Beiträge von guenter

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    Darauf willst Du zwar wahrscheinlich nicht raus aber weil ich es so bescheuert finde und es hier irgendwie passt: Bei uns im Verein sind Kinder (angefangen bei den G und F-Junioren) die Torprämien von den Eltern kriegen.


    Paul, du hast vor allem Oma und Opa vergeessen, und manchmal auch noch die Paten.
    ist aber fast so alt wie der fussball, jedoch schlimmer geworden, bin fast immmer fast explodiert, wenn ich das mitbekommen hab.


    hab einen F gehabt, der bekamm vom Opa 5,--€ pro Tor, hab extrem schwachen Gegener ausgesucht, ihn Mittelstürmer spielen lassen.
    Opa musste 50,-- € zahlen und hat dumm gekuckt.


    in harten Fällen (Eltern konnte ich noch meist überzeugen, Oma und Opa weniger) hab ich das Kind nur noch in der Abwehr spielen lassen,
    und ihm das so lange angedroht wie er Geld für ein Tor kriegt, oder das Geld in die Mannschaftskasse fliesst.
    gab dann meist Streitgespräche mit Opa oder Oma, dass mich das nichts anginge mit meiner Antwort dass es dann sie nichts anginge wo ich ihren Enkel spielen lasse.


    bei diesem Thema hatte ich eine absolute Allergie entwickelt.



    aber noch was zum eigendlichen Thema:


    ich finde absolut nichts verwerfliches dabei wenn ein absolut talentiertes Kind höherklassig wechselt und dabei Vorteile in Kauf nimmt.
    sei es Arbeitsplatz für Vater oder Mutter, sei es, wenn er selbt Jugendlicher ist einen Ausbildungsplatz bekommt usw.


    was ich nicht nachvollziehen kann, ist dass ein höherklassiger Verein überhaupt Kinder aufnimmt, die nur wegen einem Handy oder ein Paar
    Fussballschuhe wechseln. armer Verein.


    Günter


    Günter

    Hallo Jose,


    mal ne Überlegung in eine andere Richtung,


    frag doch mal bei eurer B oder A Jugend an. dort gibt es sicher einige, die sich bestens auskennen.
    mit etwas Glück bekommst du dann auch noch 1 oder 2 Helfer bei eurem Turnier.


    die Jungs sind für sowas immer zu haben, in diesem Metie sind sie mit Sicherheit eher für die Vereinsarbeit zu begeistern
    als beim Rostwurstverkauf.


    hab das schon bei anderen Vereinen beobachtet, wie sich Jungs dieser Altersgruppe mit viel Engagement einbrachten.


    Günter

    Bei ihm ist ja wie eh und je Schlapperluck angesagt.


    deshalb spielt der ja auch im Tor und nicht im Feld.


    Aber was trägt der datrunter??


    und schon sind wir wieder bei der Berechtigung des Fragestellers, also Thema bitte etwas ernster nehmen.


    Günter

    nur ob diese hautverträglich ist?


    dann bietet sch die schneeweisse Unterhose Format Schiesser lang an.


    alles wollte ich in meinem Beitrag nicht anschneiden, dann wäre er doch zu lang geworden, aber dein Einwand zeigt doch, dass wohl noch mehr zu berücksigtigen ist. ich wollte jedoch zuerst nur mal auf das Wesentliche eingehen


    Günter

    ...na klar zieht Mann Slip drunter, wegen Schüttel - oder Flugobjekt. Oder schnallst du ihn rum?


    etwas zu banal beantwortet.


    da ich momentan Zeit habe werde ich doch etwas differenzierter an diese für mich komplexe Frage herangehen.


    Zuerst müsste mal geklärt werden, ob die Sporthose mit Einsatz oder ohne ist.


    Ist sie mit Einsatz stellt sich die Frage, ob der Einsatz bereits als Unterhosenersatz zählt. Dies ist letzendlich vom Deutschen Sportbund noch nicht geklärt.


