Klar macht zwingen absolut keinen Sinn.
es macht auch garantiert keinen Sinn, wenn Schule nur noch Kampf, gar Krampf wird.
da geh ich voll mit dir.
ich hatte diese Alterstufe schon, und hab sie wieder, weiss also was da immer wieder mal kommt. dehlab meine Bemerkungen.
Ich finde nur den Zeitpunkt saublöd. 3 Monate früher, und alles wär sicher klein Problem, und Abitur muss man heute nicht haben, dazu gibt es tolle Berufe und alle Möglichkeiten auch später wiedr weiterzumachen.
mal andere Überlegungen, was wir mit Pflegekindern schon hinter uns haben.
Zeit nutzen und Praktikas machen, um herauszufinden was wirklich passt. Über diese Art findet man heute auch die besten und
am schnellsten eine Lehrstelle, gar fast unabhängig von Zeugnisnoten. beste Erfahrung damit.
das können durchaus mehrere sein, die Zeit ist ja da um das beste für sich herauszufiltern.
anderes Modell.
wenn man relativ sicher ist, was man lernen will, in Betrieben vorstellig werden, Anliegen vortragen, dass Lehrstellefür nächtes
Jahr angestrebt ist, und man gerne bis dahin im Betrieb in irgendwelcher Form zu arbeiten.
Es gibt Frimen, die das gerne sehen, weil dann dann Zeit haben den Inseressenten kennenzulernen..
aber Vorsicht, es gibt das auch Betriebe die einen ausnutzen wollen, also dieses längere Praktikum oder Arbeitszeit nur gegen
Entlohnung.
bei beiden Modellen kann die Schule auch ruhig jetzt schon hingeschmissen werden, wenn es sich wirklich schon gesundheitlich
auswirkt.
noch ein Tip,
neben dem üblichen Bewerbungsbriefen, erreicht man bei vielen Betrieben unter uMständen mehr, einfach mal dort vorstellig zu werden, auch ohne Ankündigung, um ein Gespräch bitten. Kommt nich immer aber oft gut an. Natürlich muss das die schriftliche Bewerbung nachgereicht werden. Aber dann haben die schon einen Bezug zur billichen Person.
Schiene Fussballverein. weiss nicht wie das bei euch in der Gegend so ist, aber bei uns lässt sich da oft sehr viel machen.
Irgendwer hat da immer irgendwelche Kontakte. Mal mit den Leuten dort reden, auch ruhig fallen lassen, dass wenn du vor Ort nichts findest möglicherweise wegziehen musst. Manche Vereinsmitglieder sind dann sehr erfindungsreich in Lösungssuche.
Weiss nicht, ob das jetzt bei euch so passt, oder auch funktioniert, aber es erweitert zumindest euren Ideensbereich.
Machbar und erfolgreich sind diese Wege schon gegangen worden.
wünsch euch viel Glück bei der richtigen Entscheidungsfindung.
Kleine Kinder, kleine Sorgen, grosse Kinder, grosse Sorgen war auch so ein Spruch von meiner Omma.
Und ich kann dir versprechen, es wird so schnell nicht aufhören..
Nachtrag, da noch ein Gedankengang
bei meinem Jüngsten, jetzt in der 12, war es so, dass beim Übergang von 10 in 11 auch gewisse probleme auftauchten, das ab der 11 ein anderes Lernverhalten, bzw. Unterrichtsgestaltung und andere Klausurarbeiten anstand. das hat sich aber dann mit der Zeit wieder eingependelt.
Erfahrungsgemäss gibt es nun Kinder/Jugendliche für manche Umstellungen noch nicht soweit sind (hat nichts mit Intelligenz zu tun). Deshalb könnte es auch eine Überlegung sein sich zurückstufen zu lassen. Möglicherweise entfällt dann der Kampf und die einstellung zur Schule wird wieder anders.
die natürliche Hemmschwelle muss da dann halt überschritten werden, ich persönlich finde sowas auch nicht schlimm, passiert auch häufiger. Gar bewusstes Wiede.rholen einer Klasse, um zu einem besseren Notenschnitt zu kommen ist ja auch nicht so selten.
Mehr fällt mir jetzt aber nicht mehr ein.