Beiträge von guenter

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    Halte wir haben dennoch fest, in einer F-Jugend völliger Quatsch.


    halber Widerspruch.


    im spiel stimme ich dir zu, viel zu früh.


    aber in der F habe ich mit den Spielern erarbeit, welche Möglichkeit sie haben, wenn ihnnen der Ball zugespielt wird.
    zrürückpassen, Ball verarbeiten und abschrimen, gehen.


    Und kurzfristig hab ich da in der Einübung- bzw, Kennenlernphase sehr wohl mit Kommandos geübt.

    @m3


    das Problem ist doch einfach zu lösen.


    demnächst kommt Ulli raus, der sucht bestimmt einen Job.


    Schalke wird ausgezeichnet für vorbildliche Resozialisierung und kommt endlich mal auf die richtige Spur. :P

    Nach einem Jahr FPL wird bei uns immer noch unterschiedlich über die FPL diskutiert..


    Es wäre sicherlich bei diesen Diskussionen hilfreich, wenn dabei auf die posiven Folgen verwiesen werden könnte, wo die FPL jetzt schon länger eine selbstverständlichkeit ist, wie z.B. im Raum Aachen.


    Wie sieht es dort nach 7 Jahren aus.


    Ist es inzwischen breitflächig zu einer Selbstverständlichkeit geworden, dass die Zuschauer entsprechenden Abstand halten?


    Haben die Trainer die neuen Regeln, als selbstverständlich übernommen und wie werden sie inzwischen gelebt?


    Wie gehen die Trainerneueinsteiger im Vergleich zu vorher im Kifu vor?


    Ist das Verhältnis der Trainer/Mannschaften untereinander breitflächig besser geworden, oder gibt es immer noch zuviele, die ihr eigenes Ding machen?


    Da in diesem Raum das Gegenargument mangelnder Information ja wohl nicht mehr gegeben ist stellt sich die Frage, ob die Trainer besser mit diesen Regeln umgehen können, als es in der Anfangszeit nun mal vielerorts ist.


    Welche Auswirkungen sind sichtbar bei Mannschaften der Jahrgänge, die die FPL kennenlernten und inwischen in
    der C oder B angekommen sind?


    Sind die unangenehmen Vorfälle merklich rückläufig?



    Wär sicherlich interessant was sich im Raum Aachen entwickelt hat und somit auch die Chance sehr gross ist, dass es sich anderorts genaus positiv entwickelt,

    Spannender wäre es doch mal über Schalke 04 und deren fußballerischen Probleme zu reden, bzw warum Di Matteo ein Griff ins Klo sein wird :thumbup:


    weil das halt Schalke ist, die wollen halt den Schalker Kreisel spielen und das verseht nun mal kein Trainer..


    kann aber auch sein, dass der neue Trainer schon das System der Zukunft spielt, das wir noch nicht verstehen.
    braucht halt seine Zeit bis sich auch die entsprechenden Erfolge einstellen. Aber tröste dich, spätestens dann, wenn sich
    die ersten längerfristigen (bei Schalke so 4 Wochen) Erfolge einstellen und der Trainer richtig angekommen ist, wird schon wieder ein Wechsel kommen.


    Gibt da eigendlich noch kein Forum wie: Schalke und seine Probleme ? das Wort Schalke ist aber auch leicht austauschbar. :P

    B-Jugend Bundesliga ,NLZ


    Kader 24 Spieler, 9 Spiele absolviert, also 720 Minuten


    0 Einsätze 4 Spieler


    weniger 30 Minuten 3 Spieler


    weniger 200 Minuten 6 Spieler


    aber 5 Spieler weit über 600 Minuten


    der Torjäger fehlte keine einzige Minute





    B-Jugend Regionalligist, Kader 22 Spieler, 8 Spiele, 640 Minuten


    weniger wie 100 Minuten 4 Spieler


    weniger wie 200 Minuten 8 Spieler



    im Konzept bei beiden, steht der Ausbildungsgedanke an erster Stelle. sieht man wohl ausreichende spielzeiten für die Ausbildung nicht als besonders relevant.


    bevor man von tollen Bedingungen schwärmt lohnt es sich doch mal etwas nachzblättern.


