Beiträge von guenter

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    Kritiker hat der gute Mann schon genug, da reihst du dich nur ein und bewegst gar nichts.



    @Uwe



    das siehst du falsch.


    ich bin kein Kritiker, ich sehe halt die Probleme in der Umsetzung. deshalb habe ich das Gespräch heute. da geht es auch nicht meine Ideen reinzubringen,
    höchstens in der Umsetzung.


    meine bisherigen Ideen waren Anregungen Eigeninitiative zu ergreifen um Veränderungen zu erriechen und nicht abzwarten, bis irgendwas von oben eingeführt wird.


    gg

    Kreisjugentag hat bei uns beschlossen, dass ab kommender Saison die FPL eingeführt wird.


    Rückfrage bei befreundeten Trainern, ergab dass noch viele Fragen offen sind (verständlich, da Neuland) der Schwerpunkt zur Zeit im
    Spiel ohne Schiri liegt (wo die meisten keine Probleme sehen, Aussagen: wenn nur der andere Trainer mitspielt) die eigendlichen Inhalte der FPL aber wenig
    bekannt sind.


    Habe heute abend einen Gesprächstermin diesbezüglich mit dem Kreisjugendvorsitzenden . werde euch davon berichten,
    in einem Kurzgespräch hat er aber schon geäussert, das er bei der Umsetzung ein Problem bei den Trainern sieht.


    werde meine kristischen Fragen in Bezug auf die Umsetzung anbringen und bin gespannt auf seine Äusserungen.


    gg

    @Günther: Auch wenn ich deine Meinung aufgrund deiner langjährigen Erfahrung sehr schätze, finde ich deinen Einwand an dieser Stelle nicht 100% passend. Maxi hat ja geschrieben, dass seine Schusstechnik (das, was du als Grenzen bezeichnest) nicht besser oder schlechter als bei seinen Stürmerkollegen ist.



    Falsch rübergekommen, mein Beitrag bezog sich nicht auf die Schusstechnik, sondern allgemein auf Grenzen, die einem gesetzt sind.
    hätte das deutlicher machen müssen. Fehler von mir, pardon.


    gg

    Günter, du bringst hier immer wieder deine Erfahrungen. Der Fußball, den wir vor zwanzig Jahre gelehrt haben, gibt es in weiten Teilen nicht mehr.


    Stimm dir vollkommen zu.


    wahrscheinlich setzte ich zuvieles voraus.


    unterschiedliche Bälle (Futsalball hat ja ein eigenes Verhalten) , körperloses Spiel (nichts anderes ist für mich Futsal) gehörten für mich zum Trainingsalltag.
    ich sehe das als ergänzende, fördende Ausbildung.


    den Futsal, den du ansprechen tust (Profiliga) ist für mich zwar artverwandt aber eine andere Form des Fussballes.


    entweder mache ich das eine oder das andere. Zusammen sehe ich das nur als ergänzende Massnahme.


    Ich bin kein Anhänger . vom körperlosem Spiel ist halt Einstellungssache.

    @Uwe


    "neue Form des Hallenfussballs"


    "ist und bleibt eine eigenständige Sportart"


    2 Zitate aus dem von dir aufgeführten Link


    so seh ich das auch.


    mein Beitrag ging auch mehr in die Richtung, dass als Argument die grösseren Chancen in den Uefa -Cup zu kommen, angeführt wurde.


    für uns im Breitensport gibt es da mit Sicherheit ganz andere Beweggründe, die für Futsal sprechen.


    Brasilien, das Land wo der Futsal seinen eigendlichen Ursprung hat, hat einen ganz anderen Aufbau im Kinder und Jugendfussball, vor allem in der Vergangenheit, als bei uns. die Mentalität gibt ihres noch dazu.


