Beiträge von guenter

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    Wenn die Spielform ein Passspiel beinhaltet, übe ich auch das technische Passen u.a. gleichzeitig. Ob ich dann jemanden mal auf seine Technik persönlich einzeln anspreche...dürfte auch eine Form des übens sein und die Welt geht nicht unter.


    nichts anderes ist für mich Technikschulung, die Wertigkeit liegt lediglich darin, wie intensiv ich Fehlverhalten anspreche und die jeweilige Übung diesebezpglich unterbreche.
    lediglich beim Ersterlernen der Grundtechnik sehe ich das reine Üben als wichtig.


    Ganzheitlich auszubilden...fand der Ausbilder nicht gut. Hierzu habe ich eine geteilte Meinung.


    andere Ausbilder sahen das anders, ich auch, Ganzheitlich heisst ja nicht, dass ich alles ansprechen muss, aber jede Übung hatte für mich mehrere Schwerpunkte.
    z.B. die ganz einfache ständige Aufforderung den schwächeren Fuss zu benutzen, egal welcher sonstige Schwerpunkt angesetzt war.


    ch meine das, weil ich halt meine alten Spieler aus der F...die ich in der E bis zum Ende der D trainiert habe und die heute in der B ...Kreisliga A als Aufstiegskanditat für die Bezirksliga empfehlen, nicht zeigen, dass sie etwas gelernt haben. Einige sind beidfüßig und waren es damals schnell, andere damals nicht und heute nicht...andere waren damals schneller als andere.....sind es heute auch....die langsameren sind es auch heute noch-


    [quote='guenter','index.php?page=Thread&postID=55070#post55070'


    für mich absolute Normalität.


    Leistungsunterschiede bleiben immer, man kann sie verringern, aber sie bleiben, es sei den es gibt eine Anpassung von oben nach unten.


    wir hatten hier ja schon mal die Diskussion, in der du (so zumindest meine Erinnerung) der Ansicht warst, dass durch richtige Gestaltung des Kinderfussballes
    hier eine Anpassung möglich ist.


    Logischerweise jetzt überrascht, vielleicht enttäuscht, dass dies offensichtlich nicht der Fall ist.



    noch ein wichtiger Punkt, der höchst wahrscheinlich in 2-3 Jahren von dir zu beobachtgen sein wird.


    im B-Jugendalter entwickeln die Jungs ihre Kraft, haben voll Power, stellen east, dass sie mit ihrer Kraft was bewegen können. testen auch unbewusst aus, wieweit sie mit ihrer
    Kraft kommen können, haben dadurch auch oft Vorteile gegenüber Spätentwickler oder Jahrgangsjüngere.


    gerade in der B-Jugend habe ich oft verfolgt, dass der Kraftfussball, man kann auch körperlicher Einsatz dazu sagen, gegenüber der Technik in den Fordergrund rückt.
    man hat den Eindruck, dass hier ein Stillstand stattfindet.


    ab A-Jugend, spätestens in den ersten aktiven Jahren ändert sich das, da rücken Kraft und Technik in die richtige Konstellation.


    und da zahlt sich dann das vernünftige Kinder- und Jugendtraining aus.


    in 3 Jahren wirst du mich bestätigen müssen, oder mir sagen, dass ich keine Ahnung habe und ich meine Meinung ändern muss.


    im Sinner diese B-Jugend hoffe ich, dass ersteres zutrifft.


    gg

    ich geb mal die Aussage eines Leichtathletiktrainers wieder, obs zutrifft weiss ich nicht.


    im Kindesalter ist die Sprintfähigkeit durch Stärkung der Bauchmuskulatur mit entsprechender Gymnastik förderbar. (kein Krafttraining)



    ich habe im Training immer wieder mal Skipping eingeschoben, nimmt wenig Zeit (2Minuten) in Anspruch und soll effektiv sein.
    Ergebnis aber kaum überprüfbar.


