Beiträge von guenter

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    @TW Sir Alex


    habt ihr mal überlegt,dass ihr beide irgendiwe recht habt.


    für mich gibt es nicht den richtigen Weg. es gibt viele.


    Einzelnahmen als Beweis für eine These bringen nichts.


    Wollscheid in Nürnberg, Trapp in Kaiserslautern, jetzt mal nur 2 deren Werdegang ich etwas verfolgt habe, sind erst im B-Jugendalter aus Dorfspielgemeinschaften (wenn auch B-Jugend Regionalliga) zu Profivereinen gewechselt.


    genausowenig wie Kross und Götze bei Alex sind die jedoch der Beleg für die richtige These bei TW.


    noch eine Beobachtung:


    beim einzig mittelgrossen Verein in unmittelbarer Nähe spielt aus der damaligen E-Jugend sogut wie keiner mehr in der jetztigen C-Jugend.
    sie sichten im älteren D-jugendjahrgang (hauptsächlich auf dem Stützpunkt)


    für mich der Beleg:


    Kinderjugendarbeit wird vorrangig bei kleineren Vereinen durchgezogen.
    das Zusammenziehen der Besten hat also absolut nichts mit guter Kinderausbildung der grösseren Vereine zu tun.
    die beginnt bei denen mit der Jugendarbeit. (so ab 13,14)


    zurück zu Barca
    dessen riesiges Einzugsgebiet, mit dem Zusammenziehen der Besten von den Besten, jetzt irgendiwe mit unserer Arbeit in Bezug zu bringen, ist schon
    sehr anmassend.


    zum Vergleich:


    alllein das Stützpunktraining, bei dem lediglich die besseren der Dorfvereine sind, hat doch wohl eine ganz andere Qualität als beim Dorf- und mittleren Vereinen.


    bis zum Buli-Verein liegen da noch ein paar 'Stufen.


    eigendlich finde ich es für mich annmassend, über Phylosophie und Training von derartigen Grossvereinen zu diskutieren, obwohl ich davon keine Ahnung habe.
    aber ich habe einen Trost, die haben keine Ahnung vom Dorfverein, aus denen sie letztendlich jedoch ihren Nachwuchs beziehen.


    gg

    in meinen Augen ist es einfach Schwachsinn, die Jugendarbeit vor allem aber die Spieler die dort sind, mit dem vergleichen wasi bei den meisten bei uns abläuft.


    das sind die Besten, der Besten. was haben wir?


    bei einer Notenskala von 0-10 trainieren dort ab Note 8 bei uns bis Note 3. Ausnahmen mal aussen vor-


    das ist doch so, als ob man Hauptschüler mit Hochbegabten vergleichen würde.


    auffällig ist ab doch auch, dass es diesen Jung ganz offensichtlich Spass macht.


    sie haben ganz einfach Talent und eine ganz andere Einstellung von sich heraus zum Fussball. und das ist das wesentliche.

    in meinen Augen ist es einfach Schwachsinn, die Jugendarbeit vor allem aber die Spieler die dort sind, mit dem vergleichen wasi bei den meisten bei uns abläuft.


    das sind die Besten, der Besten. was haben wir?


    bei einer Notenskala von 0-10 trainieren dort ab Note 8 bei uns bis Note 3. Ausnahmen mal aussen vor-


    das ist doch so, als ob man Hauptschüler mit Hochbegabten vergleichen würde.


    auffällig ist ab doch auch, dass es diesen Jung ganz offensichtlich Spass macht.


    sie haben ganz einfach Talent und eine ganz andere Einstellung von sich heraus zum Fussball. und das ist das wesentliche.

    ein Trainer muss für manche Entscheidungen des öfteren einen gewissen Mut zeigen.


