Beiträge von guenter

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    Andre,


    jetzt wirst du unsachlich.


    ich hab ganz klar und deutlich rübergebracht, dass ich dieVorstellungen von FPL für gut finde und absoluten Respekt vor dem Engagement von Ralf Kloh habe.


    wenn du meine Beiträge richtig lesen würdest, könntes du klar erkennen, dass ich nicht nur in meiner heilen Welt lebe.


    gerade dass ich fordere, dass gewiise Regeln und Vorschriften, die ich auch sehr deutlich definiert habe, und einen Grossteil des FPL-Gedankens abdecken,
    allgemeinverbindlich für alle fordere, und nicht auf einer freiwilligen Ebene für Gleichgesinnte angestrebtr wird, bei der es ewig dauert, bis es die erreicht,
    die es eigendlich vorrangig erreichen sollte.


    und diese Bedenken sind halt begründet, allein schon von der Tatsachen, dass es bisher nicht gelungen ist, die einfachste aber wohl vorrangige Änderung
    in allen Landesverbänden einzuführen; die Abschaffung von Tabellen in der F-Jugend, es gibt mehere Landesverbände, wo dies schon über 15 Jahren der Fall ist.
    offensichtlich gibt es aber noch Landesverbände die noch Tabellen in der G haben 8 wenn ich das richtig verfolgt habe)


    ich habe mitbekommen wie lange es dauerte dass die E einheitlich von 11 auf 7 Spieler reduziert wurde, viele Jahre und viele Gegner
    dasselbe erleben wir zur Zeit bei der G, die abslut sinnvolle Reduzierung auf kleine Teams, stossen vielerorts auf viel Widerstand, wieviele Verbände haben das denn bereits eingeführt?
    bei D11 auf D9 waren es doch ähnlich, auch hier hat es Jahre gedauert bis alle das umsetzten.


    und wenn ich dann meine Bedenken gegen die Freiwilligkeit und stattdessen eher Erfolge in einer für alle geltenden Regelung sehe,
    ist das kein Anlass zu einem Statement inder Art, deines letzten Beitrages.


    warst nicht du es, der zu mehr Sachlichkeit aufgefordert hatte?


    ich dikutiere, vertrete eine Meinung, von der ich nicht ausgehe, dass sie von anderen übernommen werden sollte oder gar muss.
    ich geh auch nicht davon aus, dass meine Meinung richtig ist.


    und da finde ich Polemik fehl am Platze..


    gg

    das System schützt die Schützenswerten..



    gerad du kannst das doch nicht im Ernst meinen.


    was ist mit der immer noch grösseren Masse an Kindern, deren Verantwortlich (Trainer , Eltern,) sich anders verhalten, sind die nicht schützenswert?


    gehts um Gleichgesinnte oder um die Kinder im Fussball als Ganzes?


    je mehr ich hierüber diskutiere und nachdenke, komme ich für mich immer mehr zum Ergebnis: gleiche Regeln und Vorschriften für ALLE.


    gerade dein Beispiel mit den Verkehrsregeln ist doch wohl eine Topbegründung für meine Denke.




    gg

    Nicht vor denen zu schützen die auch sonst mit dem Fußballsystem gut umgingen, sondern vor denen, die das leider nicht verstehen oder noch nicht verstehen.



    und genau hierin liegt das Problem der Fragen, die ich mir immer wieder stelle, und warum ich mit der FPL etwas schwanger gehe.


    Inhaltlich stimme ich dem, was Kohr geschrieben hat voll zu und kann mich absolut damit identifizieren.


    micht stört die Freiwilligkeit.


    "denen die das leider nicht verstehen oder verstehen wollen", ein guter für mich wichtiger Satz, weil es aber gerade doch um die geht, werden die erreicht?


    jedes Jahr kommt eine Heerschar von neuen Erwachsenenkinder-Trainer (tolle Wortschöpfung) und Eltern, entweder Zuschauer und Spieler aus dem Erwachsenfussball
    bzw. Fernsehfussballer neu dazu.


    diese müssen umdenken lernen, auf den Kinderfussball eingestellt werden.


    jedes Jahr aufs neue. freiwillig dauert das und bedarf vieler Überzeugungsarbeit und trotzdem werden nicht alle erreicht.


    geht das mit Freiwilligkeit? Gleichgesinnte braucht man nicht zu überzeugen. ob die Anderen sich überzeugen lassen?


    bei Mannschaften mit gleichgesinnten Trainern, liefen die Spiele fast immer so ab, wie man es sich bei der FPL vorstellt.


