Beiträge von guenter

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    @TW


    ist das nicht eine Rückführung in alte Zeiten.


    zumindest bei mir war die B-Lizens noch der Einstieg in die Leistungslizens.


    obs damals aber schon was in Richtung Breitensport C gab weiss ich nicht mehr, besser nie gewusst, glaub eher saogar nicht..


    also die Abstufungen B,A, Fussballehrer gabs vor 40 Jahren.



    Hat man endlich erkannt, dass früher doch alles besser war? dann steht die Wiedereinführung des Liberos ja wohl kurz vor der Tür :P


    die damals übliche 10 Minuten Zeitstrafe im Aktivenbereich ist ja auch wieder in der Diskussion. Es tut sich was :D


    und mit 70 kann ich mich dann ja wieder reaktivieren lassen, als Trainer auf modernstem Stand :love:


    gibt nur ein Problem: damals als Trainer mehr gelaufen wie die Spieler, fällt mir aber auch noch was ein, wie Rollator mit Antrieb :cursing:

    trainerin


    noch einen Hinweis für die Zukunft.


    nicht die Quantität, sondern die Qualität einer Konsequenz ist entscheidend.


    ob 1 oder 2 Spiele nicht dabei, juckt den Jungen hier nicht, geht er halt chillen.


    im nächsten Spiel auf die Bank und in dem Fall dann wirklich nur die letzten 5 Minuten Einsatzzeit, aber vorher ohn Ankündigug.


    eine länger Zeit hoffen, gar erwarten, dass der Einsatz kommt und er kommt aber nicht, ist wirkungsvoller, als 3,4 Spiele Sperre, bei diesem Jungen sicherlich.
    Eine Konsequenz muss zum Vorfall aber auch zum Betreffenden passen.

    vorhandene Motivation umleiten in Bereiche, die unmotiviert gemacht werden, ist auch eine Möglichkeite.


    Wir haben hier vor Ort eine Damenmannschaft.


    Jedes Training das gleiche, die Mädels/Frauen, gingen von sich aus zu Trainingbeginn auf die Laufbahn, und da kamen immer
    Runden zusammen.


    mit Trainer unterhalten. Er meinte, dass er auch viel lieber Pass und Ballführungsübungen, die dringend erforderlich wären zu machen,
    aber dazu wären sie nicht so zu motivieren.


    Zerst für mich kaum vorstellbar, dann aber verstanden. Den Mädels ging es gar nicht um das Rundlaufen, denen ging es um
    das Quatschten dabei, das war ihre eigendliche Motivation und haben das Rundenlaufen nur als Vorwand genutzt.


    Hab dann mal ein paar Tips gegeben für Laufen, Ballführung, Passen und Quatschen in einem.


    Hat auch einiges umgesetzt, wie ich es dann verfolgen konnte.


    Könnte mir vorstellen, dass gerade in Frauenmannschaften die ein oder andere Motivationumlegung oder Erweiterung
    möglich ist.


    Man kann nicht nur verbal motivieren. Und vorranig bei einer Motivation ist doch mal, herauszufinden, was eine Motivation für den Gegenüber darstellt. Wenn ich jemand motivieren will, dass er mehr läuft im Spiel , muss ich zuerst doch herausfinden, wo sein
    urpersönlicher Motivationsgrund dafür sein könnte. Mit einer noch so feurigen Ansprache, dass gekämpft und gelaufen werden soll, ist es nicht getan. Gilt aber nicht nur im Frauenbereich zu, sondern überall.

    @Maco,


    stimme dir zu, in allem was du da schreibst. Ich hatte in der D vom Verbandsauswahlspieler bis zu dem echten Antifussballer alles
    dabei. Und ich brauchte beide, da ich in der D nur einen 13er Kader hatte.


    Nur weiger ich mich dagegen, im Vorgehen nur ein entweder oder, vielleicht auch ein so ist die richtige Vorgehensweise zu akzeptieren.