    Hat man nicht den Mut, die einfachste der Prüfungen anzugehen, sollte man das ganze von vorneherin lassen.


    also ganz einfach: anmelden und hingehen, und alles auf sich zukommen lassen. so einfach kann das sein.


    gg

    dazu passend


    akitive Mannschaft,
    Schiri kann eigendlich pfeiffen, akzeptiert härtere Gangart, aber...
    Stürmer wird in relativ kurzer Zeit von seinem Gegenspieler 3 mal von hinten böse gefoult. Pfiif, ansonsten nichts, keine Ermahnung , nichts.
    nach dem 3. Foul beschwert sich der Spieler. Folge: direkt Verwarnung, mit dem Hinweis, dass er beim nächsten mal vom Platz fliegt.
    wieso er gelöb bekommt, sein Gegenspieler nicht, fragt der Spieler. darauf hin flog er vom Platz


    D-Jugend
    ähnliche Situation, Trainer fordert Schiri auf das zu unterbinden. flog daraufhin direkt vom Platz


    betreffende Person war ich selbst, einmal als Spieler, einmal als Trainer.


    wann das war? vor 40 Jahren !!!!


    was hat sich seitdem geändert? nichts.


    solche Schiris gab es immer, gibt es immer noch, und wird es immer geben. Leider!!


    Mit der Zeit kennt man ja die Schiris, dann konnte man sich darauf einstellen. der Mannschaft, der das am besten gelang, verliess meistens als Sieger den Platz.


    das meine ich wenn ich des öfteren schreibe, dass man gewisse Dinge einfach nicht ändern kann, leider hinnehmen muss, siich aber darauf einstellen kann.
    gelingt leider nicht immer.


    Hab auch schon erlebt, dass gegen einen Schiri vorgegangen wurde, der nächste Schiri aber entsprechend geimpft kam. sind halt sehr oft Kollegen und halten zusammen. dieses Vorgehen wurde mir auch von einem Schiri bestätigt.



    es gibt gute und schlechte Spieler, gute und schlechte Trainer, gute und schlechte Zuschauer, gute und schlechte Vorstände.
    warum soll es ausgerechnet bei den Schiris nur gute geben??
    gg

    .antrittsschwach, ...eher langsam....nicht bissig und wenig


    ganz genau wie du beschrieben hast, hab ich am Samstag erlebt, halt nur in der C. der Jahrgang war auch noch komplett D-Jugendfähig, der andere älterer Jahrgang C.
    auch die Ursachen, warum das Spuiel verloren ging sind identisch. auffällig vor allem das bissigere Verhalten der Jüngeren.
    Mach mir da schon ein paar Gedanken über die Schwerpunktvermittlung im unteren Jugendbereich.



    zum eigendlichen Thema


    im Prinzip hat Schleifenbinder diene berechtigten Überlegungen schon vorher beantwortet: spielt schon mit der Mannschaft und hält locker mit.
    offen bleibt lediglich die Frage, was der Junge will.diese Antwort glaub ich jedoch zu kennen.(normalerweise)


    gg

    meine Entscheidung wäre, ihn mitnehmen, da er ja schon eh zur Mannschaft gehört.
    kenn einige solcher Fälle, auch bei mir selbst.


    würde aber nicht gross darüber reden, sondern einfach wie selbstverständlich machen. evtl. ergibt sich diskussion mit Nachfolgetrainer-


    wie schon gesagt, von den Statuten her kein Problem.


    gg

    (wir spielen FPL), sondern von solchen der anderen Trainer und vereinzelt auch Kinder



    jetzt bin ich aber überrascht. heisst dass, das es in der FPL im Prinziip doch genau so zugeht, wie in den normalen Staffelspielen?


    wann wären ja wohl nicht die Rahmenbedingungen, sondern immer noch die beiden Mannschaften für einen ordentlichen Ablauf verantwortlich.



    ansonsten versteh ich dich sehr wohl. hab oft selbst so reagiert, jedoch die Erfahrung gemacht, dass man andere nicht so einfach ändert, sie also letztendlich akzeptieren, d.h. damit umgehen lernen muss.


    gg

    Unfaire Entscheidungen nicht hinnehmen! Einschreiten!



    genau das aber ist doch der Punkt, warum es jeden Samstag auf vielen Sportplätzen zu lautstarken vwerbalen Auseineandersetzungen und auch mehr kommt.


    umgekehrt gibt es eine Schuh, Spieler und Trainer (nicht zu vergessen Eltern), müssen lernen, unfaiere Entscheidungen zu aktzeptieren und damit zu leben. Auch das gehört zur Ausbildung im Jugendbereich.


    ansonsten ist deine Aufstellung praktisch für jede Mannschaft ein Leitfaden, ordentliche Zusammenstellung.


    gg

    lt. Spielerordnung ist dies erlaubt. ob sinnvoll ist jedoch eine ganz andere Frage.


    ist der Junge leistungsmässig und körperlich dazu in der Lage, spricht von mir aus nichts dagegen.
    hab gestern noch ein C-Bezirksligaspiel gesehen, bei der eine Mannschaft kompletter D-Jugendjahrgang war. die sogar vom spielerischen und überraschend auch in ihrer positiven aggressivität ihrem Gegner überlegen war.