    Nehmen wir nun aber mal an, dass dem so wäre, dann wären das ja keine 3 sondern 4 Hosen.
    Und schon wächst die Bedeutung der Frage.


    dann stellt sich die Frage, welchen Druck bzw. Belastung die Hosen aushalten müssen, es soll da Unterschiede geben.


    Zur erhöhten Gewichtsfrage bei 4 Hosen komme ich noch.



    bei Sporthosen ohne Einsatz sollte das Tragen einer Unterhose eher mit ja zu beantworten sein (siehe Eismann-Begründung.


    nun zur bedeutenden Frage: welche Unterhose wird gewählt? eine eng anliegende (hier böte sich auch eine Badehose an), schwere Boxershorts,Schiesser spezial oder gar ein seidener String. Dieser ist natürlich aus Gewichtsgründen und der damit besseren Schnelligkeit bei der 4 Hosenlösung sehr zu empfehlen.


    mein Geheimtip: Einsatz bei der Sporthose heraustrennen (vom DFB erlaubt) seidener String unter die Radlerhose,
    hier kommt dann aber möglicherweise (Gründe wurden ja schon erwähnt) die Eismann Anschnallmethode zur Anwendung.


    diese Ausführungen sind nur auf einen männlichen Sportler bezogen.
    Leider fehlt mir bei den weiblichen fussballern zuviel Hintergrundwissen, als dass ich mich dazu äussern könnte.


    Vielleicht können da aber andere Forumsmitglieder weiterhelfen.


    Auch eine vermeintlich einfache Frage bedarf doch intensivster Betrachtungen


    Günter

    Schwachsinn


    6 F-jugendmannschaften im Dorfverein gibt es nicht.


    entweder definierst du Dorf anders als ich, oder ihr seit eine riesige Spielgemeinschaft aus vielen Dörfern.


    Dorfverein für mich, ist ein Verein der Mühe hat, für jeden Jahrgang 2 Mannschafen zu melden, also maximal 2 F-Jugend, 2 E Jugendmannschaften
    und später froh ist noch eine B und 1 A Jugend zu haben.


    Günter

    ich habe natürlich meinem Kind die Wahl überlassen und ihn auch darauf aufmerksam gemacht welche Folgen es haben wird.Er sagte mir und das nicht nur einmal,dass er keine Lust habe auf der Bank zu sitzen und Fußball spielen will.Wir sprechen hier über einen noch 8 Jährigen


    mein Sohn war damls 9 Jahre, auch er sagte mir des öfteren, dass er in der neuen Saison keine E-Jugend sondern mit seinen Freunden in der D-Jugend spielen will.
    Ich war es aber letztendlich der ihn zum Vereinswechsel beeinflusst hatte.


    in diesem Alter übernehmen sie ganz schnell die Meinung ihrer Eltern. die Folgen können sie ja gar nicht abwägen. Auch ich als älterer Vater konnte das ja nicht.


    ich finde auch deine Gedanken und deine Vorgehensweise was die beiden Jugendmannschaften und die Jugendleitung betrifft vollkommen richtig.
    darum geht es aber nicht.


    Auch ich habe damals gesehen, aufgrund meiner langjährigen Erfahrung, dass die Entscheidungen der Jugendleitung und Vorgehen des Trainers
    langfristig negative Folgen haben.
    Wurde auch bestätigt: in der D-Jugend noch 18 Spieler, in der A-Jugend nicht mehr genügend Leute für eine Mannschaft.


    Es gibt hier wenige, die dein Problem so gut nachvollziehen können wie ich, ich weiss auch, dass jeder Fall anders liegt,
    ich wollte dir nur einen Überlegunganstoss geben, nicht deine Situation (so wie ich damals) sondern die möglichen Folgen für das Kind
    in Betracht zu ziehen.


