Beiträge von guenter

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    Ansonsten: Angenommen wir reden von einen unfitten Kind, was übergewichtig ist.
    dann finde ich es besser es spielt so etwas und bewegt sich, als das es nur mit den Gamepad
    vor der Glotze sitzt.


    stimmt, aber zeig mir eines dieser Kinder, das wenn der erste Spassfaktor vorbei ist, da intensiv dabei bleibt und fitter wird, bzw abnimmt.


    es wird dadurch auch keiner zu einem besseren Fussballer.


    trotzdem finde ich das Spiel gut, es hat mit Sicherheit einen grossen Spassfaktor, und es ist ein Spiel für die ganze Familie.


    vielleicht animiert es auch einen, den realen Fussball auf dem Platz kennenzulernen.


    meine beiden Söhne (19 und 13) spielen seit Jahren am Wochenende Fifa, obwohl sie fast jeden Tag auf dem Platz sind.


    also eine Diskussion Für und Wider ist in meinen Augen quatsch. andere spielen halt Monopoly.


    Günter

    "Ihr Kind hat probleme beim Fussballspielen, und möchte viel mehr.
    Ich denke das liegt an den X-Beinen. Gehen sie doch mal zum Arzt"



    wir liegen schon auf der gleichen Welle.


    nur wer so wie oben beschrieben an Eltern rangeht, stellt seine elternarbeit ja wohl besser direkt ein. ich hab hier schon die positive Vorgehensweise
    vorausgesetzt.


    der Nachteil, wenn man sich mit vollem Namen hier anmeldet, ist dass man auch Erfahrungen gemacht hat, die ich jetzt hier gerne als Beispiel
    bringen möchte, aber nicht kann. ich glaub du verstehst mich.


    Günter

    , bei den Minis wird mit 4er Light Bällen gespielt. Von F bis D-Jugend dann mit 4er Bällen mit 340-390g Gewicht. Ab C-Jugend dann mit normalen 5ern. Ehrlich gesagt finde ich diese Regelung durchaus sinnvoll, da durch den 4er Ball die Ball-Fuß-Proportionen ähnlich wie die bei einem Erwachsenen mit 5er Ball sind. Das hat m.E. durchaus seine Vorteile hinsichtlich der Technikerlernung. Also für die Kinder finde ich diese Lösung gut, aber als Erwachsener mit nem 4er zu spielen ist Gewöhnungssache


    bei uns in Rheinland-Pfalz und im Saarland ist es genauso.
    und ich finde die Regelung sehr gut (auch wg. der Gelenkentwicklung)
    für mich als Trainer hatte ich immer einen normale 5er dabei.


    Günter



    der einzig richtige Weg, aber ich gehe doch davon aus, dass dies schon so oder ähnlich geschehen ist, und die Eltern nicht darauf reagierten.
    sollte das so sein, dann du muss sich ein Trainer anschliessend zurückhalten.


    Günter

    ich bin einen Weg gegangen, bei dem ich mir nicht ganz sicher war ob es klappt, aber es hat geklappt und wie.


    nicht jeder wird sich damit identifizieren können, abr das ist ja in allen Bereichen so.


    Ich habe gute Erfahrungen aus längerer Vergangenheit und den Erkenntnissen von heute kombiniert.


    im Stand oder nach gewisser Zeit auch aus leichter Bewegung habe ich in der F und 1. Jahr E das reine Stoppen in allen Variationen geübt.


    Stoppen heisst: der Ball liegt nach der Stoppübung, egal ob mit Kopf, Brust, Oberschenkel oder Fuss ruhig vor dem Spieler.


    dabei auf korrekte Ausführung Wert gelegt.


    ab älterm E-Jugendjahrgang ging ich langsam und ab D-Jugend voll dazu über, aus dem Stoppen in die Ballverarbeitung aus der Bewegung und für die
    Bewegung überzugehen.


    d.H. der Ball wurde nicht mehr zum Ruhen gebracht sondern in der Ballannahme direkt für die nächste Aktion vorbereitet.


    Beispiel: ein Pass wird mit dem linken Fuss in der Annahme direkt so vor den rechten fuss gespielt, dass sofort der Pass oder Schuss erfolgen konnte.


    von anfang an immer dabei auf beidfüssigkeit geachtet.


    dazu bedarf es natürlich auch eines gewissen Ballgefühls, das habe ich dadurch erreicht, dass in jedem Training mindestens 10 Minuten Jonglieren in jedem
    Training angesagt war.