    TRPietro


    ist das Gewinnen eines Freundschaftsspieles für dich so wichtig? 2 Fehlentscheidungen lassen deine Mannschaft und dich ausflippen?
    eine verbale Äusserung, die ja nicht beleidigend war, oder zu irgendeiner Unfairnis aufforderte, lasse deine Emotionen so stark hochkommen?


    so oder ähnlich wird hier im Forum oft über ein solches Verhalten einer gegnerischen Mannschaft diskutiert.


    mit Abstand, und mit ruhiger Überlegung lässt sich das hervorragend kritisieren.


    gerade deshalb finde ich deinen Bericht absolut hervorragend.


    es zeigt, dass man als Trainer auch nur ein ganz normaler Mensch ist.
    es zeigt, dass es Situationen oder Zeitpunkte gibt, wo man seine eigenen Richtlinien und Kriterien verlässt. für mich ganz normal
    als Trainer kommt man ja auch nicht immer total ausgeglichen auf den Platz. Streit auf der Arbeit oder in der Familie, man ist gereizt und nun genügt schon ein ansonsten geringer Vorfall, über dem man normalerweise steht, und schon geht mit einem der Gaul durch. Im Nachhinein ist man dann oft selbst über sich verschrocken.


    normale Menschen sind auch der andere Trainer, der Schiri und auch die Eltern. denen muss man das aber dann wohl auch zubilligen.
    ich hab es oft erlebt, dass ein ansonsten ruhiger Trainer sich plötzlich so verhietl, dass ich nur den Kopf schüttelte, einen sonst total ruhigen Vater, der sich plötzlich
    über alles und jeden aufregte. bin selbst auch hin und wieder gefragt worden, was mit mir eigendlich los war.


    bei 50 Erwachsenen ist fast immer mindestens einer dabei, dem es mal so geht.leider dann oft andere mitzieht.


    das gehört zum fussball, ob man will oder nicht, und damit müssen wir leben, weil wir ganz normale Menschen sind.


    in Ruhe kann man dann trefflich später dies alles kritisieren.


    dein Bericht,eines ansonsten mit klaren Vorstellungen agierenden Trainers, zeigt wie die Wirklichkeit ist.


    deshalb Respekt für die Schilderung deines persönlichen Verhaltens, die ja entgegen den Vorstellungen in diesem Forum geht.



    gg

    E-Jugendmannschaft



    totales Passpiel, klare Raumaufteilung, klar Spielstruktur, gut organisierte und funkionierende 4erKette


    da so was nicht von heute auf morgen kommt, passt das irgendwie nicht zu der oft vertretenden Phylosophie des Kinderfussballe : spielen lassen.


    bei der Qualität der einzelnen Jungs wäre das in meinen Augen auch Zeitverschwendung.


    es zeigt auch deutlich, dass bei entsprechender Qualität das Einstudieren der 4er Ketteauch in ganz jungen Jahren problemlos ist.


    es ist einzig eine Frage der Qualität der einzelnen Jungs-


    als Vorbild oder Vergleich zu einer Dorfmannschaft eignet sich das jedoch absolut nicht.


    gg

    Ich denke schon, dass ein 'richtiger' Stürmer gewisse Eigenschaften braucht, die er einfach genetisch mit bringen muss. Dazu muss er technisch sehr gut sein, vor allem, um den Ball auch unter Gegnerdruck ratzfatz unter Kontrolle zu bekommen. Er muss gut antizipieren können und braucht eine gute Spielintelligenz. Überhaupt muss er gut mit Drucksituationen zurecht kommen. Diese Kombination ist nicht sonderlich häufig anzutreffen.


    umso wichtiger ist deren Ausbildung, denn diese Spieler werden sich immer durchsetzten, auf allen Positionen.