    ansonst habe ich es wie Dinazen gemacht, da gibt es alle möglichen Varianten, Torschuss als Abschluss ist auch immer motivierend für die Kids.
    wer will schon nur Laufen und nicht an den Ball kommen.
    hier ist jedoch wichtig, die Partner nach etwa gleicher Grundschnelligkeit zusammenzustellen.sonst macht es wenig Sinn


    im Kindesalter kann auch viel durch Verbesserung der Lauftechnik erreicht werden. Hierzu hatte ich mir die Hilfe eines Lauftrainers geholt.
    bei dem ein und anderen, die wirklich komisch liefen, war direkt ein Erfolg sichtbar, bei den anderen, die naturgemäss einen besseren Laufstil haben, konnte ich das nicht bewerten.die Frage ist halt: werden sie schneller, weil sie dieses Training haben, oder schneller weil sie älter werden.


    ich glaube in diesem Bereich haben wir Fussballtrainer zu wenig Ahnung (trifft zumindest auf mich zu)


    gg

    tolles Thema für mich, werde da auch noch auf verschieden Punkte näher eingehen.


    um nicht Fehlzuinterpretiern müssten jeoch Begriffe geklärt werden.


    Spielintteligenz und intelligente Spieler wurden hier genannt.


    für mich sind das 2 paar Schuhe: deshalb nachstehen was ich darunter verstehe:


    intelligente Spieler: das ist der , der seine Fähigkeiten ziemlich gut einschäten kann, und das macht was er kann.


    Spielintelligenz: für mich ist das der Instinktfussballer, der einfach das hat, was man nicht antrainieren kann und viele andere nicht haben.


    Beispiele: der Spieler der einfach weiss, ohne zu überlegen was in bestimmten Situationen das Richtige bzw Überraschende ohne zu überlegen ist; Ball halten, Ball direkt spielen, Spielverzögerung, Spielverlagerung obwohl jeder mit einer Weiterführung eines Spielzuges rechnet, also total ungewöhnliche Dinge tut, die aber zum Erfolg führen.
    Beispiele: Özil, Götze oder aus früheren Zeiten Gerd Müller, der stand oft da, wo er eigendlich nicht sein sollte, aber der Ball war drin. der Stürmer der in 2 gleichartigen Situationen einmal abspielt und einmal allein durchgeht, keiner wiess warum, aber er hat Erfolg.
    das kann man nicht trainieren, das hat einer, oder das hat einer nicht. Unterstützen ja, indem ihn lässt, auch wenn es nicht ins Gesamtkonzept zu passen scheint.
    Magath unterbindet das, weil ganz klare Ordnung vorgegeben wird, ein Klopp unterstützt das, weil er innerhalb seines System die entsprechenden Freiräume lässt.



    Paradebeispiel für mich der Verwandte vom dicken Paul, trainingsfaul, lauffaul, aber wenn der den Ball hat, ist plötzlich Ordnung im Spiel, er macht mit wenig Aufwand genau das richtige und entscheidene.


    meine Definition, wohlwissend dass es auch andere gibt, jeder versteht was anderes, desswegen laufen auch diverse Diskussionen hier so quer.


    gg

    Günter: an dieser Stelle wirst du vermutlich wieder von irgendwelchen theoretischen Idealvorstellungen sprechen:



    @TW tu ich garantiert nicht, da mir klar ist, dass es bei jedem anders aussieht und andere Voraussetzungen gegeben sind. ich war immer der Meinung, dass es
    im Fussball viele Wege gibt, die zum Ziel führen, und als Trainer sollte man den Weg suchen, der zu seinem Umfeld passt und zur eigenen Mentalität-


    Toto schreibt, übt man Druck aus, bleiben sie weg. ist auch deine Vorgehensweise. Ich bin da vollkommen mit euch einer Meinung.


    ein Widerspruch zu meinem bisher geschriebenen ? Nein.