    Stattdessen sah ich es als meine Aufgabe an, den passenden Weg zu finden, meine eigenen Vorstellungen, die der Spieler,
    auchnoch die der Eltern anpassend und letzlich dann passen unter einen gemeinsamen Hut zu bringen.


    Und da gibt es nicht nur einen (z.B. gleiche Spielzeit für alle in jedem Spiel) sondern viele andere Möglichkeiten und wege.


    Und ich bin absolut bei dir, wenn du von runterschrauben der Kriterien sprichst, aber nicht nur bei einem Kriterum, sondern eigendlich bei vielen.


    Und da gelten dann nicht nur bei dir andere Gesetze, sondern eigendlich bei jeder einzelnen Mannschaft.


    meine Devise war: Nicht meine eigenen Vorstellungen sind letztendlich entscheidend, sondern die Mannschaft bestimmt mit
    ihren Möglichkeiten und Gegebenheiten welche und wie meine Vorstellungen umsetzbar sind. Und da muss ich mich als Trainer
    darauf einstellen und vorgehen, und nicht nach irgendwelchen Kriterien, die vielleicht anderswo, aber nicht bei mir passend sind.

    Wenn dem so ist, wie du sagst, wäre es dann vielleicht besser für die meisten Mannschaften im Breitensport, die keine fachqualifizierten Trainer besitzen,


    das ist Quatsch, und das weisst du auch.


    es geht doch nicht um fachlichliche Qualifaiktaion ja oder nein.


    die rein fachliche Trainerqualifikation solltes und ist auch in der Regel im Leistungssport einem höheren Anspruch unterlegen
    als im Breitensport odr gar beim kleinen Dorfverein.


    Heisst aber dann doch nicht, dass der Trainer da unten keine fachliche Kenntnisse haben zu brauch.


    Nur dem sind unterschiedliche Wertigkeiten beizumessen.


    Die Trainerarbeit in einem Liestungsverein differenzieren sich doch ganz stark zum Dorftrainer.


    Beim Dorftrainer sind nun mal auch Dinge gefordert, die einen Leistungstrainer allerhöchstens mal am Rande tangieren,
    Deshalb sprech ich doch im KIFu von einem Kümmerer. Und je kleiner der Verein desto mehr rücken Fachliches gegenüber dem Kümmern in den Hintergrund.


    Bleib mal beim Dicken Paule (Antifussballer wäre mir eigendlich passender). Fast jeder Dorftrainer, der nicht eine nach oben hin selekterte Mannschaft hat (Klartext: nur eine Mannchaft in E oder D, auch F, oder die 5. und somit unterste E in einem grösseren Verein) hat einen solchen, manchmal auch 2 oder 3 in seiner Truppe, muss sich um ihn kümmern, dass er dabeibleibt.


    Ein Leistungstrainer (hier zähl ich nun auch mal den Dorftrainer dazu, der in einer selektierten E-Jugend die 1. von 3 Mannschaften trainiert) kennt das nicht in seiner Arbeit, weil er nimmer einen solchen Spieler dabei hat.


    Hatte mal einen gestandenen ehemaligen BL-Spieler als Trainer in einer Bezirksligamannschaft.
    Ist gescheitert, weil er sein sicherlich grössere fachliche Qualifikation nicht auf die vor ihm stehen Mannschaft umgestalten konnte.


    Jeder Bereich hat eigene Ansprüche, erfordert somit eigene Qualifikation, besser, Fähigkeiten, des Trainers in seinem Tätigkeitsfeld..


    Und wenn ich nun Trainer in einem Dorfverein bin, sollte ich schon etwas vom Fussball verstehen, aber ich brauche doch dort garantiert nicht die fussballerisch fachliche Qualifikation eines Leiistungstrainers.


    Der Grundschullehrer wird ja auch anders ausgebildet und hat sicherlich nicht die Qualifikation des Gymnasiallehrers, ist auch sicherlich nicht erforderlich. Trotzdem bringen beide den Kindern das bei was sie in ihrem Aufgabenfeld benötigen.