    4 Beispiele, alle 21 Jahre alt, bis einschl. C-Jugend nur Staffel gespielt, Dorfvereine, 3 davon waren auch bei mir im Training
    alle 4 waren in ihren Mannschaften entscheidende Offensivspieler.


    die 4 spielen jetzt: 1 Oberliga, 2 Verbandsliga, 1 Bezirklsliga


    und jetzt kommt es. alle 4 spielen Aussenpostionen in der Vierabwehrkette, obwohl sie das im Jugendbereich nie gespielt haben.


    für mich persönlich ein Beleg, dass die Ausbildung im Kinder und Jugendfussball schwerpunktmässig viel mehr auf die Offensive ausgerichtet sein muss.


    Agieren, statt reagieren, das kann man trainieren und fördern


    das widerspricht aber dem Sicherheitsgedanken allzuvieler Trainer., die ihre guten Spieler lieber in den Abwehrbereich ziehen, einmal aus dem Sicherheitsgedanken,
    zum anderen aber auch, weil sich mit diesen Jungs viel leichter die Viererkette spielen lässt, die für mich im unteren Jugendbereich eine zu hohe Bedeutung bekommt.


    werde aber auch den Verdacht nicht los, dass sich viele Trainer mit dem Offensivtraining und Spiel doch etwas schwer tun.


    jetzt aber nicht auf die Idee kommen, ich wäre gegen die Viererkette und würde noch das Liberosystem vergangener Zeit begrüssen.
    das hat damit nichts zu tun.


    gg

    Fenertiker


    bei Tips zu Lehrproben halte ich mich ja grunsätzlich raus, da meine schon 40 jahre zurück liegt, ausserdem hier sehr viele gute Vorschläge kommen.


    scheint bei dieser thematik ja nicht der Fall zu sein.


    deshalb hier eine Einheit die ich oft trainiert habe.


    Vorbereitung


    2 Stürmer, 1 Anspieler.


    Stürmer A kommt dem Ball entgegen, und lässt ihn auf Anspieler zurückprallen.
    Stürmer A läuft dann in die Position in der Stürmer B ist. dieser kreuzt gleichzeitig in die Position des Stürmers A vorm Anspiel, und bekommt dort den Ball vom
    Anspieler


    zuerst ohne Verteidiger, dann mit Verteidiger, die sich dann mit den Stürmern auch abwechseln können.


    achte jedoch darauf, dass du einen vernünftigen Anspieler hast.


    Variante:


    Zuspiel auf entgegenkommenden Stürmer A, der lässt prallen, Zuspiel auf Stürmer B, der dann den Ball quer legt für Stürmer A.


    dieses dann in Spielfom weiterführen. am besten mit beiden Variaten gleichzeitig


    relativ einfach aber immer noch effizient.


    hoffentlich verständlich und nachvollziebar dargestellt.


    Ausserdem, und das scheint mir bei einer Lehrprüfung immer noch wichtig, genug Möglichkeiten um regulierend einzugreifen.

    Es besteht ein wesentlicher Unterschied darin, zum Fussball zu müssen oder zum Fussball zu dürfen!


    Jeder soll dürfen, aber er muss sich dabei aber an die Regeln der Gemeinschaft halten.
    will er sich an diese Regeln nicht halten, darf er auch zu Hause bleiben. sonst stört er die Gesamtgemeinschaft.


    im vorhergehenden Artikel hat Andre ja die wichtigsten Grundsätze sehr gut aufgeführt.


    deren Durchsetzung war für mich bei Übernahme der absolute Schwerpunkt, bereits ab G.


    entscheidend ist jedoch wie man das rüberbringt, das geht auch ohne Bestrafung (fürchterliches Wort beim Kinderfussball), jedoch mit absoluter Konsequenz.


    auch wenn es immer wieder mal Einzelfälle gab, hatte ich nach einer gewissen Zeit keine Problem mehr mit diesem Thema. klingt etwas arrogant,
    ist aber so.


    einige Beispiele, wie ich vorgegangen bin.


    Bedeutung des Abmeldens zum Training:


    Sicherheit für das Kind


    Mutter will Kind (1. Jahr F) vom Training abholen, ist aber nicht dort. Riesenaufregung, alle beginnen mit der Suche.
    da dieses Kind zuvor sich nie abgemeldet hat, war ich zuvor auch nicht aktiv geworden.
    Vorgang zum Anlass genommen, und später immer als Beispiel aufgeführt, warum es wichtig für das Kind ist, sich abzumelden.
    nicht mein Intersse, sondern das Kind stand im Vordergrund.


    zuspätkommende Kinder, mussten sich eine Zeitlang alleine beschäftigen, und das Ende der laufenden Übung abwarten.
    Kinder werden, dann bei Eltern selbst aktiv, man sollte deren Einfluss nicht unterschätzen.