    Kein Zeitverlust, da die Jungs fast immer 10 Minuten vorher auf dem Trainingsplatz waren, nicht rumgebolt haben, sondern sich den Ball nahmen und bis Trainingsbeginn
    ohne Druck jongliert haben.


    nach diesen 6 Jahren waren auch die absolut untalentierten (fussballerisch gesehen) in der Lage, den Ball einigermassen vernünftig zu verarbeiten.


    Nebeneffekt (d.h. für mich jedoch ganz wichtig) Diese wurden viel häufiger angespielt, als ich das bei den schlechteren der anderen Mannschaften gesehen habe.


    dass ich bei diesen Übungen gleichzeitig das Passpielen mit einbezogen habe ist ja wohl selbstverständlich.


    es war auch von vorneherin in der Planung, dass ich die Jungs bis Ende D trainiere.


    ich bin aber auch davon überzeugt, dass diese Vorgehensweise in einer C-Jugend, die zuvor vielleciht kein Grundlagentraining hatte, dies in einem Jahr
    durchgezogen werden kann.


    die dazugehörenden Übungen waren natürlich auf das jeweilige alter abgestimmt.


    Dorfverein, bei der alle 2/3 der Jungs Fussball spielten, also vom kleinen Talent bis zu dem, dem du eigendlich sagen müsstest, er solls mal mit Schach probieren,
    die aber alle mitgezogen wurden. aber das kennen ja viele hier.


    Günter

    ich bin einen Weg gegangen, bei dem ich mir nicht ganz sicher war ob es klappt, aber es hat geklappt und wie.


    nicht jeder wird sich damit identifizieren können, abr das ist ja in allen Bereichen so.


    Ich habe gute Erfahrungen aus längerer Vergangenheit und den Erkenntnissen von heute kombiniert.


    im Stand oder nach gewisser Zeit auch aus leichter Bewegung habe ich in der F und 1. Jahr E das reine Stoppen in allen Variationen geübt.


    Stoppen heisst: der Ball liegt nach der Stoppübung, egal ob mit Kopf, Brust, Oberschenkel oder Fuss ruhig vor dem Spieler.


    dabei auf korrekte Ausführung Wert gelegt.


    ab älterm E-Jugendjahrgang ging ich langsam und ab D-Jugend voll dazu über, aus dem Stoppen in die Ballverarbeitung aus der Bewegung und für die
    Bewegung überzugehen.


    d.H. der Ball wurde nicht mehr zum Ruhen gebracht sondern in der Ballannahme direkt für die nächste Aktion vorbereitet.


    Beispiel: ein Pass wird mit dem linken Fuss in der Annahme direkt so vor den rechten fuss gespielt, dass sofort der Pass oder Schuss erfolgen konnte.


    von anfang an immer dabei auf beidfüssigkeit geachtet.


    dazu bedarf es natürlich auch eines gewissen Ballgefühls, das habe ich dadurch erreicht, dass in jedem Training mindestens 10 Minuten Jonglieren in jedem
    Training angesagt war.


    Kein Zeitverlust, da die Jungs fast immer 10 Minuten vorher auf dem Trainingsplatz waren, nicht rumgebolt haben, sondern sich den Ball nahmen und bis Trainingsbeginn
    ohne Druck jongliert haben.


    nach diesen 6 Jahren waren auch die absolut untalentierten (fussballerisch gesehen) in der Lage, den Ball einigermassen vernünftig zu verarbeiten.


    Nebeneffekt (d.h. für mich jedoch ganz wichtig) Diese wurden viel häufiger angespielt, als ich das bei den schlechteren der anderen Mannschaften gesehen habe.


    dass ich bei diesen Übungen gleichzeitig das Passpielen mit einbezogen habe ist ja wohl selbstverständlich.


    es war auch von vorneherin in der Planung, dass ich die Jungs bis Ende D trainiere.


    ich bin aber auch davon überzeugt, dass diese Vorgehensweise in einer C-Jugend, die zuvor vielleciht kein Grundlagentraining hatte, dies in einem Jahr
    durchgezogen werden kann.


    die dazugehörenden Übungen waren natürlich auf das jeweilige alter abgestimmt.