    Und ein Gymnasiallehrer würde mit seinem Vorgehen und seiner Wissensvermittlung des Gymnasialstoffes restlos scheitern.


    Beide kann man nun jedoch als gute Lehrer, oder beide auch als schlechte Lehrer sehen.


    Und so sehe ich den Leistungsträger und den Dorftrainer ebenfalls.


    Deshalb ist ein Vergleich vollkommen müssig.

    Ich vermute, das warst du, oder? Das ist dann ja auch OK, quasi als Einführung unter etwas realistischeren Bedingungen, du teilst ihnen dann also in einer konkreten Situation deine Einschätzung mit, so dass sie später die ähnliche Situation wiedererkennen und dann entsprechend handeln können. Kann man machen. Ich selbst würde wahrscheinlich da aber eher dem Ansatz von Horst Wein folgen und das Thema weniger rein instruierend angehen als vielmehr gemeinsam mit den Kids erarbeiten. Konkret also vielleicht dieselbe Übung machen wie du, aber ohne Kommando. Und dann jeweils fragen, wie es denn lief, warum der Ball beim Versuch des Aufdrehens verloren ging, was die Alternative gewesen wäre, usw..


    stimmt , zuerst ich, Ich fing aber immer auf der tieftsmöglichen Basis an und ging dann nach Oben, liess dann aber auch die
    Kids durchaus das Kommando geben. Alles aber immer nur begrenzt und nie dauerhaft, wenns erkannt und sass, kam der nächste Schritt.


    Ob jetzt nach meiner Art, oder doch bessr nach Wein, hängt für mich wiederum ,wie bei vielem anderen auch von den Spielern ab, die vor mir stehen.

    soll man durch ständige Wiederholungen und sofortige Korrektur ein Automatismus erreichen oder sollen sie sich dies in reinen Spielformen oder im Abschlussspiel selbst erarbeiten"


    meine Antwort:


    ich will erreichen, dass durch notwendige (im Gegensatz zu ständig) Wiederholungen und sofortige Korrektur ein Übungselemt dem Spieler so bekannt und in der Ausübung so vertraut ist, dass er es dann in den Spielen umsetzten und selbst seinen eigenen Gegebenheiten entsprchend gestalten und weiterentwickeln kann.


    trifft für mich auf alle technischen Elemente zu.


    Kann aber auch nachvollziehen, dass Trainer, die Korrektur- und Vormachprobleme haben, da eine andere Einstellung haben.

    Im Breitensport kann man ebenfalls voneinander lernen. Das Problem ist hier jedoch, dass aufgrund der Fachkenntnisse die Streuung und Ausschläge im Ausbildungsniveau sehr viel größer sind!

    Stellt sich nun aber die Frage, ob im Breitensport die Fachkenntnisse, den Stellenwert und die Notwenigkeit haben wie im Leistungsbereich, oder ob da diese Wertigkeit zugunsten anderer notwendigen Eigenschaften nicht doch zurückstehen kann.



    Im Breitensport gibt es für mich wichtiger Dinge als eine höchstfachliche kompetente Ausbildung durch den Trainer.

    holzi


    bei uns ist genau so, wie nachstehend besschrieben. kenn das auch seit 20 (!)Jahren nicht anders.



    Ich kann dir deinen gefallen jetzt leider nicht tun, aber es ist zumindest im WFLV so, dass es in der G & F-Jugend keine Tabellen gibt. Die Spiele werden alle offiziell als unentschieden gewertet, es gibt also keine offizielle Meisterschaft. Diese beginnt erst ab der E. Aber auch hier ist es so, dass es zumindest kein Auf/Abstieg in irgendwas gibt, sodass auch hier dieses Konfliktpotential nicht in dem Ausmaß gegeben ist.

    deshalb stellt sich für mich deine Frage erst gar nicht.


    aber auch wenn es in dieser Altersstufe um Meisterschaften ginge, wäre das für mich uninteressant.
    Diese Altersstufe ist für mich Einführungs- und Findungsphase, und für mich gelten in diesem Bereich somit andere
    Kriterien


    leistungsorientierteres Denken finde ich auch beim Dorfverein ab C, unter Umständen auch schon ab D durchaus als berechtigt an.