    Kann man übrigens bei allen NLZ und allen höherklassigen Mannschaften machen, auch mal die Entwicklungen von Mannschafts-
    jahrgängen in den letzten 5 Jahren.


    Ergibt dann sehr wohl ein differenzierteres Bild, möglicherweise auch ein Beurteilungskriterium der verschiedenen NLZ
    und anderer Leistungsvereine.

    den Prozess von Antizipation des Spielgeschehens zu unterstützen.
    Zutreffender Weise darf hierdurch jedoch kein Ambivalent der Fernsteuerung durch den Trainer entstehen.


    und ist es aber so, dass es doch Trainer gibt, die die Ablehnung der Fernsteuerung so auffassen, dass gar keine Unterstützung gegeben werden darf.


    nach dem Krieg das Schulsystem mit Rohrstock und Auswendig lernen, damals zeitgemäss, heute undenkbar. Aber heisst das, dass es heute nur noch Walldorfschulen geben dürfte, und alles was dazwischen liegt antiquitiert ist?


    wer damals zur Schule ging, und heute wieder . Lehnt natürlich das Frühere ab, lernt er dann Walldorf kennen findet er das als Ideallösung, wenn er in all den dazwischenliegenden Jahren nicht mitbekommen hat, dass da auch sinnvolles dazwischen liegt.
    Nun gibt es auch die absoluten, anderes auschliessende Walldorfverfechter. So ist mir auch schon der ein und andere Schreiber
    bei mir angekommen.

    der Mannschaft habe ich über diesen Vorfall noch nicht gesprochen. Bin noch gar nicht auf die Idee gekommen, dass das sein muss.


    das kann ich nun nicht nachvollzienen. für mich ein Muss, mit der Mannschaft über solche oder ähnliche Vorfälle zu sprechen,
    erst recht, wenn irgendwelche Konsequenzen, oder auch nicht, gezogen werden. Die Mannschaft hat ein Recht darauf, es betrifft
    einen Mitspieler und haben ausserdem das Recht zu erfahren, welche Einstellung ein Trainer zu gewissen Dingen hat. .

    @M3


    So, lange genug gewartet, ausser dir wollte oder konnte keiner eine Antwort geben.

    Generell ist die Wortproblematik ja nach wie vor "modern" Was ist modern? und ist das was heute modern ist nicht schon fast wieder unmodern?

    Deshalb finde ich gerade im Fussball es vollkommen unpassend, wenn von modern gesprochen wird.


    das aufgeführte System habe ich las junger Spieler 1971, also vor 43 Jahren, in einer Meistermannschaft gespielt.
    also mit einem Stümrer, oder 2 Aussen, die nicht nur vorne stehen, sondern auch nach hinten arbeiten und aus der Tiefe kommen,


    "schwimmender Mittelstürmer" damals ein vollkommen unbekannter Begriff, heute Modewort, war aber jahrelange genau meine Spielweise in dieser Position.


    Wie alles gespielt wurde, spielt mal jetzt eine Nebenrolle, da hat sich sehr wohl einiges verändert und weiterentwickelt.
    das hat sich sehr wohl verfeinet, und auch die speziellen Aufgaben sind heute viel intensiverer Art.


    Wollte mal aufzeigen, dass zahlenmässige Systemaufstellungen vielspierischer Natur sind, und eigendlich letztlich wenig Aussagekraft haben, wei es dann auch gespielt wird.


    Und deshalb bin ich voll bei dir.


    Nochmal in meinen Augen kommt es eher aufs taktische Verhalten an, nicht auf die Grundformation, die eh in jeder Sekunde des Spiels wechselt.