    Günter

    Es erweist sich wohl als sehr schwierig, mit den Eltern darüber zu sprechen, die wollen es nicht hören oder verstehen es einfach nicht


    Halte dich etwas zurück, du hast die Eltern darauf hingewiesen, dann ist es deren Angelegenheit, mit dem Kind einen Arzt aufzusuchen.
    Bei körperlichen Schäden solltest du bei einer 11jährigen nicht in die Verantwortung der eltern eingreifen. auch wenn es dich noch so sehr juckt, was ich vollkommen nachvollziehen kann. aber mehr kannst du und solltest du nicht tun.
    Günter

    Viele laufen oft unbewusst in Bögen an, z.B. von rechts kommend, dann aber ein linker Bogen um von links kommend mit rechts zu schießen.



    das hat nichts mit Schusstechnik, sondern mit Unvermögen, im besten Falle mit Nichttrauen den Ball mit dem schwachen fuss zu spielen.


    Schusstechnik bedeutet für mich: wie und zu welchem Zeitpunkt treffe ich den Ball, und das wird den Kids nicht mit Worten erklärt sondern vorgemacht.


    vorgemacht, geübt, korrigiert, und das beidfüssig, dann haben die Kids das schnell drauf---zumindest meine Erfahrung.


    nochwas, wenn ich bei einigen Mannschaften das Abschlusstorschiessen beim Warmmachen sehe - das reinste Gebolze -fester Schuss, egal wohin.
    da wird der Tormann warm vom Ballholen.


    Günter

    Ich benutzte auch einige DFB Übungen und binde sie in die Pyramide ein.
    Da mein Arbeitsweg an fast 10 Sportplätzen vorbei führt, halte ich häufiger mal an und schaue mir das Training der anderen Vereine an.
    Die Übungen, die ich dort sehe und in die Pyramide mit einbinden kann, übernehme ich ebenfalls.
    Hauptsächlich entnehme ich die Übungen aus den Coerver-Videos. Da ich schon seit über 20 Jahren Kinder- und Jugendmannschaften trainiere, bin ich auch kreativ genug, um die Übungen der Videos auch weiter zu entwickeln.


    Hallo Dirk


    obiger Abschnitt gibt mir den Anlass deine Argumentationen für Coerver aus einem etwas anderen Gesichtspunkt zu sehen.


    krass ausgedrückt hab ich dich oft so gesehen, dass hier stur einer eine Richtung hat und ansonsten mit Scheuklappen durch die Gegend rennt.
    (ich habs bewusst jetzt übertrieben, um den Unterschied zu verdeutlichen)


    Nachdem was du oben beschrieben hast, ist es für mich egal welcher Konzeption du dich verschrieben hättest, du bist konsequent vorgegangen,


    hast aber, und das ist für mich ganz wichtig, die Augen links und rechts offengehalten, offensichtliche gutes übernommen und in 20 Jahren mit
    Sicherheit deine Grundkonzeption mit deiner dir eigenen Trainerart ergänzt.


    Ich bin überzeugt, dass dein Training heute anders aussieht, als zu Beginn nach Coerver Lehrgang, das ein oder andere von Coerver aufgrund deiner gemachten Erfahrungen auch kritisch beurteilen kannst.


    Du hast das, was ich bei vielen Trainern (die Masse ist nicht im forum) vermisse: eine Konzeption gefunden, mit der du dich voll identifizieren kannst, und das ist halt die Coerver Methode, und die lebst du. bei der langen Trainerzeit dürfte auch die finanzielle Seite keine rolle spielen-.


    die Gefahr die ich sehe, dass ein Jungtrainer (hat nichts mit Alter zu tun) glaubt, dass wenn er sich bei Coerver einkauft auch schon Trainer wäre (gilt für mich auch
    bei der DFB-Lizens).
    eigene Erfahrung und für mich das allerwichtigste was du gemacht hast, ständig umschauen was anderswo abgeht und vor allem selbst kreativ wird, ohne seine
    Grundkonzeption zu ändern,.


    Günter


    .
    .

    Milchmädchenrechnung


    die Vereine bekommen für tätige DFB-Lizenstrainer Geld vom DFB, das ist mittelfristig mehr als die entstandenen Kosten.


    dadurch können sie überhaupt oder etwas mehr Aufwandsentschädigung zahlen.


    Aktiven - Trainer können ihren Lehrgang durchaus selbst finazieren. selbst wenn sie unterste Klasse trainieren, haben sie das spätestens in 2 Monaten
    wieder drin


    auch bei Jugendtrainern in ab mittelgrosser Verein ist das meist so.


    wo aber sind nebem dem mehr oder besser wissen, finanziellen Vorteie bei Coerver?