    Problem gab es mit denen, du du erwähnt hast.


    deshalb würde ich mehr auf einige Regeländerungen für Alle setzen (an anderer Stelle bereits aufgeführt)


    gg

    Für mich ist das, was am Spielfeldrand passiert, verbesserungswürdig. Wenn man sieht, was da in der F- und G-Jugend, teilweise auch noch in der E-Jugend abgeht, dann sträuben sich mir manchmal die Nackenhaare.


    wird wohl nie ganz abzustellen sein.


    3 Regeländerungen bzw. Vorschriften bundesweit verbindlich für alle würden hier zu massiven Verbesserungen führen:


    1. Abschaffung von Tabellen bis einschl. E-Jugend
    2. Coachingzone auch oder besser gerade für Kinder- und Jugendtrainer, Verstösse haben eine Spielunterbrechung und Freistoss zur Folge.
    3. Entfernung der Zuschauer vom eigendlichen Fussballplatz, kein Anspfiff wenn Zuschauer an der Seitenlinie oder hinter dem Tor stehen.


    F-Jugend ohne Tabelle kenne ich seit 15 Jahren, Punkt 3 habe ich bei Heimspielen durchgezogen.


    durchschlagender Erfolg. wäre leicht und schnell umsatzbar.


    ein weniger an Änderung, das aber für Alle, bringt mehr als Allles auf einmal für nur Einige.


    zusätzlich habe ich auch noch einige klare Vorstellungen von begleitenden Massnahmen, die zwar einfacher Art, aber schwieriger umsetzbar sind.


    ich geh schwanger in meiner Überlegung, ob bei gleichem Engagement in dieser Richtung nicht schneller und mehr erreicht werden könnte,
    als auf die Freiwilligkeit Gleichgesinnter in der FPL zu setzen.


    gg

    gefallen wie nach einem Kopfschuss,


    das aber ist doch wohl eine Folge eines falsch verstanden Fai Play Gedanken, von vielen Trainern im Jugendbereich auch noch gefördert, für mich stets ein riesengrosses Ärgernis, das von den Profis geradezu ausgesnutz wird, und inzwischen immer mehr Nahcahmer findet.


    da fällt einer im Zweikampf hin, oft lässt er sich noch bewusst fallen, wenn der Zweikampf verloren wurde, und miemt den Schweverletzten. Warum?
    der Gegner ist ja so fair, schiebt den Ball ins aus. dann kann man ja wieder aufstehen. der erfolgversprechende Konterangriff wurde verhindert.


    das wird inzwischen nicht nur bei den Profis praktiziert.


    es gab mal die unausgesprochen Regel: die Aktion wird zu Ende gespielt, dann unterbrochen. wenn einer wirklich verletzt war, hatte man als Spieler ein Gespür dafür und reagierte dementsprechend.


    heute fällt einer, und dann wird der Ball schnell ins Aus gespielt.


    und dafür wird man dann noch vom DFB für Fair-Play geehrt, also eine immer mehr um sich greifenden Unsitte Vorschub geleistet.


    ich gab zuletzt die so unfäire Order aus: wir spielen grundsätzlich weiter, der Schiri soll entscheiden, oder ich geb euch eine Anweisung, wenn ich sehe, dass
    wrklich eine Verletzung vorliegen kann.


    deine Schilderung mit der in die Ausgangsposition gehen kenn ich so nicht, höchstens aus dem Training, aber ein höchst interressanter Gedankengang, ich könnte mich damit anfreunden, wird aber wohl nie kommen


    übrigens: für mich ist die ganze Fair-Play-Aktion, eine Alibiveranstaltung des DFB, eine gross aufgezogenen Werbeveranstaltung, die vorgaukelt was nicht ist. das von mir, einem Fai-Play-Ausgezeichneten.


