Es wäre ja ganz nett, wenn du nicht nur pauschal feststellen würdest, was - deiner Ansicht nach - alles grundsätzlich falsch sei, sondern dies auch zumindest ein ganz klein wenig argumentativ begründen würdest. Oder gilt einfach dein Wort, weil es von dir kommt? Jetzt nicht sauer sein, du greifst ja mich an, ohne was zu liefern, das dies rechtfertigt 
@Kicker
warum soll ich sauer sein? wer austeilt muss auch einstecken können.
wenn du meine Beiträge verfolgst, müsstes du eigendlich feststellen, dass ich meistens mit Beispielen argumentiere, die zwar kein Beweis für alles sind, aber die Praxis häufig darstellen.
argumentativ begründen: bitte schön
seit ich mich mit Fussball beschäftige (vermutlich länger, wie du alt bist, hoffe ich für dich) gibt es das Thema Fluktuation, sei aufs Aufhören oder Vereinswechsel bezogen.
ich habe einige Gernerationen von Fussballern vom Kind bis zum Erwachsenfussball verfolgt, auch mal eine persönliche Statistik für mich gemacht.
hier meine persönliche Erkenntnis:
wichtigster Punkt: die Motivation
ich untgerscheide:
Eigenmotivation des Kindes es ist von Kind an fussballgeil, es ist sein Hobby, das er nicht nur im Verein sondern zusätzlich auch auf dem Bolzplatz treibt
dem die anderen Hobbys unjterordnet
vermeintliche Eigenmotivation im Prinzip eigendlich die Motiviation der Eltern, die ihre Motivation dem Kind suggerieren
Motivation durch andere durch Freund oder Klassenkameraden mitgezogen zum Fussball
Motivation mangels Alternative in dörflichen Gegenden gibt es keine Alternativen im Kindesalter
die Kinder und Jugendlichen mit Eigenmotivation bedürfen der wenigsten Ansprache, regelmässiger Trainingsbesuch ist für die Normalität, Aufforderungen halten sich in Grenzen. und einiges mehr.
es ist die, die letzendlich, bei vorhandenem notwendigen Talent auf dem Stützpunkt landen können.und sich dort auch behaupten.
meine Hauptkraft als Trainer musste ich dazu verwenden, die anderen entsprechend zu motivieren und bei der Stange halten.
wie lommt es nun zu der Fluktuation.
hierzu gibt es ein Studie von Sportstudenten der Uni Saarbrücken.
- eine Ursache ist das zu frühe anfangen von Kindern beim Fussball, mit Beginn der Pupertät haben sie oft schon über 8 Jahre im fussball hinter sich, vieles erlebt,
naturgemäss wollen sie in diesem Alter Neues kennenlernen und ausprobieren.
- Pupertätsbedingt findet die erste Ablösung von den Eltern statt, somit schwindet die durch Eltern zuvor beeinflusste Motivation, sie treffen selbst Entscheidungen für sich.
- gleichzeitig schwindet der Einfluss von Freunden und Klassenkameraden.
- Kinder in disem Alter werden Realitätsbewusster, können sich schon etwas einschätzen, der Traum vom Profi wird als Traum erkannt.,
- suchen sich ein Tätigkeitsfeld in dem sie glauben mehr zu erreichen, vielleicht nicht nur Mitläufer sind, mehr im Vordergrund stehen.
zum Vereinswechsel:
der häufigste Vereinswechsel findet zu einer leistungstärkeren Mannschaft statt.
einmal bedingt durch überehrgeizige Eltern, zum anderen aus dem Spieler selbst heraus, der mit gleichstarken und gleichwilligen Spielern zusammenspielen will.
der Einfluss der Trainer darf da nicht zu hoch angesehen werden.
Mit Sicherheit gibt es auch andere Gründe unfähige Trainer, schlechter Verein, Streit mit Mannschaftskollegene, schlechtes DFB-Konzept usw.
die sind aber bedeutend geringer, als hier manche Beiträge vermuten lassen
Ich nehme keinen Anspruch auf Vollständigkeit, weiss auch dass örtliche Gegebenheiten Einfluss haben, dass es Ausnahmen gibt,
aber obiges kommt dem Ganzen in der Regel sehr nache.
@Kicker, war doch jetzt argumentativ?
gg.