    Günter

    Es geht hier um die Schusstechnick


    ganz einfach: vormachen, nachmachen lassen, korrigieren, bei entsprechender Zielsetzung (Kleintore, Kegel , Toprpfosten usw.
    und dann üben, üben,


    wer Fangnetze hat, kann diese ganzen Übungen aus geringer Entfernung machen, ohne lange dem Ball hinterzulaufen


    nicht alles ´so kompliziert machen


    aber dazu muss man aber als Trainer in der Lage sein, dies auch korrekt vorzumachen, ob es da aber nicht bei einigen hapert?


    im untersen Jugendbereich brauchen wir Trainer, die vormachen können,das geht nicht theoretisch, dann lernen es die Kinder sehr schnell.


    Günter


    .

    Ich habe schon in der G Kopfbälle trainiert - mit Luftballons aber Kopfball ist Kopfball.


    Otto ich stimme dir zu.


    im Bambinialter wird meines Erachtens nach beim Hallentraining die Vorteile des Einsatzes von Luftballons stark unterschätzt.


    Neben dem grossen Spassfaktor werden hierbei viele Sachen angesprochen: Auge, Koordination, Gefühl, und ganz wichtig wirkt es der natürlichen Angst
    entgegen. Dies habe ich vor allem dann festgestellt, wenn der Ball mit dem Kopf gespielt werden durfte. Es wurde zur Normalität den Kopf einzusetzten, wenn es darum ging, den Lufballon ähnlich wie beim Jonglieren nicht auf den Boden kommen zu lassen.


    Bei uns im Haus lagen in der Winterzeit immer Luftballons rum, mit denen immer wieder gespielt wurde,# hat auch mir viel Spass gemacht.


    das hat angefangen als mein Junge 2 Jahre alt war.


    pbwohl er nicht der grösste ist, hat er im F und E Jugendalter viele Kopfballtore gemacht. Timing passte einfach und er hatte keine Angst zum Kopfball.
    ausserdem hat er das beste Gefühl für den Ball in seiner Altersklasse.


    ich führe das auf das intensive Spielen mit dem Luftballon zurück.


    speziell auf das Kopfballspiel bezogen: bis zur C-Jugend bin ich gegen intensives Kopfballtraining mit einem Lederball, aber hier gibt es ja die Möglichkeit
    Gummibälle oder in der Halle Wasserbälle zum einsatz zu bringen. Für mich hatteich eine positive Entwicklung bei den Jungs gesehen.


    Stelle jetzt in der C-Jugend fest, dass die Angst zum Kopfball zu gehen bei diesen Jungs geringer ist als bei vergleichbaren.

    muss doch noch was von mir geben, ob pädagogisch, distanziert oder sonstwas,


    entscheiden für mich ist, dass du als Trainer eine Beziehung zu deinen 'Spielern herstellen kannst.


    Beispiel: Spieler N. nervt das ganze Training, hat offensichtlich keinen Bock. Irgenwann von mir: du nervst, ich wäre fro du wärst heute daheimgeblieben. so braucht du nicht mehr zu kommen.


    nach dem Umziehen steht er an meinem Auto. Ich: Aha, das ganze Training stören und jetzt soll ich dich nach Hause fahren.


    Antwort:(frech grinsend) nee, ich schlaf heute bei euch (bei meinem sohn)


    eins muss ich jetzt vorrausschicken, wenn die Jungs bei mir zu Hause waren, über Fussball wenig gesprochen wurde.


    Abends dann Dart gespielt, ich hab verloren, konnte es mir nicht verkneifen zu sagen: Beim nächsten Training gibst übrigens Zoff.


    Antwort: dann erzähl ich vom Dartspiel.


    nächstes Training: Ihr könnt euch ja ans letzte Training erinnern. Heute zeigt euch N. wie man ein vorbildliches Trainingsverhalten zeigt. ( alle grinsten)


    Es wurde ein Training vom feinsten.


    soviel zum Thema Respekt. entweder ist er da oder er ist nicht da. da hilft auch keine Distanz, kein über den Sachen stehen, da zählt nur, welchen Bezug hab
    ich zu den Kids aufgebaut. (ob das Möglich ist, wenn ich die Jungs nur an den Trainingstagen und zum Spiel sehe, kann ich nicht beurteilen(


    ach so, es war D-Jugendatler.


    Günter.