    Wahrscheinlich hatte diese Art des Fussballes in der Jugend, für die Vormachtstellung von Brasilien über Jahre hinaus geführt.


    die Anpassung an die europäische Spielweise führte zum Rückschritt.


    umgekehrt kann das aber auch einen Schuh ergeben. unsere Mentalität in Europa ist eine andere, auch die Art, wie wir Fussball interpretieren, und das erfolgreich, ist eine andere.


    deshalb ist für mich Futsal in Deutschland ein absolut sinnvolle Alternative zu unserem bisherigen Hallenfussball, auf dem Platz jedoch für mich
    eine andere Sportart, entsprechend unserer Mentalität.


    ich glaube, man muss schon darauf achten, dass wir in allem Eifer, den Fussball zu verbessern, nicht den Fussball, so wie wir ihn kennen und auch annehmen,
    verändern.


    gg

    Maxiano


    du musst ganz einfach erkennen, dass die Grenzen gesetzt sind, die absolut nichts mit deiner Förderung zu tum haben,
    mein Sohn spielt gleiche Liga wie du, gleiche Position ( oft, manchmal auch Mittelstürmer, oder 10 er).
    in der Jugend alle Freireume, jede Ausbildung ob Torjäger oder Abwehr. er stösst jetzt an seine Grenze.
    und das hat wohl nichts mit dem Trainer zu tun (das war ich) sondern ganz allein mit den natürlichen Grenzen, die jedem in alllen Breeiche gesetzt sind zu tun.


    da nützt sein ganzues Engagement, seine ganze Anerkennung bei aMnnschat und Trainer nichtst, die Grenzen ist erreicht.


    und da hat garantietr kein Trainer die Schuld, eher , dass er so wit gekommmen ist,


    Riesenglück, dass er das selbst erkennt.


    gg
    .

    dem Futsal Ball ist zum einen eine nette abwechslung und zum anderen ein gutes Training für die Jungs


    absolute Zustimmung. Mehr aber auch nicht der herkömmliche Fussball sieht anders aus.


    übrigens, um international erfogreich zu sein , wie vorher argumentativ aufgeführt wurde, bietet sich auch Tischtenniskopfballspiel unde Fussballgolf
    an. hier gibgt es schon entsprechende Vergleichskämpfe.


    kein Argument jetzt gegen Futsal, aber das ist lediglich eine Alternative zum Hallenfussball herkömmlicher Art, mehr nicht.

    Hallo Dreizehner


    wenn ich so reagiert hätte wie du jetzt vohrast, hätte ich viele schöne Erlebnisse versäumt


    sogenannte Niederlagen oder Enttäuschungen wegstecken ist nicht einfach. wenn man es aber schafft, vielleicht auch nach einer gewissen Pause
    .
    aus gemachen Erfahrungen vielleicht auch etws anders vorgeht, dann wird sich die Trainertätigkeit dir viel Freude und Bestätigung bringen.


    Deshalb mein Rat: nicht aufgeben. neues Betätigungsfeld suchen. Niederlagen haben wir hier wohl alle schon einstecken müssen. vor allem die, die
    schon länger dabei sind.


    ein guter Trainer zeichnet sich dadurch aus, dass er immer wieder aufsteht, und aus vorhergehendem lernt.


    gg

    Deine Beobachtung ist oft richtig, greift aber zu kurz: der ehrgeizige Ex-Fußballer und Bald-KiFu-Trainer übt ja mit seinem Filus schon, kaum dass der laufen kann zuhause. Folglich ist der von Anfang an besser dabei als die vielen anderen, die zuhause nicht solch Papa hatten.


    stimme dir zu. dies wird auch in den meisten Fällen nicht mehr aufzuholen sein. das Kind das mit 2 Jahren einen zugeworfenen Ball fängt, hat natürlich im Bezug auf den Ball, andereeVorraussetzungen, als der Junge der mit 6 ins Training kommt, und nicht in der der Lage ist diesen Ball zu fangen.
    dies hat aber nichts, aber auch gar nichts mit einem Trainer zu tun, sondern ganz allein mit den Eltern, die andere Interesse hatten, wie mit ihrtem Kind kindsgemäss zu spielen.


    das Kind, das in einer musikalischen Familie aufwächst, mit 3 Jahren eine Flöte bekommt, mit Mama und Papa spielt, wird gegenüber dem kind, das mit 7 Jahren erstmals eine Note zu Gesicht bekommt, ein lebenlang musikalischer sein.
    bitte jetzt nicht mit den berühmten ausnahmen kommen, ich spreche vom Grundsätzlichen.