    Mit meinem letzten Jahrgang hatte ich Glück, alle wollten, kamen ziemlich regelmässig und die Eltern standen auch dahinter. als Dorftrainer wusste ich auch mehr über die Kinder und Elternhaus als sonst als Trainer üblich.


    es war für mich also relativ leicht, diese Elternschaft von gewissen Regularien zu überzeugen. Eine davon war das Abmelden vom Training. Abmeldung zum spiel kam höchst selten vor, und da gab es dann schon wichtige Gründe.


    das Abmelden war bei mir auch kein Entschuldigen, sondern lediglich Information, wozu es wichtige Gründe gibt, die nicht nur mit dem Fussball an sich zu tun haben.
    an anderer Stelle hab ich das bereits näher erläutert.
    genauso gab ich auch die Information, wenn Training oder Spiel mal kurzfristig ausgefallen ist.


    in der F machten das noch die Eltern, ab E haben die Jungs selbst angerufen. für die wurde das sehr schnell zu einer Selbstverständlichkeit.


    das ganze geschah ohne Druck, Entscheidend ist für mich das Verhalten des Trainers. Ich habe bei Abmeldungen nicht nachgebohrt, habe mich für die Information bedankt
    und auf das nächste Training verwiesen.


    im zuletzt beschriebenen Fall handelte es sich um einen an sich trainingsgeilen Spieler, der es einfach nicht geschafft hat, seine Hausaufgaben richtig zu planen,
    und die Eltern nicht in der Lage waren ihm das zu vermitteln. Ich habe hier also indirekt die Aufgabe der Eltern übernommen.
    Ich kannte den Jungen, wusste wo ich ihn packen kann und hab es entsprechend getan.


    man sollte auch in einigen Situationen nicht unterschätzen, dass das Alter des Trainers durchaus positiv sein kein, leider (für mich) jedoch nicht immer.


    die gleiche Vorgehensweise bei einem anderen Kind wäre möglicherweise grundlegend falsch gewesen.


    deshalb muss man mit Ratschlägen bei Ratsuchenden schon vorsichtig sein. Ich versuche das hier zu berücksichtigen, indem ich oft Beispiele aus meiner Erfahrung von mir gebe.


    speziell zu dir TW, es ist wohl ein grosser Unterschied ob ich mit heranwachsenden jungen Damen oder mit E oder D Jungs zu tun habe.


    ich kann mir vorstellen, dass da Welten dazwischen liegen.


    unserem Damen und B-Jugend-Frauentrainer hab ich mal gesagt: ich bewundere dich, was und wie du das machst, könnte ich nicht, ich wäre nicht der Typ dazu.


    mein ehemaliger Co-Trainer in der F-Jugend hat eine Mädchenmannschaft aufgemacht von E- bis jetzt C-Jugend trainiert, manchmal denk ich, der ist bekloppt wie er
    vorgeht, aber er hat absoluten Erfolg, sowohl von den Ergebnissen, wie auch von der Begeisterung der Mädels.
    bei Jungs könnte der nach Hause gehen.


    im Fussball ist nichts identisch.


    gg

    dumme Situation


    egal wie du es machst, wird immer verkehrt sein.


    folgende Überlegung


    stell den Kader wie geplant zusammen, und erhöhe deinen Kader um diese 1 Person,


    du unterstützt Tim, der in diesem Fall sehr wohl etwas anders behandelt werden sollte, gleichzeitig wird aber kein anderer benachteiligt.


    aufhörenb wird er über kurz oder lang, bis dahin würde ich ihn aber in seinem gewohnten Feld belassen.


    mal überlegt, ob u ihn vielleicht in eine andere Funktion (jedoch sehr bedächtigt) einbinden kannst.


    gg

    in Einzelfällen kann man aber die harte Tour wählen.