    gg

    @TW


    besser und genauer kann man es nicht beschreiben.


    du hast aber was ganz wesentliches vergessen: es durften immer nur 11 spielen, und zwar die Besten, Auswechselungen waren nicht erlaubt.
    bei uns musste man am Samstag morgen an den Vereinskasten gehen, dort hing die Aufstellung, als schwächerer Spieler (wie ich einer wa)r, immer voller Hoffnung dahin, und oft enttäuscht, keine Erklärung, kein Trost. , trotzdem das nächste mal im Training.
    Stammspieler war, wenn er einen Vater mit Geld hatte, der ein Trikot spendierte, oder als Autofahrer zu den Auswärtsspielen fuhr.


    trotzdem waren wir fussballgeil.


    gg

    mein absolutes Traumerlebnis.


    vor etwa 30 Jahren A-Jugendtrainer, den talentierstesten und auch besten Spieler wegen mangelnder Einstellung aus der Mannschaft geworfen, obwohl wir auf Meisterkurs waren,


    damals war ich noch so knallhart.


    3 Monate schmoren gelassen, dann sehr intensives Gespräch gesucht und ihn wieder aufgenommen.
    (in der heutigen Zeit wäre er wohl schon längst gewechselt, früher war das nicht so einfach mangels Fahrgelegenheit - ach du gute alte Zeit)


    später wurde er Leistungsträger und Spielführer in einer Verbandsligamannschaft.


    vor 7 Jahren spielten wir zusammen in einer AH (Ü40)


    spät abens beim obligatorischen Bier sagte er plötzlich:


    "Günter weisst du eigendlich, dass ich es dir zu verdanken habe, dass ich heute gespielt habe? Wenn du mir damals nicht den Weg gezeigt hättest, wäre ich
    für den Fussball versackt"


    ich war perplex, nach 25 Jahren kommt ein erwachsener Mann, erfolgreicher Fussballer, mit einer Begebenheit, die ich längst vergessen hatte.


    zu einer Zeit, wo man mit den heutigen Erkentnissen, glaubt , mehr falsch als richtig gemacht zu haben (waren halt andere Zeiten)


    für mich eine Bestätigung, dass ich in der damligen Zeit doch wohl einiges richtig gemacht habe.


    seine Aussage tat mir verdammt gut, und ich muss gestehen, auch etwas stolz.


    Kinder und Jugendliche spüren, ob wir Trainer Interesse an ihrer Person haben, dann ist es letzendlich egal, ob wir alles richtig machen oder nicht,
    wir bleiben ein Lebenlang in ihren Köpfen.


    das entschädigt für vieles.


    Irgendwie erwarten wir ja wohl alle eine Dankeschön und Anerkennung für das was wir machen, sind sicherlich des öfteren enttäuscht, dass da nichts kommt,
    ging mir zumindest so. deshalb an alle, die erst kurze Zeit Trainer sind: dieser Dank und die Anerkennung wird kommen, es muss nicht immer 25 Jahre dauern.


    gg


    gg

    . Vielleicht auch erstmal mit den neuen Klassenkameraden reden, um heraus zu bekommen, wo die so kicken.


    wichtiger wie den "richtigen" Fussballverein finden, dürfte ja für deinen Sohn wohl sein, dass er sich neu integriert, Kontakte bekommt, neue Freunde findet.


    deshalb kann ich den Vorschlag von Don voll unterstützen. Ich würde den Sohn dort anmelden, wo seine neue Klassenkameraden spielen.
    die Wertigkeit des Vereins würde da vorerst keine Rolle spielen.


    Ist er integriert und der Verein ist nicht so nach euren Vorstellungen, kann er immer noch wechseln.


    du hast dann auch genügend Zeit vor Ort dich umzuschauen und umzuhören.


    gg

    1. Sind die Jugendlichen nicht die vorherigen Kinder die sich ihre Regeln selber gemacht habe?


    dieser Gedanke geht mir auch schon seit geraumer Zeit durch den Kopf.