    Nicht die Grundaufstellung ist entscheidend oder aussagefährig, sondern wie die Aufgabestellung für die einzelen Spieler ist, und wie
    dies dann im Gesamtverbund funktioniert.


    bei welcher Mannshchaft ist denn dauerhaft ein bestimmtes Spiel zu registrieren, das ist doch fliessend.


    Ja, ich sehe immer wieder Mannschaften, die von Anfang bis Schluss erkennbar ein festes System einhalten, und zwar bei den richtig schwachen Mannschaften, weil da jeder statisch spielt und seine Position stur einhält.


    Ich sags mal grass, auch wenn sich mancher provoziert fühlt.


    wer hier diskutiert, welches System für einen Jahrgang das beste ist und das als oberste Priorität in der Taktik sieht, hat keine Ahnung von der taktischen Aufgabe eines Trainers.


    Es muss nun mal eine Grundaufstellung geben. Und von dieser, und da ist es für micht entscheiden welche das ist, ausgehend
    muss ich die Spielweise vorgeben, mit Aufgabenstellungen für jeden Einzelnen, passend zur Aufgabe aller.


    Habe gestern bei einem A-Jugendspiel mal 4 ehemalige anwesende Jugentrainer gefragt, welchses System wohl der Gegner (eine gut ausgebildete und technisch starke Truppe) spielt. ausserViererabwehrkette, bekam ich 3 verschiedene Systeme und eine keine Ahnung genannt.


    welches System , von der Grundaufstellung her, hat den gestern Bayern gespielt?

    Dann ist ein Gespräche auch objektiv machbar.


    Gespräche sind immer machbar. für mich gar ein Muss. Gespräche können vieles , nicht immer, in die richtige Bahnen leiten.


    Den Zeitpunkt für Gespräche muss man jedoch zum richtigen Zeitpunkt finden.


    Mal vom konkreten Fall hier ausgehend.


    So wie der Junge hier beschrieben gehe ich davon aus aus, dass bereits Gespräch stattgefunden haben. Sogar haben müssen.


    Somit stellen sich dann für mich 2 Fragen:


    Wenn vorher keine Gespräche stattgefunden hatten. Warum nicht? Warum wurde sein Verhalten geduldet? Warum wurde der
    passende und erforderliche Zeitpunkt dazu verpasst?



    Wurden bereits Gespräche geführt, stellt sich zwangsläufig die Frage, warum diese keine Wirkung zeigten? falsche Gesprächsführung, Konsequenzen angedroht, die nicht durchgezogen wurden (allerhäufigste Ursache).


    Ich bin ein absoluter Verfechter des Gespräches. Zum richtigen Zeitpunkt, d.h frühest möglich, also beim Auftauchen erster
    Anzeichen führen sie auch oft zum gewünchten Ergebnis.


    Lass ich aber das Kind, kann auch ein Jugendlicher und gar Aktiver sein so richtig tief in den Brunnen fallen , erreich ich den
    Betreffend nicht mehr mit Gesprächen.

    Sir Alex


    guter Beitrag, der für mich mal enige Sichtweisen in ein anderes Licht rückt.


    Habe eh dein Eindruck, dass doch nicht wenige den Fehler machen, Falsches in der Vergangenheit (z.B stures reine Üben
    aus dem Stand) durch ein neues extreme Gegenteil (Erlernen nur duch Spielformen) ersetzen.


    Ich gebe unumwunden zu, dass ich kein Freund vom übermäßigen Einsatz von "Standübungen" bin.


    Klar, bei der Einführung (ersten Verbesserung) einer Technik, erkläre (vormachen, vorzeigen, etc.) ich den Bewegungsablauf und stelle die wichtigsten Funktionsphasen der Bewegung dar.
    Dannach kommt meinetwegen auch eine Partnerübung, in der (zB Innenseitstoß) sich die Spieler bei freier Bewegung (im langsamsten Tempo) an dieser Technil versuchen. Hierbei korrigiere ich viel, nehme mir einzelne Spieler heraus, etc.

    für mich ist und war das der Weg der kleinen Schritte, vom Stand zum Spiel mit den erforderlichen Zwischenstationen.


    die Ballannahme mit der Brust und die folgende weitere Kontrollverarbeitung mit dem Fuss, erkläre, mach es vor und
    über es zuallererst im Stand, bevor ich den nächsten Schritt gehe. wie soll das ein Spieler im Spiel sich selbst aneignen.



    utes, richtiges Coaching.



