Aufsichtsperson als Trainer in dieser Zeit.


    vieles was intensiv auf dem Platz trainiert wird, entwickelt sich hier automatisch. da das Verhalten in der Halle nacherher auf den Platz übertragen wird.


    das was Andre auf dem Platz fordert, habe ich praktisch in der Hallensaison gemacht, spielen lassen , ohne allzu grosse Vorgaben.


    Günter

    Klar sind 13 Spieler für ein Hallentunier zuviel.


    Aber es ist eine E-Jugend, Auslandturnier, da kannst du doch keine Spieler zu Hause lassen, sonst ist Ärger, d.h. Unzufriedenheit bei den Daheimgebliebenen
    vorprogrammiert.


    nimm alle mit, bring alle zum Einsatz, sieh die Fahrt zur Förderung der Gemeinschaft an. längerfristig gesehen bringt dir das mehr, als ein evtl. besseres Abschneiden.


    Günter

    Mensch Fussballgott,


    du kannst nicht alle Kinder gleich gut leiden,?


    den ständigen Querulanten weniger, wie den unkomppzierten Jungen, der begeistert dabei ist.


    du bist emotional beeinflussbar, wirklich noch fürs Traineramt geeignet? stark zu bezweifeln.


    wo bleibt deine Neutrallität, dein soziales Verständnis?


    solltest mal ein sozialpädagogisches Studium absolvieren, bevor du Jugentrainer machst.


    im Ernst: selbstverständlich sind Trainer nicht neutral, sie versuchen es, aber unbeeinflussbar ist keiner.


    Günterg

    Wieso ist die Wahl der Trainingstage Luxus? Ich bestimme einfach wann iich trainiere! Was will der Verein machen wenn ich zu anderen Zeiten nicht kann? Gerade eine A-Jugend wird doch wohl so spät trainieren, dass höchstens die Senioren noch tainieren oder?



    dann bestimmt aber immer noch der Senioren-Trainer . welche Tage für dich frei sind.
    und trainiert der, wie heute oft üblich 3 mal, dann bleiben dir nur noch die übrigen 2 Tage.


    aber in jedem Verein ist das ja anders.


    Günter

    Studie einer Uni, weiss leider nicht mehr welcher, ich glaube es war die Uni Saarbrücken.


    Jugendliche hören heute deshalb so früh auf mit dem Fussball (im Vergleich zu anderen sportarten), weil sie zu früh anfangen, oft schon mit 4 Jahren.


    mit 15 suchen sie eine neue Herausforderung (altersgemäss), sie haben beim fussball ja schon alles erlebt., man ist ja auch ständig auf der Suche nach was Neuem.


    Ausserdem fängt fast jeder Junge und immer mehr Mädchen mit dem Fussballspielen an, und stellt dann mit
    Beginn der Pupertät fest, dass sie mit diesem sport eigendlich ja nicht am Hut haben.


    von Bambini bis Ende A-Jugend sind es 14 Jahre - im Kindes und Jugendalter eine Ewigkeit.


    früher waren das mal 6-8 Jahre.


    mag was dran sein.


    Günter

    Kinder


    Gerade in diesem Forum sollten wir mal nicht nur die Sichtweise von Trainer und Eltern betrachten.


    Habt ihr euch schon mal Gedanken gemacht, in welcher Konfliktsitutaion die Kinder stecken.


    Jedes Kind hat doch mehrere Trainer: den Vereinstrainer, den Vater und Mutter, meistens noch denn Opa, der ja auch mal Fussball gespielt hat und Ahnunghat, und
    wenn er Pech hat auch noch einen älteren , spielenden, grossen Bruder.


    von allen wird das Kind belämmert, von jedem bekommt es einen Rat, wie es spielen muss, wo es am besten spielt, warum er besser ist als Otto und deshal mehr spielen muss
    und auch die Auswechselungen ungerecht sind.