    Kritikpunkt: Mir ist klar, dass du von Vaterseite das beste für dein Kind willst, aber aus deiner sicht. In deinen letzten Statements lese ich überwiegend
    wie deine Vorstellungen aussehen (die ich ja für richtig finde), deine Vorgehensweisen. Ich sehe mich darin wieder, aber aus heutiger Sicht frage ich mich:
    war meine Entscheidung die richtige für das Kind?? Inzwischen zweifle ich, nicht aus fussballerischer Sicht, da ging er seinen Weg.
    Gibt es nicht aber wichtigere Sachen??


    Günter

    ich steige in den Gesamtenor nicht mit ein.


    ich habe nochmals alle Kommentare von Propolis kurz überflogen.mag sein dass ich dadurch nicht alles gelesen habe.


    aber es geht fast ausschliesslich um seine Vorstellungen, seine Ansprüche, sein Wunschdenken, seine Verletzbarkeit und ähnliches.


    wo bleibt aber das Kind??


    wo steht was, was der Junge wirklich will (vielleicht hab ich das ja überlesen, kann sein) wurde ihm klar gemacht, welche Folgen ein Wechsel für ihn dauerhaft hat?
    oder übernimmt er die Vorstellungen des Vaters, was an Sich ja normal ist.


    sind dir Propolis die Folgen für dein Kindes bei einem Dorfverein bekannt?


    überleg dir genau, im Interesse deines Jungen, was du machst, entscheide nicht aus deiner Interessenlage.


    Ich weiss wovon ich rede, ich genauer mein Sohn hat Lehrgeld bezahlt. für die übereilte Massnahmen seines Vaters.


    Fall: D-Jugend, mein Sohn 1 Jahr jünger, spielte von Anbeginn an immer in dieser Mannschaft (leistungsmässig auch kein Problem)
    vom Fussball keine Ahnung habende Jugendleiterin entschied dann, dass er nicht mehr mit seinen Freunden und Schulkameraden spielen soll, sondern in der E-Jugend
    bleiben muss, mit deren Jungs er nichts am Hut hatte.


    Aus heutiger Sicht habe ich überreagiert, Sohn sofort beim Nachbarvein angemeldet, anstelle mal abzuwarten.


    gut, mein sohn schaffte es, dann bis B-Jugend Regionalliga.


    Aber der Kontakt zu seinen Kollegen (Freunde?) ging nach und nach in die Brüche. Heute, mit 19, hat er keine engeren Kontakte mehr ins Dorf.


    Deshalb frage ich mich heute oft, was es das Wert.?


    Hätte ich nicht mehr meinen Sohn und dessen Interesse, anstatt meiner Empfinglichkeit in den Fordergrund stellen sollen.


    etwas abwarten und dann geduldig gegen eine (aus meiner Sicht) unfähige Jugendleiterin) agieren sollen? z.B. bei der nächsten Wahl kandidieren?


    vergiss auch nicht, Eltern reden dir oft schön ins Gesicht, wenn es darauf ankommt, stehst du alleine da, dann verfolgen sie die Interessen ihres Kindes.


    wie gesagt, meine Meinung ist geprägt aus eigener Erfahrung, was besser oder richtiger ist, mag ich nicht zu bbeurteilen.


    Günter

    vor einigen Jahren habe ich mich intensiv mit diesem Thema befasst und bei Verantwortlichen nachgefragt, ob keine Änderung möglich ist.


    folgende Argumente wurden mir genannt


    1. Saisonbeginn nach den Ferien: den Mannschaften muss man 14 Tage Vorbereitungszeit nach den Ferien geben


    2. Herbstferien: da hier immer einige Kinder in Ferien seien und die Mannschaften nicht komplett seien, wäre von vielen Vereinsverantwortlichen
    hier eine Pause gewünscht, man könte ja sehr spät angesetzte Termine (Ende November, Anfang Dezember) mit einverständnis des Gegners in die
    Herbstferien vorverlegen.


    hatte mal rumgehört: die Trainer, die in den Herbstferien wegfuhren, fanden die Regelung gut, die anderen schlecht, mit Ausnahme der Erfolgsgeilen.
    man kennt sich ja..