    Ich finde in diesem Punkt kann man am deutlichsten den Unterschied zwischen einem fachlich kompetenten und anderen Trainern erkennen

    auch hier wiederum ein falsch verstandenes Extrem. Das verschiedenlich zu beabachtende ständige Reinrufen und Vorgaben von jeder Aktion, jedem Spielzug und damit ständige Einflussnahme wurde in gewissen Lehren zu recht kritisiert und anderes Verhalten
    eingefordert. Mit Recht. Aber das bedeutet nun doch nicht, dass ins andere Extrem verfallen werden muss, und man alles
    einfach laufen lässt.


    Mein Eindruck ist der, dass gerade Trainer, die selbst längere Zeit vom Fussball weg waren, sich lobenswerter Weise
    über neuere Einsichten und Methoden informieren. Ich habe Wein nicht gelesen, finde aber die Grundrichtung die von ihm hier in Beiträgern rüberkommt sehr sinnvoll, erkenne mich da auch hin und wieder auch selbst in meinen Vorstellungen.


    Habe aber auch immer wieder den Eindruck, dass ich nicht sicher bin, ob sie Wein in gänze verstehen weil sie einfach
    gewisse Vorraussetzungen, die Wein ganz sicher beim Schreiben vor Auge hatte, nicht berücksichtigen und auch Wein
    als allzusehr wie eine Bibel ansehen. Für mich verständlich, weil sie das Bild vom Fussball aus ihrer früheren Vergangheit,
    noch im Kopf haben und alles besser machen wollen, aber nicht die einzelnen Weiterentwicklungsphasen berücksichtigen.




    , coache ich auch im Trainingsspiel, entprechend des Schwerpunktes

    ja wo denn sonst?


    Standbein neben den Ball, nicht dahinter, das Bein durchschwingen, nicht "über das Standbein spielen", sondern den Körper in der aufdrehen, etc.

    für mich ein gutes Beispiel wie die Entwicklung vom Stand bis Spiel erforderlich ist.
    Habe null Ahnung, wie man das richtig nur durch Spielformen beibringen könnte.


    (Vormachen, Vorzeigen, Erklären, korrigieren, beschreiben, etc. - Technik, wie gesagt deduktiv)

    für mich fehlt hier dann nur noch das Umsetzen im Spiel. Und da muss ich dann den Spielern ihre Zeit lassen, das richtig anzuwenden, nicht bei jedem falschen Verhalten und Vorgehen direkt eingreifen. Das Umsetzen von Erlerntem sind dann
    die einzelnen Spielformen erforderlich, und da müssen dann die Spieler selbständig lernen, das zuvor eingeübte umzusetzten.



    Bin froh dass du dies mal so geschrieben hast, gerade weil du als Trainer doch auf einer leistungsmässigern höheren Ebene wirkts.


    Gerade aber im unteren Fussballbereich, dort wo auch die nicht so talentierten Fussballer rumlaufen, sind gewisses Vorgehen
    für mich genauer zu betrachten.


    Mein Eindruck ist eindeutig der, dass die Fehler der Vergangenheit vielerorts allzu sehr ins andere Extrem verschoben werden.


    Und das Extreme war für mich noch nie der richtige Weg.


    mal ein einfaches Beispiel:


    es gab mal eine Zeit, leider auch heute noch zu sehen, da hat der TW jeden Ball nach vorne geknallt,


    Diesen Fehler hat man erkannt und den Tw aufgefordert den Ball über die Abwehrspieler zu spielen.


    Nun gab es nicht wenige Trainer, die das ins andere Extrem einforderten, dh. jeder Ball muss gespielt werden.