    Ich bin weder Befürworter noch Gegner der FPL. verfolge die Entwicklung ziemlich neutral, betrachte auch das Engagement der Befürworter mit
    höchstem Respekt. Sie machen sich Gedanken und Tun was.


    trotzdem bleiben mir viele Fragen offen, die ein odere andere hab ich hier schon mal gestellt, blieben jedoch unbeantwortet.


    wenn TW die derzeitigen Regeln als von Erwachsenen gemacht kritisiert, stellt sich mir automatisch die 'Frage: sind denn die Regeln der FPL nicht auch von
    Erwachsenen ausgedacht? O,K, in der Begründung beruft man sich auf das kindsgemässe.


    wer aber ist überhaupt in der Lage zu beurteilen, was Kinder wirklich wollen und brauchen?


    hat schon mal jemand folgenden Test gemacht:


    in einer Spielhäfte, wird den Kindern ein Ball gegeben, und sie können spielen wie und was sie wollen,


    in der anderen Spielhäfte wird ein ganz normales Training angeboten .


    das über mehrere Wochen. wo werden die Kinder hinziehen?i



    immer wieder beobachtet:


    überlasse ich den Jungs im Training selbst ihre Übungsgruppe zusammenzustellen, stellte ich fest dass diese in der Regel sich dann nach der Leistungsstärke der Einzelnen
    zusammensetzten.


    Mach ich das als Trainer, gilt das als kinderfeindlich und Erwachsenendenken.


    F-Jugendpsieler vorm Wechsel in die E-Jugend: endlich gibt es für uns auch eine Tabelle.




    ist es nicht kindgemässer von Beginn an kennenzulernen, dass es einen Schiri gibt, den man akzeptieren muss, anstelle ohne in den Fussball hineinzuwachsen
    und dann z.B. ab C-Jugend voll konfrontiert zu werden?


    würde das von TW geschilderte Verhalten von Jugendlichen nicht erheblich reduziert, wenn diese als Kinder gelernt hätten, gewisse einfache Regeln
    zu akzeptieren.?


    fest steht doch, dass Kinder, die über Jahre im Verein Fusssball gespielt haben, als Jugendliche bedeutend weniger auffällig (TW-Beispiel)
    sind, als andere. das gilt nicht nur im Fussball sondern generell auch in anderen Vereinen.


    warum?


    viele lernen doch erst im Verein sich an Regeln im Umgang mit anderen zu halten, vom Elternhaus kennen sie das gar nicht.


    man kann natürlich immer noch die Ideen der 68er Generneration für gut befinden.


    das ist halt persönliche Einstellungssache


    wer kann schon behaupten, dass er weiss was alle Kinder wollen? und vor allem was für jedes einzelne Kind das Richtige ist, Ich nicht.


    gg.

    eine Erfahrung, die ihr mit Sicherheit irgandwann auch mal machen werdet, und die mir immer wieder guttut:


    treffe ich irgendwo einen von mir mal trainierten Spieler, teilweise vor über 30 Jahren, werde ich einer mir unbekannten dabeistehenden Person vorgestellt mit:


    "das war mal mein Trainer".


    werde auch hin und wieder von heute 50 jährigen mit "Hallo Trainer" spasseshalber begrüsst.


    ob wir gute oder weniger guter Trainer sind, wir bleiben ein lebenlang in den Köpfen unserer Spieler.


    rückblckend für mich mehr in der Erinnerung als aller Frust und Ärger zusammen. ich möchte das nicht missen.


    gg

    Auch brauchen die Jungs kein offizielles aus, keine genauen Foulregeln, kein richtigen oder falschen Einwurf, sie merken selber wie das Spiel Spaß macht und was sie selber regeln müssen.


    Falls du die Möglichkeit hast, geh man auf einen Bolzplatz und schau mal zu, da wirst du feststellen, dass die Jungs und Mädels nach bestimmten Regeln spielen, zwar selbst festgelegt oder im Laufe der Zeit entwickelt, manche für uns Aussenstehende schwer ersichtlichlich, manche auch nicht erklärbar, aber sie spielen nach
    ihren Regeln, und wehe es wird dagegen verstossen.


    diese selbstgemachten Regeln sind von Bolzplatz zu Bolzplatz teilweise unterschiedlich.


    treffen die beiden Gruppen aufeinander, müssen sie zuerst einheitliche Regeln vereinbaren, ansonsten gibts Streit. so ist das nun mal.


    es geht nicht ohne gewisse Regeln im Zusammentreffen von Menschen, auch oder gerade vor allem bei Kindern, ob im sport oder sonstwo.


    gg

    @Alle


    liest ein Unbedarfter unsere Beiträge, muss er zu dem Schluss kommen, dass Trainer Masochisten sein müssen.
    nur Ärger und Frust, warum machen die das?


    dabei gibt es die schönen Momente, die Erlebnisse, die einen für viel Aufwand entschädigen, letzendlich Freude machen und Befriedigung bringen.