    @U16


    Vorstand: Kannst du nicht mal die Mannschaft XY trainieren?


    eigendlich egal wer die Mannschaft trainiert, eigendlich egal ob du was kannst oder nicht, kannst ja machen was du willst,
    ob ud oder ein anderer ist eh egal, aber wir haben keinen Anderen, also kannst du das ja auch machen. Also mach doch einfach mal.



    Und:


    Mit meinem dicken Paule habe ich noch nie so gesprochen. etwas pädagogischen Vorgehen sollte eigendlich jederm Trainer
    eigen sein.


    Auch wenn der Dicke Paule kein Fussball spielen kann, nicht immer zum einsatz gebracht werden kann.
    Auf eines hat er garantiert Anspruch: auf einen respektvolle Behandlung, auf einen respektvollen Umgang und somit auf zu seinem Vermögen passende Anweisungen in respektvoller Form. Eins ist nämlich sicher, er ist nicht dummer, manchmal gar intelligenter
    als die andern Jungs.

    da er auch dreimal die Woche trainiert.

    @Milky Way


    Hinter der Aussage, steht ein Thema, mit dem wir uns in unserem Hause sehr intensiv beschäftigt hatten, als es um Entscheidungen bezüglich der Wechselgedanken ging, und dann letzendlich die getroffenen Entscheidungen massgeblich beeinflusssten.


    Die dabei aufgetauchten Fragen blieben und bleiben jedoch allgemein gesehen unbeantwortet.


    Inwieweit führt ein höherer Zeitaufwand und .ein höherer Anspruch,und eine zu starke Konzentration, bei uns jetzt im Fussball,
    auf eine bestimmte Sache, die man dann auch noch bevorzugt, zu einer Vernachlässigung in einem anderen Bereich (bei uns Schule).


    führt Engagement,Zeitaufwand, Freude, Zufriedenheit beim Fussball nicht automatisch zu einer Rücknahme im schulischen Bereich?


    Ersetzen Erfolge im Fussball unter Umständen fehlende Erfolge in der Schule und vernachlässigen dadurch die Erfolgssuche in der Schule.


    Für mich offene Fragen, da ich auch schon erlebt habe, dass Erfolge in Schule und Sport sich gegenseitig motivierten, aber auch umgekehrt.


    erlebe derzeit: starker Anspruch in der Schule, in intensiver Freundeskreis, neue Freundin, Fussball. doch normal in diesem Alter.
    noch kriegt der Junge das gut unter einen Hut. Möchte jetzt demnächst, den Bereich Fussball intensivieren.
    stehen also Diskussionen an, haben aber bereit ein gute Lösung in Sicht, bei der wir alle Bereiche wieder in ihrer richtigen Bewertung lassen können..


    alles unter einen Hut zu bringen. eigendlich ein hoher Anspruch und vor allem zeitintensiv. Ein höher zeitlicher und auch
    leistungsmässiger Einsatz in einem Bereich muss dann zwangsläufig zur Vernachlässigung in einem anderen Bereich führen.


    wo setzt nun aber eine junger Mensch seine eigene Wertigkeit an?


    deinen Sohn betreffend liesse sich da fragen, ob eine Reduzierung im Fussball zum richtigen Zeitpunkt ein mehr an Enagement
    in der Schule geführt hääte. Folge wären bessere Noten gewesen, was zwangsläufig zu einer positiveren Einstellung
    zur Schule geführt hätte. Denn nichts ist motivierender wie Erfolg, beim Fussball das gewonnene Spiel, in der Schule bessere Noten.


    Bis jetzt hatten wir Glück, bei unseren Kindern den richtigen Mittelweg zu finden.


    Ob eine Reduzierung beim Fussball jetzt noch eine Alternative wäre? Schwierig zu sagen, vielleicht möglich, glaub eher, dass der Zeitpunkt dazu vorbei ist.