    Was Günter da praktizierte, ist ja schon fast unmenschlich ;


    da kann ich im Moment keinen Bezug feststellen, bitte erläutern (aber kurz und verständlich)


    gg

    Na gerade in Deinem Beispiel unterschätzt Du aber Deine Rolle. Hier hätten wir dann die ideale Kombination: Trainer UND genetische Grundlage.


    Micha, ich muss gestehen, ich hatte 2 mal das Glück, beim Zweiten verstärkt.



    es hat mir vieles in meiner Trainertätigkeit erleichtert, muss ich eingestehen. mit meinen Söhnen konnte ich vieles vorleben (Auswechselungen, Zuschauen, Einstellung, Zuverlässigkeit usw.) vieles was sonst umständlicher E]rklärungen bedurfte, wo so zur Selbstverständlichkeit.und übernommen.


    Einwechselungen bei knappem Spielstand wurden eher gefordert wie Auswechselungen. ich hatte leichtes Spiel.


    gg

    Nicht nur ich, jeder sieht die Dinge "auschließlich aus seinem persönlichen Erfahrungsschatz heraus", außer jemand wäre Gott. Natürlich kann man in seiner Beschränktheit versuchen, sich über Sekundärerfahrungen weiter zu bilden, was du mir hoffentlich nicht einfach absprichst, aber auch dies sieht man notgedrungen stets durch die eigene Brille, alles andere wäre nur Einbildung (das wiss. "Objektivitätsparadox"). - Fühlt sich jeder immer gleich persönlich angesprochen u. insinuiert Allgemeinurteile (selbst wo man dies ausschloss: ein relativierendes "wohl auch eher" wird dann komplett überlesen u. nur die Verallgemeinerung unterschoben), wo kommen wir dann hin? So, ich lasse es erstmal, aber der Verein als Platz für Überzeugungstäter? Eben hat man eigentlich selbst eher (!!!!) für faule Kompromisse plädiert, oder (!!!!) lese ich das falsch...?


    Mehr Gelassenheit ist nicht verkehrt. Sich selbst als Paradigma (einzig verfügbares reales Beispiel!), aber nie zu wichtig nehmen - so kommt man Wahrheit am nächsten. Aber das kann nur und muss so jeder selbst für sich beurteilen, nie wer von außen o. oben!



    verdammt noch mal,


    wenn du nicht dazu übergehst, dich so auszudrücken, dass ein Volltrottel wie ich, versteht, was du eigendlich mitteilen willst, ohne das man 5 mal durchlesen,
    Wörterbuch zur Hand nehmen muss, werde ich auf deine Kommentare, so leid mir das tut, und so bereichernd wie sie manchmal sind, nicht mehr eingehen
    dass du es ander kannst, hast du ja schon gezeigt.


    gg.

    @Kicker


    hab dich da, wo ich dich mal hinbringen wollte,


    du willst den Kodex auf den Verein runtergliedern, bzw, anpassen. das ist schon mal ein gutes Stück weit weg von DFB, Verband und Kreisebene.


    ich geh da aber noch weiter. letztendlich ist für mich der Kodex bei der von mir betreuten Mannschaft, der kleinsten Einheit, aber für mich als Trainer, die
    Wichtigste.


    und diesen Kodex gebe ich als Trainer vor. ausgerichtet nach den vorhandenen, unterschiedlichen Spielern, nach Einschätzung der Elternschaft als Ganzes
    so wie ich es a zum Vorteil der Mannschaft als Ganzes ansehe.