    Beispiel:


    E-Jugendspiel gegen Dorfnachbar, Jungs gehen zum grossen Teil in die gleiche Klasse.


    der berühmte Paul, jedoch nicht ganz so dick und lahm, aber nicht zu besseren gehörend, kommte nach dem 1:0 Sieg vom Platz.
    obwohl in diesem Spiel nur 10 Minuten Einsatz, strahlt er über das ganze Gesicht.
    auf meine Frage: na Paul, bist du zufrieden? antwortete dieser mit strahlenden Augen und es kam wie ein Stossseufzer aus seiner innersten Brust:


    "Am Montag geh ich jetzt gerne in die Schule" , sonst nichts, kein Wort zum Sieg, zum spiel oder sonstwas.


    ich erfuhr, dann, dass sein Banknachbar zu den besseren des Gegners gehörte, der ihn die ganze Woch zuvor gehänslet und aufgezogen hat.


    Noch heute muss ich oft über diesen Satz nachdenken, und es stimmt mich immer noch froh, diesem Jungen ein kleines Stück Freude und Genugtuung verschaftt zu haben.


    solche Gegebenheiten gaben mir die Motivation Trainer zu sein.


    Kennt ihr eigendlich auch solche Anlässe? ich bin überzeugt, Schreibt sie mal. Positives kommt leider immer viel zu kurz.


    gg

    ch: wir spielen heute gegen den Tabellenersten, wie immer wollen wir gewinnen
    Spieler: Und was passiert, wenn wir verlieren?
    Ich (grinsend): Dann reiße ich euch die Köpfe ab, oder: dann müsst ihr zu Fuß nach Hause laufen.
    Dann lachen alle und ich sage dann: Dann verlieren wir halt.


    für mich eine Aussage mit Vorbildcharakter.


    und zwar aus zweierlei Sicht


    wir gewinnen, wir verlieren - der Trainer vermittelt, dass er Teil der Mannschaft ist. vor allem bei negativen Ergebnissen habe ich das "Wir" immer benutzt.



    sehr gut gefällt mir das vermitteln des Gewinnen wollen (Ziel eines jeden Spiels) und gleichzeitig den Druck des Gewinnen [müssen
    weggenommen wird.


    Muss mir ja gefallen, da es genau meiner Denke entspricht und meines Vorgehens gewesen ist..


    gg

    @ Coach


    muss gestehen, dass ich die Vorgeschichte nicht beachtet habe.


    unter deren Beachtung würde ich dem Jungen ganz klar und deutlich deine Erwartung an ihn mitteilen, mit der Konsequenz, dass er ansonsten zu Hause bleiben kann.


    Elterngespräch w+rde ich hier nicht mehr führen, offensichtlich mangelndes Interesse von deser Seite bringt also nichts


    Team geht vor Einzelinteresse-


    gg

    Hier eine Frage: Was ist, wenn der Spieler zum Training kommt und mitmachen will? Kann er das oder kann ich es verbieten? Schließlich ist er ja auf dem Papier ein Teil der Mannschaft und auch Mitglied des Vereins.


    ich würde gar nicht auf das vorgefallene eingehen (es ist das normale Recht eines jeden fussballers sauer zu, wenn er ausgewechselt oder nicht spielt)
    die Frage nur, wie er anschliessend damit umgeht.
    beim nächsten Spiel würde ich wieder genau so vorgehen und mal abwarten wie er dann reagiert. man muss ihm ja auch die Gelegenheit geben zu lernen und sich an die
    Geflogenheiten anzupassen.
    verhält er sich wieder so, würde ich klare Worte, auch gegenüber den Eltern, von mir geben.