    Es ist nicht leicht, in der Kindererziehung die richtigen Prioritäten zu setzten. Man brauch da einfach auch etwas Glück für die richtige Entscheidung, die wir eh erst spät, manchmal zu spät, beurteilen können.

    @M3



    Mir geht es nicht darum, das System zu kritisieren. mir geht es um die unterschiedliche Bewertung, um die unterschiedliche Forderungen. teilweise auch um gewisse Vorstellungen mancher vom Ausbildungs- und Förderungsgedanken im Leistungsfussball
    zu revidieren.


    Beispiel von vorgestern A-Jugend.:Spielstand 1:0


    Trainer wechselt 10 Minuten vor Schluss. Spieler, der immer sein letztes gibt, immer im Training voll engagiert dabei ist, auch einer ber Besseren wird ausgewechselt gegen einen Jungen, der nicht immer im Training anwesend und auch dort nicht immer die richtige Einstellung mitbringt. Trainer hat die Einstellung, dass wir uns ja im Breitensport bewegen und er jeden Spieler bei der Stange halten will.
    Spieler jedoch stinksauer: ich verstehe es nicht, ein Anderer , ebenfalls leistungsstärkere Spieler: der Trainer wechselt, als ob es ihn nicht interessiert, ob wir gewinnen

    Haben diese Spieler jetzt nicht auch das Recht und den Anspruch, wie Spieler, die sich auf Leistungsebene bewegen, nur weil sie im Breitensport sich bewegen?
    Klar, anderes Leistungsniveau aber diese Jungs bringen entsprechend ihrem Potential den gleichen Einsatz, haben die gleiche Einstellung.


    hat der schwache, nicht so leistungswillige Fussballer im Breitensport höhere Rechte, wie die auf Leistungsebene?


    Hier gibt es aber nicht wenige Schreiber, die das anders sehen, bis hin zur Stoppuhr für gleiche Einsatzzeiten, auch wenn es z.B.
    um Meisterschaften, Aufstieg oder Abstieg geht.


    Entscheidend für mich sind da eher
    die Kriterien, wie welche Spieler zu welchen Spielzeiten in unterklassigen Mannschaften kommen. In der Kreisklasse
    nur nach Leistung zu sortieren wäre völlig falsch, da zählen eher die Basics wie:

    Wieso gelten im Breitensport andere Kriterien? Klar, dass gewisse Wertungen eine andere Rangordnung bekommen, wie z.B. dass das Leistungsvermögen nicht so stark bewertet wird, dass der Wille und Zuverlässigkeit dagegen stärker in den Fordergrund rückt, unabhängig vom Leistungsvermögen.


    Sehe aber nicht ein, dass gewisse Kriterien im Leistungssport zählen sollen, im Breitensport aus Kraft sind.


    Wer hart und gut arbeitet kommt weiter - da wird nicht aus Mitleid oder Höflichkeit befördert.

    Meine Einstellung. ohne wenn und aber. dies soll nun aber beim Fussball ausser Kraft gesetzt werden, wenn man sich im Breitensport befindet?


    Kann man jetzt sagen, ist ja schon A Jugend. Ist aber in den unteren Jugendmannschaften genau gleich festzustellen.


    Ich bin einer Vertreter für ausreichende Einsatzzeiten für Jeden. das "Jeden" schränke ich jedoch ein auf die, welche gewisse
    Kriterien erfüllen. auch wenn die Wertung der einzelnen Kriterien etwas unterschiedlich sein mag, so sind diese Kriterien
    für mich doch im Leistungsfussball und im Breitensport identisch.


    Dazu gibt es hier auch andere Meinngen.



    Den Kifu sehe ich nicht in dem Bereich, den ich hier angesprochen habe. Dort gelten andere Kriterien, weil es für mich
    der Zeit der Findung ist, und keiner weiss wohin der Weg geht.
    Trotzdem sehe ich es hier bereits wichtig kleine Hinweise, kleine Eckpfeiler in die zukünftige Richtung zu setzten. Ist halt die Lernphase.

