Das sehe ich auch so. Aus meiner Sicht werden eher die Väter der stärkeren Spieler zum Trainer als die Söhne der Trainer zu stärkeren Spielern.
der Satz ist wahr und gut. bist da allein drauf gekommen? ![]()
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Das sehe ich auch so. Aus meiner Sicht werden eher die Väter der stärkeren Spieler zum Trainer als die Söhne der Trainer zu stärkeren Spielern.
der Satz ist wahr und gut. bist da allein drauf gekommen? ![]()
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allein dieser Beitrag schon macht mich auch ein klein wenig stolz, dass ich auf die Idee mit diesen Themenkreis gekommen bin.
Trainersein ist schön.
gg
diese Ausnahmen gab es bei mir auch. Beiträge hier sind oft grunsätzlicher Natur, da kann man nicht immer alle Besonderheiten aufführen.
ich glaub schon, dass sich unserer beiden Vorgehensweisen sehr nahe kommen. diese Erkenntnis habe ich auch aus anderen Beiträgen von dir.
gg
@Kicker
die Leistungsstärke des Betreffenden liegt aber nicht immer in deiner Begründung.
mein Jüngster, hat absolut keine Sonderbehandlung erfahren, bei Führung der Erste der ausgewchselt wurde, nach 2 Toren zurück in die Abwehr ,
gegen schwache Gegner auch schon mal nur Zuschauer., aber auch bei engen Spielen ganz durchgespielt.
Spielführer eh nicht, der hat bei mir von Spiel zu Spiel (bis einschl. D) gewechselt.
Trotzdem war er immer, absoluter Leistungsträger der Mannschaft. Nicht immer ist der Trainer für die Entwicklung einzelner Spieler
verantwortlich. Das wird hier manchmal überschätzt.
Eigentlich wollte ich es mir ja auch verkneifen, eine Übersetzung deines auch nicht so ganz ernst gemeinten Einzeltrainings anzufertigen. Gerade weil ich befürchtete, du könntest die Ironie nicht verstehen. Aber nun ist es mal geschehen - soll aber nicht mehr vorkommen![/quote]
doch, doch, behalte das bei, man soll hier alles nicht zu ernst nehmen.
Vorsicht und Diplomatie brauch man bei mir nicht walten zu lassen, sonst müsste ich mich ja da auch anpassen, und das möchte ich nicht.
du hast mich auch falsch verstanden. Ich wusste einfach nicht, auf welchen meiner Beiträge du dich beziehst, deshalb stand ich auf dem #Schlauch.
Nachteil, wenn man viel (zuviel?) schreibt.
gg
z.B. den sich stets frei bewegen dürfenden Trainerssohn und meinen stets in der Abwehr aufgestellten
du hast eins vergessendass der Trainersohn dann auch die Spielführerbinde tragen darf.
dies habe ich des öfteren beobachten können. auch schon erlebt, dass die Mannschaft um den Trainersohn aufgestellt wurde.
hab hier aber einen Rückgang gegenüber früher gesehen.
gg
wogegen die von AGs weit über 90% Beteiligung haben u. demokratisch bzw. per Markt (Firmenwert per Aktienkurs) Kontrolle stattfindet.
einige Vorlesungen an der Uni im Bereich BWL hätten dir sicherlich gutgetan, dann wüsstest du, dass die Aktienmehrheit in der Hand weniger sich befinden,
also auch dort das geschieht, was du den Vereinen vorwirfst. man entscheidet unter sich. einige wenige bestimmen die Richtung.
geh doch einfach mal auf eine AG-Versammlung.
gg
Zitat von »crow«
Wichtig zu erwähnen evtl. ist auch, dass wir die Positionen der Spieler im Spiel unabhängig vom Ein-/Auswechseln rotieren ca. alle 10 Min.
Finde ich gut, wenn tatsächlich auch jeder Spieler auf jeder Position spielt, sogar richtig gut. Nicht in einem Spiel, aber im Laufe der Zeit.
Hierzu hatte und habe ich immer nochich eine abweichende Vorstellung.
wir vertreten doch alle die Meinung, dass man Kinder in ihrer Entwicklung Zeit lasse muss.
dieser Zeitfaktor galt für mich auch im Spiel. sie müssen Zeit haben, sich auf der neuen Position zurechtzufinden. das dem einen mag das schnell funktionieren,
andere brauchen dagegen eine lange Anlaufzeit.
deshalb lag der Schwerpunkt bei der Rotation bei mir von Spiel zu Spiel und nicht überwiegend in einem Spiel.
das gleiche galt bei mir für Auswechselungen. 10 Minuten Spielzeit machte für mich keinen Sinn. mindesten 1 Halbzeit sollte im Regelfall jeder durchspielen können genauso wie ich es für richtig ansah, dass Spieler immer wieder mal ganz durchspielen.