    Geben und Nehmen


    mit Eltern vereinbart, dass ich bei kurzfristigem Trainingsausfall (Wetter, Arbeit, kurzfristiger Spielausfall) ich die Eltern anrufe, aber nur die, die auch ihr Kind abmelden.
    das auch durchgezogen. wer dann mal am Trainingsgelände ist, und uninformiert wartet und keiner (Trainer) kommt
    der überlegt sich das zukünftig mit dem Abmelden.


    auch ganz klar deutlich gemacht, dass wenn ich 14 Telefonanrufe tätige, erwarten kann, dass sie nur 1 führen



    Pünktlichkeit


    anfanfs kommen einige Kinder immer zu spät. hab dann dementsprechend das Training total überzogen.
    die meisten Eltern wollen aber nach dem Training vewrständlicherweise schnell nach Hause und so kam es zur Moserei.


    Gespräch mit Eltern. Ergebnis. sie sorgen für pünktliches Erscheinen, ich für pünktliches Ende. . hab danner aber absolut pünktlich Feierabend gemacht, auf die Minute. manchmal auch die härtere Tour gewählt. einfach selbst mal 15 Minuten später eschienen, ohne vorherige Benachrichtigung.
    natürlich Aufregeung. wieder Anlass zum Thema Pünktlichkeit und telefonische Info gehabt.


    Pünktlichkeit Abfahrt zum Spiel:


    auf die Minute genau abgefahren, natürlich einige , immer die gleichen, Kandidaten waren noch nicht da. dann auch schon mal nur mit 6 Mann.
    die anwesenden Eltern haben das von sich aus mit den anderen Eltern geregelt.


    Nichterscheinen zum Spiel ohne Abmeldung


    gab es bei mir nur inwenige Fälle wo das öfters vorkam. da muss man den Gründen nachgehen.


    nachgeforscht.z.B. Scheidungskinder, wenn das Kind beim _Vater war. kein Auto, bzw kein Interesse., bzw. Entfernung
    mit Müttern vereinbart, dass sie mir immer mitteilen, wann dies der Fall ist, und mich dann darauf eingestellt.


    natürlich gab es dann trotzdem immer wieder mal Einzelfälle wo hin und wieder was schieflief. das hab ich dann einfach akzeptiert.
    mir ging es um den Regefall und nicht Einzelfall.


    die Beispiele galten für den Kinderfussball bis einschl. E.
    alle Massnahmen gingen in Bezug auf die Eltern, kein Kind musste bestraft werden.


    wurden die Kinder älter, haben sie diese Regelungen meistens übernommen. zumindest meine Erfahrung.
    aber auch bei Älteren gibt es ähnliche Vorgehensweisen.


    gg

    Ich habe 14 Spieler und dabei kann ich mir diese Einstellung leisten.



    Hallo Andre, ich bin etwas irritiert.


    noch vor kurzem hast du geschrieben, dass es teilweise unterschiedliche Auffasungen zwischen dir als Co und dem 1. Trainer gibt.


    jetzt schreibst du so, als ob du verantwortlich für die Mannschaft bist.


    hab ich da was nicht mitbekommen, hast du die Mannschaft übernommen, oder etwa eine andere Mannschaft,?


    gg

    man wird auch Beispiele für Mannschaften finden, die ein Überangebot an Stürmern



    wo???


    im untersten Jugendbereich ja. hab ich oft viele gesehen, und was passiert? Trainer stellt diese in die Abwehr, weil er dort mehr Sicherheit haben will.


    ansonsten finde ich deine antworten sehr offen, vermisse jedoch noch andere Meinungen,


    gg

    MilyWay


    du vermischtst 2 Sachen miteineander.

    die härtere Gangart des Gegeners auf der einen Seite, dies ist manchmal auch eine subjektve Sichtweise, muss man irgendwie hinnehmen und damit leben.


    das andere aber ist ein Vorgang, der absolut nicht zu akzeptieren ist.


    Tätlichkeit eines Zuschauers gegenüber einem Jugendspieler. dagegen muss massiv angegangen werden, ohne wenn und aber.


    akzeptier das eine und geh gegen das andere vor.


    gg