    Sehe das Problem auch in der Politik...magst du mir , jungen und unwissenden menschen, einen Tipp geben an welches Politiker man sich da wendet ?


    Da sieht man mal wieder, dass nicht immer das Alter eine Rolle spielt. Ich bin da ebenso vollkommen unwissen.
    Glaube auch absolut nicht, dass auf der Schiene was zu erreichen ist.


    Hier sind für mich die Verbände, die mit Ehrenamtlichen zusammenarbeiten, und das sind ja nicht wenige, die Macht und die erforderliche Lobby um hier was zu bewirken.

    Denn letztlich ist Keller nicht unwesentlich für das Drumherum, den Betreuerstab, und allen voran für die Trainingssteuerung verantwortlich.


    Vielleicht hätte der Trainerstab aber auch mehr über die richtige taktische Aufstellung nachdenken sollen.


    Eine derart intensive Dislussion über die beste taktische Fromation wie sie hier z.B. bei der E-Jugend geführt wurde,
    hätte da sicherlich auch geholfen.


    Besseren Übergang zum ursprünglichen Thema ist mir nicht eingefallen, denn wer will schon noch pber Schalke diskutieren.
    Höchstens noch Putin über den Verleib seiner Gasmillionen., aber dafür hat er ja den Schröder und brauch uns nicht dazu.

    Man kann sich eben nicht vom Leistungsgedanken freisprechen. Am Ende zählt der Erfolg, Punkt aus

    Mit welchem Recht wird das nun einem Bezirks,- oder Verbandsligisten abgesprochen? leuchtet mir nicht ein-


    mir ging es hier aber vorrangig um die Realität mal zu verdeutlichen, die auch auf der mittleren Leistungsebene so gegeben


    wurde hier nämlich schon anders rübergebracht.


    Mal abgesehen davon, kannst du in diesen Fällen doch gar nicht einschätzen, ob Verletzungen, Angeschlagenheiten, schlechte Trainingsleistung, bzw überragende Trainingsleitungen anderer die Gründe dafür sind. Und am Ende des Tages muss ein A-Bundesligatrainer eben auch Erfolg nachweisen, sonst isser weg!

    Es handelt sich übrigens nicht um eine A, sondern B-Jugend.


    und natürlich können deine aufgeführten Gründe zutreffen, dürfen das unterklassige Mannschaften dann nicht ebenfalls?


    übrigens ist da von mir aufgeführte Beispiel noch positiv. Schau dir mal z.B. Hamburg und Bremen an, da ist es noch grasser.


    Wieso wird dies auf der einen Seite als normal angesehen und akzeptiert und gleiches Recht jedoch dem Dorfverein abgesprochen?


    klar. Breitensport. Aber hat der Aufstieg oder Verbleib in eine Bezirks- oder Verbandsliga für eine Mannschaft, Trainer , Verein aus dem Breitensport nicht die gleiche Bedeutung, den gleichen Stellenwert wie ein Mittelfeldplatz eine B-BL eines Bundesligavereins.?


    oder ist das nur, weil die halt besseren Fussball spielen können.


    Ich habe bei meinen Spielern immer für genügend Einsaztzeiten gesorgt, mich stört jedoch die unterschiedliche Wertung und vor allem die Extremeinstellung und entsprechenden Forderungen einiger, auch weil es einfach nicht der breiten Realität vor Ort
    entspricht

    Das ist aber schlicht falsch. In einem NLZ gibt es genauso leistungsunterschiede, wie in allen Vereinen/Mannschaften, die selektieren können. Sicherlich auf einer höheren Niveaustufe, aber die Unterschiede sind ähnlich. Dafür sind aber auch die Gegner dann besser. (andere NLZ-Teams, oder "Leistungsvereine, wie Ulm, Unterhaching, Fürstenfeldbrück,TeBe, Essen, etc. mit deren jahrgangshöhren Teams.)