    Der heutige Fussball zeigt, auch in unteren Klassen, dass aber der TW immer mehr gezwungen wird, lange Bälle zu spielen,
    dann auch mal als TW Vorbereiter gefeiert wird.


    "wieso darf ich den Ball nicht mal nach vorne schiessen, der Neuer macht das doch auch?" vor kurzem von einen F TW gehört.


    Ich hatte schon vor vielen Jahren den Schwachssinn, jeden Ball nach vorne zu spielen auch erkannt, habe dann dafür gesorgt,
    dass meine TW beides kennenlernten, auch beides machen durften. Schwieriger war dann die Phase wo die Jungs die
    richtige Entscheidung treffen sollten, wann gespielt und wann geschossen wird. Und das dauert nun mal, und da ist dann einfach auch Geduld gefordert und auch falsche Entscheidungen einfach akzeptieren.

    Die Mädchen haben nicht diese 'Bolzphase' im Freizeitverhalten


    das überschätzt du. es gibt nicht wenige Jungs, die siehst du ausser dem Training kaum auf dem Bolzplatz.


    ansonsten finde ich dein Vorgehen bei deiner Mannschaft so wie du es beschreibst durchaus passend.
    Mein Eindruck ist der , dass du dich auf deine Mannschafteingestellt hast, so vorgehst wie sie es brauch und nicht
    was bei anderen besseren Mannschaft sinnvoll ist, oder du selbst auch gern trainieren würdest.


    Welche Spieler habe ich vor mir, was kann ich von ihnen abverlangen, was brauchen sie, und dementsprechen das Training gestalten und Spiel coachen ist für mich vorrangig vor dem lehrbuchaften Vorgehen oder das 1:1 Umsetzen irgendeiner Lehransicht.



    .

    Karl

    Der betreffende Junge ist immer etwas schwierig, da er sich schnell provoziert fühlt und dann sehr pöbelig ist, aber zu einer Tätlichkeit ist es bisher nicht gekommen.

    das schrieb Trainerin


    Die Trainerin schreibt, dass so etwas bei dem Kind noch nie vorkam.

    stimmt getreten hat er bisher nicht. Auch deine Spekulation kann durchaus zutreffend sein.



    Auch wenn nicht zugetreten wurde, ist es aber doch offensichtlich nicht ein einmaliger Ausrichter dieses Kindes, wenn aber auch bisher in anderer Form.


    Leider wissen wir nicht was Trainerin unter schwierig, leicht provozierbar und pübelnd versteht.
    Da kann man sich auch ein breite Bandbreit vorstellen, jeder empfindet das ja anders.
    Es kann durchaus sein, dass die anderen alle ein Zutreten gesehen haben wollen, weil sie die Schnaue voll haben
    vom Verhalten dieses Jungen.


    Wir wissen auch nicht, wie Trainerin bisher mit diesen negativen Eigenschaften des Kindes umgegangen ist.


    Eigendlich wissen wir gar nichts, ausser was Trainerin geschrieben hat, und das ist nun mal für eine richtige Beurteilung recht wenig.


    Trotzdem ist für mich eines offensichtlich, nämlich dass dieser Junge nicht richtig geführt wurde. Entweder weil keine oder
    keine richtigen Massnahmen vorher getroffen wurden.


    Ohne Vorgeschichte kommt es nicht zu einer solchen Situation, egal ob er nun getreten oder zurückgetreten hat.

    warum übst du dann die techniken vor den spielformen, wenn du sie nicht danach auch einforderst?


    das frag ich mich aber auch. Ich habe immer den Sinn des Abschlusspieles (ausser es ging um Gaudiabschluss) darin gesehen,
    vorher eingeübtes umzusetzen, und natrlich das auch eingefordert. Schliesse nicht aus, dass ich mit meinen Vorstelleungen inzwischen out bin, habe nämlich seit 6 Jahren keinen Lehrgang mehr besucht und kein Lehrbuch in der Hand gehabt.