    3. frühes Ende im Mai: hier wurde der Rahmenspielplan genannt (?) evtl. Entscheidungsspiele, Aufstiegspiele, Kreismeisterschften, Verbandsmeisterschaften
    ausserdem würden Ende Mai und Juni und Anfang Juli die Vereine ihre Sportfest abhalten (Einnahmequelle)

    warum oft im Spätherbst Wochenspiele angesetzt werden und nicht direkt im September und Mai, also in den guten Jahreszeiten
    bekam ich keine Erklärung ausser: Fussball ist nicht nur ein Schönwetterspiel.



    je nach Wetterlage ist diese Diskussion im November oder bei Rückrundenbeginn Ende Februar immer wieder im Gange, und es ändert sich nichts.
    es wird sich auch nichts ändern, da die Interessen der Beteiligten zu unterschiedlich sind. meine Erfahrung und das seit zig Jahren.


    Günter

    - aber bestimmt nicht alles besser



    das wollte ich um Gottes Willen nicht sagen,


    ich wollte mal etwas überspitzt darstellen, dass zwischen dem Trainer von damals und heute in den Anforderungen Welten liegen.


    mit dem was damals bei der B-Lizens abverlangt wurde, würdest du heute keinen C-Breitsport-Lehrgang erfolgreich absolvieren.


    interessant war, im Laufe der Jahre die ganze Entwicklung /manchmal auch Fehlentwicklungen) mitzumachen.


    Günter

    dizzycow


    ein dickes Lob für diesen Einfall.


    was man heute aber als Trainer nicht alles tun muss.


    das war vor 40 jahren doch einfachen
    r


    : ohne grosse Vorbereitung ins Training, trainiert, Aufstellung gemacht, wer nicht aufgestellt war, spielte halt nciht, musste aufs nächste mal hoffen. 3 Autos organisiert und f
    fertig ab. Eltern keine beim Spiel, mussten ja arbeiten. Vereinswechsel gab es nicht. wer spielen wollte, musste sich anpassen oder aufhören, Kinder gab es ja genug.
    grosse Taktik gab es eh nicht, da der Trainer davon auch nicht viel Ahnung hatte. die Hauptsache es wurde trainiert und gespielt.


    einen grossen Vorteil gegenüber heute gab es aber: die Jungs waren jeden Tag 2-3 Stunden auf dem Bolzplatz.



    Günter

    Futsal muss nicht eine reine Hallensportart bleiben.
    auch Tuniere auf dem Feld (kunstrasen) werden kommen, allein wegen der zurückgehenden Kinderzahl in den ländlichen Gebieten.


    auch Handball war ursprünglich ein reines Feldspiel, jetzt nur noch in der Halle.


    Soweit wird es im Fussball wohl nicht kommen, aber gewisse entwicklungen sind nicht mehr aufzuhalten.


    Günter

    schnelles und präzieses spiel, wie verträgt sich das mit der altersaussage von 6 bis 50 jahren ? wenn es schnell und präzise ist, muß ich doch gute konditionelle und koordinative voraussetzungen


    ein Futsalball lässt sich in der Halle leichter und schneller verarbeiten, dadurch ist ein schnelleres Abspiel möglich also schnelleres Spiel.


    ganz wichtig ist ein gutes Passspiel. deshalb auch sehr gut für 50järige geeignet. kondionell Problem she ich da nicht so im Vordergrund.



    ein Problem könnten die Regeln sein, sowohl für Schiris als auch für Spieler.



    ich hatte mit dem Futsal nach den allgemeinen Hallenregeln gespielt, natürlich ohne reingrätschen oder reinrutschen. kam sehr gut an.


    ich bin überzeugt, dass sich Futsal in der Halle auf Dauer durchsetzten wird. evtl eine eigene Spezialisierung sich herauskristallisiert. es wird aber Dauern.


    Wer hätte früher geglaubt, dass es mal Hallenweltmeisterschaften gibt, da haben sich auch ganz spezielle Hallenfussballer entwickelt.


    ich stimme vielem was Andre geschrieben hat zu.


    Günter