    Kleinste Vereine, zB Dorfvereine, die wirklich alle Jahrgangsspieler in einer Mannschaft unerbringen müssen haben dagegen wohl deutlich größere Leistungsunterschiede innerhalb des Teams.


    Hierrüber schrieb ich mir schon die Finger wund.


    stimme dir absolut zu, dass es in jeder Mannschaft stärkere und schwächere Spieler gibt.


    und selbst in dem Dorfverein der wein 2 E-Jugenden nach Leistung selektiert hat in seiner 1. Mannschaft nicht das Problem
    mit dem sogenannten Dicken Paule. Diesen (manchmal sind es gar 2 oder 3) finden wir nu mal in der untergeordnesten Mannschaft, oder dort wo nicht selketiert wird oder werden kann.


    Mit schwächeren Spielern in der Mannschaft muss sich jeder rumschlagen, im NLZ oder im Dorverein.


    Das ist aber nicht vergleichbar mit dem Dicken Paule. Eigendlich blöder Name, meiner Extramfall war in der E 170 cm gross und gertenschlank. Wenn keiner in der Nähe ist, der mithört sprechen wir einfach von einem Antifussballer, den es in keiner selektierten
    Mannschaft gibt. Während ich den Schwachen durchaus auch gegen starke Mannschaften auflaufen lassen kann, kann es durchaus passieren dass der Antifussballer sich so überfordert sieht, dass er nicht mehr kommt.Wer will denn so deutlich vorgeführt
    bekommen dass er eigendlich fussballerisch ein Looser ist?


    einen leistungsmässigen Trainervergleich zwischen einem NLZ Trainer und einem Dorftrainer finde ich absolut müssig, dazu sind die
    Rahmenbedingung und das Aufgabengebiet doch zu unterschiedlich.


    Trotz einiger Erfahrung und auch dem nötigen Selbstvertrauen würde ich mir nicht zutrauen ohne die entsprechenden
    Vorbereitungen in ein NLZ einzusteigen.


    Umgekerht wäre wohl jeder NLZ-Trainer mit seiner Vorgehensweise bei meiner Mannschaft gescheitert, oder hätte die Lust
    verloren.


    Jedes Gebiet hat seine eigenen Anforderungen.

    Klar macht zwingen absolut keinen Sinn.


    es macht auch garantiert keinen Sinn, wenn Schule nur noch Kampf, gar Krampf wird.


    da geh ich voll mit dir.


    ich hatte diese Alterstufe schon, und hab sie wieder, weiss also was da immer wieder mal kommt. dehlab meine Bemerkungen.


    Ich finde nur den Zeitpunkt saublöd. 3 Monate früher, und alles wär sicher klein Problem, und Abitur muss man heute nicht haben, dazu gibt es tolle Berufe und alle Möglichkeiten auch später wiedr weiterzumachen.


    mal andere Überlegungen, was wir mit Pflegekindern schon hinter uns haben.


    Zeit nutzen und Praktikas machen, um herauszufinden was wirklich passt. Über diese Art findet man heute auch die besten und
    am schnellsten eine Lehrstelle, gar fast unabhängig von Zeugnisnoten. beste Erfahrung damit.


    das können durchaus mehrere sein, die Zeit ist ja da um das beste für sich herauszufiltern.


    anderes Modell.


    wenn man relativ sicher ist, was man lernen will, in Betrieben vorstellig werden, Anliegen vortragen, dass Lehrstellefür nächtes
    Jahr angestrebt ist, und man gerne bis dahin im Betrieb in irgendwelcher Form zu arbeiten.


    Es gibt Frimen, die das gerne sehen, weil dann dann Zeit haben den Inseressenten kennenzulernen..
    aber Vorsicht, es gibt das auch Betriebe die einen ausnutzen wollen, also dieses längere Praktikum oder Arbeitszeit nur gegen
    Entlohnung.


    bei beiden Modellen kann die Schule auch ruhig jetzt schon hingeschmissen werden, wenn es sich wirklich schon gesundheitlich
    auswirkt.


    noch ein Tip,


    neben dem üblichen Bewerbungsbriefen, erreicht man bei vielen Betrieben unter uMständen mehr, einfach mal dort vorstellig zu werden, auch ohne Ankündigung, um ein Gespräch bitten. Kommt nich immer aber oft gut an. Natürlich muss das die schriftliche Bewerbung nachgereicht werden. Aber dann haben die schon einen Bezug zur billichen Person.