    gg

    , sie leider aber gerade viele verkrachte Existenzen bzw. erfolglose bzw- Anti-Sportler anzieht,



    dieser Satz ist für mich eine absolute Zumutung.


    eine Beleidigung vieler ehramtlicher nach bestem Wissen sich engagierender Trainer.


    diese Arroganz ist kaum zu überbieten. und das von jemandem, der bisher nicht in der Lage war sich über einen bestimmten Zeitraum zu engagieren.l


    Ich stelle hiermit meine Diskussion zu dir ein.


    mach mal 10 Jahre Jugendarbeit, dann kannst dich ja wieder mal melden.


    gg

    so ist der Kampf "bis aufs Messer"


    Die Blutgrätsche


    der Kampf wie in der Bundesliga vehement abgefordert wird


    was hast du denn für Erfahrungen gemacht? hin und wieder gibt es mal sowas, ab das ist doch nicht Standart.


    entweder hast du keine Ahnung, oder du bringst nur was, um deine Argumetation zu untermauern.
    kann natürlich sein, dass es bei euch so abgeht, dann empfehle ich dir einen Umzug, z.B. in unsere Gegend.


    : Im Wilde-Wesen- und Straßenfußball, da spielten Kinder noch unter- als miteinander, statt vor allem


    hast du eigendlich Kinder beim Bolzplatzspiel schon mal zugeschaut? bezweifle das.
    da geht es nämlich anders ab, ich musste wegschauen, weil es da teilweise richtig hart zugeht, bei ungerader Spielzahl musste der schlechteste zuschauen, warten und hoffen, dass vielleicht noch einer kommt.
    da gilt das Recht des Stärkeren, des Besseren,
    manchmal bestimmt sogar der, der den Ball dabei hat, wer mitspielen darf und nicht.


    es ist nicht immer so, aber oft.


    führe bitte keine Einzelfälle auf, um das ganze System in Frage zu stellen.
    an Veränderungen mitzuwirken.
    im Geamten ist es viel positiver, wie du es hier vermitteln willst.


    ein Trost, ist bei vielen so, die mit ihrem Kind kommen und feststellen müssen, dass nicht alles so läuft dass es zu ihrem Kind und ihren Vorstellungen passt.
    da gibts die Möglichkeit sich anzupassen, weggzubleiben oder einsteigen und langfrist an Veränderungen mitzuwirken.

    @Raniwe


    kann dies zu 100 % bestätigen.


    ebenfalls 4. Klasse Grundschule, die vermeintlich 4 besten spielten das ganze Turnier durch, 4 weitere sassen nur auf der Ersatzbank.
    vorm letzen Spiel, gab ich meinem Sohn und einem anderen meiner Spieler, die Order, sich verletzt auswechseln zu lassen, was sie dann auch taten,
    so kamen zumindest noch 2 zu einem Ansatz.


    mein Ältester war in der Schulmannschaft, die sich 2 mal für Jugend trainiert für Olympia bis nach Berlin qualifiziert hatte.


    was ichauf dem Weg bis dort hin teilweise erlebt habe, war Erwachsenenfussball pur. was einige Lehrer (wohlgemerkt, ich hab auch positives gesehen), dort veranstalteten
    war schon erstaunlich. selbst bei total unsozialem Verhalten von Spielern (Schüler) wurde nicht eingeschritten.


    wohltuend, dass mein Sohn in einer anderen Mannschaft spielte.
    warum:
    Sportlehrer, A-Schein, erfolgreicher Seniorentrainer, erfolgsorientiert, jedoch den sozialen Gesichtpunkt absolut im Auge hatte (da spielten alle, wenn auch nicht in jedem Spiel)
    konsequent mit klarer Linie, leistungsorientiert.


    Folge: diese Truppe , begleitet von einer grosser Elternchar wurde im Abschlussheft gesondert erwähnt und als vorbildlich dargestellt.
    später wurde die Schule sogar vom Kultusministerium für ihr Verhalten ausgezeichnet.


    warum? der Lehrer gab die Richtung vor, freundlich, nett aber absolut bestimmend, auch gegenüber Eltern.


    gg