    Da wird ein Sohn vom Vater heiss gemacht (Aussage eines Vaters vorm Spiel,) der Opa verspricht 5 € für jedes Tor, der Bruder gibt Ratschläge,
    die Mutter: lass dir ja nichts gefallen. Und kommt der Vereinstrainer, rotiert, lässt ihn in der Abwehr spielen, und wechselt ihn in der Halbzeit, obwohl er gut
    war und es 5:0 stand aus.
    Junge stinkig, mindestens 20 € Taschengeld weniger, durch den bekloppten Trainer.
    Dieses Kind muss dann zu Hause die Fragen beantworten, warum es nicht im Sturm, wie immer , gespielt hat, warum es ausgewechselt wurde, wo es doch so gut war
    usw. usw. Dann folgen die Kommentare über den Trainer.


    Was glaubt ihr, wer mehr Einfluss auf das Kind hat?????


    Und das sollen Trainer alles auffangen und in die richtigen Bahnen leiten??????????



    Bei grösseren Vereinen ist dieses Problem wesentlich geringer, da sind die Eltern ja stolz, dass ihr Sohn da spielt, ob er zum einsatz kommt oder nicht, die
    Hauptsache er gehört zu einem grosssen Verein in der 1. Mannschaft.


    wenn ein Kind unzufrieden ist ( bei einer einigermassen gut geführten Mannschaft), dann ist das meist die Unzufriedenheit der Eltern.
    Wechselgedanken kommen meist von den Eltern
    Motzeri gegen den Trainer, kommen meist durch die Eltern
    usw.


    Ich weiss auch, dass es Fälle gibt, wo das berechtigt ist. aber in der grossen Masse ist das nicht so.


    Und dann wundert sich der Trainer, dass die Jungs mal keinen Bock haben, nicht so spielen wie sie können, sich nicht an Anweisungen halten.


    Ich versteh die Kinder, die dann mit dem Fussball aufhören wollen. Vor allem in dem Alter, wo sie anfangen selbständig zu denken.und zu entscheiden.(Beginn der Pupertät).


    die hören nicht auf, weil das Training zu schlecht ist, der Trainer sie mal zu hart anpackt, oder sie ungerechtfertig auswechselt.


    persönliche Erfahrung: schwache Spieler, die weniger zum Einsatz kamen, deren Eltern aber nie auf dem Platz waren, blieben immer dabei


    Nur der Trainer, dem es gelingt, die Eltern auf seine Seite zu ziehen (überzeugen) kann im unteren Jugendbereich in Ruhe erfolgreich arbeiten.


    Ich habe gerade viele junge talentierte Trainer erlebt, die mit diesem Problem nicht klarkamen und das Handtuch geworfen haben, meist später im aktiven Bereich tätig wurden.


    Ich habe bisher keine Fortbildung erlebt, bei der auf dieses Thema ernsthaft mit Problemlösungen eingangen wurde.


    ach ja, Trainer sind ja auch alles ausgebildete Kinderpsychologen.


    meine These: Mannschaftsführung, mit allem was dazu gehört, hat heute einen höheren Stellenwert und Bedeutung wie das eigendliche Training.


    Günter






    Günter

    Als selbst Betroffener will ich mich zu diesem Thema äussern., dadurch ist meine Meinung natürlich subjektiv geprägt.


    wen es interessiert, kann unter Vereinswechsel nachschauen.


    lt. Statuten hat der abgebene Verein ein Recht auf Aufwandsentschädigung, egal wann der Wechsel erfolgt.
    ohne Freigabe Spielberechtigung ab 1.11. oder 6 Monate nach dem letzten Spiel.


    diese Regelung finde ich grundsätzlich richtig.


    von Vereinsseite würde ich bei einem Wechsel während der laufenden Saison bestehen. Gründe: Planungsicherheit für die Mannschaft, ansonsten evtl Abmeldung
    wg. fehlender Spieleranzahl mit Kosten für den Verein und vor allem wg. der dann nicht spielenden anderen Kindern bzw. Jugendlichen.