    dass dies nicht eigenmächtig, sondern nach Gesprächen mit Spielern und Elternschaft erfolgt, setz ich jetzt voraus.


    auf die Interessen einzelner Eltern, die dem der Mehrheit vor allem dem Gesamtmannschaftsgebilde widersprechen, nehme ich in diesem Kodes keine Rücksicht.


    das ist halt Einstellungssache. für mich war immer die Mehrheit und nicht die Minderheit der richtungsweisende Faktor.


    gg

    @TW


    es wird mal halt wieder am vermeintlich schwächsten Punkt gespart.


    bestätigt aber wieder mal meine These, dass mit einer erfolgreichen Profi-Herrenmannschaft und professionellen Finanzmanegement
    andere Abteilungen des Vereins profitieren.


    siehe bei Bayern das Basketballteam und vor allem auch die dortige Föderung des Fraunenfussballes.


    man kann es für gut finden oder nicht. nur Erfolge ziehen Sponsoren an.


    siehe Schwimm-EM, ein erfolgreiches Abschneiden und die Aussicht auf eventuelle Erfolge bei Olympia wird zusätzliche Sponsoren hervorlocken.


    Sponsoren wollen ihren Namen mit Erfolg verbinden und zwar öffentlichkeitswirksam.


    und das geht bis zum kleinsten Verein hinunter.


    gg


    gg

    Steini


    sehe es wie du.


    ein Kodex ohne Kontrolle und ohne die entsprechenden Konsequenzen ist wie Muster ohne Wert.


    bei Aufstellung eines Kodex (egal in welchem Verein oder Mannschaft) muss ich zuerst prüfen, ob die einzelnen Punkte kontrollierbar sind und vor allem
    ob die erforderlichen Konsequenzen durchführbar sind. ansonsten macht das keinen Sinn. und nicht alles ist in jedem Verein/Mannschaft umsetzbar.


    und was wohl gar nicht geht @Kicker, du kannst nicht irgendeinen Kodex von einem Verein als vorbildlich darstellen, dir dann aber die Punkte die dir nicht passen herausnehmen. Typisches Elternverhalten, das was zu ihnen und ihr Kind passt, finden sie gut, das andere nicht.


    im Mannschaftssport kann man sich aber nicht nur die Rosinen rauspicken.


    gg

    habe mehrere Gespräche mit Vorstandsmitgliedern, Jugendleiter usw. geführt. Und in Einigem, nicht in Allem, war ich erfolgreich. Manchmal habe ich auch eingesehen, dass meine Idee auch übers Ziel hinausgeschossen ist. Veränderungen erreicht man oft nicht mit Fundamentalopposition, sondern durch Überzeugungskraft.


    Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht.


    das ist es doch, was ich ständig zu vermitteln versuche.


    Das System (d.h. Vereinsstruktur und kreistruktur) kennenlernen, Mitstreiter suchen, und mit den Verantwortlichen reden (Überzeugungsarbeit).
    dabei auch akzeptieren, dass man nicht alle Vorstellungen umsetzen kann. für mich waren 80 % bedeutend mehr als 100%Nichts


    ich hab da für meinen Bereich bedeutend mehr erreicht, als auf irgendwelche Systemänderungen zu warten.


    gg

    [quote='Kicker','index.php?page=Thread&postID=55846#post55846']Genau deinen letzten Satz hatte ich ja gesagt. Ich sehe die Dinge nie so einseitig, wie du es "für mich" oben darstellst: wodurch es aber komplex wird! Denn wieso kommen nur deine 40 von 1000 (wobei mich interessieren würde, wer die 30 Nichtmitglieder waren!)?


    Ist ja schön, dass mein Name bei dir schon so fest eingeprägt ist, aber hier hast du mich ja wohl mit Paulwurf verwechselt.


    gg