Ich hab deshalb immer nur eine begrenzte Anzahl an Spielern (bei E 7 plus 3) zum Spiel mitgenommen. auch bei Turnieren, wo die Einzelspielzeit
beim Auswechseln ja noch stärker nach unten gefahren wird.
den Ausgleich habe ich durch Freundschaftsspiele und 2-3 mehr Turnierteilnahme ausgeglichen.
dies geht jedoch nicht, wenn man immer mit der stärksten Mannschaft, bzw. stärksten Spielern antreten will.
gg
ich wurde so schon mal gelinkt.
Gegner reiste bei D9 mit nur 7 Spieler an. Selbstverständlich für mich einigten wir uns auf 7:7.
ansonsten auf Augenhöhe, gab es eine deutliche Klatsche. damit konnte ich eigendlich leben.
Hinterher erfuhr ich dann über Umwege, dass betreffender Trainer bewusst 2 deutlich schwächere Spieler zu Hause liess.
trotzdem habe ich diese Regelung bei Bedarf immer wieder gemacht.
dieser Trainer , gleichzeitig auch Jugendleiter, wurde für ähnliche Aktionen bekannt. Heute, 4 Jahre danach, liegt die Jugendarbeit dieses Vereins total am Boden.
gg
@Schimi
Vorteile dieser Übung gut hervorgehoben.
es zeigt aber auch, dass Trainingsformen, die schon vor 30 Jahren gemacht wurden, auch heute noch ihre Berechtigung haben.
ein gravierender Unterschied gibt es jedoch. die Kleingruppen (2 :2) wurden damals stark vernachlässigt. Aber das war ja bei vielen Übungen so.
gg
deinen Hinweis auf Andres Beitrag finde ich gut.
nur die beschriebene Ausgangslage der beiden Hilfesuchenden unterscheidet sich jedoch in wesentlichen Punkten. das sollte bei konkretem Rat beachtet
werden.
gg
"Stop! das wär doch vielleicht auch eine Lösung im fussball. Lücke entdeckt. Vielleicht biete ich Einzelunterricht für Einsteiger an: Schwerpunkt neben Technik und Taktik,
das Einfügen in ein Mannschatsgebilde."
So deine Worte vor wenigen Tagen
@TW
ach darauf bezieht sich das. Konnte keinen Zusammenhang erkennen.
war jedoch im Zusammenhang zu dieser Diskussion mehr ironischer Art gemeint.
zum Fussballcamp sehe ich es wie Don. es ist ein Ferienspass. Dass dahinter es auch ums Geld verdienen geht ist doch wohl nicht verwerflich.
alles andere wäre Heuschelei.
Leider sehen das manche Eltern anders.
über Aussagen wie: mein Sohn hat jetzt mal endlich richtiges Training gehabt, oder die Feststellung dass der Sohn nach Besuch eines Trainingscamps
sich deutlich sichtbar verbessert habe, konnten bei mir nur Kopfschütteln hervorrufen.
@Kicker
man muss wohl nur lange genug suchen um ein Haar in der besten Suppe zu finden.
gg
@BBC
knallhart, kurz, klar und deutlich hast du das ausgedrückt.
ich schliess mich dir an
gg
hab ich richtig gelesen? ein G-Jugend-Tunier in Turnierform mit einem Endspiel??????????
ich kann mich nicht erinner sowas in den letzten 10 Jahren bei uns in der Gegend gesehen zu haben.
an sowas hätte ich in der G auch nie teilgenommen.
da kann ich schon mehr nachvollziehen, wenn entscheidende Veränderungen im Kinderfussball gefordert werden.
mal andersherum, 9 von 12 Mannschaften einschl. deren Trainer und Elternschaft , das sind 75 % (!!) haben sich so, wie es im Kinderfussball erwünscht ist,
verhalten.
war aber doch wohl jetzt die absolute Ausnahme, bin auf den Bericht von deinem nächsten Turnier gespannt.
gg
Günter
Du wirst doch jetzt nicht noch kurz vor dem Ziel schlappmachen
ich steh jetzt auf dem Schlauch, klär mich mal auf, was du meinst.
gg
hast mich erwischt, hier wünschte ich mir das persönliche Gespräch am Tisch, versuchs doch mal schriftlich näherzubringen
Grundordung:
einfachste Form (G:Jugend) den auf der rechte Seite Spielenden beibringen, dass er nicht über den ganzen Platz rumtourt, sondern nach vorne, nach hinten und in die Mitte sich bewegt.