    D-Jugendspieler meldete sich des öfteren ab, da mit Hausaufgaben noch nicht fertig, und vorher dürfe er nicht gehen.
    alle anderen Spieler seiner Klasse waren da, und hatten auf Rückfrage ihre Aufgaben erst gemacht.


    einer erwänte dann, dass ihr Kollege erst um 16.00 damit anfängt, kann natürlich dann aum 16.30 nicht fertig sein.


    zur Brust genommen, ihm gesagt, dass das Argument nicht mehr bei mir zählt, er ansonsten am Samstag zuschaut.


    willst du also spielen, dann fängst du ab sofort um 15.oo Uhr mit deinen Hausaufgaben.


    irgendwann hat dann im Elternkreis die Mutter stolz berichtet, dass ihr Sohn von selbst jetzt immer früh mit den Hausaufgaben anfängt, und sie keine Probleme mehr hat.


    ich hab gegrinst und sie in ihrem Glauben gelassen.


    gg

    Andre, du schreibts "keiner kann wissen was es bringt"


    beweisen kann man es nicht, aber be0bachten schon.


    ich kannte einen Trainer, der 20 Jahre lang im Bereich Kinderfussball als Trainer tätig war, und immer viel wert auf die richtige Technik gelegt hat.


    im Gegensatz zu anderen Jahrgängen, waren die Spieler, die durch seine Hände gingen später im A-Jugend und aktivem Alter im technischen Bereich klar ersichtlich besser als die anderen.


    natürlich kein Beweis, vielleicht auch die absolute Ausnahme, Für mich jedoch mehr Aussagekraft als irgendwelche Thesen.


    gg

    Die die früher mies passten oder ihren eigenen Stiel hatten zu passen, zu dribbeln oder zu schießen....schossen auch heute, wenngleich doller genauso eigenbrödlerisch oder gut wie damals.


    ist das nicht ein anderes Thema? doch kein Bewies für deine These, sondern ein Bestätigung dessen was ich schon des öfteren erwähnt habe, und du da mal einer ganz anderen Meinung warst.


    der Beleg dafür, dass man aus einem schwachen Spieler keinen guten Spieler machen kann, dass die Unterschiede der einzelnen Spieler untereinander bestehen bleiben.
    die besten Spieler in der E werden auch die besten in der B sein, die schwächeren auch die schwächeren.


    entscheidend ist doch dass sie sich entsprechend ihrem Niveau jeweils verbessern. und das geschieht übers Training.


    ist da bei dir nicht der Fall, wovon ich nicht ausgehe, müsstest du dir überlegen, was du falsch gemacht hast.



    und noch weniger stupide Technikübungen anbieten.


    das ist mir jetzt aber neu, wieso muss Technik in stubider Form angeboten werden?


    gg

    @TW,


    die Grundvorraussetzung hast du mal sehr deutlich klargemacht, wann man wo trainieren darf.


    man wird aber nicht automatisch durch die einzelnen Lizensen dann zum entsprechenden Trainer.


    der Normalfall sind 2 Werdegänge, die unabhängig von der untersten bis obersten Klasse sind.


    du hast dir als Spieler einen Namen gemacht und willst Trainer werden, dann kriegst du einen Job, hast du dann Erfolg bleibst du, wenn nicht gehts immer tiefer.
    egal welche Lizens du nachweist.



    als namenloser musst du die Tortur von unten nach oben gehen, und das dauert, aber auch hier musst du Erfolge nachweisen, sonst läuft auch auf diesem Weg nichts.


    wieviele Fussballehrer sind ohne Job, wieviele tingeln unterklassig.


    die Beispiele Lattek, Weisweiler und all die anderen rufen bei mir immer ein grinsen hervor.


    sie waren zwar keine Weltstars, haben aber alle auf einem gewissen Niveau gespielt. sie wurden auch nicht als Buli-Trainer geboren,


    alle haben sich erst durch Erfolge hochgearbeitet.


    ohne Trainererfolg in der 2. Bundesliga wäre der 2. Liga-spielende Klopp, heute nicht in Dortmund. den Job in Mainz hatter aber nicht bekommen, weil er die entsprechende Lizens hat, sondern weil er sich als Spieler einen renomierten Namen geschaffen hat.



    die entsprechende Lizens ist Vorraussetzung, aber nicht entscheidend.


    ich kenne viele Trainer, die Spieler waren, das Traineramt übernommen haben, und erst dann in die Ausbildung gingen.


    gg

    dann sind dort einige dabei, die in ihrer Freizeit nur selten Fußball spielen. Wie also sollen sich diese Jungs gerade bei den technischen Elementen verbessern, wenn nicht beim Training?