    Wechsel zum Saisonende:


    für mich 2 Möglichkeiten:


    1. Spieler war ein Quertreiber, Eltern kümmerten sich um gar nichts, setzten Jungen nur ab und holten ihn ab, keinerlei Vereinstätigkeit - Zahlung
    einer Aufwandsentschädigung


    2. Eltern bisher im Verein engagiert, evt. Trainer, Co-Trainer, Betreuer oder sogar lange Jahre Vorstandsmitglied, zuverlässiger spieler bisher
    ohne Aufwandsentschädigung


    im vorliegenden Fall handelt es sich ganz offensichtlich um einen Machtkampf unter Erwachsenen. Möglicherweise wird jetzt ein lange schwelender Konflikt
    auf Kosten der Kinder ausgetragen.


    der Verein könnte dies relativ leicht lösen, indem er einen bisher unbeteiligten Trainer, der unvorbelastet ist, einsetzt.


    hier stehen aber offensichtliche Beziehungen unter den Betroffenen im Wege.


    es gibt 4 Möglichkeiten:


    1: du bezahlt die Aufwandsentschädigung
    2. der neue Verein bezahlt die Aufwandsentschädigun
    3. du nimmst in Kauf , dass dein Sohn längere Zeit nur trainieren und nicht spielen kann.
    4. du vereinbarst mit dem Vorstand, dass dein Sohn bis Saisonende weiterspielt, dann aber ohne Aufwandsentschädigung wechseln kann.


    diese Situation habe ich mit 2 Söhnen erlebt.


    Trotz 13 Jahre Trainertätigkeit (ohne jegliche Entschädigung) bestand man auf Aufwandsentschädigung (Hintergrund Konflikt mit dem Entscheidungsträger)


    in Absprache mit meinen Söhnen, hatten wir die Sperre in Kauf genommen, wohlgemerkt war der Wechsel langfristig (1Jahr vorher) zum Saisonende angekündigt.
    Sein neuer Verein hätte die Aufwandsentschädigung bezahlt, wogegen ich jedoch strikt war. (verletzte Eitelkeid oder so ähnlich ?)
    mit Sohn aber abgesprochen, mit seinen 13 Jahren sah er das genau so.


    für den Verein hat das natürlich Folgen: mein Ältester (19 J. ) käme nie mehr auf die Idee in seinem alten Verein zu spielen, obwohl die ihn ganz gut gebrauchen könnten.



    Nachtrag: da dein Sohn erst 2 Jahre im Verein ist, hatte der Verein ja bisher keinen allzu hohen Aufwand, dies solltest du in Gesprächen vermitteln,
    und dadurch die Aufwandsentschädigung drücken können.
    Günter

    nee, nee, Germancoach,


    so geht es doch wohl nicht, Meinungen kundtun und sich dann bei Gegenwind verpissen. (Entschudldiung ist halt auch fussballersprache)


    dich hat hier keiner persönlich angegriffen, nur das geschriebene teilweise kritsich gesehen. so ging es wohl schon allen, die hier länger im
    Forum sind, aber deshalb direkt den Schwanz einziehen.?


    wenn wir Dorftrainer so empfindlich wären, hätten wir wohl schon alle längst das Handtuch geworfen. da müssen wir ganz andere Sachen durchstehen.


    viele deiner Beiträge passen aus meiner Sicht nicht hierhin. Sie gehörten wohl eher in einen Lehrstab, der Ausbildungskonzepte und Richtlinien entwickelt.


    du verkomplizierst den KIFU. Oft hab ich den Eindruck, du bist ein Papiertiger und nicht ein KIFU-Trainer, der ständig an der Front steht.
    vielleicht aber auch nur der, der alles was er weiss, meint kundzutun, und seien es banale Sachen, die eigendlich jeder kennt. Z.B. Schuhe binden.


    Günter