F-Jugend: Abwehrspieler der mit nach vorne ging, da nicht stehenbleibt, sondern nach Abschluss einer Aktion wieder in seinen ursptünglichen Bereich zurückläuft.
E-Jugend Aussenverteidiger stürmt mit bis zu Eckfahne, Mittelfeldspieler übernimmt dann dessen Position.
für mich war wichtig, nicht was und wie der einzelne seine Position spielte, sondern mehr dass die Positionen , man kann es auch auch als Räume bezeichenen,
ständig besetz wurden.
es förderte letztendlich die Teambildung auf dem Platz, die Eigenverantwortung und vor allem, und das ist für mich im Fussball wichtig, die Veraqntwortung des
Einzelnen für das Team..
zum anderen von dir angesprochenen Thema:
bei aller Vielseitigkeitsentwicklung, die wir ja alle befürworten, sind natürliche Grenzen gesetzt. es gibt passive und aktive Kinder, vom ursprünglichen Wesen her.
anders ausgedrückt, Kinder, die von sich aus aktiv werden und was unternehmen, andere, die abwartend sind, und erst durch das Verhalten anderer aktiv werden.
diese Verhalten wird beim Fussball ganz deutlich.dieses Urverhalten ist auch nur bedingt zu verändern, sei es durch animieren, Vorgaben oder sonstwas.
gg
sie ehrt uns, da sie von dir kommt!
bitte nicht in Mehrzahl sprechen.
beim Fussball hab ich mich bisher nur einmal "geehrt" gefühlt, und das wird auch wohl so bleiben.
das war, als ein Fritz Walter mit einem jungen Fussballer und Trainer (mir) diskutierte, und sich auf mein bescheidenes Niveau einstellte.
übrigens, es sollte dir auch eine "Ehre" sein, mit uns allen hier zu diskutieren. seh ich zumindest so.
und bevor jetzt irgendjemand auf dumme Gedanken kommt, das hat jetzt absolut nicht mit Ralf Klohr zu tun.
gg
. Zieht man daraus Rückschlüsse auf den Fußball, so finde ich dass man den Kindern Raum in der fachspezifischen Eigenentwicklung geben sollte aber ganz sicher sollte man beim Fehlverhalten - insbesondere auch im sozialen Umgang - einlenken und ganz bestimmt nicht das Kind sich selbst überlassen. Schließlich leben wir in einer Gesellschaft und hier haben die Erwachsenen die größere Erfahrung - welche leider nicht immer bewusst genutzt wird -. Aber auch ein schlechtes Vorbild kann man eben als ein solches nutzen um die Kinder darauf aufmerksam zu machen. Ein perfektes Umfeld wird es nie geben und inosfern sollte man sich der gegebenen Situation anpassen und auch Mensch sein. Denn nicht nur Fehler machen ist menschlich sondern auch das Verzeihen, Helfen, Verstehen und Anpassen.
obiges nur mal als Beispiel zietiert, für einiges andere aus deiner Diskussion mit Kicker.
unserer beider Denkweise kommt sich sehr nahe. finde die Art, wie du das rüberbringst übrigens sehr gut.
gg
für mich hat das weniger mit Erfahrung, sondern mehr mit meiner persönlichen Einstellung zu tun.
deine Ausführungen sind logisch und für mich auch nachvollziehbar
trotzdem
für mich war es einfach wichtig, dass Kinder erkennen, dass es sinnvoll ist, sich an gewisse Vorgaben zu halten. welche, das ist für mich vorerst unwichtig.
langsames Hinführen dazu, war meine Devise
deshalb hab ich auch im Laufe einer Saison verschiedene Systemaufstellungen geändert.
erst ab D bzw C, je nach Entwicklung der Mannschaft, ging ich zu einem festeren Sysem über. und das richtete ich immer nach der Mannschaft aus.
eins dürfen wir aber auf keinen Fall bei dieser ganzen Diskussion ausser acht lassen: jedes System kann man unterschiedlich interpretieren.
Beispiel: 4.:4:2 kann die reinster Mauertaktik sein, aber genau so gut totale Offensive bedeuten.
poistives Erlebnis als Zuschauer.
vergangenen Samstag, C-Jugend, Gastmannschaft für härtere Gangart bekannt
starke Skepsis bei den Zuschauern als eine sehr junge Schiesrichterin auftauchte.
doch wie war die Reaktion nach dem Spiel?
als die Schirin vom Platz kam, bekam sie von allen Zuschauern spontan Applaus.
das Mädel geht das nächste Spiel bestimmt wieder gerne pfeiffen.
gg