    volle Zustimmung


    Trainierst du solche Dinge nicht nachhaltig, geben viele Kinder nach ein paar Fehlversuchen auf und wenden sich den Dingen zu, die sie gut beherrschen. So geschieht es auch "in freier Wildbahn" ohne strukturiertes Training.


    volle Zustimmung


    es gibt auch viele, deren Fertigkeiten durch das Training nachhaltig verbessert werden. Gerade im Breitensport, wo nicht jedes Kind "brennt" und täglich kickt.


    volle zustimmung


    Also glaubst du, dass das Training von technischen Inhalten zu geringem bis keinem Erfolg führt, wohingegen Inhalte zur Schulung der Spielintelligenz zu höherem Erfolg führen? Diese Logik verschließt sich mir.


    genau gegenteiliger Meinung, Technik ist durch Training klar verbesserbar, Spielintelligenz nur begrenzt. Kommt natürlich daruaf an, was man unter Spielintelligenz versteht.

    Selbst beim Thema Schnelligkeit kannst du im Breitensport mehr erreichen als du glaubst.



    bei einem austrainierten Körper, lässt sich die Schnelligkeit nur minimal verbessern,


    bei den zu kommenden Kindern im Breitensport, durch richtiges Training und vermitteln der richtigen Lauftechnik jedoch ganz entscheidend


    gg

    bin leicht verunsichert, ob meine Beiträge zur FPL auf richtigem Wissen aufgebaut sind.


    deshalb einige konkrete Fragen.


    wenn davon gesprochen wird, dass die FPL auf freiwilliger Basis eingeführt wird, heisst das dann, dass
    der jeweilige Kreisverband dies generell für alle enführt oder, wie ich es verstanden habe neben dem bisherigen System zusätzlich eine FPL Staffel im Kreis angeboten wird?


    bis zu welcher Altersstufe gilt die FPL und ist diese Altersbegrenzung einheitlich?


    in welcher Form werden die Vereinsverantwortlichen und vor allem Trainer auf die FPL vorbereitet?


    in welcher Form werden die Eltern und sonstiger Anhang darauf vorbereitet?



    hätte diese Fragen eigendlich schon früher stellen müssen.


    Zusatzfrage: Wer von den Teilnehmern hier spielt bereits in einer FPL?


    gg

    iich muss es mal ganz deutlich sagen, auch wenn ich mich damit unbeliebt mache.


    wie naiv muss man eigendlich sein, zu glauben dass mit einer neuen Ligabzeichnung und einigen freiweilligen Änderungen Problem aus der Welt geschaffen werden können?


    Probleme ändert man, wenn man an der Substanz beginnt.
    Trainer, Schiri,Eltern . nicht durch Abschaffung sondern durch ständige Information, Belehrung und vor allem durch Üüberzeugen, und das jedes Jahr aufs Neue, weil jedes Jahr tausende Unbedarfter dazukommen.


    gg

    Also, guenter, wir haben zu Beginn des Jahres mit E-Junioren ein Hallenturnier nach Fair-Play-Regeln, d.h. insbesondere ohne Schiedsrichter durchgeführt.


    tobn
    ähnliches hab ich schon vor Jahren, mit befreundeten Trainern durchgezogen, das ist abe kein dauerhafter Spielbetrieb mit unterschiedlichen Trainern.


    Meiner Meinung steht und fällt die ganze FPL-Idee mit den Trainer. Zum einen müssen sie den Fair-Play-Gedanken vorleben und eingreifen, wenn ihre Kinder foulen, zum anderen foulen Kinder, die kindgerecht ausgebildet werden, NICHT absichtlich, sondern - wenn überhaupt - nur aus Unvermögen/Versehen.


    letzendlich steht und fällt alles mit dem Trainer.
    dort wo es passte, bedarf es auch in Zukunft keiner FPL


    dort wo es nicht passte, wird auch die FPL nichts ändern.