    Ein alter Trainer (Mitte 40), der die Sprache , der Kids wohldosiert spricht
    und ein junger Trainer (Mitte 20), der distanziert und pädagogisch vorgeht.


    gallo Oliver, jetzt voll erwischt, aber


    für mich(61) ist ein Trainer mit 45 kein alter Trainer, oft Vater von Kindern im entsprechenden Alter und weiss was da abgeht.



    ein distanzierter Trainer, der hochpädaggisch (allgemine pädagogisch versuchen wir ja alle irgendwie vorzugehen) in einem Dorfverein vorgeht
    wird in der Regel auf massive Probleme stossen.


    wohlgemerkt; es gibt Ausnahmen, gott sei dank, sind es immer noch die handelnden Personen, die entscheidend sind.


    ich bin natürlich geprägt: Jungs , die bei mir im Haus ein und ausgehen, die ich auf jedem Fest treffen (ist halt im dorf so) mit denen ich auch mal Schlitten fahren ging
    (nicht im Training) im Freibad begegne, bei denen kann ich im Training nicht distanziert kommen, die könnten damit gar nicht umghen, im Gegensatz zu meine konsequenten Forderungen.


    Günter


    Günter

    zu diesem thema muss ich mich einfach äussern:


    die heutige Jugend ist in der Verantwortung beim Fahren in der grossen Masse viele verantwortungsbesusster als zu meiner Zeit ( ich bin 61)


    damals ist kaum einer nach Training und Spiel ohne die betreffende Promillezahl heimgefahren.


    das erlebe ich heute ganz anders.


    Klar gibt es auch die anderen heute, aber die erreichst du auch nicht mit den betreffenden Filmen mit anschliessender Belehrung.


    mag sein dass ich vom Dorf bin, aber ich erlebe es fast jeden Tag: Ich bin heute am fahren, darf nichts trinken, oder ich hol den Schlafsack mit, komme
    heute nicht heim.
    , oder werde nachts um 4 angerufen: kannst du uns abholen kommen.


    deshalb halte ich von der Verbreitung solcher Filme nicht viel, sieht man übrigens ständig im Fernsehen,


    die, die es schockiert fahren in der Regel eh anders, und die anderen juckt es nicht. jetzt kommt mir bitte nicht mit Ausnahmen, die gibt es immer wiede,


    Günter

    Aufgrund der Besucher bei diesem Thema, nehme ich an, dass dieses Thema doch bei einigen von starker Interesse ist.


    deshalb mal einige Überlegungen, die unabhängig von meine Position sind.


    ist es der Wunsch des Kindes oder der Eltern zu wechseln.


    wer beurteilt das tatsächliche Leistungsvermögen des Kindes.


    ist es vereinbar mit Schule und Freunden


    ist es allen bewusst, welche Nachteile das Kind hat, z.B. Freundeverlust


    wie sensibel ist das Kind


    welche Ziele verfolgt man ( Eltern und Kind) /bessererer Fussball oder gar hochtrabende kaum zutreffende Ziele)


    wie beurteilen andere das Leistungsvermögen des Kindes


    andererseits:


    verliert das Kind nicht die Lust mit Jungs zusammenzuspielen, die eine laxe Einstellung haben


    ist es ehrgeizig, seine Mitspieler nicht


    will es einfach einen besseren fussball spielen, ohne direkt von der Profikarriere zu träumen,


    liebt es die Herausforderung


    hat es Freunde, die bereits höher spielen.
    für mich ganz wichtig: welche Entwicklungsmöglichkeiten (Trainer, spielende Klasse von C,B,A-Jugend) sind im Verein gegeben.



    algemeine Fragen: aber eins sollte wichtig sein: das Kind entscheidet, und nicht die unerfüllten Traume des Vaters nachholen, oder der überehrgeizigen Mutter
    folgen


    Günter

    Meine Erfahrung:


    es wächst sich aus, oder es wächst sich nie aus. vieles versucht, immer machtlos. Spieler verhalten sich im aktiven Bereich diesbezüglich wie in der Jugend.
    was ich jedoch erlebt habe, ängstliche Offenisvspieler drehten sich in der Abwehr fast um 180 Grad. nie eine Erklärung dafür gefunden.


    eigenes Erleben: kopfballschwacher Spieler, in der Offenisve etwas ängstlich, kaum ein Kopfballduell gewonnen, in der Abwehr dagegen erstaunlich viele.
    für den Grund bin ich nie dahintergekommen.


    mein persönl. Alibi-Argument: Vereidiger sein kann halt jeder, oder ein schlechter Stürmer ist immer noch ein guter Abwehrspieler.


    Günter