    Schiene Fussballverein. weiss nicht wie das bei euch in der Gegend so ist, aber bei uns lässt sich da oft sehr viel machen.
    Irgendwer hat da immer irgendwelche Kontakte. Mal mit den Leuten dort reden, auch ruhig fallen lassen, dass wenn du vor Ort nichts findest möglicherweise wegziehen musst. Manche Vereinsmitglieder sind dann sehr erfindungsreich in Lösungssuche.


    Weiss nicht, ob das jetzt bei euch so passt, oder auch funktioniert, aber es erweitert zumindest euren Ideensbereich.


    Machbar und erfolgreich sind diese Wege schon gegangen worden.


    wünsch euch viel Glück bei der richtigen Entscheidungsfindung.


    Kleine Kinder, kleine Sorgen, grosse Kinder, grosse Sorgen war auch so ein Spruch von meiner Omma.


    Und ich kann dir versprechen, es wird so schnell nicht aufhören..



    Nachtrag, da noch ein Gedankengang


    bei meinem Jüngsten, jetzt in der 12, war es so, dass beim Übergang von 10 in 11 auch gewisse probleme auftauchten, das ab der 11 ein anderes Lernverhalten, bzw. Unterrichtsgestaltung und andere Klausurarbeiten anstand. das hat sich aber dann mit der Zeit wieder eingependelt.


    Erfahrungsgemäss gibt es nun Kinder/Jugendliche für manche Umstellungen noch nicht soweit sind (hat nichts mit Intelligenz zu tun). Deshalb könnte es auch eine Überlegung sein sich zurückstufen zu lassen. Möglicherweise entfällt dann der Kampf und die einstellung zur Schule wird wieder anders.


    die natürliche Hemmschwelle muss da dann halt überschritten werden, ich persönlich finde sowas auch nicht schlimm, passiert auch häufiger. Gar bewusstes Wiede.rholen einer Klasse, um zu einem besseren Notenschnitt zu kommen ist ja auch nicht so selten.



    Mehr fällt mir jetzt aber nicht mehr ein.

    Ich glaub so langsam versteh ich meine Frau, wenn sie wieder mal sagt: Geh mir aus den Augen


    nach all den Jahren dämmert es doch langsam. :cursing:


    Danke für deine Unterstützung.

    Pädagogik und......Physiologie


    Milky Way.


    Bist du sicher, dass da die Ansprüche bei den gegebenen Vorraussetzungen nicht etwas hoch gegriffen sind?


    Von einigen Ausbildungsbetrieben weiss ich, dass sie sehr skeptisch sind, wenn Bewebungen eingehen, bei denen
    ein Schulabbruch mitten im Schuljahr gegeben war. Anders ist es da schon wenn Ende des Schuljahres ein Abgang erfolgt.


    Ich würde versuchen, deinen Sohn davon zu überzeugen, dass er das Schuljahr noch beendet, und die verbleibende Zeit
    sich das zu ihm passende sucht. Möglicherweise ändert sich auch bis dahin auch wieder seine Einstellung.


    Gerade Auszubildende kommen recht häufig in eine solche Phase. Wird die irgendwie überbrückt, dann schaffen sie es auch.


    Zum jetztigen Zeitpunkt würde ich meinen eigenen Sohn auch absolut nicht untersützen.
    Such dir was, wenn du was gefunden hast, helfen wir beim Wechsel, aber bis du was gefunden hast gehts in die Schule.
    wäre unsere Ansage. Er könnte dadurch auch seine Ernsthaftigkeit unter Beweis stellen, und nicht nur einer momentanen Laune nnachgehen.