    Veränderungen gehen nur über die Trainer


    da jedes Jahr tausende neuer Trainer (besser gesagt ehemalige Fussballer, Eltern, die es machen, weil sonst keiner da ist usw.) immer neu dazukommen, länger Zeit brauchen,
    um sich in den Kinderfussball einzudenken
    wird sich an der Situation nichts ändern, wenn nicht hier angesetzt wird.
    hier muss angesetzt werden. da helfen keine neuen Ligen, keine neuen Ligenbezeichnungen, da helfen nur klar allgemein gültige, von Beginn an klare Richtlinienen.


    da gibts Möglichkeiten, keine utopischen nicht umsetzbare Vorstellungen..


    ein 2 stündiger Vortrag zu Saisonbeginn über die Ziele und Vorstellungen der jeweiligen Altergruppe, verbindlich für alle Trainer, würde breitflächig mehr bewirken, als alle freiwilligen Zusammenschlüsse zusammen. fast alle wollen das Bestmögliche für ihre anvertrauten Kinder, man muss sie jedoch entsprechend informieren.


    gg

    Die Liga wäre so super, aber leider gibt es noch zuviele schwarze Schafe die das ausnützen können und man kann nichts dagegen machen.[/quote]



    fast alle diskutieren hier über die FPL und deren Vorteile.


    trotz diverser Aufforderungen, ist dies erst der 3. (!!) Beitrag als Erfahrunngsbericht.


    alle 3 schildern aber nun die gleichen Problem, wie sie im normalen bisherigen Staffelbetrieb stattfinden.


    Kann mir das einer erklären?


    bitte aber nur von denen, die an diesem Modell teilnehmen, nicht von denen, die das theoretisch begleiten.


    gg

    respektlosigkeit und die reaktion darauf ist kein streit der positiven sinn ergibt.



    Zustimmung, ohne den gewissen Respekt vor dem Andere und desses Meinung, auch wenn mir diese zuwiderspricht, kann natürlich Streit nichts psitives sein.
    da ich aber die Meinung des anderen als dess Meinung und Überzeugung akzeptiern kann, kann ich postiv streiten, auch dan , wenn ich entgegengesetzet
    Meinung bin


    Ausnahme: bei meiner Frau, da zieh ich eh den kürzeren.


    gg

    . Hier darf der Leser herzhaft lachen, kann sich aber auch in einer Welt von Suizidgefährdeten finden. Auch, wenn es teils "schwer verdauliche Kost" ist, so ist es doch seiner Zeit näher, als Karl Marx, der den Leuten auf andere Weise auf der Nase herum tanzt, indem er ausgerechnet dort promoviert, wo er nie einen Hörsaal gesehen hat und sich an nächtlicher Ruhestörung vergeht, in dem er mit Kumpels laut ballernd um die Häuser zieht. Nur einer, der sich von der Geschichte stückweit befreit die Zunge hinausstreckt, wagt sich an neue Gedanken. Selbst auf die Gefahr hin, das nur wenig Gutes dabei heraus kommt und aus den meisten Ideen zunächst doch nur Prügel werden. Aber das gehört jetzt gar nicht hier her oder doch?


    es gibt schon manchmal höchst seltsame seltsame Begegebeneheiten. ich fahr ja des öfteren am Geburtshaus von Karl Marx vorbei. vergangene Woche kam mir dabei diese Forum in den Sinn.
    etwas suspekt, da eine Verbindung herzustellen. aber wohl doch nicht so weit gefehlt. zumindest für mich. Realitätsfremde Thesen, die an sich jeder bejahren musss,
    aber letzendlich,( zumindest bei Marx hat sich das ja bewiesen) nicht umsetzbar sind . Wir leben in der Welt in der wir leben. wer weiss und akzeptiert in
    welcher Fussballwelt wir leben, kann damit auch klarkommen.
    wer nicht, ist über kurz oder lang von der Bildfläche verschwunden.


    gg

    @Tr Pietro @Sebener


    im Gegensatz zu euch definiere ich Streit als was Positives, hart und fair ausgetragen bringt uns das weiter. Ja-Sager haben noch nie etwas bewirkt.


    gg